Die sexy Lady aus dem Büro nebenan
Es ist einer dieser öden Bürotage die nicht enden wollen. Datenpflege, Excellisten, Mails beantworten… Einziger Lichtblick an diesem trüben grauen Novembertag: Frau R. die heiße Kollegin aus dem Büro nebenan ist auch da heute, als einzige Kollegin, hier auf der Etage.
Mit Homeoffice ist man ja inzwischen oft mal ziemlich allein im Büro. Das war früher, vor Corona anders. Frau R., die äußerst attraktive Kollegin aus dem Büro nebanan sieht das ähnlich, wie ich vom gelegentlichen Plausch beim Kaffee aufm Flur weiß.
E, wie sie mit Vornamen heißt, ist vermutlich so Ende 50, sportlich schlank, mit dunklen Haaren, kleinen Brüsten, einem tollen Hintern und einem unglaublich bezaubernden Lächeln. Sie ist immer sportlich elegant gekleidet, mit Jeans, Sneakern, Bluse und Blazer.
Immer, bis auf heute: morgens fiel mir schon das Klappern von Absätzen auf dem Flur auf. Als sie kurz zur Tür reinschaute um mir einen Guten Morgen zu wünschen muss ich wohl recht erstaunt gewirkt haben. Kein Wunder: im Gegensatz zu Ihren normalen Gewohnheiten trug Sie heute Pumps mit dezenten Absätzen, schwarze transparente Strümpfe, einen knapp knielangen engen schwarzen Rock, eine hauchzarte weiße Bluse, die den Spitzen-BH darunter erahnen ließ und darüber lediglich einen knielangen beigen Wollmantel.
Jedenfalls strahlte sie mich an und wünschte mir einen Guten Morgen, während ich wohl etwas brauchte, um diesen Wunsch zu erwidern.
„Frau R., toll sehen Sie aus, haben sie heute einen besonderen Termin?“
„Erst heute Abend, ich gehe mit einer Freundin in die Isarphilharmonie.“
„Die Glückliche“ erwidere ich.
So arbeiten wir den ganzen Tag vor uns hin, unsere Bürotüren stehen offen, da eh niemand sonst hier ist. Als ich mitbekomme, dass eben ein Meeting zu Ende geht, stehe ich auf und hole schnell Kaffee und etwas Süßes für uns Beide und gehe ohne anzuklopfen einfach in Ihr Büro.
„Frau R:, ich habe da was für….“ In dem Moment stockt mir der Atem, bei dem was ich sehe: Sie sitzt zurückgelehnt in Ihrem Bürostuhl, und da sie nicht mit mir gerechnet hat, spreizt sie Ihre bestrumpften Beine. Und ja, es sind tatsächlich Strümpfe, an Strapsen, die unter dem hochgerutschten Rock hervorschauen.
Schlagartig wird es eng in meiner Hose und ich stammle: „Verzeihung, ich wollte nur…“
„Oh“ sagen Sie „Verzeihen Sie, Herr S. Aber offensichtlich gefällt Ihnen ja, was Sie sehen!“
In dem Moment bemerke ich meine Beule in der Hose, und dass ich schon den Kaffee verschütte vor leuter Aufregung über das was ich sehe, direkt über meine Hose.
„Sch…., Mist!“ fluche ich.
„Kommen Sie her, Herr S.das ist doch kein Drama, das bekommen wir hin“
Im selben Moment hatte Sie sich schon erhoben, hatte sich ein Papiertaschentuch geschnappt und ging vor mir auf die Knie um meine Hose trocken zu reiben.
In dem Moment schien Sie meine Beule in der Hose zu bemerken.
„Aber Hallo, Herr S. was ist denn hier passiert!?“ sagen Sie mit gespielter Überraschung. „Erregt Sie so, was Sie eben gesehen haben?“
Ich schaue nur verlegen nach unten, natürlich genau in Ihren Ausschnitt, um den schwarzen Spitzen-BH zu erspähen.
„Jaaa…“ sage ich verlegen „Ich finde Sie sind eine tolle Frau und Ihr Outfit heute…ich wäre zu glücklich, Sie würden so heute mit MIR in die Philharmonie gehen.“
Hmmmm“ sagen Sie,“das geht leider nicht, aber….“ Sie sehen auf die Uhr: „ Wir haben ja noch Zeit, und…“ Dabei streichen Ihre Finger ziemlich entschlossen über meine ausgebeulte Hose, von oben nach unten wo Ihre Hand sich dann um meine Eier legt und hart zudrückt, so dass ich leicht aufschreie.
