Der Hof - Teil 9

‚Der war ja wirklich umgänglich!‘ dachte Jana erleichtert als sich Marc auf sein Fahrrad schwang und weiterfuhr – nicht, ohne ihr zuzuwinken.

Danach blieb es lange ruhig im Wald. Scheinbar verirrte sich nun niemand mehr hierher. Auch wenn Jana allmählich das Zeitgefühl abhanden gekommen war, war sie sich ziemlich sicher, dass ihre missliche Lage bald dem Ende zugehen sollte.

Doch plötzlich vernahm sie hinter sich ein leises Surren, das langsam näher kam, dazu ein regelmäßiges Knacken von Ästen. Die Geräusche wurden lauter. Sie versuchte, sich nach hinten umzudrehen, scheiterte aber erneut an den Ästen des Baumes. Es war aber auch nicht mehr nötig, da in diesem Augenblick zwei Mountainbikes an ihr vorbeifuhren und elegant bremsten.

Die beiden Fahrer nahmen die Helme ab und grinsten Jana an.

„Mega, ein hilfloses Mädchen am Baum.“

„Mädchen?“ rief Jana entrüstet. „Wie respektlos.“

Einer der Jungs zückte bereits sein Handy und nahm Jana ins Visier seiner Kamera.

„Das hat man ja auch nicht alle Tage, dass hier jemand quasi am Pranger steht und dabei auch noch so gut aussieht…“

Jana wurde rot und versuchte, wenigstens ihre Beine etwas zusammenzupressen. Derweil wischte der Fotograf weiter auf seinem Handy herum und schoss fleißig Detailfotos von Janas nacktem Körper.

Jana musterte des zweiten Mann, der sich bisher im Hintergrund gehalten hatte, nun aber auf sie zukam. Wirklich alt schien er nicht zu sein, vielleicht 20 oder knapp darüber. Der andere wirkte ähnlich jung, aber schien recht routiniert, was seine Fotoleidenschaft erklären könnte.

„Darf ich wissen, wie Ihr heißt?“ fragte Jana verlegen.

„Tom.“ antwortete der junge Kerl, der nun direkt vor ihr stand. „Das da hinten ist Erik. Und Du bist…?“

„Jana.“

„Hallo Jana. Du hast tolle Brüste.“ grinste Tom und nahm Janas Titten in seine Hände. Er knetete sie vorsichtig, aber energisch, so dass Jana ein Schauer über den Rücken lief.

„Und die fein rasierte Muschi hier erst!“ rief Erik, sein Handy eingepackt und nun ebenfalls Körperkontakt mit Jana aufgenommen hatte. Vier Hände gingen nun auf Wanderschaft über ihren Körper und hinterließen neben einem gewissen Unbehagen über die Wehrlosigkeit in dieser Situation auch einen wohligen Schauer auf dem Rücken. Trotzdem – oder gerade deswegen beschloss Jana, das Heft des Handelns wieder in den Griff zu bekommen.

„Jungs, wollt ihr denn so bleiben oder mir vielleicht mal zeigen, was sich so in Euren Hosen tut? Und sagt nicht, dass da gerade nichts passiert.“

„Du willst wissen, was ich in der Hose habe?“ grinste Erik. „Ich denke, das wirst Du nicht nur sehen, sondern auch spüren, oder Tom?“

Tom nickte.

„Glaub ich auch, Erik. Ich denke, sie wird zwei so junge Schwänze bestimmt schon länger nicht mehr gehabt haben, oder doch?“

„Jungs, Vorsicht. Überschätzt Euch nicht. Und im Gegensatz zu Euch hatte ich heute schon Sex.“

Erik griff an ihre Möse und schob seine Finger in sie hinein.

„Du meinst, da hat Dich schon jemand gefickt?“

„Nicht nur da!“

„Hinten auch?“

Jana nickte.

„Hier an diesem Baum?“

„Nein, da war ich noch wo anders. Mein Mann war der Meinung, dass ich eine kleine Sonderbehandlung gebrauchen könnte. Deshalb steh ich hier.“

„Das ist ein Spiel, oder?“ fragte Tom vorsichtig.

Jana nickte wieder.

„Ja klar ist das ein Spiel. Und nur, wenn ihr es auch als Spiel seht, gibt’s hier eine Chance für Euch.“

„Verstehe.“ antwortete Tom und ließ Jana los. „Und wie würde das Spiel für Dich weitergehen?“

Jana überlegte kurz.

„Passt auf: Ihr zeigt mir jetzt erst einmal, was ihr in Eurer Hose zu bieten habt. Wenn mir das gefällt, mach ich einen weiteren Vorschlag.“

Die beiden Jungs beeilten sich, ihre Shorts herunterzulassen. Schnell standen sie mit ihren großen, wippenden Schwänzen vor ihr und sahen sie erwartungsvoll an.

Jana war beeindruckt und musste innerlich zugeben, dass sie ziemlich interessiert an diesen beiden Prachtexemplaren geworden war.

„Okay, das gefällt mir, Jungs. Hier der Vorschlag: Ihr macht mich los und ich würde Euch beiden einen blasen.“

„Blasen könntest Du auch so, wie Du gerade bist. Ich dachte, Du möchtest lieber gefickt werden?“

„Das würde ich, wenn ihr durchhaltet und nicht kommt, wenn ich Eure Schwänze im Mund habe…!“

„Wie lange?“

„Drei Minuten.“

Erik schüttelte den Kopf.

„Eine Minute maximal.“

„Kommt nicht in Frage.“

„Also gut, letzter Vorschlag: Zwei Minuten, dafür kniest Du Dich auf den Boden und behältst die Handschellen auf dem Rücken.“

„Deal. Dann macht mich mal los!“
発行者 paarbonn69
2ヶ月前
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