Dating Horror mit Opa, Teil 2

Es war 1 Woche vergangen, ich saß gerade beim Frühstück als mein Handy klingelte. Da ich die Nummer abgespeichert hatte sah ich, dass es Opa Gerd war. Mit etwas Herzklopfen ging ich dran und flüsterte vor Ehrfurcht ein leises „Ja?“ ins Telefon. „Da er meine Stimme sofort erkannte, fing er das Gespräch an. „Na, wie geht es meiner kleinen Schlampe? Hast du dich gut erholt?“ Ich wollte schon antworten, da sprach er einfach weiter. „Du wirst dich für heute Abend schick machen! Ich will, dass du dir ein niedliches Schulmädchen Kostüm anziehst. Du weißt schon, so wie die Asiatinnen es tragen, mit Minirock und weißer Bluse. Bei deiner kleinen Statur kommt das sicherlich geil. Natürlich wirst du dich frisch rasieren an Achseln, Fotze und Arsch! Ich will kein Härchen sehen! Sollte ich dennoch eins finden, wirst du dein blaues Wunder erleben! Vergiss ja nicht ein weißes enges Unterhöschen anzuziehen in dem sich deine wulstigen Schamlippen und dein Schlitz abzeichnen. Sei pünktlich um 19h bei mir! Kommst du zu spät, wirst du bestraft!“ Es machte „klick“ und das Gespräch war beendet.

Beim Gedanken an das was mich erwarten könnte, hatte ich schon ein leichtes kribbeln im Fötzchen, dass mich durch den ganzen Tag begleitete. Ich sah schon Opa´s Schwanz vor meinen Augen wenn ich sie schloss und wurde dadurch noch geiler.
Aber ich wollte mich für den Abend aufheben und wischte den Gedanken, dass ich es mir schnell selbst besorge, beiseite.
Pünktlich um 19h stand ich bei ihm auf der Matte. „Komm rein süße und zieh deine Jacke aus. Dann geh schon mal ins Wohnzimmer, du kennst dich ja aus.“ Ich saß gerade im Sessel gegenüber seiner Couch, da kam er herein. In seiner Hand hatte er ein Getränk, reichte es mir und sagte „trink das, dass macht dich etwas lockerer. Du siehst scharf aus in deinem Outfit. Los, steh auf und präsentiere dich!“ Ich stand auf und zeigte ihm meinen Körper in seiner ausgesuchten Schul-Montur. „Gefällt es dir, Opa Gerd?“ Ich war etwas stolz auf mich, wie ich kleine Maus mit Minirock auf ihn wirkte. „Ja, du siehst geil aus. Und jetzt trink das Glas aus!“ Ich war etwas vorsichtig als ich das Glas ansetzte und roch erst dran. Der Geruch erinnerte mich an Kräuter mit etwas Menthol. Da er mir sicherlich nichts Schlimmes antun würde, trank ich das Glas aus.

Plötzlich klingelte es an der Haustür. „Setz dich hin und warte!“ Er ging zur Haustür und ich hörte ein wirres durcheinander an Stimmen. Nach einer Weile kamen Opa Gerd, gefolgt von 2 alten Rentnern, ins Wohnzimmer. Ich schlug sofort meine Beine übereinander, damit mir keiner unter den kurzen Rock sehen konnte. Nach einem knappen „Hallo“, kam einer von den Alten auf mich zu, fasste mit der rechten Hand unter mein Kinn, hob mein Gesicht etwas an um mich zu mustern und meinte „Donnerwetter was ein süßes Gesicht, wo hast du die hübsche Maus bloß her Gerd? Ist die Kleine überhaupt schon Volljährig?“ Gerd antwortete „Von einer Internet Plattform, da gibt es dutzende von diesen kleinen Nutten.“ Ein anderer sprang gleich mit ein und sprach davon, dass er sich jetzt auch bald einen Computer kaufen werde.

Nachdem alle auf dem Sofa platz genommen hatten, schaute Gerd mich an und kam direkt zum Thema. „Dann kommen wir mal zum Geschäft. Ihr seht ja was euch erwartet, Habt ihr euer Geld dabei?“ Alle murmelten durcheinander und griffen nach ihren Portmonees. Ein bärtiger sagte „Ich lege noch 10 Euro drauf aber dafür darf ich sie als erster in den Arsch ficken!“ Mir wurde ganz anders. Ich konnte es nicht fassen, Opa Gerd versteigerte gerade meinen Körper! Als Gerd meinen verstörten Gesichtsausdruck bemerkte, schnautzte er mich an „Was schaust du so? Du weißt doch wofür du hier bist! Also stell dich gefälligst nicht so an. Und jetzt sitz nicht so faul da rum, spreiz deine Beine, damit meine Freunde sehen wofür sie bezahlen.“ Ich setzte mich gerade und aufrecht in den Sessel und spreizte meine Schenkel. Nun konnten sie alle auf mein Höschen starren. Ich sah ihnen an, dass ihnen mein Cameltoe in dem weißen Baumwollhöschen gefiel.

