Im Tal der Murg (Baustelle)

Der Herr:
Ich warte in der Bahnhofsbuchhandlung auf die Ankunft ihres Zuges. Vor dem Empfangsgebäude steht meine Limousine mit dem Gepäck für das Wochenende. Ihres dürfte schmaler ausfallen. Nicht nur werde ich das Wochenende im Gegensatz zu ihr zumeist angezogen verbringen, sondern ich habe auch vieles von dem dabei, was sie zwar nicht direkt anziehen wird, ihr aber doch angelegt oder eingeführt werden wird. Als die Lautsprecherdurchsage die Ankunft ihres Zuges ankündigt, trete ich hinaus auf den Hausbahnsteig und bleibe neben dem Durchgang zur Schalterhalle stehen. Es hat etwa 12°C, ein leichter Wind geht, ich trage außer meinem grauen Anzug mit Weste auch noch einen schwarzen Wollmantel, mir ist fast etwas warm.

Der Zug besteht nur aus Lok und drei Wagen auf dieser Nebenstrecke, auf der pro Stunde vielleicht ein Zug den Bahnhof passiert. Wenig los hier, aber es ist ja auch keine Urlaubssaison. Vielleicht ein Dutzend Fahrgäste steigen aus, ich erkenne sie gleich von dem Bild, das sie mir geschickt hat: Lange braune Haare, als sie näher kommt sehe ich auch ihre blauen Augen. Ihre Größe würde ich als durchschnittlich bezeichnen, aber mir ist klar, dass dies eine Wahrnehmungsverzerrung aufgrund meiner eigenen Größe ist. Sie trägt Pumps, einen knielangen Rock oder ein Kleid, ich erkenne es nicht genau, weil sie noch ein Jäckchen drübergeworfen hat. Außer einer Handtasche hat sie noch eine kleine lederne Reisetasche dabei, in der schätzungsweise Strümpfe und andere Wäschestücke sind. Sie steuert zielstrebig auf mich zu, bleibt vor mir stehen und deutet einen Knicks an. Ich reiche ihr die Hand, begrüße sie und nehme ihr die Reisetasche ab, halb aus bürgerlicher Gewohnheit, halb weil ich wissen will, wie schwer sie ist. Sie ist erwartungsgemäß leicht. Ich ergreife ihren Oberarm und führe sie durch die Schalterhalle hinaus bis vor die Beifahrertür meiner Limousine. Ich öffne die Tür und bedeute ihr mir einem Nicken, einzusteigen. Ihre Tasche und meinen Mantel lege ich auf den Rücksitz, dann nehme ich selbst Platz und wir fahren los, tiefer hinein in den Schwarzwald.

Die Sub:
Ich sitze im Zug und bin nach einer etwas längeren Fahrt endlich vor dem Zielbahnhof. Aber Erregung, Neugier und Abenteuerlust ließen die Zeit schnell vergehen. Nach einem längeren Austausch war ich endlich bereit, mich auf dieses Erlebnis einzulassen. Bald werde ich ihn zum ersten Mal sehen. Einen Mann, der mich nur durch seine Nachrichten dazu brachte, ihm zu vertrauen und heiß auf ihn und seine Taten zu werden. Das Gefühl im Zug ist unbeschreiblich, jeder Blick lässt mich zweifeln, ob nicht jemand mir ansieht, was das Ziel dieser Reise ist. Das Gefühl, dass der Herr, dem ich dieses Wochende das Zepter über mich geben will, schon im Zug ist, mich beobachtet. Aber nein, niemand der Anwesenden versprüht die Dominanz noch das Auftreten, was ich von diesem Herrn erwarte ...erträume. Der Zug hält, alle steigen aus und auch ich trete auf den Bahnsteig. Ich blicke mich um und sehe sofort den Herrn, der auch mich betrachtet, ja mustert. Er kennt zwar schon ein Foto von mir, ein Mann seines Status kauft die Katze wohl nicht im Sack, aber trotzdem ist es das erste Mal, dass er mich in echt sieht. Mit allen Makeln. Natürlich hab ich mich schick gemacht. Nicht aufgebrezelt, nein klassisch elegant, aber doch weiblich, nicht betont sexy, aber mit anderen Reizen, so hoffe ich zumindest. Den ersten Eindruck kann ich nicht wieder ändern! Er zieht mich sofort in seinen Bann, diese Eleganz. Ich gehe erhobenen Hauptes auf ihn zu, stolz könnte man sagen. Ich will zwar seine Sub sein, aber trotzdem ein Wesen, mit dem sich so ein Mann gerne zeigen möchte. Das er gerne zeigen möchte. Ich mache einen zaghaften Knicks vor ihm. Eine bessere Begrüßung fällt mir nicht ein. Ich bin aufgeregt. Er scheint es zu respektieren, reicht mir die Hand. Nimmt meine Tasche, ganz der Gentleman, der er nach seinem Kleidungstil auch ist. Dann packt er mich am Oberarm, nicht grob, aber bestimmt. Sofort diese Kribbeln zwischen den Beinen. Er führt mich zu seinem Wagen, stattlich, angemessen. Ob ich führ ihn den mehr bin als ein schickes Accessoire wie dieser Wagen?

