Abenteuer in Prag

Die Vorgeschichte zu dieser Story heisst «sündiges Dart Spiel» und kann vorher gelesen werden, muss aber nicht…

Die Reise
Nachdem Barba zurück nach Prag gezogen war, ging das Leben normal weiter. Wir waren ab und an im WhattsApp Kontakt, mehr jedoch nicht – zum Geburtstag oder zu Weihnachten gab es jeweils eine liebe Nachricht, mehr nicht. Im letzten Sommer musste ich geschäftlich in die Slowakei und meine Idee war nach Prag zu fliegen und von da mit dem Mietwagen weiter. Also kurz eine WA gemacht und Barba gefragt, ob Sie in 3 Tagen Lust auf ein gemeinsames Abendessen hätte. Die Antwort kam sehr, sehr schnell und war negativ! Sie hätte am gleichen Abend ein Essen mit Ihrem neuen Team und das sei noch verbunden mit einem Event – Dauer am Abend unbekannt.

Na klar, wäre ja auch zu schön gewesen, so auf die Kürze anzurauschen und alles auf den Kopf zu stellen. Andererseits verstand ich Sie völlig, neu in der Firma, neuer Chef andere Hierarchien. Ich bedankte mich bei Ihr für die rasche Antwort und tat mein Bedauern kund, dass es nicht klappen würde. Aber aufgeschoben sei ja nicht aufgehoben. Als ich dann kurze Zeit später am Gate in Zürich stand und auf den Check-In wartete, surrte mein Mobile. Barba. Die Zeitlinie hätte sich jetzt geändert, Anlass verkürzt wegen Krankheit. Sie könnte sich somit gegen 2115h mit mir treffen, ob das OK sei? Mein Herz machte einen Sprung und meine Hose war oben vor lauter Vorfreude schon fast eine Nummer zu klein. Natürlich, war meine Antwort. Ich liess mir die Adresse eines netten Lokals in der Nähe vom Hotel geben, wo wir uns treffen würden

Das von mir gewählte Hotel lag zentral, hatte sogar ein Dach-Restaurant und als besonderer Gag in jedem Zimmer einen «Whirlpool». Gut, eigentlich war es nur eine etwas breitere Badewanne mit Luftein- und Bläschenauslass, aber vermarktungstechnisch tönte das ja nach Wellnesszentrum im Zimmer. Nach der Ankunft im Hotel ging ich erst mal was Essen, um mir den nötigen Boden zu verschaffen.

Das Lokal

Es war nett, mittelgross und hatte Sitze und Tische auf 3 oder 4 verschiedenen Ebenen. Ich wählte die oberste Ebene und dort eine Sitzgruppe ganz hinten von wo man das ganze Lokal überblicken konnte ohne sofort selber gesehen zu werden. Die Fauteuils waren ein spezielle Konstruktion, denn man sass sich eigentlich leicht versetzt gegenüber. Die Sitze hatten eine gemeinsame Mittellehne, und man sass ziemlich tief und bequem im Polster. Die beiden Sitzflächen waren ca 40 – 50 cm voneinander entfernt, so dass man sich auch bei etwas lauterer Musik unterhalten konnte, ohne sich anschreien oder einen Kurs im Lippenlesen absolvieren zu müssen.
Barba trat etwas nach der geschätzten Zeit ein und blickte suchend umher, ich erhob mich, winkte und als Sie mich gesehen hatte, stürmte Sie die Stufen förmlich hoch, jauchzte «oh, Beniiii», umarmte mich innig (wie immer etwas zu lang für einfach «nur so») und gab mir einen Kuss. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, welches nicht zu kurz und nicht zu lang war und einen grossartigen Blick auf Ihre langen, noch grossartigeren Beine gewährte. Was Sie darunter trug, konnte ich nicht erkennen. Das Kleidchen war oben züchtig geschlossen. Bevor wir beginnen konnten uns auszutauschen, kam die Bedienung und wir bestellten unser Getränk. Ich stellte fest, dass die Gläser in Prag deutlich grösser sind als in der Schweiz, denn anstelle vom erwarteten «Einer» hatte der Kelch wohl ein Fassungsvermögen von 2.5dl. Einteilen Junge, dachte ich, sonst wird das ein harter Abend!

