Muttis Bauernhof
-Erste Erfahrungen-
Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und da mein Vater früh verstorben war, war mein Onkel, der den Nachbarhof hatte, der Chef. Im Dorf gabs 5 Höfe und sonst nix, als Spielkameraden hatte ich nur meine kleineren Brüder und eine ältere Schwester, meist stromerte ich im Stall umher und tobte mit unseren Hund rum. Spannend fand ich das Melken, wir hatten über 40 Kühe, die von meiner Mutter und Elli. einer Helferin gemolken wurden. Als ich ungefähr 10 war durfte ich helfen, die Zitzen der Euter zu säubern bevor das Melkgeschirr angelegt wurde. Mit 12 oder 13 durfte ich auch schon mal selber das Melkgeschirr anlegen, ausser Gummistiefeln hatten wir dazu eine Gummischürze an. Die Melkerin mit ihrem sehr dicken Hintern erregte mich von ich sie hinten beobachtete, mein Schwanz sich bewegte sich. In der Mittagspause ging ich gern hinter den Kühen längs und streichelte ihre Euter.
Als ich einmal an dem Zimmer der Melkerin vorbeikam, was neben den Kuhstall lag, hörte ich sie stöhnen. Ich dachte sie sei krank und machte die Tür auf, da lag mein Onkel auf ihr, machte so komische Bewegungen und stöhnte. Was macht ihr denn da, raus schrie mein Onkel.
Später kam sie zu mir und drohte, wehe du erzählst es der Tante. Und was krieg ich dafür? Du darfst mal meinen Busen anfassen. Und deinen Arsch, sagte ich.
Morgen in der Mittagspause um 3 ,sagte sie, als ich dann reinkam, ziemlich aufgeregt, lag sie bäuchlings in soner Art Nachthemd auf ihrem Bett . Hast du schon ne Freundin fragte sie, ne, wozu, meinte ich. Sie stand auf und forderte mich auf, mach schon. Ich griff nach ihren dicken Pobacken, massierte sie und fasste zwischen ihre Beine. Nicht an meine Muschi sagte sie, das kostet extra, meine Titten kannste anfassen und ich griff zu. Die Euter der Kühe sind aber grösser stellte ich fest, jetzt aber raus, meckerte sie.
Das Melken fing so um 4 an, ich nutzte die Zeit, stieg in die Gummistiefel, zog die Gummischürze um und ging in den Gang hinter die Kühe. Ich fand es toll an den Eutern rumzuspielen und merkte auch, dass sich mein Penis regte, angenehmes Gefühl. Manchmal kam der Besamungstierarzt und eine Kuh künstlich zu besamen, das guckte ich mir gerne an, wie er seinen Arm in eine Art Schlauch steckte und dann in den Hintern der Kuh bis zum Ellbogen reingriff, mit der anderen Hand führte er eine Art Spritze mit dem Samen ein, mein Schwanz war immer noch steif.
Bevor meine Mutter mit dem Melken begann, zog sie sich um und von dem Gang hinter den Kühen konnte sich sie dabei beobachten. Sie hatte eine recht kräftige Figur, über ihrer Unterhose sah ich Fettröllchen, ihr grosser Busen steckte in einem weissen Mieder. Na, schon bei der Arbeit? Rief sie mir zu, während ich die Zitzen säuberte und die Gelegenheit nutzte die Euter zu streicheln. Macht dir Spass, oder? Klar, sagte ich und bekam einen roten Kopf, das haben die Kühe gerne sagte meine Mutter noch. Als die Melkerin in meiner Nähe war fragte ich sie leise, was sie haben wolle, wenn ich ihr an die Muschi fassen dürfe. Sie kriegte grosse Augen und sagte, ok, heute abend 8 uhr, 5 Mark. Das war mein Taschengeld aber das wars mir Wert.
Gegen kurz vor 8 schlich mich durch den Kuhstall zu ihrem Zimmer. Sie hatte wieder ihr Nachthemd an. Hast du eigentlich schon Haare am Sack fragte sie, als ich ihr die 5 Mark gab, n paar antwortete ich und schob ihr Nachthemd hoch um an ihre Muschi zu kommen, da unten wars haarig und feucht und ich versuchte reinzukommen. Das kostet extra meinte sie. Ok, nächstes Mal und schlug ihr noch kräftig auf den Arsch. Geile Sau sagte sie, schlaf gut.
