Mutter erwischt mich beim wichsen
Mutter erwischt mich beim wichsen
Meine Mutter und ich leben auf einen Dorf in einer kleinen Dreiraumwohnung. Meine Eltern haben sich vor etlichen Jahren scheiden lassen. Mumm ist jetzt Mitte dreißig, 1,65 m groß und wiegt ungefähr 75 kg schätze ich mal. Ich bin ein klein wenig größer und bringe auch so 75 kg auf die Waage und bin sechzehn Jahre alt. In diesem Alter juckt einen schon der Schwanz und man könnte bei jeder Gelegenheit wichsen.
Und so ergab es sich eines Tages wieder dass meine Mutter schon am Vormittag in die Stadt musste und sie erst am Abend zurückkommen wolltet. Diese Gelegenheit musste ich einfach ausnutzen. Ich suchte mir einen BH aus Mutters Wäschefach und einen benutzten aus den zu waschenden Wäschekorb. Mit diesen ging ich dann zufrieden in mein Zimmer und zog mich nackt aus. Den frischen BH band ich mir um und den anderen wollte ich schön besamen. Ich legte mich auf das Bett und begann meinen Schwanz zu bearbeiten. BHs finde ich einfach geil und Mutter hat genau auch solche die mir zusagen. Sie müssen transparent sein so dass man die Brustwarzen schön sehen kann. Sie hat aber auch zwei wo ein größeres Loch ist wo eigentlich die Nippel sitzen. Geile Sache. Auch hat sie noch zwei Halbschalen BHs. Aber natürlich hat sie auch noch die andere Unterwäsche wie Unterkleider, Korsetts, Hüfthalter und Gürtel und auch Schlüpfer. Sogar spezielle wo der Schritt offen ist.
Jedenfalls wichse ich mit Unterbrechungen, ich wollte ja so lange wie möglich, so vor mir hin als plötzlich die Zimmertür aufging und meine Mutter hereinkam. Au Scheiße dachte ich mir. Voll erwischt. Meine Mutter sagte nichts. Sie grinste nur und sah sich meinen Schwanz und ihre BHs an. Das dauerte gefühlt eine Ewigkeit war aber höchstens eine Minute. Dann fragte sie mich warum ich nicht weiter wichse. Sie möchte zusehen wie ich es mir mache und ihre Büstenhalter einsaue. Natürlich war mein Schwanz nicht mehr hart. Das sah meine Mutter und fragte mich ob sie übernehmen dürfe. Ich fand dass ich soeben einen Sechser im Lotto hatte. So ein Angebot sollte und wollte ich mir nicht entgehen lassen. Meine Mutter will meinen Schwanz wichsen. Einfach geil. Sie wartete nicht auf meine Antwort, setzte sich neben mir aufs Bett und umfasste den Schwanz, der wie ein halbgefüllter Fahrradschlauch wirkte, und begann ihn zu wichsen. Da ich nun eine Hand frei hatte, in der anderen hielt ich ja noch den BH, durfte ich damit über ihre Titten streicheln. Ich merkte ihre Brustwarzen die sich durch den dünnen BH Stoff drückten. Ihre Behandlung wirkte wie ein Wunder. Ruck zuck war er wieder hart. Sie verstand es zu wichsen. Ich glaube dass sie das schon oft gemacht hat. Immer wenn ich zum Höhepunkt kommen wollte unterbrach sie. kraulte meine Eier oder kniff in meine Brustwarzen. Schließlich nahm sie den BH der die Sahne auffangen sollte und meinte dass es jetzt zum Höhepunkt kommt und sie alles auffangen wolle. Ich war so geil dass eine Unmenge an Sahne herauskam. Der erste Schuss war so stark das er auf ihren Pulli im Brustbereich landete. Mutter melkte meinen Schwanz bis nichts mehr kam und dann nahm sie ihn in den Mund und leckte ihn sauber. Es war schon unglaublich was hier geschah. Mutter stand auf, fuhr sich mit der Zunge über ihre Lippen und meinte nur lecker. Sie nahm den eingesauten BH und meinte beim hinaus gehen das ich heute nur mit ihren BH bekleidet in der Wohnung sein darf. Das hätte ich nicht gedacht. Ich liebe Büstenhalter. Fahre voll darauf ab. Und dann diese Ansage. Geil.
