Die Sache mit dem Namen…
„Hey! Darf ich Dich mal was fragen?“
Ich schaute kurz auf und musste mich beherrschen, die Zigarette nicht fallen zu lassen, die ich gerade im Begriff war zu drehen.
“Hast ja hiermit schon. Was gibt’s denn?“
Dieser sexy Typ mit dem Dreitage-Bart und einem unvergleichlich frechen Glitzern in den Augen grinste mich sexy an.
“Bist Du nicht Sebastian? Du weißt schon, HerrBaer79 ausm Internet.“
“Den Nickname habe ich auf mehreren Seiten, ja. Wieso?“
“Da bin ich auch schon hinter gekommen. Habe Dich auf Grommr gesehen, aber wusste nicht, wie ich Dich ansprechen soll. Auf den Blauen Seiten ebenfalls. Dann habe ich Deine Posts auf xhamster gelesen und dachte mir, ich versuch‘s mal…“
“Moment… Du hast mich schon mehrfach online gefunden, aber nicht angesprochen. Und jetzt bist Du mir im Zug gefolgt und bis Häger gekommen, um Kontakt aufzunehmen?“
Plötzlich wirkte er ein wenig verunsichert, fast verlegen.
“Naja, eigentlich bin ich Dir schon von Deiner Arbeit gefolgt. Habe das Schild vom Hotel erkannt und bin dann mal hingegangen. Ist ja praktisch, da Du direkt gegenüber vom Bahnhof bist.“
“Wow! Ich bin verwirrt und sprachlos. Fühle ich mich jetzt geschmeichelt oder gestalkt?“ antwortete ich mit einem Lachen. Endlich zündete ich mir die Zigarette an, meine Nerven brauchten das jetzt. Ich fühlte mich definitiv geschmeichelt, aber das musste ich diesem Fremden ja nicht gleich auf die Nase binden. Immerhin war er nen halben Kopf höher wie ich, wirkte nicht gerade schmächtig und hatte auf den ersten Blick mindestens Schuhgröße 48.
“Oh nein!“ reagierte er mit aufgerissenen Augen. „Das sollte kein Stalking sein! Wenn ich gehen soll, dann sag es. Ich nehme direkt den Zug zurück in ein paar Minuten.“
„Alles gut. Brauchst nicht in Panik ausbrechen. Irgendwie ist Deine Aktion echt süß.“
Das Eis schien gebrochen, er zündete sich ebenfalls eine Zigarette an, wir quatschten noch ein bisschen und sahen den Zug Richtung Münster durch- und abfahren. An dieser Stelle fasste er nun seinen Mut zusammen und stellte die für den Abend entscheidende Frage.
“Tja, jetzt sitze ich hier eine Stunde fest, bevor ich zurück kann. Bist Du wirklich so offen wie in Deiner Sexstory auf Hamster? Würde gerne mit zu Dir.“ Drei Minuten später standen wir vor meiner Haustür. „Das ist ja echt nicht weit zu Dir. Und jetzt müssen wir nach oben, oder?“
“Du bist ja echt ein aufmerksamer Leser. Na dann, komm rein.“
Als die Wohnungstür hinter uns zu war ging es dann auch schon los. Er drehte mich mit festem Griff aber dennoch zärtlich zu sich um und drückte mir voller Leidenschaft seine Zunge zwischen die Lippen. Durch unsere Klamotten hindurch konnte ich dabei spüren, wie sich sein harter Riemen gegen meine Plauze drückte. Auch in meiner Hose regte sich bereits was.
Während unsere Zungen miteinander tanzten zogen wir einander gegenseitig aus und er bugsierte mich ins Schlafzimmer aufs Bett. Er knetete mir die Nippel, saugte sie abwechselnd und begann mit offensichtlich geübten Fingern mein enges Loch zu bearbeiten.
