Elke hat Spaß
Dies ist die Fortsetzung von meinem Post *Erwischt*
Nach meiner Dusche wollte ich mich dem Fernsehprogramm hingeben. Ich trat aus der Dusche und warf mir ein Handtuch um die Hüften und als ich das Bad verließ kam Elke gerade von der Arbeit heim. Freundlich begrüßte sie mich und als ich in mein Zimmer ging rief sie mir hinterher: "Hast du die Dusche wieder sauber gemacht? Ich möchte auch gleich noch duschen." Ich blieb kurz im Türrahmen stehen und antwortete ihr. "Ich zieh mir nur schnell was an dann erledige ich das."
Sie kam zu mir und grinste frech. "Nur das Halsband und die Fuß.- sowie Handmanschetten bitte." Entsetzt schaute ich sie an und wurde knallrot. Sie zeigte mir eine Aufnahme auf ihrem Handy und ich sah wie ich das Wohnzimmer putzte. Nackt, naja bis auf mein "Spielzeug" welches ich dafür angelegt hatte. Sie griff an das Handtuch und zog es mir von den Hüften. "Und jetzt beeil dich gefälligst!"
Wie in Trance lief ich ins Zimmer und legte die geforderten Sachen an. Dann begann ich schnell die Dusche zu säubern und da stand sie. Meine Vermieterin Elke, splitternackt und schaute mit zu beim putzen.
"Das machst du gut. Ich habe auch die Küche und das Wohnzimmer inspiziert. Das wird jetzt in deinen Aufgabenbereich gehören. Hast du verstanden?" Ich blickte zu ihr und nickte. Leist antwortete ich: "Ja gerne, ich hab verstanden." Sie grinste nur und schob sich an mir vorbei Richtung Dusche unsere nackten Körper berührten sich etwas und mir lief ein Schauer den Rücken herunter. Auch meine Lendengegend nahm diese Berührung und diesen Anblick mit Wohlwollen wahr.
"Knie dich auf den Badvorleger da!" Kam ihre Aufforderung, nicht streng, nicht laut, aber mit einer relativen Dominanz und schon kniete ich mich nieder. Dann klickte sie meine Fußmanschetten und die Handmanschetten mit einem kleinen Schloss zusammen und begann sich zu Duschen.
Ich hatte einen tollen Ausblick auf ihren Körper. Sie machte sich nass und seifte ihre großen wohlgeformten Brüste ein. Sie zwirbelte ihre Nippel und blickte amüsiert auf mich herab. inzwischen hatte ich einen beachtlichen Ständer, den ich zu meinem Leidwesen nicht wichsen konnte. Elke seifte sich die Muschi ein und stellte dabei ein Bein etwas hoch, sodass ich alles sehen konnte. "Beine breiter und Rücken gerade und die Schultern zurück!" holte sie mich aus meinen Träumen. Schnell verbesserte ich meine Haltung. Elke lachte leise und begann sich die Scham glatt zu rasieren, dann drehte sie sich um beugte sich vor und rasierte ihre Rosette. Dabei zog sie mit einer Hand die Pobacke zur Seite. Wie gern hätte ich meinen Penis daran gerieben. Ihn eingeführt oder sie dort geleckt oder gefingert.
Aber nix, gar nix, nicht mal mich selbst anfassen konnte ich. Diese Show erregte mich bis ins unermessliche.
Elke ließ sich Zeit und genoss nicht nur die Dusche sondern auch sichtlich meine Anwesenheit. Nach der Dusche trocknete sie sich ab und nahm die Bodylotion aus dem Regal. Sie trat zu mir und öffnete meine Fesselung. "Mach die Dusche sauber!" befahl sie mir. "Und wehe du fasst deinen Ständer an, ich beobachte dich." Zum zweiten mal am heutigen Tag reinigte ich die Dusche, aber diesmal unter den Wachsamen Augen von Elke. Derweil cremte sie ihren Körper ein, die Brust, den Hals, ihren Bauch, dann ihre Beine und ihren Po. " Los creme meinen Rücken ein!" Mit zittrigen Händen berührte ich ihren warmen Rücken und tat mein Bestes um sie zufrieden zu stellen. Ich massierte förmlich die Bodylotion in ihren Rücken ein. Dies quittierte sie mit einem wohligen schnurren.
Nun setzte sie sich auf den Rand der Badewanne und warf mir das Schloss zu für die Manschetten. "Mach dich am Heizkörper fest!" Ich nahm das Schloss und befestigte wie befohlen meine Hände damit am Heizkörper.
