Winterurlaub mit Maria
In zwei Tagen geht unser schöner Winterurlaub zu Ende. Wir hatten zehn schöne Tage in Österreich verbracht, wie schon seit Jahren in unserem Lieblingshotel. Wie zu Haus, oder auch in unserem lasterhaften, unzüchtigen Zweitwohnsitz im sündig-frivolen Cap d‘Adge, hier haben meine Frau Coco und ich alles, was wir brauchen und unser Herz begehrt. Tagsüber genossen wir den Schnee und die Landschaft und am Nachmittag entspannten wir uns im großzügig angelegten Wellnessbereich des Hotels. Entspannung in jeder Hinsicht. Wir verbrachten Stunden im angenehm warmen Tepidarium und mindestens einmal pro Tag genossen wir die Dampfsauna oder die Solegrotte. So konnten wir täglich unsere Lust und unsere Geilheit ausleben. Sobald wir drin waren, mußte meine extrem exhibitionistische und immerzu dauergeile Coco ihre Beine weit spreizen, mir und allen anderen Besuchern, ihre blankrasierte und üppig beringte fleisch-wulstige Fotze her zu zeigen. Sofort wurde dann mein ebenfalls rasierter und üppig beringter Schwanz umgehend steinhart und ich steckte ihn immer umgehend, vor den Augen des gesamten, staunenden und meist bereits onanierenden Publikum, meiner Coco in den Mund, während ich Ihre mittlerweile, nicht nur vom Dampf feuchte, hammerharte, hochaufgerichtete, vorhautlose und beringte Monster-Klitoris massierte.
Meistens hielt unsere Geilheit auch den ganzen Abend an, so dass wir auf dem Weg vom Abendessen in unser Zimmer weiterspielen konnten. Coco trug immer unter ihrer höfisch-konservativ geschnittenen aber hochtransparenten und eleganten Oberkleidung, die in diesem Hotel angesagt war, scharfe Dessous. Meist Strapse und Strümpfe, hauchdünne, im Schritt offene Micro-Strings und minimalste, alleszeigende Büstenheben. Manchmal auch keinen BH, so das beim Gehen ihre abgebundenen vollen Brüste mit den beiden beringten, schockierend überdimensionierten Nippel unter der Bluse leicht wippten. Ihre geilen Füsse in ihren sündhaftteuren hocherotischen Stiletto-High-Heel-Zehensteg-Sandaletten von Emilio Pucci – aus der Kollektion Frühling 2011. Uff… wie aufregend… wie wunderschön ihrer zehn, stehts frischlackierten und beringten, Zehen doch sind!
Nicht nur ich und mein hypersensitiver Penis lieben diesen Anblick. Jeder normaler, halbwegs steifer Schwanz, jede Harnröhre, dürstet es danach, von diesen geilen, extrem langen Messing-Stilletos tüchtig durchgesoundet zu werden!
Heute Nachmittag waren wir im Wellnessbereich noch nicht auf unsere geilen Kosten gekommen. Wir wollten uns gerade zur Solegrotte aufmachen, als eine einzelne Dame, die Liege neben meiner Frau Coco belegte. Die dunkle, fast olivenfarbene Haut und ihr feingeschnittenes Gesicht lassen mich länger als üblich unsere Handtücher und unsere ultimativ minimalistischen unisex Barfuss-Zehensteg- Sandaletten Modell 11 von Mario Doni aus der Toscana zusammensuchen. Ich will sehen, wie sie aussieht, wenn sie den Bademantel ablegt. Aber das tut sie nicht, der Mantel klafft nur kurz auseinander, gerade genug um zu sehne, das sie große Brüste hat und wohl auch rasiert ist.
Diese Frau mit ihren Mandel-Augen erinnert uns an unsere Freundin in Basel vom Silberschmuckladen gegenüber dem Piercing-Studio mit angegliedertem BDMS-Utensilien-Shop unserer, wie Coco und ich, auch pansexuellen immerzu hypergeilen Sprösslinge. Unsere Tochter Klara und unser Sohn Tobi, hatten das Studio vor drei Jahren von ihrer Grossmutter, der Mutter von Coco, mit ihrer 3fach-beringten, immerzu hochaufgerichteten, hammerharten und weit abstehenden pausenlos nervös vibrierende, feuerrote extrem lange Peperoncino-Monster-Klitoris, übernommen. Wir alle, Coco und Ich, sowie auch Tobi und Klara, wurden einst fachmännisch und professionell von ihr üppig beringt.
Ja, diese Frau mit ihren Mandel-Augen erinnert uns an die zierliche magersüchtige, barfüssige aber mit Silberring an allen zehn Fingern und an allen zehn Zehen, ansonsten immer nur mit einem extrem durchsichtigen, rosafarbenem Sarong Strand-Wickeltuch bekleidete kaffeebraune junge Inderin. Mit ihrer weit geöffneten und stehts pausenlos squirtenden Lotusblüte, mit ihrer mandelförmigen, langen, hoch aufgerichteten, Botox aufgespritzten, aber zu unser aller bedauern, noch immer ungepiercten und unberingten, vorhautlosen, schwarzbraunen Klitoris mitten drin. Aber mit vereinten Kräften werden wir unsere kleine hypergeile bisexuelle Inderin schon noch überzeugen, dass auch sie sich an ihren langen Brustnippeln, an ihrer rasierten Vagina und an ihrer mandelförigen Monster-Klitoris beringen lässt. Immerhin konnte Klara sie schon an den „Loveplug Ultimate“ aus Edelstahl - Die ultimative Liebeskugel von Biwie – und die damit verbundenen spontanen und äusserst intensiven Orgasmen gewöhnen. Aber auch an den grossen Analplug mit der roten Swarovski-Kristall-Rosette. Beides trägt sie mit Stolz unter ihren extrem durchsichtigen, rosafarbenen Sarong Strand-Wickeltuch rund um die Uhr und will beides nie mehr hergeben. Obwohl sie in ihrem Silberschmuckladen, vor perplexer Kundschaft, mehrfach am Tag spontan squirten muss! ...aber egal, alle haben sich daran gewöhnt.
Coco und ich verschwinden nun aber in der Solegrotte. Sie ist leer und sofort fangen wir unsere Spiele an. Coco spreizt die Beine und beginnt gleichzeitig selber ihre Fotze zu fisten. Mein Schwanz ist schmerzhaft steif und hammerhart. Jetzt massiert ihn Coco in ihrer unnachahmlichen Art mit beiden Füssen. Ich drehe mich um, so das Coco auch meinen Po liebkosen und mit einer Faust in meinen After eindringen kann, da sehe ich jemand kommen. Ich kann mich soeben noch setzen, da öffnet sich die Tür. Es ist die Fremde von der Liege nebenan. Ein kurzes Nicken zur Begrüßung, während ich mich frage, ob sie meinen steifen Schwanz noch gesehen hat, bevor ich mich setzen konnte. Erst nach und nach sehe ich sie mir genauer an. Mein erster Eindruck war richtig. Sie ist groß und schlank und rasiert. Vielleicht 45-50 Jahre. Lange dunkle Haare und ein runder, knackiger Po. Doch das schönste sind Ihre mit schmalen schwarzen und Nieten besetzten Lederriemen straff abgebundenen bläulich angelaufenen Brüste. Groß, sehr gross, relativ fest, auch wenn sie etwas hängen und -- mein Traum -- große und lange dunkle Brustwarzen mit steilen Nippeln. Ich kann kaum meinen Blick von ihr wenden. Meine Coco, mit stark tropfender Fotze, schaut ebenfalls sehr gierig und interessiert. Doch nun füllt sich die Solegrotte. Alle müssen etwas zusammenrücken und so sitzen Coco und die Fremde eng nebeneinander. Ihre Schenkel und Arme berühren sich.
Wenig später gehen wir und machen uns für das Abendessen fertig. Wir unterhalten uns noch einige Zeit über die Fremde -- Coco ist nicht entgangen, das sie mir gefällt; aber auch sie hat Gefallen an ihr gefunden -- und gehen dann ins Restaurant zum Abendessen.