Ich betrachtete mir die Männer nun auch etwas genauer. Einer war sicher schon 80 Jahre mit dickem Bauch, Vollbart und ungepflegter Erscheinung. Der andere um die 70 Jahre, dünn und hässlich mit faulen Zähnen. Mich ekelte ihre Erscheinung an und mir war nicht wohl bei dem Gedanken, Sex mit diesen heruntergekommenen Opa´s zu haben.

„Los, steh auf, dreh dich im Kreis und dann ziehst du dein Röckchen hoch!“ befahl Gerd.
Ich war gerade dabei mein Röckchen zu lüften, klingelte es abermals an der Haustür. Gerd meinte, „hör auf, geh zur Tür und schau wer da ist!“ Ich zog meine Klamotten zurecht und ging zur Tür. Als ich sie öffnete wäre mir beinahe ein „Oh shit“ entwischen aber es blieb nur ein Gedanke. Vor mir stand Frau Velten, die alte Nachbarin. Diesmal ohne ihren Mann.
„Ich hab gehört, hier gibt es heute Abend eine Nutten-Versteigerung, meine Liebe.“ War das erste was sie sagte. Ich konnte es nicht glauben, diese Alte in ihrem alten Hausfrauen Kittel griff mir ohne Scheu zwischen die Beine und presste ihre Hand auf meine Scheide. Grinst mich frech an, zwinkert und zieht mich mit der Hand an meinem Röckchen zurück ins Wohnzimmer.

„Hallo Gerd, ich sehe ich komme noch rechtzeitig, danke für die Einladung.“ „Gerne Marianne, nimm Platz, die Show hat gerade erst begonnnem.“ meinte mein Opi. Sie setzte sich in den Sessel gegenüber der Herrn und zog mich seitlich an die Sessellehne wobei sie mir ihre Hand um die Hüfte legte.

„Ich sag dir wie es heute läuft. Als erstes werde ich mir dein kleines Püppchen vornehmen. Ich musste letzte Woche schon in die Röhre schauen, während du und mein lieber Mann dieses Stück bedient habt. Ich werde auch gerne den Preis für dieses Fickstück verdoppeln.“
Gerd wandte sich an seine Kumpels und nach kurzer Beratung stimmten sie Frau Velten zu. „Also gut, du bekommst sie als erste und wirst sie uns gut vorbereiten. Ich will das du sie vor unseren Augen präsentierst und benutzt, so wie wir es damals mit deiner Tochter gemacht haben.“ Befahl Gerd und bekam prompt die Frage von einem seiner Kumpels gestellt:

„Was? Hab ich hier irgendwas verpasst?“. „Ach, das ist schon lange her“, sagt Gerd, „Mariannes Tochter hat damals in jungen Jahren bei mir geputzt. Aber lass uns davon jetzt nicht reden, ich erzähle euch das ein andermal.“