Dann begann Elke sich ihre Muschi einzucremen. Sie bot mir eine Show vom feinsten und ich konnte alle sehen. sie spreizte ihre Beine weit und öffnete mit ihren Fingern ihre Schamlippen. Ihre Finger massierten den anschwellenden Kitzler und ich konnte ihre Nässe sehen, hören und auch riechen. Wie Geil war das denn bitte? Nicht in meinen kühnsten Träumen wäre ich auf diese Szene gekommen. Elke befriedigte sich vor meinen Augen und ich konnte nur zusehen. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und ihre Bewegungen hastiger und als die geile Frau sich dann einen Finger in den Arsch steckte zuckte ihr ganzer Körper wild auf und sie spritzte im hohen Bogen auf die Fliesen. Erschöpft lächelte sie mich an. "Das war bitter nötig, nach der Vorstellung die du mir heute über Kamera gegeben hast."
Dann verließ sie das Bad und ließ mich hier sitzen. Völlig perplex und extrem erregt ließ sie mich hier allein. Es dauerte bestimmt mindestens eine Stunde bis Elke wieder kam. Im Schlabberlook und mit einem Wasser in der Hand. Sie setzte sich wieder auf den Rand der Wanne und begann zu reden.
"Ich habe mich erstmal sammeln müssen und dann habe ich deine Spielzeugkiste konfisziert. Wie ich sehe, hast du dich auch wieder etwas beruhigt. Ich habe einen Plan gefasst und wir werden unser Mietverhältnis etwas anpassen. Das heißt natürlich nur wenn du das möchtest und weiterhin bei mir wohnen möchtest." Ohne zu wissen was sie mir damit sagen wollte, antwortete ich: "Klar möchte ich das." "Gut, das wollte ich hören." Elke trat an mich heran öffnete die Fesseln und gab mir meinen Peniskäfig in die Hand. "Anlegen! Ich will sehen wie das funktioniert."
Ich blickte sie an, doch ihr Gesichtsausdruck duldete keine Widerworte. Also legte ich den Käfig vor ihren Augen an und verschloss ihn. Dann hielt sie mir fordern die offene Hand hin und ich musste den Schlüssel abgeben.
Fortsetzung folgt.
Nach meiner Dusche wollte ich mich dem Fernsehprogramm hingeben. Ich trat aus der Dusche und warf mir ein Handtuch um die Hüften und als ich das Bad verließ kam Elke gerade von der Arbeit heim. Freundlich begrüßte sie mich und als ich in mein Zimmer ging rief sie mir hinterher: "Hast du die Dusche wieder sauber gemacht? Ich möchte auch gleich noch duschen." Ich blieb kurz im Türrahmen stehen und antwortete ihr. "Ich zieh mir nur schnell was an dann erledige ich das."
Sie kam zu mir und grinste frech. "Nur das Halsband und die Fuß.- sowie Handmanschetten bitte." Entsetzt schaute ich sie an und wurde knallrot. Sie zeigte mir eine Aufnahme auf ihrem Handy und ich sah wie ich das Wohnzimmer putzte. Nackt, naja bis auf mein "Spielzeug" welches ich dafür angelegt hatte. Sie griff an das Handtuch und zog es mir von den Hüften. "Und jetzt beeil dich gefälligst!"
Wie in Trance lief ich ins Zimmer und legte die geforderten Sachen an. Dann begann ich schnell die Dusche zu säubern und da stand sie. Meine Vermieterin Elke, splitternackt und schaute mit zu beim putzen.
"Das machst du gut. Ich habe auch die Küche und das Wohnzimmer inspiziert. Das wird jetzt in deinen Aufgabenbereich gehören. Hast du verstanden?" Ich blickte zu ihr und nickte. Leist antwortete ich: "Ja gerne, ich hab verstanden." Sie grinste nur und schob sich an mir vorbei Richtung Dusche unsere nackten Körper berührten sich etwas und mir lief ein Schauer den Rücken herunter. Auch meine Lendengegend nahm diese Berührung und diesen Anblick mit Wohlwollen wahr.
"Knie dich auf den Badvorleger da!" Kam ihre Aufforderung, nicht streng, nicht laut, aber mit einer relativen Dominanz und schon kniete ich mich nieder. Dann klickte sie meine Fußmanschetten und die Handmanschetten mit einem kleinen Schloss zusammen und begann sich zu Duschen.
