Lust leben

Die Geschichte stammt aus einer Zeit wo wir Elke 25 und ich 27 Jahre jung und sehr sportlich waren.
Seit längerem war ich mit Elke zusammen und beide hatten wir festgestellt das unser Sex zu Hause eintönig wurde.
So beschlossen wir diese Aktivitäten nach Draussen zu verlagern, da wir sowieso viel an der frischen Luft waren.
Elke war klein und zierlich aber echt gut durchtrainiert.
Mit ihrem Knackarsch konnte sie Walnüsse knacken. Ihr Busen war mittelgroß und sehr fest .Meist trug sie keinen BH.
Sie hatte eine blonde Kurzhaarfrisur auf wenige mm geschnitten, dazu blaue strahlende Augen und einen riesigen Mund mit tollen Lippen und Zähnen. Wenn sie lachte ging die Sonne auf.
Aber sie war auch ein kleines geiles Sexmonster und liebte riskante erotische Spielchen in der Öffentlichkeit.
Die Angst erwischt zu werden törnte sie immer aan, mich allerdings auch.
Wie so oft liefen wir in lockeren Shirts und kurzen Hosen unsere Trainingsstrecke durch den nahen Wald.Es war draussen sehr schwül und wir waren Beide nassgeschwitzt, die Klamotten klebten leicht am Körper.
Wir kamen an einem Fitnessgerät an. Leute waren weit und breit nicht zu sehen.
Erika zog ihr Shirt aus und hängte es zum Trocknen an eine Reckstange. Ihre süßen Brüste glänzten schweißbedeckt und der Anblick macht mich geil. Ich bekam einen Steifen.
„ oh oh „ meinte Erika nur schmunzelnd und zog auch noch ihre Trainingshose aus und war jetzt komplett nackt.
Ich zog mich auch aus. Mein Schwanz ging steil als Erika sich an die Stange hängte und Klimmzüge machte.
Danach nahm sie eine etwas tiefere Stange und legte sich mit dem Bauch über die Stange. Ihr süßer Hintern genau in Augenhöhe.
Ich konnte nicht anders, ich ging mit der Hand durch ihre Pofalte zog sie sanft auseinander und fing an ihre Rosette zu lecken. Ich wußte das sie das absolut geil fand. Sie hielt schön still und stöhnte leicht.
Dann knabberte ich noch an ihren hinteren Schamlippen und stieß immer wieder mit der Zunge dazwischen.
„ Mein Gott du machst mich verrückt“ seufzte sie
„ Und mich erst“ erwiderte ich denn mein Schwanz war hart wie Stein.
„ Lass mich bitte runter, ich kann mich hier nicht mehr gut halten“ sagte sie und glitt rückwärts runter.
Ich half ihr von hinten , umfasste ihre Taille und dirigierte ihren Körper so, das ich sie von hinten quasi aufspießte.
Mein Schwanz glitt direkt in ihre nasse Lustgrotte.
„ Wow wow oh wie geil“ stöhnte sie hielt sich mit den Händen an der Stange fest und streckte mir noch ihren Hintern entgégen.
Ich fing an sie von hinten zu vögeln. Mittlerweile hatten wir völlig vergessen auf Leute acht zu geben.
Die Geilheit blendete das einfach aus. Ich wurde immer schneller
Erika stöhnte voller Wollust, das war etwas das ganz nach ihrem Geschmack war. Sie kam mindestens zwei mal.
Ich spürte auch meinen Orgasmus in den Lenden kommen.
„ ah ich komme gleich“
„ spritz nach Draussen bitte“
Ich kam ihrer Bitte nach und zog mein Glied schnell raus und schon flog mein Saft in die Wiese.
Erika schaute grinsend zu.
„ Dreh dich mal um“ forderte sie mich dann auf. Ich schaute hinter mich.
Hinten stand ein älteres Pärchen das uns wohl schon länger beobachtet hatte.
Der Mann hob lächelnd den Daumen anerkennend nach oben.
Die Frau träumte wohl von vergangenen Zeiten.
Schnell kleideten wir uns wieder an und joggten innerlich schmunzelnd weiter.
Das war richtig geil gewesen fanden wir Beide.

Solche Erlebnisse waren immer ein Höhepunkt für uns.
So überlegten wir immer wieder was ein nächstes Erlebnis sein könnte.
Eine Idee von Erika war es mal in einem großen Möbelhaus zu tun.
Da gab es ja einige verschwiegene wenig besuchte Ecken wo wir es mal tun konnten.
