Sündiges Dart Spiel
(ok - neuer Versuch, nachdem es mir die Ursprungsversion im 1. Anlauf wegen "verbotenen Begriffen" irgendwie weggelöscht hat)
Mein Name ist Bernhard, aber alle nennen mich nur Beni - ich war zum Zeitpunkt des Geschehens 58, geschieden, bin 1.82 gross und etwas über 80kg; die andere Hauptperson ist Barbara, genannt Barba. Barba ist gebürtige Tschechin, jetzt Mutter von 4 **** und noch nicht 40 Jahre alt. Sie hat eine super schlanke Figur und trägt 0 Gramm Fett mit sich herum. Braunes Haar umrahmt Ihr feines Gesicht und braune Augen runden den Eindruck ab. Sie hat kleine, feine Brüste, welche gut zu Ihrer Figur passen. Ihre Ausstrahlung und Ihr Lächeln sind einfach mega. Sie überragt mich mit Ihren 1.86 und so schaute ich schon früher immer zu Ihr auf.
Vorspann
Barba war mit einem Kanadier (Randall) zusammen als Sie an der Uni in Prag war. Dort hat es dann auch gleich eingeschlagen und Sie wurde mit etwas über 18 das erste Mal Mamma. Danach kamen bald noch 2 ***** zur Welt. Barba hat nach der Uni in der IT gearbeitet, aber bei 3 ***** zu Hause ging das nicht lange gut. Randall ist ein liebenswerter Typ, aber einfach ein kompletter Chaot. Nicht böswillig, aber einer, der Dich irgendwann zum Wahnsinn treibt. Die Ehe wurde geschieden, aber Randall sowie Barba blieben in Prag - zu Gute halten darf man ihm, dass er immer seinen finanziellen Pflichten nachgekommen ist und sich auch nie vor der Übernahme der Pflichten wie gemeinsames Wochenende oder Urlaub mit den ****** gedrückt hat.
Zwei oder drei Jahre nach der Trennung suchte Barba wieder eine Beziehung und fand die übers Internet in einem Engländer, der in der Schweiz wohnte. Der Typ flog rüber nach Prag, sie hatten ein verliebtes Wochenende und Zack, schon hatte es wieder eingeschlagen. Barba sagte immer, es war ein Unfall. - wie auch immer. So zog Sie der Liebe wegen in die Schweiz zu ihm, Ihre 4 ****** im Schlepptau. Der Engländer war ein noch grösseres Arsch als der Kanadier. Er hielt Barba sehr kurz, war nie gut aufgelegt zu Ihren anderen ****** und eigentlich ein egoistischer Typ. Er gab Barba immer wenig Haushaltsgeld und Sie hatte stets einen Kampf, 6 Mäuler zu stopfen. Sinnigerweise lernte ich Barba durch ihn kennen - wir spielten im gleichen Verein Handball - und so wurde Barba eine der BFF meiner Ex-Frau (mit der ich damals noch zusammen war). Barba sparte sich alles vom Munde ab, damit es zu Hause genügend Essen gab und ich denke nachträglich oft, dass Ihre wahnsinnige Figur nicht das Resultat stetigen Trainings in einem teuren Fitnesscenter war sondern dass Sie einfach ganz wenig zu Essen hatte. Das bisschen was da war schob Sie immer Ihren ****** zu.
Da ich zu dieser Zeit schon länger im Clinch mit meiner Ex lag, unterliess ich es tunlichst, Ihr irgendwie näherzutreten. Etwa 2015, nach einem der ewigen Dispute mit meiner Ex bezüglich Überlastung und Selbstfindung, machte meine Ex den Vorschlag, dass Barba bei uns 1x in der Woche putzen kommt. Das gäbe meiner Ex mehr Freizeit (noch mehr???), jedoch Barba die Möglichkeit, nebenbei etwas Geld zu verdienen. Ich war sofort dafür, nicht bloss aus reinlichen Gründen (Barba putzt wirklich schnell und top) sondern auch dass ich damit etwas Beitragen konnte, damit Sie ein besseres Leben hat.
Kurz darauf trennte ich mich von meiner Ex. Zugegeben, ich war nie ein Kostverächter und habe in meinem Leben einige Dummheiten gemacht und auch (teuer) dafür gebüsst. Aber die generelle Schuldzuweisung lag halt bei mir. Barba putzte weiter, auch als meine Ex ausgezogen war. Da Sie aber immer noch die BFF von Ihr war, war es mir einfach zu heiss, etwas mit Ihr anzufangen - obwohl ich Sie im Kopfkino zig-mal verführt hatte (oder mich von Ihr verführen liess). Ein Jahr nach meiner Scheidung hatte auch Barba genug vom Engländer und reichte Ihre Scheidung ein. Damit wurde Ihre Situation noch enger, da Ihr der Typ keinen Unterhalt zahlte (zwar die Alimente für die ******), aber Sie trotzdem kaum eine Möglichkeit hatte, in der Schweiz Arbeit zu finden - bei 4 ****** in einem Land wo Krippenplätze Mangelware und unbezahlbar sind, kein Wunder. So drückte ich Ihr meistens vor Weihnachten etwas Kohle in die Hand damit Sie Ihren ******* wenigstens 1 Weihnachtsgeschenk kaufen konnte.