Nachdem ich mich erholt hatte stand ich auf und als folgsamer Sohn blieb ich so wie Mutter es wollte. In der Küche angekommen sah ich wie Mutter das Abendbrot zubereitete. Sie hatte jetzt ihre obligatorische Kittelschürze an. Dass sie keinen BH trug konnte man klar erkennen. Bei jeder Bewegung wackelten ihre Titten. Nach dem heutigen Erlebnis interessierten mich ihre Titten. Das Streicheln hatte mir schon gefallen aber ich würde zu gern ihre nackten Brüste anfassen. Ich stellte mich hinter ihr und umfasste sie mit beiden Armen dabei kamen meine Hände auf ihren Busen zu liegen. Es gab keine Gegenreaktion. Ich begann ihre Nippel zu massieren und merkte dabei wie sie sich versteiften. Mutig geworden nahm ich nun ihre Titten in beiden Hände und begann sie zu kneten. Mutter stöhnte leise und griff nach hinten an mein Schwanz der wieder am Wachsen war. Sie führte ihn durch ihre Arschbacken hoch und runter. Ich wurde immer geiler und knöpfte ihre Kittelschürze auf. Nun konnte ich ihre nackten Brüste fühlen. Meine Hände glitten seitlich an ihren Körper nach unten bis zum Rand vom Schlüpfer. Sie glitten dort hinein und tasteten sich schräg nach vorn unten zu den Schamhaaren vor. Plötzlich fragte Mutter mich ob es mir gefallen würde sie zu ficken. Jetzt hatte ich den Jackpot. Natürlich wollte ich sie ficken. Ich schob den Schlüpfer nach unten. Dabei ging ich in die Hocke und konnte ihr Dreieck betrachten. Sie fragte mich ob mir das gefällt was ich gerade betrachte und wenn ich mehr sehen will soll ich sie loslassen so dass sie sich auf den Tisch legen kann. Ich ließ sie los und sie legte sich rücklings auf den Tisch und machte die Beine breit. Nun konnte ich ihr Heiligtum ausgiebig betrachten. Sie hatte ihre Schamhaare kurz geschnitten. Die großen Schamlippen waren angeschwollen und die kleinen schauten vorwitzig heraus. Mein Schwanz zuckte und sabberte vor lauter Geilheit. Ich wollte nicht länger zögern und stieß meine Latte zügig und tief in ihre Grotte. Mutter reagierte mit einem kräftigen Gegenstoß und sagte dass ich sie jetzt kräftig ficken solle. Wie das geht soll ich ja in verschiedenen Pornos gesehen haben. Sie weiß schon lange dass ich mir so etwas anschaue und dass ich ihre Wäsche zum Wichsen nehme. Besonders die Büstenhalter. Ich rammelte wie ein Stier und es dauerte auch nicht lange bis es mir kam. Schließlich fickte ich meine Mutter das erste Mal und es war unendlich geil. Ich solle meinen Saft in ihre Möse spritzen. Es kann nichts passieren. Sie nimmt die Pille und zurzeit ist sie auch nicht fruchtbar. Ich pumpte meinem Gefühl nach ihre Grotte voll.
Nachdem ich abgespritzt hatte musste ich mich erst einmal hinsetzen. Mutter lag mit Gespreizten Beinen auf den Tisch und ich saß genau vor ihr Heiligtum. Ich konnte noch in ihr leicht geöffnetes loch schauen und sah wie mein Sperma langsam heraus lief. Du darfst ruhig meine Muschi küssen und auch deinen Saft auflecken wenn du willst meinte sie. Ich war noch so geil dass ich es auch gleich tat. Ich versenkte meine Zunge in ihr Loch und begann gierig meinen Saft und ihren Fotzenschleim auf zu saugen. Es schmeckte einmalig. Auch ihre Titten vergaß ich nicht. Ich knabberte an ihre Brustwarzen und saugte daran als wolle ich Milch heraus saugen. Mutter stöhnte immer lauter und musste mir ihre Brustwarzen regelrecht entreißen. Nun wollte sie meinen Schwanz noch schön sauber lecken. Sie krabbelte vom Tisch und kniete sich vor mir, nahm den Schwanz in den Mund und rotierte mit der Zunge um meine Eichel. Was für ein geiles Gefühl.
Als sie mit der Reinigung fertig war stand sie auf und sah mich an. Ich hatte ja seit der Wichserei noch ihren BH an so wie sie es wollte. „Siehst schon geil aus mein Junge aber dir fehlen noch die Titten. Da muss etwas in die Körbchen. Ich werde dir ein paar Kunsttitten besorgen und die kannst du denn da rein stecken. Wenn wir die Träger noch etwas anpassen und die Ersatztitten drin sind wird der BH ordentlich sitzen. Und dann wirst du hier zu Hause immer mit BH sein. Auf mein Bett liegt übrigens der Büstenhalter den ich heute getragen habe für dich bereit zum rein wichsen. Und ich glaube dass wir noch öfters ficken werden. Aber wie gesagt du mit BH. Ich finde das sexy. Und jetzt wollen wir zu Abend essen.
