Nachbar mal 2
So, liebe Leute. Ich hatte glaube ich schon vor einigen Wochen angekündigt, aufgrund eines stattfindenden Ereignisses, Euch mit einer neuen Story daran teilhaben zu lassen. Nun denn, es hat stattgefunden, aber die Zeit, Lust und Muße darüber zu schreiben – diese elementaren Dinge waren eben rar. Heute ist es aber soweit!
Und vorweg: es geht um meinen geilen, fetten Nachbarn. Sollte dies nicht so Dein Fall sein, du kannst also aufhören mit lesen der Geschichte.
Und wie immer. Wer Fehler in Rechtschreibung und Grammatik findet: herzlichen Glückwunsch! Du darfst sie Dein Eigen nennen.
Als ich mal wieder bei ihm unten war, um mich ficken zu lassen, haben wir uns im Anschluss ein wenig unterhalten. Was er sonst so macht, was er so von seinem Leben erwartet, Hobbies, Freunde usw..
Er ist in der Tat in einer Gruppe, sowas wie ne Selbsthilfegruppe. Das sind dann auch die einzigen Freizeitaktivitäten, die er so macht – da er sonst allein unterwegs wäre und da eher schlechte Erfahrungen hat. Die lieben Mitmenschen halt.
Der Junge wird aber langsam immer selbstbewusster und da fragt er mich doch tatsächlich, ob er nicht mal seinen Freund zu sich einladen dürfe, er würde mir gefallen und wenn ich Lust hätte, der Freund hat sie ganz sicher. Er hat ihm von mir und uns erzählt und die beiden haben auch zu seiner Erzählung gewichst. Ich wurde glatt wieder ein wenig geil bei den Gedanken. Zum einen wegen dem Gedanken, von zwei Fetten bestiegen zu werden und der Vorstellung, wie die beiden ihre Schwänze gewichste haben, als er vom Sex mit mir berichtet hat.
Ich sagte sowas wie „etwas forsch min Jung`“ und forderte ihn auf, sich auf allen vieren vor mich hinzuknien. Er dachte sicher, ich wäre sauer, zumindest wirkte er plötzlich ängstlich und nervös. „Ich zeige Dir, was ich davon halte“ und kniete mich hinter ihn, zog seine Arschbacken auseinander, steckte mein hübsches Gesicht zwischen die Backen und steckte ihm meine Zunge in den Arsch und mit der Hand griff ich nach seinem Schwanz. Der langsam wieder zur vollen Größe heranwuchs. Ich fickte ihn tief mit meiner Zunge und wichste ihn. Er stöhnte immer mehr und da er halt inzwischen weiß, dass ich ihn geil finde, wird er auch mutiger und forderte mich auf, mich auf den Rücken zu legen und die Beine breit zu machen. Ich folgte mit einem innerlichen Schmunzeln. Was Sex mit Männern halt machen kann.
Er legte sich auf mich und drückte seinen Schwanz in mein nasses Loch. Nass von seinem Sperma und meinem geilen Saft. Er lag sich auf mich, mir blieb die Luft weg und er stieß tief und fest zu. Natürlich nicht sehr schnell, ober tief und intensiv. Er nannte mich „seine Hure“ (was ich ihm zugestehe) und leckte mir beim Ficken mein Gesicht. Er stieß tiefer zu und ich stöhnte immer schneller. Sein Gewicht erdrückte mich, mir blieb immer mehr die Luft weg und meine Erregung stieg und mein stöhne wurde lauter und schneller. Er packte mit einer Hand meinen Hals und drückte zu, ich riss meinen Mund weit auf. Er rotze mir in den Mund und leckte wieder mein Gesicht. Mit einem wegen Luftmangel leisen Schrei kam ich. Er merkte dies, zog seinen Schwanz, der mit seinem Sperma und meinem Saft veredelt war, heraus. Ich solle mich auf den Stuhl setzen, tat dies mit wackligen Beinen und kaum saß ich, hatte ich seine fette, schwitzige Wampe an meiner Stirn und seinen Schwanz im Maul. Er fickte mit ein paar Stößen mein Maul und rotzte mir seine Sahne direkt in den Hals.
