Neonlicht und kaltes Stahlbad
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Elli, eine griechische Prostituierte, wird von dem dominanten King_Schwanz in einer schmutzigen Herrentoilette geleitet, ihre Lust und Unterwerfung mit Urin und fistender Penetration zu zeigen. Ihre Grenzen und Sehnsüchte kollidieren in dieser brutalen Begegnung.
Die Neonlichter des Herrenklos warfen ein grelles, unbarmherziges Licht auf die Szene, die sich in der schäbigen Toilette abspielte. Elli, die griechische Hure, stand nackt auf dem kalten Fliesenboden, ihre kurvige, honigfarbene Haut glänzte im künstlichen Licht. Ihr schwarzer Quiff klebte von Schweiß und Erregung an ihrer Stirn, während ihre haselnussbraunen Augen einen Hauch von Nervosität und zugleich ungezügelter Lust verrieten. Sie war hier, um zu gehorchen, um sich den perversen Gelüsten ihres Herren zu unterwerfen. Und heute war es King_Schwanz, der sie in seine Gewalt nehmen würde.
Die Tür öffnete sich mit einem Quietschen, und er trat ein, seine Präsenz füllte den kleinen Raum sofort aus. King_Schwanz, ein Mann von 64 Jahren, mit einem grauen Buzz Cut und grünen Augen, die Dominanz und Verachtung ausstrahlten, schloss die Tür hinter sich und lehnte sich dagegen, als wolle er sichergehen, dass niemand ihre kleine, schmutzige Welt stören würde. Sein Blick glitt über Ellis Körper, musterte ihre vollen Brüste, die sich im Rhythmus ihres Atems hoben und senkten, und ihre runden Hüften, die sich verführerisch nach vorne schoben.
„Zeig, wie versaut du bist, Hure“, knurrte er, seine tiefe Stimme hallte in dem engen Raum wider. Elli zögerte nicht, sie kannte ihre Rolle und die Erwartungen, die an sie gestellt wurden. Mit einem lasziven Lächeln stellte sie ein Bein auf den Rand des Pissoirs, ihre Zehen krümmten sich um den kalten Stahl. Ihre Muschi, bereits feucht vor Erregung, wurde der kühlen Luft ausgesetzt, und sie spürte, wie ihre Säfte langsam über ihre Innenschenkel liefen.
„Mehr, Hure“, befahl er, seine Augen funkelten vor Vorfreude. Elli gehorchte, spreizte ihre Beine weiter und ließ ihre Fotze direkt über das Becken des Pissoirs hängen. Sie spürte, wie ihre Muskeln zitterten, als sie sich der Scham und dem Verlangen hingab. „Lass es laufen“, murmelte er, seine Stimme nun sanfter, aber nicht weniger befahlend.
Sie entspannte sich, und ein warmer Strom von Urin ergoss sich aus ihrer Muschi, tropfte in das Becken und erzeugte ein leises Plätschern, das in der Stille des Raumes widerhallte. Elli stöhnte leise, ihre Augen schlossen sich, als sie die Scham und die Lust zugleich genoss. Ihr schwarzer Quiff klebte nun noch mehr an ihrer Stirn, und sie spürte, wie ihr Atem schneller wurde.
„Jetzt steck deinen Kopf rein, Hure“, befahl King_Schwanz, seine Stimme durchbrach die Stille. „Ich wasche deine Haare mit meiner Pisse.“
Elli öffnete die Augen und blickte ihn an, ihre Lippen zitterten vor Erregung und Angst. Doch sie gehorchte, wie immer. Langsam beugte sie sich vor, ihre Brüste hingen nach vorne, als sie ihren Kopf über das Pissoir neigte. Sie spürte den kalten Stahl an ihrer Stirn, dann an ihrer Nase, und schließlich tauchte sie ihren Kopf hinein.
Ihr schwarzes Haar wurde sofort nass, als King_Schwanz seine Hose öffnete und seinen harten Schwanz herauszog. Ein heißer Strahl von Urin ergoss sich über ihren Kopf, durchtränkte ihre Haare und lief über ihr Gesicht. Elli stöhnte, ihre Hände griffen nach dem Pissoir, um sich festzuhalten, während sie die Demütigung und die Lust zugleich genoss. Der Geruch von Urin füllte ihre Nase, und sie spürte, wie ihre Muschi noch feuchter wurde, als sie sich der vollständigen Unterwerfung hingab.
