Brief an meine Englisch-Lehrerin Yvonne
Liebe Yvonne,
eine beglückende Geschichte schreibst du da, vom Satzbau und Stil reif, um sie zwischen zwei feste Buchdeckel zu pressen. Ich war aber eher geneigt, meine Wurzelknolle zu pressen, durchdrungen von dem Gedanken, du würdest im Jungsklo von deinen Schülern durchgefickt werden.
Das Keuchen und Stöhnen, wie sie ihren Lustkolben in deine heiße Pflaume stoße und unter hohem Druck dir deine Gebärmutter anstrahlen, bringt mich in volle Extase. Das ist der Druck, den du nur bei Jungschwänzen verspüren wirst.
Sicher, du hast ihn seit vielen Jahren nicht mehr gespürt. Du kannst dich vielleicht daran erinnern, als du in jungen Jahren bestiegen worden bist.
Meine Liebste wollte meinen Pfahl immer ganz tief drin haben, besonders vor dem Spritzen. Am besten ist ihr das Doggy gelungen. Indem sie sich im Bett auf die Knie begab, ihre Brust auf das Kopfkissen legte und mit beiden Händen ihre Pobacken auseinanderzog. Mein Schwanz konnte sehr tief eindringen und ihren Muttermund einen starken Spermaschub verleihen. Meist hatte sie dann auch einen schreienden Orgasmus, der sicher bis in die Nachbarwohnung zu hören war.
Als Schüler denkst du nicht daran, dass Lehrerinnen geile Gedanken haben und sich zuckende Jungschwänze vorstellen, die sie begatten.
Es war schon ein Phänomen, dass mir die Keule eben plötzlich im Unterricht anschwoll. Ich habe sie dann immer zwischen meine Beine genommen. Geistig habe ich abgerüstet, indem ich an etwas Schlechtes dachte, z. B., dass ich in der Mathearbeit eine Fünf geschrieben habe. Dann ging die Schwellung zurück.
Meinen Schulfreunden ging es ähnlich.
In aufgeklärten Kreisen hört man ja, dass bei manchen Mädchen in der Pubertät das Loch auch immer ein wenig offensteht, während die Hummel brummt.
Vor Jahren habe ich bei einer ehemaligen Lehrerin ein paar Privatstunden genommen, um meine Englischkenntnisse wieder aufzubessern. Sie war schätzungsweise 60 und hatte einen echt geilen Arsch und schöne große Glocken. Eines Tages musste sie kurz auf die Toilette und man konnte deutlich hören, wie der Pissstrahl in die Schüssel traf. Hat mich richtig geil gemacht, ratzfatz stand der Schwanz in der Hose. Als sie zurückkam, stand sie neben mir, um zu sehen, was ich geschrieben hatte. Ich konnte ihre prallen Möpse im Ausschnitt sehen und hatte meine Hand noch immer an der Hose und drückte meinen Willy runter. Sie grinste und meinte auf Englisch, ob ich einen Steifen in der Hose hätte. Ich bejahte dies und sie meinte: What do you want? I will fuck you!
Was dann folgte, war viel schöner als der Englischunterricht.
„Es muss sein, es ist schon zu lange her, Triebe müssen gestillt werden“, wisperte sie auf englich:
Urges must be satisfied.
Sie stammelte mir immer wieder englische Vokabeln ins Ohr, während wir wie wild fickten, sie mehr als ich.
Fuck me my cunt is burning, Stick your cock deep into my hole. I'm so horny. Hopefully I'll get pregnant.
Kaum zu glauben, was so ältere Damen draufhaben, wenn der eigene Mann schon seit längerem ’ne Niete im Beet ist.
Ich kam mir danach wie ein Held, wie ein ehrbarer Ritter mit einer wollüstigen, steifen Lanze vor, der Gutes getan hatte.
Das könnte sicher auch auf deinen Mann zutreffen, der nur noch lustlos seinen Pflichten nachkommt oder eben nicht mehr.
Sicher gibt es da in jedem Fall eine Lösung.
