Bisexuelle Orgie mit 2 Swingerpaaren - Teil 1
Diese Geschichte ist sehr lang und deshalb in 2 Teile aufgeteilt, weil ich hier einen sehr ereignisreichen Nachmittag beschreibe, an dem sehr viel passiert ist.
Die handelnden Personen (die heißen in Wirklichkeit alle anders):
Fritz war mal verheiratet mit einer Frau, mit der er auch mehrere inzwischen erwachsene Nachkommen hat. Hat aber dann herausgefunden, dass er eigentlich mehr auf Männer steht, sich scheiden lassen und dann Max geheiratet. Er hat mich schon öfters gefragt, ob er nicht mal meine Frau ficken könne. Ab und zu hätte er schon nochmal Lust, eine Muschi zu ficken, insbesondere eine, deren Ehemann er schon öfters gefickt hat.
Max, Ehemann von Fritz, ist ein rundlicher, ruhiger und genügsamer Typ. Der steht nicht so sehr auf Arschficken, der lässt sich viel lieber "von einem willigen Maul abschlucken", wie er mal sagte.
Hans und Franz, miteinander verheiratet, beide stockschwul, können mit Frauen gar nichts anfangen, finden es aber prickelnd, wenn ihnen "Weiber zuschauen, wenn sie einen Kerl ficken". Die sind beide aktiv und passiv, ficken sich gegenseitig, sind immer mit Begeisterung zur Stelle, wenn sie eingeladen werden, einen Opi auf dem Bock zu ficken.
Das 1. Swingerpaar, von denen ich keine Namen bekommen habe, beide Mitte 20, er schlanker, sportlicher Typ mit einem schönen Schwanz, den ich auf 17 x 4 cm schätze. Sie ebenfalls schlank und sportlich, rasierte Muschi, strammer Busen, ich schätze Größe C. Weil die das JUnge Paar sind, nenne ich die hier JUlius und JUlia.
Das 2. Swingerpaar, sie Ende 50, er Anfang 60, schätze ich. Er mit kleinem Bäuchlein, dicken, lang herunterhängenden Eiern und einem ansehnlichen Schwanz von vielleicht 16 x 5 cm. Sie ganz schön mollig, aber nicht fett, rasierte Muschi und mit einem gewaltigen Busen, bestimmt Größe D. Der Typ Frau, den Mann als "Vollblutweib" bezeichnen würde. Die nenne ich hier, weil sie das ALte Paar sind, ALfred und Anna.
Der Bull, den das alte Paar mitgebracht hat, Mitte/Ende 20, leicht mollig, mit langen Haaren, die er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte. Apropos Pferdeschwanz, so einer hing auch unten an ihm dran. Nicht übermäßig lang, vielleicht 16/17 cm, aber erstaunlich dick, bestimmt 6 cm Durchmesser.
Ich, Anfang 70, mollig, kaum noch potent, lasse mich sehr sehr gerne ficken und besamen.
Meine Frau, auch Anfang 70, mollig, immer noch schöner Busen Größe C, rasierte Muschi, lässt sich auch gerne fremdficken. Wir hatten 25 Jahre lang einen 20 Jahre jüngeren Hausfreund, der hat sie (und mich) regelmäßig gefickt und ich hab sie danach ausgeleckt und sie hat's sehr genossen.
Wenige Wochen, nachdem ich bei Fritz und Max war und die Lesben Rita und Inge sowie das Swingerpaar Susi und Siegfried dabei waren, erhielt ich wieder eine Mail von Fritz:
"Lieber Jo,
du erinnerst dich sicher an das Treffen mit Rita und dem Swingerpaar [na klar, also wenn ich mich daran nicht erinnern würde]. Ich hab wieder eine Nachricht bekommen, einen Anruf [zuerst dachte ich Rita hätte wieder mal Lust, einen Kerl, oder der Mann des Swingerpaares nochmal einen Arsch zu ficken]. Die ist aber von keinem, den wir bisher kannten [huch, was'n da los, dachte ich], der Anruf kam von einem Typen, der mir erzählt hat, dass er letztens im Swingerclub war und dort mit dem Paar ins Gespräch gekommen sei, die bei uns waren.
Die hätten ihnen von dem Treffen bei uns und dem Typen im Peniskäfig, der sich auf einem Fickbock liegend von mehreren Kerlen ficken lässt, erzählt. Das fanden sie so spannend, dass sie gefragt hätten, ob sie da auch mal dabei sein könnten, wenn sowas nochmal stattfindet. Ein junges Pärchen, mit dem sie selber noch nichts "zu tun" hatten, sei auch mit am Tisch gewesen und hätte sofort ebenfalls Interesse geäußert.
Das Paar, das bei uns war, hätte gesagt, das wüssten sie nicht, aber sie könnten ja mal fragen, wir seien eine sehr lockere und offene Truppe, die immer gerne neue Leute kennenlerne. Sie hätten ihre Mailadressen ausgetauscht, auch das junge Paar, und sie hätten dann später meine Telefonnummer bekommen.
Er fragte mich also, ob wir so ein Treffen nochmal wiederholen könnten und die beiden Paare dazu kommen dürften, um sich das mal anzuschauen.
Also, ich hätte nichts dagegen. Hans und Franz hab ich auch schon gefragt, die meinten, es sei ihnen immer eine Freude, dich zu ficken, erst recht mit Publikum.
Wie sieht es also aus? Hast du Lust?
Melde dich bald, damit ich das organisieren kann.
Liebe Grüße, Fritz"
Nachdem ich das gelesen hatte, war ich zuerst begeistert. Nochmal auf dem Bock gefickt werden mit weiblichem Publikum ist schon geil. Mein zweiter Gedanke war aber, werde ich hier langsam zu einer Attraktion für halb Hannover? Ich wollte dann aber auch etwas mehr Attraktion haben, als nur Lustobjekt für diverse Gaffer zu sein.
Also schrieb ich zurück:
"Lieber Fritz,
du weißt, für einen geilen Fick bin ich immer zu haben, aber ich will dann auch meinen Kick haben. Ich bin dabei, wenn dieses blöde Maskieren unterbleibt. Ist ja geil, wenn man nicht weiß, wer einen da fickt, aber diesmal möchte ich alles und jeden sehen.
Außerdem bin ich nur dabei, wenn alle nicht nur dasitzen und zugucken, sondern ordentlich swingen, so wie sie es im Swingerclub auch tun. Die können also gerne erst mal zuschauen, wie ihr mich fickt, aber dann sollen die auch mitmischen und ordentlich rumficken, ich will was sehen.
Und noch was, wenn die Frauen gefickt und besamt werden, dann will ich die Schwänze dazu sauber lutschen und die besamten Muschis auslecken.
Frag die mal, ob das für sie OK ist, dann bin ich dabei.
Gruß, Jo"
Zuerst hörte ich nix mehr und dachte schon, OK, die Sache hat sich wohl erledigt. Aber ein paar Tage später kam seine Mail, er hätte alle gefragt und es sei für sie in Ordnung, sie würden nur gerne erstmal eine Weile zuschauen, wie ich gefickt werde und dann selbst auch ihre Frauen über Kreuz ficken und sie würden auch gerne meine oralen Dienste in Anspruch nehmen. Und das alte Paar hat auch einen festen Hausfreund, den würden sie auch gerne mitbringen.
Na dann konnte das ja angehen. Es dauerte noch ein paar Tage, bis ein Termin gefunden war und dann sagte ich meiner Frau, dass es bei Fritz und Max mal wieder anginge und das diesmal auch zwei Swingerpaare dabei wären (dass schon mal Frauen dabei waren, hatte ich ihr verschwiegen).
"Wenn da Frauen dabei sind, dann komme ich mit", ließ mich meine Frau wissen. Da ging ihre Eifersucht wieder mit ihr durch. Nicht, dass sie mich nicht schon öfter eine andere Frau hat ficken sehen, aber das war für sie nur in Ordnung, wenn sie dabei ist.
"Ich werde mit denen aber bestimmt nichts haben, außerdem kriege ich da immer einen Peniskäfig angelegt, da geht aktiv überhaupt nichts", ließ ich sie wissen.
"Du kriegst einen Käfig angelegt? Ist ja irre, das will ich auf jeden Fall sehen", meinte sie nur. Damit war das beschlossen, dass sie mitkommt. Das ließ ich auch Fritz wissen, der da absolut nichts dagegen hatte, im Gegenteil, er fand das gut, endlich auch mal meine Frau kennenzulernen.
Der Tag kam, ich ging ins Bad, um mich gründlich auszuspülen und sagte ihr vorher: "Zieh dir ein sexy Outfit an, das wird eine richtige Swingerparty und da sind alle in sexy Dessous."
Als ich frisch ausgespült aus dem Bad kam sah ich meine Frau in ihrem Catsuit, einem Dress aus grobmaschigem Netz, das mehr zeigte als es verbarg und im Schritt offen war, so dass man freie Sicht auf ihre frisch rasierte Muschi hatte und natürlich auch freien Zugang. Ich überlegte, wie lange sie das nicht mehr angehabt hat, es war sehr lange her, aber sie sah immer noch atemberaubend darin aus.
Sie zog sich natürlich normale Klamotten drüber und wir fuhren los. Fritz öffnete uns die Tür und begrüßte meine Frau mit den Worten: "Herzlich willkommen, schön, dass ich dich endlich mal kennenlerne. Deinen Mann kenne ich ja schon in- und auswendig". Haha, der war gut, ja, er kannte mich auch inwändig.
Wir gingen rein und mich führte er gleich ins Bad "mach dich nackig und nochmal frisch, ich hol dich dann ab", und mit meiner Frau ging er weiter Richtung Wohnzimmer. Da hörte ich gerade noch, wie er zu ihr sagte: "Leg ab, deine Klamotten kannst du hier auf's Sofa legen".
