Das Spiel eines Fremden - Teil 4
Theresa erwachte mitten in der Nacht. Es war 2:00 Uhr. Eine Mitteilung war auf ihrem Handy eingegangen. Sie nahm es zur Hand und öffnete die Nachricht:
Hallo, du Hübsche
Deine Bilder sind wirklich sehr schön geworden. Sowohl am Glory Hole, als auch an der Promenade machst du eine verdammt gute Figur. Ich denke, daraus lässt sich wirklich was machen.
Was meinte er wohl damit?
Und da ich vor dem Einschlafen gerne noch etwas von dir sehen möchte, habe ich jetzt noch eine weitere Aufgabe für dich. Ich möchte allerdings nicht so lange warten, daher gebe ich dir genau eine Stunde Zeit.
Ich möchte, dass du mir ein weiteres Foto von deinem wunderschönen Gesicht sendest. Dieses Mal allerdings mit einem Schwanz in deinem Mund. Ich wünsche dir viel Spaß und erwarte dein Bild in spätestens einer Stunde.
Noch halb schlafend las sie die Nachricht ein zweites Mal. Verdammt, eine Stunde und wie sollte sie jetzt auf einmal so schnell einen Schwanz herbekommen, den sie zudem noch bereit wäre in ihren Mund zu nehmen?
Aber es half nichts, sie konnte die Konsequenzen nicht riskieren, also zog sie sich schnell ein Top und ihren Minirock an und verließ ihr Hotelzimmer. Sie lief den Gang entlang in der fragwürdigen Hoffnung hier jemanden zu finden, aber der Gang war erwartungsgemäß leer und so fuhr sie mit dem Fahrstuhl nach unten. Zu ihrem Leidwesen war auch die Lobby komplett leer, was bedeutete, dass sie das Hotel verlassen musste.
Wo findet man denn jetzt auf die Schnelle einen attraktiven Mann?
Naja, wo findet man jetzt denn überhaupt einen Mann?
Der Bereich um das Hotel herum, als auch die Promenade, die sie nun entlang ging, wirkte wie ausgestorben. Sie ging weiter und die Minuten verstrichen. Da entdeckte sie unter einer Laterne auf einer Parkbank etwas, dass sich bewegte. Konnte das vielleicht ihre Rettung sein? Sie kam näher und je näher sie kam, desto weniger hoffnungsvoll war sie gestimmt. Ein alter, ungepflegter Obdachloser saß dort halb am Wegdämmern mit einer Flasche in der Hand und registrierte sie nicht einmal.
Auf keinen Fall! dachte sich Theresa, als sie vorbei ging. Aber, warum zum Geier war denn hier sonst niemand? Theresa ging immer schneller und wurde schon etwas panischer, denn die Zeit verstrich und es blieb ihr nicht mehr viel. Und sie war sich sicher, wenn sie dem Unbekannten zu spät das Bild schicken würde, wäre das definitiv nicht gut für sie.
Nach einer halben Stunde war sie immer noch nicht fündig geworden und sie musste einsehen, dass sie vermutlich nur eine Möglichkeit hatte. Also ging sie den Weg zurück zu der Parkbank, auf dem der Penner saß. Dieser dämmerte weiter mit halb geschlossenen Augen vor sich hin und erschrak, als er die Stimme einer jungen Frau hörte:
Hey du, ich hätte da mal eine Frage
Er blickte auf und schaute in Theresas große Augen und war direkt entzückt.
Hallo junge Frau, was kann ich für dich tun?
Nun, ich hab da eine etwas ungewöhnliche Bitte an dich und hoffe, dass du mir dabei helfen kannst.
Er zog fragend eine Augenbraue hoch
Aha, wie heißt du denn eigentlich?
Ich bin Theresa
Na dann, Theresa, ich bin Rolf. Schieß mal los. Aber um es gleich vorweg zu sagen, Kohle hab ich keine für dich.
Theresas Herz schlug immer schneller. Selten war sie so nervös wie in diesem Augenblick, aber sie wusste, es musste sein.
