Meine Herrin Martina, ich und Sklavin Jutta

Meine Herrin Martina, ich und Sklavin Jutta

Ich Marae, 175 cm, etwa 110 kg, und sehr gut gebaut 105 DD liebe es, Schmerz zu erhalten und meiner Herrin zu dienen. Meine Herrin Martina befahl mich zu sich. Sie sagte mir nach meiner Ankunft bei ihr zu Hause: "Hallo Marae meine liebe Euterfotze, ich habe heute eine Überraschung für euch. Jutta die junge nackte Schlampe von Nebenan 165 cm, etwa 115 kg sehr üppig, und 125 G ging ihr zur Hilfe. Sie legte mir mein Halsband an. Ich zog mich wie üblich splitternackt aus und wartete darauf, dass der Sie kam und mich zu sich holte. Sie führte mich in den Folterraum und legte mir Selastikseilen an. Sie fesselten meine Fesseln und Hände und zog sie Brutal seitwärts an Kaken in der Wand. Ich stöhnte leise vor Schmerzen. Meine Beine wurden nun weitgespreizt. In den Seilen von meinen Beinen und Handgelenken waren Spanner. Ich hörte, wie sie die Seile mit Hilfe der Spanner immer mehr gezogen wurden. Dann banden sie meine Brüste mit Seilen die von der Decke herab gelassen wurden brutal ab, und zogen sie nach oben, bis ich 10 cm in der Luft hing. Meine Brüste waren wie Ballons und liefen rot blau an. Ich zappelte, aber es gelang mir nicht wirklich. Jetzt machte Martina mein Halsband ab, und legte einen Strick mit Henkersknoten um meinen Hals und zog ihn unter die Decke. Mir blieb die Luft weg und ich entleerte meine Blase in den Raum. Da sie mich noch höher gezogen hatte stellte sie einen 8 cm breiten Pfahl in meine Votze und ließ mich Stückchenweise herab. Er verschwand tiefer und tiefer in mir, das es war wie eine Pfählung im Mittelalter. Ich schrie und zappelte und hatte das Gefühl er kommt zu meinem Magen.

Martina legte Jutta nun ein Geschirr um den Hals und zog es brutal von hinten durch ihre Schnecke. Das Geschirr bestand in diesem Bereich aus einer Schnur mit 2 cm Kugeln und dann bis hoch zu ihren gewaltigen Brüsten. Dort waren 2 Riemen die sie um sie schlang und festzog. Sie Zog sie so gewaltig an, das das man denken konnte sie würden platzen.
Der Riemen der hochführte war wie ein Gürten den sie jetzt anzog so das sich die Kugelschnur tief ein schnitt bei jeder Bewegung.

Nun legte sie Jutta rücklings auf einen mit Leder beschlagene Bock und dann wurden die Handballen mit Selastikseilen seitwärts gespannt. Sie stöhnte auf vor Schmerzen. Ihre Beine wurden nun weitgespreizt an Haken mit Selastikseilen im Boden festgebunden. In den Seilen von meinen Beinen und Handgelenken waren Spanner. Ich hörte, wie sie die Seile mit Hilfe der Spanner immer enger zogen. Sie nahm ihren Kopf und band ihn mit Tap weit nach hinten gespritzt an die Füße des Bocks. Nun zog sie die Rimen um die Titten noch fester und wickelte ein Selastikseil um sie bis die Euter Bälle am Ende bildeten. Dann befestigte sie das Seil um den Bock und zogen es immer fester. Ihre Titten, wurden jetzt steinharte Bälle, und wurden rot und blau. Sie zog sie immer wieder an und der Druck auf ihre Titten wurde immer größer.
Dann kam Martina zu mir. Zog mich an den Titten nach oben und entfernte den Pfahl und ließ mich wieder ein Stück herunter.


Dann kamen ausgesuchte Schwarze aus einen A…. heim mit Schwänzen jenseits der 30 X 8 Größe. Ich hörte bei 10 auf zu zählen aber es kamen immer mehr. Doch ich sah ihren Anführer, ein Riese mit eine Schwanz 39 X 10 ein Schwanz wie ein Hengst. Sie alle waren nackt und Martina sagte, „ So das die Sklavinen an denen ihr euch austoben könnt“. Ich hatte bis dahin noch keine Vorstellung was auf mich zu kam. Der 1. kam, und schob Jutta seinen Schwanz in den Mund. Ein zweiter jagte ihr seinen Riesen Schwanz wie ein Tier in den Arsch. Ich hatte das Gefühl als würden sie sie zerrissen. Sie wechselten wie die wilden. Das sperma lief über ihr Gesicht und die Beine. Dann war ich an der Reihe. Einer hämmerte seinen Prügel in meine Votze der nächste in meinen Arsch. Die Kerle waren so ausgehungert, das sie drängelten um in meine Löcher zu kommen. Sie hatten solche Riesen Schwänze und solchen druck, das ich nach den ersten überlief. Es lief mir aus den Löchern. So ging es Stundenlang. Unter mir war eine Riesen Lache Sahne. Jutta lief über und über von n… Sahne.
Nach Stunden. Kam Martina zu mir und schob mir ihre Faust in meine Schnecke hinein. Sie nahm die Hand ballte sie zur Faust und stieß sie in meine weit aufgerissene Schnecke nach oben, das ich dachte sie kommt aus meinem Hals heraus. Sie fing an zu pumpen wie der Zylinder einer Dampflock. Wieder bekam ich unkontrolliert Orgasmen und spritze um mich. Zu dieser Zeit kam der Riese zu mir und bohrte seinen Prügel von hinten in mich hin ein. Er war so riesig, das er wohl bis zum Magen reichte. Martina nahm ihre Hand und umspannte seinen Schwanz mit aller Macht. Er kam explosionsartig in meinem Arsch mehrmals und hämmerte weiter los. Es lief in Massen aus mir heraus. Ich wurde unkontrolliert von Orgasmen geschüttelt. Später ließ mich die Herrin auf dem Boden herunter, entfernte meinen Knebel und endlich konnte ich durch meinen Mund atmen. Ich schnappte erschöpft nach Luft. Ich zitterte unkontrolliert und weinte.

Ich saß immer noch nackt auf dem Boden. Ich wimmerte und fiel vor Schmerz und Erschöpfung in Schlaf. Als ich zu mir kam, lag ich in einem Bett. Ich erinnere mich, dass die Herrin mich vage streichelte, bevor ich in einen tiefen Schlaf fiel.
発行者 Marae1962
4ヶ月前
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