Meine Coco trägt einen semitransparenten apricotfarbenen kurzen Rock, dazu ein hautenges durchscheinendes weisses Wolford-Oberteil, welches ihre BH-freien beringten Brüste wunderschön modelliert, ohne zu aufreizend zu sein. Dazu natürlich halter- und fusslose weisse Strümpfe, sogenannte Stulpen, und einen im Schritt und am Po offenen weissen Mirco-Slip. So dass man ihre rasierte, stets tropfende und üppig beringte Fotze, ihren „Loveplug Ultimate“ aus Edelstahl - Die ultimative Liebeskugel von Biwie – und ihren grossen Analplug mit der roten Swarovski-Kristall-Rosette deutlich erkennen kann. Dazu trägt sie an ihren geilen Füssen ihre sündhaftteuren hocherotischen, ja fast schon perversen, 18 cm hohen Stiletto-High-Heel-Zehensteg-Sandaletten von Emilio Pucci – aus der Kollektion Frühling 2011. Natürlich ihre Zehen frisch lackiert und auch alle zehn Zehen beringt.
Während des Essens schauen wir beide immer wieder, ob wir die Fremde sehen; ohne Erfolg. Vielleicht sitzt sie ja im Raum nebenan.
Ich bin schon wieder geil auf meine süße, geile Maus Coco und bitte sie auf der Toilette ihren Mirco-Slip auszuziehen, damit später auf dem Weg ins Zimmer im Treppenhaus wirklich nichts ihr nacktes Fötzchen behindern kann.
Sie geht und kommt lange Zeit nicht wieder. Erst nach fast nach einer Stunde kommt sie wieder und lächelt mich spitzbübisch an.
„Komm mit an die Bar, wenn Du Maria kennenlernen willst." – „ Wer ist Maria?"
„Die Dunkle mit den großen straff abgebundenen geilen Brüsten aus der Solegrotte heute Nachmittag. Sie hat dir doch auch gefallen und dich auch aufgegeilt, oder?"
Auf dem Weg zur Bar erzählt Coco mir dann, dass sie Maria auf dem Weg zur Toilette getroffen hat und von ihr angesprochen worden war. Coco hatte dann vorgeschlagen, doch das Gespräch an der Bar fortzusetzen.
Maria sitzt schon an der Bar. Ich schlage vor uns in eine Sitzgruppe in einer Ecke zurückzuziehen, wo man sich zu dritt besser unterhalten kann.
Maria kommt aus München, hat aber einen spanischen Vater (deshalb die dunkle Haut). Ihr Mann mußte aus beruflichen Gründen kurzfristig den Urlaub absagen, so dass sie nun alleine da ist.
Sie sieht fantastisch aus. Ein dunkelrotes Seidenkostüm, gleichfarbige flache, aber elegante und hocherotische, Barfuss-Zehensteg-Sandaletten Modell 07 von Mario Doni aus der Toscana. Uh yeah fuck, ja genau die, die mit der Lederschlaufe für den Grossen Zeh und dem schmalen Lederbändel der sich in der Lücke zwischen dem vierten und der kleinen Zehe genüsslich einschmiegt. Und natürlich gleichfarbig lackierte Finger- und Zehennägel, sowie eine hauchdünne weiße Bluse, unter der sie offensichtlich keinen BH trägt und die Brustwarzen leicht durchschimmern.
Wir unterhalten uns über das gute Wetter, den tollen Schnee, das schöne Hotel. Die Zeit vergeht im Fluge. Irgendwann sind wir beim Thema Wellness. Maria meint, dass sie noch nirgendwo einen solch edel gestalteten Wellnessbereich gesehen hat und dass es sehr bedaure, dass ihr Mann nicht da ist. Mann könne sich selbst alleine und auch gegenseitig doch ganz toll verwöhnen. Dabei lächelt sie uns vielsagend an. Meine Coco will jetzt wissen, wie Maria das meint und hakt nach. Maria erklärt uns, dass die Solegrotte z.B. doch geradezu einlädt, erotische Spiele zu veranstalten. Sie habe dies auch schon mit ihrem Mann praktiziert und finde es wahnsinnig erregend. Sie meint, dass sie nicht aufgehört hätte, wenn wir hereingekommen wären. Sie fände es nämlich auch schön, wenn andere dabei zusähen, es müssten nur die Richtigen sein. Uh yeah fuck, offenbar betrachtete sie uns als die Richtigen.
Wir stimmten ihr zu und erzählten ihr, dass auch wir nichts gegen Zuschauer hätten, es müssten bei uns nicht nur alles die Richtigen sein. Wir gerne leidenschaftlich und ausgiebig vor jedem Publikum vöglen. Denn man könne vorher ja nicht sehen, wer da so hereinkommt bzw. wer da so dazu kommt. Coco und ich versprachen ihr, dass sie am nächsten Abend als Zuschauerin herzlich willkommen sei, gerne aber auch als zentrale Mitakteurin, natürlich aber nur falls sie auch wie wir beide bisexuell ist.
Plötzlich liegt knisterende Erotik in der Luft. Ein Blick auf die Beine der Frauen zeigte mir dass bei beiden der Rock hochgerutscht ist und den Spitzenansatz der Strümpfe zu sehen ist. Bei unserem erregenden Thema haben sie wohl ganz vergessen, den Rock wieder zurechtzuzupfen, wie sie es ansonsten zu meinem Leidwesen ständig tun. Ich genieße diesen Anblick und hoffe, dass Maria ihre übereinander geschlagenen Beine öffnet und mir endlich einen Blick zwischen Ihre Beine auf ihre Fotze gewährt. Doch welche Enttäuschung, sie steht auf und verschwindet mit der Bemerkung, das sie gleich wieder zurück ist.
Coco schaut mich lächelnd an und meint, ob ich mich genauso wie sie auf Maria als Zuschauer, allenfalls auf zentrale Mitakteurin, morgen Abend freue. Ich kann dies nur bejahen. Mehr können wir nicht bereden, denn Maria erscheint wieder.
Es ist herrlich Ihrem wiegenden Gang und den dabei herrlich unter der Bluse wippnenden, grossen, sehr grossen, uh yeah fuck, sichtlich immer noch straff abgebundenen, hypergeilen Monster-Brüste zuzuschauen.
Maria setzt sich und schlägt die Beine sehr langsam, ja fast aufreizend, wie es mir scheint übereinander. Ich erhasche einen Blick unter den Rock und glaube zu erkennen, dass sie keinen Slip trägt. Ihr Rock rutscht nach oben, so weit, dass Coco und ich erkennen können, dass sie Strapse trägt. Ich schaue mich um, ob andere in der Bar dies auch sehen können. Aber das ist nicht der Fall. Die Bar hat sich vielmehr fast geleert. Es sitzen nur noch zwei auch leicht und freizügig bekleidete Paare direkt an der Bar und wir drei sind ganz alleine in unserer Ecke.
Coco rutscht nun auf Ihrem Sitz nach vorne, ohne den sich hochschiebenden Rock wieder nach unten zu schieben. Dabei schaut sie Maria unentwegt an. Es scheint, als wolle sie Maria anmachen. Auch Maria wendet nicht den Blick von Coco und der üppig beringten, rasierten und feuchtglänzenden nassen Möse meiner sichtlich hypergeilen Frau. Jetzt steht Maria auf, beugt sich nach vorn, auf meine gierige Coco zu. Dabei klafft Ihre Bluse weit auf und Ihre herrlichen, straff abgebundenen, bläulich angelaufenen geilen Monster-Brüste sind nahezu unbedeckt (das geile Luder muß mindestens 4 Knöpfe geöffnet haben, als sie weg war). Sie berührt mit der rechten Hand Coco Knie und läßt diese dann bis zum Strumpfrand hochgleiten, wobei sie bemerkt, das Coco offensichtlich genauso wie sie schöne fussfreie Strümpfe den langweiligen uns unerotischen Strumpfhosen vorzieht. Coco bewegt sich ihr entgegen. Dabei rutscht ihr Rock höher. Ihre Beine sind jetzt gänzlich unbedeckt und man kann einen ersten Blick auf ihre rasierte Fotze, ihre Schamlippenringe, ihren Ring in der prallen Haselnuss grossen, von der Vorhaut radikal befreiten Monster-Klitoris erhaschen. Auch auf die beiden Rückholketten ihres „Loveplug Ultimate“ aus Edelstahl - Die ultimative Liebeskugel von Biwie – mit den beiden Kugeln an deren Enden, die ca. 10 cm aus ihrer Fotze heraushängen.