Ich möchte kein Geld von dir, aber könntest du vielleicht ein Foto von mir machen?
Wenn‘s nur das ist, natürlich. Das sollte ich wohl noch hinbekommen. Irgendwelche besonderen Wünsche? Der Hintergrund sieht ja hier überall ziemlich dunkel aus.
Der Hintergrund ist nicht so wichtig, aber… ich würde deinen Penis dabei in den Mund nehmen.
Okay, jetzt war es raus. Zum Glück konnte er nicht sehen, wie rot sie in diesem Augenblick wurde.
Rolf war ziemlich verwirrt. Damit hatte er nicht gerechnet. Aber es war die vermutlich beste Überraschung seit Jahren für ihn.
Das klingt in der Tat sehr ungewöhnlich. Aber ich helfe natürlich gerne, wo ich kann. Nach den Hintergründen frage ich dich jetzt einfach nicht, allerdings kann ich mir vorstellen, dass du kein Foto haben willst, wo so eine schlaffe Nudel drauf ist. Von daher mache ich dir folgenden Vorschlag: Du bearbeitest meinen Schwanz mit deinem hübschen Mund ein wenig, damit ich auch einen richtig harten Ständer habe und ich mache dir dafür jedes Foto, dass du haben möchtest.
Rolf lehnte sich zurück und öffnete den ersten Knopf seiner verschmutzten Jeans-hose.
Na, was ist, kleine? .Dann reich mir mal deine Handy rüber. Und während ich mich jetzt mal mit den Foto-Funktionen vertraut mache, kannst du dich schon mal um meinen kleinen Freund kümmern.
Theresa reichte ihm ihr Mobiltelefon und ging langsam vor dem alten, müffelndem Fremden auf die Knie und fing an, seine Hose weiter aufzuknöpfen, bis sie schließlich offen war und sie diese mitsamt einer schon länger getragenen Unterhose nach unten zog.
Zwischen dichtem Schamhaar lag tatsächlich eine “schlaffe Nudel“ und die galt es nun möglichst schnell zum Stehen zu bringen. Theresa schloss ihre Augen, atmete tief durch und näherte sich mit ihrem Mund seinem Penis und fing vorsichtig an, mit ihrer Zungenspitze über seinen Schaft zu gleiten. Nebenbei begann sie, seinen haarigen, faltigen Sack mit ihrer Hand zu kraulen. Es fühlte sich alles so anders als bei ihrem Freund an und zudem roch es auch nicht gerade einladend. Aber sie hatte sich etwas vorgenommen und als sie bemerkte, wie langsam Leben in seinen Penis kam, versuchte sie sich noch mehr Mühe zu geben. Sie zog seine Vorhaut zurück und leckte über seine Eichel, während Rolf leise anfing zu stöhnen. Sein Schwanz wurde größer und da umschloss sie erstmals seinen Schwanzspitze mit ihren Lippen und fing an zu saugen. Der Schwanz glitt tiefer in ihren Mund, während er noch größer und praller wurde. Rolf genoss es in vollen Zügen. Theresa sah zu ihm hoch, aber Rolf machte noch keine Anstalten, ein Bild zu machen, daher lutschte sie einfach weiter.
Und obwohl er ein alter stinkiger Penner war und sicher alles andere als jemand, mit dem Theresa sonst intim geworden wäre, merkte sie, wie sie beim Blasen von seinem mittlerweile recht beachtlich großen Schwanz immer feuchter wurde.
Wie konnte das sein? Machte sie diese Situation also insgeheim geil?
Ohne weiter darüber nachzudenken lutschte sie weiter an seinem Schwanz und konnte dabei nicht wiederstehen, ihre Hand zwischen ihre Schenkel zu legen, um es sich nebenbei selbst zu machen und an ihrer Muschi zu spielen.
