Die Handwerker

Endlich sind wir in unser neues Haus eingezogen! Endlich ist alles, bis auf ein paar Kleinigkeiten fertig. Von der Baufirma sind nur noch 2 nette, ich glaube spanische oder portugiesische Arbeiter tätig.

Es ist ein so heißer Sommer, auf der Terrasse ist es kaum auszuhalten. Trotzdem jogge ich am frühen Morgen, wo es noch etwas kühler ist.

Unser Haus ist das letzte am Ortsrand, anschließend gibt es nur noch Wiesen, Felder und ein Wäldchen, herrliche Möglichkeiten zum Joggen.

Ich spüre die langsam steigende Temperatur, den Schweiß auf meinen Armen, Beinen, der Brust. Ich trage nur eine kurze Sporthose und ein zu kurzes T-Shirt, dass meinen Bauch zeigt. Auch er glänzt vom Schweiß.

Als ich zurück komme, hat einer der beiden Arbeiter eine Frage zur Ausführung einer Restarbeit.

Wow, beide sind mit nacktem Oberkörper aktiv und tragen nur eine leichte, kurze Sporthose. Sie sind nett braun gebrannt, sportlicher Oberkörper, keine Haare auf der Brust, dafür glänzen auch sie an Brust, Armen, Beinen vom Schweiß.

Sie sehen beide zum Anbeißen aus, ich reagiere und meine Brustwarzen werden augenblicklich hart und durch das verschwitzte T-Shirt werden sie sehr deutlich! Fast schäme ich mich ein bisschen, denn der eine Arbeiter schaut direkt auf sie, was mich noch mehr erregt.

Ich erkläre ihm kurz unsere Vorstellung zu der Restarbeit und wende mich dann ab. OK, meint der Bauarbeiter und geht zu seinem Kollegen.

Ich gehe ins Haus, will erst einmal unter die Dusche. Ich spüre aber die Blicke der Beiden auf meinen „geilen Arsch" wie mein Mann immer sagt. Natürlich klebt auch die Sporthose an ihm wie eine zweite Haut.

Ich stelle die Dusche an, ziehe mich aus und muss erst noch Pipi machen. Als ich meine hübsche Mumu dabei anschaue läuft zunächst ein langer klarer Faden aus ihr heraus, gefolgt von einem dicken Tropfen. Ich muss lächeln. Mein Mann liebt es, wenn meine Kleine so richtig feucht ist. Ich tupfe sie mit Toilettenpapier ab und mit zwei Fingern prüfe ich sie. Ich bin sowas von nass, sofort bereit für einen schönen dicken...

Ich dusche, es ist so herrlich, das kühle Wasser über meinen Körper laufen zu lassen. Natürlich werden meine Nippel auch davon steinhart und ich shampooniere mich ausgiebig, spüle dann das Shampoo ab. Ich trockne mich ab, das Handtuch ist so schön weich. Im Spiegel betrachte ich mich und meinen Körper, bin doch recht zufrieden.

Meine Brüste, eine gute Handvoll, sind rund, schwer, ja, ok, sie hängen ein bisschen, aber das ist sicherlich normal. Die Brustwarzen sind dunkelrot und die Knöpfchen zeigen frech nach oben. Meine Mumu ist unbehaart, bei leichter Erregung öffnen sich die Lippchen und zeigen sie rosig und dann auch recht feucht glänzend. Ich mag es mich so in der öffentlichen Sauna zu zeigen und habe Spaß an den Reaktionen der Männer, die meist ihren Blick nicht von ihr lassen können und bemüht sind ihre halbsteifen Schwänze unter den Handtüchern zu verbergen. Ja, ich gebe zu, ich habe eine kleine exhibitionistische Ader, bin auch ein kleiner Voyeur, schaue natürlich dann in der Dusche auch was die Männer so zu bieten haben. Meist macht es mich so sehr an, dass ich zu Hause meinen Mann grade zu überfalle! Ich will dann einen, in dem Fall seinen, Schwanz in mir spüren!

Meine Freundin Andrea hatte sich für einen Besuch angemeldet. Als ich aus der Dusche nackt ins Schlafzimmer gehe um mir etwas frisches anzuziehen höre ich ihre Stimme. Sie spricht spanisch mit den beiden Arbeitern.

Von der Terrasse kann man direkt auch ins Schlafzimmer gehen und da steht sie nun mit den Beiden auf der Terrasse. Innerlich muss ich grinsen, gehe ich doch völlig nackt an meinen Schrank und hole mein kurzes weißes Sommerkleidchen mit den Spaghettiträgern aus dem Schrank. Ohne Slip oder BH, ziehe ich es an, wohl wissend, dass die drei mir von der Terrasse zuschauen.