“Du bist in echt noch geiler als in Deinen Profilen und Stories.“ schnaufte er. Dann fing es an, mich zu blasen, während seine kräftigen Hände meine Nippel massierten. Ich konnte nur noch stöhnen und wand mich vor Lust, als er von meinem Schwanz abließ und seine Zunge tiefer wanderte. Nach einem gekonnten Rimming schob er sich höher, meine Beine dabei mit den Schultern hebend. Ich konnte spüren, wie sein Schwanz sich mit vorsaftender Eichel bereits gegen mein Loch drückte. Er griff meine Titten und grinste. Bevor ich anbieten konnte, ihm den Lümmel feucht zu blasen, drang er langsam in mich ein. Seine Rhytmus variierte zwischen tiefen Stößen und schneller Reibung an meinem Anus. Die Erregung war deutlich spürbar. Nicht nur durch das Pulsieren seines Kolbens in mir, sondern auch durch den Schweiß, der von seinem auf meinen Körper tropfte. Ich konnte nicht anders, wischte mit dem Finger über seine nasse Stirn und leckte es ab. „Sau!“ war das Kompliment, dass er noch hervorbrachte, bevor er laut stöhnend abfeuerte. Er blieb noch in mir, grinste breit und fragte: „was machen wir jetzt mit Dir?“
„Erstmal müssen wir Dich ja saubermachen und abtrocknen.“
Das Funkeln in seinen Augen ließ mich ahnen, was bereits einen Augenblick später passierte. Er schwang sich auf meine Brust, und ließ sich den Pimmel lutschen. Meine Zunge spielte dabei auch unter seiner Vorhaut. Es war einfach köstlich. Auch wenn es nicht einfach war, hielt ich seinen verschwitzten Po fest im Griff und somit seinen Schwanz im Maul. Nach einigen Minuten begann er sich zu winden, ich wusste, was jetzt kam…
“Ich glaube, ich muss pissen. Lass mal kurz los.“ Ich tat es nicht. Ich lachte gierig mit seinem Freudenspender zwischen den Kiefern und drückte seine Pobacken. Er verstand, was ich wollte.
“Das habe ich noch nie gemacht. Ich weiß nicht, ob ich das kann.“ Doch ich ließ ihn nicht runter… „Na gut.“ seufzte er und ergab sich mir. Es dauerte noch ein bisschen, bevor die ersten Tropfen Sekt meine Kehle hinunterliefen. Als er merkte, das ich genüßlich brummte und nix danebenlief, traute er sich, locker zu lassen und ergoß seine volle Blase in meine Kehle. Ich genoß jeden Tropfen und spürte, wie es ihn erregte. Als er fertig mit pissen war, stand sein Prachtstück bereits wieder wie eine Eins.
“Wahnsinn.“ komplimentierte er und rutschte seitlich von meiner Brust. Er drückte mich an sich und keuchte.Ich blieb nicht lange in seiner Umarmung, sondern ließ meine Lippen auf Wanderschaft gehen. Sein Schweiß hatte eine hypnotische Anziehung auf mich und ich genoß seine Achseln, die Nippel, verwöhnte seinen durchtrainierten Torso inklusive Nabel und glitt runter zu seinem Gemächt. Er stöhnte als ich meine Nase in seine Schamhaare grub und ich sah wie sich die Eichel halb durch die Vorhaut schob, einen dicken, glänzenden Tropfen Vorsaft an der Spitze. Meine Lippen wanderten jedoch unbeirrt weiter, sogen an seinem Sack und massierten die Eier. Der Vorsaft lief nun stärker aus seinem Pilzkopf, tropfte verlockend auf seine Behaarung. Ohne weiter darauf zu reagieren bewegte sich mein Mund jedoch an seinem kräftigen Oberschenkel entlang, über die Kniekehle zur Wade, bis ich an seinem Fuß angekommen war. Hier erwartete mich ein ganz besonderes Aroma: schweißig, maskulin, angenehm und intensiv. Oh ja, der Mann hatte keine Käsefüße, sondern einen unwiderstehlichen Muschus an jeder seiner Körperstellen. Genüßlich leckte ich die Sohle von der Ferse bis zu den Zehen, bevor ich diese einzeln saugte und verwöhnte. Dann nahm ich den anderen Fuß und ließ ihm dieselbe Behandlung angedeihen. Er wand sich vor Lust und fing an zu wichsen. „Du machst mich kirre. Hör‘ nicht auf.“ Eine Bitte, der ich nur zu gerne nachkam. Für den Rest der Nacht…..