Rolf stöhnte lauter und Theresa versuchte seinen Schwanz tiefer und schneller zu blasen. Und dann sagte er zu ihr:
Hey Kleine, schau mich mal an
Und als sie nach oben sah, war sie geradezu erfreut, denn sie schaute direkt auf die Kameralinse ihres Handys, mit dem er dabei, sie zu fotografieren.
Geschafft, dachte sie und wollte gerade seinen Schwanz aus ihrem Mund entlassen, als sie seine Hand auf ihrem Hinterkopf bemerkte, die sie weiter auf seinen Schoß drückte. Und schon im nächsten Moment stöhnte Rolf besonders laut und sie spürte, wie sein Schwanz begann, zu zucken und sich mit kräftigen Schüben in ihrem Mund zu entladen. Es war das erste Mal in ihrem Leben, dass sie den Geschmack von Sperma auf der Zunge hatte. Mit Sven hatte sie das bislang abgelehnt. Jetzt hatte sie aber gar keine andere Wahl und war so perplex und überrascht, dass sie prompt begann, seinen Samen runter zu schlucken.
Verdammt, war das viel. Und es war so ein besonderer Geschmack und auch die Konsistenz war irgendwie eigenartig und sie konnte auch nicht direkt sagen, dass es ihr schmeckte. Aber irgendwie übte es dennoch eine gewisse Faszination aus und irgendwie machte es sie auch geil, aus diesem alten Schwanz, das Sperma zu saugen. Und immer noch war sie dabei, ihr Fötzchen zu bearbeiten und während sie die letzten Reste seines zähflüssigen Saftes schluckte kam sie schließlich zu einem wunderschönen Orgasmus.
Das war fantastisch, du kleines Luder, sagte Rolf und gab ihr das Telefon wieder.
Falls du mal wieder Hilfe benötigst, dann weißt du ja, wo du mich findest.
Dann nahm er einen Schluck aus seiner Flasche und knöpfte sich die Hose wieder zu.
Leise und etwas beschämt bedankte sie Theresa, steckte ihr Handy ein und machte sich schnell auf den Weg zurück zum Hotel. Noch von unterwegs versendete sie das Foto an ihren Aufgabensteller
Fortsetzung folgt…
Hallo, du Hübsche
Deine Bilder sind wirklich sehr schön geworden. Sowohl am Glory Hole, als auch an der Promenade machst du eine verdammt gute Figur. Ich denke, daraus lässt sich wirklich was machen.
Was meinte er wohl damit?
Und da ich vor dem Einschlafen gerne noch etwas von dir sehen möchte, habe ich jetzt noch eine weitere Aufgabe für dich. Ich möchte allerdings nicht so lange warten, daher gebe ich dir genau eine Stunde Zeit.
Ich möchte, dass du mir ein weiteres Foto von deinem wunderschönen Gesicht sendest. Dieses Mal allerdings mit einem Schwanz in deinem Mund. Ich wünsche dir viel Spaß und erwarte dein Bild in spätestens einer Stunde.
Noch halb schlafend las sie die Nachricht ein zweites Mal. Verdammt, eine Stunde und wie sollte sie jetzt auf einmal so schnell einen Schwanz herbekommen, den sie zudem noch bereit wäre in ihren Mund zu nehmen?
Aber es half nichts, sie konnte die Konsequenzen nicht riskieren, also zog sie sich schnell ein Top und ihren Minirock an und verließ ihr Hotelzimmer. Sie lief den Gang entlang in der fragwürdigen Hoffnung hier jemanden zu finden, aber der Gang war erwartungsgemäß leer und so fuhr sie mit dem Fahrstuhl nach unten. Zu ihrem Leidwesen war auch die Lobby komplett leer, was bedeutete, dass sie das Hotel verlassen musste.
Wo findet man denn jetzt auf die Schnelle einen attraktiven Mann?
Naja, wo findet man jetzt denn überhaupt einen Mann?
