Schaum und Scham
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Elli und King_Schwanz treiben es in einem schmuddeligen Hinterzimmer, wo Urinale, Sekt und Demütigung zu einem intensiven, tabulosen Erlebnis verschmelzen.
Neonröhren zischten über dem schmalen Flur, der von der zwielichtigen Bar ins Hinterzimmer führte. Elli, die griechische Maus, spürte den schwülen Dunst von Zigaretten und billigem Bier in der Nase, während sie hastig ihren kurzen Rock glättete. Ihre honigfarbene Haut glänzte fein, als hätte sie sich vor dem Ausgehen mit Öl eingerieben. King_Schwanz’ grauer Buzzcut ragte vor ihr auf, seine kantige Gestalt umriss deutlich in der grellen, gelbgrünen Beleuchtung.
„Schneller, Maus“, bellte er, ohne sich umzudrehen. „Keiner sieht uns, aber ich will dir jetzt zeigen, wie deine Fresse ins Pissoir kommt.“
Elli schluckte das Kichern hinunter – seine ruppigen Worte schlugen elektrisch in ihre Magengrube. Sie hatte den Schluck Lust in seiner Stimme gewittert und folgte den breiten Schultern durch eine schwerfällige Schwingtür, hinter der stechende Seifen- und Uringerüche aufbrandeten. Kühle Feuchtigkeit schlug ihr entgegen; Zeit schien in den 60er stehen geblieben zu sein. Keramik glänzte, rostlose Rohrverbindungen klirrten leise, als King_Schwanz einfach das Licht anknipste. Drei tiefe Urinale klebten an der mit Graffiti besprühten spröden Fliesenwand – mehr gab’s hier nicht. Trotzdem aktivierte allein der Anblick Ellis Lustzentrum.
„Raus mit dem Arsch“, forderte King_Schwanz und deutete mit dem Kinn auf die mittlere Schüssel.
Elli’ Fingerspitzen kribbelten. Mit schneller Routine schob sie die breiten Hüften vor, riss die Beine auseinander und ließ den engen Minirock bis zur Hüfte waagrecht aufplustern. Sie trug nichts drunter. Ihre Schamlippen – geschwollen seit dem Flirten an der Theke – quollen üppig hervor. Mit beiden Händen schob sie die inneren Falten weit auseinander, sodass ihr feuchtes, dunkelrosanes Innenfleisch unter der Neonröhre beinahe lädiert aussah. Ein erster glasiger Tropfen löste sich aus ihrer Spalte, dann presste sie dezent den Unterbauch an; ein kräftiger, goldgelber Strahl schoss krachend gegen das Urinal; plätscherte, zischte und wirbelte in glänzendem Bogen zurück.
„Du Fotze“, knurrte King_Schwanz. Seine Augen glühten grün, während er in die Hocke ging um die Fotze aus der Nähe anzusehen. „Du kannst es besser als jeder Kerl.“ Dann zog er seine Schwanz raus und begann zu urinieren. Der erste Pissfaden schlug quer über Elli's linke Arschbacke, tropfte träge die Rundung herunter und kullerte an ihr Oberschenkelinnenseite. Elli schnappte nach Luft; die Wärme des Urins jagte Hitzewellen über ihre Haut, wie flüssige Brandung, die ihr Höschen ersetzte.
„Mehr!“, keuchte sie, ohne die Position zu verlassen. Das Urinal schwappte leise, als ihre eigenes Strahl endlich aufhörte, nur um direkt mit dem nächsten zu verschmelzen. King_Schwanz richtete seinen Penis nach unten; ein zweiter, dritter Strahl bohrte sich quer, dann gerade über das Rückgrat ihrer geschwungenen Arschmitte. Elli fühlte, wie die Flüssigkeit in ihren Po-Schlitz lief, sich in warmen Rinnsalen verteilte, gefolgt von der kühlen Luft. Nein, herrlich übergriffig! Ihre Vagina pulsierte.