Wie zufällig gleitet Marias Hand über Cocos rasierten, üppig beringten und nassen Schamlippen, dann dreht sie sich unvermittelt zu mir nach rechts. Ihre fast unbedeckten, straff abgebundenen, bläulich angelaufenen prallen Monster-Brüste sind keine 50 cm von meinem Gesicht entfernt und sie fragt mich, ob mir der Anblick gefällt.
Im Augenwinkel erkenne ich, dass sie gleichzeitig ihre Hand auf Cocos Fotze hat und mit ihren zu einem Schnabel geformten Fingern, dann mit der ganzen Faust, in Cocos tropfende Lustgrotte eindringt. Der „Loveplug Ultimate“ aus Edelstahl presst und presst, drückt hart auf den Uterus, ...Coco schreit vor Lust!
Ich bestätige ihr, dass der Inhalt ihrer Bluse mich sehr erregt, ich aber lieber noch mehr sehen würde. Mit einer schnellen Handbewegung öffnet sie ihre Bluse noch mehr und 2 schöne Brüste mit geilen steifen Nippeln wölben sich mir entgegen.
Ein Blick in die Bar zeigt mir, dass leider keiner der anderen Gäste etwas mitbekommen hat.
An Coco leisem Seufzer erkenne ich, dass Marias Faust angenehme und willkommene Aktivitäten in in Cocos Lustgrotte entwickeln.
Doch nun steht Coco unvermittelt auf und erklärt nun zu Bett gehen zu müssen. Ich bin etwas enttäuscht aber erkläre mitzukommen und auch Maria scheint jetzt müde zu sein und begleitet uns. Wir verschmähen den Fahrstuhl und gehen durchs Treppenhaus. Coco geht neben Maria. Auf dem nächsten Absatz bitte ich die beiden Damen stehen zu bleiben, gehe in Ihre Mitte und lege mit der Bemerkung, das nach einem so schönen Abend ich die schönen und hypergeilen Frauen in den Arm nehmen müsse, den Arm um sie. Wir bleiben stehen, ich ziehe beide näher an mich ran und lasse meine Hände über ihre Hüften und über den Po gleiten. Beide schmiegen sich leicht an mich. Jetzt lasse ich nicht mehr locker, meine Hände gleiten über den Po auf die Oberschenkel hinunter bis zum Rocksaum und dann unter den Röcken an den Oberschenkeln wieder nach oben.
Ich fühle heisse, nackte Haut, keine Slips. Coco linke Hand hat Marias Bluse ganz geöffnet und massiert ihre Brüste. Ich schiebe Coco Top hoch, so dass auch Ihre beringten Brüste gänzlich nackt sind. Maria streichelt sie sofort mit beiden Händen und zieht an den beiden grossen Nippelringen, ... meine Coco schreit vor Lust! Jetzt will ich diese beiden geilen Fotzen nackt sehen. Ich schiebe beiden die Röcke über die Hüften.
Der Anblick ist atemberaubend. Maria mit einer offenstehenden Bluse, aus der ihre straff abgebundenen, bläulich angelaufenen prallen Monster-Brüste Brüste hervorstehen und mit einem Rock, der als schmales Band um ihre Hüften liegt und ungehindert den Blick auf Ihre rasierte unberingte Fotze, die von den Strumpfbändern eingerahmt wird, freigibt.
Coco mit hochgeschobenen Top, nackten beringten Titten und ebenfalls einem ungehinderten Blick auf ihre rasierte und üppig beringte Fotze.
Ich bitte beide sich nebeneinander zu stellen und die Beine zu spreizen. Als sie dies tun, greife ich gleichzeitig an die rasierten und nassen Fotzen, massiere forsch ihre Schamlippen, welches beide mit leichtem Stöhnen beantworten. Es fühlst sich einfach toll an. Weich, warm und feucht.
So stehen wir wohl mehrere Minuten da. Die Frauen winden sich vor Lust. Jetzt muß ich abbrechen. Erstens werden die beiden immer lauter und zweitens steigt von Minute zu Minute die Gefahr entdeckt zu werden.
Doch die geilen Luder machen weiter. Blitzschnell streift Maria ihren Rock und Bluse ab, drückt mir beides in Hand. Ich traue kaum meinen Augen. Auch Coco gibt mir Rock und Top. Die beiden stehen bis auf hammergeilen Barfuss-Zehenstg-Sandaletten und Stulpen nackt da und streicheln sich gegenseitig die Schamlippen.
Das wolltest du doch immer schon sehen, du geiler geiler Bock du, lächelt Coco. Du wirst uns zuerst nur zusehen und dabei deinen geilen, rasierten, üppig beringten und vorhautlosen Schwanz wichsen, aber wenn wir die ein Zeichen geben, stehen wir dir als tabulose, perverse und geile Nutten zur Verfügung. Geh vor zu unserem Zimmer, zieh dich aus Coco mach dich komplett nackig und erwarte uns in der Tür. Wir kommen gleich nach.
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Blitzschnell bin ich in unserem Zimmer und aus meine Klamotten. Aber die beiden kommen nicht. Ich geh zur Tür und sehe warum. Ca. 10 Meter den Gang runter befindet sich eine Sitzgruppe. Dort kniet Coco in einem Sessel und streckt Ihren geilen Po nach außen. Maria kniet davor und leckt sie. Ich gehe näher, mein Schwanz ist hart und steht wie eine eins, und sehe wie Maria Cocos Pobacken auseinanderzieht, Cocos Anusplug entfernt, und mit ihrer spitzen Zunge langsam in ihre Rosette eindringt , sie quasi mit der Zunge in den Arsch fickt. Ich stelle mich neben die beiden, so dass mein Schwanz unmittelbar vor Marias Gesicht ist und wichse was das Zeug hält. Maria staunt, sowas hat sie noch nie gesehen! Ein 24 cm langer, rasierter und vorhautloser Schwanz. Mit extrem engem Cockring. Mit extrem engem Eichelumfassungsring. Mit 5 Hafada-Ringen entlang der Hodensacknaht. Mit einem horizontal durch die pralle Monster-Eichel gestochenem Ampallang. Ein Penisplug mit 12mm Kugel an der Spitze der Monster-Eichel und mit Durchgangsbohrung, was das Urinieren und Ejakulieren erlaubt, tief und fest in der Harnröhre steckend, ...uh yeah fuck, ist das geil!
Jetzt stehen die beiden auf und gehen in Richtung Zimmer. Der Anblick der wippenden Titten und wackelnden Pos ist unbeschreiblich geil.
,
Im Zimmer angekommen legt sich Maria rückwärts auf das Bett, zieht die Beine an und kreuzt sie hinter ihrem Kopf. Ich kann erkennen, dass auch ihre Klitoris von der Vorhaut komplett befreit aber leider unberingt ist.
Bevor ich's vergesse, meint Coco, wenn wir dir gleich zur Verfügung stehen, möchte ich sehen, wie du Maria, der geilen Sau, leichte Schläge auf die Fotze und den Arsch gibt's. Sie steht darauf, hat sie mir eben verraten. Dann versenkt sie ihr Gesicht in der nassen Fotze der Maria.
Versprochen, sage ich, aber vorher wirst du dich breitbeinig hinstellen und deine Fotze wichsen. Ich werde dir die Hände auf dem Rücken fesseln, du kniest dich hin und ich ficke dich in dein Hurenmaul. Danach darfst du zu gucken, was ich mit Maria mache. Erst erhält sie leichte Schläge auf Arsch und Fotze, dann wird sie mir den Schwanz blasen und ich werde sie danah genüßlich ficken. Du kannst mir auf den Arsch steigen sodass die Kugel meines Penisplugs tief in Marias Muttermund eintaucht und ich mein Speram direkt in ihre Gebärmutter absaften kann. Und zum Abschluß werde ich Euch beiden nochals eine volle Ladung ins Gesicht spritzen.