Wir stürzten uns sofort in die Erzählungen und lancierten den nächsten «über-Gott-und-die-Welt-und-unsere-Ex»-Abend. Sie erzählte detailliert, wie es Ihr ergangen war und dass Sie immer noch auf der Suche nach der grossen Liebe sei. Aber die tschechischen Männer seien so unzuverlässig. Ich merkte schnell, dass Sie das sehr beschäftigte, denn trotzdem dass Sie hervorragend aussah und keiner merkte, dass Sie bald 40 war, empfand Sie das als persönliche Niederlage, Keinen zu finden. Sie fand sich als nicht begehrenswert und zweifelte an Ihrem Selbstvertrauen. Dieses Mal fiel meine Hand wie zufällig von der Mittellehne auf Ihren Oberschenkel und ich streichelte Sie zärtlich und sagte zu Ihr, dass das schon gut komme. Die Zeit würde es weisen und auch für Sie sei der Prinz verfügbar.

Ich liess aber meine Hand auf Ihrem Oberschenkel und während Sie weiter referierte, streichelte ich Sie zärtlich. Meine Finger wanderten während des Streichelns immer höher, unter den Saum Ihres Rockes und dann bis an den Rand Ihres Tangas. Sie schaute mich mich mit grossen Augen an, atmete einmal tief aus und erzählte weiter. Ich streichelte über ihre Muschi und merkte, dass sich das Höschen langsam von innen befeuchtete. Dann steckte ich einen Finger in Ihre heisse Möse und rieb mit dem Daumen zärtlich durch den Stoff des Tangas Ihren Kitzler. Sie schnaubte einmal mehr tief und schaute mich mit glasigen Augen an.

Ich beugte mich vor – und als Sie das gleiche Tat – flüsterte ich Ihr ins Ohr. Möchtest Du noch ein Glas? Sie nickte und ich sagte: gut, das kriegst Du, aber nur wenn Du mir Deinen Tanga gibst. Ihre Augen wurden grösser und ich machte eine Kopfbewegung in Richtung der Toiletten. Sie nickte, strich das Röckchen glatt und stakste dorthin. Ich bestellte bei der Bedienung eine neue Runde. Gerade als Barba wieder von der Toilette kam, stellte die Bedienung die beiden Gläser hin und zog von dannen. Ihr fiel nicht auf, dass Barba die linke Hand zur Faust geballt hatte und mir dann unauffällig den Tanga in meine rechte Hand gab.

Sie setzte sich, ich verstaute das bisschen Stoff in meiner Hose und wir prosteten uns zu und küssten uns auf den Mund. Dann lehnte Sie sich zurück und ich erzählte, wie es mir ergangen war. Neuer Chef, gleiche Probleme in der Arbeit, wenig Ärger mit den Nachbarn, kein Erfolg im Sport, etc. etc. Während dem Erzählen trat ich mit meinen Fingern wieder in Aktion – und zwar dort, wo wir vorher aufgehört hatten. Ein Finger in Ihrer Muschi und ein Daumen, welcher Ihren Kitzler massierte – dieses Mal ohne störenden Stoff. Bald folgte ein zweiter Finger dem ersten und ich stellte fest, dass Sie im Körper drin eine deutlich höhere Temperatur als draussen haben musste. Ihre Mösensäfte flossen und machten Ihre Muschi feucht und glibbrig. Ich intensivierte die Geschwindigkeit der Finger und Ihre Augen wurden wieder glasig. Sie rutschte mit Ihrem Gesäss etwas nach vorne so dass ich besseren Zugriff zu Ihrem Damm und Ihrer Rosette erhielt. Gleichzeitig spreizte Sie die Beine und griff sich mit einer Hand an Ihre Brüste. Ich merkte, dass ich auf dem richtigen Weg war und fragte scheinheilig, gut so? Sie schnaubte nur und ich rubbelte mit meinem Daumen über Ihren Kitzler. Sie begann unmerklich zu zittern, dann immer stärker und die Wellen endeten in einem veritablen Orgasmus, welchen Sie tonlos runterschluckte.

