Der Bull von Alfred und Anna zu Gast bei uns
Eine Woche nach der Bisex-Orgie mit den 2 Swingerpaaren, von denen das Ältere ihren Hausfreund, den Bull des Hotwifes Anna, mitgebracht hatten, schieb ich dem Bull eine Mail. Für diejenigen, die die Geschichte von der Orgie (noch) nicht gelesen haben: Der Bull war Ende 20 und einen Schwanz, der mindestens 6 cm im Durchmesser hat.
Den hatte ich ja im Anschluss an die Orgie gefragt, ob er auf ältere Damen steht, was er bestätigte, und ob er denn dann nicht auch mal meine Frau durchficken wolle. Der hatte zwar während der Orgie auch mal kurz seinen sehr dicken Schwanz in meiner Frau, aber abspritzen durfte er auf Anweisung von Gastgeber Fritz nicht, der wollte nämlich exklusiv meine Frau ficken und besamen. Das hatte er mit "ja, sehr gerne sogar" bestätigt und mir seine Mailadresse gegeben.
Ich schrieb ihm, ob er Lust und Zeit hätte, am nächsten Samstag zu uns zu kommen und dann könne er sein "Werk" in meiner Frau vollenden. Die Antwort kam prompt "ja, sehr gerne und Samstagnachmittag passt mir sehr gut."
Am Samstag stand er pünktlich vor der Tür. Nach der Begrüßung gingen wir direkt nach oben in unser Spielzimmer und zogen uns ohne Umschweife aus. Sein Schwanz war im schlaffen Zustand schon beachtlich, da kam bei mir unverhohlen Neid auf.
Wir komplimentierten ihn auf das 2 x 2 m Bett und legten uns rechts und links neben ihn. Ich mag es ja sehr, wenn ich einen schlaffen Schwanz im Mund habe und der dann unter der Behandlung mit meiner Zunge langsam immer größer wird. Deshalb beugte ich mich runter um meiner Frau zuvorzukommen, die auch gerne lutscht.
Ich schnappte mir den Lümmel, stülpte meinen Mund darüber und umspielte seine Eichel mit der Zunge. Da brauchte ich aber wirklich nicht lange und das Ding schwoll an wie aufgepumpt. Meine Frau leckte inzwischen an seinen (übrigens hervorragend glatt rasierten) Eiern und dann auch den Schaft hinauf bis zu meinem Mund. Ich gab ihr ein bisschen ab von der Eichel, so dass wir jetzt beide an ihr leckten.
Bull gefiel das offensichtlich sehr gut, wie an seinen Geräuschen zu erkennen war. Ich überließ ihr seinen Schwanz und ging mit dem Kopf zwischen ihre Beine. Ich wollte sie ein bisschen anfeuchten und auf Betriebstemperatur bringen. Ich leckte ihre Muschi aus und widmete mich besonders ihrer kleinen Perle.
Schließlich war sie so heiß gelaufen, dass sie von seinem Schwanz abließ, sich auf den Rücken legte, die Beine spreizte und nur ein einziges Wort sagte: "Komm!"
Das ließ sich Bull nicht zweimal sagen. Er kniete sich zwischen ihre Beine, legte diese über seine Oberschenkel und rutschte an sie ran, so dass sein Schwanz direkt vor ihrer Muschi stand. Das war genau mein Einsatz. Ich ging mit dem Kopf zwischen die beiden, versenkte ihn in dem Winkel zwischen ihren Körpern und schnappte mir seinen Schwanz mit dem Mund. Ich lutschte und saugte was das Zeug hielt.
Aber nicht lange, dann entließ ich ihn, griff mit einer Hand seinen Schwanz und mit der anderen Hand spreizte ich ihre Schamlippen, indem ich sie mit Daumen und Zeigefinger auseinander zog. Seine Eichel stand jetzt direkt vor ihrem Eingang. Ich rieb sie von oben nach unten und wieder zurück über ihre Muschi um die beiden noch mehr anzuheizen.
Meine Frau konnte es wohl nicht erwarten, dieses dicke Ding endlich einfahren zu spüren, denn sie stöhnte mehr als sie es sagte: "komm, komm, komm."