Ich zog mich im Bad nackt aus, entleerte nochmal meine Blase, machte mich mit Wasser und Seife frisch und wartete auf Fritz. Der kam auch sehr bald, nur noch mit Unterwäsche bekleidet, packte mich am Arm und führte mich ins Gästezimmer. Er führte mich dem Publikum tatsächlich vor.
"So, meine Damen und Herren, hier ist das Lustobjekt", stellte er mich vor, "sein Name ist Sissy. Er wird jedem zu Diensten sein, egal was auch immer verlangt wird. Allerdings werde ich ihm jetzt erst mal das Schwänzchen wegsperren, damit er damit keinen Unsinn macht und aus "ihm" eine "sie" machen, die nur noch als Fickfleisch zu gebrauchen ist."
Na das war ja eine Ansage vor der versammelten Mannschaft. Er hatte es heute aber wohl besonders auf Demütigung abgesehen, das sollte sich später auch bestätigen. Da stand und saß die ganze Meute, alle mehr oder weniger bekleidet, jedenfalls nicht nackt, im Gegensatz zu mir, der ich splitterfasernackt vor ihnen stand, noch immer von Fritz am Arm gehalten, und alle starrten mich an und musterten mich von oben bis unten. Einerseits schon sehr prickelnd, andererseits aber auch ganz schön demütigend, so nackt einer Gruppe aus drei Frauen und fünf Männern mit so erniedrigenden Worten vorgeführt zu werden. Der 6. Mann war ja Fritz.
Fritz und Max hatten ein zweites Bett an das erste gestellt, so dass da jetzt eine Spielwiese von 2 x 2 m stand. Links neben dem Bett hatten sie 5 Stühle aus dem Esszimmer aufgestellt. Alles wie in einem Theater auf die Bühne ausgerichtet und auf der Bühne stand der Fickbock, auf dem ich bald Platz nehmen würde. Auf dem Bett saßen nebeneinander die beiden Paare, ganz rechts Anna mit einem Catsuit, ganz ähnlich dem, den meine Frau anhatte. Ihre prallen D-Cup-Titten drückten sich von innen durch die Maschen des Netzes, ebenso wie ihre übrigen Rundungen an Bauch und Hüften. Die Beine hatte sie etwas provozierend leicht gespreizt, so dass ich durch den offenen Schritt des Netzes ihre Muschi sehen konnte. Ein geiler Anblick.
Daneben saß Alfred, ihr Ehemann, mit sportlicher Unterwäsche bekleidet. Neben dem saß Julia, mit einem BH bekleidet, der aber die Titten nicht umhüllte, sondern diese wie auf einem Tablett servierte. Untenrum trug sie ein winziges Röckchen, das aber auch nicht viel verdeckte, jedenfalls konnte ich sehen, dass sie unter dem Röckchen nackt war. Auch sie hatte die Beine leicht gespreizt.
Ganz links saß ihr Ehemann Julius. Auch mit sexy Unterwäsche bekleidet, durch die man deutlich sehen konnte, dass der sportliche, drahtige Kerl schon ganz schön erregt war ob der ganzen geilen Situation.
Meine Frau saß ebenfalls ganz schön sexy in ihrem Netzanzug direkt links neben dem Bett auf einem Stuhl. Links daneben saßen Hans und Franz in Unterwäsche, links neben den beiden saß Max in Unterwäsche. Sein Unterhemd spannte sich über seinen stattlichen Bauch und ließ unten ein Stück Bauch frei und ich konnte den Bund seiner Shorts sehen, auf dem "PUMA" stand. Und schließlich ganz links saß der Bull des alten Paares.
Nachdem sich alle an mir sattgesehen hatten, sagte Fritz zu Hans: "Lass mich mal dahin, Schätzchen, ich muss der Sissy jetzt erst mal den Käfig anlegen." Hans stand auf, Fritz nahm den Stuhl und plazierte ihn direkt vor dem Bett mit den Worten: "Unsere Swinger hier wollten ja ganz genau sehen, wie der Käfig angelegt wird." Fritz, der mich noch immer am Arm gepackt hatte, setzte sich drauf, drehte mich zu sich, so dass ich gerade vor ihm stand und zu Max sagte er: "So, jetzt gib her das Ding", und Max reichte ihm den Käfig rüber, der aber nicht der war, den ich bisher getragen hatte.
"Hast du einen neuen besorgt?" fragte ich ihn. "Ja, der lässt sich besser anlegen". Das Ding erinnerte mich an eine Handschelle. Es hatte einen offenen Bügel, der wie bei einer Handschelle geschlossen werden kann. Zentral davor befand sich eine runde Platte. Im Zentrum der Platte war nach innen gerichtet ein Stab angeschraubt, an dessen Ende sich eine Art Eierbecher befand mit einem Durchmesser von vielleicht 1,5 cm. Aus der Mitte des "Eierbechers" ragte ein etwa 2 cm langes Röhrchen heraus.
Fritz nahm das Teil in eine Hand, in die andere meinen Schwanz, streifte meine Vorhaut zurück und führte das Röhrchen, das offensichtlich von Max schon mit Gleitgel versehen worden war, in meine Harnröhre ein, bis der Eierbecher auf meiner Eichel auflag und das Ei in dem Eierbecher war. Er streifte meine Vorhaut wieder nach vorne, so dass der Eierbecher und der größte Teil des Stabes unter meiner Vorhaut verborgen waren.
Nun drückte Fritz die Handschelle bis auf meinen Bauch und damit drückte der Eierbecher meinen Schwanz ziemlich tief in meine Bauchhöhle. Er griff meine Eier, umschloss sie mit Daumen und Zeigefinger, zog sie nach vorne und legte den offenen Bügel unten rum um meine Eier, führte den Bügel in das Schloss ein, drückte ziemlich fest zusammen, so dass das Ding richtig stramm um meine Eier lag. Dann drückte er oben auf einen Stift, der einrastete und die „Handschelle" (oder sollte ich besser sagen "Sackschelle"?) verriegelte. Mein Schwanz war völlig verschwunden, unten schauten nur noch meine Eier heraus, die zwischen dem nun geschlossenen Ring und der unmittelbar davor angebrachten runden Platte eingeklemmt waren. Ohne den Schlüssel, mit dem das Ding wieder geöffnet werden konnte, war ein Entrinnen völlig ausgeschlossen.
Ich muss wirklich sagen, das war schon ein sehr geiles Gefühl, wenn sich jemand an deinem Gemächt zu schaffen macht und du so weggesperrt wirst. Die vier der beiden Swingerpaare hatten ganz aufmerksam zugeschaut. Besonders die Frauen waren zwischendurch auch schon mal aufgestanden und nähergetreten, um einen besseren Blick zu haben, wenn Fritzens Hände die Sicht versperrten. Auch die Laute, die sie machten, zeugten von Erstaunen und Begeisterung, besonders kicherten sie, als Fritz meinen Schwanz vollkommen und tief in meinem Bauch verschwinden ließ. Auch meine Frau hatte übrigens aufmerksam zugeschaut.
"So, jetzt kannst du auf dem Bock platznehmen", forderte Fritz mich auf. Der Bock stand diesmal andersherum. Bei den früheren Events hatte der immer so gestanden, dass ich quasi gegen die Wand geschaut habe und alle im Raum freie Sicht auf meinen Arsch hatten. Jetzt stand er so, dass ich in den Raum schauen konnte und meine Ficker sich zwischen Wand und Bock stellen mussten und auch freie Sicht in den Raum hatten, während sie mich fickten.
Ich ging also zum Bock, wobei die richtig schwere Sackschelle meine Eier ziemlich nach unten zog und bei jedem Schritt hin und her pendelte. Ich legte mich auf den Bock, schaute in all die Gesichter, die neugierig auf mich gerichtet waren, und rätselte, wer mich wohl zuerst ficken würde.
Die Frage war schnell beantwortet, als Hans herankam, eine Tube Gleitgel in der Hand um mich herum ging und sich hinter mich stellte. Zuerst spielte er ein bisschen an meinen prallen Eiern, aber sehr schnell spürte ich, wie es um meine Rosette kalt und nass wurde. Er schmierte mich ordentlich mit Gleitgel ein, arbeitete das auch gut nach innen hinein, steckte einen, zwei und schließlich drei Finger in mich rein, dehnte und öffnete mich wirklich gekonnt.
Dann kam er wieder rum, stellte sich vor meinen Kopf, zog das Unterhemd über den Kopf und streifte seine Boxershorts nach unten und warf beides in die Ecke. So stand er nackt vor mir und hielt mir seinen noch halbschlaffen Schwanz vors Gesicht. "Na komm, blas ihn mir hart und steif, dann geht der auch gut in deinen Arsch."
Ich öffnete den Mund und Hans schob mir seinen Schwanz ins Maul. Die beiden Swingerdamen waren aufgestanden und hatten sich neben mich gestellt, weil Hans ihnen den Rücken zuwandte und ihnen die Sicht nahm. Die wollten wohl genau sehen, wie der Schwanz in meinem Maul verschwindet. Meine Frau blieb wo sie war, die hatte schon oft gesehen, wie ich ins Maul gefickt werde.
Die beiden Damen machten wieder Stimmen der Begeisterung, sie hatten wohl noch nie gesehen, oder zumindest nicht live, wie ein Kerl von einem anderen Kerl ins Maul gefickt wird. Hans ließ sich erst ein bisschen von mir lutschen, wobei ich seine Eichel heftig mit meiner Zunge umspielte, wodurch er auch ziemlich schnell härter und größer wurde. Als er richtig steif war, griff er meine Ohren und fickte mich jetzt richtig stramm ins Maul, so dass ich auch einige Würgelaute von mir gab.
