Schmerz und Unterwerfung, Babsi und King_Schwanz

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Babsi unterwirft sich King_Schwanz in einem abgedunkelten Loft, wo Geld, Kabelbinder und rohe Lust die Bühne für eine brutale, demütigende Begegnung bereiten.

Babsi trat durch die schweren Flügeltüren des abgedunkelten Lofts, die kalte Stahluhr knallte gegen ihre nackte Haut. Der Luftzug ließ ihre rosigen Brustwarzen sofort hart werden, doch die Kabelbinder, die quer über ihre Brüste gezogen waren, pressten sie zu runden, brennenden Bergen. Die Schlingen schnitten leicht ein, wenn sie tief durchatmete, und jeder Herzschlag pochte zwischen den kunstvoll ausgeschnürten Fleischbergen. Das Gleisen ihrer samtigen Haut glänzte wie fein poliertes Elfenbein; Schweißperlen mischten sich mit dem Glanz des Öls, das sie sich vorher selbst aufgetragen hatte. Ihre grünen Augen suchten die grobe Gestalt, die am Fenster stand – Massiv, wie ein Brocken erfahrener Macht.

King_Schwanz beobachtete jede ihrer Bewegungen, bevor er den Blick sinken ließ. Das Geld, das Babsi in den erkaltenden Nächten durch Videoshows verdient hatte, trug sie nun zwischen den Zähnen – blanke Hundert-Euro-Scheine, die sie mit einer Koketterie fallen ließ, die seine Lenden sofort zum Glühen brachte. Die Scheine segelten wie zeremonielle Blätter zu seinen Füßen, flatterten gegen seine glänzend polierten Lederstiefel. Babsi ließ sich langsam in die Hocke gleiten, die Schenkel gespreizt. So präsentierte sie ihm in einem einzigen, schamlosen Blick ihre triefend nasse, vollständig rasierte Fotze, den engen, sich leicht öffnenden Arsch und den bereits nach Schwanz lechzenden Mund.

„Du Schlampe. Hure. Schwanzlutscherin“, donnerte King_Schwanz’ Stimme gegen rohe Betonwände. Er kam mit schweren Schritten näher, der helle Glanz seiner Crew-Cut-Silbermähne hob sich vom Schatten; die fleischige Männlichkeit in seiner Hose spannte bereits den Stoff. „Bist heute also wieder gekommen, um mein bestes Fickstück zu sein?“ Seine grünen Augen funkelten dabei zwischen Verachtung und tierischer Gier.

Babsi spürte, wie ihre eigenen Worte erstickt wurden von einem Seufzer, der aus tiefster Unterwerfung quoll. „Ich bin hier, damit du mich benutzt, King_Schwanz.“ Ihre Stimme war ein geiler Atemhauch, fast singend, während sie sich ein Stück weiter nach vorne beugte, die Schultern zurückwarf. Die Binder zwangen ihre Brüste hoch, die Spitze präsentierte sich als schmerzlicher Reiz.

Er griff nach ihrem Haar, verpackte die Strähnen zu einem festen Mopp, und zog sie mit einer Ruck auf die Knie. Die nächste Bewegung war ein Präzisionsangriff: Seine freie Hand riss den Hosenschlitz auf, und der dicke, feuchte Koloss seines Schwanzes fiel schwer gegen ihre Lippen. „Mach ihn nass, Sau“, zischte er, drückte die pralle Eichel über ihre Wangen, bevor sie weit aufsperrte.

Babsis Zunge schoss vor, umspielte die Ader, die darunter pulsierte, schob sich in den Pisschlitz und schmeckte salzigen Vorsaft. Sie schluckte automatisch, die Kehle spannte sich, als er mit der Hüfte nachstieß. Immer wieder schob er die dicke Wurzel bis kurz vor ihren Würgereflex, nur um wieder zurückzuziehen. Mit jedem Stoß verlagerte ihr Gewicht, ihre Brüste wippten, die Kabelbinder bohrten sich tiefer ins Fleisch. King_Schwanz knetete die gespannten Berge, zog an den harten Nippeln, bis sie unter seinen Fingern zu glühen schienen. „So brav, wie du den Schwanz lutschst, bekommst du gleich deine Sahne, aber zuerst zeig mir deine löchrige Gier.“