„So ist es brav, Hure“, knurrte er, als er fertig war. Elli richtete sich langsam auf, ihr Haar tropfte, und ihr Gesicht glänzte von seinem Urin. Sie lächelte ihn an, ihre Lippen zitterten, und ihre Augen leuchteten vor Erregung.
Ohne ein Wort zu sagen, packte King_Schwanz ihre Hüften und drückte sie gegen die kalte Wand. „Mach deine Fotze auf, Hure“, brüllte er, seine Stimme hallte in dem kleinen Raum wider. „Ich fiste jetzt deine Wurflöcher.“
Elli spreizte ihre Beine noch weiter, ihre Muschi pulsierte vor Verlangen, als sie sich seiner Faust hingab. Sie spürte, wie seine groben Finger ihre Lippen auseinanderdrückten, und dann drang er in sie ein, tief und gnadenlos. Sie schrie vor Lust, ihre Nägel gruben sich in den kalten Stahl des Pissoirs, als er ihre Muschi dehnte und füllte.
Und dann, als könnte die Situation nicht noch versauter werden, spürte Elli, wie ihre Blase sich entleerte. Sie pisste erneut, während er sie fistete, ihre Säfte vermischten sich mit ihrem Urin und liefen über ihre Beine. Der Geruch von Sex und Urin füllte den Raum, und Elli war sich nicht sicher, ob sie je wieder sauber sein würde.
„Du bist bereit, Hure“, keuchte King_Schwanz, als er seine Faust aus ihrer Muschi zog. Elli stand da, ihre Beine zitterten, ihre Muschi pochte vor Verlangen. Sie wusste, was als Nächstes kam, und sie wollte es mehr als alles andere.
Er packte seinen harten, alten Schwanz und drückte ihn gegen ihre nasse Fotze. „Mach auf, Hure“, knurrte er, und Elli gehorchte, ihre Muskeln entspannten sich, als er in sie eindrang. Er füllte sie vollständig aus, sein Schwanz war groß und hart, und er stieß gnadenlos in sie hinein.
Elli schrie vor Lust, ihre Brüste wippten im Rhythmus seiner Stöße, ihre Nippel waren hart vor Erregung. Sie spürte, wie ihre Muschi seine Eier streifte, und sie wusste, dass sie kurz davor war, zu kommen.
„Ich spritze mein Sperma in deine Hurenfresse, du griechische Sau“, knurrte er, seine Stimme war heiser vor Lust. Elli stöhnte, ihre Hände griffen nach seinen Hüften, als er sie gegen die Wand drückte und noch härter in sie stieß.
Und dann kam er, sein Schwanz zuckte in ihrer Muschi, und sie spürte, wie sein heißes Sperma in sie schoss. Sie schrie, ihre Muschi kontrahierte sich um seinen Schwanz, und sie kam ebenfalls, ihre Säfte vermischten sich mit seinem Sperma.
King_Schwanz zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi und drückte ihn gegen ihr Gesicht. „Leck es auf, Hure“, befahl er, und Elli gehorchte, ihre Zunge glitt über ihren Unterkiefer, als sie sein Sperma aufleckte. Sie schmeckte sich selbst, ihn, und die Scham und Lust, die sie teilten.
Er blickte sie einen Moment lang an, seine grünen Augen funkelten vor Verachtung und Befriedigung. Dann drehte er sich um und verließ das Klo, die Tür schlug hinter ihm zu.
Elli stand da, nackt und allein, ihre Muschi pochte noch immer, ihr Körper war bedeckt von Urin, Sperma und Scham. Sie lächelte, ihre Lippen zitterten, als sie die Demütigung und die Lust nachklingen ließ. Sie war eine Hure, und sie liebte es.
Mit zitternden Beinen und einem Lächeln auf den Lippen begann Elli, sich langsam zu waschen, den Geruch von Sex und Urin von ihrer Haut zu spülen. Doch sie wusste, dass die Erinnerungen an diese Nacht sie noch lange begleiten würden – die Demütigung, die Lust und die vollständige Unterwerfung unter King_Schwanz' perverse Gelüste.