Andrea kommt dann ins Schlafzimmer, grinst frech und meint „du bist mir ja ein Früchtchen! Ich stehe da mit den Bauarbeitern und du bist völlig nackt!"

„Oh, sage ich unschuldig, das habe ich gar nicht gemerkt!"

Natürlich lachen wir beide. Andrea ist von den beiden total begeistert. Sie weiß, das mein Mann schon 1 Woche nicht da ist und auch noch 1 Woche weg bleibt.

„Wie hälst du das aus? 2 so tolle Typen, du allein, ohne Tom, ich könnte da nicht widerstehen!"

„Wenn du willst, ich stelle dir das Gästezimmer gern zur Verfügung!"

„Setz dich auf die Terrasse, ich hole uns etwas zu trinken!"

Mit 4 eiskalten Cola komme ich zurück und frage die Arbeiter ob sie auch eine Cola mögen. Natürlich lehnen sie nicht ab, setzen sich mit an den Tisch. Ich beuge mich etwas vor, um die Flaschen zu öffnen, dabei rutscht einer der Spaghettiträger von meiner Schulter, das leichte Kleidchen bleibt an meinem harten Nippel hängen, allerdings zeigt es fast meine ganze runde Brust. Natürlich spüre ich die Blicke und es macht mich schon wieder rattig!

Sicherlich kann man durch den leichten weißen Stoff auch meine dunklen Brustwarzen sehen, gut das ich blank rasiert bin, sonst wäre auch das schwarze Schamhaar zu erkennen.

Zum Glück bleibt Andrea nicht lange, muss was erledigen. Ich bringe sie zur Haustür, „wie hälst du das mit den beiden bloß aus?

Ich lächle nur, sage nichts.

Vom joggen und dem duschen bin ich etwas ermattet. Ich lege mich auf den kühlen Stoff unseres Bettes und schließe für einen Moment die Augen. Ich liege auf dem Bauch und habe die Arme unter meinem Gesicht gekreuzt. Dadurch ist natürlich meine Kleidchen hoch gerutscht und mein halber Hintern liegt frei.

Mein Mann liebt es mich so liegen zu sehen, schnell höre ich dann den Reißverschluß seiner Hose, spüre seinen warmen Atem an meinem Hintern, seine feuchte warme Zunge an meiner Kleinen und dann kommt meist auch schon sein hübscher Schwanz und fickt mich!

Ich bin mir bewußt das mein halber Hintern so offen dort liegt, ziehe und winkle ein Bein noch an, so ist meine Kleine unbedeckt. Die Lippchen sind offen, die Mumu ist rosig und glänzt feucht, dessen bin ich mir sehr sicher.

„Ach, wäre mein Schatz doch jetzt hier, ich hätte wirklich Lust mich von ihm ficken zu lassen!"

Die Müdigkeit überkommt mich leicht, ich schließe die Augen ein bisschen. Da höre ich ganz leise Stimmen.

„Sie scheint zu schlafen, oh schau, ist der Hintern nicht mega toll und schau ihre Kleine ist so offen, so rosig, so feucht!"

Ja, es können nur die beiden Bauarbeiter sein, sie sprechen spanisch!

Dann plötzlich spüre ich eine Hand an meiner Wade. Sie streicht ganz langsam durch die Kniekehle den Oberschenkel hoch und berührt meine Pobacke. Sie schiebt mein Kleidchen noch höher, so ist der ganze Hintern jetzt nackt!

Ich wage kaum Luft zu holen, stelle mich weiter schlafend. Die Hand streicht wieder den Oberschenkel runter, durch die Kniekehle an die Wade. Sie ist rau, eine typische Handwerker-Hand. Wieder streicht sie hoch an meinen Po, diesmal etwas mehr an der Innenseite meines Schenkels. Reflexartig ziehe ich das Bein noch ein bisschen mehr an und öffne meinen Schoß weiter für die Blicke. Die offenen Schamlippen, meine dunkler Anus, der Hintern insgesamt -- mein Mann sagt „eine Augenweide!"

Ich höre einen Reißverschluss, einen zweiten, sonst ist totale Stille. Die Hand fährt wieder und wieder mein Bein hoch und runter, die Berührung meiner Oberschenkel-Innenseite macht mich völlig verrückt!