„Gefällt Ihnen das Herr S.!?“
„Ja! Sehr!“ stöhne ich.
„Dann wird es Sie ja evtl. freuen, wenn ich Ihnen sage, dass ich heute nicht mal einen Slip anhabe?“ Flüstern Sie mir zu.
„Das habe ich schon erahnt, vorhin als ich reinkam und Sie so breitbeinig auf Ihrem Stuhl saßen“
„Und, was denken Sie jetzt über mich, Herr S.???“
„Dass Sie eine wahnsinnig heiße Frau sind, viel heißer als ich je zu hoffen gewagt hatte! Wenn Sie mich glücklich machen wollen, dann würde ich Sie bitten, Ihre Möse lecken zu dürfen!“
„Oh, Herr S. Sie sind mir ja Einer! Aber ja, das würde mir auch sehr gefallen“
„Legen Sie sich doch mal auf meinen Schreibtisch!“
Ich mache, wie mir geheißen. Sie steht auf und sperrt die Bürotüre ab: „Man weiß ja nie, wir wollen doch nicht gestört werden, oder?“
Mit diesen Worten entledigt Sie sich Ihrer Bluse und läßt den Rock zu Boden gleiten.
In dem Moment ist es endgültig um mich geschehen! Ihr toller reifer Körper in schwarzen Dessous und den Pumps…die blitzblank rasierte Möse mit den fleischigen Schamlippen, eingerahmt von Strapsen. Ein Traum wird wahr!
So setzt Sie sich rittlings geradewegs mit Ihrer bereits tropfnassen wohlriechenden Fotze direkt auf mein Gesicht. Ich beginne zu lecken wie wild!
„Machen Sie langsam Herr S. Ich will es genießen mit Ihnen!“
Mit diesen Worten beugt Sie sich nach unten um meine Hose zu öffnen.
„Herr S:, das ist aber auch nicht zu verachten!“
Ich hatte mich morgens zum Glück frisch geduscht und mich rasiert, da ich es mir eigentlich selbst machen wollte, dann aber aus Zeitgründen darauf verzichtet hatte. Und aus einer Laune heraus hatte ich meinen Edelstahl-Cockring anbehalten. Eine sehr weise Entscheidung wie sich jetzt herausstellte.
Durch den engen Ring um Schwanz und Eier war ich schon den ganzen Tag aufgegeilt und es hatte sich wahnsinnig viel Vorsaft am Schwanz und im Slip angesammelt. Und jetzt schnürte der Ring den Blutrückfluss ab und dicke Adern zeichneten sich auf meinem ziemlich harten Schwanz ab.
„Tragen Sie den Ring immer???“
„Gelegentlich“ erwidere ich.
„Wenn ich das gewusst hätte, dass Sie so drauf sind… Steht Ihnen sehr gut. Gefällt mir sehr, sowas“
Mit diesen Worten ließ Sie Ihren Oberkörper nach vorne kippen und legte Ihre weichen Lippen um meinen nassen schleimigen Schwanz um alles gierig abzulecken und meinen Schwanz bis zum Anschlag in Ihren weichen nassen Lutschmund aufzunehmen….
WIE WIRD ES WEITERGEHEN??? Wird Frau R. es noch rechtzeitig ins Konzert schaffen, oder kommt es am Ende ganz anders???
Mit Homeoffice ist man ja inzwischen oft mal ziemlich allein im Büro. Das war früher, vor Corona anders. Frau R., die äußerst attraktive Kollegin aus dem Büro nebanan sieht das ähnlich, wie ich vom gelegentlichen Plausch beim Kaffee aufm Flur weiß.
E, wie sie mit Vornamen heißt, ist vermutlich so Ende 50, sportlich schlank, mit dunklen Haaren, kleinen Brüsten, einem tollen Hintern und einem unglaublich bezaubernden Lächeln. Sie ist immer sportlich elegant gekleidet, mit Jeans, Sneakern, Bluse und Blazer.
Immer, bis auf heute: morgens fiel mir schon das Klappern von Absätzen auf dem Flur auf. Als sie kurz zur Tür reinschaute um mir einen Guten Morgen zu wünschen muss ich wohl recht erstaunt gewirkt haben. Kein Wunder: im Gegensatz zu Ihren normalen Gewohnheiten trug Sie heute Pumps mit dezenten Absätzen, schwarze transparente Strümpfe, einen knapp knielangen engen schwarzen Rock, eine hauchzarte weiße Bluse, die den Spitzen-BH darunter erahnen ließ und darüber lediglich einen knielangen beigen Wollmantel.