Unsere Klamotten wählten wir so das Erika nur einen Rock ohne Slips trug und Shirts ohne BH.
Ich hatte meist nur leichte Joogginghosen ohne Slip und ein Shirt an.
Diesmal hatte ich auch ein Kondom übergestreift, da wir nichts beschmutzen wollten.
Wir kundschafteten eine Ecke mit Gängen mit vielen großen Wandspiegeln aus,
weil auch kaum Publikumsverkehr war. Kameras waren auch nicht zu sehen, also ideal für uns.
Ersteinmal küssten wir uns vor den Spiegeln, wir konnten durch die vielen Spiegel uns jederzeit selber von verschiedenen Seiten sehen.
Dann befummelte ich Erikas Brüste um sie in Stimmung zu bringen,um dann auch eine Hand zwischen ihre Beine zu tun , wo es bereits heiß und feucht war.
Sie hatte zwischenzeitlich mein Geschlechtsteil aus der Hose gefummelt und wichste mein Glied hart.
Dann schauten wir noch mal nach Publikum , aber keiner war in unserer Nähe. Erika bückte sich leicht, abgestützt mit den Händen auf den Oberschenkeln, ich schob ihr Röckchen hoch und plazierte meinen Harten zwischen ihren süßen Pobacken, bis ich den Eingang zu ihrer feuchten Lusthöhle fand.
Ich versengte mein Glied bis zum Anschlag.
Erika stöhnte unterdrückt und schaute in eines der vielen Spiegelbilder.
Das törnte sie noch mehr an, mich allerdings auch.
Aufgegeilt durch diese Situation kam ich leider sehr schnell und spritzte in Erika zuckend ab, mit Kondom.
Sie war noch nicht so weit, als ich schließlich aus ihr rausflutschte, fing sie an breitbeinig ordinär zu masturbieren und schaute sich in den vielen Spiegelbildern dabei zu.Sie wurde dabei immer schneller.
Mit verdrehten Augen kam sie schliesslich leicht röchelnd. Für mich ein herrlicher Anblick.
Aus der Ferne hörten wir näher kommende Stimmen und so beeilten wir uns wieder seriös auszusehen.
Wobei Erikas roter erhitzter Kopf ziemlich glühte.Hand in Hand verliessen wir die Spiegelecke und das Möbelzentrum.
Schon vor längerer Zeit hatten wir uns für eine private Party angemeldet „ Frivole Lust und Leidenschaft in Beziehungen offen ausleben “, das war nur für Paare, in einem exklusiven Ambiente, ziemlich teuer allerdings, aber mit Verköstigung und freien Getränken.
Hier sollten sich Paare voll ausleben können , aber es gab keine Räume wo sich Paare zurückziehen konnten. Das war das Besondere.
Es ging hier nämlich darum, das alle offen ihre Lust Ausleben konnten.
So kamen Zuschauer und Akteure gleichermaßen auf ihre Kosten.
Das war natürlich voll unser Geschmack.
Als wir eintrafen war der Parkplatz mit 10 Autos schon voll.
Wir wurden vom Veranstalterehepaar nett begrüßt und eingewiesen in den Event.
Es war kein Dresscode angesagt, von völlig nackt, Reizwäsche, Latex, BDSM bis hin zum Anzug bzw.dem kurzen Schwarzen war alles erlaubt.
Jung und mit schönen Körpern versehen, war für Erika und mich klar, völlig nackt. Falls Andere angezogen waren ergab das für uns noch mal einen besonderen Reiz.
Also machten wir uns in den bereitgestellten Umkleiden nackig, das Einzige was wir uns gönnten waren Analplugs, mit Fuchsschwanz in unseren gespülten Darm.
Der Fuchsschwanz kitzelte auch so herrlich zwischen den Pobacken.
„ ich bin ziemlich aufgeregt und geil“ meinte Erika
„ geht mir ähnlich“ und deutete grinsend auf meinen halb erigierten Schwanz. Ich hatte aauch eine Pille eingeworfen, um länger durchzuhalten.
Wir waren Beide nur teilrasiert, es standen jeweils noch ordentlich Puschel an Schamhaaren an den Geschlechtsorganen.

Händchenhaltend gingen wir mit Herzklopfen in den großen Raum bzw. es war fast eine Halle mit großer Terrasse und noch größerem Garten eigentlich Park.
Natürlich richteten sich fast alle Augen auf uns die Neuankömmlinge und wie wir feststellen mußten , mit Sicherheit die Jüngsten in der Runde. Die Masse war so gutes Mittelalter, Männer mit Bauch, Frauen auch eher korpulent, die Figur karschiert mit edler Reizwäsche und tolle Korsetts mit Strasssteinen und Spitzen.