Der Herr:
Bevor ich das Gespräch eröffne, lasse ich ihr einige Minuten Zeit, die Situation zu verarbeiten und mich zu mustern, denn sie hatte ja kein Bild von mir. Dann erkläre ich ihr, dass wir etwa zwanzig Minuten fahren werden und bereits unterwegs Vorbereitungen zu treffen sind für ihre Ankunft. Ich greife hinter mich auf den Rücksitz und ziehe einen Beutel nach vorn, den ich ihr auf den Schoß lege. "Zieh deine Bekleidung aus und dann die Sachen an, die da drin sind." Sie öffnet den Beutel und holt ein Lederhalsband mit Kette hervor, zwei Ledermanschetten für die Handgelenke und zwei für die Fußgelenke. Langsam fängt sie an, sich zu entkleiden und ihre Sachen einzeln zusammenzulegen. Ich konzentriere mich auf das Fahren, ich werde ihren Körper heute noch früh genug studieren, und andere auch.

Kurz bevor wir ankommen, ist sie fertig. Sie fröstelt leicht in dem kühlen Ledersitz, habe ich den Eindruck, aber die Sitzheizung werden wir deswegen nicht gleich einschalten. Die Abenddämmerung hat sich während der Fahrt über das Land gelegt. Ich sage ihr, dass sie auch ihre Schuhe wieder anziehen soll.

Die Sub:
Es herrscht Stille, ich nutze diese Zeit um mich zu sortieren. In der Situation anzukommen. Die erste Überforderung zu überwinden. Dann erläutert er mir ruhig wie es weiter geht und reicht mir eine Tasche. Jetzt beginnt mein Herz zu schlagen. Jetzt wird aus Chat und Fantasie Realität. So anmutig wie möglich entkleide ich mich auf dem Beifahrersitz. Slip und BH gar nicht erst anzuziehen erleichtert mir dieses Vorhaben. Dann lege ich die Utensilien an. Begebe mich in seinen Besitz, für alle sichtbar. Das Leder ist kalt auf der Haut aber innerlich kocht es in mir.

Der Herr:
Der Kiesweg zweigt von der hier leicht abschüssigen Landstraße nach rechts ab und steigt an, in zwei engen Kehren windet er sich bergan, bis wir durch ein schmiedeeisernes Tor fahren, das sich hinter uns automatisch schließt. Vor dem Schlösschen parken acht Fahrzeuge, ich stelle meines dazu. "Unser Gepäck holen wir später" verkünde ich, gehe um das Auto herum, öffnet ihre Tür, ergreife die Kette und sage "Endstation, ab hier geht's zu Fuß weiter." Sie steigt aus, die kühlen Abendluft umfängt sie, die Nippel stellen sich auf. Sie mustert kurz das Schlösschen, nur wenige Fenster sind erleuchtet, man hört leise Musik herausdringen. Dann folgt sie dem Zug der Kette an ihrem Halsband die Treppe hinauf zum Eingang.

Die Sub:
Das Gebäude vereint alle meine Fantasien, ja in solch einem Gebäude will ich mich schon immer hingeben. Er öffnet mir die Türe, ich steige in die Kühle des Hofes. Er angezogen, schick, erhaben und ich, ja ich bin nackt bis auf einige wenige Lederstreifen und eine Führungskette. Ich steige barfuss auf den kalten Pflasterstein des Parkplatzes. Ja es ist genau diese Art der Demütigung die ich schon so lange Suche. Sie macht mich innerlich stolz.

Der Herr:
Ich öffne den Gehflügel der schweren Eichentür und spüre die Wärme des beheizten Vorraums. Darin stehen ungefähr zehn andere Herren, ähnlich gekleidet wie ich, und ebenso viele Frauen unterschiedlichen Alters, meist zwanzig bis vierzig Jahre alt, die ebenfalls alle gleich gekleidet sind, nämlich in Ledermanschetten und in ein Lederhalsband, an dem eine Kette befestigt ist, dessen anderes Ende von einem der Herren gehalten wird. Damit das nicht zu einer heillosen Verwirrung führt, müssen die Frauen ihren Herren praktisch auf Schritt und Tritt folgen. Ich gehe zunächst zum Gastgeber, bedanke mich für seine Einladung und stelle ihm meine Neuerwerbung vor. Wir schütteln uns die Hände und dann bringt uns eine nicht angekettete, aber ebenfalls nackte Hausmagd auf seinen Wink einige Gläser Champagner, mit denen wir mit ihm auf das kommende Wochenende anstoßen.

Die Sub:
Meine Muskeln entspannen sich, als ich die Wärme des großen Vorraumes auf der Haut spüre. Ich sehe mich um, wie versprochen bin ich nicht die einzige. Trotzdem liegen viele Blicke auf mir. Anscheind waren die meisten Herren mit ihren Damen schon öfter hier. Man sieht wie viel Sicherheit einige der Frauen trozt der Nacktheit austrahlen. Ich gebe mir Mühe nicht ganz so sehr als Neuling aufzufallen um meinen Herrn nicht zu blamieren. Ich kann nicht anders als die Blicke erregend zu finden, Hitze breitet sich in meinem Schritt aus. Auch die anderen Damen scheinen etwas erregt zu sein. Keine hier ist nicht aus freien Stücken hier. Ohne Anweisung merke ich schnell, das die Frauen in Anwesenheit der Männer nicht reden. Nur auf direkte Nachtfrage. Ich folge dir, ja, versuche dich bestmöglich zu schmücken.

