Die Offenbarung Teil 4

Und nun wird mein Wunsch, nein ich könnte schon sagen mein Trieb, Schwiegermutter einmal zu ficken wahr. Heute soll es passieren und ich werde es ihr ordentlich besorgen. Das wir dabei Zuschauer haben ist noch viel geiler. In Gemeinschaft zu ficken ist total spannend.
Zum Abendbrot saßen wir zusammen am Tisch. Neben mir meine Frau und mir gegenüber meine Schwiegermutter. Natürlich alle nackt.
Am Tage habe ich sie vor lauter Geilheit gar nicht richtig betrachtet. Aber jetzt bei Tisch sah ich mir Ihre Titten erst einmal etwas genauer an. Sie hatte große Hängetitten. Es waren keine leeren Schläuche aber auch nicht mehr so prall. Ihre Brustwarzen reichten fast bis zum Bauchnabel. Man kann damit schon allerhand anfangen ging mir durch den Kopf. Schön abbinden, mit ihren Nippeln die Titten lang ziehen oder auch Boxübungen daran durchführen. Mal sehen was sich ergibt.
So aus meinen Gedanken gerissen fragte sie mich ob mir ihre Titten gefallen. „Ja“ sagte ich und wollte gleich mal wissen welche BH Größe sie trägt. „105 F“ war die Antwort. Und gleichzeitig fragte sie mich woher ich weiß das sie Strapse und Strümpfe trägt. “ Heute Vormittag, als ich dich abgeholt habe war ich mal auf deine Toilette und da hingen Strümpfe auf den Wäschetrockner. Da sie keine Halterlosen waren, das habe ich geprüft, heißt meine Schlussfolgerung das du sie ja irgendwo befestigen musst. Und das kann ja nur an einen Hüfthalter sein. Meine Mutter trug auch nur Strümpfe. Sie hasste Strumpfhosen. Und das sah schon immer geil aus wenn sie nur einen Strumpfhaltergürtel und BH an hatte. Man konnte dann so schön ihren Busch sehen.“
„Wie hast du deine Mutter auch nackt gesehen?“ fragte Anni.
“Ja, habe ich und ich habe sie sogar gefickt. Du weißt ja das sie alleine lebt. Aber es ist schon lange her das ich sie befriedigt habe. Jetzt bist du hier und wirst mir als Mutterersatz dienen. Ihr seid ja fast gleich alt.“
„Du wirst mich alte Frau doch wohl nicht ficken wollen. Hast schließlich selber eine Frau und dann hast du hier ja auch eine attraktive Nachbarin. Sie kann übrigens ganz toll Fotze lecken. Und nun zu den Strapsen. Wie du siehst habe ich ja einen größeren Bauchumfang. Eine Gerte bin ich nun mal nicht. Und da sind Strapse fehl am Platz. Ich brauche schon mal etwas breitere Hüftgürtel. Ich trage Strümpfe weil ich Strumpfhosen einfach nicht mag. Frauen haben schon immer Strümpfe angehabt. Denk nur mal an die Strumpfbänder. Ich finde es auch sehr Erotisch Strümpfe und dazu passende Halter. Wie kam es eigentlich dazu das du deine Mutter gefickt hast?“
„Ach das ist eine lange Geschichte und ich werde sie dir später mal erzählen.“
„Bea hat dir dein Mann davon erzählt das er seine Mutter gevögelt hat?“
„Ja hat er, aber du hast ja auch mit Rainer gefickt. Also keine Aufregung und außerdem hat es ihm nicht geschadet. Da konnte er bestimmt was dazu lernen. Und es war ja auch lange vor meiner Zeit.“
“ Ja Rainer war auch so eine Sache. Er konnte gut ficken, das muss ich mal so sagen. Es ging auch eine ganze weile und dann hat er sich leider eine feste Freundin zugelegt und ab da war Schluss mit uns beiden. Fand ich sehr schade. Aber das ganze Gerede lassen mich schon wieder geil werden. Meine Pflaume läuft schon langsam aus. Bea. Fass einmal an. Schön vorsichtig nicht das du gleich mit der Hand rein rutscht. Ich brauche ein oder besser mehrere Schwänze in mein Loch. Wann kommen den die Nachbarn? Ich bin schon ganz heiß.“
Bea und ich räumten den Tisch schnell ab und bereiteten den Abend vor. Anni saß auf der Hollywoodschaukel und streichelte derweil ihre Pflaume. Ich ging in unseren Wohnwagen um noch etwas zu holen. Dazu musste ich in das Schlafabteil von Schwiegermutter. Aus den Augenwinkel sah ich die Träger von einen BH. Neugierig geworden zog ich ihn hervor. Sie mal an was Anni so trägt. Die Körbchen vom BH hatten in der Mitte ein Loch. Kein Wunder das sich ihre Brustwarzen so durch die Bluse drückten. Ihr Unterkleid, ein Schlüpfer, ein Hüfthalter und ihre Strümpfe lagen auch da. Geil wie ich war zog ich bis auf den Schlüpfer ihre Sachen an, nahm das gesuchte und ging wieder hinaus.