- Mutti ist die Beste-
Bisher hatte ich mit meiner Schwester ein Zimmer zusammen und mit 16 wollte sie nun das Zimmer für sich alleine. Da entschied meine Mutter, ich dürfte in ihren Zimmer schlafen, im Doppelbett, Hausaufgaben könnte ich in der grossen Küche machen.
Spannend wars, wenn meine Mutter spät ins Zimmer kam. Ich stellte mich schlafend. Sie legte ihren Strumpfhalter ab und ihr Mieder und, so konnte ihren grossen Busen und ihre breiten Hüften und ihre Speckrollen in natura bewundern.
Bevor ich einschlief spielte ich noch mit meinem Penis. Das wurde eine schöne Routine und irgendwann ging mir einer ab. Wenn meine Mutter schlief legte ich mich so, dass mein Schwanz ihren Po berührte, manchmal wurde er dann wieder hart. Irgendwann merkte meine Mutter das und sagte; du brauchst das nicht heimlich machen, das ist ganz normal. Was hälst du eigentlich von Elli, die passt doch vom Alter und die kann dir noch was beibringen. Och ne, sagte ich, du hast ne tollere Figur. Sie grinste. Als ich dann eines Abends versuchte zu wixxen sagte meine Mutter: Das ist doch bestimmt schöner wenn ich ihn massiere. Vor Aufregung konnte ich nichts antworten und sie legte los, kurze Zeit später spritzte ich ab. Sie nahm ein Taschentuch, putzte ihn ab und sagte schlaf gut. Beim Aufstehen am nächsten Morgen gab sie mir einen dicken Kuss und ich küsste sie auf den Mund. In der Schule rauschte alles an mir vorbei, ich freute mich schon auf das Schlafengehen.
Abends verzichtete ich auf den Schlafanzug und wartete auf meine Mutter, sie kam etwas früher als sonst ins Schlafzimmer und lächelte mich an. Sie kuschelte sich eng an mich so dass ihre Titten vor meinen Gesicht lagen. Meine Hand tastete sich an ihrem Bauch nach unten, sie machte ihre Beine breit und ich fühlte ihren dichten Haarbewuchs. Meine Finger tasteten sich weiter und ich fand den feuchten Eingang, meine Mutter stöhnte: Als meine Finger tiefer gingen sagte sie plötzlich: Probier doch mal meine Euter und ich begann an Nippeln zu saugen. Sie stöhnte wohlig und griff nach meinem Schwanz, der war schon hart geworden. Knie dich mal über meine Titten und so rutschte mein Schwanz in ihren Mund. Herrlich wie sie saugte und dann spritzte ich ab, ein ganz neues Gefühl. Ich rollte runter, sie gab mir noch einen Zungenkuss und ich kuschelte mich an ihren Po.
Ich war richtig geil aufs melken, immer wenn ich die Euter säuberte schielte ich rüber zu meiner Mutter und sie lächelte zurück. Die Melkerin kam und fragte ob ich ihr beim Tragen helfen könne, als sie sich bückte sah ich ihren Busen in voller Schönheit, nur gucken nicht anfassen meinte sie, dafür schlug ich ihr auf den breiten Hintern. Meine Mutter grinste.
Am Abend wartete ich, dass meine Mutter ins Bett kam, als sie sich auszog hatte ich mich auf den Rücken gelegt, mein Schwanz schon halbsteif. Sie beugte sich kurz runter, nahm ihn kurz in den Mund und setzte sich dann drauf, er flutschte nur so rein. Ich staunte wie beweglich meine pummelige Mutter mit ihren 85 kg war, sie hob und senkte ihr Becken und ich genoss es bis ich endlich abspritzte.
Ich gab ihr noch einen tiefem Zungenkuss und kuschelte meinen Schwanz an ihren Hintern
In der Nacht wurde ich wach weil mein Schwanz hart war und ihre Rosette berührte...nächstes mal sagte meine Mutter im Halbschlaf.
Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und da mein Vater früh verstorben war, war mein Onkel, der den Nachbarhof hatte, der Chef. Im Dorf gabs 5 Höfe und sonst nix, als Spielkameraden hatte ich nur meine kleineren Brüder und eine ältere Schwester, meist stromerte ich im Stall umher und tobte mit unseren Hund rum. Spannend fand ich das Melken, wir hatten über 40 Kühe, die von meiner Mutter und Elli. einer Helferin gemolken wurden. Als ich ungefähr 10 war durfte ich helfen, die Zitzen der Euter zu säubern bevor das Melkgeschirr angelegt wurde. Mit 12 oder 13 durfte ich auch schon mal selber das Melkgeschirr anlegen, ausser Gummistiefeln hatten wir dazu eine Gummischürze an. Die Melkerin mit ihrem sehr dicken Hintern erregte mich von ich sie hinten beobachtete, mein Schwanz sich bewegte sich. In der Mittagspause ging ich gern hinter den Kühen längs und streichelte ihre Euter.
Als ich einmal an dem Zimmer der Melkerin vorbeikam, was neben den Kuhstall lag, hörte ich sie stöhnen. Ich dachte sie sei krank und machte die Tür auf, da lag mein Onkel auf ihr, machte so komische Bewegungen und stöhnte. Was macht ihr denn da, raus schrie mein Onkel.
Später kam sie zu mir und drohte, wehe du erzählst es der Tante. Und was krieg ich dafür? Du darfst mal meinen Busen anfassen. Und deinen Arsch, sagte ich.
Morgen in der Mittagspause um 3 ,sagte sie, als ich dann reinkam, ziemlich aufgeregt, lag sie bäuchlings in soner Art Nachthemd auf ihrem Bett . Hast du schon ne Freundin fragte sie, ne, wozu, meinte ich. Sie stand auf und forderte mich auf, mach schon. Ich griff nach ihren dicken Pobacken, massierte sie und fasste zwischen ihre Beine. Nicht an meine Muschi sagte sie, das kostet extra, meine Titten kannste anfassen und ich griff zu. Die Euter der Kühe sind aber grösser stellte ich fest, jetzt aber raus, meckerte sie.
Das Melken fing so um 4 an, ich nutzte die Zeit, stieg in die Gummistiefel, zog die Gummischürze um und ging in den Gang hinter die Kühe. Ich fand es toll an den Eutern rumzuspielen und merkte auch, dass sich mein Penis regte, angenehmes Gefühl. Manchmal kam der Besamungstierarzt und eine Kuh künstlich zu besamen, das guckte ich mir gerne an, wie er seinen Arm in eine Art Schlauch steckte und dann in den Hintern der Kuh bis zum Ellbogen reingriff, mit der anderen Hand führte er eine Art Spritze mit dem Samen ein, mein Schwanz war immer noch steif.
Bevor meine Mutter mit dem Melken begann, zog sie sich um und von dem Gang hinter den Kühen konnte sich sie dabei beobachten. Sie hatte eine recht kräftige Figur, über ihrer Unterhose sah ich Fettröllchen, ihr grosser Busen steckte in einem weissen Mieder. Na, schon bei der Arbeit? Rief sie mir zu, während ich die Zitzen säuberte und die Gelegenheit nutzte die Euter zu streicheln. Macht dir Spass, oder? Klar, sagte ich und bekam einen roten Kopf, das haben die Kühe gerne sagte meine Mutter noch. Als die Melkerin in meiner Nähe war fragte ich sie leise, was sie haben wolle, wenn ich ihr an die Muschi fassen dürfe. Sie kriegte grosse Augen und sagte, ok, heute abend 8 uhr, 5 Mark. Das war mein Taschengeld aber das wars mir Wert.
Gegen kurz vor 8 schlich mich durch den Kuhstall zu ihrem Zimmer. Sie hatte wieder ihr Nachthemd an. Hast du eigentlich schon Haare am Sack fragte sie, als ich ihr die 5 Mark gab, n paar antwortete ich und schob ihr Nachthemd hoch um an ihre Muschi zu kommen, da unten wars haarig und feucht und ich versuchte reinzukommen. Das kostet extra meinte sie. Ok, nächstes Mal und schlug ihr noch kräftig auf den Arsch. Geile Sau sagte sie, schlaf gut.