Der Herr:
Auch die anderen Gäste, die schon mit halb geleerten Gläsern ausgestattet sind, erheben diese nochmals, die Stimmung ist ausgelassen, jedenfalls unter denjenigen der Anwesenden, die das übliche Programm schon kennen. Ich mache meine Runde, begrüße die Kollegen und ihre Begleiterinnen und stelle unseren Neuzugang vor. Kurz darauf ertönt ein Gong. Die Unterhaltungen verstummen, eine große blonde Frau in einer schwarzen Spitzenkorsage und Nylonstrümpfen, die eben erst aus einer Seitentür gekommen ist und eine Reitgerte in der Hand hält, ergreift das Wort. "Ich bin dieses Wochenende die Gouvernante. Die Damen folgen mir jetzt alle zum Frischmachen für die Herren. Die Herren mögen sich bitte auf ihren Zimmern vorbereiten für die Abendorgie im Salon." Ich löse die Kette am Lederhalsband meiner Sub, damit sie der Aufforderung Folge leisten kann. Ich selbst gehe zum Auto, schnappe mir meine große Reisetasche und die kleine der jungen Dame, die mit mir hierher kam, gehe wieder ins Gebäude und nehme meinen Zimmerschlüssel entgegen.

Dort angekommen fällt mir auf, wie gut beheizt das ganze Gebäude ist, zweifellos wegen des Umstands, dass die weiblichen Gäste die meiste Zeit unbekleidet sein werden. Der Raum ist über drei Meter hoch, und etwa fünf mal fünf Meter groß, darin ist ein massives Doppelbett mit vier Bettpfosten unter einem Baldachin, ein schmaler Schrank, eine Eichenkommode mit vier Schubladen und ein Clubsessel. Der Boden besteht aus knarrendem Parkett, nur bereichsweise sind Teppiche ausgelegt. Durch eine schmale Tür geht es in ein Badezimmer mit Wanne, Dusche, Waschbecken und WC.

Ich entkleide mich und nehme erst einmal eine Dusche. Dann ziehe ich etwas bequemes für den Abend an, eine Leinenhose, ein Seidenhemd, Seglerschuhe, bei den hier herrschenden subtropischen Temperaturen genau das richtige. Meine nicht benötigte Kleidung hänge ich in den Schrank. Mein mitgebrachtes Werkzeug dagegen verräume ich in die Kommode. Die kleine Reisetasche meiner Begleitung lasse ich ungeöffnet auf der Kommode stehen, auch ihre Halskette bleibt hier. Dann begebe ich mich zum Salon im Hochparterre. Auf dem Weg dorthin kommen wir an den offenen Duschen und den Schminktischen für die Damen vorbei, wo die Gouvernante gerade keinen Zweifel daran lässt, dass sie gleich ein tadelloses Auftreten erwartet und den Subs Verhaltensregeln für den Aufenthalt einimpft. Eigentlich finde ich diese Einrichtung sehr praktisch. Immer wenn eine Sub zum Beispiel von mehreren Herren gleichzeitig so überfordert wurde, dass sie etwas derangiert aussieht, kann sie gleich hier neben dem Salon den Sollzustand wieder herstellen. Immerhin repräsentiert sie mit ihrem Auftreten auch ihn. Das ganze ist also möglich, ohne zu den Zimmern hinaufzusteigen, was sie ohne männliche Begleitung ohnehin nicht darf.

Die Sub:
Die Gouvernante verströmt eine Strenge, die ich so noch nie erlebt habe. Ich folge ihr und den anderen Frauen in einen großen Wasch- und Schminkraum. "Aufreihen" sagt die Governante streng. Alle stellen sich vor die Waschbecken, verschränken die Hände über dem Kopf. Ich mache es ebenso. Die Gouvernante geht alle Damen ab, kontrolliert die Rasur der Achseln. Zupft erforderlichenfalls noch einzelne Haare aus. Die Magd sammelt diese ein. Bei mir muss sie ganze sieben ausreißen. Einige der erfahrenen Frauen grinsen, was ich natürlich nicht sehe, aber sie wissen, was das heißt. "Umdrehen und präsentieren" dieser Befehlston elektrisiert mich. Alle drehen sich, gehen auf die Knie, legen den Oberkörper ab und spreizen mit beiden Händen die Arschbacken. Auch hier wird wohl die Rasur kontrolliert. Warum erregt mich das nur so??? Wieder dauert es bei mir am längsten. Was ich nicht weiß: Es ist die erste Enttäuschung die ich dir heute bereiten werde. Denn die Haare wurden gezählt und ich hatte die meisten, das wird später vermeldet werden und ich entsprechend gestraft. So ist es Tradition. Warum du es mir verschwiegen hast ...weißt nur du. Nach diesem Prozedere gehen alle duschen und helfen sich gegenseitig beim Schminken. Nicht zu viel, denn es wird verlaufen, wenn die Damen dienen müssen.