Ich hatte einen tollen Ausblick auf ihren Körper. Sie machte sich nass und seifte ihre großen wohlgeformten Brüste ein. Sie zwirbelte ihre Nippel und blickte amüsiert auf mich herab. inzwischen hatte ich einen beachtlichen Ständer, den ich zu meinem Leidwesen nicht wichsen konnte. Elke seifte sich die Muschi ein und stellte dabei ein Bein etwas hoch, sodass ich alles sehen konnte. "Beine breiter und Rücken gerade und die Schultern zurück!" holte sie mich aus meinen Träumen. Schnell verbesserte ich meine Haltung. Elke lachte leise und begann sich die Scham glatt zu rasieren, dann drehte sie sich um beugte sich vor und rasierte ihre Rosette. Dabei zog sie mit einer Hand die Pobacke zur Seite. Wie gern hätte ich meinen Penis daran gerieben. Ihn eingeführt oder sie dort geleckt oder gefingert.
Aber nix, gar nix, nicht mal mich selbst anfassen konnte ich. Diese Show erregte mich bis ins unermessliche.
Elke ließ sich Zeit und genoss nicht nur die Dusche sondern auch sichtlich meine Anwesenheit. Nach der Dusche trocknete sie sich ab und nahm die Bodylotion aus dem Regal. Sie trat zu mir und öffnete meine Fesselung. "Mach die Dusche sauber!" befahl sie mir. "Und wehe du fasst deinen Ständer an, ich beobachte dich." Zum zweiten mal am heutigen Tag reinigte ich die Dusche, aber diesmal unter den Wachsamen Augen von Elke. Derweil cremte sie ihren Körper ein, die Brust, den Hals, ihren Bauch, dann ihre Beine und ihren Po. " Los creme meinen Rücken ein!" Mit zittrigen Händen berührte ich ihren warmen Rücken und tat mein Bestes um sie zufrieden zu stellen. Ich massierte förmlich die Bodylotion in ihren Rücken ein. Dies quittierte sie mit einem wohligen schnurren.
Nun setzte sie sich auf den Rand der Badewanne und warf mir das Schloss zu für die Manschetten. "Mach dich am Heizkörper fest!" Ich nahm das Schloss und befestigte wie befohlen meine Hände damit am Heizkörper.
Dann begann Elke sich ihre Muschi einzucremen. Sie bot mir eine Show vom feinsten und ich konnte alle sehen. sie spreizte ihre Beine weit und öffnete mit ihren Fingern ihre Schamlippen. Ihre Finger massierten den anschwellenden Kitzler und ich konnte ihre Nässe sehen, hören und auch riechen. Wie Geil war das denn bitte? Nicht in meinen kühnsten Träumen wäre ich auf diese Szene gekommen. Elke befriedigte sich vor meinen Augen und ich konnte nur zusehen. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und ihre Bewegungen hastiger und als die geile Frau sich dann einen Finger in den Arsch steckte zuckte ihr ganzer Körper wild auf und sie spritzte im hohen Bogen auf die Fliesen. Erschöpft lächelte sie mich an. "Das war bitter nötig, nach der Vorstellung die du mir heute über Kamera gegeben hast."
Dann verließ sie das Bad und ließ mich hier sitzen. Völlig perplex und extrem erregt ließ sie mich hier allein. Es dauerte bestimmt mindestens eine Stunde bis Elke wieder kam. Im Schlabberlook und mit einem Wasser in der Hand. Sie setzte sich wieder auf den Rand der Wanne und begann zu reden.
"Ich habe mich erstmal sammeln müssen und dann habe ich deine Spielzeugkiste konfisziert. Wie ich sehe, hast du dich auch wieder etwas beruhigt. Ich habe einen Plan gefasst und wir werden unser Mietverhältnis etwas anpassen. Das heißt natürlich nur wenn du das möchtest und weiterhin bei mir wohnen möchtest." Ohne zu wissen was sie mir damit sagen wollte, antwortete ich: "Klar möchte ich das." "Gut, das wollte ich hören." Elke trat an mich heran öffnete die Fesseln und gab mir meinen Peniskäfig in die Hand. "Anlegen! Ich will sehen wie das funktioniert."
Ich blickte sie an, doch ihr Gesichtsausdruck duldete keine Widerworte. Also legte ich den Käfig vor ihren Augen an und verschloss ihn. Dann hielt sie mir fordern die offene Hand hin und ich musste den Schlüssel abgeben.
Fortsetzung folgt.
2ヶ月前