Die Geschichte der M - Teil1; Wie alles begann
Die Geschichte der M - Teil 1: Wie alles begann
Ich stehe mal wieder am Busshäuschen des Ortes in dem ich aufgewachsen bin und warte auf ein Auto oder Buss der mich in die Stadt mitnimmt. Eine hübsche Frau in den 20ern, lange Beine in Nylons, Heels, ein Juppe, Bluse und ein passendes Jacket. Wie ich diese Ausflüge geniesse seit jeder im Dorf weiss dass ich eine kleine versaute Transe bin. Mein Outing war nicht geplant, aber es hatte etwas befreiendes.
Natürlich hält wieder keiner - dann kommt doch noch ein Wagen, hält an und der Fahrer fragt mich wohin die Reise gehen soll. Nur weit weg von diesem langweiligen Ort, sage ich - er lächelt und öffnet mir die Türe. Beim Einsteigen rutscht mir mein ohnehin kurzer Mini hoch und lässt mein Höschen kurz aufblitzen. Als ich angeschnallt bin, geht die Reise los; wir unterhaltet uns über dies und das und verstehen uns ganz gut. Nach etwa einer Stunde muss ich ganz dringend Pipi und frage ob er nicht bei der nächsten Gelegenheit mal an einer Toilette halten kann, aber klar sagt er. Doch die Minuten ziehen sich hin und hin ohne dass eine Toilette in Sicht kommt. Ich beginne auf dem Sitz hin und her zu rutschen, es ist offensichtlich wirklich gaaaaanz dringend und so fragt er mich ob er kurz in einen Waldweg abbiegen soll damit ich mich hinter einem Baum erleichtern kannst. Ja sage ich, ich halte es kaum mehr aus.
Bald biegt er links in einen Waldweg ab und hält nach einer leichten Kurve an. Ich springe geradezu aus dem Auto und lasse dabei schon ein erstes Spritzerchen in mein Höschen. Gleich neben dem Auto schiebe ich den Juppe hoch und das Höschen auf die Seite und lasse es laufen, was für eine Wohltat....
Plötzlich streift mir der Fahrer von hinten einen grossen Sack über Kopf und Körper und zurrt ihn gekonnt fest so dass ich meine Arme nicht mehr bewegen kann. Kurz darauf fühle ich auch einen Gurt um meine Fesseln, kann das Gleichgewicht nicht mehr halten und falle um. Ich beginnst zu strampeln und schreien und er wickelt von aussen etwas um meinen Kopf und Mund so dass meine Schreie nur noch leise nach aussen dringen.
Nun entfernt er sich, öffnet wohl den Kofferraum, kommt zurück, nimmt mich auf seine Schultern und wirft mich in den Kofferraum in dem es merkwürdig riecht und viel Zeug rumliegt. Oh Gott, was ist das für ein Kerl, was hat er mit dir vor, was wird mit dir geschehen, frage ich mich.
Er steigt wieder ein, wendet den Wagen und fährt weitere zwei oder drei Stunden irgendwohin. Ich höre und fühle dass er auf einfachen Landstrassen fährt ist und diese immer schlechter werden, es muss eine einsame Gegend sein in der er nun unterwegs ist. Irgendwann biegt er auf Schotterpisten ab, der Staub dringt in den Kofferraum und ich beginne zu husten.
Nach Ewigkeiten hält der Wagen, der Fahrer steigt aus, macht irgend etwas vor dem Auto und steigt wieder ein, dann fährt der Wagen etwas weiter,, hält an und der Motor wird ausgeschaltet.
Der Mann verlässt den Wagen, schliesst ab und entfernt sich. Nichts passiert, kein Geräusch dringt in den Kofferraum und kaum eines dringt raus, zu dicht ist mein Gefängnis. Stundenlang liege ich zusammengekrümmt auf der Seite und versuche zu erfühlen was für Gegenstände sich im Kofferraum befinden - Schraubenschlüssel, Seile, eine Schaufel, Pflöcke, was er wohl damit sonst macht, was er wohl mit dir vor hat? Langsam zieht die Kälte in das Auto bis ich zu schlottern beginne und nach einigen Stunden übermüdet einschlafe.