Anna wollte es wohl ganz genau wissen und fasste Hans an den Schwanz, umschloss den Schaft ganz unten mit Daumen und Zeigefinger und ließ ihn mit seinen Fickbewegungen in mein Maul durch ihren von den Fingern gebildeten Ring gleiten. Ich dachte dabei, wann wohl das letzte Mal oder überhaupt schon mal Hans eine Damenhand an seinem Schwanz gespürt hat.
Sie ließ aber bald wieder von ihm ab und drängte ihren Finger an Hans' Schwanz vorbei in meinen Mund. Was für ein scharfes Luder, dachte ich, der ist das Zuschauen nicht genug, die muss das körperlich fühlen. Bin gespannt, ob die mir auch einen Finger in den Arsch steckt.
Hans ging dann aber wieder um mich rum und zog seine Eichel durch meine Poritze und benetzte die so auch mit dem Gleitgel. "So, aufgepasst, meine Damen, jetzt könnt ihr sehen, wie er einfährt", sagte er und damit drückte er seine Eichel gegen meine Rosette. Die beiden Frauen standen direkt neben meinem Hintern und wollten wohl ganz genau sehen, wie der steife Schwanz in mich eindringt. Aber auch meine Frau stand neben mir und schaute genau hin.
Seine Eichel drückte meinen Muskel ganz sanft auseinander, sie drang ganz langsam ein, Stück für Stück schob sie sich weiter in mich rein und dann war sie durch, was ich mit einem deutlichen Stöhnen quittierte. Er schob seinen Schaft hinterher immer weiter, bis er komplett drin war und sein Bauch an meinem Arsch anlag. Das hatte ich begleitet mit der Bemerkung: "Jaaa, komm rein, schieb ihn ganz durch."
Er hielt einen Moment inne, damit ich mich an ihn gewöhnen kann (erfahrene Ficker wissen einfach, wie es geht), aber dann fing er an, mich zu ficken, langsam schob er sich in mir hin und her. Aahhh, was für ein herrliches Gefühl, so einen prallen Knüppel ein- und ausfahren zu spüren. Die Damen, einschließlich meiner eigenen, ließen viele Kommentare ab, die mich nur noch geiler machten.
Mit den Worten: "Dann wollen wir den Damen mal ein noch tolleres Schauspiel bieten", kam Max jetzt ran, zog seine Unterwäsche aus, stellte sich nackt vor mich und hielt mir seinen schlaffen Dödel vor's Gesicht. Mit "ahh" und "ohh" begleiteten die Damen das Angebot, als sie sahen, dass ich meinen Mund öffnete und Max mir seinen Schwanz ins Maul schob.
Ich lutschte und umspielte heftig seine Eichel und sein Schwanz versteifte sich im Eiltempo. Hans hinter mir hatte währenddessen sein Tempo extrem verlangsamt und schob seinen Schwanz gaaanz langsam in mir hin und her. Als Max dann aber steif war und anfing, mich ins Maul zu ficken, erhöhte er auch wieder sein Tempo und passte es Maxens Stößen an. Die beiden stießen nun absolut synchron in mich hinein.
Max fragte die Damen: "Na, Mädels, wie gefällt euch das? Schon mal gesehen, wie ein Kerl an beiden Enden durchgefickt wird?". Meine Frau war die erste, die antwortete: "Wie er gefickt wird, hab ich ja schon oft gesehen, aber von beiden Seiten gleichzeitig noch nicht. Ist ganz schön geil."
Die beiden Swingerdamen äußerten sich auch. Julia meinte: "Ich wollte ja schon immer mal sehen, wie es Männer miteinander treiben, aber dass es sooo geil ist, hätte ich nicht gedacht." Anna fügte hinzu: "Ja stimmt schon, richtig geil anzusehen, wie die Sissy an beiden Enden gefickt wird."
Fritz kam plötzlich an meine Seite, beugte sich runter, bis sein Mund direkt an meinem Ohr war und flüsterte so leise, dass es außer mir wirklich keiner hören konnte: "Heute kann ich dich leider nicht ficken. Heute werde ich deine Ehefrau ficken! Gibt doch nichts Geileres, als ein Ehepaar zu ficken, sie und ihn. Und so wie ich meinen Saft in dich rein gespritzt habe, werde ich ihn auch in deine Frau reinspritzen."
Was kann es für einen Ehemann demütigenderes geben, als wenn ein Mann dir ins Ohr flüstert, dass er gleich deine Ehefrau ficken und besamen wird, während du macht- und wehrlos mit angelegtem Peniskäfig auf einem Fickbock liegst und vor den Augen eben jener deiner Ehefrau gleichzeitig von zwei weiteren Männern in Arsch und Maul gefickt wirst? Wohl kaum etwas, und das hatte er auch offensichtlich beabsichtigt. Mich machte das aber nur noch geiler.
Hans hinter mir stieß jetzt ganz ordentlich zu und der schwere Käfig zog meine Eier stramm nach unten und schwang unter den Stößen extrem hin und her. Mein komplett nach innen gedrückter Schwanz nahm den Kolben in meiner Fickröhre intensiv wahr und die schwingenden Eier taten ihr Übriges und ich hatte völlig irre Empfindungen dabei, diese Art von Stimulation, zusammen mit dem Schwanz im Maul und den drei weiblichen Zuschauern, machten mich total kirre. Das war sowas von geil.
Max war der Erste, der sich seinem Abgang näherte. Man hörte deutlich sein schweres Atmen, sein Stöhnen und außerdem kündigte er auch noch an: "Oh Mann, gleich komm' ich, ich komm' gleich." Er legte eine Hand auf meinen Hinterkopf, mit der anderen griff er um mein Kinn und hob meinen Kopf ein wenig an. So war ich praktisch wie in einem Schraubstock eingespannt, da war kein Ausweichen und kein Zurückziehen möglich (nicht, dass ich das etwa gewollt hätte, ich hätte sowieso hingehalten).
Hans hatte wieder den Schongang eingelegt, um die Aktion vorne nicht zu stören, Max schob sich wie wild in meinem Maul hin und her. Gottseidank stieß er nicht jedesmal voll durch, ich glaube, sonst hätte ich ordentlich würgen müssen. Aber als er dann mit dem Aufschrei: "Ahhh, jetzt, jetzt komm' ich, jetzt spritz ich dir meinen Saft in den Hals", drückte er meinen Kopf fest an sich ran und bohrte seine Eichel in meinen Rachen. Meine Lippen, die fest um seinen Schaft geschlossen waren, spürten deutlich, wie sein Schwanz pulsierte, als er seine Ladung auslieferte und der Saft durch die Pipeline gepumpt wurde.
Sein Samen ergoss sich direkt in meinen Rachen und lief die Speiseröhre runter, ohne dass ich schlucken musste, aber ich konnte ihn deutlich runter fließen spüren. Ich musste mich höllisch konzentrieren, um das Würgen zu unterdrücken. Max pumpte und pumpte und ich betete, dass er bald alles raus hat und seinen Schwanz aus meinem Rachen rauszieht.
Endlich zog er ihn raus und drückte noch ein paar Tropfen aus dem Rohr, die er in meinen Mund fallen ließ und seine Eichel an meiner Zunge abstreifte. Die Damen waren begeistert und ließen so manches "boah, geil" und ähnliches hören. Kaum war Max fertig, stieß Hans wieder heftig zu und ließ verlauten: "Meine Fresse, jetzt komm' ich aber auch gleich." Er rammte seinen Schwanz noch einige Male bis zum Anschlag in mich rein, dann zog er mich an den Hüften fest an sich ran, presste sich tief in mich und gleichzeitig mit seinem: "jetzt komm' ich", spürte ich, wie sein Schwanz heftig zuckte und da wusste ich, dass jetzt gerade sein Samen in mich hinein strömt.
Meine Frau fand das wohl auch sehr geil, jedenfalls hatte sie ihre Hände auf meine Arschbacken gelegt und zog sie auseinander. Dadurch kam Hans noch tiefer in mich rein und spritzte mir seinen Samen extra tief in den Darm. Außerdem stöhnte sie vor Geilheit laut als Hans anfing zu pumpen und feuerte ihn auch noch an: "Jaaa, spritzt es ihm tief rein, pump ihm deinen Saft tief in den Darm." Auch konnte ich über die Schultern sehen, dass die beiden Swingerdamen je eine Hand auf meinem Rücken hatten, sich über meinen Hintern beugten und genau sehen konnten, wie der Schwanz tief in mir steckte und Hans seine Eier in mir entleerte.
Hans hatte sich auf meinem Rücken abgelegt und blieb noch eine Weile so über mich gebeugt in mir drin. Die Damen waren auf's Bett bzw. den Stuhl zurückgekehrt.
So war jetzt das Bild, das ich von meinem Bock aus sehen konnte: Alle Männer hatten sich die wenigen Sachen, die sie angehabt hatten, wohl als Max sich nackig gemacht hatte, auch ausgezogen und waren jetzt alle splitternackt. Anna saß jetzt von mir aus gesehen ganz rechts auf dem Bett. Direkt daneben hatte sich Julius gesetzt und befummelte sie an den Titten und an der Muschi. Sie hatte die Beine leicht gespreizt, so dass er auch gut rankam (und ich freie Sicht hatte), den Körper leicht nach hinten geneigt, sich auf den Armen abstützend, dabei den Kopf leicht nach hinten geneigt und die Augen geschlossen. Sie genoss offensichtlich, was er mit ihr machte.