Er riss sie an den Haaren hoch, bevor er sie mit einem einzigen Schubs über den niedrigen Beistelltisch beugte. Ihre nackten Zehen schabten über den Boden, der G-String-Überrest ihrer Fantasie war nur noch ein unsichtbares Band zwischen ihren Beinen. King_Schwanz spuckte tief in den Schoß, der sich ihm darbot; die Spucke lief über ihre glatten Schamlippen, tränkte den Eintritt ihrer Fotze. Zwei, drei Finger versiegelten die Feuchtigkeit, rammten sich ohne Vorwarnung in den dicken, warmen Tunnel. Babsi heulte auf, ein schrilles, glückliches Geräusch, das die Fensterscheiben bebte. „Bitte fick mich – tief, hart – mach deine Hure fertig!“

Statt einer Antwort zog er die Finger zurück, rammte sie aber sofort in ihren Mund, damit sie den eigenen Saft schmeckte. Dann positionierte er die riesige, feucht glänzende Eichel an ihrer Öffnung. Ein einziger Stoß – und er versank bis zur Wurzel in ihrer prallen, enge schwitzenden Muschi. Babsi schrie, vergrub die Nägel in seinem ledrigen, haarigen Bauch, während er sich sofort in einen rücksichtslosen Rhythmus fand. Das Schlabbern ihrer triefenden Fotze klang wie nasses, zufriedenes Echo ihrer Ergebenheit.

„Wem gehört deine Fotze?“ bellte er, seine Pranken um ihre Hüften, während er sie immer wieder entlang seiner harten Länge zerren ließ. Babsis Kopf schleuderte hin und her, das blonde Haar peitschte durch die Luft. „Deine, King_Schwanz! Nur deine, Meister!“ Ihre Worte glichen einem Mantra, das aus ihrer Kehle röhrte, während der Tisch unter dem Hämmern zu wanken begann. In ihrem Unterbauch baute sich ein unerbittlicher Druck auf; jede Nervenbahn pulsierte an der Grenze zwischen Schmerz und Ekstase.

Er rammte sich heftiger, seine Hoden schlugen klatschnass gegen ihre Ritze. Der Duft von Schweiß, Fickschmiere und Körperaroma hing dicht wie ein elektrischer Nebel. Als er spürte, wie ihre enge Muschi in rhythmischen Stößen zuckte, wuchs seine Boshaftigkeit. „Komm mit mir, Schlampe“, stöhnte er, presste seine Pfote zwischen ihre Beine, rieb über die pralle Klitoris.

Babsi stieß einen gurgelnden Schrei aus, ihr Rücken bog sich wie ein Bogen, die Brüste platzten fast aus den Kabelbindern. Ihre Fotze zog sich krampfhaft zusammen, während sie auslief, heiß, glitschig, unaufhaltsam. King_Schwanz erwischte sie mit letztem Timing: Er verharrte, stieß dann so tief, dass sie seinen Samen förmlich in die Gebärmutter injizierte. Warme Ladung um Lange, die sie spürte, wie sie sich in Strömen verteilte, ihre Orgasmuswellen mit jedem Pumpen weiter ausschickte.

Als die letzten Stöße verebbten, fiel sie nach vorn, ein zitternder Haufen überglücklicher Erschöpfung. Der dicke Koloss glitt mit einem schmatzenden Geräusch aus ihr heraus, Ficksahne und Fotzenflüssigkeit tropften laut auf den Boden. King_Schwanz streckte die Hand aus, zog die Kabelbinder mit einem einzigen Ruck ab, und massierte die rot geränderten Fleischberge, bis das Blut wieder zirkulierte.

Er beugte sich über sie, seine Stimme dumpf, fast väterlich: „Das war erst der Anfang, Babsi. Ich hab noch andere Löcher, andere Zimmer, andere Kerle auf Abruf.“ Das schwache Lächeln, das sich auf ihre verschmierten Lippen schlich, war ein Einkuvertieren allen Versprechens. Sie ließ die Finger zu ihrer klaffenden Fotze gleiten, spürte das fremde, warme Sperma, und flüsterte atemlos: „Ich bin bereit, King_Schwanz. Für alles, was du willst.“

Der alte Ficker richtete sich auf, seine Schwanzspitze glänzte immer noch, als wäre er nie erschöpft. Er trat ans Fenster, entzündete sich rittlings einen Zigarettenduft, während hinter ihm Babsi langsam das Gefühl in den Beinen zurückgewann. Sie wusste, dass das Loft voller versteckter Kameras stand, dass ihr Online-Publikum mit den Fingern auf Click-Tipps lauerte. Der nächste Schlag stockender Stiere, bereit, sie zu übernehmen, wartete im Nebenraum. Doch im Hier und Jetzt zählte nur ein Gedanke: Dies war nicht das Ende – es war bloß das schweißgeile Prolog. Und sie würde ihn mit größerer Gier denn je fortführen.
発行者 King_Schwanz
1ヶ月前
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