Barba kam 1x pro Woche putzen. Sie trug meistens Leggins, welche Ihre endlos langen Beine perfekt zur Geltung brachten und auch den Cameltoe betonten. Jedes Mal umarmte Sie mich innig (vielfach länger als üblicherweise notwendig) um mir irgendwie ins Ohr zu hauchen "Hallo Beni" (wobei Sie das i immer langzog, so wie Beniiii). Natürlich freute mich die Umarmung und auch ich herzte Sie gerne. Sie roch phantastisch natürlich. Nach der Putzerei nahmen wir meistens noch einen Kaffee auf der Terrasse und rauchten eine Zigarette. Zusätzlich hatten wir es uns seit Corona zur Gewohnheit gemacht, 1x pro Jahr Abends ein oder zwei Flaschen ***** zu köpfen und einen "über-Gott-und-die-Welt-und-die-Ex's" Diskutierabend zu machen. Abwechslungsweise bei Ihr oder bei mir.
Der Dart-Spieleabend
Dieses Jahr war ich wieder an der Reihe. Der Anlass war eigentlich traurig, denn Barba hatte mir kurz vorher gebeichtet dass Sie zurück nach Prag ziehe. Die beiden Älteren kämen bald ins Ausbildungsalter und mit Ihren Alimenten käme Sie in der Tschechei deutlich besser über die Runden als hier in der Schweiz.
Barba traf zur vereinbarten Zeit ein und herzte mich wie immer überschwänglich und eine deutliche Note zu lang. Sie war für Ihre Verhältnisse toll aufgebretzelt, trug ein dezentes Make-Up und Lipgloss (etwas was Sie sich sonst nie geleistet hat) und ich roch einen Hauch von aufreizendem Parfüm. Ihre endlos langen Beine steckten in figurbetonten, hautengen Jeans, eine Rüschenbluse rundete den oberen Teil ab. Mir verschlug es etwas die Sprache, und so musste ich Ihr ein paar Komplimente machen, was Ihr offensichtlich gefiel. So erlebte die erste Flasche ***** ein schnelles Ende und nachdem die Zweite geöffnet war, hatten wir einige tiefgründige Diskussionen. Wir sassen dabei auf dem Sofa und ich merkte, dass Sie zwei, dreimal "wie per Zufall" meine Beine oder mein Knie berührte, wenn wir diskutierten und Sie zu einem Thema engagiert die Hände verwarf.
Runde 1
Aha, dachte ich - da hat jemand keine Angst vor Körperkontakt. Na warte, da lege ich jetzt noch einen drauf. Kurz vor Ende der zweiten ******* fragte ich Sie, ob wir nicht ne Runde Dart spielen wollen (Sie liebte dieses Spiel). Ja, klar doch, war Ihre Antwort. Also schnell die Scheibe an die Wand gehängt, die Pfeile raus und schon ging es los. Leider war dann der zweite ***** schon wieder leer und ich holte einen Neuen. Jetzt oder nie, dachte ich und sagte zu Ihr: Lass uns um etwas Spielen - das macht mehr Spass. Sie schaute mich, auch angetörnt vom ******, mit glänzenden Augen an und sagte - worum denn? Ich antwortete - lass uns Strip Dart spielen. Was ist das denn, fragte Sie? Ich: na ja, der/die, welcher die Runde verliert, zieht ein Kleidungsstück aus. Egal welches, Hauptsache eines - der Verlierer bestimmt selber welches. Gut - let's go - sagte Sie. Das Spiel nahm seinen Fortgang, auch wenn das nicht sehr lange dauerte. Es war Sommer, wir spielten wegen der Nachbarn drinnen und so gab es auf Ihrer Seite die Jeans, die Rüschenbluse, den Tanga und den BH. Bei mir waren es 2 Socken, die Hose, der Slip und ein Hemd. Es kam wie es kommen musste, am Schluss stand ich nur noch mit einer Socke da und hatte verloren.
