Mutti erwischte mich mit ihrer Satinwäsche ! 2
Ich ging in mein Zimmer ,schnappte mir einen Comic ,legte mich ins Bett . Minuten später hörte ich meine Mutter in das SZ gehen und hörte, wie sich die Türe schloss und kurz darauf wieder aufging. Sie kam kurz zu mir ,steckte ihren Kopf rein ,meinte, dass sie ins Bad ginge ,fragte, ob ich noch schnell müsste ,schaute sie kurz an und verneinte und sie verschwand ins Bad.Plötzlich hatte ich ein Gedanken den ein junger Sohn eigentlich nicht haben sollte, den ich dachte ,schade das ich sie nicht sehen kann was sie gerade im Bad macht,denn die Tür war die einzige ohne Schlüsselloch. Doch dann fiel mir die zweite Türe im SZ ein ,die auch ins Bad führte, aber mit einer Bügelmaschine ,die davor stand ,versperrt wurde, aber die hatte ein Schlüsselloch. Dennoch schlich ich aufgeregt in ihr SZ ,lief leise zu dieser Tür,auf der Maschine stand ein Korb voller Wäsche und oben drauf ein Schlüpfer von Mutti, den ich gleich an mich nahm und erstmal kräftig daran roch. Ein süßer herber Duft stieg in meine Nase ,meine Sinne drehten förmlich durch und ich bekam einen Steifen,einfach so wurde mein Pimmelchen hart. So kannte ich das bisher nicht ,heute Morgen bei Mutti im Bett war es ähnlich , nun wieder aber es war schön und aufregend zugleich. Ich stellte schnell den Korb leise auf den Boden, ich wollte unbedingt meine Mutti nackt sehen ,kniete mich auf die Maschine und schaute mit der Hoffnung, was sehen zu können durch das Schlüsselloch. Den Slip an der Nase schaute ich durch aber zu meinem Bedauern sah ich sie nicht , immer nur ein Schatten von ihr und ärgerte mich, gab nicht auf und starrte weiter , mit dem Slip an der Nase und meinen kribbelnden steifen, durch das Loch. Plötzlich stand Mutti mit ihrer Vorderseite etwa ein Meter vor mir, meine Augen wurden größer , mein Atem wurde wie mein Herz schneller und mir wurde es überall warm. Vor mir zog sie ihren Slip aus langsam rutschte dieser an ihren Schenkel hinab ,nun sah ich zum ersten Mal ihr großes, dichtes schwarzes Dreieck zwischen den Beinen,ich musste tief Luft holen ,mein Schwänzchen zuckte dabei auf und ab. Gierig schaute ich weiter ,sie drehte sich nun um ,da konnte ich ihren schönen Pfirsicharsch sehen, als ihr was hinunter fiel, bückte sie sich und streckte mir den Arsch entgegen. Kurz ,leider, sah ich zwischen ihren Schenkel und der dichten Haaren ihre Muschi glänzen. Wow, die erste Muschi die ich sah, war die meiner Mutter, nun wusste ich fast, wie das bei Frauen unten aussieht. Mein Schwänzchen da unten gab keine Ruhe, stetig zuckte er in meiner Schlafhose und meine Eichel rieb den Stoff, der mir ein wohliges Kitzeln bescherte. Nun hoffte ich noch mehr zu sehen, aber da verschwand sie aus meinem Blickwinkel ,dafür hörte ich sie pinkeln , ihr Strahl plätscherte laut in die Schüssel und ich dachte mir, das würde ich auch gern sehen wollen. Ich schaute noch eine Weile, aber leider war von ihr nichts mehr zu sehen , hörte nur noch wie sie duschte, aber danach kam sie nicht mehr an die Tür . Enttäuscht schlich ich mich wieder in mein Zimmer ,erst da bemerkte ich, dass ich ihren Slip noch in der Hand hielt. schnell wollte ich ihn zurücklegen, aber da hörte ich schon die Tür aufgehen und versteckte ihn schnell unter der Matratze. Mutti ging in ihr Zimmer , schloss die Tür, worauf ich sofort hinging und auch dort durch das Loch schaute, um sie zu sehen, aber leider sah ich nichts und bin etwas frustriert wieder in mein Zimmer gegangen.!5 Minuten später kam Mutti adrett angezogen zu mir ,sie sah toll aus ,ach was schreibe ich , sexy sah sie aus. Kurzer schwarzer Rock der halb ihre schöne in Nylon Beine und ihre Taille voll zur Geltung brachten,dazu eine fast zu enge gelbe Bluse die eng an ihren großen Brüste lag, die in einem schwarzen BH verborgen waren und ihr Haar zu einem Zopf gebunden war. Der Anblick erregte mich sofort , als sie mir dann noch zum Abschied einen Kuss auf die Wange gab und ihr Parfüm in meine Nase stieg ,spürte ich, wie mein Kleiner langsam anwuchs und spürte eine Röte in mein Gesicht aufsteigen. " In zwei ,drei Stunden bin ich wieder da ,sei brav ,bis später " und ging. Uff zum Glück sah sie meinen Ständer nicht und bin damit an das Fenster um sie nochmal zu sehen, bis sie um die Ecke war.Mein Pimmelchen pochte noch immer in meiner Hose , legte mich auf mein Bett und zog sie hinunter, um meinen Steifen zu betrachten . Da ich beschnitten war, glänzte meine Eichel rot , bin darüber erstaunt, wie mein steifes Pimmelchen so hart und pochend war. Da ich von Sex keine Ahnung hatte machte ich mir Gedanken weshalb ich ausgerechnet bei Mutti so steif werde wenn ich in ihrer Nähe bin ,sie an mir spüre. Unangenehm war mir das nicht ,das Gefühl ,das ich dabei empfinde, steif zu werden , es ist ein sehr schönes Gefühl und würde es am liebsten jeden Tag spüren.Nun lag ich da, bestaunte mich und wusste nicht, was ich mit dem steifen Lümmel da unten anrichten soll, da fiel mir Muttis Slip unter der Matratze ein , holte ihn hervor und roch daran. Muttis Duft strömte in meine Nase ,so gut roch also Mutti da unten ,dachte ich mir ,legte ihn dann auf meinen Steifen und streichelte darüber. Ein schönes Kitzeln spürte ich an meiner Eichel, umso länger ich das Höschen über meine Eichel strich, desto stärker wurde das Kribbeln. Ich hörte damit nicht auf und plötzlich zuckte und pumpte mein Pinmmelchen derartig und hörte erst nach ein paar Sekunden und eine Erleichterung stieg in mir auf. So ein schönes Gefühl hatte ich noch nie und war darüber so begeistert das ich es gleich nochmal versuchte dies zu bekommen und es dauerte auch nicht lange da war es schon wieder, herrlich zuckte und pumpte er wieder und dabei dieses Kribbeln herrlich. Ich sagte zu mir, das mache ich nun jeden Tag und ging erst mal pinkeln.
3ヶ月前