Ich ficke meine Kollegin auf einer Dienstreise!
Nicht nur Sandra meine süße und hübsche Frau musste nach dem Urlaub wieder auf Arbeit, sondern auch ich!
Mein Chef holte mich am Vormittag in sein Büro und eröffnete mir, das ich für ein paar Tage auf eine Schulung musste, da die Firma eine neue Software bekommen hat.
Ich sollte mir für 3 Nächte ein Hotel buchen und mich bei der Schulung anmelden.
Das klappte ohne Probleme und ich bekam sofort die entsprechenden Bestätigungen und legte diese dem Chef vor.
Ein paar Tage später bat er mich wieder in sein Büro und ich wunderte mich, denn es war meine Kollegin Manuela da.
Manuela, Mutter von 2 Kids, war wie ich, ziemlich groß, schlank, sportlich und hat recht große Titten! Sie ist nicht so hübsch wie meine Sandra, aber ihre Figur fand ich schon immer klasse und hatte mir beim wichsen schon manchmal vorgestellt, wie es wäre sie zu ficken.....
Kollege wir haben ein Problem, was wir unbedingt lösen müssen!“ sprach sofort mein Chef und Manuela guckte etwas komisch dabei.
Ich sah die beiden fragend an.
„Es geht um die Schulung für das neue Computersystem! Bei Manu hat es ein Problem mit der Buchung gegeben!“ erklärte er mir.
„OK, und was kann ich da tun?“ fragte ich.
Der Chef sah mich an und erklärte mir „In deinem Kurs, ist wieder ein Platz frei geworden, den könnte Manu jetzt buchen, aber es gibt keine Hotelzimmer mehr und du hast doch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung!“
„Ja habe ich so gebucht!“ bestätigte ich es.
„ Dann könnte doch die Kollegin mit in deinem Zimmer übernachten und ich würde auch noch die Fahrkosten halbieren, da ihr zusammen mit einem Auto fahren könntet!“ erklärte er mir.
„Also ich hätte nichts dagegen, aber was meint Manuela dazu?“ fragte ich.
„Äh, wenn es nicht anders geht, dann müssen wir es eben so machen!“ erklärte Manuela uns Beiden.
„Dann machen wir das so!“ erklärte dann der Chef.
Als wir sein Büro verließen, fragte ich Manuela „Ist das für dich wirklich OK?“
„Ja, ja, du wirst mir schon nichts tun, die 3 Tage werden wir schon hinbekommen!“ sagte Manuela zu mir.
Ich konnte es kaum erwarten, mit meiner Kollegin die Nächte zu verbringen und stellte mir schon vor, wie es ist, wenn sie neben mir im Bett liegt oder im Bad unter der Dusche steht…. Abends konnte ich dann nicht anders und musste mir meinen Schwanz wichsen und an Manuela dabei denken!
Dann war es endlich so weit und wir fuhren zusammen in ihrem Auto zu der Schulung.
Wir kamen erst am Abend im Hotel an, gingen noch schnell etwas essen und dann in unser Zimmer!
Es gab nur ein breites Doppelbett und keine weitere Schlafmöglichkeit! Manuela schaute etwas komisch, denn die Betten ließen sich auch nicht auseinander stellen….
„Wir bekommen das schon hin! Wir sind doch erwachsen!“ erklärte ich und sah Manuela dabei an.
„Na klar!“ antwortete Sie mir.
„Soll ich zuerst ins Bad gehen? Oder willst du lieber zuerst?“ fragte ich sie dann.
„Geh du nur zuerst! Auf welcher Seite möchtest du schlafen?“ fragte sie mich noch.
Am liebsten auf Dir!!! Dachte ich mir und meinte „Ist mir egal, such dir eine Seite aus!“ und verschwand im Bad.
Beim duschen stellte ich mir Manu im Bett vor und bekam gleich einen steifen Schwanz!
Dann putzte ich mir die Zähne und zog mir den Slip wieder an, nahm meine Sachen und ging wieder ins Zimmer zurück.