Runde 2
Lass uns den Einsatz erhöhen schlug ich vor. Wie, meinte Sie? Ganz einfach - wir spielen Muschi rasieren oder Eier rasieren, sagte ich. Wie geht dass denn, fragte Sie? Ganz einfach - der Gewinner darf sich aussuchen, ob er sich die Eier rasieren lassen möchte/oder die Muschi rasieren lassen möchte oder ob er dies beim Gegenüber tun möchte. The winner takes it all. Ok, meinte Sie - leg mal los. Ich legte los und verlor erneut in grauenhaftester Manier. Sie hatte also die Wahl... mmmh, meinte Sie - ich wähle Eier rasieren. Eine gute Wahl (wohl mehr auch dadurch getroffen, dass Ihre Muschi eh schon blitzblank gewaxt war - wobei ich ehrlicherweise auch keinen Urwald um meine Eier trage sondern ich mich untenrum regelmässig frei mache) und so holte ich ein Badetuch, Schaum, eine Schüssel mit heissem Wasser und den Rasierer. Los geht's - Sie begann zärtlich und vorsichtig, mir die Häärchen wegzuschaben und mit Fortdauer wurde das auch Einfacher, denn mein Kleiner wurde unter Ihren Händen immer grösser und grösser - das vereinfachte es dann auch, das Minengebiet freizuräumen. Ihre Hände waren butterzart und Sie betastete meinen Schwanz mit einer Art zwischen "ich trau mich nicht" und "los mach und spritz jetzt ab". Dabei streichelte Sie gefühlvoll meinen Penis und kraulte mir gleichzeitig mein enthaartes Gehänge. Nachdem Sie fertig war schauten wir uns an.
Runde 3
Ok, meinte ich - lass uns den Einsatz erhöhen! Was, meinte Sie, nochmals ums gleiche? Ich sagte, nein - sicher nicht. Dieses Mal ist es entweder Muschi lecken oder Blowjob. Der Gewinner/die Gewinnerin darf sich aussuchen, ob Sie sich gerne lecken lassen möchte oder ob Sie einen Blowjob gibt - oder umgekehrt. Angetörnt durch die 3. Flasche **** meinte Sie - die Challenge nehme ich an. Oh Mann, dieses Mal konnte ich mir keine Blösse mehr geben und hämmerte die Pfeile gnadenlos Richtung Scheibe. Es ging fast bis zum letzten Wurf, aber dieses Mal war ich der Gewinner. Sie schaute mich mit grossen, glänzenden Augen an als ich sagte, leg Dich mal hin, ich möchte Deine Muschi probieren.
Ohne zu Zögern legte Sie sich aufs Sofa und spreizte Ihre endlos langen Beine - das Eine hängte Sie über die Lehne des Sofas, das andere legte Sie auf den Salontisch. Na dann los, hauchte Sie. Na na na mein Fräulein, nicht so stürmisch mit den Pferden! Ich begann, Sie auf der Innenseite der Schenkel zärtlich mit der Zungenspitze zu liebkosen - beginnend bei den Kniekehlen wanderte meine Zunge immer höher. Kurz vor Ihrer Muschi nahm ich meine Hände zu Hilfe und begann die Aussenseite Ihrer Oberschenkel zu streicheln und dann mit den Händen über die Hüftknochen nach oben zu wandern. Sie genoss das anscheinend sehr, denn es dauerte nicht lange bis ich merkte, dass Ihre Muschi immer feuchter wurde. Dies nahm ich als Startsignal wahr, um meine Zunge nun an die äusseren Schamlippen zu legen und mit diesen zu spielen. Dann an die Inneren. Und dann streichelte ich mit der Zunge Ihren Kitzler. Sie wand sich und stöhnte etwas auf Tschechisch (leider war Google translate in diesem Moment nicht verfügbar, aber ich verstand den Inhalt auch so) und stoppte die Aktion mit dem Kitzler. Dafür nahm ich nun einen Finger und führte ihn vorsichtig in Ihre Muschi ein (wohliges Grunzen), wo ich dann mit einem 2. Finger nachdoppelte (noch wohligeres Grunzen). Dann nahm ich einen nassen Finger aus der Muschi und streichelte Ihren Damm und führte ihn rund um Ihr Arschloch. Leichtes Zittern zeigte mir, dass das nicht als allzu Übel empfunden wurde und somit doppelte ich mit der Zunge nach. Ich leckte Sie von der Muschi bis zu Ihrer Rosette und steckte Ihr die Zunge in den Arsch. Ohhh Beniiii, hauchte Sie und begann mit Ihren Brustwarzen zu spielen. Genug der schönen Sachen, dachte ich - nehme ich mir nun meinen Wettbewerbspreis... Meine Zunge wanderte zurück zur Muschi, schmeckte Ihre Säfte, welche die Muschi zwischenzeitlich nicht nur feucht sondern auch glibberig gemacht hatten und begann erneut, mit meiner Zunge den Kitzler zu bearbeiten. Dann steckte ich Ihr einen Finger in die Muschi und einen in den Arsch und nahm den Kitzler zwischen meine Lippen und saugte daran wie wenn ich eine Orangensaft Tüte mit Röhrchen aussaugen wollte. Autsch - das war wohl der Explosionsknopf... Sie kam augenblicklich mit einem riesigen Orgasmus und spritze mich unerwartet voll. Ein Schwall von Ihrem Mösensaft kam mir entgegen und ich hatte keine Chance, den irgendwie aufzusaugen oder aufzunehmen. Ich war voll perplex - aber auch irgendwie stolz auf mich dass Sie so abgegangen war wie eine Rakete.