Der Herr:
Im Salon stehen ebenfalls vor allem lederne Clubsessel und Sofas herum. Zwölf Herren in lockerer Freizeitkleidung nehmen Platz. Offene Weine und Snacks stehen bereits auf den Beistelltischen, wir bedienen uns.

Dann öffnet sich eine Seitentür und angeführt von der Gouvernante marschieren zwölf frisch geduschte, frisierte und geschminkte Subs herein und lassen sich nach kurzem suchendem Umschauen jeweils zu Füßen ihres Herrn nieder. Auch ich mache da keine Ausnahme, betrachte wohlgefällig meine neue Sub und tätschele ihre Schultern.

Die Sub:
Wir betreten einen großen eleganten Salon mit toller Einrichtung. Hier würde man viel Geld für einen Urlaub bezahlen. Aber für Urlaub bin ich nicht hier. Nein, für etwas Besseres... Mein Blick fällt auf meinen Herrn und ich spüre wie ich mich sofort wieder sicherer fühle. Noch nie hatte jemand eine solche Wirkung auf mich. Alle Damen gehen zu ihren "Besitzern" und knien sich vor diese hin. So lasse ich mich vor dir auf die Knie, spüre deine Hand auf meinen Schultern. Es fühlt sich richtig an.

Der Herr:
Die Gouvernante tritt hinter jeden Herrn und reicht diskret einen zusammengefalteten Zettel. Auch ich bekomme einen. Darauf das Inspektionsergebnis. Ich höre auf, ihre Schulter zu tätscheln und packe stattdessen ihren Nacken. Der Hausherr steht auf und verkündet "Es scheint, dass hier einige Damen nochmal nacharbeiten müssen, bevor wir anfangen können. Das wird noch Folgen haben, wie jede Art von Unregelmäßigkeit, doch dazu später." Die Subs rutschen etwas unruhig auf ihren Ärschen herum, es sind halt doch ein paar Neulinge dabei, und keine weiß wirklich genau, was auf ihrem Zettel steht. "Nun erst mal zurück auf LOS, ihr habt fünf Minuten, dann will ich Haare bei euch nur noch auf dem Kopf sehen." Da befiehlt die Gouvernante auch schon "Alles aufstehen!" und scheucht die komplette Riege wieder hinaus in den Schminkraum. Das wird regelmäßig so praktiziert, auch wenn nicht alle eine Nachlässigkeit begangen haben, um den Subs klarzumachen, dass sie als Gruppe handeln und bestraft werden, ohne Sonderrechte. Die Gouvernante wusste natürlich, dass genau das passieren würde, die Subs hätten die paar übersehenen Haare sich auch gleich gegenseitig zupfen oder rasieren können, statt herumzukichern, was sie vermutlich stattdessen getan haben, aber sie wollte ihnen einen ersten Dämpfer verpassen.

Die Sub:
Ich spüre seinen festen Griff im Nacken. Spüre seine Enttäuschung und den Willen mich zu züchtigen. Aber nicht jetzt. Er wollte wohl testen, wie gut ich mich ohne Anweisungen anstelle. Aber da ich erst seit unseren Chats meine Rosette bespiele, was er sehr wohl weiß, bin ich auch noch nicht so geübt darin, mich da unten zu rasieren. Für das nächste Mal weiß ich jetzt auf jeden Fall, die Scham die ich gerade empfinde, ist schon Strafe genug.

Die Gouvernante führt uns wieder in den Waschraum, bedeutet mir und drei weitern Frauen, uns hinzuknieen und die Backen zu spreizen. Ein paar der erfahrenen Subs nehmen sich Rasurutensilien und beginnen unsere Arschmösen zu enthaaren. Schnell sind alle Damen endlich in vorzeigbaren Zustand. "Aufreihen" schnell stehen alle wieder in Reih und Glied. Die Gouvernante geht von Frau zu Frau, jede bekommt eine Ohrfeige. "Schreibt euch das hinter die Ohren, ihr erscheint hier haarfrei!" Meine Wange brennt, aber so brennt auch die Lust auf mehr in mir. Anschließend werden unsere Namen durch Nummern ersetzt, die jeder von uns ans Halsband geheftet wird. Von nun an bin ich Nummer Sieben.

Der Herr:
Wir Herren nutzen derweil die Zeit, unsere Clubsessel und Tischchen etwas auseinander zu schieben und im so entstandenen Platz elf lederbezogene Stühle im Kreis aufzustellen mit den Rückenlehnen zum Mittelpunkt. Dann nehmen wir wieder unsere Plätze ein und warten auf die Rückkehr der Subs, die auch nicht lange auf sich warten lässt. Doch jetzt gehen sie nicht mehr zu uns, sondern stellen sich mit dem Rücken zu uns auf, entlang des Stuhlkreises. An ihren Lederhalsbändern baumelt jetzt jeweils ein kleines Blechtäfelchen mit einer Zahl von 1 bis 12 darauf. Meine Sub trägt die Nummer 7, wie ich feststelle. Eine Hausmagd geht mit einem Eimer herum, aus dem jeder der Herren ebenfalls ein Blechtäfelchen zieht, ich bekomme die 4. Anschließend verteilt sie Lederriemen.

