Mutti erwischte mich mit ihrer Satinwäsche !
Alles begann in den mittigen 70ziger, als ich so langsam in die Pubertät kam, mich mehr und mehr für meine attraktive Mutter interessierte. 35 Jahre jung ,schlank ,180 cm groß,lange wellige schwarze Haare, die weit über ihre großen Brüste ragen ,braune Augen und einen Hintern der an einen Pfirsich erinnerte. Sie erzog mich mehr oder weniger alleine, da mein Vater unter der Woche immer auf Montage war. da ich ein Einzelkind bin ,bekam ich von ihr sehr viel Aufmerksamkeit und Liebe. Wenn wir zusammen TV schauten, durfte ich immer in ihrem Schoß liegen, dann deckte sie mich zu und streichelte mir sanft über den Rücken und über den Kopf. Meistens schlief ich dann sanft in ihrem Schoß ein, bis sie mich weckte und sie mich in ihr Bett brachte, gab mir einen Kuss auf den Mund, wünschte mir gute Nacht und ging wieder ins Wohnzimmer. In der Regel schlief ich gleich wieder ein, aber dann war da die Nacht wo es nicht sofort ging und drehte mich hin und her ,dabei schob ich aus Versehen ihre Decke zur Seite und spürte was kühles Zartes auf meiner Haut. Neugierig wie ich war, machte ich die Nachttischlampe an, um zu schauen, was dies war, und da lag ihr rosa Satin-Nachthemd vor mir. Zögernd streichelte ich mit der Hand über den glatten ,kühlen Stoff, bevor ich es in die Hand nahm und mir es auf mein Gesicht legte und tief daran roch. Ihr unwiderstehlicher Geruch zog in meine Nase ,ich bekam nicht genug davon und habe jeden cm des Stoffes gerochen und genossen ,legte es dann an den Platz zurück und bin eingeschlafen. Am morgen bin ich vor Mutti aufgewacht ,sofort viel mir, das was ich am Abend machte ,ein und wurde Neugierig ob sie das Nachthemd trug.Da sie mit dem Rücken ganz zugedeckt zu mir lag konnte ich nicht sehen was sie anhatte, also wagte ich einen Arm unter die Decke zu stecken und fühlte sofort diesen glatten Stoff. Ganz langsam fing ich an Mutti zu streicheln, erst nur ihre Seite abwärts bis zur Hüfte ,hoch und runter und wenn sie sich bewegte, hörte ich erschrocken auf ,wartete kurz um sicher zu sein das sie noch tief schlief und wagte es erneut. Es fühlte sich wunderbar an diesen glatten Stoff an ihrem Körper zu streicheln aber es fehlte dieser Geruch den ich am Vorabend in einer Nase hatte,also wagte ich es mich an sie zu kuscheln, hob die Decke hoch und legte mich ganz nah an sie ,deckte uns zu und roch während ich sie streichelte, an ihr. Ich war so aufgeregt das ich meine Morgenlatte erst gar nicht bemerkte ,erst als ich noch enger an sie kuschelte bemerkte ich den Widerstand als meine Schwanzspitze eine ihrer Arschbacken berührte , dabei verspürte ich plötzlich ein leichtes kribbeln in mir, zog erschrocken mein steifes Pimmelchen zurück und weg war das kribbeln. Mir gefiel das aber so gut das ich es nochmal wagte ,also legte ich mich wieder enger an sie bis mein Schwanz wieder die Arschbacke berührte,sofort kribbelte es wieder und fing an mich an ihr zu reiben und dieses Gefühl an meinem harten Schwänzchen wurde intensiver. Ich hatte keine Ahnung, was da mit mir gerade passiert, aber es war schön, also machte ich einfach weiter. Plötzlich bewegte sich Muttis Arsch vor und zurück ,immer wieder stieß er mit meinem steifen Pimmel zusammen, dabei stöhnte sie leise und sprach dabei ,das ich nicht verstand. Ich dachte, sie wachte nun auf , also ließ ich von ihr ab, stieg aus dem Bett und ging ins Bad, um meinen Steifen anzuschauen, zog mir die Hose runter und mein kleiner blanker Pimmel stand aufrecht von mir ab. Ich kannte das eigentlich nur, wenn ich morgens aufwachte und pissen musste, aber jetzt war es anders ,hatte keinen Druck auf der Blase und es fühlte sich anders an als ich Ihn in die Hand nahm,den sofort spürte ich wieder das kribbeln und streichelte mich dabei. Plötzlich hörte ich meine Mutter ,sie fragte mich ob ich auf dem WC sei, erschrocken rief ich ja ,zog mir die schnell die Hose hoch und meinte ich bin gleich fertig ein Moment noch. Ungeduldig schaute ich nach unten ,hoffte das mein steifer Pimmel schnell wieder schlaff wird ,das tat er aber nicht ,als dann Mutti bestimmend sagte ich solle mich beeilen wurde es mir peinlich denn er wollte nicht schlaff werden aber ewig konnte ich nicht da bleiben. Ich spülte ,wasche mir die Hände und dann zum Glück ließ es nach, aber hatte immer noch einen Halbsteifen, der noch unter der Hose zu sehen war. Als ich die Tür öffnete, stand sie schon ungeduldig vor der Tür und hatte es eilig, daher hat sie wohl nichts gesehen und schloss schnell die Tür hinter sich. Ich war gerade zwei Schritte entfernt da hörte ich ein langes Ahhhhh aus dem WC ,sofort überkam mich meine Neugier und ging zurück an die Tür und lauschte ,nie zuvor hatte ich meiner Mutter beim pissen zugehört, keine Ahnung was mich jetzt dazu getrieben hat , ich presste also ein Ohr langsam an die Tür und hörte wie der Pissstrahl lang und laut unter ihrem erleichterten Stöhnen in Schüssel floß. Erst als ich die Spülung hörte entfernte ich mich und ging zurück ins Bett,deckte mich zu und wartete auf sie und fragte mich was ich da mache. Bin ich noch normal ,erst fummel ich an ihr rum, dann höre ich ihr beim pissen zu,was ist nur mit mir los? fragte ich mich. Kurz darauf kam sie ins Zimmer ,da sah ich , dass sie nur ihr Nachthemd anhatte , dass ihre Nippel steif an den Stoff drückten und das nicht wenig. Meine Augen klebten förmlich auf ihre großen Titten, bis sie mich fragte, was ich zum Frühstück möchte. Mutti zog einen Morgenmantel um ,dabei sprangen die Brüste hin und her und ging mit den Worten ,in 10 ist das Frühstück fertig, in die Küche.Ich folgte ihr nach 10 min. und zum Glück hatte ich keinen Steifen mehr ,setzte mich an den Tisch und aß mein Essen. Mutti fragte, wie ich geschlafen habe, das ich mit gut beantworten konnte. Während dem Essen meinte sie, dass sie in die Stadt müsse , fragte, ob ich Lust hätte mitzukommen, aber dazu hatte ich keine Lust und meinte, dass ich lieber zu Hause bleiben möchte. Sie werde aber 2-3 Stunden brauchen ,ich solle brav sein, meinte sie. Bin ich doch immer grinste ich zurück .
3ヶ月前