Links neben Julius saß meine Frau und wieder links daneben saß Fritz und hatte seine Hand auf ihrem Oberschenkel liegen. Lauter als nötig gewesen, aber bewusst so, dass ich es auf jeden Fall hören konnte, sagte er zu ihr: "Na, Schätzchen, schau doch mal, was dein Mann heute für einen Spaß hat. Willst du denn wirklich nur zuschauen oder willst du auch etwas Spaß haben? Jedenfalls werde ich dich heute noch ficken! Deinen Mann habe ich ja auch schon geil gefickt."
Das sagte er so, dass das keinen Widerspruch duldete. Meine Frau, mit Anfang 70 ja auch nicht mehr die Jüngste, der die Männer in Scharen hinterherlaufen, aber wie ich finde, immer noch attraktiv, schien gar nicht mal abgeneigt. Das schloss ich daraus, dass sie leicht ihre Beine spreizte und Fritz seine Hand in ihren Schritt wandern ließ und ihre Muschi bespielte. Sie hatte die Augen aber nicht geschlossen, sondern sah zu mir rüber. Sie schaute mich direkt an, wie ich so da auf meinem Bock lag wie ein Froschweibchen mit Franz auf meinem Rücken wie ein Froschmännchen bei der Begattung, und grinste mich an.
Links neben dem Bett saß Julia auf dem Stuhl und ließ ihren Blick über die verschiedenen Szenarien gleiten, blieb dann aber an mir hängen und genoss wohl den Anblick der beiden Männer, die da aufeinander hockten und der eine immer noch seinen Schwanz in dem anderen stecken hatte.
Wieder links neben Julia saß Franz und wartete darauf, auch endlich seinen Schwanz in mir versenken zu können. Direkt neben ihm saß der Bull des alten Paares und war wohl gespannt, wen er heute noch beglücken könnte.
Alfred saß auf dem Bett hinter seiner Frau und schaute zu, wie Julius seine Frau befummelt.
Max hatte sich seine Unterwäsche gegriffen und den Raum verlassen. Der hatte alles was er brauchte, einen schönen Maulfick und er war gut abgeschluckt worden. Wahrscheinlich saß er im Wohnzimmer und schaute die Sportschau.
Jetzt erhob sich Hans endlich von mir und zog unendlich langsam seinen Schwanz aus mir raus, der sich immer noch erstaunlich dick anfühlte. Er klatschte mir auf den Hintern und sagte: "Danke, war geil in dir, du geile Sissy." Dann griff auch er seine Wäsche und ging auch raus. Vielleicht musste er ja mal ins Bad.
Kaum war Hans draußen, kam Franz auf mich zu und ließ sich von mir den Schwanz steif lutschen. Die Julia kam direkt hinter ihm her und stellte sich seitlich neben ihn, um zuzuschauen. Als Franz einen ordentlichen Ständer hatte, ging er um mich rum und steckte mir seinen Schwanz in meinen immer noch geöffneten und flutschigen Arsch. Einfach so, angesetzt, reingedrückt und drin bis zum Anschlag. Dieses Eindringen, dieses Reinkommen eines steifen Schwanzes ist immer wieder einfach geil, deswegen entfuhr mir auch ein lautes Stöhnen, als er rein kam.
Julia hatte sich mit den Worten: "Jetzt will ich aber mal genau sehen, wie dein Schwanz in den Arsch einfährt", direkt vor mich gestellt um einen guten Blick auf den Schwanz zu haben, während Franz um mich rum gegangen war. Sie muss einen herrlichen Blick darauf gehabt haben, wie Franzens Schwanz mit einem Rutsch in mir verschwindet.
Franz fing auch gleich an, seinen Schwanz in mir hin und her zu schieben. Er fragte Julia, ob sie nochmal sehen wolle, wie er in mich eindringt. "Oh ja, gerne", antwortete sie. Er zog seinen Schwanz ganz aus mir raus und schob ihn extrem langsam wieder rein. "Nochmal?" Fragte er. "Ja gerne, das sieht so geil aus." Er wiederholte das Spiel also noch zweimal, aber dann fickte er mich mit ruhigen langen Zügen.
Julia stand noch immer direkt vor mir in ihrem superkurzen Röckchen, unter das ich ohne Probleme schauen und ihre rasierte Muschi sehen konnte. Gott, war die schön fest, keine lang heraushängenden Schamlippen, schön geschlossen. Ich konnte nicht an mich halten und griff nach vorne unter ihr Röckchen und fuhr mit den Fingern über ihre Muschi.
Ein kleiner spitzer Schrei entfuhr ihr und sie schaute nach unten und sah meinen Unterarm, der unter ihrem Röckchen verschwand. Ich glitt mit einem Finger durch ihre Spalte und versuchte ihn in sie eindringen zu lassen, aber sie hatte die Beine zu sehr geschlossen, ich kam nicht dazwischen. Das änderte sich aber schnell, als sie ihre Beine leicht spreizte.
Jetzt kam ich mit meinem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen und konnte ein kleines Stück in sie eindringen. Ihre Muschi war nicht nass, sie war klatschnass. Das geile Luder war so aufgegeilt von der Männerfickerei, der sie beigewohnt hatte, dass sie auch mein Fingern genoss.
Nach ein paar Momenten zog sie sich aber zurück und setzte sich wieder auf ihren Stuhl. Als sie nicht mehr vor mir stand und mir die Sicht auf das Bett genommen hatte, konnte ich jetzt wieder sehen, was sich dort tat.
Anna hatte sich ganz auf's Bett gelegt, ihre Beine waren weit gespreizt, dazwischen lag Julius und leckte ihre Muschi aus. Vor ihrem Kopf kniete ihr Ehemann und fickte sie in den Mund (wie langweilig, dachte ich, der eigene Mann, das kann sie jeden Tag zu Hause haben).
Meine Frau saß noch auf der Bettkante, leicht zurückgelehnt, abgestützt auf ihre Ellenbogen, Kopf im Nacken, Augen geschlossen. Fritz kniete neben ihr und hatte eine Hand flach auf ihrer Muschi liegen und sein Mittelfinger steckte voll in ihr und rubbelte wie ein Berserker ihren G-Punkt und mit dem Handballen war er auf ihrer Klit. Genau so hatte ich sie schon oft zum Abspritzen gebracht. Und so laut, wie sie stöhnte, würde Fritz sie auch bald soweit haben.
Julia und der Bull saßen nebeneinander auf den Stühlen. Er rieb seinen Zeigefinger durch ihre Spalte, glitt ab und zu auch ein bisschen in sie rein, und sie hatte rüber gelangt und seinen Schwanz in der Hand, der prall wie ein Knüppel stand und so dick war, dass sie ihn mit ihren kleinen Händen kaum umfassen konnte.
Ich musste meinen Blick mal kurz von diesem Panorama einer richtig geilen Orgie nehmen und die Augen schließen, weil Franz, der sich ziemlich lange nur ganz langsam in mir hin und her geschoben hatte, sich zwischendurch immer mal wieder einfach tief in mich reingedrückt und stillgehalten hatte, jetzt eine Stakkato-Phase einschob. Er packte meine Hüften (an denen es genug Material gab, an dem man sich festhalten konnte) und zog sich daran in mich rein, und zwar ziemlich heftig. Er rammte seinen Schwanz mit solcher Wucht rein, dass es bei jedem Stoß laut klatschte und das Gewicht meines Käfigs heftig an meinen Eiern zerrte und sie wild schwingen ließ. Ich dachte schon, dass es gleich soweit ist und er mich besamt, aber das war weit gefehlt. Franz war noch lange nicht mit mir fertig.
Als sein Stakkato vorbei war und er sich wieder ganz langsam in mir bewegte, öffnete ich die Augen wieder und bekam gerade noch mit, wie Fritzens Bemühungen Erfolg hatten und meine Frau unter ziemlich lautem Stöhnen in hohem Bogen abspritzte und ihren ersten Orgasmus des Tages hatte.
Fritz rutschte jetzt zwischen ihre Beine und versenkte seinen Kopf in ihrem Schoß. Sie ließ sich jetzt ganz entspannt der Länge nach auf's Bett nieder und ich war sicher, dass sie jetzt geschehen lassen würde, was auch immer mit ihr geschieht. Ich weiß ja, wenn der Knopf bei ihr erst mal gedrückt ist….
Fritz leckte sie mit einer derartigen Inbrunst aus, dass ich mich fragte, wie schwul er eigentlich ist. Er war ja mal mit einer Frau verheiratet und so ganz war seine heterosexuelle Seite noch nicht ausgelöscht. "Voll bisexuell, der Kerl", dachte ich bei mir.
Alfred, der sich noch immer im Mund seiner Frau aufhielt, die noch immer von Julius geleckt wurde, sah interessiert zu meiner Frau rüber, die mit geschlossenen Augen ausgestreckt auf dem Bett lag und Fritzens Zunge genoss. Er zog sich aus seiner Frau raus und rutschte zu meiner rüber. Mit seiner prallen (der hatte mit Sicherheit eine Viagra geschluckt) und nassen Eichel fuhr er meiner Frau über die Lippen, die sie auch gleich öffnete, so dass er in ihren Mund eindringen konnte.
Sie drehte ihren Kopf zur Seite in seine Richtung, und so konnte er sie gut in ihr Fickmäulchen ficken. Fritz hatte jetzt auch genug geleckt, richtete sich auf, rutschte zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig noch weiter spreizte, um ihm guten Zugang in ihr Inneres zu gewähren. Fritz setzte seinen Schwanz auf ihren Eingang an und drückte sich in sie hinein.
Ich hatte ausgezeichnete Sicht darauf, wie SEIN Schwanz in MEINER Frau verschwand, denn ich konnte voll von unten zwischen ihre Beine schauen. Meine Frau quittierte sein Eindringen mit einem langgezogenen Stöhnlaut, der von Alfreds Schwanz in ihrem Mund gedämpft wurde.