Der Hausherr ergreift das Wort. "Wir spielen eine Runde 'Reise nach Jerusalem'. Alle kennen das Prinzip. Unsere reizende Hausmagd hier spielt auf dem Flügel ein Liedchen und wenn sie stoppt, seht ihr zu, dass ihr auf einem Stuhl zu knien kommt. Wer keinen Stuhl abbekommt, geht zu dem Herrn, den ich ihr zuweisen werde und erhält dort auf ihre Strafe. Die Hausmagd wird nach jeder Runde einen Stuhl entfernen und dann weiterspielen, bis ihr alle verteilt seid. Es ändert sich auch nach jeder Runde die Richtung, in der die Stühle umrundet werden."

Die Sub:
Ich lausche aufmerksam den Regeln, ich möchte nicht direkt wieder Schande über meinen Herrn bringen. Die letzte Runde Reise nach Jerusalem ist schon etwas her, aber ich war darin nie schlecht und meine Physis sollte mir einen Vorteil bringen. Alle stellen sich auf. Warten auf die Musik. Ich spüre wieder Blicke auf mir und ich genieße sie. Drücke die Brust noch etwas mehr raus.

Der Herr:
Ich bin relativ zuversichtlich, dass meine Sub sich eine Weile halten wird, körperlich ist sie der Mehrzahl der anderen wohl überlegen. Ich weiß nur nicht, wie schnell sie ist. Aber das werde ich ja gleich sehen. Denn dieses Spiel dient natürlich vor allem dazu, dass wir Herren die Damen ausgiebig und von allen Seiten in Augenschein nehmen können. Daher werfe ich auch einen Blick auf die Nummer 4, die für mich bestimmt ist, es nur noch nicht weiß. Eine süße kleine Maus, kaum größer als eins sechzig, schwarzhaarig, braune Augen, Pagenschnitt, auch sie sehe ich zum ersten Mal.

Die Hausmagd fängt an zu spielen und die Prozession setzt sich in Bewegung. Meine Sub ist nicht dumm, sie lässt sich etwas zurückfallen, so dass vor ihr immer ein, zwei Stühle frei sind und sie die freie Auswahl hat, aber die Gouvernante kennt diese Tricks natürlich und zieht ihr mit der Reitgerte einen roten Striemen über den Arsch. "Aufschließen!"

Die Sub:
Die Musik beginnt, ein schönes klassisches Stück, passend zur Location. Die Subs setzen sich in Bewegung und so auch ich, weiter die Blicke auf uns genießend. Ich lasse mich etwas zurückfallen, mit dem Ziel, immer einen Stuhl vor mir zu haben. Da durchfährt ein stechender Schmerz meine Arschbacken. "Aufschließen" bellt mich die Hausdame an und ich folge sofort. Halte ab jetzt penibel den Abstand zur Vorderfrau. Es war mein erstes Mal mit einer Reitgerte und es war nicht nur Schmerz, den ich spürte. Plötzlich stoppt die Musik, ich stehe direkt neben einem Stuhl auf den ich mich schnell knie.

Der Herr:
Gleich darauf hört die Musik zu spielen auf, die süße Maus mit der Nummer 4 steht etwas verloren da, weil sie von einer Nummer 8 weggerempelt wurde, die nun zufrieden auf ihrem Stuhl sitzt. "Nummer 8 hat verloren, hier wird nicht gesessen, sondern gekniet." Einige Herren lachen, der Kollege mit der Nummer 8 hebt sein Blechtäfelchen hoch und während die Hausmagd den Stuhl beiseitestellt, befiehlt die Gouvernante der Nummer 8, sich auf allen Vieren zu dem Herrn zu bewegen. Dort angekommen muss sie seine Hose öffnen und sein Gemächt herausholen, das in freudiger Erwartung schon fast von allein herausspringt. Dann werden ihre Handgelenksmanschetten auf dem Rücken zusammengeklipst und sie muss sich bäuchlings über die Armlehne des Clubsessels legen. Ihr Gesicht ist jetzt da, wo auch der Lustkolben des Herrn ist und ihr Arsch ist oben auf der Lehne. "Mund auf! Elf Schläge!" verkündet die Gouvernante. Die Subs können das Schauspiel unterschiedlich gut verfolgen, je nachdem, wo im Kreis sie auf ihren Stühlen knien, denn unaufgefordert den Kopf zu wenden wagt jetzt keine mehr.

Während die Sub an dem Fleischknebel herumwürgt und -hustet, der durch ihr Gezappel immer weiter in ihren Rachen hineinrutscht, appliziert die Gouvernante elf parallele Schläge mit der Reitgerte auf das herauspräparierte Hinterteil. Schließlich hat der Herr ein gnädiges Einsehen und hilft ihr, auf der Armlehne wieder etwas die Balance zu finden, so dass sie ihn halbwegs ordentlich zu Ende verwöhnen kann.