Während Coco ausgiebig Marias Vötzchen leckt, ficke ich meine Coco von hinten in ihren After. Nach einiger Zeit steht Coco auf, schaut mich an und sagt: „So, nun lass mich sehen wie du Maria was auf Arsch und Fotze gibts. Ich schaue ihr auffordernd ins Gesicht: „und du?"
„Ja schau doch her, ich wichse und fiste mich schon selbst, ich weiß doch wie sehr du das liebst." sagt Coco und schon bietet sie uns einen absolut geilen Anblick. Mit weit gespreizten Beinen, den Unterleib geil nach vorne gestreckt, befingert sie ihre feuchtglänzenden Schamlippen und ihren Kitzler.
Ich wende mich Maria zu. „Stell ich vor den Tisch, beuge dich nach vorne, spreize deine Beine und streck deinen Nuttenarsch raus." Sie tut was ich sage. Ich fahre ihr von hinten an die Fotze. Sie ist klatschnass. „Du bist ja absolut geil. Gefällt es dir bei uns?" „ Ja sehr!" „Na dann wollen wir mal anfangen" sage ich und schon klatscht meine rechte Hand auf ihre linke Pobacke. Ein weiterer Schlag auf die andere Pobacke. „Genug gewichst, hol die Fesseln" sage ich zu Coco, die sofort verschwindet und mit den Fesseln wieder erscheint. Schnell sind ihre Hände auf dem Rücken fixiert und, sie weiss was sich gehört, schon kniet sie sich hin und bläst meinen Schwanz.
Unterdessen habe ich Maria weiter die Pobacken bearbeitet, die mittlerweile eine rötliche Färbung bekommen haben. Ich ziehe meinen Schwanz aus Cocos Mund, während Maria sich rücklings auf das Bett legt, die Beine anzieht und mir ihre nasse Fotze anbietet. Gefühlvoll aber durchaus spürbar erhält sie nun Schläge auf ihre Fotze. Es ist faszinierend, wie bei jedem Schlag sich die Schamlippen leicht zuckend bewegen. Was für ein geiler Anblick.
Jetzt bin ich aber soweit, dass ich es nicht mehr aushalte. Maria kniet sich vor mich und ficke sie von hinten und uriniere auch in ihren After. Schneller und schneller stoße ich sie bis Anschlag. Sie stöhnt und schreit vor Lust, ihr hinteres Fickloch schäumt und schäumt, ist nass und heiss. Nun dreht sich Maria auf den Rücken, stecke meine harte Latte in ihre Fotze, ficke und ficke bis ich fast nicht mehr kann. Coco steigt mir auf den Arsch, wippt mit vollem Gewicht herum, die Kugel taucht tief in Marias Muttermund und ich safte mit hohem Druck mehrfach in ihrer Gebärmutter ab, ...uh yeah fuck, tat das gut!
Schließlich knien sich beide vor mich hin, ich wichse meinen Schwanz direkt vor ihren Augen und mit einer Explosion, die mir bis ins Rückenmark fährt, spritze ich mehrere Föntänen auf ihre Brüste und Gesichter.
Während wir halb außer Atem auf dem Bett liegen verteilen sie mein Sperma auf ihren Brüsten. Ich bedanke mich mit Küssen und Streicheleinheiten bei meine Gespielinnen und nehme ihnen das Versprechen ab, eine solche Session bald zu wiederholen. Dabei lasse ich anklingen, das ich mit beiden in einen Club gehen würde, wo beide sich nackt zu präsentieren hätten.
Wenig später sind wir nun wirklich müde, Maria verabschiedet sich und wir sinken in einem wohltuenden erholsamen Schlaf.
Am nächsten Morgen beim Frühstück setzt sih Maria zu uns, um uns zu fragen, ob wir am Abend in einen nahegelegenen Club mitkommen wollen. Meine und Cocos Bemerkung mit der Präsentation und Vorführung von gestern sei ihr nicht aus dem Kopf gegangen. Vor fremden Publikum ficken, so etwas Geiles haben Sie und ihr Mann noch nie gemacht, doch nach dem gestrigen Abend, der so schön geil war, würde sie dies gern mit uns ausprobieren.
Ich schaue Coco an, sie nickt mir zu, wir haben uns verstanden. Sie liebt es zu zusehen, wie ich eine Frau vor Publikum vorführe, um anschließend auch selbst vorgeführt und präsentiert zu werden. Dies form von Sex ist für meine krankhaft exhibitionistische und therapieresistente Coco der siebte Himmel und die absolute Gelegenheit. Coco und ich sagen der Maria zu. Maria erkundigt sich bei uns auch hinsichtlich unsere Intimschmuck und wo man diesen fachmännisch und professionell angebracht bekomme. Coco greift zum Handy, ruft unsere Sprösslinge, Klara und Tobi, in Basel an und vereinbart ein Piercing-Wochenende für kommenden Monat für Maria und ihren Mann. Im Silberschmuckladen gegenüber wollen sie sich all ihre zehn Finger und ihre zehn Zehen von unserer bisexuellen jungen geilen Inderin beringen lassen. Auch verplanen die beiden Damen schon die Sommerferien! Zu fünft, Maria, ihr Mann, Coco und ich, aber auch Cocos Mutter, wollen im August und September zu unserem Zweitwohnsitz in Cap d‘Adge. Um Ausschau zu halten, was sich dieses Jahr am Schweinchenstrand, in den diversen Strassencafés, und natürlich auf unserer Gartenterrasse so alles vögeln lässt, und um wieder einmal einige Wochen völlig nackig durchs Leben zu gehen.
Tagsüber ist FKK Pflicht!
Der Dresscode im Village Naturiste ist FKK-typisch begrenzt. Im gesamten Village Naturiste, ja in der ganzen Anlage, in Einkaufs-Läden, beim Chauffeur, beim Arzt, in Restaurants, in Strassencafés und an den Stränden sind rasierte nackte Tatsachen obligatorisch, insofern es die Wetterbedingungen zulassen. Hier gilt das Motto noch, sehen und gesehen werden! Notgeiles Onanieren und spontanes Outdoor-Vögeln ist hier, nicht nur ausdrücklich erlaubt, sondern auch hoch willkommen. Insbesondere in den Wartezimmern bei den Arztpraxen um ja keine Langeweile aufkommen zu lassen. In den Boutiquen dürfen aber Micro-String-Tanga-Bikinis und Penetrier-Instrumente, Dildos, Harnröhren- und Analplugs, erst dann ausprobiert werden, nachdem diese auch bezahlt wurden. In Strassencafés und Strandbars trinkt man den Espresso schwarz, mit Milch und Zucker, oder für die Männer und die Knaben mit schlaffen Schwänzen, mit einer 50mg Filmtablette VIAGRA®.
In den Wohnbereichen ist Nudismus fakultativ, aber empfehlenswert. In der Praxis ist es so, dass tagsüber die Meisten komplett nackig in der Anlage unterwegs sind. Viele haben aber auch knappe hochtransparente Sarongs, gerne auch frivolere Kleidung an, besonders angesagt sind BDMS-Leder-Body-Harnesse, Lederhalsbänder, ultra hohe, extrem geile Stiletto-Zehensteg-Sandaletten sowie Intimschuck und natürlich Zehenringe aller Art. Je mehr desto besser!
Abends wird es frivol!
Fast alle Gäste gehen am Cap d'Agde in Clubwear zum Abendessen, das ist normal. Auch in Discos, Bars und Swinger-Clubs wird ein hoch erotisches Outfit erwartet: Je nuttiger und vulgärer, desto besser Wenn diese Mindestanforderungen nicht erfüllt werden, gibt es (zumindest in der Saison von Mai bis Oktober) keinen Zutritt zu den übervollen Locations. Egal, komplett nackig, frischrasiert und mit, falls noch vorhanden, kompett zurückgezogener Vorhaut, bei Mann und Frau, geht immer!
Cap d'Agde ist ein Shoppingparadies!
Allerdings ist die Auswahl an Shops vor Ort so groß, dass sich auf die Schnelle das Passende finden lässt. Club-Outfits, Strand-Outfits, High-Heel-Zehensteg-Sandaletten: Es gibt alles, was das Herz begehrt. Und das zu recht moderaten Preisen. Ansonsten ist der Dresscode jenseits von FKK ein Mix aus klassisch, elegant, sexy oder Fetisch – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und wer in seinem Leben bereits in einem Swingerclub war, wird sich schnell zurechtfinden.