Hatte sie eben noch die Gelegenheit zu sehen, wie ich von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt werde, so konnte (musste) ich jetzt mitansehen, wie meine Frau von zwei Fremdschwänzen gleichzeitig gefickt wird.
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Die handelnden Personen (die heißen in Wirklichkeit alle anders):
Fritz war mal verheiratet mit einer Frau, mit der er auch mehrere inzwischen erwachsene Nachkommen hat. Hat aber dann herausgefunden, dass er eigentlich mehr auf Männer steht, sich scheiden lassen und dann Max geheiratet. Er hat mich schon öfters gefragt, ob er nicht mal meine Frau ficken könne. Ab und zu hätte er schon nochmal Lust, eine Muschi zu ficken, insbesondere eine, deren Ehemann er schon öfters gefickt hat.
Max, Ehemann von Fritz, ist ein rundlicher, ruhiger und genügsamer Typ. Der steht nicht so sehr auf Arschficken, der lässt sich viel lieber "von einem willigen Maul abschlucken", wie er mal sagte.
Hans und Franz, miteinander verheiratet, beide stockschwul, können mit Frauen gar nichts anfangen, finden es aber prickelnd, wenn ihnen "Weiber zuschauen, wenn sie einen Kerl ficken". Die sind beide aktiv und passiv, ficken sich gegenseitig, sind immer mit Begeisterung zur Stelle, wenn sie eingeladen werden, einen Opi auf dem Bock zu ficken.
Das 1. Swingerpaar, von denen ich keine Namen bekommen habe, beide Mitte 20, er schlanker, sportlicher Typ mit einem schönen Schwanz, den ich auf 17 x 4 cm schätze. Sie ebenfalls schlank und sportlich, rasierte Muschi, strammer Busen, ich schätze Größe C. Weil die das JUnge Paar sind, nenne ich die hier JUlius und JUlia.
Das 2. Swingerpaar, sie Ende 50, er Anfang 60, schätze ich. Er mit kleinem Bäuchlein, dicken, lang herunterhängenden Eiern und einem ansehnlichen Schwanz von vielleicht 16 x 5 cm. Sie ganz schön mollig, aber nicht fett, rasierte Muschi und mit einem gewaltigen Busen, bestimmt Größe D. Der Typ Frau, den Mann als "Vollblutweib" bezeichnen würde. Die nenne ich hier, weil sie das ALte Paar sind, ALfred und Anna.
Der Bull, den das alte Paar mitgebracht hat, Mitte/Ende 20, leicht mollig, mit langen Haaren, die er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte. Apropos Pferdeschwanz, so einer hing auch unten an ihm dran. Nicht übermäßig lang, vielleicht 16/17 cm, aber erstaunlich dick, bestimmt 6 cm Durchmesser.
Ich, Anfang 70, mollig, kaum noch potent, lasse mich sehr sehr gerne ficken und besamen.
Meine Frau, auch Anfang 70, mollig, immer noch schöner Busen Größe C, rasierte Muschi, lässt sich auch gerne fremdficken. Wir hatten 25 Jahre lang einen 20 Jahre jüngeren Hausfreund, der hat sie (und mich) regelmäßig gefickt und ich hab sie danach ausgeleckt und sie hat's sehr genossen.
Wenige Wochen, nachdem ich bei Fritz und Max war und die Lesben Rita und Inge sowie das Swingerpaar Susi und Siegfried dabei waren, erhielt ich wieder eine Mail von Fritz:
"Lieber Jo,
du erinnerst dich sicher an das Treffen mit Rita und dem Swingerpaar [na klar, also wenn ich mich daran nicht erinnern würde]. Ich hab wieder eine Nachricht bekommen, einen Anruf [zuerst dachte ich Rita hätte wieder mal Lust, einen Kerl, oder der Mann des Swingerpaares nochmal einen Arsch zu ficken]. Die ist aber von keinem, den wir bisher kannten [huch, was'n da los, dachte ich], der Anruf kam von einem Typen, der mir erzählt hat, dass er letztens im Swingerclub war und dort mit dem Paar ins Gespräch gekommen sei, die bei uns waren.
Die hätten ihnen von dem Treffen bei uns und dem Typen im Peniskäfig, der sich auf einem Fickbock liegend von mehreren Kerlen ficken lässt, erzählt. Das fanden sie so spannend, dass sie gefragt hätten, ob sie da auch mal dabei sein könnten, wenn sowas nochmal stattfindet. Ein junges Pärchen, mit dem sie selber noch nichts "zu tun" hatten, sei auch mit am Tisch gewesen und hätte sofort ebenfalls Interesse geäußert.
Das Paar, das bei uns war, hätte gesagt, das wüssten sie nicht, aber sie könnten ja mal fragen, wir seien eine sehr lockere und offene Truppe, die immer gerne neue Leute kennenlerne. Sie hätten ihre Mailadressen ausgetauscht, auch das junge Paar, und sie hätten dann später meine Telefonnummer bekommen.
Er fragte mich also, ob wir so ein Treffen nochmal wiederholen könnten und die beiden Paare dazu kommen dürften, um sich das mal anzuschauen.
Also, ich hätte nichts dagegen. Hans und Franz hab ich auch schon gefragt, die meinten, es sei ihnen immer eine Freude, dich zu ficken, erst recht mit Publikum.
Wie sieht es also aus? Hast du Lust?
Melde dich bald, damit ich das organisieren kann.
Liebe Grüße, Fritz"
Nachdem ich das gelesen hatte, war ich zuerst begeistert. Nochmal auf dem Bock gefickt werden mit weiblichem Publikum ist schon geil. Mein zweiter Gedanke war aber, werde ich hier langsam zu einer Attraktion für halb Hannover? Ich wollte dann aber auch etwas mehr Attraktion haben, als nur Lustobjekt für diverse Gaffer zu sein.
Also schrieb ich zurück:
"Lieber Fritz,
du weißt, für einen geilen Fick bin ich immer zu haben, aber ich will dann auch meinen Kick haben. Ich bin dabei, wenn dieses blöde Maskieren unterbleibt. Ist ja geil, wenn man nicht weiß, wer einen da fickt, aber diesmal möchte ich alles und jeden sehen.
Außerdem bin ich nur dabei, wenn alle nicht nur dasitzen und zugucken, sondern ordentlich swingen, so wie sie es im Swingerclub auch tun. Die können also gerne erst mal zuschauen, wie ihr mich fickt, aber dann sollen die auch mitmischen und ordentlich rumficken, ich will was sehen.
Und noch was, wenn die Frauen gefickt und besamt werden, dann will ich die Schwänze dazu sauber lutschen und die besamten Muschis auslecken.
Frag die mal, ob das für sie OK ist, dann bin ich dabei.
Gruß, Jo"
Zuerst hörte ich nix mehr und dachte schon, OK, die Sache hat sich wohl erledigt. Aber ein paar Tage später kam seine Mail, er hätte alle gefragt und es sei für sie in Ordnung, sie würden nur gerne erstmal eine Weile zuschauen, wie ich gefickt werde und dann selbst auch ihre Frauen über Kreuz ficken und sie würden auch gerne meine oralen Dienste in Anspruch nehmen. Und das alte Paar hat auch einen festen Hausfreund, den würden sie auch gerne mitbringen.
Na dann konnte das ja angehen. Es dauerte noch ein paar Tage, bis ein Termin gefunden war und dann sagte ich meiner Frau, dass es bei Fritz und Max mal wieder anginge und das diesmal auch zwei Swingerpaare dabei wären (dass schon mal Frauen dabei waren, hatte ich ihr verschwiegen).
"Wenn da Frauen dabei sind, dann komme ich mit", ließ mich meine Frau wissen. Da ging ihre Eifersucht wieder mit ihr durch. Nicht, dass sie mich nicht schon öfter eine andere Frau hat ficken sehen, aber das war für sie nur in Ordnung, wenn sie dabei ist.
"Ich werde mit denen aber bestimmt nichts haben, außerdem kriege ich da immer einen Peniskäfig angelegt, da geht aktiv überhaupt nichts", ließ ich sie wissen.
"Du kriegst einen Käfig angelegt? Ist ja irre, das will ich auf jeden Fall sehen", meinte sie nur. Damit war das beschlossen, dass sie mitkommt. Das ließ ich auch Fritz wissen, der da absolut nichts dagegen hatte, im Gegenteil, er fand das gut, endlich auch mal meine Frau kennenzulernen.
Der Tag kam, ich ging ins Bad, um mich gründlich auszuspülen und sagte ihr vorher: "Zieh dir ein sexy Outfit an, das wird eine richtige Swingerparty und da sind alle in sexy Dessous."
Als ich frisch ausgespült aus dem Bad kam sah ich meine Frau in ihrem Catsuit, einem Dress aus grobmaschigem Netz, das mehr zeigte als es verbarg und im Schritt offen war, so dass man freie Sicht auf ihre frisch rasierte Muschi hatte und natürlich auch freien Zugang. Ich überlegte, wie lange sie das nicht mehr angehabt hat, es war sehr lange her, aber sie sah immer noch atemberaubend darin aus.
Sie zog sich natürlich normale Klamotten drüber und wir fuhren los. Fritz öffnete uns die Tür und begrüßte meine Frau mit den Worten: "Herzlich willkommen, schön, dass ich dich endlich mal kennenlerne. Deinen Mann kenne ich ja schon in- und auswendig". Haha, der war gut, ja, er kannte mich auch inwändig.
Wir gingen rein und mich führte er gleich ins Bad "mach dich nackig und nochmal frisch, ich hol dich dann ab", und mit meiner Frau ging er weiter Richtung Wohnzimmer. Da hörte ich gerade noch, wie er zu ihr sagte: "Leg ab, deine Klamotten kannst du hier auf's Sofa legen".