Die Sub:
Ich kann die Strafe nicht wirklich sehen, aber mir wird klar, dass ich wohl bald einen Schwanz schmecken werde und er wohl nicht dem Mann gehört, der mich heute hierhin gebracht hat. Dem ich mich angeboten habe. Ich weiß nicht, ob anderen dieser kurzer Anfall von Furcht in meinen Augen auffällt. Ich halte still, versuche mich auf das Spiel zu konzentrieren. Die Musik startet und wir setzen uns in Bewegung. Aber nur kurz, denn eine der Frauen missachtet eine Regel und rennt in mich, sie ist raus und ich nutze das um kurzen Augenkontakt mit meinem Herren herzustellen, aus dem ich Sicherheit ziehe.

Der Herr:
Derweil spielt die Musik wieder, doch es gibt sogleich einen Unfall, weil Nummer 3 in die falsche Richtung losgelaufen und mit meiner Sub zusammengeprallt ist. Wieder meldet sich die Gouvernante zu Wort: "Nummer 3 ist draußen, wir wechseln nach jeder Runde die Richtung. Auf die Knie!" Und auch Nummer 3 muss zu dem entsprechenden Herrn krabbeln und die selbe Prozedur über sich ergehen lassen, diesmal allerdings "nur" mit zehn Schlägen.

Die anderen zehn Subs halten die Blicke gesenkt und memorieren nochmal die Spielregeln, während die Hausmagd einen Stuhl wegstellt und dann wieder zu spielen beginnt. Diesmal klappt alles wie am Schnürchen, auch für mich, die Nummer 4 ist die nächste, die übrig bleibt, und muss, nachdem sie zu mir gekrochen ist, meine Hose aufknöpfen und meine Latte herausholen, die sie erschrocken ansieht. Ich bedeute der Gouvernante, dass ich die Bestrafung selbst vornehmen werde und befühle und knete zunächst den Arsch der Kleinen auf meiner Armlehne, um die richtige Schlagstärke zu finden. Dann hole ich aus und fange an, sie zu spanken. Hören kann man von ihr nicht viel mit meinem harten Prügel im Mund, sie hat wegen ihrer vergeblichen Ausweichbewegungen ebenfalls Probleme, sich ruhig auf der Armlehne zu halten und rutscht mit dem Kopf in meinen Schoß. Nach neun Schlägen hat sie meinen Kolben fast ganz im Rachen und versucht verzweifelt, wieder etwas zurückzurutschen und Luft zu kriegen. Mit einer Hand schiebe ich sie etwas hinauf, die andere Hand fährt forschend ihre Poritze auf und ab, sie versucht, die Pobacken zusammenzukneifen, doch zu spät, das erste Glied meines Mittelfingers dringt in ihr enges Arschlöchlein ein wie ein Analhaken und hindert sie daran, die Füße auf den Boden zu bekommen und so meinen Schwanz zu weit aus ihrem Rachen herausgleiten zu lassen. Sie keucht auf wegen der unerwarteten Penetration. Nach kurzer Zeit kommt es mir auch schon, und zwar gehörig. Ich drücke ihren Kopf herab. "Nicht ausspucken, nicht runterschlucken" sage ich zu ihr, während ich ihre Fesselung löse. Ihr Makeup ist von Rotz und Tränen verschmiert. "Geh dich schminken und dann präsentiere, was du noch im Mund hast." Sie nickt stumm und schniefend – sprechen kann sie ja nicht mit vollem Mund – und verschwindet im Schminkraum.

Ich habe aufgrund dieser Ablenkung etwas versäumt, das weitere Geschehen im Stuhlkreis zu verfolgen, einige Subs sind bereits aus dem Spiel beziehungsweise noch beim Blasen oder schon beim Schminken, aber noch ist die Nummer 7 dabei. Sie wurde also zum Glück nicht zu sehr irritiert von dem Umstand, dass eine andere meine Samenladung empfing, offenbar hat sie den Teamgedanken gut verstanden, und es wird ja auch für sie noch genug bleiben.

Die Sub:
Neid erfüllt mich, als ich sehe, wie eine andere seinen Schwanz in den Mund nimmt, seine Hände auf ihren Backen hat. Aber ich bleibe im Spiel, schaue nicht zu viel zu ihm. Ich weiß, dass ich nicht genug für ihn sein kann. Die Musik spielt und stoppt, aber Fortuna bleibt mir noch einige Runden treu. Dann als wieder das Klavier verstummt, habe ich ein Knie schon auf dem Stuhl, als eine der reiferen Subs, den selben Stuhl als Ziel, mir kräftig auf die Scheide schlägt. Überrascht davon zucke ich zurück und bin raus. Es hätte wohl keinen Sinn diese Unsportlichkeit anzuprangern und der Gouvernante ist sie definitiv entgangen. So gehe ich auf alle Viere und krabbele auf den Herren zu, der die Hand hebt, um mich zu strafen.