Aber Heute, ...Heute geht’s erst einmal mit unserer notgeilen und überdrehten Maria in den nahegelegenen anrüchigen, lebhaftigen und durchaus vulgären Transgender-Club der bisexuellen Frauen, Männer, all derer dazwischen, und alle daneben! ...wo sie sich hoffentlich ihren Kopf durchlüfen kann, sich somit abregen, sich in allen 3 Löchern gleichzeitig pimpern, sich somit kräftig entgeilen lassen, und so gut es geht, etwas zur Ruhe, kommen kann.
Meistens hielt unsere Geilheit auch den ganzen Abend an, so dass wir auf dem Weg vom Abendessen in unser Zimmer weiterspielen konnten. Coco trug immer unter ihrer höfisch-konservativ geschnittenen aber hochtransparenten und eleganten Oberkleidung, die in diesem Hotel angesagt war, scharfe Dessous. Meist Strapse und Strümpfe, hauchdünne, im Schritt offene Micro-Strings und minimalste, alleszeigende Büstenheben. Manchmal auch keinen BH, so das beim Gehen ihre abgebundenen vollen Brüste mit den beiden beringten, schockierend überdimensionierten Nippel unter der Bluse leicht wippten. Ihre geilen Füsse in ihren sündhaftteuren hocherotischen Stiletto-High-Heel-Zehensteg-Sandaletten von Emilio Pucci – aus der Kollektion Frühling 2011. Uff… wie aufregend… wie wunderschön ihrer zehn, stehts frischlackierten und beringten, Zehen doch sind!
Nicht nur ich und mein hypersensitiver Penis lieben diesen Anblick. Jeder normaler, halbwegs steifer Schwanz, jede Harnröhre, dürstet es danach, von diesen geilen, extrem langen Messing-Stilletos tüchtig durchgesoundet zu werden!
Heute Nachmittag waren wir im Wellnessbereich noch nicht auf unsere geilen Kosten gekommen. Wir wollten uns gerade zur Solegrotte aufmachen, als eine einzelne Dame, die Liege neben meiner Frau Coco belegte. Die dunkle, fast olivenfarbene Haut und ihr feingeschnittenes Gesicht lassen mich länger als üblich unsere Handtücher und unsere ultimativ minimalistischen unisex Barfuss-Zehensteg- Sandaletten Modell 11 von Mario Doni aus der Toscana zusammensuchen. Ich will sehen, wie sie aussieht, wenn sie den Bademantel ablegt. Aber das tut sie nicht, der Mantel klafft nur kurz auseinander, gerade genug um zu sehne, das sie große Brüste hat und wohl auch rasiert ist.
Diese Frau mit ihren Mandel-Augen erinnert uns an unsere Freundin in Basel vom Silberschmuckladen gegenüber dem Piercing-Studio mit angegliedertem BDMS-Utensilien-Shop unserer, wie Coco und ich, auch pansexuellen immerzu hypergeilen Sprösslinge. Unsere Tochter Klara und unser Sohn Tobi, hatten das Studio vor drei Jahren von ihrer Grossmutter, der Mutter von Coco, mit ihrer 3fach-beringten, immerzu hochaufgerichteten, hammerharten und weit abstehenden pausenlos nervös vibrierende, feuerrote extrem lange Peperoncino-Monster-Klitoris, übernommen. Wir alle, Coco und Ich, sowie auch Tobi und Klara, wurden einst fachmännisch und professionell von ihr üppig beringt.
Ja, diese Frau mit ihren Mandel-Augen erinnert uns an die zierliche magersüchtige, barfüssige aber mit Silberring an allen zehn Fingern und an allen zehn Zehen, ansonsten immer nur mit einem extrem durchsichtigen, rosafarbenem Sarong Strand-Wickeltuch bekleidete kaffeebraune junge Inderin. Mit ihrer weit geöffneten und stehts pausenlos squirtenden Lotusblüte, mit ihrer mandelförmigen, langen, hoch aufgerichteten, Botox aufgespritzten, aber zu unser aller bedauern, noch immer ungepiercten und unberingten, vorhautlosen, schwarzbraunen Klitoris mitten drin. Aber mit vereinten Kräften werden wir unsere kleine hypergeile bisexuelle Inderin schon noch überzeugen, dass auch sie sich an ihren langen Brustnippeln, an ihrer rasierten Vagina und an ihrer mandelförigen Monster-Klitoris beringen lässt. Immerhin konnte Klara sie schon an den „Loveplug Ultimate“ aus Edelstahl - Die ultimative Liebeskugel von Biwie – und die damit verbundenen spontanen und äusserst intensiven Orgasmen gewöhnen. Aber auch an den grossen Analplug mit der roten Swarovski-Kristall-Rosette. Beides trägt sie mit Stolz unter ihren extrem durchsichtigen, rosafarbenen Sarong Strand-Wickeltuch rund um die Uhr und will beides nie mehr hergeben. Obwohl sie in ihrem Silberschmuckladen, vor perplexer Kundschaft, mehrfach am Tag spontan squirten muss! ...aber egal, alle haben sich daran gewöhnt.
Coco und ich verschwinden nun aber in der Solegrotte. Sie ist leer und sofort fangen wir unsere Spiele an. Coco spreizt die Beine und beginnt gleichzeitig selber ihre Fotze zu fisten. Mein Schwanz ist schmerzhaft steif und hammerhart. Jetzt massiert ihn Coco in ihrer unnachahmlichen Art mit beiden Füssen. Ich drehe mich um, so das Coco auch meinen Po liebkosen und mit einer Faust in meinen After eindringen kann, da sehe ich jemand kommen. Ich kann mich soeben noch setzen, da öffnet sich die Tür. Es ist die Fremde von der Liege nebenan. Ein kurzes Nicken zur Begrüßung, während ich mich frage, ob sie meinen steifen Schwanz noch gesehen hat, bevor ich mich setzen konnte. Erst nach und nach sehe ich sie mir genauer an. Mein erster Eindruck war richtig. Sie ist groß und schlank und rasiert. Vielleicht 45-50 Jahre. Lange dunkle Haare und ein runder, knackiger Po. Doch das schönste sind Ihre mit schmalen schwarzen und Nieten besetzten Lederriemen straff abgebundenen bläulich angelaufenen Brüste. Groß, sehr gross, relativ fest, auch wenn sie etwas hängen und -- mein Traum -- große und lange dunkle Brustwarzen mit steilen Nippeln. Ich kann kaum meinen Blick von ihr wenden. Meine Coco, mit stark tropfender Fotze, schaut ebenfalls sehr gierig und interessiert. Doch nun füllt sich die Solegrotte. Alle müssen etwas zusammenrücken und so sitzen Coco und die Fremde eng nebeneinander. Ihre Schenkel und Arme berühren sich.
Wenig später gehen wir und machen uns für das Abendessen fertig. Wir unterhalten uns noch einige Zeit über die Fremde -- Coco ist nicht entgangen, das sie mir gefällt; aber auch sie hat Gefallen an ihr gefunden -- und gehen dann ins Restaurant zum Abendessen.
Meine Coco trägt einen semitransparenten apricotfarbenen kurzen Rock, dazu ein hautenges durchscheinendes weisses Wolford-Oberteil, welches ihre BH-freien beringten Brüste wunderschön modelliert, ohne zu aufreizend zu sein. Dazu natürlich halter- und fusslose weisse Strümpfe, sogenannte Stulpen, und einen im Schritt und am Po offenen weissen Mirco-Slip. So dass man ihre rasierte, stets tropfende und üppig beringte Fotze, ihren „Loveplug Ultimate“ aus Edelstahl - Die ultimative Liebeskugel von Biwie – und ihren grossen Analplug mit der roten Swarovski-Kristall-Rosette deutlich erkennen kann. Dazu trägt sie an ihren geilen Füssen ihre sündhaftteuren hocherotischen, ja fast schon perversen, 18 cm hohen Stiletto-High-Heel-Zehensteg-Sandaletten von Emilio Pucci – aus der Kollektion Frühling 2011. Natürlich ihre Zehen frisch lackiert und auch alle zehn Zehen beringt.