Manu hatte ihren kleinen Koffer ausgepackt, nahm sich ihren 2teiligen Schlafanzug und verschwand dann im Bad.
Ich packte meine Klamotten aus und legte mich ins Bett. Ich hörte die Dusche und musste schon wieder an meine Kollegin denken, stellte mir vor wie sie nackt unter der Dusche stand und bekam wieder einen harten Schwanz!!!
Als sie dann zurück ins Zimmer kam hatte sie einen blöden 2teiligen Schlafanzug an, ich hatte auf ein schönes, kleines bestenfalls durchsichtiges Negligee gedacht, war aber leider nicht so!
Sie machte sofort da Licht aus und schlüpfte unter ihre Decke.
Eine Weile lagen wir still nebeneinander, aber ich vermutete, das sie auch nicht schlafen konnte!
„Schläfst du schon?“ fragte ich sie leise.
„Nein, ich kann nach einer langen Autofahrt nicht sofort zur Ruhe kommen“ sprach sie leise.
„Ich bin irgendwie auch nicht müde!“ antwortete ich meiner Kollegin.
„Wollen wir noch etwas lesen? Hast du ein Buch dabei?“ fragte sie mich weiter.
„Nein hab ich nicht! Aber kann ich mich ein wenig bei dir ankuscheln?“ antwortete ich ihr vorsichtig.
„Wenn es sein muss! Aber nur ankuscheln!“ antwortete sie mir.
Ich rückte an sie heran und legte einen Arm um sie und versuchte dabei nicht an ihre großen Titten zu kommen!
Ich spürte ihren warmen, weichen Körper und genoss die Situation sehr!
Leider konnte ich nicht verhindern, das mein Schwanz wieder anschwoll….
Ich rückte etwas von Manuela zurück, damit sie mein Glied nicht so spürt!
Aber Manuela drückte sich wieder an mich ran und ich blieb dann einfach so liegen und mein Schwanz drückte an ihren festen Po!
Ich hielt die Luft an und drückte dann Manuela etwas fester an mich! Dann legte ich meine Hand auf ihre Brust und spürte das weiche Fleisch und die feste Brustwarze unter meinen Fingern! Es fühlte sich richtig toll an und ich begann ihre Titten zu streicheln. Mein Schwanz wurde immer härter und war nun voll ausgefahren und drückte noch fester an ihren Po!
Sie ließ es sich gefallen, lag ganz ruhig da und schien es zu genießen, denn sie fing an schneller zu atmen….
Ihre Brustwarzen wurden schnell hart, was ich auch durch ihr Nachthemd spürte!
Ich begann es vorn aufzuknöpfen und schob meine Hand unter den Stoff und legte sie auf ihre Brust! Ich küsste sie auf den Hals und sie drückte sich immer stärker mit ihrem Po an mein hartes Glied und begann sich daran zu reiben!
Ich hielt es nicht mehr aus und fragte sie einfach “Manu, ich würde dich gern ficken! Darf ich?“
Sie sagte nichts, zog sich aber ihre Schlafhose aus, was für mich ein eindeutiges „Ja“ war!
Ich hob ein Bein von ihr an und mein Schwanz lag schon direkt vor ihrer nassen Spalte. Manu griff sich meinen Schwanz, rubbelte ihn ein wenig und setzte ihn dann direkt an ihrer, triefend nassen Spalte an und ich drückte ihn dann problemlos hinein! Es schmatzte ein wenig als ich das erste mal zustieß! Manu lag still da und ließ sich von mir benutzen….
Sie war nicht ganz so eng wie Sandra meine Frau, da sie ja schon Kids hat!
Ich stieß von hinten immer wieder zu und knetete dabei ihre herrlich großen Brüste!
„Nimmst du die Pille?“ Oder soll ich raus ziehen?“ fragte ich sie dann zur Sicherheit.
„Ja ich nehme die Pille! Du kannst gern rein spritzen, wenn du soweit bist!“ stöhnte sie leise.
Ich war beruhigt und brauchte somit nicht aufpassen und konnte den Fick mit meiner Kollegin in vollen Zügen genießen!