Ich schaute kurz auf und musste mich beherrschen, die Zigarette nicht fallen zu lassen, die ich gerade im Begriff war zu drehen.
“Hast ja hiermit schon. Was gibt’s denn?“
Dieser sexy Typ mit dem Dreitage-Bart und einem unvergleichlich frechen Glitzern in den Augen grinste mich sexy an.
“Bist Du nicht Sebastian? Du weißt schon, HerrBaer79 ausm Internet.“
“Den Nickname habe ich auf mehreren Seiten, ja. Wieso?“
“Da bin ich auch schon hinter gekommen. Habe Dich auf Grommr gesehen, aber wusste nicht, wie ich Dich ansprechen soll. Auf den Blauen Seiten ebenfalls. Dann habe ich Deine Posts auf xhamster gelesen und dachte mir, ich versuch‘s mal…“
“Moment… Du hast mich schon mehrfach online gefunden, aber nicht angesprochen. Und jetzt bist Du mir im Zug gefolgt und bis Häger gekommen, um Kontakt aufzunehmen?“
Plötzlich wirkte er ein wenig verunsichert, fast verlegen.
“Naja, eigentlich bin ich Dir schon von Deiner Arbeit gefolgt. Habe das Schild vom Hotel erkannt und bin dann mal hingegangen. Ist ja praktisch, da Du direkt gegenüber vom Bahnhof bist.“
“Wow! Ich bin verwirrt und sprachlos. Fühle ich mich jetzt geschmeichelt oder gestalkt?“ antwortete ich mit einem Lachen. Endlich zündete ich mir die Zigarette an, meine Nerven brauchten das jetzt. Ich fühlte mich definitiv geschmeichelt, aber das musste ich diesem Fremden ja nicht gleich auf die Nase binden. Immerhin war er nen halben Kopf höher wie ich, wirkte nicht gerade schmächtig und hatte auf den ersten Blick mindestens Schuhgröße 48.
“Oh nein!“ reagierte er mit aufgerissenen Augen. „Das sollte kein Stalking sein! Wenn ich gehen soll, dann sag es. Ich nehme direkt den Zug zurück in ein paar Minuten.“
„Alles gut. Brauchst nicht in Panik ausbrechen. Irgendwie ist Deine Aktion echt süß.“
Das Eis schien gebrochen, er zündete sich ebenfalls eine Zigarette an, wir quatschten noch ein bisschen und sahen den Zug Richtung Münster durch- und abfahren. An dieser Stelle fasste er nun seinen Mut zusammen und stellte die für den Abend entscheidende Frage.
“Tja, jetzt sitze ich hier eine Stunde fest, bevor ich zurück kann. Bist Du wirklich so offen wie in Deiner Sexstory auf Hamster? Würde gerne mit zu Dir.“ Drei Minuten später standen wir vor meiner Haustür. „Das ist ja echt nicht weit zu Dir. Und jetzt müssen wir nach oben, oder?“
“Du bist ja echt ein aufmerksamer Leser. Na dann, komm rein.“
Als die Wohnungstür hinter uns zu war ging es dann auch schon los. Er drehte mich mit festem Griff aber dennoch zärtlich zu sich um und drückte mir voller Leidenschaft seine Zunge zwischen die Lippen. Durch unsere Klamotten hindurch konnte ich dabei spüren, wie sich sein harter Riemen gegen meine Plauze drückte. Auch in meiner Hose regte sich bereits was.
Während unsere Zungen miteinander tanzten zogen wir einander gegenseitig aus und er bugsierte mich ins Schlafzimmer aufs Bett. Er knetete mir die Nippel, saugte sie abwechselnd und begann mit offensichtlich geübten Fingern mein enges Loch zu bearbeiten.