Unsere Nachbarn waren Zwischenzeitlich auch schon erschienen. Das gab aber ein tolles Hallo als sie mich sahen. Schwiegermutter das Spiel an ihre Fotze und sah mich erstaunt an. Ihr Kitzler und überhaupt die ganze Pflaume zitterten schon und der Saft lief aus ihr raus. So etwas Geiles sieht man selten. Sie fragte mich was das denn werden solle mit ihre Unterwäsche. Ich beantwortete ihre Frage wahrheitsgemäß das ich es geil finde ihre Wäsche zu tragen. Besonders der BH hat es mir angetan. Gisela wollte nun von mir einen Striptease sehen.
Zur Verabredeten Zeit trafen sie ein. Jochen hatte seinen „Spielzeugkoffer“ dabei. Wir setzten uns erst einmal am Tisch und tranken zur Begrüßung und zum Auflockern ein Glas Wein. Anni spielte immer noch mit ihrer Pflaume.
„Jochen, meine Schwiegermutter meinte vorhin das sie unbedingt ficken müsse. Am liebsten wären ihr zwei oder noch mehr Schwänze in der Pflaume. Ich denke mal wir werden ihr erst einmal unsere Schwänze Reinschieben wenn die Frauen nichts dagegen haben. Aber da sie ja Gast und sehr ungeduldig ist und wir nicht unhöflich sein wollen sollten wir schnell ihren Wunsch erfüllen.“
Bea meinte wir sollten uns wirklich beeilen ihre Mutter verdreht vor lauter Geilheit schon die Augen. Sie könnte jeden Moment explodieren. So viel Geilheit habe ich noch nie gesehen.
Jochen nickte nur und meinte das wir es uns mit Anni im Wohnwagen gemütlich machen sollten. Die beiden Frauen wollten uns zur Unterstützung und mit klugen Ratschlägen begleiten. Drinnen angekommen legte sich Jochen mit seiner aufrecht stehenden Latte auf den Rücken und zog Anni auf sich. Ich zog ihre Arschbacken auseinander und visierte das Pflaumenloch, wo Jochen schon drinsteckte, an. Anni war so feucht das mein Schwanz auch problemlos mit reinrutschte. Sie grunzte und schrie das sie es richtig tief und fett haben will. Wir beide hämmerten wie wild unsere Schwänze in ihre Pflaume. Bea und Gisela feuerten uns an. Wir sollen alles geben und Anni das Hirn rausvögeln. Mein Schwanz rutschte aus ihr Heiligtum. Egal dachte ich mir, sie hat ja noch ein anderes Loch und steckte in dort hinein. Da Anni ja schon so viel Feuchtigkeit produziert hatte war es auch kein Problem den Schwanz bis zum Anschlag rein zu schieben. Anni zuckte nur kurz und meinte ich soll es ihr auch im Hintereingang gut besorgen. “Ihr könnt alles mit mir machen was ihr wollt Hauptsache ihr besorgt es mir ordentlich.“
Jochen und ich hatten vorsorglich Stärkungsmittel genascht. Und die taten auch was man sich von denen verspricht. Wir hatten beide prall gefüllte steife Schwänze. Und konnten es Anni gut besorgen. Sie stöhnte, grunzte und jammerte. „Ich alte Frau werde so gefickt. Einfach Wahnsinn. Macht Weiter so. Hört nicht auf. Ich brauche es. Fickt bis ich platt bin. Reißt mein Pflaume und mein Arschloch auf. Gebt alles.“ Und wir gaben alles. Gisela fasste von hinten an meine Eier und massierte sie auch noch. So langsam stieg mir der Saft im Schwanz und ich musste eine gewaltige Ladung in Anni ihren Mastdarm pumpen. Auch Jochen war so weit und füllte ihre Pflaume ab. Wir waren schon ein bisschen erschöpft aber Stolz auf unsere Leistung. Wir hatten Anni geschafft. So zu sagen in Grund und Boden gefickt. Sie lag auf den Bauch und konnte sich nicht mehr rühren. Gemeinsam drehten wir sie auf den Rücken. Gisela und Bea wollten ihre Pflaume Ausschlecken. Jochen und ich griffen erst einmal jeder eine Brustwarze und zogen kräftig daran. Das brachte Anni wieder zu sich.