Ich zog mich im Bad nackt aus, entleerte nochmal meine Blase, machte mich mit Wasser und Seife frisch und wartete auf Fritz. Der kam auch sehr bald, nur noch mit Unterwäsche bekleidet, packte mich am Arm und führte mich ins Gästezimmer. Er führte mich dem Publikum tatsächlich vor.
"So, meine Damen und Herren, hier ist das Lustobjekt", stellte er mich vor, "sein Name ist Sissy. Er wird jedem zu Diensten sein, egal was auch immer verlangt wird. Allerdings werde ich ihm jetzt erst mal das Schwänzchen wegsperren, damit er damit keinen Unsinn macht und aus "ihm" eine "sie" machen, die nur noch als Fickfleisch zu gebrauchen ist."
Na das war ja eine Ansage vor der versammelten Mannschaft. Er hatte es heute aber wohl besonders auf Demütigung abgesehen, das sollte sich später auch bestätigen. Da stand und saß die ganze Meute, alle mehr oder weniger bekleidet, jedenfalls nicht nackt, im Gegensatz zu mir, der ich splitterfasernackt vor ihnen stand, noch immer von Fritz am Arm gehalten, und alle starrten mich an und musterten mich von oben bis unten. Einerseits schon sehr prickelnd, andererseits aber auch ganz schön demütigend, so nackt einer Gruppe aus drei Frauen und fünf Männern mit so erniedrigenden Worten vorgeführt zu werden. Der 6. Mann war ja Fritz.
Fritz und Max hatten ein zweites Bett an das erste gestellt, so dass da jetzt eine Spielwiese von 2 x 2 m stand. Links neben dem Bett hatten sie 5 Stühle aus dem Esszimmer aufgestellt. Alles wie in einem Theater auf die Bühne ausgerichtet und auf der Bühne stand der Fickbock, auf dem ich bald Platz nehmen würde. Auf dem Bett saßen nebeneinander die beiden Paare, ganz rechts Anna mit einem Catsuit, ganz ähnlich dem, den meine Frau anhatte. Ihre prallen D-Cup-Titten drückten sich von innen durch die Maschen des Netzes, ebenso wie ihre übrigen Rundungen an Bauch und Hüften. Die Beine hatte sie etwas provozierend leicht gespreizt, so dass ich durch den offenen Schritt des Netzes ihre Muschi sehen konnte. Ein geiler Anblick.
Daneben saß Alfred, ihr Ehemann, mit sportlicher Unterwäsche bekleidet. Neben dem saß Julia, mit einem BH bekleidet, der aber die Titten nicht umhüllte, sondern diese wie auf einem Tablett servierte. Untenrum trug sie ein winziges Röckchen, das aber auch nicht viel verdeckte, jedenfalls konnte ich sehen, dass sie unter dem Röckchen nackt war. Auch sie hatte die Beine leicht gespreizt.
Ganz links saß ihr Ehemann Julius. Auch mit sexy Unterwäsche bekleidet, durch die man deutlich sehen konnte, dass der sportliche, drahtige Kerl schon ganz schön erregt war ob der ganzen geilen Situation.
Meine Frau saß ebenfalls ganz schön sexy in ihrem Netzanzug direkt links neben dem Bett auf einem Stuhl. Links daneben saßen Hans und Franz in Unterwäsche, links neben den beiden saß Max in Unterwäsche. Sein Unterhemd spannte sich über seinen stattlichen Bauch und ließ unten ein Stück Bauch frei und ich konnte den Bund seiner Shorts sehen, auf dem "PUMA" stand. Und schließlich ganz links saß der Bull des alten Paares.
Nachdem sich alle an mir sattgesehen hatten, sagte Fritz zu Hans: "Lass mich mal dahin, Schätzchen, ich muss der Sissy jetzt erst mal den Käfig anlegen." Hans stand auf, Fritz nahm den Stuhl und plazierte ihn direkt vor dem Bett mit den Worten: "Unsere Swinger hier wollten ja ganz genau sehen, wie der Käfig angelegt wird." Fritz, der mich noch immer am Arm gepackt hatte, setzte sich drauf, drehte mich zu sich, so dass ich gerade vor ihm stand und zu Max sagte er: "So, jetzt gib her das Ding", und Max reichte ihm den Käfig rüber, der aber nicht der war, den ich bisher getragen hatte.
"Hast du einen neuen besorgt?" fragte ich ihn. "Ja, der lässt sich besser anlegen". Das Ding erinnerte mich an eine Handschelle. Es hatte einen offenen Bügel, der wie bei einer Handschelle geschlossen werden kann. Zentral davor befand sich eine runde Platte. Im Zentrum der Platte war nach innen gerichtet ein Stab angeschraubt, an dessen Ende sich eine Art Eierbecher befand mit einem Durchmesser von vielleicht 1,5 cm. Aus der Mitte des "Eierbechers" ragte ein etwa 2 cm langes Röhrchen heraus.
Fritz nahm das Teil in eine Hand, in die andere meinen Schwanz, streifte meine Vorhaut zurück und führte das Röhrchen, das offensichtlich von Max schon mit Gleitgel versehen worden war, in meine Harnröhre ein, bis der Eierbecher auf meiner Eichel auflag und das Ei in dem Eierbecher war. Er streifte meine Vorhaut wieder nach vorne, so dass der Eierbecher und der größte Teil des Stabes unter meiner Vorhaut verborgen waren.
Nun drückte Fritz die Handschelle bis auf meinen Bauch und damit drückte der Eierbecher meinen Schwanz ziemlich tief in meine Bauchhöhle. Er griff meine Eier, umschloss sie mit Daumen und Zeigefinger, zog sie nach vorne und legte den offenen Bügel unten rum um meine Eier, führte den Bügel in das Schloss ein, drückte ziemlich fest zusammen, so dass das Ding richtig stramm um meine Eier lag. Dann drückte er oben auf einen Stift, der einrastete und die „Handschelle" (oder sollte ich besser sagen "Sackschelle"?) verriegelte. Mein Schwanz war völlig verschwunden, unten schauten nur noch meine Eier heraus, die zwischen dem nun geschlossenen Ring und der unmittelbar davor angebrachten runden Platte eingeklemmt waren. Ohne den Schlüssel, mit dem das Ding wieder geöffnet werden konnte, war ein Entrinnen völlig ausgeschlossen.
Ich muss wirklich sagen, das war schon ein sehr geiles Gefühl, wenn sich jemand an deinem Gemächt zu schaffen macht und du so weggesperrt wirst. Die vier der beiden Swingerpaare hatten ganz aufmerksam zugeschaut. Besonders die Frauen waren zwischendurch auch schon mal aufgestanden und nähergetreten, um einen besseren Blick zu haben, wenn Fritzens Hände die Sicht versperrten. Auch die Laute, die sie machten, zeugten von Erstaunen und Begeisterung, besonders kicherten sie, als Fritz meinen Schwanz vollkommen und tief in meinem Bauch verschwinden ließ. Auch meine Frau hatte übrigens aufmerksam zugeschaut.
"So, jetzt kannst du auf dem Bock platznehmen", forderte Fritz mich auf. Der Bock stand diesmal andersherum. Bei den früheren Events hatte der immer so gestanden, dass ich quasi gegen die Wand geschaut habe und alle im Raum freie Sicht auf meinen Arsch hatten. Jetzt stand er so, dass ich in den Raum schauen konnte und meine Ficker sich zwischen Wand und Bock stellen mussten und auch freie Sicht in den Raum hatten, während sie mich fickten.
Ich ging also zum Bock, wobei die richtig schwere Sackschelle meine Eier ziemlich nach unten zog und bei jedem Schritt hin und her pendelte. Ich legte mich auf den Bock, schaute in all die Gesichter, die neugierig auf mich gerichtet waren, und rätselte, wer mich wohl zuerst ficken würde.
Die Frage war schnell beantwortet, als Hans herankam, eine Tube Gleitgel in der Hand um mich herum ging und sich hinter mich stellte. Zuerst spielte er ein bisschen an meinen prallen Eiern, aber sehr schnell spürte ich, wie es um meine Rosette kalt und nass wurde. Er schmierte mich ordentlich mit Gleitgel ein, arbeitete das auch gut nach innen hinein, steckte einen, zwei und schließlich drei Finger in mich rein, dehnte und öffnete mich wirklich gekonnt.
Dann kam er wieder rum, stellte sich vor meinen Kopf, zog das Unterhemd über den Kopf und streifte seine Boxershorts nach unten und warf beides in die Ecke. So stand er nackt vor mir und hielt mir seinen noch halbschlaffen Schwanz vors Gesicht. "Na komm, blas ihn mir hart und steif, dann geht der auch gut in deinen Arsch."
Ich öffnete den Mund und Hans schob mir seinen Schwanz ins Maul. Die beiden Swingerdamen waren aufgestanden und hatten sich neben mich gestellt, weil Hans ihnen den Rücken zuwandte und ihnen die Sicht nahm. Die wollten wohl genau sehen, wie der Schwanz in meinem Maul verschwindet. Meine Frau blieb wo sie war, die hatte schon oft gesehen, wie ich ins Maul gefickt werde.
Die beiden Damen machten wieder Stimmen der Begeisterung, sie hatten wohl noch nie gesehen, oder zumindest nicht live, wie ein Kerl von einem anderen Kerl ins Maul gefickt wird. Hans ließ sich erst ein bisschen von mir lutschen, wobei ich seine Eichel heftig mit meiner Zunge umspielte, wodurch er auch ziemlich schnell härter und größer wurde. Als er richtig steif war, griff er meine Ohren und fickte mich jetzt richtig stramm ins Maul, so dass ich auch einige Würgelaute von mir gab.