Elli, eine griechische Prostituierte, wird von dem dominanten King_Schwanz in einer schmutzigen Herrentoilette geleitet, ihre Lust und Unterwerfung mit Urin und fistender Penetration zu zeigen. Ihre Grenzen und Sehnsüchte kollidieren in dieser brutalen Begegnung.
Die Neonlichter des Herrenklos warfen ein grelles, unbarmherziges Licht auf die Szene, die sich in der schäbigen Toilette abspielte. Elli, die griechische Hure, stand nackt auf dem kalten Fliesenboden, ihre kurvige, honigfarbene Haut glänzte im künstlichen Licht. Ihr schwarzer Quiff klebte von Schweiß und Erregung an ihrer Stirn, während ihre haselnussbraunen Augen einen Hauch von Nervosität und zugleich ungezügelter Lust verrieten. Sie war hier, um zu gehorchen, um sich den perversen Gelüsten ihres Herren zu unterwerfen. Und heute war es King_Schwanz, der sie in seine Gewalt nehmen würde.
Die Tür öffnete sich mit einem Quietschen, und er trat ein, seine Präsenz füllte den kleinen Raum sofort aus. King_Schwanz, ein Mann von 64 Jahren, mit einem grauen Buzz Cut und grünen Augen, die Dominanz und Verachtung ausstrahlten, schloss die Tür hinter sich und lehnte sich dagegen, als wolle er sichergehen, dass niemand ihre kleine, schmutzige Welt stören würde. Sein Blick glitt über Ellis Körper, musterte ihre vollen Brüste, die sich im Rhythmus ihres Atems hoben und senkten, und ihre runden Hüften, die sich verführerisch nach vorne schoben.
„Zeig, wie versaut du bist, Hure“, knurrte er, seine tiefe Stimme hallte in dem engen Raum wider. Elli zögerte nicht, sie kannte ihre Rolle und die Erwartungen, die an sie gestellt wurden. Mit einem lasziven Lächeln stellte sie ein Bein auf den Rand des Pissoirs, ihre Zehen krümmten sich um den kalten Stahl. Ihre Muschi, bereits feucht vor Erregung, wurde der kühlen Luft ausgesetzt, und sie spürte, wie ihre Säfte langsam über ihre Innenschenkel liefen.
„Mehr, Hure“, befahl er, seine Augen funkelten vor Vorfreude. Elli gehorchte, spreizte ihre Beine weiter und ließ ihre Fotze direkt über das Becken des Pissoirs hängen. Sie spürte, wie ihre Muskeln zitterten, als sie sich der Scham und dem Verlangen hingab. „Lass es laufen“, murmelte er, seine Stimme nun sanfter, aber nicht weniger befahlend.
Sie entspannte sich, und ein warmer Strom von Urin ergoss sich aus ihrer Muschi, tropfte in das Becken und erzeugte ein leises Plätschern, das in der Stille des Raumes widerhallte. Elli stöhnte leise, ihre Augen schlossen sich, als sie die Scham und die Lust zugleich genoss. Ihr schwarzer Quiff klebte nun noch mehr an ihrer Stirn, und sie spürte, wie ihr Atem schneller wurde.
„Jetzt steck deinen Kopf rein, Hure“, befahl King_Schwanz, seine Stimme durchbrach die Stille. „Ich wasche deine Haare mit meiner Pisse.“
Elli öffnete die Augen und blickte ihn an, ihre Lippen zitterten vor Erregung und Angst. Doch sie gehorchte, wie immer. Langsam beugte sie sich vor, ihre Brüste hingen nach vorne, als sie ihren Kopf über das Pissoir neigte. Sie spürte den kalten Stahl an ihrer Stirn, dann an ihrer Nase, und schließlich tauchte sie ihren Kopf hinein.
Ihr schwarzes Haar wurde sofort nass, als King_Schwanz seine Hose öffnete und seinen harten Schwanz herauszog. Ein heißer Strahl von Urin ergoss sich über ihren Kopf, durchtränkte ihre Haare und lief über ihr Gesicht. Elli stöhnte, ihre Hände griffen nach dem Pissoir, um sich festzuhalten, während sie die Demütigung und die Lust zugleich genoss. Der Geruch von Urin füllte ihre Nase, und sie spürte, wie ihre Muschi noch feuchter wurde, als sie sich der vollständigen Unterwerfung hingab.