Sie setzte sich auf, umarmte mich innig und hauchte nur "Danke, Beniii". Ich erwiderte, es wäre mir eine Freude - aber das Spiel sei noch nicht vorüber.
Grande Finale
Mit leicht schwankendem Gang holte ich die nächste Flasche **** und sagte, nun ist es "now or never". Der Gewinner bestimmt den Fickstil. Du hast keine Chance, meinte Sie nur und holte die Pfeile von der Scheibe. Mist, dachte ich, so kann ich mich nicht besiegen lassen. Also riss ich mich soweit das ging zusammen und versuchte, die nötigen Punkte zu werfen. Glücklicherweise waren auch bei Ihr durch den Genuss des ***** die Sinne etwas getrübt und so blieb es lange ein enges Match. Kurz vor dem bitteren Ende konnte ich mit einem Doppelten den nötigen Sieg einfahren - so quasi in letzter Sekunde die Kurve gekratzt, dachte ich.
Knie Dich auf's Sofa sagte ich - ich will Dich von hinten nehmen. Ohne Widerrede kniete Sie sich hin und streckte mir Ihr Ärschlein entgegen - in froher Erwartung was da in Sie eindringen würde. Ich platzierte mich hinter Ihr und begann erst mal, mit den Fingern ihre schleimige Muschi zu verwöhnen - gleichzeitig streichelte ich mit der anderen Hand Ihre Rosette und gab Ihr einige Küsse darauf. Mein Schwanz war schon seit längerem zum Bersten gesprengt, stand wie eine Eins und ich hatte das Gefühl, einen Eisenpfosten zwischen den Beinen zu haben. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hände um damit einige Male Ihren Mösenschleim um meinen Schwanz zu verteilen. Dann setzte ich ihn vorsichtig an und steckte ihn Zentimeter für Zentimeter in Ihre Möse. Heiliger Franziskus, war die Frau heiss - ich denke, Sie hatte schon länger keinen Verkehr mehr und die ganze Geilheit übertrug sich auf Ihre Muschi. Langsam erhöhte ich das Tempo bei Rein - Raus. Ihr Atem erhöhte sich analog. Danach begann ich, immer mehr von meiner Länge in Sie zu pumpen - Ihr Atem ging mit. Nächste Stufe: ich erhöhte nochmals meinen Rhythmus - Ihr Atem erhöhte sich erneut synchron. Dann merkte ich, dass ich es wohl nicht mehr all zu lange verhindern konnte. Also gab ich nochmals alles und in einem Stakkato von schnellen und tiefen Stössen merkte ich, wie Sie unter mir zu Zittern begann. Kurz bevor ich explodierte, klatschte ich mit beiden Händen auf Ihre Pobacken und stöhnte ein langes: Jaaaaaaaaaaaaaa, welches aber übertönt wurde von einem tschechischen Urschrei jooooooooooooooo als Sie kam und mir auf den Schwanz spritzte. Gleichzeitig pumpte ich Ihr meinen Samen in die Möse als ob es kein Morgen mehr gäbe. Sie wurde von einem mächtigen Orgasmus geschüttelt und ich versuchte, Ihr diesen noch zu verlängern. Mein Schwanz ist ziemlich dick und wenn ich komme, fällt der nicht sofort in sich zusammen - wenn ich alsdann versuche etwas Blut in ihn zu pumpen wird er nochmals dicker (so wie weibliches Beckenbodentraining??). Sie hechelte, schaute mich mit verklärten Augen an und meinte: ooh Beniiii. Das war so gut - Du weisst gar nicht, wie lange ich schon keinen Sex mehr hatte. Ich erwiderte - Danke Barba, das Vergnügen ist ganz auf meiner Seite und es hat mir enorm Spass gemacht.