Dein dich verehrender Hans.
eine beglückende Geschichte schreibst du da, vom Satzbau und Stil reif, um sie zwischen zwei feste Buchdeckel zu pressen. Ich war aber eher geneigt, meine Wurzelknolle zu pressen, durchdrungen von dem Gedanken, du würdest im Jungsklo von deinen Schülern durchgefickt werden.
Das Keuchen und Stöhnen, wie sie ihren Lustkolben in deine heiße Pflaume stoße und unter hohem Druck dir deine Gebärmutter anstrahlen, bringt mich in volle Extase. Das ist der Druck, den du nur bei Jungschwänzen verspüren wirst.
Sicher, du hast ihn seit vielen Jahren nicht mehr gespürt. Du kannst dich vielleicht daran erinnern, als du in jungen Jahren bestiegen worden bist.
Meine Liebste wollte meinen Pfahl immer ganz tief drin haben, besonders vor dem Spritzen. Am besten ist ihr das Doggy gelungen. Indem sie sich im Bett auf die Knie begab, ihre Brust auf das Kopfkissen legte und mit beiden Händen ihre Pobacken auseinanderzog. Mein Schwanz konnte sehr tief eindringen und ihren Muttermund einen starken Spermaschub verleihen. Meist hatte sie dann auch einen schreienden Orgasmus, der sicher bis in die Nachbarwohnung zu hören war.
Als Schüler denkst du nicht daran, dass Lehrerinnen geile Gedanken haben und sich zuckende Jungschwänze vorstellen, die sie begatten.
Es war schon ein Phänomen, dass mir die Keule eben plötzlich im Unterricht anschwoll. Ich habe sie dann immer zwischen meine Beine genommen. Geistig habe ich abgerüstet, indem ich an etwas Schlechtes dachte, z. B., dass ich in der Mathearbeit eine Fünf geschrieben habe. Dann ging die Schwellung zurück.
Meinen Schulfreunden ging es ähnlich.
In aufgeklärten Kreisen hört man ja, dass bei manchen Mädchen in der Pubertät das Loch auch immer ein wenig offensteht, während die Hummel brummt.
Vor Jahren habe ich bei einer ehemaligen Lehrerin ein paar Privatstunden genommen, um meine Englischkenntnisse wieder aufzubessern. Sie war schätzungsweise 60 und hatte einen echt geilen Arsch und schöne große Glocken. Eines Tages musste sie kurz auf die Toilette und man konnte deutlich hören, wie der Pissstrahl in die Schüssel traf. Hat mich richtig geil gemacht, ratzfatz stand der Schwanz in der Hose. Als sie zurückkam, stand sie neben mir, um zu sehen, was ich geschrieben hatte. Ich konnte ihre prallen Möpse im Ausschnitt sehen und hatte meine Hand noch immer an der Hose und drückte meinen Willy runter. Sie grinste und meinte auf Englisch, ob ich einen Steifen in der Hose hätte. Ich bejahte dies und sie meinte: What do you want? I will fuck you!
Was dann folgte, war viel schöner als der Englischunterricht.
„Es muss sein, es ist schon zu lange her, Triebe müssen gestillt werden“, wisperte sie auf englich:
Urges must be satisfied.
Sie stammelte mir immer wieder englische Vokabeln ins Ohr, während wir wie wild fickten, sie mehr als ich.
Fuck me my cunt is burning, Stick your cock deep into my hole. I'm so horny. Hopefully I'll get pregnant.
Kaum zu glauben, was so ältere Damen draufhaben, wenn der eigene Mann schon seit längerem ’ne Niete im Beet ist.
Ich kam mir danach wie ein Held, wie ein ehrbarer Ritter mit einer wollüstigen, steifen Lanze vor, der Gutes getan hatte.
Das könnte sicher auch auf deinen Mann zutreffen, der nur noch lustlos seinen Pflichten nachkommt oder eben nicht mehr.
Sicher gibt es da in jedem Fall eine Lösung.
Dein dich verehrender Hans.
3ヶ月前