Meine Mutter und ich leben auf einen Dorf in einer kleinen Dreiraumwohnung. Meine Eltern haben sich vor etlichen Jahren scheiden lassen. Mumm ist jetzt Mitte dreißig, 1,65 m groß und wiegt ungefähr 75 kg schätze ich mal. Ich bin ein klein wenig größer und bringe auch so 75 kg auf die Waage und bin sechzehn Jahre alt. In diesem Alter juckt einen schon der Schwanz und man könnte bei jeder Gelegenheit wichsen.
Und so ergab es sich eines Tages wieder dass meine Mutter schon am Vormittag in die Stadt musste und sie erst am Abend zurückkommen wolltet. Diese Gelegenheit musste ich einfach ausnutzen. Ich suchte mir einen BH aus Mutters Wäschefach und einen benutzten aus den zu waschenden Wäschekorb. Mit diesen ging ich dann zufrieden in mein Zimmer und zog mich nackt aus. Den frischen BH band ich mir um und den anderen wollte ich schön besamen. Ich legte mich auf das Bett und begann meinen Schwanz zu bearbeiten. BHs finde ich einfach geil und Mutter hat genau auch solche die mir zusagen. Sie müssen transparent sein so dass man die Brustwarzen schön sehen kann. Sie hat aber auch zwei wo ein größeres Loch ist wo eigentlich die Nippel sitzen. Geile Sache. Auch hat sie noch zwei Halbschalen BHs. Aber natürlich hat sie auch noch die andere Unterwäsche wie Unterkleider, Korsetts, Hüfthalter und Gürtel und auch Schlüpfer. Sogar spezielle wo der Schritt offen ist.
Jedenfalls wichse ich mit Unterbrechungen, ich wollte ja so lange wie möglich, so vor mir hin als plötzlich die Zimmertür aufging und meine Mutter hereinkam. Au Scheiße dachte ich mir. Voll erwischt. Meine Mutter sagte nichts. Sie grinste nur und sah sich meinen Schwanz und ihre BHs an. Das dauerte gefühlt eine Ewigkeit war aber höchstens eine Minute. Dann fragte sie mich warum ich nicht weiter wichse. Sie möchte zusehen wie ich es mir mache und ihre Büstenhalter einsaue. Natürlich war mein Schwanz nicht mehr hart. Das sah meine Mutter und fragte mich ob sie übernehmen dürfe. Ich fand dass ich soeben einen Sechser im Lotto hatte. So ein Angebot sollte und wollte ich mir nicht entgehen lassen. Meine Mutter will meinen Schwanz wichsen. Einfach geil. Sie wartete nicht auf meine Antwort, setzte sich neben mir aufs Bett und umfasste den Schwanz, der wie ein halbgefüllter Fahrradschlauch wirkte, und begann ihn zu wichsen. Da ich nun eine Hand frei hatte, in der anderen hielt ich ja noch den BH, durfte ich damit über ihre Titten streicheln. Ich merkte ihre Brustwarzen die sich durch den dünnen BH Stoff drückten. Ihre Behandlung wirkte wie ein Wunder. Ruck zuck war er wieder hart. Sie verstand es zu wichsen. Ich glaube dass sie das schon oft gemacht hat. Immer wenn ich zum Höhepunkt kommen wollte unterbrach sie. kraulte meine Eier oder kniff in meine Brustwarzen. Schließlich nahm sie den BH der die Sahne auffangen sollte und meinte dass es jetzt zum Höhepunkt kommt und sie alles auffangen wolle. Ich war so geil dass eine Unmenge an Sahne herauskam. Der erste Schuss war so stark das er auf ihren Pulli im Brustbereich landete. Mutter melkte meinen Schwanz bis nichts mehr kam und dann nahm sie ihn in den Mund und leckte ihn sauber. Es war schon unglaublich was hier geschah. Mutter stand auf, fuhr sich mit der Zunge über ihre Lippen und meinte nur lecker. Sie nahm den eingesauten BH und meinte beim hinaus gehen das ich heute nur mit ihren BH bekleidet in der Wohnung sein darf. Das hätte ich nicht gedacht. Ich liebe Büstenhalter. Fahre voll darauf ab. Und dann diese Ansage. Geil.