Ich drehte Manu dann auf den Bauch, führte meinen völlig verschmierten Schwanz problemlos wieder ein und begann sie dann von hinten zu ficken, mit ihrem geilen Arsch direkt vor mir, machte es mir richtig Spaß und war ein geiler Anblick!
Ich drückte ihre Arschbacken etwas auseinander und konnte so meinen Schwanz herrlich sehen, wie er immer wieder in die nasse Spalte von ihr eindrang!
Bevor ich zum abspritzen kam, drehte ich meine Kollegin herum, so das sie auf dem Rücken lag und ich sie beim Ficken ansehen konnte!
Wir schauten uns dabei in die Augen und ich lächelte meine Kollegin bei jedem Stoß an. Ihre dicken Titten wackelten herrlich hin und her und ich griff nach dem weichen, warmen Fleisch und knetete es beim ficken kräftig durch! Beide Warzen standen hart ab und ich kniff mit Daumen und Zeigefinger fest zu, so das Manu laut aufschrie und mich überrascht und scheinbar böse an funkelte!!!
Mein kleiner Sack klatschte bei jedem Stoß an ihren Po und ich merkte, das ich gleich kommen würde! Nach ein paar kräftigen Stößen spritzte ich dann mein Sperma direkt in sie hinein und küsste sie dabei sehr intensiv auf den Mund! Manuela erwiderte den Kuss und hielt mich auf ihr fest. Mein Schwanz zuckte noch ein wenig in ihr herum und steckte danach aber noch eine Weile in ihr und wir küssten uns weiter ziemlich gierig!!!!
Irgendwann rutschte dann mein Schwanz aus ihr heraus und sie fragte mich, ob ich sie noch ein wenig lecken würde, was ich natürlich sehr gern tat!
Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, betrachtete die blitzblank rasierte Spalte, aus der mein Samen mit ihrem Fotzensaft zusammen herausquoll!!!
Schon allein dieser Anblick machte mich schon wieder geil!
Ich drückte ihre Beine auseinander, beugte mich herunter und begann über die rosa geschwollenen Schamlippen zu lecken. Immer wieder nahm ich den kleinen, aber harten Kitzler in den Mund und schleckte daran herum, was Manu zu gefallen schien, denn sie zappelte immer mehr herum und drückte meinen Kopf fest mit beiden Händen auf ihr, vor Nässe triefendes, Geschlechtsteil!
Sie schmeckte einfach köstlich und ich konnte nicht genug von ihrem Fotzensaft schlecken und herunter schlucken! Mein Mund war total verschmiert und am Kinn hing ein klebriger Faden herunter.
Dann begann sie wilder herum zu zappeln und schrie laut herum. Ich wusste, jetzt kommt sie gerade und strengte mich noch mehr an, um ihr einen unvergesslich schönen Orgasmus zu bescheren!
Dann spritzte sie ab, wälzte sich zuckend im Bett herum und hörte nicht auf zu Stöhnen und zu keuchen! Dann blieb sie auf einmal völlig still liegen und starrte an die Zimmerdecke. Ich hörte nur ihren Atem und betrachtete meine völlig geschaffte Kollegin und legte mich dann ebenfalls völlig verschwitzt neben sie, nahm sie in den Arm und streichelte sie ganz zärtlich und liebevoll!
Sie sah mich sehr glücklich an, gab mir wieder einen Kuss und sagte „Du, das war wunderschön! So bin ich schon lange nicht mehr gefickt worden! Danke!“
„Ja, es war total schön dich zu ficken! Du hat einen wundervollen Körper Manuela!“ flüsterte ich ihr zu und küsste sie wieder.
Sie kuschelte sich bei mir an und schlief dann auf meiner Brust in meinen Armen ein!
Wenn ihr wissen wollt, ob wir noch mehr Spaß auf unserer anstrengenden Dienstreise hatten, dann schreibt mir ganz einfach!
Ich freue mich auf Eure Meinungen und Wünsche.