Dann setzte ich seinen Schwanz genau auf ihren Eingang an, nahm meine Hand von seinem Schwanz und legte sie ihm auf den Hintern. Indem ich auf seinen Hintern drückte, in praktisch in meine Frau hinein drückte, sagte ich: "So, und jetzt hinein mit dem Ding. Jetzt fickst du sie ordentlich durch. Bring sie zum Spritzen."
Was kann es für einen Cuckold schöneres geben, als die eigene Frau nass zu lecken, sie auf Touren zu bringen, sie begattungsbereit zu machen, ihrem Bull den Schwanz steif zu lutschen, den dann eigenhändig auf ihre Muschi anzusetzen, ihn auch noch selbst hinein zu drücken und dann zuzuschauen, wie der dickschwänzige Bull seine Ehefrau fickt bis die schreit und abspritzt?
Am liebsten hätte ich das in Zeitlupe gesehen, wie seine dicke Eichel ihre Schamlippen auseinander drückt, wie die sich öffnen und sich um die Eichel schmiegen, wie die Eichel langsam in der Spalte verschwindet, wie der Schaft hinterher gleitet bis er vollständig in meiner Frau verschwunden ist.
Jetzt hatte ich alles getan, was ich im Moment für die beiden tun konnte und saß nun einfach nur daneben und sah mir an, wie der Kerl meine Frau fickt. Und er fickte sie richtig gut mit seinem dicken Schwanz. Meine Süße ging jedenfalls voll ab, sie stöhnte, sie feuerte ihn an ("oh ja, fick mich"), sie drückte ihm ihr Becken entgegen.
Ich brachte meinen Kopf zwischen die beiden, das ging auch gut, da er nicht flach auf ihr lag, sondern immer noch zwischen ihren Beinen kniete. Ich legte meinen Kopf auf ihrem Unterbauch ab und konnte so wirklich gut und aus nächster Nähe sehen, wie dieser Kolben in sie ein- und aus fuhr. Das sah wirklich so megageil aus, wie sein Teil ihre Lippen auseinander drückte und die sich um seinen Schaft schmiegten.
Bull hatte wohl bei der Orgie bei Fritz und Max aufmerksam zugeschaut, als der Mann des älteren Paares, Alfred, die Frau des jüngeren Paares, Julia, gefickt hat und ich meinen Kopf auch auf Julias Bauch liegen hatte. Da hat Alfred öfters zwischen ihrer Muschi und meinem Fickmaul hin und her gewechselt. Denn jetzt zog er auch seinen Schwanz aus der Muschi meiner Frau raus und schlug seine Eichel gegen meine Lippen.
Natürlich öffnete ich sofort meinen Mund und ließ ihn rein. Hmmm, der Geschmack ihrer Muschi machte mich gleich noch ein bisschen geiler. Er fickte mich ein paar Stößchen ins Maul (Gott, musste ich mein Maul weit aufreißen, um nicht mit meinen Zähnen über seine Eichel zu kratzen) und dann wechselte er wieder in ihre Muschi.
Das wiederholte er bestimmt 10 mal, blieb dann aber in der Muschi und fickte die heftig weiter. Der Bull streckte seine Beine aus und wollte sich auf meine Frau drauflegen. Ich richtete mich also auf und ging zur Seite und er legte sich flach auf sie drauf. Sie schlang ihre Beine und auch ihre Arme um ihn herum und drückte ihn so fest an sich.
Ich wollte gern sehen, wie er in ihr arbeitet und vor allem wollte ich sehen, wie er zuckt und pulsiert, wenn er seinen Samen in sie rein pumpt. Deshalb verlagerte ich mich zwischen die Beine der beiden und hatte von unten gute Sicht auf ihre Muschi. Ich konnte mich nicht zurückhalten und fummelte an der Muschi und an seinen Eiern rum.
Der Kerl hatte eine Ausdauer, die beneidenswert ist, er fickte richtig kräftig durch und bescherte meiner Süßen mehr als einen Orgasmus, und bei jedem einzelnen spritzte sie auch gut ab. Gut, dass ich eine dicke Decke auf's Bett gelegt hatte, die konnte in die Waschmaschine gesteckt werden, die Matratze nicht.