Ein vorwitziger Mittelfinger stupst an meine Mumu, stupst noch einmal, dann schiebt er sich langsam in sie hinein. Es ist ein dicker Finger, der langsam tiefer und tiefer in mich eindringt. Ich muss leise stöhnen, ein zweiter Finger, wohl ein Daumen schiebt sich über meine Clit. Ein irres Gefühl, der dicke Mittelfinger der in mir ist, der Daumen der meine Clit massiert. Oh ja, das ist gut, bitte, egal wer es von euch beiden ist, höre nicht auf damit.

Neben mein Gesicht kniet sich einer der Beiden. Eigentlich wage ich nicht die Augen zu öffnen, dann aber doch ein bisschen.

Neben meinem Gesicht kniet einer der Beiden, hat seinen Schwanz in der Hand und zieht ganz langsam die Vorhaut zurück. Eine herrlich dicke rosige Eichel, völlig glatt und feucht glänzend kommt zum Vorschein.

Oh Mann, das sieht so geil aus. Es ist ein toller dicker Schwanz, leicht dunkele Hautfarbe, dazu dicke Adern am Schaft. Langsam wichst der Typ seinen Schwanz, oh Mann ich will ihn!

Der Finger in meiner Mumu und der Daumen an meiner Clit lassen nicht nach mich zu massieren. Jetzt zieht er sie weg und schiebt mir das Kleidchen über den Rücken bis an meinen Nacken. Zwei Hände sind es jetzt die meinen Hintern streicheln und über meinen Rücken zum Nacken streichen.

„Ist sie nicht süß?" höre ich eine Stimme und eine leises „Si" kommt zurück.

Der Typ der neben mir kniet beugt sich etwas näher zu mir. Ja, sicherlich möchte er das ich seinen Schwanz blase und ich möchte es eigentlich auch. Ich nehme den Duft des Schwanzes vermengt mit etwas Schweiß wahr. Das duftet so unwahrscheinlich gut! Er kommt mit der Eichel noch näher an meinen Mund und stupst vorsichtig an meine Lippen.

Langsam, ganz langsam öffne ich meine Lippen, die Augen immer noch geschlossen, will ihn schmecken, will ihn in meinen Mund nehmen, will ihn lutschen, sein Precum absaugen!

Der Typ hinter mir drückt vorsichtig meine Beine weiter auseinander, mein nackter Hintern, meine Pussy, mein Anus sind für ihn voll sichtbar. Wieder spüre ich den drängenden Mittelfinger an meiner Mumu, dann einen weiteren Finger an meinem Anus. Langsam werden die Finger in mich geschoben, ich muss stöhnen!

Der Schwanz an meinem Mund hat mich überzeugt, ich will ihn, öffne langsam den Mund und lasse die dicke Eichel rein. Wow, sie ist wirklich dick, dicker als die meines Mannes. Ich will ihn anfassen, wage es aber nicht mich zu bewegen. Die beiden Finger ficken meine Mumu und meinen Anus, ich hebe mein Becken etwas an, damit er besser eindringen kann.

Die Eichel in meinem Mund ist mega, schmeckt leicht salzig, das Precum kann ich leicht absaugen. Langsam fängt er an meinen Mund zu ficken. Ich lasse meine Lippen vorsichtig über seine Eichel gleiten, sauge, will mehr seines Precums!

Die Finger in mir machen mich völlig heiß! Ich will endlich einen Schwanz in mir spüren! Als hätte der Typ es gehört, zieht er seine Finger aus mir und ich spüre wie er näher an mich, an meinen Schoß rutscht. Dann, oh wie herrlich, spüre ich seine Eichel wie sie langsam in mich eindringt. Er macht es so vorsichtig! Nur die Eichel ist in mir, er hält still, ich kann nicht mehr, ich drücke meinen Becken, meinen Hintern langsam auf diesen Schwanz.

Oh Mann, wie lange hatte ich keinen anderen Schwanz als den meines Mannes, und jetzt hab ich zwei.

Kurz lasse ich den Schwanz aus meinem Mund, schaue nach hinten, wie der Typ langsam sein Schwanz in mich schiebt. Er schaut fragend. „Ja, stöhne ich leise, ja, mach, fick mich, ich will es! Gleichzeitig drücke ich mein Becken auf seinen Schwanz und spüre ihn tiefer und tiefer in mich eindringen. So toll!

Ich widme mich wieder dem anderen Schwanz, die dicke Eichel ist so toll, der dicke Schaft sieht so toll aus.

„Ja, kommt, stöhne ich leise, kommt und fickt mich, ich will euch Beide!"