Ich wünsche allen ltreuen Lesern schöne Feiertage
Euer PS 82 aus Dresden
Mein Chef holte mich am Vormittag in sein Büro und eröffnete mir, das ich für ein paar Tage auf eine Schulung musste, da die Firma eine neue Software bekommen hat.
Ich sollte mir für 3 Nächte ein Hotel buchen und mich bei der Schulung anmelden.
Das klappte ohne Probleme und ich bekam sofort die entsprechenden Bestätigungen und legte diese dem Chef vor.
Ein paar Tage später bat er mich wieder in sein Büro und ich wunderte mich, denn es war meine Kollegin Manuela da.
Manuela, Mutter von 2 Kids, war wie ich, ziemlich groß, schlank, sportlich und hat recht große Titten! Sie ist nicht so hübsch wie meine Sandra, aber ihre Figur fand ich schon immer klasse und hatte mir beim wichsen schon manchmal vorgestellt, wie es wäre sie zu ficken.....
Kollege wir haben ein Problem, was wir unbedingt lösen müssen!“ sprach sofort mein Chef und Manuela guckte etwas komisch dabei.
Ich sah die beiden fragend an.
„Es geht um die Schulung für das neue Computersystem! Bei Manu hat es ein Problem mit der Buchung gegeben!“ erklärte er mir.
„OK, und was kann ich da tun?“ fragte ich.
Der Chef sah mich an und erklärte mir „In deinem Kurs, ist wieder ein Platz frei geworden, den könnte Manu jetzt buchen, aber es gibt keine Hotelzimmer mehr und du hast doch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung!“
„Ja habe ich so gebucht!“ bestätigte ich es.
„ Dann könnte doch die Kollegin mit in deinem Zimmer übernachten und ich würde auch noch die Fahrkosten halbieren, da ihr zusammen mit einem Auto fahren könntet!“ erklärte er mir.
„Also ich hätte nichts dagegen, aber was meint Manuela dazu?“ fragte ich.
„Äh, wenn es nicht anders geht, dann müssen wir es eben so machen!“ erklärte Manuela uns Beiden.
„Dann machen wir das so!“ erklärte dann der Chef.
Als wir sein Büro verließen, fragte ich Manuela „Ist das für dich wirklich OK?“
„Ja, ja, du wirst mir schon nichts tun, die 3 Tage werden wir schon hinbekommen!“ sagte Manuela zu mir.
Ich konnte es kaum erwarten, mit meiner Kollegin die Nächte zu verbringen und stellte mir schon vor, wie es ist, wenn sie neben mir im Bett liegt oder im Bad unter der Dusche steht…. Abends konnte ich dann nicht anders und musste mir meinen Schwanz wichsen und an Manuela dabei denken!
Dann war es endlich so weit und wir fuhren zusammen in ihrem Auto zu der Schulung.
Wir kamen erst am Abend im Hotel an, gingen noch schnell etwas essen und dann in unser Zimmer!
Es gab nur ein breites Doppelbett und keine weitere Schlafmöglichkeit! Manuela schaute etwas komisch, denn die Betten ließen sich auch nicht auseinander stellen….
„Wir bekommen das schon hin! Wir sind doch erwachsen!“ erklärte ich und sah Manuela dabei an.
„Na klar!“ antwortete Sie mir.
„Soll ich zuerst ins Bad gehen? Oder willst du lieber zuerst?“ fragte ich sie dann.
„Geh du nur zuerst! Auf welcher Seite möchtest du schlafen?“ fragte sie mich noch.
Am liebsten auf Dir!!! Dachte ich mir und meinte „Ist mir egal, such dir eine Seite aus!“ und verschwand im Bad.
Beim duschen stellte ich mir Manu im Bett vor und bekam gleich einen steifen Schwanz!
Dann putzte ich mir die Zähne und zog mir den Slip wieder an, nahm meine Sachen und ging wieder ins Zimmer zurück.
Manu hatte ihren kleinen Koffer ausgepackt, nahm sich ihren 2teiligen Schlafanzug und verschwand dann im Bad.