Dann kam schließlich der Moment, in dem er anfing schneller zu atmen, lauter zu stöhnen und dann auch verbal ankündigte, dass er gleich kommt. Als es dann tatsächlich soweit war, rief er: "Ich komme, ich komme, oh Gott wird der gut, jeeetzt, ahhhh." Und dann konnte ich leider seinen Schwanz nicht zucken sehen, den hatte er komplett und fest zu einer tiefen Besamung in sie hinein gedrückt, aber seine Muskeln rund um seinen Arsch zuckten dafür umso heftiger. Ich das wahnsinnig, wenn ich genau sehen kann und weiß, dass jetzt gerade der Fremdsamen in sie hinein fließt.
Meine Frau war wohl auch begeistert, denn sie quiekte regelrecht vor Wollust und stöhnte immer wieder: "Jaa, komm, komm, komm."
Als er sich endlich ausgepumpt hatte, lag er erschöpft auf ihr und musste wieder zu Atem kommen. Ich konnte es kaum erwarten, dass er endlich von ihr runter steigt und ich mir seinen Schwanz schnappen konnte, um den sauber zu lutschen und mir seine Tröpfchen zu holen, die noch im Rohr steckten, und natürlich um den Geschmacks-Mix aus ihm und ihr aufzunehmen.
Das war dann auch endlich so weit und ich konnte meine Cuckold-Aufgaben an ihm erledigen. Danach widmete ich der frisch gefickten und fremdbesamten Muschi meiner Frau. Ich öffnete sie mit den Fingern und schaute mir die kleine weiße Perle an, die er ihr eingepflanzt hatte und die in der Tiefe ihrer Muschi schwamm. Das ist ein Anblick, der mich verrückt macht vor Geilheit. Ich presste meinen Mund auf ihre Muschi und versenkte meine Zunge in ihr, um ein Bad in dem Fremdsamen zu nehmen und so viel wie möglich davon wieder aus ihr raus zu saugen.
Ich leckte natürlich die Muschi auch äußerlich sauber, besonders den Bereich um ihre Klit herum. Das ließ sie dann schon wieder heftig stöhnen. Der Bull lag still daneben und schaute zu, wie ich seinen Samen aus meiner Frau wieder raus sauge. Ein Bild, das er sicher von "seinem" Paar, Alfred und Anna, gut kannte.
Als wir schließlich alle unter der Dusche waren und uns wieder angezogen hatten, fragte ich ihn, ob er vielleicht Lust hätte, das ab und zu zu wiederholen, meinte er, dass er durchaus nicht abgeneigt wäre. Er fände reife Damen überaus attraktiv und würde gerne nochmal wiederkommen.
Den hatte ich ja im Anschluss an die Orgie gefragt, ob er auf ältere Damen steht, was er bestätigte, und ob er denn dann nicht auch mal meine Frau durchficken wolle. Der hatte zwar während der Orgie auch mal kurz seinen sehr dicken Schwanz in meiner Frau, aber abspritzen durfte er auf Anweisung von Gastgeber Fritz nicht, der wollte nämlich exklusiv meine Frau ficken und besamen. Das hatte er mit "ja, sehr gerne sogar" bestätigt und mir seine Mailadresse gegeben.
Ich schrieb ihm, ob er Lust und Zeit hätte, am nächsten Samstag zu uns zu kommen und dann könne er sein "Werk" in meiner Frau vollenden. Die Antwort kam prompt "ja, sehr gerne und Samstagnachmittag passt mir sehr gut."
Am Samstag stand er pünktlich vor der Tür. Nach der Begrüßung gingen wir direkt nach oben in unser Spielzimmer und zogen uns ohne Umschweife aus. Sein Schwanz war im schlaffen Zustand schon beachtlich, da kam bei mir unverhohlen Neid auf.
Wir komplimentierten ihn auf das 2 x 2 m Bett und legten uns rechts und links neben ihn. Ich mag es ja sehr, wenn ich einen schlaffen Schwanz im Mund habe und der dann unter der Behandlung mit meiner Zunge langsam immer größer wird. Deshalb beugte ich mich runter um meiner Frau zuvorzukommen, die auch gerne lutscht.
Ich schnappte mir den Lümmel, stülpte meinen Mund darüber und umspielte seine Eichel mit der Zunge. Da brauchte ich aber wirklich nicht lange und das Ding schwoll an wie aufgepumpt. Meine Frau leckte inzwischen an seinen (übrigens hervorragend glatt rasierten) Eiern und dann auch den Schaft hinauf bis zu meinem Mund. Ich gab ihr ein bisschen ab von der Eichel, so dass wir jetzt beide an ihr leckten.