Der Herr:
Doch bei der nächsten Runde schlägt das Schicksal zu und sie muss zu dem Herrn mit der Nummer 7 krabbeln. Der verkündet "So ein frisch rasiertes Arschloch lasse ich mir doch nicht entgehen" und meine Sub wird von ihm höchstpersönlich nicht nur über den Sessel geworfen und mit sechs kräftigen Hieben auf ihre Pobacken bestraft, sondern er bohrt auch sogleich zwei Finger in ihren Po, um sich einen Weg zu bahnen. "Hausmagd, Gleitgel!" ruft er, während er seine Hose öffnet. Ich seufze, aber so sind halt die Spielregeln, und beobachte, wie sie Haltung zu bewahren und ihre Sache gut zu machen versucht, um Ehre für mich einzulegen, während er fast Schaum vor dem Mund hat, während er grunzend ihren Arsch fickt.

Die Sub:
Ich traue meinen Ohren kaum, ich bekomme meinen ersten Schwanz in den Arsch und es ist nicht seiner. Die kräftigen Hiebe spüre ich kaum, meine Gedanken kreisen nur um den anstehenden Arschfick. Meine Backen brennen zwar, aber nicht zu schlimm, dann bohren sich zwei Finger in meine enge Arschmöse, grob, kein Vorspiel. Jetzt weiß ich, dass das hier wirklich nicht einfach wird und trotzdem bin ich geil. Zum Glück kann ich zu IHM sehen, hoffe sowas wie stolz in seinen Augen zu entdecken. Dann bohrt sich der Schwanz in meinen Enddarm, es schmerzt und ich beiße mir auf die Lippen um nicht laut aufzuschreien, das würde sich nicht geziemen. Er fickt hart und schnell und langsam gewöhnt sich mein After daran. Als gerade sich Lust in mir aufbaut, grunzt es hinter mir laut und warmer Samen flutet meinen Darm. Er schlägt mir nochmal auf die Backen und zieht ihn raus, setzt sich auf den Stuhl, packt mich bei den Haaren und schiebt mir den Schwanz ins Maul. Sauberlutschen ist Pflicht, dass hat mein Herr mir schon beigebracht. So lutsche ich sein Rohr und er schickt mich ins Waschzimmer. Noch einmal schaue ich zu meinem Herrn und er zu mir, dann verlasse ich den Raum.

Der Herr:
Sie hält sich gut, man hört fast kein Wehklagen, obwohl der Schmerz erheblich sein muss. Als es ihm kommt, klappt er fast über ihr zusammen. Aber er zieht dann schnell zurück und lässt sich in den Sessel fallen. An den Haaren zieht er den Kopf meiner Sub herunter auf seinen Schoß, damit sie dort die letzten Tropfen Samen wegleckt, wie ich es ihr erklärt habe. Als sie auf dem Weg zur Maske in der Gehbewegung etwas steif an mir vorbeiläuft, nicke ich ihr anerkennend zu.

Die Sub:
Sein Nicken lässt mich für einen Moment das brennen meiner Rosette vergessen, stolz hebe ich den Kopf und verlasse den Raum. Draußen bleibe ich erstmal kurz stehen und reibe sanft über meine Arschfotze. Sie wird sich wohl daran gewöhnen müssen und auch wollen. Dann komme ich ins Schminkzimmer, einige Subs sind schon am richten. Ich erkenne schnell die Frau, die den Samen meines Herren kosten durfte. Ich kann nicht anders und spreche sie an. "Ich bin ja ein bisschen neidisch auf dich, ich durfte den Samen meines Herren noch nicht empfangen" Sie öffnet lautlos den Mund und ich sehe deinen Saft in ihm. Dann gibt sie mir einen intensiven Kuss, füttert mich mit deiner Milch. Ich genieße den Kuss und jeden Tropfen.

Der Herr:
Die Reihen lichten sich allmählich, immer mehr Mädchen bekommen ihre Schläge, wobei diese ja weniger werden mit jeder Runde, so dass sie dann auch nicht mehr im gleichen Maße auf die Lustkolben der Männer draufrutschen, was wiederum hier zu einer länger dauernden Einwirkung führt. Es outet sich auch ein weiterer Analliebhaber, der die Sub des Hausherrn pfählt.

Inzwischen sind auch die ersten Subs wieder vom Schminken zurück und setzen sich zu den ihnen zugewiesenen Herren, manche dürfen auf den Schoß sitzen, manche kauern auf dem Boden zu seinen Füßen, das hält jeder Herr, wie er mag. Aber meine Nummern 4 und 7 fehlen noch, wo bleiben die denn? Eine andere Sub, die aus dem Schminkraum zurückkehrt, geht zu der Gouvernante und flüstert ihr etwas ins Ohr, die daraufhin zur Hausmagd am Klavier geht, dieser ihrerseits etwas ins Ohr flüstert und dann Richtung Schminkraum entschwebt. Das Musikstück, das die Hausmagd spielt, nimmt jetzt kein Ende, es ist klar, dass es gespielt wird, bis die Gouvernante wieder da ist, nur die beiden verbliebenen Subs tanzen weiter um den einen Stuhl, der da noch steht, und werden ausgiebig beäugt.