Der Bereich um das Hotel herum, als auch die Promenade, die sie nun entlang ging, wirkte wie ausgestorben. Sie ging weiter und die Minuten verstrichen. Da entdeckte sie unter einer Laterne auf einer Parkbank etwas, dass sich bewegte. Konnte das vielleicht ihre Rettung sein? Sie kam näher und je näher sie kam, desto weniger hoffnungsvoll war sie gestimmt. Ein alter, ungepflegter Obdachloser saß dort halb am Wegdämmern mit einer Flasche in der Hand und registrierte sie nicht einmal.
Auf keinen Fall! dachte sich Theresa, als sie vorbei ging. Aber, warum zum Geier war denn hier sonst niemand? Theresa ging immer schneller und wurde schon etwas panischer, denn die Zeit verstrich und es blieb ihr nicht mehr viel. Und sie war sich sicher, wenn sie dem Unbekannten zu spät das Bild schicken würde, wäre das definitiv nicht gut für sie.
Nach einer halben Stunde war sie immer noch nicht fündig geworden und sie musste einsehen, dass sie vermutlich nur eine Möglichkeit hatte. Also ging sie den Weg zurück zu der Parkbank, auf dem der Penner saß. Dieser dämmerte weiter mit halb geschlossenen Augen vor sich hin und erschrak, als er die Stimme einer jungen Frau hörte:
Hey du, ich hätte da mal eine Frage
Er blickte auf und schaute in Theresas große Augen und war direkt entzückt.
Hallo junge Frau, was kann ich für dich tun?
Nun, ich hab da eine etwas ungewöhnliche Bitte an dich und hoffe, dass du mir dabei helfen kannst.
Er zog fragend eine Augenbraue hoch
Aha, wie heißt du denn eigentlich?
Ich bin Theresa
Na dann, Theresa, ich bin Rolf. Schieß mal los. Aber um es gleich vorweg zu sagen, Kohle hab ich keine für dich.
Theresas Herz schlug immer schneller. Selten war sie so nervös wie in diesem Augenblick, aber sie wusste, es musste sein.
Ich möchte kein Geld von dir, aber könntest du vielleicht ein Foto von mir machen?
Wenn‘s nur das ist, natürlich. Das sollte ich wohl noch hinbekommen. Irgendwelche besonderen Wünsche? Der Hintergrund sieht ja hier überall ziemlich dunkel aus.
Der Hintergrund ist nicht so wichtig, aber… ich würde deinen Penis dabei in den Mund nehmen.
Okay, jetzt war es raus. Zum Glück konnte er nicht sehen, wie rot sie in diesem Augenblick wurde.
Rolf war ziemlich verwirrt. Damit hatte er nicht gerechnet. Aber es war die vermutlich beste Überraschung seit Jahren für ihn.
Das klingt in der Tat sehr ungewöhnlich. Aber ich helfe natürlich gerne, wo ich kann. Nach den Hintergründen frage ich dich jetzt einfach nicht, allerdings kann ich mir vorstellen, dass du kein Foto haben willst, wo so eine schlaffe Nudel drauf ist. Von daher mache ich dir folgenden Vorschlag: Du bearbeitest meinen Schwanz mit deinem hübschen Mund ein wenig, damit ich auch einen richtig harten Ständer habe und ich mache dir dafür jedes Foto, dass du haben möchtest.
Rolf lehnte sich zurück und öffnete den ersten Knopf seiner verschmutzten Jeans-hose.
Na, was ist, kleine? .Dann reich mir mal deine Handy rüber. Und während ich mich jetzt mal mit den Foto-Funktionen vertraut mache, kannst du dich schon mal um meinen kleinen Freund kümmern.
Theresa reichte ihm ihr Mobiltelefon und ging langsam vor dem alten, müffelndem Fremden auf die Knie und fing an, seine Hose weiter aufzuknöpfen, bis sie schließlich offen war und sie diese mitsamt einer schon länger getragenen Unterhose nach unten zog.