Ich packte meine Klamotten aus und legte mich ins Bett. Ich hörte die Dusche und musste schon wieder an meine Kollegin denken, stellte mir vor wie sie nackt unter der Dusche stand und bekam wieder einen harten Schwanz!!!
Als sie dann zurück ins Zimmer kam hatte sie einen blöden 2teiligen Schlafanzug an, ich hatte auf ein schönes, kleines bestenfalls durchsichtiges Negligee gedacht, war aber leider nicht so!
Sie machte sofort da Licht aus und schlüpfte unter ihre Decke.
Eine Weile lagen wir still nebeneinander, aber ich vermutete, das sie auch nicht schlafen konnte!
„Schläfst du schon?“ fragte ich sie leise.
„Nein, ich kann nach einer langen Autofahrt nicht sofort zur Ruhe kommen“ sprach sie leise.
„Ich bin irgendwie auch nicht müde!“ antwortete ich meiner Kollegin.
„Wollen wir noch etwas lesen? Hast du ein Buch dabei?“ fragte sie mich weiter.
„Nein hab ich nicht! Aber kann ich mich ein wenig bei dir ankuscheln?“ antwortete ich ihr vorsichtig.
„Wenn es sein muss! Aber nur ankuscheln!“ antwortete sie mir.
Ich rückte an sie heran und legte einen Arm um sie und versuchte dabei nicht an ihre großen Titten zu kommen!
Ich spürte ihren warmen, weichen Körper und genoss die Situation sehr!
Leider konnte ich nicht verhindern, das mein Schwanz wieder anschwoll….
Ich rückte etwas von Manuela zurück, damit sie mein Glied nicht so spürt!
Aber Manuela drückte sich wieder an mich ran und ich blieb dann einfach so liegen und mein Schwanz drückte an ihren festen Po!
Ich hielt die Luft an und drückte dann Manuela etwas fester an mich! Dann legte ich meine Hand auf ihre Brust und spürte das weiche Fleisch und die feste Brustwarze unter meinen Fingern! Es fühlte sich richtig toll an und ich begann ihre Titten zu streicheln. Mein Schwanz wurde immer härter und war nun voll ausgefahren und drückte noch fester an ihren Po!
Sie ließ es sich gefallen, lag ganz ruhig da und schien es zu genießen, denn sie fing an schneller zu atmen….
Ihre Brustwarzen wurden schnell hart, was ich auch durch ihr Nachthemd spürte!
Ich begann es vorn aufzuknöpfen und schob meine Hand unter den Stoff und legte sie auf ihre Brust! Ich küsste sie auf den Hals und sie drückte sich immer stärker mit ihrem Po an mein hartes Glied und begann sich daran zu reiben!
Ich hielt es nicht mehr aus und fragte sie einfach “Manu, ich würde dich gern ficken! Darf ich?“
Sie sagte nichts, zog sich aber ihre Schlafhose aus, was für mich ein eindeutiges „Ja“ war!
Ich hob ein Bein von ihr an und mein Schwanz lag schon direkt vor ihrer nassen Spalte. Manu griff sich meinen Schwanz, rubbelte ihn ein wenig und setzte ihn dann direkt an ihrer, triefend nassen Spalte an und ich drückte ihn dann problemlos hinein! Es schmatzte ein wenig als ich das erste mal zustieß! Manu lag still da und ließ sich von mir benutzen….
Sie war nicht ganz so eng wie Sandra meine Frau, da sie ja schon Kids hat!
Ich stieß von hinten immer wieder zu und knetete dabei ihre herrlich großen Brüste!
„Nimmst du die Pille?“ Oder soll ich raus ziehen?“ fragte ich sie dann zur Sicherheit.
„Ja ich nehme die Pille! Du kannst gern rein spritzen, wenn du soweit bist!“ stöhnte sie leise.
Ich war beruhigt und brauchte somit nicht aufpassen und konnte den Fick mit meiner Kollegin in vollen Zügen genießen!