Ich stand auf, zog mich an und meinte, er solle mir Bescheid geben, wenn er seinen Kumpel mitbringt – er werde dann Zeit haben.
Drei Tage fing er mich im Treppenhaus ab und meinte, sein Kumpel komme am Samstag nach dem Gruppentreffen mit zu ihm. Er wisse Bescheid und freut sich sehr. Ich fragte, wann sie wieder hier sind, da sagte er um 18.00 herum. Ich meinte, er solle mir einen Schlüssel in den Briefkasten werfen, ich warte in seiner Wohnung auf die beiden. Er freute sich und drückte mir direkt einen Schlüssel in die Hand. Er solle mir ne Nachricht schicken, bevor er ins Haus kommt und ich ging zu mir weiter hoch.
Ich habe den Samstag dann erstmal mit ordentlicher Körperhygiene gestartet, damit auch ja nirgends ein störendes Haar herumlungert, wo ich keine haben will. Ich habe meinen Schrank nach ein paar schönen Sachen durchforstet. Strümpfe und Strapse waren wir ein wenig zu langweilig, da habe ich mich für ein paar hohe offene Leder Heels und einen blauen Catsuit entschieden.
Gegen 17.00 habe ich mich kurz geduscht, geruchsmäßig etwas aufgepeppt, genau wie dezente etwas mit Farben im Gesicht gespielt. Catsuit und Heels an und mir einen Mantel übergeworfen und runter in die muffige Höhle, die Zeuge eines geilen Ficks werden soll.
Da ich Zeit hatte, habe ich mich ein wenig umgesehen. Nun, Ponos hatte er in DVD, VHS und Heftform reichlich in den verschiedensten Arten. Als ich gerade ein wenig in seinen Schlafzimmerschränken stöberte und dort einen mittelgroßen Dildo fand, kam die Nachricht, dass sie da wären. Ich schnappte mir den Dildo, ging ins Wohnzimmer, drehte den Sessel zur Tür und setzte mich hin und wartete, bis die Tür aufging.
Da kamen sie nun den kleinen Flur in die Wohnung. Ich kann recht böse und streng wirken, daher hat mein Blick und die Handbewegung gereicht, dass die beiden an mir vorbei ins Wohnzimmer gehen und sich in die Mitte des Raumes gestellt haben. Ich habe mich mit dem Sessel mitgedreht.
„Ausziehen“ war mein einziges Wort, aber ich konnte sehen, wie Sie mich nur wir im Nebel gehört haben, blickten starrten sie doch nur auf meinen Körper und den Dildo, der vor meiner Fotze lag.
Nun standen sie da, meine beiden fetten Prachtkerle. Beide so um die 1,90, um die 160 Kilo und wie ich es mag der Bauch faltig und wabbelig. Sein Kumpel hatte zudem eine heftige, bärige und ungepflegte Körperbehaarung, was ich durchaus sehr geil finde. Trotz der fetten Wampen konnte ich sehen, dass die Schwänze schon gut standen und sich von unten gegen die Plauzen drückten.
Oh mein Gott, ich war schon so geil und konnte es kaum erwarten, sie in mir zu spüren, wollte sie aber noch ein wenig zappeln lassen. Ich sagte nix, aber spielte mit dem Dildo an meiner nassen Spalte. Der Kumpel schaute meine Nachbarn schüchtern und fragend an und beide konnten mit der Situation gerade nicht viel anfangen. Ich fragte den Kumpel, ob mein Nachbar ihm erzählt, hätte auf was ich stehe, was ich mag und sich darüber im Klaren wäre. Er nickte und drückte ein halbwegs energische „ja“ raus. Ich meinte, dass wenn dem so wäre, er sich bitte nicht zurückhalten solle und tun soll, was er tun wolle. Zum Nachbarn gewandt: Du danach!