„Umdrehen, Nutte!“, befahl King_Schwanz. Seine Stimme war dunkler geworden, organisch hart wie seine Erektion. Elli gehorchte prompt; sie drehte sich herum, bog sich tief durch und lies ihre riesigen Brüste baumeln. Ihre Titten spannten den Stoff des Rücken-Ausschnitts bis zum Platzen. „Gieriges Maul auf“, höhnte er. „Ich geb dir alles rein, was ich in meiner Blase habe.“
Der Geruch von Alt-Bier-Urin war wahrzunehmen, als Elli ihre Lippen weit öffnete und den trockenen, fleischreichen Kopf seines Schwanzes umschloss. Ein salziges Aroma leckte über ihre Zunge, während sie ihn tief in die Kehle zog. King_Schwanz stieß die Hüfte nach vorn; ein körperlautes Glucksen kam von Elli, dennoch saugte sie kräftig, ringsum züngelnd. Mit der anderen Hand massierte sie ihre feuchten Schamlippen, verteilte Urinrest und eigene Geilheit.
„So ist’s brav“, schnaubte er. Er packte ihr Haar, fickte ihren Mund mit kurzen, knackigen Stößen. „Lutsch, du alte Drecksau – und zwar so, dass deine griechischen Götter mitschreien.“ Ihre Wangen ächzten, Tränen schossen, weil er weiterging, doch Elli ließ sich nicht beirren. Sie bog die Zunge unter seinen Schaft, saugte sich an der Harnröhre fest, bis sein glänzender Schwanz ganz glibberig klatschte. Schließlich verließ er ihren Hals mit „Plopp!“, gönnte ihr Sekundenluft.
„Wand!“, bellte er. „Hände drauf, Arsch raus. Jetzt wird gebumst.“
Elli stemmte sich an die kühle Kachelwand, polierte die Fliese mit ihren Prachttitten. Schweißperlen auf ihrer Stirn, mischte sich mit Urinrückständen und ließ ihre Haut glasig glühen. Ihr Atem jagte. Hinter ihr spreizte King_Schwanz ihre Beine mit einem energischen Tritt gegen ihre Knöchel. Dann rammte sein Schwanzkopf die nasse Öffnung – einmal kurz, dann ganz. Elli jaulte; ihr Unterleib lutschte ihn förmlich hinein.
„Fick tief in die Sau!“ Er stieß sofort in rasantem Tempo zu – harter, gradliniger Angriff, tief, tiefer. Sein Hodensack klatschte rhythmisch an ihre nassen Schamlippen, während ihre Vaginalwände pulsierend um ihn schlossen. Elli’ Stöhnen hallte gegen Spiegel und Stein. King_Schwanz’ Hände rissen an ihren reifen Hüften, jeden stoßgewaltigen Impuls bis zum Anschlag. Zwischen den Geräuschen – nasses Aufprallen, schmatzendes Saugen – wurde das Pissoir zum Orchester.
„Jetzt hältst du still, du Fotzenmöse“, knurrte er nach einem besonders tiefen Stoß. „Ich will dir 'nen Schluck Luxus verpassen.“
Elli hatte kaum gecheckt, was er meinte, als sich seine Hand in seiner Manteltasche vergrub. Ein leiser Knall – ein Sektkorken. Dann ein schwappendes Gluckser, als er den kühlen Pfropfen direkt an ihrer geschwollenen Öffnung hielt. Prickelndes Kullern schoss in ihren geilen Kanal; Kohlensäure kribbelte an den Nervenenden, mischte sich mit Sperma-Vorläufen und Urin. Ellis Beine bebten. King_Schwanz stieß wieder zu, schob das perlende Nass tiefer, sodass Schaum über seine Eichel quoll und seine eigenen Schwanzadern prickelte.
„Ich bums dich mit Sekt, Schlampe!“
Er griff erneut ihr Haar, schlug ihre Wange leicht, sodass sie richtig zuckte, und hämmerte härter. Ein weiteres Mal weitete er sie – dann zog er sich heraus, um das Sperma herauszuzögern; sein glänzender Schwanz zitterte vor Druck. „Pissen willste wie 'n Köter? Dann mach es!“
Ellis Brustkorb heulte. Sie drehte sich herum, lehnte sich mit nacktem Rücken ans Urinal und hob ein Bein wie ein Hündchen. Der erregte Muskelring ihrer Muschi klaffte; aus ihm quoll eine Mischung aus Schaum, Sekt und Fotzensaft in einem schmatzenden Strahl, der sogleich mit dem alten Urin im Becken zischend verschmolz.
„Respektlos geiles Luder…“ King_Schwanz packte ihren Nacken und drückte ihre Wange gegen die kalte Keramik. „Reib deine dreckige Fresse da drin!“ Seine andere Hand führte ihn selbst zurück zwischen ihre Beine; ein einziger Stoß und er knallte wieder ganz in sie hinein. Ein ohrenbetäubender Schrei entwich Elli, aber er war drin – ganz, heiß, pulsierend.