Während des Essens schauen wir beide immer wieder, ob wir die Fremde sehen; ohne Erfolg. Vielleicht sitzt sie ja im Raum nebenan.
Ich bin schon wieder geil auf meine süße, geile Maus Coco und bitte sie auf der Toilette ihren Mirco-Slip auszuziehen, damit später auf dem Weg ins Zimmer im Treppenhaus wirklich nichts ihr nacktes Fötzchen behindern kann.
Sie geht und kommt lange Zeit nicht wieder. Erst nach fast nach einer Stunde kommt sie wieder und lächelt mich spitzbübisch an.
„Komm mit an die Bar, wenn Du Maria kennenlernen willst." – „ Wer ist Maria?"
„Die Dunkle mit den großen straff abgebundenen geilen Brüsten aus der Solegrotte heute Nachmittag. Sie hat dir doch auch gefallen und dich auch aufgegeilt, oder?"
Auf dem Weg zur Bar erzählt Coco mir dann, dass sie Maria auf dem Weg zur Toilette getroffen hat und von ihr angesprochen worden war. Coco hatte dann vorgeschlagen, doch das Gespräch an der Bar fortzusetzen.
Maria sitzt schon an der Bar. Ich schlage vor uns in eine Sitzgruppe in einer Ecke zurückzuziehen, wo man sich zu dritt besser unterhalten kann.
Maria kommt aus München, hat aber einen spanischen Vater (deshalb die dunkle Haut). Ihr Mann mußte aus beruflichen Gründen kurzfristig den Urlaub absagen, so dass sie nun alleine da ist.
Sie sieht fantastisch aus. Ein dunkelrotes Seidenkostüm, gleichfarbige flache, aber elegante und hocherotische, Barfuss-Zehensteg-Sandaletten Modell 07 von Mario Doni aus der Toscana. Uh yeah fuck, ja genau die, die mit der Lederschlaufe für den Grossen Zeh und dem schmalen Lederbändel der sich in der Lücke zwischen dem vierten und der kleinen Zehe genüsslich einschmiegt. Und natürlich gleichfarbig lackierte Finger- und Zehennägel, sowie eine hauchdünne weiße Bluse, unter der sie offensichtlich keinen BH trägt und die Brustwarzen leicht durchschimmern.
Wir unterhalten uns über das gute Wetter, den tollen Schnee, das schöne Hotel. Die Zeit vergeht im Fluge. Irgendwann sind wir beim Thema Wellness. Maria meint, dass sie noch nirgendwo einen solch edel gestalteten Wellnessbereich gesehen hat und dass es sehr bedaure, dass ihr Mann nicht da ist. Mann könne sich selbst alleine und auch gegenseitig doch ganz toll verwöhnen. Dabei lächelt sie uns vielsagend an. Meine Coco will jetzt wissen, wie Maria das meint und hakt nach. Maria erklärt uns, dass die Solegrotte z.B. doch geradezu einlädt, erotische Spiele zu veranstalten. Sie habe dies auch schon mit ihrem Mann praktiziert und finde es wahnsinnig erregend. Sie meint, dass sie nicht aufgehört hätte, wenn wir hereingekommen wären. Sie fände es nämlich auch schön, wenn andere dabei zusähen, es müssten nur die Richtigen sein. Uh yeah fuck, offenbar betrachtete sie uns als die Richtigen.
Wir stimmten ihr zu und erzählten ihr, dass auch wir nichts gegen Zuschauer hätten, es müssten bei uns nicht nur alles die Richtigen sein. Wir gerne leidenschaftlich und ausgiebig vor jedem Publikum vöglen. Denn man könne vorher ja nicht sehen, wer da so hereinkommt bzw. wer da so dazu kommt. Coco und ich versprachen ihr, dass sie am nächsten Abend als Zuschauerin herzlich willkommen sei, gerne aber auch als zentrale Mitakteurin, natürlich aber nur falls sie auch wie wir beide bisexuell ist.
Plötzlich liegt knisterende Erotik in der Luft. Ein Blick auf die Beine der Frauen zeigte mir dass bei beiden der Rock hochgerutscht ist und den Spitzenansatz der Strümpfe zu sehen ist. Bei unserem erregenden Thema haben sie wohl ganz vergessen, den Rock wieder zurechtzuzupfen, wie sie es ansonsten zu meinem Leidwesen ständig tun. Ich genieße diesen Anblick und hoffe, dass Maria ihre übereinander geschlagenen Beine öffnet und mir endlich einen Blick zwischen Ihre Beine auf ihre Fotze gewährt. Doch welche Enttäuschung, sie steht auf und verschwindet mit der Bemerkung, das sie gleich wieder zurück ist.
Coco schaut mich lächelnd an und meint, ob ich mich genauso wie sie auf Maria als Zuschauer, allenfalls auf zentrale Mitakteurin, morgen Abend freue. Ich kann dies nur bejahen. Mehr können wir nicht bereden, denn Maria erscheint wieder.
Es ist herrlich Ihrem wiegenden Gang und den dabei herrlich unter der Bluse wippnenden, grossen, sehr grossen, uh yeah fuck, sichtlich immer noch straff abgebundenen, hypergeilen Monster-Brüste zuzuschauen.
Maria setzt sich und schlägt die Beine sehr langsam, ja fast aufreizend, wie es mir scheint übereinander. Ich erhasche einen Blick unter den Rock und glaube zu erkennen, dass sie keinen Slip trägt. Ihr Rock rutscht nach oben, so weit, dass Coco und ich erkennen können, dass sie Strapse trägt. Ich schaue mich um, ob andere in der Bar dies auch sehen können. Aber das ist nicht der Fall. Die Bar hat sich vielmehr fast geleert. Es sitzen nur noch zwei auch leicht und freizügig bekleidete Paare direkt an der Bar und wir drei sind ganz alleine in unserer Ecke.
Coco rutscht nun auf Ihrem Sitz nach vorne, ohne den sich hochschiebenden Rock wieder nach unten zu schieben. Dabei schaut sie Maria unentwegt an. Es scheint, als wolle sie Maria anmachen. Auch Maria wendet nicht den Blick von Coco und der üppig beringten, rasierten und feuchtglänzenden nassen Möse meiner sichtlich hypergeilen Frau. Jetzt steht Maria auf, beugt sich nach vorn, auf meine gierige Coco zu. Dabei klafft Ihre Bluse weit auf und Ihre herrlichen, straff abgebundenen, bläulich angelaufenen geilen Monster-Brüste sind nahezu unbedeckt (das geile Luder muß mindestens 4 Knöpfe geöffnet haben, als sie weg war). Sie berührt mit der rechten Hand Coco Knie und läßt diese dann bis zum Strumpfrand hochgleiten, wobei sie bemerkt, das Coco offensichtlich genauso wie sie schöne fussfreie Strümpfe den langweiligen uns unerotischen Strumpfhosen vorzieht. Coco bewegt sich ihr entgegen. Dabei rutscht ihr Rock höher. Ihre Beine sind jetzt gänzlich unbedeckt und man kann einen ersten Blick auf ihre rasierte Fotze, ihre Schamlippenringe, ihren Ring in der prallen Haselnuss grossen, von der Vorhaut radikal befreiten Monster-Klitoris erhaschen. Auch auf die beiden Rückholketten ihres „Loveplug Ultimate“ aus Edelstahl - Die ultimative Liebeskugel von Biwie – mit den beiden Kugeln an deren Enden, die ca. 10 cm aus ihrer Fotze heraushängen.
Wie zufällig gleitet Marias Hand über Cocos rasierten, üppig beringten und nassen Schamlippen, dann dreht sie sich unvermittelt zu mir nach rechts. Ihre fast unbedeckten, straff abgebundenen, bläulich angelaufenen prallen Monster-Brüste sind keine 50 cm von meinem Gesicht entfernt und sie fragt mich, ob mir der Anblick gefällt.