Lass uns noch etwas Kuscheln und die Wärme des Anderen spüren bevor Du gehen musst. Sie willigte ein und wir hielten uns noch eine ganze Weile im Arm bevor Sie sich Richtung Bad aufmachte (immer noch leicht schwankend wegen dem vielen *****) um sich aufzuhübschen. Nachdem Sie Ihre verstreuten Utensilien aufgesammelt und angezogen hatte, umarmte Sie mich vor dem Weggehen nochmals mit einem tiefen "Danke, Beniiii" und gab mir einen letzten, innigen Kuss. Zwei Wochen später kam der Umzugswagen und Sie zog mit Familie zurück nach Prag
Fortsetzung - wenn Ihr wollt - folgt
Mein Name ist Bernhard, aber alle nennen mich nur Beni - ich war zum Zeitpunkt des Geschehens 58, geschieden, bin 1.82 gross und etwas über 80kg; die andere Hauptperson ist Barbara, genannt Barba. Barba ist gebürtige Tschechin, jetzt Mutter von 4 **** und noch nicht 40 Jahre alt. Sie hat eine super schlanke Figur und trägt 0 Gramm Fett mit sich herum. Braunes Haar umrahmt Ihr feines Gesicht und braune Augen runden den Eindruck ab. Sie hat kleine, feine Brüste, welche gut zu Ihrer Figur passen. Ihre Ausstrahlung und Ihr Lächeln sind einfach mega. Sie überragt mich mit Ihren 1.86 und so schaute ich schon früher immer zu Ihr auf.
Vorspann
Barba war mit einem Kanadier (Randall) zusammen als Sie an der Uni in Prag war. Dort hat es dann auch gleich eingeschlagen und Sie wurde mit etwas über 18 das erste Mal Mamma. Danach kamen bald noch 2 ***** zur Welt. Barba hat nach der Uni in der IT gearbeitet, aber bei 3 ***** zu Hause ging das nicht lange gut. Randall ist ein liebenswerter Typ, aber einfach ein kompletter Chaot. Nicht böswillig, aber einer, der Dich irgendwann zum Wahnsinn treibt. Die Ehe wurde geschieden, aber Randall sowie Barba blieben in Prag - zu Gute halten darf man ihm, dass er immer seinen finanziellen Pflichten nachgekommen ist und sich auch nie vor der Übernahme der Pflichten wie gemeinsames Wochenende oder Urlaub mit den ****** gedrückt hat.
Zwei oder drei Jahre nach der Trennung suchte Barba wieder eine Beziehung und fand die übers Internet in einem Engländer, der in der Schweiz wohnte. Der Typ flog rüber nach Prag, sie hatten ein verliebtes Wochenende und Zack, schon hatte es wieder eingeschlagen. Barba sagte immer, es war ein Unfall. - wie auch immer. So zog Sie der Liebe wegen in die Schweiz zu ihm, Ihre 4 ****** im Schlepptau. Der Engländer war ein noch grösseres Arsch als der Kanadier. Er hielt Barba sehr kurz, war nie gut aufgelegt zu Ihren anderen ****** und eigentlich ein egoistischer Typ. Er gab Barba immer wenig Haushaltsgeld und Sie hatte stets einen Kampf, 6 Mäuler zu stopfen. Sinnigerweise lernte ich Barba durch ihn kennen - wir spielten im gleichen Verein Handball - und so wurde Barba eine der BFF meiner Ex-Frau (mit der ich damals noch zusammen war). Barba sparte sich alles vom Munde ab, damit es zu Hause genügend Essen gab und ich denke nachträglich oft, dass Ihre wahnsinnige Figur nicht das Resultat stetigen Trainings in einem teuren Fitnesscenter war sondern dass Sie einfach ganz wenig zu Essen hatte. Das bisschen was da war schob Sie immer Ihren ****** zu.
Da ich zu dieser Zeit schon länger im Clinch mit meiner Ex lag, unterliess ich es tunlichst, Ihr irgendwie näherzutreten. Etwa 2015, nach einem der ewigen Dispute mit meiner Ex bezüglich Überlastung und Selbstfindung, machte meine Ex den Vorschlag, dass Barba bei uns 1x in der Woche putzen kommt. Das gäbe meiner Ex mehr Freizeit (noch mehr???), jedoch Barba die Möglichkeit, nebenbei etwas Geld zu verdienen. Ich war sofort dafür, nicht bloss aus reinlichen Gründen (Barba putzt wirklich schnell und top) sondern auch dass ich damit etwas Beitragen konnte, damit Sie ein besseres Leben hat.
Kurz darauf trennte ich mich von meiner Ex. Zugegeben, ich war nie ein Kostverächter und habe in meinem Leben einige Dummheiten gemacht und auch (teuer) dafür gebüsst. Aber die generelle Schuldzuweisung lag halt bei mir. Barba putzte weiter, auch als meine Ex ausgezogen war. Da Sie aber immer noch die BFF von Ihr war, war es mir einfach zu heiss, etwas mit Ihr anzufangen - obwohl ich Sie im Kopfkino zig-mal verführt hatte (oder mich von Ihr verführen liess). Ein Jahr nach meiner Scheidung hatte auch Barba genug vom Engländer und reichte Ihre Scheidung ein. Damit wurde Ihre Situation noch enger, da Ihr der Typ keinen Unterhalt zahlte (zwar die Alimente für die ******), aber Sie trotzdem kaum eine Möglichkeit hatte, in der Schweiz Arbeit zu finden - bei 4 ****** in einem Land wo Krippenplätze Mangelware und unbezahlbar sind, kein Wunder. So drückte ich Ihr meistens vor Weihnachten etwas Kohle in die Hand damit Sie Ihren ******* wenigstens 1 Weihnachtsgeschenk kaufen konnte.