Die Sub:
Wir lösen unseren innigen Kuss. "Danke" flüstere ich ihr zu und will mich wegdrehen, da packt sie mich an der Schulter und meint: "Ich darf nicht mit leeren Mund zurück kommen und du hast doch noch Sperma gebunkert ..." Ich schaue sie etwas verwirrt an. Sie legt sich auf den Rücken: "Los setz dich auf mich" Ich setze mich vorsichtig auf ihr Gesicht, spüre ihre Lippen an meinem After, sie saugt und ich presse. Es fühlt sich gut an. Da geht die Tür auf und ich höre ein Zischen ... schon schlägt die Gerte auf meine Brust. Ich jammere auf und die Governante steht vor uns. Schuldbewusst richten wir uns beide auf. Wir wurden wohl verpetzt. Die Hausherrin packt uns jeweils an einer Zitze und führt uns zurück in den Saal.

Der Herr:
Plötzlich steht die Gouvernante hinter mir, mit meiner Nummer 7 und der Nummer 4 im Schlepptau. Sie beugt sich zu mir, als ich mich im Clubsessel halb umdrehe, während die Musik weiter spielt und die beiden letzten Frauen um den verbliebenen Stuhl tanzen, und berichtet mir halblaut, was sie gesehen hat. Umgehend stehe ich auf und informiere den Besitzer der Nummer 4. Anschließend fordere ich die Gouvernante auf, mir mit den Frauen zu folgen.

Die Kellertür ist aus Stahlblech, wir betreten einen düsteren Gang, der auf der rechten wie auf der linken Seite je zwei Zellen mit je zwei Holzpritschen enthält, die Zellen nicht größer als drei mal drei Meter. Dahinter öffnet sich der Gang zu einem Gewölbe, acht Meter breit und etwa ebenso lang und beleuchtet von einigen elektrischen Fackeln. Im knapp vier Meter hohen Scheitelpunkt des Gewölbe sind einige Deckenhaken eingelassen, in manchen hängt ein Flaschenzug. Die Wände sind aus Naturstein, der Boden aus geschliffenen Sandsteinplatten. Es stehen diverse Werkzeuge herum, eine Streckbank, ein Untersuchungsstuhl, ein Andreaskreuz, ein Bock, ein spanischer Reiter und dergleichen. In einem Holzregal liegen frisch desinfizierte Werkzeuge.

Ich richte das Wort zunächst an meine Sub: "Was treibst du dich länger als nötig im Schminkzimmer herum? Und warum sitzt du auf dem Gesicht der Nummer 4?"

Die Sub:
Die Worte durchdringen mich, sie sind streng, vorwurfsvoll aber auch neugierig. Ist das meine Chance? "Sie hatte Ihr Sperma im Mund, Herr. Ich eröffnete ihr meinen Neid auf diesen. Dann küssten wir uns innig und ich konnte endlich Ihren Samen kosten. Natürlich durfte sie nicht mit leeren Mund zurück kommen und ich hatte ja noch Sperma in einem anderen Loch" berichte ich aufrichtig ohne ihr die Schuld zuzuweisen.

Der Herr:
Ich frage meine Sub, wieso sie bei der Reise nach Jerusalem eigentlich gegen die Nummer 9 zurückgezuckt hat und sie erzählt mir, dass diese sie in den Unterleib geboxt habe. Darauf schicke ich die Gouvernante nach oben zum Besitzer der Nummer 9, um Bericht zu erstatten.

Anschließend frage ich die Nummer 4, weshalb sie meinem ausdrücklichen Befehl, mein Sperma in ihrem Mund zu behalten, zuwidergehandelt hat. Da sie den Mund wieder voll anderem Sperma hat, kann sie nicht antworten, stattdessen rinnen ihr ein paar Tränen über die Wangen, sie ist auch zum ersten Mal hier unten. "Schluck es ruhig runter, es ist eh nicht meins" sage ich kühl. "Zu dir kommen wir später. Knie dich hin, Hände hinter dem Kopf verschränken." Sie gehorcht und fängt dann an zu wimmern, hier steigert sich offenbar gerade Ahnung zur Gewissheit.

Derweil kommt die Gouvernante mit der Nr. 9 zurück, sie hat sie am Ohr gepackt und bringt sie so vor mir auf die Knie. Ich nehme eine Halskette aus dem Regal, hake es bei ihr ins Halsband ein und lasse sie hinter mir her zu einer bestimmten Stelle kriechen, verbinde dort ihre Handgelenksmanschetten auf ihrem Rücken und befehle ihr, sich auf den Rücken zu legen. Ich hole einen Beinspreizer und befestige ihn an ihren Fußgelenksmanschetten und am Flaschenzug, der über ihr hängt. Mit diesem ziehe ich sie an die Decke, bis nur noch ihre Schultern und ihr Kopf auf dem Boden liegen. Sie keucht auf und fängt an, schneller zu atmen, als ich ein Lederpaddel aus dem Regal hole. "Du weißt, warum du jetzt zwischen den Beinen gezüchtet wirst?" – "Ja Herr!" schnieft sie und nickt dabei. Offenkundig weiß sie, dass Leugnen die Strafe nur schlimmer macht. Ich gebe meiner Sub das Lederpaddel. "Du revanchierst dich selbst!"
1ヶ月前
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私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

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