Da kam er langsam auf mich zugewalzt. Erst da bemerkte ich, dass beide mindestens 2 Tage nicht geduscht hatten und der geneigte Leser weiß, dass ich es geil finde, wenn meine Fettis ungepflegt sind. Da stand er dann vor mir und plötzlich hatte ich eine fette Ohrfeige gefangen. Ich war so überrascht und er nutzte den Moment: Packte mich an den Haaren, zog mich auf den Fußboden, er ließ los, packte meine Beine und zog mich an sich heran. Da kniete er nun zwischen meinen Beinen. Er ließ sich auf mich fallen, was richtig weh tat. Er schob deine Hand zwischen seinen fetten Körper und mich und drückte mir seinen Schwanz in die nasse Fotze. Er stieß erst nur sanft, dafür packte er mit einer Pranke meinen Hals und spuckte mir ins Gesicht. Er nannte mich seine Straßenhure, Nutte, Fickfleisch. Er fing heftiger an zu stoßen und fing an, mein Gesicht zu lecken und mich immer wieder anzuspucken. Das Stoßen war aber so anstrengend für ihn, dass er sehr heftig zu schwitzen begann. Sein fetter Körper glitschte förmlich auf meinem, der Schweiß tropfte ihm von der Stirn. Er ließ von meinem Hals ab, schulterte so gut es ging meine Beine und stieß nun mit seinem dicken Schwanz tiefer in mich. Er bekam glaube ich, gar nicht mit, dass ich schon lange gekommen war, aber mein körperliches Beben war durch seine Masse nicht für ihn zu spüren. Mit einem lauten stöhnen schoss er mir seine fettige Sahne ins Loch. Beim Aufrichten spuckte er mir noch mal ins Gesicht und ich bekam langsam wieder Luft. Da Stand schon mein Nachbar zwischen meinen Beinen. Er grinste mich an und stieg über mich hinweg und setzte sich in den Sessel da drückte er mir seinen hässlichen Fuß ins Maul und ins Gesicht. „Leck Du Schlampe“ und ich leckte an seinen Zehen, seiner Sohle. Wie geil ich wurde. Auch er rotze mir ins Gesicht, befahl mir mich vom ihm hinzuknien. Er packte meinen Kopf und stieß mir seinen käsigen Schwanz in mein Schlampenmaul. Ich erinnerte mich wieder, dass er einen recht langen hatte und so dauerte es nicht lange, bis der Maulfick sehr saftig und dreckig wurde. „Genug von Deiner Maulfotze“ sagte er und stieß mich ebenso zu Boden. Auch er schob sich zwischen meine Beine und drückte mir seinen Schwanz in mein vorbesamtes Loch. Er stieß gleich schön heftig zu. Ich genoss jede Sekunde, die er in mir war und mir das Sperma seines Kumpels wieder tief in meine Fotze schob. Ich glaube, er hatte schon heftig gewichst als sein Kumpel mich fickte, so dauerte es nur ein paar wenige Stöße, bis auch sein Sperma tief in mich rein schoss. Er stand auf und setzte sich zu seinem Kumpel auf die Couch. Ich stand auf, aber sehr wackelig, meine Beine wollten noch nicht so richtig und ich wankte ein wenig auf dem Weg zu den Jungs auf die Couch.
Sie sahen beide sehr glücklich und zufrieden aus. Ich fragte, ob sie gleich bereit wären, für eine Zweite Runde wären. Ich habe die Blicke gesehen und meinte nur „alles gut, Jungs. Ich hatte viel Spaß und ihr habt es mir gut besorgt“. Ich schnappte mir den Mantel und den Dildo („der ist jetzt meiner“) und ging zur Wohnungstür. Ein Blick in den Spiegel und ich sah sehr erledigt, aber zufrieden und befriedigt aus. Und beim Gedanken an den Schlüssel in meiner Manteltasche bekam ich ein noch breiteres Grinsen
Und vorweg: es geht um meinen geilen, fetten Nachbarn. Sollte dies nicht so Dein Fall sein, du kannst also aufhören mit lesen der Geschichte.