Das lassen sie sie nicht zweimal sagen. Der Schwanz in meiner Mumu kommt in Bewegung, er zieht ihn immer fast ganz raus um ihn gleich wieder tief in mir zu versenken, der andere macht es mit meinem Mund ähnlich, allerdings ist die Eichel so dick, ich kann nur sie in den Mund nehmen, lutschte und sauge dafür aber um so intensiver.

Es dauert nicht lange, da stöhnt der Typ in meiner Mumu das ich so eng wäre und er es nicht länger aushält.

„Ja, komm, dann spritz mich voll, gib es mir, dein Schwanz fühlt sich so gut an!"

Da kommt es ihm tatsächlich, ich spüre, dass sein Schwanz noch etwas härter und dicker wird, dann spüre ich wie er sein warmes Sperma in mich spritzt. Er stöhnt heftig dabei und es schmatzt und quatscht, wenn er weiter fickt!

Er sinkt auf mich, auf meinen Rücken, küsst meinen Nacken, meine Wange. Er sieht zu wie der andere Schwanz meinen Mund fickt, wie intensiv ich dran sauge, lutsche. Ja, auch er hält es nicht länger aus und spritzt mir sein Sperma keuchend und stöhnend in einigen Schüben in den Mund, ich kann es nicht so schnell schlucken, einiges läuft mir aus dem Mund!

„Oh Mann, du bläst so unwahrscheinlich gut!"

Er hat allerdings auch einen so bemerkenswerten Schwanz, ich habe ihn gern geblasen!

Auch er sinkt aufs Bett, für einen Moment ist es still, der Schwanz in mir schrumpft und rutscht aus mir, lässt einen Strom von Sperma mitkommen!

Es dauert einen Moment, dann scheinen beide wieder zu Kräften zu kommen, sie tauschen die Plätze. Ich schmecke meinen eigenen Saft und das Sperma an dem einen Schwanz und der „Dicke", der mit der herrlich dicken Eichel, dringt langsam in mich ein. Die Eichel ist so dick, sie dehnt meine Pussy ein wenig, es fühlt sich aber gut an und je tiefer er kommt, desto besser. Wieder hebe ich mein Becken, will ihn tief in mir spüren, schaue wieder über die Schulter und meine leise, „ja, jetzt du, fick mich und gib mir dein Sperma!"

Ich widme mich dem anderen Schwanz und gebe mein bestes ihn oral zu befriedigen. Sein Sperma schmeckt angenehm, ich nicke mit dem Kopf und kann seinen Schwanz tiefer in den Mund nehmen. Er stöhnt heftig und übernimmt es dann meinen Mund zu ficken.

Die beiden keuchen und stöhnen, sie schwitzen heftig und können es kaum länger aushalten, schon spritzt mir der eine Typ sein Sperma in den Mund, da kommt auch der andere und pumpt meine Pussy voll.

Sie sinken rechts und links von mir aufs Bett.

„Hey, macht ihr schon schlapp? Ich will noch mehr!" Wir lachen, wobei es bei den beiden eher etwas gequält ist.

Der eine legt sich auf den Rücken und ich setze mich auf seinen Schoß, zeige dem anderen meine glitschig glänzende Mumu, nehme den Schwanz halte ihn an meine Mumu und schiebe mich langsam drauf. Der andere Typ schaut zu und wichst seinen großen Schwanz.

Ich lasse den Schwanz aus mir gleiten und sage leise, komm fick meinen Arsch, dabei drücke ich die glitschige Eichel an meinen Anus und drücke mich langsam auf ihn. Meine Pussy ist voll mit dem Sperma, es läuft aus mir heraus und der andere Typ, kniet sich zwischen meine Schenkel und drückt seine dicke Eichel an meine Mumulippchen. Langsam dringt er cm für cm tiefer in mich ein.

Noch nie hatte ich 2 Schwänze gleichzeitig, 2 Typen die so herrlich stöhnten und keuchten. Wieder dauert es nicht lang und die beiden entladen die Reste ihres Spermas in meinem Arsch und meiner Mumu. Als ich mich von ihnen ziehe kommt ein Schwall Spermas aus mir geflossen und flutet mein Bett!

Oh Mann, das war genau das was ich heute brauchte, geht es mir durch den Kopf, das war einfach mega. Ich nehme mein Handy und mache ein paar Pics von meiner Mumu, die ziemlich geschwollen ist und aus der das Sperma trieft und von den beiden grad noch harten, großen Schwänzen. Ich will die Erinnerung und Ok, ja, ich schicke die pics meinem Mann, es kommt ein „Daumen hoch!" von ihm zurück und der Hinweis „hoffe du hattest Spaß!"
発行者 StarFuture41
2ヶ月前
コメント数
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