„So ist es brav, Hure“, knurrte er, als er fertig war. Elli richtete sich langsam auf, ihr Haar tropfte, und ihr Gesicht glänzte von seinem Urin. Sie lächelte ihn an, ihre Lippen zitterten, und ihre Augen leuchteten vor Erregung.
Ohne ein Wort zu sagen, packte King_Schwanz ihre Hüften und drückte sie gegen die kalte Wand. „Mach deine Fotze auf, Hure“, brüllte er, seine Stimme hallte in dem kleinen Raum wider. „Ich fiste jetzt deine Wurflöcher.“
Elli spreizte ihre Beine noch weiter, ihre Muschi pulsierte vor Verlangen, als sie sich seiner Faust hingab. Sie spürte, wie seine groben Finger ihre Lippen auseinanderdrückten, und dann drang er in sie ein, tief und gnadenlos. Sie schrie vor Lust, ihre Nägel gruben sich in den kalten Stahl des Pissoirs, als er ihre Muschi dehnte und füllte.
Und dann, als könnte die Situation nicht noch versauter werden, spürte Elli, wie ihre Blase sich entleerte. Sie pisste erneut, während er sie fistete, ihre Säfte vermischten sich mit ihrem Urin und liefen über ihre Beine. Der Geruch von Sex und Urin füllte den Raum, und Elli war sich nicht sicher, ob sie je wieder sauber sein würde.
„Du bist bereit, Hure“, keuchte King_Schwanz, als er seine Faust aus ihrer Muschi zog. Elli stand da, ihre Beine zitterten, ihre Muschi pochte vor Verlangen. Sie wusste, was als Nächstes kam, und sie wollte es mehr als alles andere.
Er packte seinen harten, alten Schwanz und drückte ihn gegen ihre nasse Fotze. „Mach auf, Hure“, knurrte er, und Elli gehorchte, ihre Muskeln entspannten sich, als er in sie eindrang. Er füllte sie vollständig aus, sein Schwanz war groß und hart, und er stieß gnadenlos in sie hinein.
Elli schrie vor Lust, ihre Brüste wippten im Rhythmus seiner Stöße, ihre Nippel waren hart vor Erregung. Sie spürte, wie ihre Muschi seine Eier streifte, und sie wusste, dass sie kurz davor war, zu kommen.
„Ich spritze mein Sperma in deine Hurenfresse, du griechische Sau“, knurrte er, seine Stimme war heiser vor Lust. Elli stöhnte, ihre Hände griffen nach seinen Hüften, als er sie gegen die Wand drückte und noch härter in sie stieß.
Und dann kam er, sein Schwanz zuckte in ihrer Muschi, und sie spürte, wie sein heißes Sperma in sie schoss. Sie schrie, ihre Muschi kontrahierte sich um seinen Schwanz, und sie kam ebenfalls, ihre Säfte vermischten sich mit seinem Sperma.
King_Schwanz zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi und drückte ihn gegen ihr Gesicht. „Leck es auf, Hure“, befahl er, und Elli gehorchte, ihre Zunge glitt über ihren Unterkiefer, als sie sein Sperma aufleckte. Sie schmeckte sich selbst, ihn, und die Scham und Lust, die sie teilten.
Er blickte sie einen Moment lang an, seine grünen Augen funkelten vor Verachtung und Befriedigung. Dann drehte er sich um und verließ das Klo, die Tür schlug hinter ihm zu.
Elli stand da, nackt und allein, ihre Muschi pochte noch immer, ihr Körper war bedeckt von Urin, Sperma und Scham. Sie lächelte, ihre Lippen zitterten, als sie die Demütigung und die Lust nachklingen ließ. Sie war eine Hure, und sie liebte es.
Mit zitternden Beinen und einem Lächeln auf den Lippen begann Elli, sich langsam zu waschen, den Geruch von Sex und Urin von ihrer Haut zu spülen. Doch sie wusste, dass die Erinnerungen an diese Nacht sie noch lange begleiten würden – die Demütigung, die Lust und die vollständige Unterwerfung unter King_Schwanz' perverse Gelüste.
2ヶ月前