Der Whirlpool

Einige Sekunden danach beugte Sie sich vor, küsste mich erneut auf den Mund und hauchte «Danke, Beniii». Ich sagte, nein, ich danke Dir. Du inspirierst mich… Lass uns noch mehr Inspiration finden, meinte Sie und lass uns in Dein Hotel gehen. Ich schaute auf die Uhr – es war etwas nach halb Elf. Musst Du nicht nach Hause, Deine Familie? Sie sagte, ich habe Ihnen gesagt, ich käme etwas später. Das passt schon. Gesagt, getan. Ich beglich die Rechnung, und wir verliessen Hand in Hand das Lokal. Der Weg zum Hotel war nicht weit – denn es hatte in der Zwischenzeit heftig zu regnen begonnen – und somit war der Rooftop kein Thema mehr. Ziemlich durchnässt kamen wir im Hotel an und gelangten ungesehen zu den Liften. Einmal im Zimmer meinte Sie, lass mich mal ins Bad – ich muss zur Toilette. Sie flatterte von dannen und ich suchte was zu Trinken. Meine Suche ergab Material für ein Mixgetränk mit Tonic, Cola, oder Mineralwasser. Als Barba zurück war wählte Sie den Tonic und sagte, Du – da gibt es eine tolle Whirlpoolwanne. Wir sollten unsere Kleider trocknen und ein warmes Bad nehmen. Ich hab das Wasser schon mal einlaufen lassen.

Warum nicht sagte ich. Gut, meinte Sie, jetzt ist meine Zeit um Dir was zu zeigen. Sie führte mich ins Bad und schloss die Tür. Nun bauen Hotel-Architekten Badezimmer ja immer in der dunkelsten, hintersten Ecke des Zimmers, ohne Chance auf Aussicht und Helligkeit. Ich wunderte mich noch, dass Sie mir sagte, stell mal den Drink hin. Wortlos liess ich das geschehen und war plötzlich von totaler Dunkelheit umgeben, denn Sie hatte unerwartet das Licht ausgeknipst.

He, was machst Du da, sagte ich? Pssst Beniii, entspann Dich. Ich fühlte zwei Hände an meinen Hemdknöpfen, welche das Hemd zärtlich öffneten und es dann irgendwohin schossen. Gleiches passierte mir mit meinen Hosen, welche Sie mir unten wegstreifte und danach auch die Socken entfernte. Meine Geilheit war unbeschreiblich – ich wusste nicht, wo ich nächstens wie angefasst wurde. Dann merkte ich, dass ich zwei Hände am Bund meiner Boxershorts hatte und mir die auch langsam nach unten gezogen wurde. Langsam, weil mein Schwanz innert kürzester Zeit steinhart geworden war und Sie einige Mühe hatte, den Gummibund über meine Latte zu ziehen. Als Sie es geschafft hatte, sprang er wie eine Steinschleuder wieder auf seine waagrechte Position zurück und ich spürte eine Hand unter meinen Eiern, welche mich zärtlich kraulte.