Ich drehte Manu dann auf den Bauch, führte meinen völlig verschmierten Schwanz problemlos wieder ein und begann sie dann von hinten zu ficken, mit ihrem geilen Arsch direkt vor mir, machte es mir richtig Spaß und war ein geiler Anblick!
Ich drückte ihre Arschbacken etwas auseinander und konnte so meinen Schwanz herrlich sehen, wie er immer wieder in die nasse Spalte von ihr eindrang!
Bevor ich zum abspritzen kam, drehte ich meine Kollegin herum, so das sie auf dem Rücken lag und ich sie beim Ficken ansehen konnte!
Wir schauten uns dabei in die Augen und ich lächelte meine Kollegin bei jedem Stoß an. Ihre dicken Titten wackelten herrlich hin und her und ich griff nach dem weichen, warmen Fleisch und knetete es beim ficken kräftig durch! Beide Warzen standen hart ab und ich kniff mit Daumen und Zeigefinger fest zu, so das Manu laut aufschrie und mich überrascht und scheinbar böse an funkelte!!!
Mein kleiner Sack klatschte bei jedem Stoß an ihren Po und ich merkte, das ich gleich kommen würde! Nach ein paar kräftigen Stößen spritzte ich dann mein Sperma direkt in sie hinein und küsste sie dabei sehr intensiv auf den Mund! Manuela erwiderte den Kuss und hielt mich auf ihr fest. Mein Schwanz zuckte noch ein wenig in ihr herum und steckte danach aber noch eine Weile in ihr und wir küssten uns weiter ziemlich gierig!!!!
Irgendwann rutschte dann mein Schwanz aus ihr heraus und sie fragte mich, ob ich sie noch ein wenig lecken würde, was ich natürlich sehr gern tat!
Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, betrachtete die blitzblank rasierte Spalte, aus der mein Samen mit ihrem Fotzensaft zusammen herausquoll!!!
Schon allein dieser Anblick machte mich schon wieder geil!
Ich drückte ihre Beine auseinander, beugte mich herunter und begann über die rosa geschwollenen Schamlippen zu lecken. Immer wieder nahm ich den kleinen, aber harten Kitzler in den Mund und schleckte daran herum, was Manu zu gefallen schien, denn sie zappelte immer mehr herum und drückte meinen Kopf fest mit beiden Händen auf ihr, vor Nässe triefendes, Geschlechtsteil!
Sie schmeckte einfach köstlich und ich konnte nicht genug von ihrem Fotzensaft schlecken und herunter schlucken! Mein Mund war total verschmiert und am Kinn hing ein klebriger Faden herunter.
Dann begann sie wilder herum zu zappeln und schrie laut herum. Ich wusste, jetzt kommt sie gerade und strengte mich noch mehr an, um ihr einen unvergesslich schönen Orgasmus zu bescheren!
Dann spritzte sie ab, wälzte sich zuckend im Bett herum und hörte nicht auf zu Stöhnen und zu keuchen! Dann blieb sie auf einmal völlig still liegen und starrte an die Zimmerdecke. Ich hörte nur ihren Atem und betrachtete meine völlig geschaffte Kollegin und legte mich dann ebenfalls völlig verschwitzt neben sie, nahm sie in den Arm und streichelte sie ganz zärtlich und liebevoll!
Sie sah mich sehr glücklich an, gab mir wieder einen Kuss und sagte „Du, das war wunderschön! So bin ich schon lange nicht mehr gefickt worden! Danke!“
„Ja, es war total schön dich zu ficken! Du hat einen wundervollen Körper Manuela!“ flüsterte ich ihr zu und küsste sie wieder.
Sie kuschelte sich bei mir an und schlief dann auf meiner Brust in meinen Armen ein!
Wenn ihr wissen wollt, ob wir noch mehr Spaß auf unserer anstrengenden Dienstreise hatten, dann schreibt mir ganz einfach!
Ich freue mich auf Eure Meinungen und Wünsche.
Ich wünsche allen ltreuen Lesern schöne Feiertage
Euer PS 82 aus Dresden
2ヶ月前