- Mutti ist die Beste-
Bisher hatte ich mit meiner Schwester ein Zimmer zusammen und mit 16 wollte sie nun das Zimmer für sich alleine. Da entschied meine Mutter, ich dürfte in ihren Zimmer schlafen, im Doppelbett, Hausaufgaben könnte ich in der grossen Küche machen.
Spannend wars, wenn meine Mutter spät ins Zimmer kam. Ich stellte mich schlafend. Sie legte ihren Strumpfhalter ab und ihr Mieder und, so konnte ihren grossen Busen und ihre breiten Hüften und ihre Speckrollen in natura bewundern.
Bevor ich einschlief spielte ich noch mit meinem Penis. Das wurde eine schöne Routine und irgendwann ging mir einer ab. Wenn meine Mutter schlief legte ich mich so, dass mein Schwanz ihren Po berührte, manchmal wurde er dann wieder hart. Irgendwann merkte meine Mutter das und sagte; du brauchst das nicht heimlich machen, das ist ganz normal. Was hälst du eigentlich von Elli, die passt doch vom Alter und die kann dir noch was beibringen. Och ne, sagte ich, du hast ne tollere Figur. Sie grinste. Als ich dann eines Abends versuchte zu wixxen sagte meine Mutter: Das ist doch bestimmt schöner wenn ich ihn massiere. Vor Aufregung konnte ich nichts antworten und sie legte los, kurze Zeit später spritzte ich ab. Sie nahm ein Taschentuch, putzte ihn ab und sagte schlaf gut. Beim Aufstehen am nächsten Morgen gab sie mir einen dicken Kuss und ich küsste sie auf den Mund. In der Schule rauschte alles an mir vorbei, ich freute mich schon auf das Schlafengehen.
Abends verzichtete ich auf den Schlafanzug und wartete auf meine Mutter, sie kam etwas früher als sonst ins Schlafzimmer und lächelte mich an. Sie kuschelte sich eng an mich so dass ihre Titten vor meinen Gesicht lagen. Meine Hand tastete sich an ihrem Bauch nach unten, sie machte ihre Beine breit und ich fühlte ihren dichten Haarbewuchs. Meine Finger tasteten sich weiter und ich fand den feuchten Eingang, meine Mutter stöhnte: Als meine Finger tiefer gingen sagte sie plötzlich: Probier doch mal meine Euter und ich begann an Nippeln zu saugen. Sie stöhnte wohlig und griff nach meinem Schwanz, der war schon hart geworden. Knie dich mal über meine Titten und so rutschte mein Schwanz in ihren Mund. Herrlich wie sie saugte und dann spritzte ich ab, ein ganz neues Gefühl. Ich rollte runter, sie gab mir noch einen Zungenkuss und ich kuschelte mich an ihren Po.
Ich war richtig geil aufs melken, immer wenn ich die Euter säuberte schielte ich rüber zu meiner Mutter und sie lächelte zurück. Die Melkerin kam und fragte ob ich ihr beim Tragen helfen könne, als sie sich bückte sah ich ihren Busen in voller Schönheit, nur gucken nicht anfassen meinte sie, dafür schlug ich ihr auf den breiten Hintern. Meine Mutter grinste.
Am Abend wartete ich, dass meine Mutter ins Bett kam, als sie sich auszog hatte ich mich auf den Rücken gelegt, mein Schwanz schon halbsteif. Sie beugte sich kurz runter, nahm ihn kurz in den Mund und setzte sich dann drauf, er flutschte nur so rein. Ich staunte wie beweglich meine pummelige Mutter mit ihren 85 kg war, sie hob und senkte ihr Becken und ich genoss es bis ich endlich abspritzte.
Ich gab ihr noch einen tiefem Zungenkuss und kuschelte meinen Schwanz an ihren Hintern
In der Nacht wurde ich wach weil mein Schwanz hart war und ihre Rosette berührte...nächstes mal sagte meine Mutter im Halbschlaf.
2ヶ月前