An der Spitze meiner Eichel wurde es plötzlich feucht und heiß, als ich merkte dass ich von einem Mund umschlossen wurde. Eine Zunge kreiste um meine Schwanzspitze und Lippen saugten mich zärtlich. Ich habe ja schon vielen Frauen zugeschaut, als Sie mir einen Geblasen haben – aber jemandem nicht Zuschauen zu können, weil es pitschdunkel ist, hat meine Geilheit nochmals mehr angestachelt. Nicht zu Wissen, wo und was als nächstes kommt, ist unglaublich heiß. Sie meinte, jetzt steig mal über die Wanne – aber vorsichtig dass Du nicht umkippst und setzt Dich hin. Während ich mich im Dunkeln versuchte zu orientieren streifte Sie Ihre Kleider ab und flüsterte mir zu: Sitzt Du? Ja, murmelte ich. Gut, meinte Sie. Dann bin ich jetzt an der Reihe. Plötzlich fühlte ich eine zarte Hand an meinem Rücken, welche mich mit einem Lappen abrubbelte. Sie kitzelte mich extra unter den Armen, feuchtete den Lappen weiter an, wusch meine Füsse, meine Knie und schlussendlich mein Gehänge, welches sich des warmen Wassers wegen leicht entspannt hatte.
Die Wanne war nicht wirklich tief, aber breiter als üblich und auch so lange, dass ich mich voll ausgestreckt hinlegen konnte (den Kopf leicht erhöht) dass ich nicht in Gefahr lief, Wasser zu schlucken. Plötzlich merkte ich, dass Sie auch in die Wanne stieg – ich fühlte, dass ich auf Höhe meiner Knie Ihre Beine spürte, jedoch konnte ich nicht sehen ob Sie vorwärts oder rückwärts stand. Sekunden später merkte ich: vorwärts (also zu mir gerichtet) denn ich fühlte wie Ihre Hände meinen Schwanz zu massieren begannen. Ich tappte nach meinem Drink, den ich auf den Rand gestellt hatte, kippte den auf Ex und angestachelt durch den Abend, die Wärme, die Dunkelheit und Ihre feinen Hände erigierte mein Schwanz in Sekundenschnelle und wurde gefühlt zu Stein. Sie begann, das Tempo zu erhöhen und dieses Mal begann ich, zu schnauben. Na, Beniii, gefällt es Dir? Oh ja, grunzte ich – mach weiter. Anscheinend war Ihr das nicht Ansporn genug und Sie sagte: nein – jetzt haben meine Hände genug.

Bevor ich reagieren konnte merkte ich, dass das Wasser leicht schwappte, sich Ihre Füsse bewegten, mein Schwanz fest umgriffen wurde und Sie sich mit einem Ruck auf meinen Schwanz setzte. Oh Franziskus – so etwas hatte ich noch nie erlebt. Also dass sich eine Frau derart von mir aufspiessen lassen liess, in dieser Geschwindigkeit und dieser Bestimmtheit, war einzigartig. Sie musste von der ganzen Baderei selber so angetörnt gewesen sein, dass Ihre Pussy so feucht und schleimig war, dass es kein Rütteln und Zucken gab – Sie wollte mich. Das Wasser, die Temperatur, die Feuchtheit und die Dunkelheit hatten wohl das restliche dazu beigetragen.

Nachdem ich zuerst mal alle Englein singen gehört habe, begann Sie, mich vorsichtig zu reiten. Ich möchte nicht, dass der Gast unter uns kommt und sagt, er hätte eine Überschwemmung im Badezimmer, hauchte Sie. Keine Angst, meinte ich, Du hast gescheiterweise nicht zu viel Wasser eingelassen. Sie verstärkte ihre Reitbewegungen. Das war Ihr aber anscheinend zu wenig. Sie beugte sich nochmals vor, umfasste mit Ihren Händen meinen Nacken, zog sich selber 15cm hoch und begann, meinen Schwanz abzumelken. Schnell, immer schneller. Ich schloss die Augen – was aber nichts nützte, denn ich sah auch da genau gleich wenig, wie wenn ich die offen hatte. Einfach nur schwarz, und ich spürte auf mir eine hüpfende 40-jährige welche sich zu einem Wahnsinns-Orgasmus ritt. Also gut, nicht nur Sie – auch mich hatte das ganze Programm an den Rand des Explodierens gebracht – ich stammelte nur: Barba, ich kann bald nicht mehr, ich explodiere. Sie schnaubte und sagte nicht ganz Ladylike «fuck you» und verstärkte das Auf und Ab. Ihr Becken klatschte jeweils richtig auf das meine und auf dem Weg nach oben zog Sie Ihre Scheidenmuskeln zusammen und molk mich ab. Dann liess Sie sich wieder mit voller Geschwindigkeit nach unten gleiten, dass meine Schwanzspitze an Ihre Gebärmutter stiess. Das hielt ich nicht mehr aus und japste: ich komme und begann, Ihr meinen Saft in Ihre Muschi zu pumpen. Kurz darauf merkte ich, dass Sie immer stärker zu Zittern begann und als Sie mir wohl den letzten Tropfen Sperma aus meinem Schwanz gemolken hatte, kam Sie mit Ihrem typischen Urschrei: Joooooooooo.