Marianne schob mich vor sich zwischen ihre Beine. Ich stand nun mit dem Hintern zu ihr vor dem Sessel. „Na, meine Herren, wollt ihr etwas heißes sehen?“ Marianne grinste bei diesen Worten den Männern zu. Diese wurden sofort aufmerksam und ich bildete mir ein, dass ihnen nun das Wasser im Mund zusammen läuft. Marianne schob meinen kleinen Minirock nach oben und fasste mir von hinten durch die Beine. Sie legte mir ihre Hand auf meinen Schamhügel und zog die Hand mit leichtem Druck wieder zurück bis zu meinem Po. „Schaut euch das mal an, Mariannes Hand kommt durch die Beine, ohne dass diese kleine Schlampe ihre Beine spreizen muss, so zierlich ist die Nutte.“ hänselte Gerd.
Marianne zog immer wieder ihre Hand durch meine Beine und ich wusste genau was sie will. Sie konnte es nicht erwarten, bis meine Scheide so viel Flüssigkeit produzierte, bis sie es durch den Baumwollstoff des zu eng sitzenden Höschen spürt. „Hat dieses zierliche Ding nicht schöne pralle Schamlippen? Ihr müsstet mal fühlen wie heiß es zwischen ihren Schenkeln ist. Seht mal, wie sie schon am ganzen Körper zuckt wenn ich nur mit der Hand über ihre Fotze reibe.“ Marianne hatte recht, es durchzuckte mich immer, wenn ihre Hand über meinen Venushügel fuhr und gleichzeitig meine Schamlippen feste rieb, sodass auch mein Kitzler dabei stimuliert wurde. „Komm, beug dich nach hinten zu mir und leg deinen Kopf auf meine Schulter.“ Kommandierte Marianne. Ich beugte etwas meine Knie und ließ mich nach hinten fallen, während ich immer noch mit beiden Beinen auf dem Boden stand. Es muss ausgesehen haben wie eine halbe Brücke. Dies hatte natürlich zur Folge, das mein Unterleib stark nach vorne gedrückt wurde und mein Schamhügel noch deutlicher zu sehen war. „Freust du dich schon, auf die geilen alten Schwänze? Wie sich benutzen und ficken werden? Wie sie ihren heißen Samen in deine kleine, unschuldige Mumu und deinen Mund spritzen werden?“ flüsterte sie mir ins Ohr. Prompt hatte ich Kopfkino und mein Fickschlitz reagierte sofort. Ich fühlte Hitze und Geilheit in mir hochkommen. Die Finger von Marianne spielten jetzt druckvoller mit meinem Kitzler über meinem Höschen. „Marianne, jetzt spann uns nicht so auf die Folter, zieh der Kleinen das Höschen aus.“ kam es vom Sofa. Sofort zog mir Marianne meinen Slip runter bis zu den Knien und meine unbehaarte, kleine Muschi wurde den alten Böcken auf dem Sofa zur Schau gestellt. Alle Kerle fassten sich unmittelbar an ihre Schwänze und streichelten und drückten an ihnen herum. Dem dicken mit Vollbart stand schon etwas Schweiß auf der Stirn.

Marianne spielte mit dem Mittelfinger zwischen meinen Schamlippen und steckte ihn immer wieder kurz an meinen Scheideneingang. Solange, bis sie allen Herrn einen langen Fotzenschleim Faden präsentieren konnte. „Seht ihr, wie geil das kleine Miststück schon ist? Ihr läuft die Geilheit schon aus ihrem heißen Fickschlitz!“ verkündete Marianne.
„Hier, leck deinen verdorbenen Schleim von meinem Finger!“ Ich stellte mich wieder aufrecht hin, drehte mich zu Marianne und leckte ihren Mittelfinger sauber. Unmittelbar kam sie mit ihrem Gesicht näher und beteiligte sie sich bei der Säuberung. „Mmmh, wie das schmeckt. Los, zieh deinen Rock und dein Höschen aus und leg dich auf den Couchtisch.“ befahl sie mir.
Während ich den Rock fallen ließ, nahm Gerd wieder seine Kamera und machte Bilder. Als ich mich bückte um mein Höschen abzustreifen kam er ganz nah und machte Großaufnahmen von meinem Popo und meiner dabei nach hinten durchgedrückten Scheide. „Komm, du geiles Stück, zieh mal deine Fotze auf. Zeig uns dein rosa Fotzenfleisch.“ meinte Gerd und ich gehorchte. Natürlich kamen die alten Böcke näher heran um mein Loch besser betrachten zu können und Gerd machte zahlreiche Fotos von ihr.

Dann legte ich mich mit dem Rücken auf den Tisch. Marianne stellte sich vor mich und fasste mit beiden Händen an meine hochgestellten Knie und drückte die Beine auseinander. „Mach schön die Beine breit, Kleines. Zeig deiner Oma was du für ein verdorbenes und schwanzgeiles Fötzchen du hast!“ hörte ich von ihr und mit einem fast diabolischen Blick starrte sie mir zwischen die Beine. Dann beugte sie sich runter und begann meine Schenkel zu lecken. Ihre Zunge streichelte bis zu meiner Möse. Dann setzte sie ihren Mund auf meine Schamlippen und küsste jede einzelne. Ich zuckte am ganzen Körper und ich spürte, dass ich immer feuchter wurde. Marianne bohrte mir ihre Zunge in den Scheideneingang und fickte sie immer wieder rein und raus. Jetzt konnte ich mir das stöhnen nicht mehr verkneifen.
„Mmm, jaaah, schmeckst du gut! Wie lange hatte ich schon keine junge Möse mehr zum lecken. Ihr jungen Dinger schmeckt noch so süß und unschuldig obwohl eure Fotzen bereits Fick- und spermageil sind.“ stöhnte Marianne zwischen dem Lecken und verteilt dabei meinen Saft über meine ganze Scheide und meinen Venushügel. Jeder konnte hören wie stark sie meinen Mösensaft aus meinem Loch saugte. Es war so geil, dass ich nicht mehr lange bis zu meinem Orgasmus brauchte. Im Bauch wurde das kribbeln immer stärker und als sie sich mit meinem Kitzler beschäftigte dauerte es nur Sekunden und ich musste meinen Orgasmus rausstöhnen.
„Das liebe ich so sehr an euch jungen Dingern, ihr seid noch so schnell und einfach zu befriedigen. So, du kleine Nutte, jetzt geh zu deinem Opa Gerd und zeig ihm wie nass dein Fotzenloch ist!“ kommandierte Marianne.
Ich stand auf, ging zu Gerd und stellte mich mit leicht gespreizten Beinen vor ihn. „Zieh das Loch auf und lass mich sehen was du da hast, Schlampe!“ fuhr mich Gerd an. Er wühlte grob und unsanft in meinem Fötzchen um zu fühlen wie nass ich bin. „Meine Herrn, bitte tun sie sich keinen Zwang an und greift das Fickstück überall ab.“ forderte Marianne die Opas auf.