Im Augenwinkel erkenne ich, dass sie gleichzeitig ihre Hand auf Cocos Fotze hat und mit ihren zu einem Schnabel geformten Fingern, dann mit der ganzen Faust, in Cocos tropfende Lustgrotte eindringt. Der „Loveplug Ultimate“ aus Edelstahl presst und presst, drückt hart auf den Uterus, ...Coco schreit vor Lust!
Ich bestätige ihr, dass der Inhalt ihrer Bluse mich sehr erregt, ich aber lieber noch mehr sehen würde. Mit einer schnellen Handbewegung öffnet sie ihre Bluse noch mehr und 2 schöne Brüste mit geilen steifen Nippeln wölben sich mir entgegen.
Ein Blick in die Bar zeigt mir, dass leider keiner der anderen Gäste etwas mitbekommen hat.
An Coco leisem Seufzer erkenne ich, dass Marias Faust angenehme und willkommene Aktivitäten in in Cocos Lustgrotte entwickeln.
Doch nun steht Coco unvermittelt auf und erklärt nun zu Bett gehen zu müssen. Ich bin etwas enttäuscht aber erkläre mitzukommen und auch Maria scheint jetzt müde zu sein und begleitet uns. Wir verschmähen den Fahrstuhl und gehen durchs Treppenhaus. Coco geht neben Maria. Auf dem nächsten Absatz bitte ich die beiden Damen stehen zu bleiben, gehe in Ihre Mitte und lege mit der Bemerkung, das nach einem so schönen Abend ich die schönen und hypergeilen Frauen in den Arm nehmen müsse, den Arm um sie. Wir bleiben stehen, ich ziehe beide näher an mich ran und lasse meine Hände über ihre Hüften und über den Po gleiten. Beide schmiegen sich leicht an mich. Jetzt lasse ich nicht mehr locker, meine Hände gleiten über den Po auf die Oberschenkel hinunter bis zum Rocksaum und dann unter den Röcken an den Oberschenkeln wieder nach oben.
Ich fühle heisse, nackte Haut, keine Slips. Coco linke Hand hat Marias Bluse ganz geöffnet und massiert ihre Brüste. Ich schiebe Coco Top hoch, so dass auch Ihre beringten Brüste gänzlich nackt sind. Maria streichelt sie sofort mit beiden Händen und zieht an den beiden grossen Nippelringen, ... meine Coco schreit vor Lust! Jetzt will ich diese beiden geilen Fotzen nackt sehen. Ich schiebe beiden die Röcke über die Hüften.
Der Anblick ist atemberaubend. Maria mit einer offenstehenden Bluse, aus der ihre straff abgebundenen, bläulich angelaufenen prallen Monster-Brüste Brüste hervorstehen und mit einem Rock, der als schmales Band um ihre Hüften liegt und ungehindert den Blick auf Ihre rasierte unberingte Fotze, die von den Strumpfbändern eingerahmt wird, freigibt.
Coco mit hochgeschobenen Top, nackten beringten Titten und ebenfalls einem ungehinderten Blick auf ihre rasierte und üppig beringte Fotze.
Ich bitte beide sich nebeneinander zu stellen und die Beine zu spreizen. Als sie dies tun, greife ich gleichzeitig an die rasierten und nassen Fotzen, massiere forsch ihre Schamlippen, welches beide mit leichtem Stöhnen beantworten. Es fühlst sich einfach toll an. Weich, warm und feucht.
So stehen wir wohl mehrere Minuten da. Die Frauen winden sich vor Lust. Jetzt muß ich abbrechen. Erstens werden die beiden immer lauter und zweitens steigt von Minute zu Minute die Gefahr entdeckt zu werden.
Doch die geilen Luder machen weiter. Blitzschnell streift Maria ihren Rock und Bluse ab, drückt mir beides in Hand. Ich traue kaum meinen Augen. Auch Coco gibt mir Rock und Top. Die beiden stehen bis auf hammergeilen Barfuss-Zehenstg-Sandaletten und Stulpen nackt da und streicheln sich gegenseitig die Schamlippen.
Das wolltest du doch immer schon sehen, du geiler geiler Bock du, lächelt Coco. Du wirst uns zuerst nur zusehen und dabei deinen geilen, rasierten, üppig beringten und vorhautlosen Schwanz wichsen, aber wenn wir die ein Zeichen geben, stehen wir dir als tabulose, perverse und geile Nutten zur Verfügung. Geh vor zu unserem Zimmer, zieh dich aus Coco mach dich komplett nackig und erwarte uns in der Tür. Wir kommen gleich nach.
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Blitzschnell bin ich in unserem Zimmer und aus meine Klamotten. Aber die beiden kommen nicht. Ich geh zur Tür und sehe warum. Ca. 10 Meter den Gang runter befindet sich eine Sitzgruppe. Dort kniet Coco in einem Sessel und streckt Ihren geilen Po nach außen. Maria kniet davor und leckt sie. Ich gehe näher, mein Schwanz ist hart und steht wie eine eins, und sehe wie Maria Cocos Pobacken auseinanderzieht, Cocos Anusplug entfernt, und mit ihrer spitzen Zunge langsam in ihre Rosette eindringt , sie quasi mit der Zunge in den Arsch fickt. Ich stelle mich neben die beiden, so dass mein Schwanz unmittelbar vor Marias Gesicht ist und wichse was das Zeug hält. Maria staunt, sowas hat sie noch nie gesehen! Ein 24 cm langer, rasierter und vorhautloser Schwanz. Mit extrem engem Cockring. Mit extrem engem Eichelumfassungsring. Mit 5 Hafada-Ringen entlang der Hodensacknaht. Mit einem horizontal durch die pralle Monster-Eichel gestochenem Ampallang. Ein Penisplug mit 12mm Kugel an der Spitze der Monster-Eichel und mit Durchgangsbohrung, was das Urinieren und Ejakulieren erlaubt, tief und fest in der Harnröhre steckend, ...uh yeah fuck, ist das geil!
Jetzt stehen die beiden auf und gehen in Richtung Zimmer. Der Anblick der wippenden Titten und wackelnden Pos ist unbeschreiblich geil.
,
Im Zimmer angekommen legt sich Maria rückwärts auf das Bett, zieht die Beine an und kreuzt sie hinter ihrem Kopf. Ich kann erkennen, dass auch ihre Klitoris von der Vorhaut komplett befreit aber leider unberingt ist.
Bevor ich's vergesse, meint Coco, wenn wir dir gleich zur Verfügung stehen, möchte ich sehen, wie du Maria, der geilen Sau, leichte Schläge auf die Fotze und den Arsch gibt's. Sie steht darauf, hat sie mir eben verraten. Dann versenkt sie ihr Gesicht in der nassen Fotze der Maria.
Versprochen, sage ich, aber vorher wirst du dich breitbeinig hinstellen und deine Fotze wichsen. Ich werde dir die Hände auf dem Rücken fesseln, du kniest dich hin und ich ficke dich in dein Hurenmaul. Danach darfst du zu gucken, was ich mit Maria mache. Erst erhält sie leichte Schläge auf Arsch und Fotze, dann wird sie mir den Schwanz blasen und ich werde sie danah genüßlich ficken. Du kannst mir auf den Arsch steigen sodass die Kugel meines Penisplugs tief in Marias Muttermund eintaucht und ich mein Speram direkt in ihre Gebärmutter absaften kann. Und zum Abschluß werde ich Euch beiden nochals eine volle Ladung ins Gesicht spritzen.
Während Coco ausgiebig Marias Vötzchen leckt, ficke ich meine Coco von hinten in ihren After. Nach einiger Zeit steht Coco auf, schaut mich an und sagt: „So, nun lass mich sehen wie du Maria was auf Arsch und Fotze gibts. Ich schaue ihr auffordernd ins Gesicht: „und du?"
„Ja schau doch her, ich wichse und fiste mich schon selbst, ich weiß doch wie sehr du das liebst." sagt Coco und schon bietet sie uns einen absolut geilen Anblick. Mit weit gespreizten Beinen, den Unterleib geil nach vorne gestreckt, befingert sie ihre feuchtglänzenden Schamlippen und ihren Kitzler.