Nachdem ich mich erholt hatte stand ich auf und als folgsamer Sohn blieb ich so wie Mutter es wollte. In der Küche angekommen sah ich wie Mutter das Abendbrot zubereitete. Sie hatte jetzt ihre obligatorische Kittelschürze an. Dass sie keinen BH trug konnte man klar erkennen. Bei jeder Bewegung wackelten ihre Titten. Nach dem heutigen Erlebnis interessierten mich ihre Titten. Das Streicheln hatte mir schon gefallen aber ich würde zu gern ihre nackten Brüste anfassen. Ich stellte mich hinter ihr und umfasste sie mit beiden Armen dabei kamen meine Hände auf ihren Busen zu liegen. Es gab keine Gegenreaktion. Ich begann ihre Nippel zu massieren und merkte dabei wie sie sich versteiften. Mutig geworden nahm ich nun ihre Titten in beiden Hände und begann sie zu kneten. Mutter stöhnte leise und griff nach hinten an mein Schwanz der wieder am Wachsen war. Sie führte ihn durch ihre Arschbacken hoch und runter. Ich wurde immer geiler und knöpfte ihre Kittelschürze auf. Nun konnte ich ihre nackten Brüste fühlen. Meine Hände glitten seitlich an ihren Körper nach unten bis zum Rand vom Schlüpfer. Sie glitten dort hinein und tasteten sich schräg nach vorn unten zu den Schamhaaren vor. Plötzlich fragte Mutter mich ob es mir gefallen würde sie zu ficken. Jetzt hatte ich den Jackpot. Natürlich wollte ich sie ficken. Ich schob den Schlüpfer nach unten. Dabei ging ich in die Hocke und konnte ihr Dreieck betrachten. Sie fragte mich ob mir das gefällt was ich gerade betrachte und wenn ich mehr sehen will soll ich sie loslassen so dass sie sich auf den Tisch legen kann. Ich ließ sie los und sie legte sich rücklings auf den Tisch und machte die Beine breit. Nun konnte ich ihr Heiligtum ausgiebig betrachten. Sie hatte ihre Schamhaare kurz geschnitten. Die großen Schamlippen waren angeschwollen und die kleinen schauten vorwitzig heraus. Mein Schwanz zuckte und sabberte vor lauter Geilheit. Ich wollte nicht länger zögern und stieß meine Latte zügig und tief in ihre Grotte. Mutter reagierte mit einem kräftigen Gegenstoß und sagte dass ich sie jetzt kräftig ficken solle. Wie das geht soll ich ja in verschiedenen Pornos gesehen haben. Sie weiß schon lange dass ich mir so etwas anschaue und dass ich ihre Wäsche zum Wichsen nehme. Besonders die Büstenhalter. Ich rammelte wie ein Stier und es dauerte auch nicht lange bis es mir kam. Schließlich fickte ich meine Mutter das erste Mal und es war unendlich geil. Ich solle meinen Saft in ihre Möse spritzen. Es kann nichts passieren. Sie nimmt die Pille und zurzeit ist sie auch nicht fruchtbar. Ich pumpte meinem Gefühl nach ihre Grotte voll.
Nachdem ich abgespritzt hatte musste ich mich erst einmal hinsetzen. Mutter lag mit Gespreizten Beinen auf den Tisch und ich saß genau vor ihr Heiligtum. Ich konnte noch in ihr leicht geöffnetes loch schauen und sah wie mein Sperma langsam heraus lief. Du darfst ruhig meine Muschi küssen und auch deinen Saft auflecken wenn du willst meinte sie. Ich war noch so geil dass ich es auch gleich tat. Ich versenkte meine Zunge in ihr Loch und begann gierig meinen Saft und ihren Fotzenschleim auf zu saugen. Es schmeckte einmalig. Auch ihre Titten vergaß ich nicht. Ich knabberte an ihre Brustwarzen und saugte daran als wolle ich Milch heraus saugen. Mutter stöhnte immer lauter und musste mir ihre Brustwarzen regelrecht entreißen. Nun wollte sie meinen Schwanz noch schön sauber lecken. Sie krabbelte vom Tisch und kniete sich vor mir, nahm den Schwanz in den Mund und rotierte mit der Zunge um meine Eichel. Was für ein geiles Gefühl.
Als sie mit der Reinigung fertig war stand sie auf und sah mich an. Ich hatte ja seit der Wichserei noch ihren BH an so wie sie es wollte. „Siehst schon geil aus mein Junge aber dir fehlen noch die Titten. Da muss etwas in die Körbchen. Ich werde dir ein paar Kunsttitten besorgen und die kannst du denn da rein stecken. Wenn wir die Träger noch etwas anpassen und die Ersatztitten drin sind wird der BH ordentlich sitzen. Und dann wirst du hier zu Hause immer mit BH sein. Auf mein Bett liegt übrigens der Büstenhalter den ich heute getragen habe für dich bereit zum rein wichsen. Und ich glaube dass wir noch öfters ficken werden. Aber wie gesagt du mit BH. Ich finde das sexy. Und jetzt wollen wir zu Abend essen.
3ヶ月前