Gebote für Sklavinnen
1. Gehorche deinem Meister ohne Widerspruch, unverzüglich und demütig. Versuche nicht, deinen Meister zu hinterfragen, denn es ist nicht deine Aufgabe!
2. Stelle deinen Meister in der Öffentlichkeit NIE in Frage; ein Meister wird beurteilt anhand der Sklavin, die er besitzt. Eine ungehorsame oder zögerliche Sklavin ist die schlechteste Referenz für Ihn.
3. Jede Anrede oder Frage die an deinen Meister gerichtet ist, sollte das Wort "Sir, Master, Herr oder Meister" beinhalten, wenn er es möchte. Es ist ein Zeichen von Respekt und bringt das, was du sagen möchtest in eine angemessene Form.
4. Stehe immer auf, ausgenommen dein Meister gibt dir die Erlaubnis zu sitzen; dann setzte dich zu seinen Füßen; es ist vielleicht notwendig für dich zu knien oder dich hinzulegen um gewisse Aufgaben auszuführen. Dein Meister wird dich anweisen!
5. Trage deine Ketten, Ringe und Spuren mit Stolz, denn dein Meister behandelt dich angemessen, um als sein Eigentum erkannt zu werden. So kannst du zeigen, dass du eine brauchbare Sklavin bist!
6. Empfange deine Bestrafung dankbar, möglicherweise hast du nichts falsch gemacht, trotzdem muss dein Verhalten oder dein Betragen geändert werden. Bedanke dich immer bei deinem Meister am Ende einer Handlung!
7. Die Sexualpraktiken unterstehen der Entscheidung deines Meisters, er wird dir sagen was und wann er es will. Zweifle nie an seinen Entscheidungen; wenn er etwas verlangt, was deine Fähigkeit überschreitet, entspanne dich und verhalte dich ruhig. Er versucht dir dabei zu helfen, eine bessere Sklavin zu sein, indem er deine Erfahrungen auf diesem Gebiet erweitert.
8. Vergiss jede Bedenken, die du vielleicht hattest. Dein Meister will sein Eigentum beschützen und wird nichts tun, um es zu gefährden! Dein Meister wird dich auf deinem Weg begleiten, damit dir dein Sklavinnendasein in Fleisch und Blut übergeht!
9. Achte auf deine Gesundheit. Eine kranke Sklavin ist eine Last für deinen Meister, denn du musst dich schließlich als dienlich und nützlich erweisen und das ohne WENN und ABER!
10. Stehe deinem Meister immer zur Verfügung, aber sei nicht aufdringlich; er hat wichtigeres zu tun, als dir 24 Stunden am Tag Anweisungen zu geben. Eine gute Sklavin sieht und hört man nicht, nur wenn es dein Meister ausdrücklich erwünscht!
2. Stelle deinen Meister in der Öffentlichkeit NIE in Frage; ein Meister wird beurteilt anhand der Sklavin, die er besitzt. Eine ungehorsame oder zögerliche Sklavin ist die schlechteste Referenz für Ihn.
3. Jede Anrede oder Frage die an deinen Meister gerichtet ist, sollte das Wort "Sir, Master, Herr oder Meister" beinhalten, wenn er es möchte. Es ist ein Zeichen von Respekt und bringt das, was du sagen möchtest in eine angemessene Form.
4. Stehe immer auf, ausgenommen dein Meister gibt dir die Erlaubnis zu sitzen; dann setzte dich zu seinen Füßen; es ist vielleicht notwendig für dich zu knien oder dich hinzulegen um gewisse Aufgaben auszuführen. Dein Meister wird dich anweisen!
5. Trage deine Ketten, Ringe und Spuren mit Stolz, denn dein Meister behandelt dich angemessen, um als sein Eigentum erkannt zu werden. So kannst du zeigen, dass du eine brauchbare Sklavin bist!
6. Empfange deine Bestrafung dankbar, möglicherweise hast du nichts falsch gemacht, trotzdem muss dein Verhalten oder dein Betragen geändert werden. Bedanke dich immer bei deinem Meister am Ende einer Handlung!
7. Die Sexualpraktiken unterstehen der Entscheidung deines Meisters, er wird dir sagen was und wann er es will. Zweifle nie an seinen Entscheidungen; wenn er etwas verlangt, was deine Fähigkeit überschreitet, entspanne dich und verhalte dich ruhig. Er versucht dir dabei zu helfen, eine bessere Sklavin zu sein, indem er deine Erfahrungen auf diesem Gebiet erweitert.
8. Vergiss jede Bedenken, die du vielleicht hattest. Dein Meister will sein Eigentum beschützen und wird nichts tun, um es zu gefährden! Dein Meister wird dich auf deinem Weg begleiten, damit dir dein Sklavinnendasein in Fleisch und Blut übergeht!
9. Achte auf deine Gesundheit. Eine kranke Sklavin ist eine Last für deinen Meister, denn du musst dich schließlich als dienlich und nützlich erweisen und das ohne WENN und ABER!
10. Stehe deinem Meister immer zur Verfügung, aber sei nicht aufdringlich; er hat wichtigeres zu tun, als dir 24 Stunden am Tag Anweisungen zu geben. Eine gute Sklavin sieht und hört man nicht, nur wenn es dein Meister ausdrücklich erwünscht!
2ヶ月前