Ein Pärchen war ganz in Latex gekleidet.
Bei einigen Männern schwoll das Glied langsam an.
Ich war stolz auf meine geile gutaussehende Erika.
Wir stellten uns ersteinmal an die Bar und bestellten uns ein paar Drinks, um etwas lockerer zu werden.
Es wurden so belanglose Gespräche mit uns geführt . „ Seid ihr zum ersten Male hier?“
„Seid ihr verheiratet?“
„ Wie lange seid ihr schon zusammen?“
Viele von den Gästen kannten sich wohl schon aus dem Club und waren vertraut miteinander.
Wir gingen dann ein wenig rum, schauten uns diverse Sextoys an, wie mehere Liebesschaukeln, zwei Andreaskreuze, etliche Seile für Bondage, Peitschen aller Art, zwei sog. Fickmaschinen mit unterschiedlichen Dildos.
Im Garten war ein Pool , im Wasser vergnügten sich 2 Pärchen innig miteinander verschlungen.
So langsam wuchs auch unsere Geilheit. Mein Glied war steinhart geworden.
„ Schatz ich möchte mal so eine Liebesschaukel ausprobieren“ meinte Erika
Ich half ihr in die Schlaufen, so das sie bequem in der Schaukel lag, die Beine weit gespreizt, ihre Lusthöhle freigelegt gut sichtbar.
Ihr gegenüber lag ein Mann genauso in der Liebesschaukel der gerade von seiner Partnerin mit einm Dildo bearbeitet und geblasen wurde und herzhaft stöhnte.
Das machte Erika natürlich ziemlich an, ich fing an ihre Vulva zu lecken, saugte an der Klitoris und innerhalb einer Minute bekam sie ihren ersten Orgasmus so aufgegeilt war sie.
„ Bitte steck ihn rein“ bettelte sie denn jetzt kam auch ein anderes Pärchen näher um zuzuschauen.Sie zog ihren Mann am harten Glied hinter sich her.
Ich setzte meinen Harten an und glitt genußvoll in Erika.
Sie zwirbelte ihre kleinen Brustwarzen.
Das Pärchen war jetzt direkt in unserer Nähe.
Sie bückte sich ihr großer Busen baumelte herrlich runter, er nahm seine Partnerin von hinten und schaute dabei die ganze Zeit auf uns.
Noch nie hatten wir eine solche Konstalation.Von einem fickenden Paar beobachtet zu werden war geil.
Erika wurde immer nasser, ich immer wilder bis mich mein Orgasmus ergriff.
Ich wollte für alle sichtbar auf Erikas Bauch spritzen. Mittlerweile war das andere Pärchen wo er in der Schaukel hing auch bei uns.

Der Orgasmus war zeitgleich mit meinem Nachbarn der spritzte in seiner Partnerin ab.
Meine Spritzer ging auf Erikas Bauch bis hin zur Brust, wo sie ihre Brüste mit einrieb.
Mittlerweile waren drei Pärchen bei uns.
Und Erika machte etwas was ich nicht erwartet hätte.
So breitbeinig ordinär wie sie mit glänzender Lustgrotte vor den Leuten lag, vollgespritzt mit meinem Saft, fing sie an zu masturbieren.
Sie zog sich die Schamlippen dabei oft weit auseinander und gewährte den Leuten Einblicke in ihre Scham.
Ein Mann der zuschaute wichste in Beisein seiner Partnerin wild sein Glied.
Erika schien mehr und mehr die Situation zu genießen.
Ihre stimulierenden Finger wurden immer schneller und dann kam ein erlösender Schrei und aufbäumen, ein weiterer gewaltiger Orgasmus schüttelte sie durch .
Sie genoß die Minuten des kleinen Todes und schlug dann nach einigen Minuten die Augen auf . Ich half ihr aus der Liebesschaukel.

Die Zuschauer verteilten sich, der eben noch wichsende Mann wurde von seiner Frau ans Andreaskreuz geschnallt und mit einer Peitsche lustvoll bestraft, dann ließ ihn seine Partnerin für eine Weile zur Schau da hängen.

Nachdem wir uns gesäubert und erfrischt hatten schauten wir was die anderen Pärchen so trieben.
Wir gingen zu einem Pärchen, wo er seine Frau auf einer Fickmachine auf den Rücken liegend angeschnallt hatte , wie beim Frauenarzt und sie jetzt mit einem Dildo von der Maschine bearbeitete.