Barba kam 1x pro Woche putzen. Sie trug meistens Leggins, welche Ihre endlos langen Beine perfekt zur Geltung brachten und auch den Cameltoe betonten. Jedes Mal umarmte Sie mich innig (vielfach länger als üblicherweise notwendig) um mir irgendwie ins Ohr zu hauchen "Hallo Beni" (wobei Sie das i immer langzog, so wie Beniiii). Natürlich freute mich die Umarmung und auch ich herzte Sie gerne. Sie roch phantastisch natürlich. Nach der Putzerei nahmen wir meistens noch einen Kaffee auf der Terrasse und rauchten eine Zigarette. Zusätzlich hatten wir es uns seit Corona zur Gewohnheit gemacht, 1x pro Jahr Abends ein oder zwei Flaschen ***** zu köpfen und einen "über-Gott-und-die-Welt-und-die-Ex's" Diskutierabend zu machen. Abwechslungsweise bei Ihr oder bei mir.
Der Dart-Spieleabend
Dieses Jahr war ich wieder an der Reihe. Der Anlass war eigentlich traurig, denn Barba hatte mir kurz vorher gebeichtet dass Sie zurück nach Prag ziehe. Die beiden Älteren kämen bald ins Ausbildungsalter und mit Ihren Alimenten käme Sie in der Tschechei deutlich besser über die Runden als hier in der Schweiz.
Barba traf zur vereinbarten Zeit ein und herzte mich wie immer überschwänglich und eine deutliche Note zu lang. Sie war für Ihre Verhältnisse toll aufgebretzelt, trug ein dezentes Make-Up und Lipgloss (etwas was Sie sich sonst nie geleistet hat) und ich roch einen Hauch von aufreizendem Parfüm. Ihre endlos langen Beine steckten in figurbetonten, hautengen Jeans, eine Rüschenbluse rundete den oberen Teil ab. Mir verschlug es etwas die Sprache, und so musste ich Ihr ein paar Komplimente machen, was Ihr offensichtlich gefiel. So erlebte die erste Flasche ***** ein schnelles Ende und nachdem die Zweite geöffnet war, hatten wir einige tiefgründige Diskussionen. Wir sassen dabei auf dem Sofa und ich merkte, dass Sie zwei, dreimal "wie per Zufall" meine Beine oder mein Knie berührte, wenn wir diskutierten und Sie zu einem Thema engagiert die Hände verwarf.
Runde 1
Aha, dachte ich - da hat jemand keine Angst vor Körperkontakt. Na warte, da lege ich jetzt noch einen drauf. Kurz vor Ende der zweiten ******* fragte ich Sie, ob wir nicht ne Runde Dart spielen wollen (Sie liebte dieses Spiel). Ja, klar doch, war Ihre Antwort. Also schnell die Scheibe an die Wand gehängt, die Pfeile raus und schon ging es los. Leider war dann der zweite ***** schon wieder leer und ich holte einen Neuen. Jetzt oder nie, dachte ich und sagte zu Ihr: Lass uns um etwas Spielen - das macht mehr Spass. Sie schaute mich, auch angetörnt vom ******, mit glänzenden Augen an und sagte - worum denn? Ich antwortete - lass uns Strip Dart spielen. Was ist das denn, fragte Sie? Ich: na ja, der/die, welcher die Runde verliert, zieht ein Kleidungsstück aus. Egal welches, Hauptsache eines - der Verlierer bestimmt selber welches. Gut - let's go - sagte Sie. Das Spiel nahm seinen Fortgang, auch wenn das nicht sehr lange dauerte. Es war Sommer, wir spielten wegen der Nachbarn drinnen und so gab es auf Ihrer Seite die Jeans, die Rüschenbluse, den Tanga und den BH. Bei mir waren es 2 Socken, die Hose, der Slip und ein Hemd. Es kam wie es kommen musste, am Schluss stand ich nur noch mit einer Socke da und hatte verloren.