„Hallo Anni da bist du ja wieder. Du warst wohl vor Erschöpfung ein bisschen weggetreten. Aber wir fanden schnell ein Mittel um dich in unsere Welt zurück zu holen.“
„Dass habt ihr ja gut gekonnt. Meine Nippel brennen richtig. Und was machen die beiden da unten. Es sieht so aus als wenn Gisela und Bea gleichzeitig versuchen mit je einer Hand in dein Heiligtum einzudringen. Sie dehnen deine Pflaume und haben die Absicht so tief wie möglich zu kommen. Sie wollen deinen Muttermund massieren und vielleicht sogar ihre Finger rein stecken.“ „Ach das sind ja richtige Masochisten. Die wollen mich Quälen, aber Schmerzen kann ich vertragen. Ich stehe sogar da drauf. Ihr könnt meine Titten auch etwas mehr Gewalt antun. Gegen so eine richtig kräftige Massage habe ich nichts einzuwenden. Groß genug sind sie ja um mit beiden Händen daran zu arbeiten.“
Und so zogen und zerrten wir ihre Milchbeutel lang. Unsere Frauen meinten das wir sie nicht abreißen sollten. Der Anblick tut ja schon richtig weh. Anni schnaufte nur und war recht laut. Das störte uns aber nicht weiter. Und wir arbeiteten uns an den Titten ab. Inzwischen berichteten Bea und Gisela das sie jeder einen Finger im Muttermund haben und diesen dehnen und ficken wollen. Anni begann schon wieder am ganzen Körper zu erzittern und hatte einen Megaorgasmus. Es spritzte förmlich aus ihrem Loch. Ein Röcheln und aufbäumen. Sie bat jetzt um eine Pause. Wir hätten sie geschafft aber ordentlich ficken will sie nochmal. Na gut dachten wir und beschäftigten uns erst einmal mit unseren Frauen. Schließlich müssen sie ja auch gefickt werden und unsere Schwänze standen ja schon wieder eine ganze Weile. Meiner war so prallhart das er schon wehtat. Wir wollten Anni bei der Erholung nicht stören und gingen auf der anderen Seite des Wohnwagens in das Schlafabteil meiner Schwiegermutter. Wie wir es uns dort gemütlich machen wollten fanden wir Schwiegermutter ihre Unterwäsche. Ihren Unterrock vom Nachmittag, einen Schlüpfer, einen BH. Der hatte zu unsere Verwunderung in der Mitte der Körbchen je ein Loch so dass dort die Brustwarzen offen liegen können. Jetzt war mir klar warum Schwiegermutter ihre Nippel so durch die Bluse drückten. Und dann fanden wir auch noch ihren Hüfthalter und die Strümpfe. Es war kein breites Gerät. Aber auch kein Straps. Jochen und ich nahmen je ein Strumpf und banden unser Gehänge damit ab. So bewaffnet vögelten wir nun unsere Frauen bis wir uns auch entluden. Nun lagen wir alle ermattet da und ruhten uns aus. Nach einer Weile rief Anni das sie etwas zum Trinken brauche. Dazu sollten wir am besten raus gehen um nicht das Bett zu versauen. Wir schauten uns erstaunt an und rätselten über ihr Ansinnen. Wir sollten uns beeilen sonst verdurstet sie. Schnell standen wir auf und folgten ihr. Draußen angekommen wollte sie unsere Schwänze haben und begann daran zu saugen. Jetzt wussten wir was sie wollte. Es gelüstete sie nach unseren Natursekt. Es war das erste mal in meinen Leben das ein Mensch ihn trinken wollte. Schwiegermutter ist wirklich eine verdorbene Sau. Das hätte ich nicht von ihr erwartet. Nachdem ihr Durst gestillt war und sie unsere Schwänze wieder Arbeitsbereit geblasen hatte fickten wir sie auch noch einmal. Danach hatten wir aber auch keine Kraft mehr. Wir waren völlig ausgelaugt. Schwiegermutter wollte aber noch etwas Bewegliches in ihre Pflaume haben. Jochen hat eine elektrische Fickmaschine. Diese holte er schnell. Richtete sie ein und schob den Gummischwanz in Annis Pflaume. Dann stellte er sie an und gab ihr die Fernbedienung. Sie konnte nun die Schnelligkeit regulieren. Wir setzten uns mit einen Getränk auf die Hollywoodschaukel und schauten zu. Und tatsächlich. Schwiegermutter bekam schon wieder einen Orgasmus. Sie hätte viel nach zu holen meinte sie. Schließlich sind schon Jahre vergangen als sie zum letzten Mal solch eine Orgie erlebt hat. Aber für heute hat sie auch genug und bedankte sich bei Jochen mit einen kräftigen Sauger an seinen Schwanz. Und der hatte für heute auch genug. Total erschöpft und befriedigt gingen wir auseinander. Aber Schwiegermutter luden wir ein auf unsere Bettseite mit zu schlafen. Breit genug ist die Schlafstätte ja. Ich lag in der Mitte, Anni rechts und Bea links. Beim Einschlafen fragte ich mich noch welche Überraschungen wir mit Anni noch erleben sollen. Sie ist schon eine verdorbene geile Sau. Das hätte ich nie von ihr gedacht.
Mal sehen.
4ヶ月前
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