„Du… Sau… bist… das… Geilste… was… es… gibt!“ – jedes Wort ein Keulenstoß. Die Wand schlug Wellen, als er ihnen den letzten Zoll entreißen und wieder zustoßen wollte. Ellis Schamlippen schwappten über. Ihre Brüste wippten so wild, dass sie gegeneinander klatschten und feuchte Geräusche erzeugten.
„Komm… komm… vergiss nicht…“, wisperte sie heiser. „In mich… bitte…“
King_Schwanz warf den Kopf in den Nacken – ein knurrender, tierischer Laut – dann presste er sich fest, bis seine Eichel sich öffnete. Schuss um Schuss ergoss sich seine Ficksoße tief in ihre Vagina; die Ladung quoll zurück, trieb perlend an seinen Schaft herab und tropfte in den Schaum im Urinal. Elli’ eigenes Kommen war nicht mehr zu stoppen – ihre Schenkel zitterten, ihr Herz schlug wie eine Schmiede. Ein heiserer Orgasmus rollte aus ihrer Kehle, während ihre empfindsamste Haut sich pulsschlagartig um seinen Schwanz verkrampfte.
Als sich ihre Schenkel lockerten, sackte sie halb leblos gegen das Becken. King_Schwanz ließ sie los, zog sich mit einem „Schmatz“ zurück. Das Pissoir war nun ein Schlachtfeld: Perlender Sekt, Urin-Lachen, aufgelockerte Spermafäden, verschmierte Schamlippen-Abdrücke und schillernde Schweißspuren vereinten sich in ein ekelhaft-erotisches Kunstwerk.
Elli hob den Kopf, leckte sich ihre piss-bespritzten Lippen und grinste gequält.
„Hast du ’ne Sammelkarte für mich, Kumpel?“, keuchte sie. „Denn ich komm garantiert wieder.“
Draußen summte irgendwo ein Kühlschrank. In dem muffigen Keramikkasten hing nur mehr das Echo zweier Kehlen, die schnappten – und der süß-saure Duft, der sagte: hier wurde eine Grenze auseinandergeleckt und wieder zusammengepisst.
Elli und King_Schwanz treiben es in einem schmuddeligen Hinterzimmer, wo Urinale, Sekt und Demütigung zu einem intensiven, tabulosen Erlebnis verschmelzen.
Neonröhren zischten über dem schmalen Flur, der von der zwielichtigen Bar ins Hinterzimmer führte. Elli, die griechische Maus, spürte den schwülen Dunst von Zigaretten und billigem Bier in der Nase, während sie hastig ihren kurzen Rock glättete. Ihre honigfarbene Haut glänzte fein, als hätte sie sich vor dem Ausgehen mit Öl eingerieben. King_Schwanz’ grauer Buzzcut ragte vor ihr auf, seine kantige Gestalt umriss deutlich in der grellen, gelbgrünen Beleuchtung.
„Schneller, Maus“, bellte er, ohne sich umzudrehen. „Keiner sieht uns, aber ich will dir jetzt zeigen, wie deine Fresse ins Pissoir kommt.“
Elli schluckte das Kichern hinunter – seine ruppigen Worte schlugen elektrisch in ihre Magengrube. Sie hatte den Schluck Lust in seiner Stimme gewittert und folgte den breiten Schultern durch eine schwerfällige Schwingtür, hinter der stechende Seifen- und Uringerüche aufbrandeten. Kühle Feuchtigkeit schlug ihr entgegen; Zeit schien in den 60er stehen geblieben zu sein. Keramik glänzte, rostlose Rohrverbindungen klirrten leise, als King_Schwanz einfach das Licht anknipste. Drei tiefe Urinale klebten an der mit Graffiti besprühten spröden Fliesenwand – mehr gab’s hier nicht. Trotzdem aktivierte allein der Anblick Ellis Lustzentrum.
„Raus mit dem Arsch“, forderte King_Schwanz und deutete mit dem Kinn auf die mittlere Schüssel.