Und wie immer. Wer Fehler in Rechtschreibung und Grammatik findet: herzlichen Glückwunsch! Du darfst sie Dein Eigen nennen.
Als ich mal wieder bei ihm unten war, um mich ficken zu lassen, haben wir uns im Anschluss ein wenig unterhalten. Was er sonst so macht, was er so von seinem Leben erwartet, Hobbies, Freunde usw..
Er ist in der Tat in einer Gruppe, sowas wie ne Selbsthilfegruppe. Das sind dann auch die einzigen Freizeitaktivitäten, die er so macht – da er sonst allein unterwegs wäre und da eher schlechte Erfahrungen hat. Die lieben Mitmenschen halt.
Der Junge wird aber langsam immer selbstbewusster und da fragt er mich doch tatsächlich, ob er nicht mal seinen Freund zu sich einladen dürfe, er würde mir gefallen und wenn ich Lust hätte, der Freund hat sie ganz sicher. Er hat ihm von mir und uns erzählt und die beiden haben auch zu seiner Erzählung gewichst. Ich wurde glatt wieder ein wenig geil bei den Gedanken. Zum einen wegen dem Gedanken, von zwei Fetten bestiegen zu werden und der Vorstellung, wie die beiden ihre Schwänze gewichste haben, als er vom Sex mit mir berichtet hat.
Ich sagte sowas wie „etwas forsch min Jung`“ und forderte ihn auf, sich auf allen vieren vor mich hinzuknien. Er dachte sicher, ich wäre sauer, zumindest wirkte er plötzlich ängstlich und nervös. „Ich zeige Dir, was ich davon halte“ und kniete mich hinter ihn, zog seine Arschbacken auseinander, steckte mein hübsches Gesicht zwischen die Backen und steckte ihm meine Zunge in den Arsch und mit der Hand griff ich nach seinem Schwanz. Der langsam wieder zur vollen Größe heranwuchs. Ich fickte ihn tief mit meiner Zunge und wichste ihn. Er stöhnte immer mehr und da er halt inzwischen weiß, dass ich ihn geil finde, wird er auch mutiger und forderte mich auf, mich auf den Rücken zu legen und die Beine breit zu machen. Ich folgte mit einem innerlichen Schmunzeln. Was Sex mit Männern halt machen kann.
Er legte sich auf mich und drückte seinen Schwanz in mein nasses Loch. Nass von seinem Sperma und meinem geilen Saft. Er lag sich auf mich, mir blieb die Luft weg und er stieß tief und fest zu. Natürlich nicht sehr schnell, ober tief und intensiv. Er nannte mich „seine Hure“ (was ich ihm zugestehe) und leckte mir beim Ficken mein Gesicht. Er stieß tiefer zu und ich stöhnte immer schneller. Sein Gewicht erdrückte mich, mir blieb immer mehr die Luft weg und meine Erregung stieg und mein stöhne wurde lauter und schneller. Er packte mit einer Hand meinen Hals und drückte zu, ich riss meinen Mund weit auf. Er rotze mir in den Mund und leckte wieder mein Gesicht. Mit einem wegen Luftmangel leisen Schrei kam ich. Er merkte dies, zog seinen Schwanz, der mit seinem Sperma und meinem Saft veredelt war, heraus. Ich solle mich auf den Stuhl setzen, tat dies mit wackligen Beinen und kaum saß ich, hatte ich seine fette, schwitzige Wampe an meiner Stirn und seinen Schwanz im Maul. Er fickte mit ein paar Stößen mein Maul und rotzte mir seine Sahne direkt in den Hals.
