ZwangsFacesitting
Deine Gliedmaßen sind gefesselt. Du bist vollkommen nackt, aber Dein Schwanz interessiert mich nicht. Er steht zwar wie eine Eins und bewegt sich im Takt, aber er wird heute absolut leer ausgehen. Wobei, vielleicht spritzt er einfach von ganz alleine ab. Kann ich mir bei Dir vorstellen. Wann hast Du die letzte Frau gehabt? Das wird lange her sein oder Du hast sie Dir erkauft. Du siehst auf jeden Fall absolut notgeil aus, so wie du mich ansiehst. Frisst mich regelrecht auf mit Deinen Augen. Ich verspreche Dir, im Laufe dessen, was gleich geschieht, wirst Du versuchen Deine Hände loszureißen, aber das wirst Du nicht schaffen. Du bist mir absolut ausgeliefert.
Ein nacktes Stück gieriger Mann, welches ich für mich nutzen werde. Ich sag es Dir jetzt schon einmal: Du wirst absolut leer ausgehen. Und nicht so, wie Du es erhoffst.
Ich selbst stehe vor Dir und betrachte Dich. Dabei fange ich an, mich auszuziehen. Ganz langsam und ohne Hast. Als ich mein Shirt über den Kopf ziehe, fallen meine Brüste fast aus dem BH heraus. Als ich diesen öffne, siehst Du sie. Schön fleischig, prall und man erkennt ein paar Adern unter der Haut. Meine Brustwarzen sind bereits aufgerichtet und die Vorhöfe bilden einen schönen roten Kranz. Sicher würdest Du sie verwöhnen oder Deinen Schwanz zwischen meinen Titten reiben wollen. Vielleicht indem ich noch auf ihn spucke und es schön nasswarmflutschig wird. Dabei drücke ich meine Brüste fest zusammen, aber Pustekuchen! Nichts davon wird geschehen.
Nun öffne ich meine Hose. Dein Penis wippt immer noch. Als ich den Slip ausziehe, werfe ich ihn auf Dein Glied und ja, getroffen. So hat er wenigstens einen Hauch Fotze.
Gut, dass Du still bist und nichts sagst. Das habe ich Dir natürlich vorab gesagt, aber schön, dass Du Dich daran hältst. Auf einem Stuhl, der neben Dir steht, setze ich ein Bein. So, dass Du mein Loch schön sehen kannst. Ja, ich bin schon nass. Sehr nass und Dir läuft bestimmt schon das Wasser im Munde zusammen. Gut so, Du bekommst gleich sehr viel von mir. Vielleicht mehr, als Du verträgst. Ein paar Finger flutschen in mein Nass und ich fingerficke mich vor Dir. Als ich es nicht mehr aushalten kann, geht ein Fuß links über Deinen Kopf und einer rechts über Dich. Du schaust hinauf, siehst mein glänzendes Loch und einen kleinen Rinnsal der mir am Schenkel entlangläuft. Dann gehe ich langsam in die Hocke. Du riechst mich schon oder? Die Wärme meiner Fotze muss den Duft schon an Dich getragen haben.
Mein Loch kommt näher und berührt Dich fast. Ich spiele ein wenig mit Dir und verharre so. Noch einmal wische ich über meine beiden Löcher, dann fasse ich Deinen Kopf und ……
(Der zweite Teil gehört natürlich in den zweiten Weihnachtstag und findet man nur auf meiner eigenen Seite. Küsse an Euch. Kathy)
Ein nacktes Stück gieriger Mann, welches ich für mich nutzen werde. Ich sag es Dir jetzt schon einmal: Du wirst absolut leer ausgehen. Und nicht so, wie Du es erhoffst.
Ich selbst stehe vor Dir und betrachte Dich. Dabei fange ich an, mich auszuziehen. Ganz langsam und ohne Hast. Als ich mein Shirt über den Kopf ziehe, fallen meine Brüste fast aus dem BH heraus. Als ich diesen öffne, siehst Du sie. Schön fleischig, prall und man erkennt ein paar Adern unter der Haut. Meine Brustwarzen sind bereits aufgerichtet und die Vorhöfe bilden einen schönen roten Kranz. Sicher würdest Du sie verwöhnen oder Deinen Schwanz zwischen meinen Titten reiben wollen. Vielleicht indem ich noch auf ihn spucke und es schön nasswarmflutschig wird. Dabei drücke ich meine Brüste fest zusammen, aber Pustekuchen! Nichts davon wird geschehen.
Nun öffne ich meine Hose. Dein Penis wippt immer noch. Als ich den Slip ausziehe, werfe ich ihn auf Dein Glied und ja, getroffen. So hat er wenigstens einen Hauch Fotze.
Gut, dass Du still bist und nichts sagst. Das habe ich Dir natürlich vorab gesagt, aber schön, dass Du Dich daran hältst. Auf einem Stuhl, der neben Dir steht, setze ich ein Bein. So, dass Du mein Loch schön sehen kannst. Ja, ich bin schon nass. Sehr nass und Dir läuft bestimmt schon das Wasser im Munde zusammen. Gut so, Du bekommst gleich sehr viel von mir. Vielleicht mehr, als Du verträgst. Ein paar Finger flutschen in mein Nass und ich fingerficke mich vor Dir. Als ich es nicht mehr aushalten kann, geht ein Fuß links über Deinen Kopf und einer rechts über Dich. Du schaust hinauf, siehst mein glänzendes Loch und einen kleinen Rinnsal der mir am Schenkel entlangläuft. Dann gehe ich langsam in die Hocke. Du riechst mich schon oder? Die Wärme meiner Fotze muss den Duft schon an Dich getragen haben.
Mein Loch kommt näher und berührt Dich fast. Ich spiele ein wenig mit Dir und verharre so. Noch einmal wische ich über meine beiden Löcher, dann fasse ich Deinen Kopf und ……
(Der zweite Teil gehört natürlich in den zweiten Weihnachtstag und findet man nur auf meiner eigenen Seite. Küsse an Euch. Kathy)
2ヶ月前