Elli’ Fingerspitzen kribbelten. Mit schneller Routine schob sie die breiten Hüften vor, riss die Beine auseinander und ließ den engen Minirock bis zur Hüfte waagrecht aufplustern. Sie trug nichts drunter. Ihre Schamlippen – geschwollen seit dem Flirten an der Theke – quollen üppig hervor. Mit beiden Händen schob sie die inneren Falten weit auseinander, sodass ihr feuchtes, dunkelrosanes Innenfleisch unter der Neonröhre beinahe lädiert aussah. Ein erster glasiger Tropfen löste sich aus ihrer Spalte, dann presste sie dezent den Unterbauch an; ein kräftiger, goldgelber Strahl schoss krachend gegen das Urinal; plätscherte, zischte und wirbelte in glänzendem Bogen zurück.
„Du Fotze“, knurrte King_Schwanz. Seine Augen glühten grün, während er in die Hocke ging um die Fotze aus der Nähe anzusehen. „Du kannst es besser als jeder Kerl.“ Dann zog er seine Schwanz raus und begann zu urinieren. Der erste Pissfaden schlug quer über Elli's linke Arschbacke, tropfte träge die Rundung herunter und kullerte an ihr Oberschenkelinnenseite. Elli schnappte nach Luft; die Wärme des Urins jagte Hitzewellen über ihre Haut, wie flüssige Brandung, die ihr Höschen ersetzte.
„Mehr!“, keuchte sie, ohne die Position zu verlassen. Das Urinal schwappte leise, als ihre eigenes Strahl endlich aufhörte, nur um direkt mit dem nächsten zu verschmelzen. King_Schwanz richtete seinen Penis nach unten; ein zweiter, dritter Strahl bohrte sich quer, dann gerade über das Rückgrat ihrer geschwungenen Arschmitte. Elli fühlte, wie die Flüssigkeit in ihren Po-Schlitz lief, sich in warmen Rinnsalen verteilte, gefolgt von der kühlen Luft. Nein, herrlich übergriffig! Ihre Vagina pulsierte.
„Umdrehen, Nutte!“, befahl King_Schwanz. Seine Stimme war dunkler geworden, organisch hart wie seine Erektion. Elli gehorchte prompt; sie drehte sich herum, bog sich tief durch und lies ihre riesigen Brüste baumeln. Ihre Titten spannten den Stoff des Rücken-Ausschnitts bis zum Platzen. „Gieriges Maul auf“, höhnte er. „Ich geb dir alles rein, was ich in meiner Blase habe.“
Der Geruch von Alt-Bier-Urin war wahrzunehmen, als Elli ihre Lippen weit öffnete und den trockenen, fleischreichen Kopf seines Schwanzes umschloss. Ein salziges Aroma leckte über ihre Zunge, während sie ihn tief in die Kehle zog. King_Schwanz stieß die Hüfte nach vorn; ein körperlautes Glucksen kam von Elli, dennoch saugte sie kräftig, ringsum züngelnd. Mit der anderen Hand massierte sie ihre feuchten Schamlippen, verteilte Urinrest und eigene Geilheit.
„So ist’s brav“, schnaubte er. Er packte ihr Haar, fickte ihren Mund mit kurzen, knackigen Stößen. „Lutsch, du alte Drecksau – und zwar so, dass deine griechischen Götter mitschreien.“ Ihre Wangen ächzten, Tränen schossen, weil er weiterging, doch Elli ließ sich nicht beirren. Sie bog die Zunge unter seinen Schaft, saugte sich an der Harnröhre fest, bis sein glänzender Schwanz ganz glibberig klatschte. Schließlich verließ er ihren Hals mit „Plopp!“, gönnte ihr Sekundenluft.
„Wand!“, bellte er. „Hände drauf, Arsch raus. Jetzt wird gebumst.“
Elli stemmte sich an die kühle Kachelwand, polierte die Fliese mit ihren Prachttitten. Schweißperlen auf ihrer Stirn, mischte sich mit Urinrückständen und ließ ihre Haut glasig glühen. Ihr Atem jagte. Hinter ihr spreizte King_Schwanz ihre Beine mit einem energischen Tritt gegen ihre Knöchel. Dann rammte sein Schwanzkopf die nasse Öffnung – einmal kurz, dann ganz. Elli jaulte; ihr Unterleib lutschte ihn förmlich hinein.
„Fick tief in die Sau!“ Er stieß sofort in rasantem Tempo zu – harter, gradliniger Angriff, tief, tiefer. Sein Hodensack klatschte rhythmisch an ihre nassen Schamlippen, während ihre Vaginalwände pulsierend um ihn schlossen. Elli’ Stöhnen hallte gegen Spiegel und Stein. King_Schwanz’ Hände rissen an ihren reifen Hüften, jeden stoßgewaltigen Impuls bis zum Anschlag. Zwischen den Geräuschen – nasses Aufprallen, schmatzendes Saugen – wurde das Pissoir zum Orchester.