Sofort vielen 4 weitere Hände über meinen Körper her und fassten mich überall an. Mein Po wurde geknetet und gekniffen, meine Busen gedrückt und die Nippel lang gezogen bis sie schmerzten.
Welch ein Unterschied zwischen Mariannes zärtlichen und leichten Berührungen gegen diese großen, groben und fordernden alten Männerhände. Der Reihe nach steckte mir jeder ein oder zwei Finger in meine Muschi, fickten mich damit und zogen sie dann wieder raus um daran zu riechen und meinen Geilsaft davon abzulecken.

Der dicke mit Vollbart packte mich an meinem rechten Arm und zog mich zu sich auf seinen Schoß. Während er mit meinem Brüsten und meiner Vagina spielte, wies er mich an: „Du wirst mich jetzt geil machen! Ich habe schon seit Jahren keine Fotze mehr gesehen und gefickt. Ich will das du mir zeigst wie gern du mich hast. Das hast du doch, oder?“ Ich nickte zögerlich und zuckte zusammen als er mir dabei mir Gewalt 2 Finger in mein Loch stieß. Er nahm mein Gesicht in seine Hand, drehte es zu sich und presste seine Lippen auf meine. Dann öffnete er seinen Mund und stieß mit der Zunge gegen meinen Mund, damit ich ihn öffne und seinen Zungenkuss erwidere. Ich kam seiner Forderung nach und steckte ihm meine Zunge entgegen. Er wirbelte wie ein Verrückter in meinem Mund umher, leckte mir über meine Wangen, küsste meine Ohren, schleckte wieder zurück über meine Augen, meine Nase und presste mit aller Gewalt seinen Mund wieder auf meinen um seine Zunge mit meiner zu vereinen.
Dabei spielten Gerd und er zwischen meinen Beinen und an meinem Busen herum. Ich stöhnte und fühlte mich ausgeliefert und benutzt.
„So, mein kleines Fötzchen, jetzt knie dich vor mich und zieh mir meine Hosen aus. Es wird Zeit, dass du dich mal etwas nützlich machst.“ befahl der Dicke und stieß mich von seinem Schoß.
Ich öffnete seine Hose und zog sie samt Unterhose herunter. Sein Schwanz war rund um behaart und seine Vorhaut hatte sich bereits durch seinen halb steifen Schwanz zurück gezogen und legte so einen Teil der Eichel frei. Er griff mir sofort an den Hinterkopf und drückte mein Gesicht auf seinen Schwanz und rieb meine Nase durch seinen Schoß. „Na, wie gefällt dir das? Riecht herrlich nach Schwanz, nicht wahr? Los, leck dabei über meine Eier und den Schwanz. Streck gefälligst deine Zunge raus! Jaaa, so schmeckt ein richtiger Mann, du Nutte. Ich seh schon, wir 2 verstehen uns. Jaaa, uuuuh bist du ein geiles Biest, so jung und so verdorben. Genauso hab ich euch kleinen Fotzen gern.“

Ich gehorchte ihm und leckte über Hoden und Glied. Es schmeckte nach Urin und Vorsaft. Eine Mischung, die ich gerne hab, da so auch der erste Schwanz der mir noch gegen meinen Willen, als ganz junges Mädchen in den Mund gesteckt wurde ebenso nach Urin und Vorsaft schmeckte. Man sagt ja, dass was man als erstes erlebt vergisst man nicht und sehnt sich immer danach zurück. In meinem Fall stimmt es und darum machen mich dicke, behaarte Opas auch so tierisch an.

Wie der Abend weiter verlief erfahrt ihr im nächsten Teil.
Wenn es euch bis hierhin gefallen hat, lasst gerne ein Like und einen Kommentar da.

Bin ebenso offen für Wünsche und Anregungen.
発行者 knutscher69
3ヶ月前
コメント数
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