Bull gefiel das offensichtlich sehr gut, wie an seinen Geräuschen zu erkennen war. Ich überließ ihr seinen Schwanz und ging mit dem Kopf zwischen ihre Beine. Ich wollte sie ein bisschen anfeuchten und auf Betriebstemperatur bringen. Ich leckte ihre Muschi aus und widmete mich besonders ihrer kleinen Perle.
Schließlich war sie so heiß gelaufen, dass sie von seinem Schwanz abließ, sich auf den Rücken legte, die Beine spreizte und nur ein einziges Wort sagte: "Komm!"
Das ließ sich Bull nicht zweimal sagen. Er kniete sich zwischen ihre Beine, legte diese über seine Oberschenkel und rutschte an sie ran, so dass sein Schwanz direkt vor ihrer Muschi stand. Das war genau mein Einsatz. Ich ging mit dem Kopf zwischen die beiden, versenkte ihn in dem Winkel zwischen ihren Körpern und schnappte mir seinen Schwanz mit dem Mund. Ich lutschte und saugte was das Zeug hielt.
Aber nicht lange, dann entließ ich ihn, griff mit einer Hand seinen Schwanz und mit der anderen Hand spreizte ich ihre Schamlippen, indem ich sie mit Daumen und Zeigefinger auseinander zog. Seine Eichel stand jetzt direkt vor ihrem Eingang. Ich rieb sie von oben nach unten und wieder zurück über ihre Muschi um die beiden noch mehr anzuheizen.
Meine Frau konnte es wohl nicht erwarten, dieses dicke Ding endlich einfahren zu spüren, denn sie stöhnte mehr als sie es sagte: "komm, komm, komm."
Dann setzte ich seinen Schwanz genau auf ihren Eingang an, nahm meine Hand von seinem Schwanz und legte sie ihm auf den Hintern. Indem ich auf seinen Hintern drückte, in praktisch in meine Frau hinein drückte, sagte ich: "So, und jetzt hinein mit dem Ding. Jetzt fickst du sie ordentlich durch. Bring sie zum Spritzen."
Was kann es für einen Cuckold schöneres geben, als die eigene Frau nass zu lecken, sie auf Touren zu bringen, sie begattungsbereit zu machen, ihrem Bull den Schwanz steif zu lutschen, den dann eigenhändig auf ihre Muschi anzusetzen, ihn auch noch selbst hinein zu drücken und dann zuzuschauen, wie der dickschwänzige Bull seine Ehefrau fickt bis die schreit und abspritzt?
Am liebsten hätte ich das in Zeitlupe gesehen, wie seine dicke Eichel ihre Schamlippen auseinander drückt, wie die sich öffnen und sich um die Eichel schmiegen, wie die Eichel langsam in der Spalte verschwindet, wie der Schaft hinterher gleitet bis er vollständig in meiner Frau verschwunden ist.
Jetzt hatte ich alles getan, was ich im Moment für die beiden tun konnte und saß nun einfach nur daneben und sah mir an, wie der Kerl meine Frau fickt. Und er fickte sie richtig gut mit seinem dicken Schwanz. Meine Süße ging jedenfalls voll ab, sie stöhnte, sie feuerte ihn an ("oh ja, fick mich"), sie drückte ihm ihr Becken entgegen.
Ich brachte meinen Kopf zwischen die beiden, das ging auch gut, da er nicht flach auf ihr lag, sondern immer noch zwischen ihren Beinen kniete. Ich legte meinen Kopf auf ihrem Unterbauch ab und konnte so wirklich gut und aus nächster Nähe sehen, wie dieser Kolben in sie ein- und aus fuhr. Das sah wirklich so megageil aus, wie sein Teil ihre Lippen auseinander drückte und die sich um seinen Schaft schmiegten.
Bull hatte wohl bei der Orgie bei Fritz und Max aufmerksam zugeschaut, als der Mann des älteren Paares, Alfred, die Frau des jüngeren Paares, Julia, gefickt hat und ich meinen Kopf auch auf Julias Bauch liegen hatte. Da hat Alfred öfters zwischen ihrer Muschi und meinem Fickmaul hin und her gewechselt. Denn jetzt zog er auch seinen Schwanz aus der Muschi meiner Frau raus und schlug seine Eichel gegen meine Lippen.