“Du bist in echt noch geiler als in Deinen Profilen und Stories.“ schnaufte er. Dann fing es an, mich zu blasen, während seine kräftigen Hände meine Nippel massierten. Ich konnte nur noch stöhnen und wand mich vor Lust, als er von meinem Schwanz abließ und seine Zunge tiefer wanderte. Nach einem gekonnten Rimming schob er sich höher, meine Beine dabei mit den Schultern hebend. Ich konnte spüren, wie sein Schwanz sich mit vorsaftender Eichel bereits gegen mein Loch drückte. Er griff meine Titten und grinste. Bevor ich anbieten konnte, ihm den Lümmel feucht zu blasen, drang er langsam in mich ein. Seine Rhytmus variierte zwischen tiefen Stößen und schneller Reibung an meinem Anus. Die Erregung war deutlich spürbar. Nicht nur durch das Pulsieren seines Kolbens in mir, sondern auch durch den Schweiß, der von seinem auf meinen Körper tropfte. Ich konnte nicht anders, wischte mit dem Finger über seine nasse Stirn und leckte es ab. „Sau!“ war das Kompliment, dass er noch hervorbrachte, bevor er laut stöhnend abfeuerte. Er blieb noch in mir, grinste breit und fragte: „was machen wir jetzt mit Dir?“
„Erstmal müssen wir Dich ja saubermachen und abtrocknen.“
Das Funkeln in seinen Augen ließ mich ahnen, was bereits einen Augenblick später passierte. Er schwang sich auf meine Brust, und ließ sich den Pimmel lutschen. Meine Zunge spielte dabei auch unter seiner Vorhaut. Es war einfach köstlich. Auch wenn es nicht einfach war, hielt ich seinen verschwitzten Po fest im Griff und somit seinen Schwanz im Maul. Nach einigen Minuten begann er sich zu winden, ich wusste, was jetzt kam…
“Ich glaube, ich muss pissen. Lass mal kurz los.“ Ich tat es nicht. Ich lachte gierig mit seinem Freudenspender zwischen den Kiefern und drückte seine Pobacken. Er verstand, was ich wollte.
“Das habe ich noch nie gemacht. Ich weiß nicht, ob ich das kann.“ Doch ich ließ ihn nicht runter… „Na gut.“ seufzte er und ergab sich mir. Es dauerte noch ein bisschen, bevor die ersten Tropfen Sekt meine Kehle hinunterliefen. Als er merkte, das ich genüßlich brummte und nix danebenlief, traute er sich, locker zu lassen und ergoß seine volle Blase in meine Kehle. Ich genoß jeden Tropfen und spürte, wie es ihn erregte. Als er fertig mit pissen war, stand sein Prachtstück bereits wieder wie eine Eins.
“Wahnsinn.“ komplimentierte er und rutschte seitlich von meiner Brust. Er drückte mich an sich und keuchte.Ich blieb nicht lange in seiner Umarmung, sondern ließ meine Lippen auf Wanderschaft gehen. Sein Schweiß hatte eine hypnotische Anziehung auf mich und ich genoß seine Achseln, die Nippel, verwöhnte seinen durchtrainierten Torso inklusive Nabel und glitt runter zu seinem Gemächt. Er stöhnte als ich meine Nase in seine Schamhaare grub und ich sah wie sich die Eichel halb durch die Vorhaut schob, einen dicken, glänzenden Tropfen Vorsaft an der Spitze. Meine Lippen wanderten jedoch unbeirrt weiter, sogen an seinem Sack und massierten die Eier. Der Vorsaft lief nun stärker aus seinem Pilzkopf, tropfte verlockend auf seine Behaarung. Ohne weiter darauf zu reagieren bewegte sich mein Mund jedoch an seinem kräftigen Oberschenkel entlang, über die Kniekehle zur Wade, bis ich an seinem Fuß angekommen war. Hier erwartete mich ein ganz besonderes Aroma: schweißig, maskulin, angenehm und intensiv. Oh ja, der Mann hatte keine Käsefüße, sondern einen unwiderstehlichen Muschus an jeder seiner Körperstellen. Genüßlich leckte ich die Sohle von der Ferse bis zu den Zehen, bevor ich diese einzeln saugte und verwöhnte. Dann nahm ich den anderen Fuß und ließ ihm dieselbe Behandlung angedeihen. Er wand sich vor Lust und fing an zu wichsen. „Du machst mich kirre. Hör‘ nicht auf.“ Eine Bitte, der ich nur zu gerne nachkam. Für den Rest der Nacht…..
3ヶ月前