„Jetzt hältst du still, du Fotzenmöse“, knurrte er nach einem besonders tiefen Stoß. „Ich will dir 'nen Schluck Luxus verpassen.“
Elli hatte kaum gecheckt, was er meinte, als sich seine Hand in seiner Manteltasche vergrub. Ein leiser Knall – ein Sektkorken. Dann ein schwappendes Gluckser, als er den kühlen Pfropfen direkt an ihrer geschwollenen Öffnung hielt. Prickelndes Kullern schoss in ihren geilen Kanal; Kohlensäure kribbelte an den Nervenenden, mischte sich mit Sperma-Vorläufen und Urin. Ellis Beine bebten. King_Schwanz stieß wieder zu, schob das perlende Nass tiefer, sodass Schaum über seine Eichel quoll und seine eigenen Schwanzadern prickelte.
„Ich bums dich mit Sekt, Schlampe!“
Er griff erneut ihr Haar, schlug ihre Wange leicht, sodass sie richtig zuckte, und hämmerte härter. Ein weiteres Mal weitete er sie – dann zog er sich heraus, um das Sperma herauszuzögern; sein glänzender Schwanz zitterte vor Druck. „Pissen willste wie 'n Köter? Dann mach es!“
Ellis Brustkorb heulte. Sie drehte sich herum, lehnte sich mit nacktem Rücken ans Urinal und hob ein Bein wie ein Hündchen. Der erregte Muskelring ihrer Muschi klaffte; aus ihm quoll eine Mischung aus Schaum, Sekt und Fotzensaft in einem schmatzenden Strahl, der sogleich mit dem alten Urin im Becken zischend verschmolz.
„Respektlos geiles Luder…“ King_Schwanz packte ihren Nacken und drückte ihre Wange gegen die kalte Keramik. „Reib deine dreckige Fresse da drin!“ Seine andere Hand führte ihn selbst zurück zwischen ihre Beine; ein einziger Stoß und er knallte wieder ganz in sie hinein. Ein ohrenbetäubender Schrei entwich Elli, aber er war drin – ganz, heiß, pulsierend.
„Du… Sau… bist… das… Geilste… was… es… gibt!“ – jedes Wort ein Keulenstoß. Die Wand schlug Wellen, als er ihnen den letzten Zoll entreißen und wieder zustoßen wollte. Ellis Schamlippen schwappten über. Ihre Brüste wippten so wild, dass sie gegeneinander klatschten und feuchte Geräusche erzeugten.
„Komm… komm… vergiss nicht…“, wisperte sie heiser. „In mich… bitte…“
King_Schwanz warf den Kopf in den Nacken – ein knurrender, tierischer Laut – dann presste er sich fest, bis seine Eichel sich öffnete. Schuss um Schuss ergoss sich seine Ficksoße tief in ihre Vagina; die Ladung quoll zurück, trieb perlend an seinen Schaft herab und tropfte in den Schaum im Urinal. Elli’ eigenes Kommen war nicht mehr zu stoppen – ihre Schenkel zitterten, ihr Herz schlug wie eine Schmiede. Ein heiserer Orgasmus rollte aus ihrer Kehle, während ihre empfindsamste Haut sich pulsschlagartig um seinen Schwanz verkrampfte.
Als sich ihre Schenkel lockerten, sackte sie halb leblos gegen das Becken. King_Schwanz ließ sie los, zog sich mit einem „Schmatz“ zurück. Das Pissoir war nun ein Schlachtfeld: Perlender Sekt, Urin-Lachen, aufgelockerte Spermafäden, verschmierte Schamlippen-Abdrücke und schillernde Schweißspuren vereinten sich in ein ekelhaft-erotisches Kunstwerk.
Elli hob den Kopf, leckte sich ihre piss-bespritzten Lippen und grinste gequält.
„Hast du ’ne Sammelkarte für mich, Kumpel?“, keuchte sie. „Denn ich komm garantiert wieder.“
Draußen summte irgendwo ein Kühlschrank. In dem muffigen Keramikkasten hing nur mehr das Echo zweier Kehlen, die schnappten – und der süß-saure Duft, der sagte: hier wurde eine Grenze auseinandergeleckt und wieder zusammengepisst.
2ヶ月前