Sie hatte einen tollen Busen der durch die Maschine hin und her waberte.
Aber sie schien das toll zu finden und rief ihm zu „schneller, schneller!!“
Die Maschine wurde immer schneller, so schnell konnte kein Mann ficken.
Mit einer Hand stimulierte sie ihre Klitoris und dann explodierte sie regelrecht. Ihr Partner stellte schnell die Maschine ab, während die Frau zuckend da lag sich ihre Scham mit beiden Händen festhielt und ihren Orgasmus genoß.
Mich hatte das schon erregt mein Glied war dank der Pille schon wieder steif.
„ Willste mal anal bei mir? „
Und ob ich wollte. Wir schauten uns um , in der Mitte der Halle war eine große Drehtischbühne aufgestellt, mit mehreren Spots hell bis grell beleuchtet.
Da hatten vorhin schon mal Paare gefickt, während der Tisch sich langsam drehte. So konnten alle zuschauen.
Erika zeigte auf den Tisch und meinte: „ Das ist doch genau die Location die wir brauchen, sichtbar für alle „
Erika ging in die Knieellbogen-Position und streckte ihren süßen Hintern nach oben.
Den Plug hatte sie vorhin mal rausgenommen, trotzdem war ihr Schließmuskel noch etwas geweitet. Trotzdem hatte ich mir einige Vibratoren in unterschiedlicher Größe zurecht gelegt.
Ich züngelte etwas an den Rändern der Rosette um sie aufzugeilen.
Dann schob ich ihr langsam mit viel Gleitcreme einen ersten dünnen Vibrator in die Rosette.
Ich wußte sie liebte diese anale Stimulation im Darm.
Danach schob ich einen Vibrator mittlerer Größe vorsichtig rein, drehte die Vibration auf volle Stärke. Den schob ich gut bis zur Hälfte rein.
Das sah ziemlich ordinär aus, wie der Vibrator aus ihrem geilen Hintern ragte . Erika liebte das.
Mittlerweile hatten sich fast alle Paare um die Drehbühne versammelt um dem geilen Schauspiel beizuwohnen.
Dann schob ich den letzten Vibrator in sie , der hatte den Durchmesser von meinem Glied, das mittlerweile schmerzhaft hart war und fast senkrecht stand.
Die Vibrationen von dem Gerät waren am stärksten. Erika stöhnte herzergreifend.Das sah noch ordinärer aus wie das Ding aus ihrem kleinen Po ragte.
Auch den ließ ich eine Minute in ihrem Darm stecken, währenddessen rieb ich mir genüßlich vor allen Leuten mein Glied mit Gleitcreme ein .
Wichste ein wenig, auch ich liebte die Blicke der Zuschauer.
Ich schaute in die Runde während sich der Tisch drehte.
Einige Paare sassen breitbeinig und stimulierten sich beim Zuschauen gegenseitig.
Andere machten es sich selber, im Sitzen oder sogar stehend.
Die Situation war megageil, für alle Anwesenden.
Während der letzte Vibrator noch in Erika brummte, stimmulierte ich sie mit einer Hand an ihre nasse Klitoris, prompt bekam sie einen Orgasmus. Dabei drückte sie den Vibrator aus den Darm, die Zuschauer konnten dabei das Spiel ihrer Rosette die auf und zu ging miterleben.
Das hatte was.
Als der Orgasmus in den letzten Zuckungen war, schoob ich mein Glied langsam in Erika.
Kein Widerstand nur wohliges Grunzen.
Genußvoll schob ich mein Glied rein und raus, immer bis zum Anschlag, das sie sich leicht aufbäumte.
Das Gefühl der Hitze und Enge in ihr war herrlich. Ich genoß es in vollen Zügen.
Ich merkte aber auch wie überreizt ich war, ich war affengeil konnte aber nicht abspritzen.
Erikas Kräfte ließen auch nach, sie bat mich rauszugehen.
Völlig überreizt stand ich auf schaute in die Runde mein Glied hart und glänzend und fing an vor den Leuten zu onanieren, immer wilder und schneller.
Erika kannte meine Not griff mir von hinten an die Hoden und drückte diese leicht, da endlich konnte ich befreiend losspritzen.
Einige Zuschauer klatschten als Anerkennung.
Danach waren alle ziemlich platt, auch eine Dusche half da wenig und so fuhren wir wohlig erschöpft nach Hause.
発行者 wi66
3ヶ月前
コメント数
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