Runde 2
Lass uns den Einsatz erhöhen schlug ich vor. Wie, meinte Sie? Ganz einfach - wir spielen Muschi rasieren oder Eier rasieren, sagte ich. Wie geht dass denn, fragte Sie? Ganz einfach - der Gewinner darf sich aussuchen, ob er sich die Eier rasieren lassen möchte/oder die Muschi rasieren lassen möchte oder ob er dies beim Gegenüber tun möchte. The winner takes it all. Ok, meinte Sie - leg mal los. Ich legte los und verlor erneut in grauenhaftester Manier. Sie hatte also die Wahl... mmmh, meinte Sie - ich wähle Eier rasieren. Eine gute Wahl (wohl mehr auch dadurch getroffen, dass Ihre Muschi eh schon blitzblank gewaxt war - wobei ich ehrlicherweise auch keinen Urwald um meine Eier trage sondern ich mich untenrum regelmässig frei mache) und so holte ich ein Badetuch, Schaum, eine Schüssel mit heissem Wasser und den Rasierer. Los geht's - Sie begann zärtlich und vorsichtig, mir die Häärchen wegzuschaben und mit Fortdauer wurde das auch Einfacher, denn mein Kleiner wurde unter Ihren Händen immer grösser und grösser - das vereinfachte es dann auch, das Minengebiet freizuräumen. Ihre Hände waren butterzart und Sie betastete meinen Schwanz mit einer Art zwischen "ich trau mich nicht" und "los mach und spritz jetzt ab". Dabei streichelte Sie gefühlvoll meinen Penis und kraulte mir gleichzeitig mein enthaartes Gehänge. Nachdem Sie fertig war schauten wir uns an.
Runde 3
Ok, meinte ich - lass uns den Einsatz erhöhen! Was, meinte Sie, nochmals ums gleiche? Ich sagte, nein - sicher nicht. Dieses Mal ist es entweder Muschi lecken oder Blowjob. Der Gewinner/die Gewinnerin darf sich aussuchen, ob Sie sich gerne lecken lassen möchte oder ob Sie einen Blowjob gibt - oder umgekehrt. Angetörnt durch die 3. Flasche **** meinte Sie - die Challenge nehme ich an. Oh Mann, dieses Mal konnte ich mir keine Blösse mehr geben und hämmerte die Pfeile gnadenlos Richtung Scheibe. Es ging fast bis zum letzten Wurf, aber dieses Mal war ich der Gewinner. Sie schaute mich mit grossen, glänzenden Augen an als ich sagte, leg Dich mal hin, ich möchte Deine Muschi probieren.
Ohne zu Zögern legte Sie sich aufs Sofa und spreizte Ihre endlos langen Beine - das Eine hängte Sie über die Lehne des Sofas, das andere legte Sie auf den Salontisch. Na dann los, hauchte Sie. Na na na mein Fräulein, nicht so stürmisch mit den Pferden! Ich begann, Sie auf der Innenseite der Schenkel zärtlich mit der Zungenspitze zu liebkosen - beginnend bei den Kniekehlen wanderte meine Zunge immer höher. Kurz vor Ihrer Muschi nahm ich meine Hände zu Hilfe und begann die Aussenseite Ihrer Oberschenkel zu streicheln und dann mit den Händen über die Hüftknochen nach oben zu wandern. Sie genoss das anscheinend sehr, denn es dauerte nicht lange bis ich merkte, dass Ihre Muschi immer feuchter wurde. Dies nahm ich als Startsignal wahr, um meine Zunge nun an die äusseren Schamlippen zu legen und mit diesen zu spielen. Dann an die Inneren. Und dann streichelte ich mit der Zunge Ihren Kitzler. Sie wand sich und stöhnte etwas auf Tschechisch (leider war Google translate in diesem Moment nicht verfügbar, aber ich verstand den Inhalt auch so) und stoppte die Aktion mit dem Kitzler. Dafür nahm ich nun einen Finger und führte ihn vorsichtig in Ihre Muschi ein (wohliges Grunzen), wo ich dann mit einem 2. Finger nachdoppelte (noch wohligeres Grunzen). Dann nahm ich einen nassen Finger aus der Muschi und streichelte Ihren Damm und führte ihn rund um Ihr Arschloch. Leichtes Zittern zeigte mir, dass das nicht als allzu Übel empfunden wurde und somit doppelte ich mit der Zunge nach. Ich leckte Sie von der Muschi bis zu Ihrer Rosette und steckte Ihr die Zunge in den Arsch. Ohhh Beniiii, hauchte Sie und begann mit Ihren Brustwarzen zu spielen. Genug der schönen Sachen, dachte ich - nehme ich mir nun meinen Wettbewerbspreis... Meine Zunge wanderte zurück zur Muschi, schmeckte Ihre Säfte, welche die Muschi zwischenzeitlich nicht nur feucht sondern auch glibberig gemacht hatten und begann erneut, mit meiner Zunge den Kitzler zu bearbeiten. Dann steckte ich Ihr einen Finger in die Muschi und einen in den Arsch und nahm den Kitzler zwischen meine Lippen und saugte daran wie wenn ich eine Orangensaft Tüte mit Röhrchen aussaugen wollte. Autsch - das war wohl der Explosionsknopf... Sie kam augenblicklich mit einem riesigen Orgasmus und spritze mich unerwartet voll. Ein Schwall von Ihrem Mösensaft kam mir entgegen und ich hatte keine Chance, den irgendwie aufzusaugen oder aufzunehmen. Ich war voll perplex - aber auch irgendwie stolz auf mich dass Sie so abgegangen war wie eine Rakete.