Zwischen dichtem Schamhaar lag tatsächlich eine “schlaffe Nudel“ und die galt es nun möglichst schnell zum Stehen zu bringen. Theresa schloss ihre Augen, atmete tief durch und näherte sich mit ihrem Mund seinem Penis und fing vorsichtig an, mit ihrer Zungenspitze über seinen Schaft zu gleiten. Nebenbei begann sie, seinen haarigen, faltigen Sack mit ihrer Hand zu kraulen. Es fühlte sich alles so anders als bei ihrem Freund an und zudem roch es auch nicht gerade einladend. Aber sie hatte sich etwas vorgenommen und als sie bemerkte, wie langsam Leben in seinen Penis kam, versuchte sie sich noch mehr Mühe zu geben. Sie zog seine Vorhaut zurück und leckte über seine Eichel, während Rolf leise anfing zu stöhnen. Sein Schwanz wurde größer und da umschloss sie erstmals seinen Schwanzspitze mit ihren Lippen und fing an zu saugen. Der Schwanz glitt tiefer in ihren Mund, während er noch größer und praller wurde. Rolf genoss es in vollen Zügen. Theresa sah zu ihm hoch, aber Rolf machte noch keine Anstalten, ein Bild zu machen, daher lutschte sie einfach weiter.
Und obwohl er ein alter stinkiger Penner war und sicher alles andere als jemand, mit dem Theresa sonst intim geworden wäre, merkte sie, wie sie beim Blasen von seinem mittlerweile recht beachtlich großen Schwanz immer feuchter wurde.
Wie konnte das sein? Machte sie diese Situation also insgeheim geil?
Ohne weiter darüber nachzudenken lutschte sie weiter an seinem Schwanz und konnte dabei nicht wiederstehen, ihre Hand zwischen ihre Schenkel zu legen, um es sich nebenbei selbst zu machen und an ihrer Muschi zu spielen.
Rolf stöhnte lauter und Theresa versuchte seinen Schwanz tiefer und schneller zu blasen. Und dann sagte er zu ihr:
Hey Kleine, schau mich mal an
Und als sie nach oben sah, war sie geradezu erfreut, denn sie schaute direkt auf die Kameralinse ihres Handys, mit dem er dabei, sie zu fotografieren.
Geschafft, dachte sie und wollte gerade seinen Schwanz aus ihrem Mund entlassen, als sie seine Hand auf ihrem Hinterkopf bemerkte, die sie weiter auf seinen Schoß drückte. Und schon im nächsten Moment stöhnte Rolf besonders laut und sie spürte, wie sein Schwanz begann, zu zucken und sich mit kräftigen Schüben in ihrem Mund zu entladen. Es war das erste Mal in ihrem Leben, dass sie den Geschmack von Sperma auf der Zunge hatte. Mit Sven hatte sie das bislang abgelehnt. Jetzt hatte sie aber gar keine andere Wahl und war so perplex und überrascht, dass sie prompt begann, seinen Samen runter zu schlucken.
Verdammt, war das viel. Und es war so ein besonderer Geschmack und auch die Konsistenz war irgendwie eigenartig und sie konnte auch nicht direkt sagen, dass es ihr schmeckte. Aber irgendwie übte es dennoch eine gewisse Faszination aus und irgendwie machte es sie auch geil, aus diesem alten Schwanz, das Sperma zu saugen. Und immer noch war sie dabei, ihr Fötzchen zu bearbeiten und während sie die letzten Reste seines zähflüssigen Saftes schluckte kam sie schließlich zu einem wunderschönen Orgasmus.
Das war fantastisch, du kleines Luder, sagte Rolf und gab ihr das Telefon wieder.
Falls du mal wieder Hilfe benötigst, dann weißt du ja, wo du mich findest.
Dann nahm er einen Schluck aus seiner Flasche und knöpfte sich die Hose wieder zu.
Leise und etwas beschämt bedankte sie Theresa, steckte ihr Handy ein und machte sich schnell auf den Weg zurück zum Hotel. Noch von unterwegs versendete sie das Foto an ihren Aufgabensteller
Fortsetzung folgt…
1ヶ月前