Ich stehe mal wieder am Busshäuschen des Ortes in dem ich aufgewachsen bin und warte auf ein Auto oder Buss der mich in die Stadt mitnimmt. Eine hübsche Frau in den 20ern, lange Beine in Nylons, Heels, ein Juppe, Bluse und ein passendes Jacket. Wie ich diese Ausflüge geniesse seit jeder im Dorf weiss dass ich eine kleine versaute Transe bin. Mein Outing war nicht geplant, aber es hatte etwas befreiendes.
Natürlich hält wieder keiner - dann kommt doch noch ein Wagen, hält an und der Fahrer fragt mich wohin die Reise gehen soll. Nur weit weg von diesem langweiligen Ort, sage ich - er lächelt und öffnet mir die Türe. Beim Einsteigen rutscht mir mein ohnehin kurzer Mini hoch und lässt mein Höschen kurz aufblitzen. Als ich angeschnallt bin, geht die Reise los; wir unterhaltet uns über dies und das und verstehen uns ganz gut. Nach etwa einer Stunde muss ich ganz dringend Pipi und frage ob er nicht bei der nächsten Gelegenheit mal an einer Toilette halten kann, aber klar sagt er. Doch die Minuten ziehen sich hin und hin ohne dass eine Toilette in Sicht kommt. Ich beginne auf dem Sitz hin und her zu rutschen, es ist offensichtlich wirklich gaaaaanz dringend und so fragt er mich ob er kurz in einen Waldweg abbiegen soll damit ich mich hinter einem Baum erleichtern kannst. Ja sage ich, ich halte es kaum mehr aus.
Bald biegt er links in einen Waldweg ab und hält nach einer leichten Kurve an. Ich springe geradezu aus dem Auto und lasse dabei schon ein erstes Spritzerchen in mein Höschen. Gleich neben dem Auto schiebe ich den Juppe hoch und das Höschen auf die Seite und lasse es laufen, was für eine Wohltat....
Plötzlich streift mir der Fahrer von hinten einen grossen Sack über Kopf und Körper und zurrt ihn gekonnt fest so dass ich meine Arme nicht mehr bewegen kann. Kurz darauf fühle ich auch einen Gurt um meine Fesseln, kann das Gleichgewicht nicht mehr halten und falle um. Ich beginnst zu strampeln und schreien und er wickelt von aussen etwas um meinen Kopf und Mund so dass meine Schreie nur noch leise nach aussen dringen.
Nun entfernt er sich, öffnet wohl den Kofferraum, kommt zurück, nimmt mich auf seine Schultern und wirft mich in den Kofferraum in dem es merkwürdig riecht und viel Zeug rumliegt. Oh Gott, was ist das für ein Kerl, was hat er mit dir vor, was wird mit dir geschehen, frage ich mich.
Er steigt wieder ein, wendet den Wagen und fährt weitere zwei oder drei Stunden irgendwohin. Ich höre und fühle dass er auf einfachen Landstrassen fährt ist und diese immer schlechter werden, es muss eine einsame Gegend sein in der er nun unterwegs ist. Irgendwann biegt er auf Schotterpisten ab, der Staub dringt in den Kofferraum und ich beginne zu husten.
Nach Ewigkeiten hält der Wagen, der Fahrer steigt aus, macht irgend etwas vor dem Auto und steigt wieder ein, dann fährt der Wagen etwas weiter,, hält an und der Motor wird ausgeschaltet.
Der Mann verlässt den Wagen, schliesst ab und entfernt sich. Nichts passiert, kein Geräusch dringt in den Kofferraum und kaum eines dringt raus, zu dicht ist mein Gefängnis. Stundenlang liege ich zusammengekrümmt auf der Seite und versuche zu erfühlen was für Gegenstände sich im Kofferraum befinden - Schraubenschlüssel, Seile, eine Schaufel, Pflöcke, was er wohl damit sonst macht, was er wohl mit dir vor hat? Langsam zieht die Kälte in das Auto bis ich zu schlottern beginne und nach einigen Stunden übermüdet einschlafe.
3ヶ月前