Natürlich öffnete ich sofort meinen Mund und ließ ihn rein. Hmmm, der Geschmack ihrer Muschi machte mich gleich noch ein bisschen geiler. Er fickte mich ein paar Stößchen ins Maul (Gott, musste ich mein Maul weit aufreißen, um nicht mit meinen Zähnen über seine Eichel zu kratzen) und dann wechselte er wieder in ihre Muschi.
Das wiederholte er bestimmt 10 mal, blieb dann aber in der Muschi und fickte die heftig weiter. Der Bull streckte seine Beine aus und wollte sich auf meine Frau drauflegen. Ich richtete mich also auf und ging zur Seite und er legte sich flach auf sie drauf. Sie schlang ihre Beine und auch ihre Arme um ihn herum und drückte ihn so fest an sich.
Ich wollte gern sehen, wie er in ihr arbeitet und vor allem wollte ich sehen, wie er zuckt und pulsiert, wenn er seinen Samen in sie rein pumpt. Deshalb verlagerte ich mich zwischen die Beine der beiden und hatte von unten gute Sicht auf ihre Muschi. Ich konnte mich nicht zurückhalten und fummelte an der Muschi und an seinen Eiern rum.
Der Kerl hatte eine Ausdauer, die beneidenswert ist, er fickte richtig kräftig durch und bescherte meiner Süßen mehr als einen Orgasmus, und bei jedem einzelnen spritzte sie auch gut ab. Gut, dass ich eine dicke Decke auf's Bett gelegt hatte, die konnte in die Waschmaschine gesteckt werden, die Matratze nicht.
Dann kam schließlich der Moment, in dem er anfing schneller zu atmen, lauter zu stöhnen und dann auch verbal ankündigte, dass er gleich kommt. Als es dann tatsächlich soweit war, rief er: "Ich komme, ich komme, oh Gott wird der gut, jeeetzt, ahhhh." Und dann konnte ich leider seinen Schwanz nicht zucken sehen, den hatte er komplett und fest zu einer tiefen Besamung in sie hinein gedrückt, aber seine Muskeln rund um seinen Arsch zuckten dafür umso heftiger. Ich das wahnsinnig, wenn ich genau sehen kann und weiß, dass jetzt gerade der Fremdsamen in sie hinein fließt.
Meine Frau war wohl auch begeistert, denn sie quiekte regelrecht vor Wollust und stöhnte immer wieder: "Jaa, komm, komm, komm."
Als er sich endlich ausgepumpt hatte, lag er erschöpft auf ihr und musste wieder zu Atem kommen. Ich konnte es kaum erwarten, dass er endlich von ihr runter steigt und ich mir seinen Schwanz schnappen konnte, um den sauber zu lutschen und mir seine Tröpfchen zu holen, die noch im Rohr steckten, und natürlich um den Geschmacks-Mix aus ihm und ihr aufzunehmen.
Das war dann auch endlich so weit und ich konnte meine Cuckold-Aufgaben an ihm erledigen. Danach widmete ich der frisch gefickten und fremdbesamten Muschi meiner Frau. Ich öffnete sie mit den Fingern und schaute mir die kleine weiße Perle an, die er ihr eingepflanzt hatte und die in der Tiefe ihrer Muschi schwamm. Das ist ein Anblick, der mich verrückt macht vor Geilheit. Ich presste meinen Mund auf ihre Muschi und versenkte meine Zunge in ihr, um ein Bad in dem Fremdsamen zu nehmen und so viel wie möglich davon wieder aus ihr raus zu saugen.
Ich leckte natürlich die Muschi auch äußerlich sauber, besonders den Bereich um ihre Klit herum. Das ließ sie dann schon wieder heftig stöhnen. Der Bull lag still daneben und schaute zu, wie ich seinen Samen aus meiner Frau wieder raus sauge. Ein Bild, das er sicher von "seinem" Paar, Alfred und Anna, gut kannte.
Als wir schließlich alle unter der Dusche waren und uns wieder angezogen hatten, fragte ich ihn, ob er vielleicht Lust hätte, das ab und zu zu wiederholen, meinte er, dass er durchaus nicht abgeneigt wäre. Er fände reife Damen überaus attraktiv und würde gerne nochmal wiederkommen.
3ヶ月前