Ich stand auf, zog mich an und meinte, er solle mir Bescheid geben, wenn er seinen Kumpel mitbringt – er werde dann Zeit haben.
Drei Tage fing er mich im Treppenhaus ab und meinte, sein Kumpel komme am Samstag nach dem Gruppentreffen mit zu ihm. Er wisse Bescheid und freut sich sehr. Ich fragte, wann sie wieder hier sind, da sagte er um 18.00 herum. Ich meinte, er solle mir einen Schlüssel in den Briefkasten werfen, ich warte in seiner Wohnung auf die beiden. Er freute sich und drückte mir direkt einen Schlüssel in die Hand. Er solle mir ne Nachricht schicken, bevor er ins Haus kommt und ich ging zu mir weiter hoch.
Ich habe den Samstag dann erstmal mit ordentlicher Körperhygiene gestartet, damit auch ja nirgends ein störendes Haar herumlungert, wo ich keine haben will. Ich habe meinen Schrank nach ein paar schönen Sachen durchforstet. Strümpfe und Strapse waren wir ein wenig zu langweilig, da habe ich mich für ein paar hohe offene Leder Heels und einen blauen Catsuit entschieden.
Gegen 17.00 habe ich mich kurz geduscht, geruchsmäßig etwas aufgepeppt, genau wie dezente etwas mit Farben im Gesicht gespielt. Catsuit und Heels an und mir einen Mantel übergeworfen und runter in die muffige Höhle, die Zeuge eines geilen Ficks werden soll.
Da ich Zeit hatte, habe ich mich ein wenig umgesehen. Nun, Ponos hatte er in DVD, VHS und Heftform reichlich in den verschiedensten Arten. Als ich gerade ein wenig in seinen Schlafzimmerschränken stöberte und dort einen mittelgroßen Dildo fand, kam die Nachricht, dass sie da wären. Ich schnappte mir den Dildo, ging ins Wohnzimmer, drehte den Sessel zur Tür und setzte mich hin und wartete, bis die Tür aufging.
Da kamen sie nun den kleinen Flur in die Wohnung. Ich kann recht böse und streng wirken, daher hat mein Blick und die Handbewegung gereicht, dass die beiden an mir vorbei ins Wohnzimmer gehen und sich in die Mitte des Raumes gestellt haben. Ich habe mich mit dem Sessel mitgedreht.
„Ausziehen“ war mein einziges Wort, aber ich konnte sehen, wie Sie mich nur wir im Nebel gehört haben, blickten starrten sie doch nur auf meinen Körper und den Dildo, der vor meiner Fotze lag.
Nun standen sie da, meine beiden fetten Prachtkerle. Beide so um die 1,90, um die 160 Kilo und wie ich es mag der Bauch faltig und wabbelig. Sein Kumpel hatte zudem eine heftige, bärige und ungepflegte Körperbehaarung, was ich durchaus sehr geil finde. Trotz der fetten Wampen konnte ich sehen, dass die Schwänze schon gut standen und sich von unten gegen die Plauzen drückten.
Oh mein Gott, ich war schon so geil und konnte es kaum erwarten, sie in mir zu spüren, wollte sie aber noch ein wenig zappeln lassen. Ich sagte nix, aber spielte mit dem Dildo an meiner nassen Spalte. Der Kumpel schaute meine Nachbarn schüchtern und fragend an und beide konnten mit der Situation gerade nicht viel anfangen. Ich fragte den Kumpel, ob mein Nachbar ihm erzählt, hätte auf was ich stehe, was ich mag und sich darüber im Klaren wäre. Er nickte und drückte ein halbwegs energische „ja“ raus. Ich meinte, dass wenn dem so wäre, er sich bitte nicht zurückhalten solle und tun soll, was er tun wolle. Zum Nachbarn gewandt: Du danach!