Und dann einfach nur Ruhe, unterbrochen von heftigem Keuchen, eine gewisse Restfeuchtigkeit rundherum und immer noch diese pitschschwarze Dunkelheit. Unglaublich geil, wenn Du den visuellen Teil Deiner Sinne nicht mehr hast und nur noch auf die Restlichen vertrauen kannst. So etwas hatte ich bis anhin in meinem Leben noch nie erlebt. Wann hast Du Dir das ausgedacht, fragte ich Sie, als Sie sich aufrecht über mich hockte? Nun, ich war Dir etwas schuldig nach unserer Dartrunde. Dieses Mal habe ich aber die Spielregeln gemacht und ich hoffe, es hat Dir gefallen? Nein, gar nicht sagte ich lachend und zog Sie zu mir runter und gab Ihr einen tiefen Kuss. Aber wir sollten da jetzt raus, ich habe schon fast Schwimmhäute zwischen meinen Zehen. Sie lachte und meinte, ok! Sie schüttelte sich und stieg aus dem Bad. Ich erhob mich und wollte gerade raussteigen, als Sie das Licht einschaltete! Es war, als ob ich jetzt eine Sonnenbrille brauchte – irgendwie um Mitternacht – nachdem es vorher fast eine Stunde pitschdunkel war, leuchtete das Neon im Badezimmer geradezu grell. Ich musste die Augen zusammenkneifen, damit die Blenderei aufhörte.

Zärtlich rubbelte Sie mich mit einem Badetuch ab und liess zu, dass ich gleiches mit Ihr machte. Möchtest Du, dass wir von der Feuchtübung in die Trockenübung gehen, fragte ich indem ich auf das grosse, flauschige Bett deutete? Nein, Beniiii, ich sollte jetzt gehen, Du weisst, die Familie. Ja klar, sagte ich – verstehe ich völlig. Musst Du Deine Haare noch föhnen? Nicht dass das auffällt! Nein, ist nicht nötig, sagte Sie. Es hat ja geregnet und ich sage, ich hätte keinen Schirm dabei gehabt (was ja auch stimmte). Sie zog Ihre Schuhe an und sich das Kleidchen über und grinste mich an.

Würde mir der Herr bitte meinen Tanga zurückgeben – oder gedenkt er, ihn etwa selber zu tragen??? Ich begriff, lachte und meinte – nein, das ist nicht meine Grösse, da passt höchstens ein Ei von mir rein und wir beide lachten. Sie trat auf mich zu, schnappte sich das bisschen Stoff, verstaute es in Ihrer Handtasche und umarmte mich (wieder mal deutlich länger als nötig) und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Ciao Beniiii, vielen Dank für Deinen Besuch – ich vermisse Dich und Deine Ideen sehr. Vielleicht komme ich mal in die Schweiz, um meine alten Nachbarn besuchen und wir sehen uns? Oder Du kommst nochmals nach Prag? Ich bejahte beides (natürlich würde ich Sie gerne wiedersehen – sowohl bei mir zu Hause oder auch hier, wenn es mich geschäftlich wieder in die Tschechei oder Slowakei verschlug).

Sie kramte die restlichen Sachen zusammen und ich brachte Sie zur Tür. Ein letzter inniger Kuss und eine letzte (zu lange) Umarmung und ein letztes: oooh Beniiii. Ich ergänzte: vielen Dank Barba, Du bist eine der aussergewöhnlichsten Frauen, die ich kenne. Pass auf Dich auf, trage Sorge zu Dir – sie öffnete die Tür und entschwand.

Fortsetzung – wenn Ihr möchtet - kommt
発行者 Dremmler
2ヶ月前
コメント数
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