Anna wollte es wohl ganz genau wissen und fasste Hans an den Schwanz, umschloss den Schaft ganz unten mit Daumen und Zeigefinger und ließ ihn mit seinen Fickbewegungen in mein Maul durch ihren von den Fingern gebildeten Ring gleiten. Ich dachte dabei, wann wohl das letzte Mal oder überhaupt schon mal Hans eine Damenhand an seinem Schwanz gespürt hat.
Sie ließ aber bald wieder von ihm ab und drängte ihren Finger an Hans' Schwanz vorbei in meinen Mund. Was für ein scharfes Luder, dachte ich, der ist das Zuschauen nicht genug, die muss das körperlich fühlen. Bin gespannt, ob die mir auch einen Finger in den Arsch steckt.
Hans ging dann aber wieder um mich rum und zog seine Eichel durch meine Poritze und benetzte die so auch mit dem Gleitgel. "So, aufgepasst, meine Damen, jetzt könnt ihr sehen, wie er einfährt", sagte er und damit drückte er seine Eichel gegen meine Rosette. Die beiden Frauen standen direkt neben meinem Hintern und wollten wohl ganz genau sehen, wie der steife Schwanz in mich eindringt. Aber auch meine Frau stand neben mir und schaute genau hin.
Seine Eichel drückte meinen Muskel ganz sanft auseinander, sie drang ganz langsam ein, Stück für Stück schob sie sich weiter in mich rein und dann war sie durch, was ich mit einem deutlichen Stöhnen quittierte. Er schob seinen Schaft hinterher immer weiter, bis er komplett drin war und sein Bauch an meinem Arsch anlag. Das hatte ich begleitet mit der Bemerkung: "Jaaa, komm rein, schieb ihn ganz durch."
Er hielt einen Moment inne, damit ich mich an ihn gewöhnen kann (erfahrene Ficker wissen einfach, wie es geht), aber dann fing er an, mich zu ficken, langsam schob er sich in mir hin und her. Aahhh, was für ein herrliches Gefühl, so einen prallen Knüppel ein- und ausfahren zu spüren. Die Damen, einschließlich meiner eigenen, ließen viele Kommentare ab, die mich nur noch geiler machten.
Mit den Worten: "Dann wollen wir den Damen mal ein noch tolleres Schauspiel bieten", kam Max jetzt ran, zog seine Unterwäsche aus, stellte sich nackt vor mich und hielt mir seinen schlaffen Dödel vor's Gesicht. Mit "ahh" und "ohh" begleiteten die Damen das Angebot, als sie sahen, dass ich meinen Mund öffnete und Max mir seinen Schwanz ins Maul schob.
Ich lutschte und umspielte heftig seine Eichel und sein Schwanz versteifte sich im Eiltempo. Hans hinter mir hatte währenddessen sein Tempo extrem verlangsamt und schob seinen Schwanz gaaanz langsam in mir hin und her. Als Max dann aber steif war und anfing, mich ins Maul zu ficken, erhöhte er auch wieder sein Tempo und passte es Maxens Stößen an. Die beiden stießen nun absolut synchron in mich hinein.
Max fragte die Damen: "Na, Mädels, wie gefällt euch das? Schon mal gesehen, wie ein Kerl an beiden Enden durchgefickt wird?". Meine Frau war die erste, die antwortete: "Wie er gefickt wird, hab ich ja schon oft gesehen, aber von beiden Seiten gleichzeitig noch nicht. Ist ganz schön geil."
Die beiden Swingerdamen äußerten sich auch. Julia meinte: "Ich wollte ja schon immer mal sehen, wie es Männer miteinander treiben, aber dass es sooo geil ist, hätte ich nicht gedacht." Anna fügte hinzu: "Ja stimmt schon, richtig geil anzusehen, wie die Sissy an beiden Enden gefickt wird."
Fritz kam plötzlich an meine Seite, beugte sich runter, bis sein Mund direkt an meinem Ohr war und flüsterte so leise, dass es außer mir wirklich keiner hören konnte: "Heute kann ich dich leider nicht ficken. Heute werde ich deine Ehefrau ficken! Gibt doch nichts Geileres, als ein Ehepaar zu ficken, sie und ihn. Und so wie ich meinen Saft in dich rein gespritzt habe, werde ich ihn auch in deine Frau reinspritzen."
Was kann es für einen Ehemann demütigenderes geben, als wenn ein Mann dir ins Ohr flüstert, dass er gleich deine Ehefrau ficken und besamen wird, während du macht- und wehrlos mit angelegtem Peniskäfig auf einem Fickbock liegst und vor den Augen eben jener deiner Ehefrau gleichzeitig von zwei weiteren Männern in Arsch und Maul gefickt wirst? Wohl kaum etwas, und das hatte er auch offensichtlich beabsichtigt. Mich machte das aber nur noch geiler.
Hans hinter mir stieß jetzt ganz ordentlich zu und der schwere Käfig zog meine Eier stramm nach unten und schwang unter den Stößen extrem hin und her. Mein komplett nach innen gedrückter Schwanz nahm den Kolben in meiner Fickröhre intensiv wahr und die schwingenden Eier taten ihr Übriges und ich hatte völlig irre Empfindungen dabei, diese Art von Stimulation, zusammen mit dem Schwanz im Maul und den drei weiblichen Zuschauern, machten mich total kirre. Das war sowas von geil.
Max war der Erste, der sich seinem Abgang näherte. Man hörte deutlich sein schweres Atmen, sein Stöhnen und außerdem kündigte er auch noch an: "Oh Mann, gleich komm' ich, ich komm' gleich." Er legte eine Hand auf meinen Hinterkopf, mit der anderen griff er um mein Kinn und hob meinen Kopf ein wenig an. So war ich praktisch wie in einem Schraubstock eingespannt, da war kein Ausweichen und kein Zurückziehen möglich (nicht, dass ich das etwa gewollt hätte, ich hätte sowieso hingehalten).
Hans hatte wieder den Schongang eingelegt, um die Aktion vorne nicht zu stören, Max schob sich wie wild in meinem Maul hin und her. Gottseidank stieß er nicht jedesmal voll durch, ich glaube, sonst hätte ich ordentlich würgen müssen. Aber als er dann mit dem Aufschrei: "Ahhh, jetzt, jetzt komm' ich, jetzt spritz ich dir meinen Saft in den Hals", drückte er meinen Kopf fest an sich ran und bohrte seine Eichel in meinen Rachen. Meine Lippen, die fest um seinen Schaft geschlossen waren, spürten deutlich, wie sein Schwanz pulsierte, als er seine Ladung auslieferte und der Saft durch die Pipeline gepumpt wurde.
Sein Samen ergoss sich direkt in meinen Rachen und lief die Speiseröhre runter, ohne dass ich schlucken musste, aber ich konnte ihn deutlich runter fließen spüren. Ich musste mich höllisch konzentrieren, um das Würgen zu unterdrücken. Max pumpte und pumpte und ich betete, dass er bald alles raus hat und seinen Schwanz aus meinem Rachen rauszieht.
Endlich zog er ihn raus und drückte noch ein paar Tropfen aus dem Rohr, die er in meinen Mund fallen ließ und seine Eichel an meiner Zunge abstreifte. Die Damen waren begeistert und ließen so manches "boah, geil" und ähnliches hören. Kaum war Max fertig, stieß Hans wieder heftig zu und ließ verlauten: "Meine Fresse, jetzt komm' ich aber auch gleich." Er rammte seinen Schwanz noch einige Male bis zum Anschlag in mich rein, dann zog er mich an den Hüften fest an sich ran, presste sich tief in mich und gleichzeitig mit seinem: "jetzt komm' ich", spürte ich, wie sein Schwanz heftig zuckte und da wusste ich, dass jetzt gerade sein Samen in mich hinein strömt.
Meine Frau fand das wohl auch sehr geil, jedenfalls hatte sie ihre Hände auf meine Arschbacken gelegt und zog sie auseinander. Dadurch kam Hans noch tiefer in mich rein und spritzte mir seinen Samen extra tief in den Darm. Außerdem stöhnte sie vor Geilheit laut als Hans anfing zu pumpen und feuerte ihn auch noch an: "Jaaa, spritzt es ihm tief rein, pump ihm deinen Saft tief in den Darm." Auch konnte ich über die Schultern sehen, dass die beiden Swingerdamen je eine Hand auf meinem Rücken hatten, sich über meinen Hintern beugten und genau sehen konnten, wie der Schwanz tief in mir steckte und Hans seine Eier in mir entleerte.
Hans hatte sich auf meinem Rücken abgelegt und blieb noch eine Weile so über mich gebeugt in mir drin. Die Damen waren auf's Bett bzw. den Stuhl zurückgekehrt.
So war jetzt das Bild, das ich von meinem Bock aus sehen konnte: Alle Männer hatten sich die wenigen Sachen, die sie angehabt hatten, wohl als Max sich nackig gemacht hatte, auch ausgezogen und waren jetzt alle splitternackt. Anna saß jetzt von mir aus gesehen ganz rechts auf dem Bett. Direkt daneben hatte sich Julius gesetzt und befummelte sie an den Titten und an der Muschi. Sie hatte die Beine leicht gespreizt, so dass er auch gut rankam (und ich freie Sicht hatte), den Körper leicht nach hinten geneigt, sich auf den Armen abstützend, dabei den Kopf leicht nach hinten geneigt und die Augen geschlossen. Sie genoss offensichtlich, was er mit ihr machte.
Links neben Julius saß meine Frau und wieder links daneben saß Fritz und hatte seine Hand auf ihrem Oberschenkel liegen. Lauter als nötig gewesen, aber bewusst so, dass ich es auf jeden Fall hören konnte, sagte er zu ihr: "Na, Schätzchen, schau doch mal, was dein Mann heute für einen Spaß hat. Willst du denn wirklich nur zuschauen oder willst du auch etwas Spaß haben? Jedenfalls werde ich dich heute noch ficken! Deinen Mann habe ich ja auch schon geil gefickt."