Ich wende mich Maria zu. „Stell ich vor den Tisch, beuge dich nach vorne, spreize deine Beine und streck deinen Nuttenarsch raus." Sie tut was ich sage. Ich fahre ihr von hinten an die Fotze. Sie ist klatschnass. „Du bist ja absolut geil. Gefällt es dir bei uns?" „ Ja sehr!" „Na dann wollen wir mal anfangen" sage ich und schon klatscht meine rechte Hand auf ihre linke Pobacke. Ein weiterer Schlag auf die andere Pobacke. „Genug gewichst, hol die Fesseln" sage ich zu Coco, die sofort verschwindet und mit den Fesseln wieder erscheint. Schnell sind ihre Hände auf dem Rücken fixiert und, sie weiss was sich gehört, schon kniet sie sich hin und bläst meinen Schwanz.
Unterdessen habe ich Maria weiter die Pobacken bearbeitet, die mittlerweile eine rötliche Färbung bekommen haben. Ich ziehe meinen Schwanz aus Cocos Mund, während Maria sich rücklings auf das Bett legt, die Beine anzieht und mir ihre nasse Fotze anbietet. Gefühlvoll aber durchaus spürbar erhält sie nun Schläge auf ihre Fotze. Es ist faszinierend, wie bei jedem Schlag sich die Schamlippen leicht zuckend bewegen. Was für ein geiler Anblick.
Jetzt bin ich aber soweit, dass ich es nicht mehr aushalte. Maria kniet sich vor mich und ficke sie von hinten und uriniere auch in ihren After. Schneller und schneller stoße ich sie bis Anschlag. Sie stöhnt und schreit vor Lust, ihr hinteres Fickloch schäumt und schäumt, ist nass und heiss. Nun dreht sich Maria auf den Rücken, stecke meine harte Latte in ihre Fotze, ficke und ficke bis ich fast nicht mehr kann. Coco steigt mir auf den Arsch, wippt mit vollem Gewicht herum, die Kugel taucht tief in Marias Muttermund und ich safte mit hohem Druck mehrfach in ihrer Gebärmutter ab, ...uh yeah fuck, tat das gut!
Schließlich knien sich beide vor mich hin, ich wichse meinen Schwanz direkt vor ihren Augen und mit einer Explosion, die mir bis ins Rückenmark fährt, spritze ich mehrere Föntänen auf ihre Brüste und Gesichter.
Während wir halb außer Atem auf dem Bett liegen verteilen sie mein Sperma auf ihren Brüsten. Ich bedanke mich mit Küssen und Streicheleinheiten bei meine Gespielinnen und nehme ihnen das Versprechen ab, eine solche Session bald zu wiederholen. Dabei lasse ich anklingen, das ich mit beiden in einen Club gehen würde, wo beide sich nackt zu präsentieren hätten.
Wenig später sind wir nun wirklich müde, Maria verabschiedet sich und wir sinken in einem wohltuenden erholsamen Schlaf.
Am nächsten Morgen beim Frühstück setzt sih Maria zu uns, um uns zu fragen, ob wir am Abend in einen nahegelegenen Club mitkommen wollen. Meine und Cocos Bemerkung mit der Präsentation und Vorführung von gestern sei ihr nicht aus dem Kopf gegangen. Vor fremden Publikum ficken, so etwas Geiles haben Sie und ihr Mann noch nie gemacht, doch nach dem gestrigen Abend, der so schön geil war, würde sie dies gern mit uns ausprobieren.
Ich schaue Coco an, sie nickt mir zu, wir haben uns verstanden. Sie liebt es zu zusehen, wie ich eine Frau vor Publikum vorführe, um anschließend auch selbst vorgeführt und präsentiert zu werden. Dies form von Sex ist für meine krankhaft exhibitionistische und therapieresistente Coco der siebte Himmel und die absolute Gelegenheit. Coco und ich sagen der Maria zu. Maria erkundigt sich bei uns auch hinsichtlich unsere Intimschmuck und wo man diesen fachmännisch und professionell angebracht bekomme. Coco greift zum Handy, ruft unsere Sprösslinge, Klara und Tobi, in Basel an und vereinbart ein Piercing-Wochenende für kommenden Monat für Maria und ihren Mann. Im Silberschmuckladen gegenüber wollen sie sich all ihre zehn Finger und ihre zehn Zehen von unserer bisexuellen jungen geilen Inderin beringen lassen. Auch verplanen die beiden Damen schon die Sommerferien! Zu fünft, Maria, ihr Mann, Coco und ich, aber auch Cocos Mutter, wollen im August und September zu unserem Zweitwohnsitz in Cap d‘Adge. Um Ausschau zu halten, was sich dieses Jahr am Schweinchenstrand, in den diversen Strassencafés, und natürlich auf unserer Gartenterrasse so alles vögeln lässt, und um wieder einmal einige Wochen völlig nackig durchs Leben zu gehen.
Tagsüber ist FKK Pflicht!
Der Dresscode im Village Naturiste ist FKK-typisch begrenzt. Im gesamten Village Naturiste, ja in der ganzen Anlage, in Einkaufs-Läden, beim Chauffeur, beim Arzt, in Restaurants, in Strassencafés und an den Stränden sind rasierte nackte Tatsachen obligatorisch, insofern es die Wetterbedingungen zulassen. Hier gilt das Motto noch, sehen und gesehen werden! Notgeiles Onanieren und spontanes Outdoor-Vögeln ist hier, nicht nur ausdrücklich erlaubt, sondern auch hoch willkommen. Insbesondere in den Wartezimmern bei den Arztpraxen um ja keine Langeweile aufkommen zu lassen. In den Boutiquen dürfen aber Micro-String-Tanga-Bikinis und Penetrier-Instrumente, Dildos, Harnröhren- und Analplugs, erst dann ausprobiert werden, nachdem diese auch bezahlt wurden. In Strassencafés und Strandbars trinkt man den Espresso schwarz, mit Milch und Zucker, oder für die Männer und die Knaben mit schlaffen Schwänzen, mit einer 50mg Filmtablette VIAGRA®.
In den Wohnbereichen ist Nudismus fakultativ, aber empfehlenswert. In der Praxis ist es so, dass tagsüber die Meisten komplett nackig in der Anlage unterwegs sind. Viele haben aber auch knappe hochtransparente Sarongs, gerne auch frivolere Kleidung an, besonders angesagt sind BDMS-Leder-Body-Harnesse, Lederhalsbänder, ultra hohe, extrem geile Stiletto-Zehensteg-Sandaletten sowie Intimschuck und natürlich Zehenringe aller Art. Je mehr desto besser!
Abends wird es frivol!
Fast alle Gäste gehen am Cap d'Agde in Clubwear zum Abendessen, das ist normal. Auch in Discos, Bars und Swinger-Clubs wird ein hoch erotisches Outfit erwartet: Je nuttiger und vulgärer, desto besser Wenn diese Mindestanforderungen nicht erfüllt werden, gibt es (zumindest in der Saison von Mai bis Oktober) keinen Zutritt zu den übervollen Locations. Egal, komplett nackig, frischrasiert und mit, falls noch vorhanden, kompett zurückgezogener Vorhaut, bei Mann und Frau, geht immer!
Cap d'Agde ist ein Shoppingparadies!
Allerdings ist die Auswahl an Shops vor Ort so groß, dass sich auf die Schnelle das Passende finden lässt. Club-Outfits, Strand-Outfits, High-Heel-Zehensteg-Sandaletten: Es gibt alles, was das Herz begehrt. Und das zu recht moderaten Preisen. Ansonsten ist der Dresscode jenseits von FKK ein Mix aus klassisch, elegant, sexy oder Fetisch – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und wer in seinem Leben bereits in einem Swingerclub war, wird sich schnell zurechtfinden.
Aber Heute, ...Heute geht’s erst einmal mit unserer notgeilen und überdrehten Maria in den nahegelegenen anrüchigen, lebhaftigen und durchaus vulgären Transgender-Club der bisexuellen Frauen, Männer, all derer dazwischen, und alle daneben! ...wo sie sich hoffentlich ihren Kopf durchlüfen kann, sich somit abregen, sich in allen 3 Löchern gleichzeitig pimpern, sich somit kräftig entgeilen lassen, und so gut es geht, etwas zur Ruhe, kommen kann.
1ヶ月前