Sie setzte sich auf, umarmte mich innig und hauchte nur "Danke, Beniii". Ich erwiderte, es wäre mir eine Freude - aber das Spiel sei noch nicht vorüber.
Grande Finale
Mit leicht schwankendem Gang holte ich die nächste Flasche **** und sagte, nun ist es "now or never". Der Gewinner bestimmt den Fickstil. Du hast keine Chance, meinte Sie nur und holte die Pfeile von der Scheibe. Mist, dachte ich, so kann ich mich nicht besiegen lassen. Also riss ich mich soweit das ging zusammen und versuchte, die nötigen Punkte zu werfen. Glücklicherweise waren auch bei Ihr durch den Genuss des ***** die Sinne etwas getrübt und so blieb es lange ein enges Match. Kurz vor dem bitteren Ende konnte ich mit einem Doppelten den nötigen Sieg einfahren - so quasi in letzter Sekunde die Kurve gekratzt, dachte ich.
Knie Dich auf's Sofa sagte ich - ich will Dich von hinten nehmen. Ohne Widerrede kniete Sie sich hin und streckte mir Ihr Ärschlein entgegen - in froher Erwartung was da in Sie eindringen würde. Ich platzierte mich hinter Ihr und begann erst mal, mit den Fingern ihre schleimige Muschi zu verwöhnen - gleichzeitig streichelte ich mit der anderen Hand Ihre Rosette und gab Ihr einige Küsse darauf. Mein Schwanz war schon seit längerem zum Bersten gesprengt, stand wie eine Eins und ich hatte das Gefühl, einen Eisenpfosten zwischen den Beinen zu haben. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hände um damit einige Male Ihren Mösenschleim um meinen Schwanz zu verteilen. Dann setzte ich ihn vorsichtig an und steckte ihn Zentimeter für Zentimeter in Ihre Möse. Heiliger Franziskus, war die Frau heiss - ich denke, Sie hatte schon länger keinen Verkehr mehr und die ganze Geilheit übertrug sich auf Ihre Muschi. Langsam erhöhte ich das Tempo bei Rein - Raus. Ihr Atem erhöhte sich analog. Danach begann ich, immer mehr von meiner Länge in Sie zu pumpen - Ihr Atem ging mit. Nächste Stufe: ich erhöhte nochmals meinen Rhythmus - Ihr Atem erhöhte sich erneut synchron. Dann merkte ich, dass ich es wohl nicht mehr all zu lange verhindern konnte. Also gab ich nochmals alles und in einem Stakkato von schnellen und tiefen Stössen merkte ich, wie Sie unter mir zu Zittern begann. Kurz bevor ich explodierte, klatschte ich mit beiden Händen auf Ihre Pobacken und stöhnte ein langes: Jaaaaaaaaaaaaaa, welches aber übertönt wurde von einem tschechischen Urschrei jooooooooooooooo als Sie kam und mir auf den Schwanz spritzte. Gleichzeitig pumpte ich Ihr meinen Samen in die Möse als ob es kein Morgen mehr gäbe. Sie wurde von einem mächtigen Orgasmus geschüttelt und ich versuchte, Ihr diesen noch zu verlängern. Mein Schwanz ist ziemlich dick und wenn ich komme, fällt der nicht sofort in sich zusammen - wenn ich alsdann versuche etwas Blut in ihn zu pumpen wird er nochmals dicker (so wie weibliches Beckenbodentraining??). Sie hechelte, schaute mich mit verklärten Augen an und meinte: ooh Beniiii. Das war so gut - Du weisst gar nicht, wie lange ich schon keinen Sex mehr hatte. Ich erwiderte - Danke Barba, das Vergnügen ist ganz auf meiner Seite und es hat mir enorm Spass gemacht.
Lass uns noch etwas Kuscheln und die Wärme des Anderen spüren bevor Du gehen musst. Sie willigte ein und wir hielten uns noch eine ganze Weile im Arm bevor Sie sich Richtung Bad aufmachte (immer noch leicht schwankend wegen dem vielen *****) um sich aufzuhübschen. Nachdem Sie Ihre verstreuten Utensilien aufgesammelt und angezogen hatte, umarmte Sie mich vor dem Weggehen nochmals mit einem tiefen "Danke, Beniiii" und gab mir einen letzten, innigen Kuss. Zwei Wochen später kam der Umzugswagen und Sie zog mit Familie zurück nach Prag
Fortsetzung - wenn Ihr wollt - folgt
2ヶ月前