Das sagte er so, dass das keinen Widerspruch duldete. Meine Frau, mit Anfang 70 ja auch nicht mehr die Jüngste, der die Männer in Scharen hinterherlaufen, aber wie ich finde, immer noch attraktiv, schien gar nicht mal abgeneigt. Das schloss ich daraus, dass sie leicht ihre Beine spreizte und Fritz seine Hand in ihren Schritt wandern ließ und ihre Muschi bespielte. Sie hatte die Augen aber nicht geschlossen, sondern sah zu mir rüber. Sie schaute mich direkt an, wie ich so da auf meinem Bock lag wie ein Froschweibchen mit Franz auf meinem Rücken wie ein Froschmännchen bei der Begattung, und grinste mich an.
Links neben dem Bett saß Julia auf dem Stuhl und ließ ihren Blick über die verschiedenen Szenarien gleiten, blieb dann aber an mir hängen und genoss wohl den Anblick der beiden Männer, die da aufeinander hockten und der eine immer noch seinen Schwanz in dem anderen stecken hatte.
Wieder links neben Julia saß Franz und wartete darauf, auch endlich seinen Schwanz in mir versenken zu können. Direkt neben ihm saß der Bull des alten Paares und war wohl gespannt, wen er heute noch beglücken könnte.
Alfred saß auf dem Bett hinter seiner Frau und schaute zu, wie Julius seine Frau befummelt.
Max hatte sich seine Unterwäsche gegriffen und den Raum verlassen. Der hatte alles was er brauchte, einen schönen Maulfick und er war gut abgeschluckt worden. Wahrscheinlich saß er im Wohnzimmer und schaute die Sportschau.
Jetzt erhob sich Hans endlich von mir und zog unendlich langsam seinen Schwanz aus mir raus, der sich immer noch erstaunlich dick anfühlte. Er klatschte mir auf den Hintern und sagte: "Danke, war geil in dir, du geile Sissy." Dann griff auch er seine Wäsche und ging auch raus. Vielleicht musste er ja mal ins Bad.
Kaum war Hans draußen, kam Franz auf mich zu und ließ sich von mir den Schwanz steif lutschen. Die Julia kam direkt hinter ihm her und stellte sich seitlich neben ihn, um zuzuschauen. Als Franz einen ordentlichen Ständer hatte, ging er um mich rum und steckte mir seinen Schwanz in meinen immer noch geöffneten und flutschigen Arsch. Einfach so, angesetzt, reingedrückt und drin bis zum Anschlag. Dieses Eindringen, dieses Reinkommen eines steifen Schwanzes ist immer wieder einfach geil, deswegen entfuhr mir auch ein lautes Stöhnen, als er rein kam.
Julia hatte sich mit den Worten: "Jetzt will ich aber mal genau sehen, wie dein Schwanz in den Arsch einfährt", direkt vor mich gestellt um einen guten Blick auf den Schwanz zu haben, während Franz um mich rum gegangen war. Sie muss einen herrlichen Blick darauf gehabt haben, wie Franzens Schwanz mit einem Rutsch in mir verschwindet.
Franz fing auch gleich an, seinen Schwanz in mir hin und her zu schieben. Er fragte Julia, ob sie nochmal sehen wolle, wie er in mich eindringt. "Oh ja, gerne", antwortete sie. Er zog seinen Schwanz ganz aus mir raus und schob ihn extrem langsam wieder rein. "Nochmal?" Fragte er. "Ja gerne, das sieht so geil aus." Er wiederholte das Spiel also noch zweimal, aber dann fickte er mich mit ruhigen langen Zügen.
Julia stand noch immer direkt vor mir in ihrem superkurzen Röckchen, unter das ich ohne Probleme schauen und ihre rasierte Muschi sehen konnte. Gott, war die schön fest, keine lang heraushängenden Schamlippen, schön geschlossen. Ich konnte nicht an mich halten und griff nach vorne unter ihr Röckchen und fuhr mit den Fingern über ihre Muschi.
Ein kleiner spitzer Schrei entfuhr ihr und sie schaute nach unten und sah meinen Unterarm, der unter ihrem Röckchen verschwand. Ich glitt mit einem Finger durch ihre Spalte und versuchte ihn in sie eindringen zu lassen, aber sie hatte die Beine zu sehr geschlossen, ich kam nicht dazwischen. Das änderte sich aber schnell, als sie ihre Beine leicht spreizte.
Jetzt kam ich mit meinem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen und konnte ein kleines Stück in sie eindringen. Ihre Muschi war nicht nass, sie war klatschnass. Das geile Luder war so aufgegeilt von der Männerfickerei, der sie beigewohnt hatte, dass sie auch mein Fingern genoss.
Nach ein paar Momenten zog sie sich aber zurück und setzte sich wieder auf ihren Stuhl. Als sie nicht mehr vor mir stand und mir die Sicht auf das Bett genommen hatte, konnte ich jetzt wieder sehen, was sich dort tat.
Anna hatte sich ganz auf's Bett gelegt, ihre Beine waren weit gespreizt, dazwischen lag Julius und leckte ihre Muschi aus. Vor ihrem Kopf kniete ihr Ehemann und fickte sie in den Mund (wie langweilig, dachte ich, der eigene Mann, das kann sie jeden Tag zu Hause haben).
Meine Frau saß noch auf der Bettkante, leicht zurückgelehnt, abgestützt auf ihre Ellenbogen, Kopf im Nacken, Augen geschlossen. Fritz kniete neben ihr und hatte eine Hand flach auf ihrer Muschi liegen und sein Mittelfinger steckte voll in ihr und rubbelte wie ein Berserker ihren G-Punkt und mit dem Handballen war er auf ihrer Klit. Genau so hatte ich sie schon oft zum Abspritzen gebracht. Und so laut, wie sie stöhnte, würde Fritz sie auch bald soweit haben.
Julia und der Bull saßen nebeneinander auf den Stühlen. Er rieb seinen Zeigefinger durch ihre Spalte, glitt ab und zu auch ein bisschen in sie rein, und sie hatte rüber gelangt und seinen Schwanz in der Hand, der prall wie ein Knüppel stand und so dick war, dass sie ihn mit ihren kleinen Händen kaum umfassen konnte.
Ich musste meinen Blick mal kurz von diesem Panorama einer richtig geilen Orgie nehmen und die Augen schließen, weil Franz, der sich ziemlich lange nur ganz langsam in mir hin und her geschoben hatte, sich zwischendurch immer mal wieder einfach tief in mich reingedrückt und stillgehalten hatte, jetzt eine Stakkato-Phase einschob. Er packte meine Hüften (an denen es genug Material gab, an dem man sich festhalten konnte) und zog sich daran in mich rein, und zwar ziemlich heftig. Er rammte seinen Schwanz mit solcher Wucht rein, dass es bei jedem Stoß laut klatschte und das Gewicht meines Käfigs heftig an meinen Eiern zerrte und sie wild schwingen ließ. Ich dachte schon, dass es gleich soweit ist und er mich besamt, aber das war weit gefehlt. Franz war noch lange nicht mit mir fertig.
Als sein Stakkato vorbei war und er sich wieder ganz langsam in mir bewegte, öffnete ich die Augen wieder und bekam gerade noch mit, wie Fritzens Bemühungen Erfolg hatten und meine Frau unter ziemlich lautem Stöhnen in hohem Bogen abspritzte und ihren ersten Orgasmus des Tages hatte.
Fritz rutschte jetzt zwischen ihre Beine und versenkte seinen Kopf in ihrem Schoß. Sie ließ sich jetzt ganz entspannt der Länge nach auf's Bett nieder und ich war sicher, dass sie jetzt geschehen lassen würde, was auch immer mit ihr geschieht. Ich weiß ja, wenn der Knopf bei ihr erst mal gedrückt ist….
Fritz leckte sie mit einer derartigen Inbrunst aus, dass ich mich fragte, wie schwul er eigentlich ist. Er war ja mal mit einer Frau verheiratet und so ganz war seine heterosexuelle Seite noch nicht ausgelöscht. "Voll bisexuell, der Kerl", dachte ich bei mir.
Alfred, der sich noch immer im Mund seiner Frau aufhielt, die noch immer von Julius geleckt wurde, sah interessiert zu meiner Frau rüber, die mit geschlossenen Augen ausgestreckt auf dem Bett lag und Fritzens Zunge genoss. Er zog sich aus seiner Frau raus und rutschte zu meiner rüber. Mit seiner prallen (der hatte mit Sicherheit eine Viagra geschluckt) und nassen Eichel fuhr er meiner Frau über die Lippen, die sie auch gleich öffnete, so dass er in ihren Mund eindringen konnte.
Sie drehte ihren Kopf zur Seite in seine Richtung, und so konnte er sie gut in ihr Fickmäulchen ficken. Fritz hatte jetzt auch genug geleckt, richtete sich auf, rutschte zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig noch weiter spreizte, um ihm guten Zugang in ihr Inneres zu gewähren. Fritz setzte seinen Schwanz auf ihren Eingang an und drückte sich in sie hinein.
Ich hatte ausgezeichnete Sicht darauf, wie SEIN Schwanz in MEINER Frau verschwand, denn ich konnte voll von unten zwischen ihre Beine schauen. Meine Frau quittierte sein Eindringen mit einem langgezogenen Stöhnlaut, der von Alfreds Schwanz in ihrem Mund gedämpft wurde.
Hatte sie eben noch die Gelegenheit zu sehen, wie ich von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt werde, so konnte (musste) ich jetzt mitansehen, wie meine Frau von zwei Fremdschwänzen gleichzeitig gefickt wird.
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3ヶ月前