Da kam er langsam auf mich zugewalzt. Erst da bemerkte ich, dass beide mindestens 2 Tage nicht geduscht hatten und der geneigte Leser weiß, dass ich es geil finde, wenn meine Fettis ungepflegt sind. Da stand er dann vor mir und plötzlich hatte ich eine fette Ohrfeige gefangen. Ich war so überrascht und er nutzte den Moment: Packte mich an den Haaren, zog mich auf den Fußboden, er ließ los, packte meine Beine und zog mich an sich heran. Da kniete er nun zwischen meinen Beinen. Er ließ sich auf mich fallen, was richtig weh tat. Er schob deine Hand zwischen seinen fetten Körper und mich und drückte mir seinen Schwanz in die nasse Fotze. Er stieß erst nur sanft, dafür packte er mit einer Pranke meinen Hals und spuckte mir ins Gesicht. Er nannte mich seine Straßenhure, Nutte, Fickfleisch. Er fing heftiger an zu stoßen und fing an, mein Gesicht zu lecken und mich immer wieder anzuspucken. Das Stoßen war aber so anstrengend für ihn, dass er sehr heftig zu schwitzen begann. Sein fetter Körper glitschte förmlich auf meinem, der Schweiß tropfte ihm von der Stirn. Er ließ von meinem Hals ab, schulterte so gut es ging meine Beine und stieß nun mit seinem dicken Schwanz tiefer in mich. Er bekam glaube ich, gar nicht mit, dass ich schon lange gekommen war, aber mein körperliches Beben war durch seine Masse nicht für ihn zu spüren. Mit einem lauten stöhnen schoss er mir seine fettige Sahne ins Loch. Beim Aufrichten spuckte er mir noch mal ins Gesicht und ich bekam langsam wieder Luft. Da Stand schon mein Nachbar zwischen meinen Beinen. Er grinste mich an und stieg über mich hinweg und setzte sich in den Sessel da drückte er mir seinen hässlichen Fuß ins Maul und ins Gesicht. „Leck Du Schlampe“ und ich leckte an seinen Zehen, seiner Sohle. Wie geil ich wurde. Auch er rotze mir ins Gesicht, befahl mir mich vom ihm hinzuknien. Er packte meinen Kopf und stieß mir seinen käsigen Schwanz in mein Schlampenmaul. Ich erinnerte mich wieder, dass er einen recht langen hatte und so dauerte es nicht lange, bis der Maulfick sehr saftig und dreckig wurde. „Genug von Deiner Maulfotze“ sagte er und stieß mich ebenso zu Boden. Auch er schob sich zwischen meine Beine und drückte mir seinen Schwanz in mein vorbesamtes Loch. Er stieß gleich schön heftig zu. Ich genoss jede Sekunde, die er in mir war und mir das Sperma seines Kumpels wieder tief in meine Fotze schob. Ich glaube, er hatte schon heftig gewichst als sein Kumpel mich fickte, so dauerte es nur ein paar wenige Stöße, bis auch sein Sperma tief in mich rein schoss. Er stand auf und setzte sich zu seinem Kumpel auf die Couch. Ich stand auf, aber sehr wackelig, meine Beine wollten noch nicht so richtig und ich wankte ein wenig auf dem Weg zu den Jungs auf die Couch.
Sie sahen beide sehr glücklich und zufrieden aus. Ich fragte, ob sie gleich bereit wären, für eine Zweite Runde wären. Ich habe die Blicke gesehen und meinte nur „alles gut, Jungs. Ich hatte viel Spaß und ihr habt es mir gut besorgt“. Ich schnappte mir den Mantel und den Dildo („der ist jetzt meiner“) und ging zur Wohnungstür. Ein Blick in den Spiegel und ich sah sehr erledigt, aber zufrieden und befriedigt aus. Und beim Gedanken an den Schlüssel in meiner Manteltasche bekam ich ein noch breiteres Grinsen
2ヶ月前