Unvernunft ist pures Leben
Die Infrarotkabine des Hotels ist abgelegen und nicht besonders groß. Das Licht leuchtet gedimmt, aber die Augen gewöhnen sich rasch daran.
Die Tür öffnet sich. Der Fremde kommt herein. Er nimmt sein Handtuch ab. Er setzt sich neben mich. Er sieht mich an. Gierig, lustvoll. Sein Blick wandert tiefer und tiefer. Er mustert mich ungeniert vom Kopf bis zu den Zehen.
Demonstrativ schließe ich meine Augen. Ich versuche, mich zu entspannen. Doch stattdessen spüre ich, wie sich meine Bauchmuskeln instinktiv anspannen und sich mein Becken leicht nach vorne schiebt.
Mein Herz klopft immer schneller. Meine Wangen erröten. „Geh“, sagt mein Verstand. Doch ich bleibe … nur noch ein bisschen.
Ich höre ihn atmen. Seine Nähe macht mich unsicher. Er ist so viele Jahre älter als ich. Was mache ich hier bloß? „Nein, ich gebe dir nicht, was du willst“, flüstert eine leise Stimme in mir.
Ich kann nicht mehr klar denken. Ich wische mir den Schweiß von den Oberschenkeln. Er überfordert mich.
Ich spüre sein Verlangen, seine Sehnsucht. Ich sehe seine Erregung. Es ist das erste Mal, dass ein fremder Mann vor mir steif wird.
Ich empfinde ein sanftes Pochen. Mein Wille ist schwach. Meine Lust ist unendlich. Sag endlich, was du von mir willst!!!
Ich spüre seine kräftigen Hände. Meine Beine beginnen zu zittern, als er sie öffnet. Hat er gemerkt, wie feucht ich bereits bin?
„Tu es nicht, Lena“, höre ich die Stimme wieder. Doch ich schließe meine Augen.
Ich werde leise sein, ich verspreche es.
l4l
Die Tür öffnet sich. Der Fremde kommt herein. Er nimmt sein Handtuch ab. Er setzt sich neben mich. Er sieht mich an. Gierig, lustvoll. Sein Blick wandert tiefer und tiefer. Er mustert mich ungeniert vom Kopf bis zu den Zehen.
Demonstrativ schließe ich meine Augen. Ich versuche, mich zu entspannen. Doch stattdessen spüre ich, wie sich meine Bauchmuskeln instinktiv anspannen und sich mein Becken leicht nach vorne schiebt.
Mein Herz klopft immer schneller. Meine Wangen erröten. „Geh“, sagt mein Verstand. Doch ich bleibe … nur noch ein bisschen.
Ich höre ihn atmen. Seine Nähe macht mich unsicher. Er ist so viele Jahre älter als ich. Was mache ich hier bloß? „Nein, ich gebe dir nicht, was du willst“, flüstert eine leise Stimme in mir.
Ich kann nicht mehr klar denken. Ich wische mir den Schweiß von den Oberschenkeln. Er überfordert mich.
Ich spüre sein Verlangen, seine Sehnsucht. Ich sehe seine Erregung. Es ist das erste Mal, dass ein fremder Mann vor mir steif wird.
Ich empfinde ein sanftes Pochen. Mein Wille ist schwach. Meine Lust ist unendlich. Sag endlich, was du von mir willst!!!
Ich spüre seine kräftigen Hände. Meine Beine beginnen zu zittern, als er sie öffnet. Hat er gemerkt, wie feucht ich bereits bin?
„Tu es nicht, Lena“, höre ich die Stimme wieder. Doch ich schließe meine Augen.
Ich werde leise sein, ich verspreche es.
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3ヶ月前