Jedenfalls strahlte sie mich an und wünschte mir einen Guten Morgen, während ich wohl etwas brauchte, um diesen Wunsch zu erwidern.
„Frau R., toll sehen Sie aus, haben sie heute einen besonderen Termin?“
„Erst heute Abend, ich gehe mit einer Freundin in die Isarphilharmonie.“
„Die Glückliche“ erwidere ich.
So arbeiten wir den ganzen Tag vor uns hin, unsere Bürotüren stehen offen, da eh niemand sonst hier ist. Als ich mitbekomme, dass eben ein Meeting zu Ende geht, stehe ich auf und hole schnell Kaffee und etwas Süßes für uns Beide und gehe ohne anzuklopfen einfach in Ihr Büro.
„Frau R:, ich habe da was für….“ In dem Moment stockt mir der Atem, bei dem was ich sehe: Sie sitzt zurückgelehnt in Ihrem Bürostuhl, und da sie nicht mit mir gerechnet hat, spreizt sie Ihre bestrumpften Beine. Und ja, es sind tatsächlich Strümpfe, an Strapsen, die unter dem hochgerutschten Rock hervorschauen.
Schlagartig wird es eng in meiner Hose und ich stammle: „Verzeihung, ich wollte nur…“
„Oh“ sagen Sie „Verzeihen Sie, Herr S. Aber offensichtlich gefällt Ihnen ja, was Sie sehen!“
In dem Moment bemerke ich meine Beule in der Hose, und dass ich schon den Kaffee verschütte vor leuter Aufregung über das was ich sehe, direkt über meine Hose.
„Sch…., Mist!“ fluche ich.
„Kommen Sie her, Herr S.das ist doch kein Drama, das bekommen wir hin“
Im selben Moment hatte Sie sich schon erhoben, hatte sich ein Papiertaschentuch geschnappt und ging vor mir auf die Knie um meine Hose trocken zu reiben.
In dem Moment schien Sie meine Beule in der Hose zu bemerken.
„Aber Hallo, Herr S. was ist denn hier passiert!?“ sagen Sie mit gespielter Überraschung. „Erregt Sie so, was Sie eben gesehen haben?“
Ich schaue nur verlegen nach unten, natürlich genau in Ihren Ausschnitt, um den schwarzen Spitzen-BH zu erspähen.
„Jaaa…“ sage ich verlegen „Ich finde Sie sind eine tolle Frau und Ihr Outfit heute…ich wäre zu glücklich, Sie würden so heute mit MIR in die Philharmonie gehen.“
Hmmmm“ sagen Sie,“das geht leider nicht, aber….“ Sie sehen auf die Uhr: „ Wir haben ja noch Zeit, und…“ Dabei streichen Ihre Finger ziemlich entschlossen über meine ausgebeulte Hose, von oben nach unten wo Ihre Hand sich dann um meine Eier legt und hart zudrückt, so dass ich leicht aufschreie.
„Gefällt Ihnen das Herr S.!?“
„Ja! Sehr!“ stöhne ich.
„Dann wird es Sie ja evtl. freuen, wenn ich Ihnen sage, dass ich heute nicht mal einen Slip anhabe?“ Flüstern Sie mir zu.
„Das habe ich schon erahnt, vorhin als ich reinkam und Sie so breitbeinig auf Ihrem Stuhl saßen“
„Und, was denken Sie jetzt über mich, Herr S.???“
„Dass Sie eine wahnsinnig heiße Frau sind, viel heißer als ich je zu hoffen gewagt hatte! Wenn Sie mich glücklich machen wollen, dann würde ich Sie bitten, Ihre Möse lecken zu dürfen!“
„Oh, Herr S. Sie sind mir ja Einer! Aber ja, das würde mir auch sehr gefallen“
„Legen Sie sich doch mal auf meinen Schreibtisch!“
Ich mache, wie mir geheißen. Sie steht auf und sperrt die Bürotüre ab: „Man weiß ja nie, wir wollen doch nicht gestört werden, oder?“
Mit diesen Worten entledigt Sie sich Ihrer Bluse und läßt den Rock zu Boden gleiten.
In dem Moment ist es endgültig um mich geschehen! Ihr toller reifer Körper in schwarzen Dessous und den Pumps…die blitzblank rasierte Möse mit den fleischigen Schamlippen, eingerahmt von Strapsen. Ein Traum wird wahr!
So setzt Sie sich rittlings geradewegs mit Ihrer bereits tropfnassen wohlriechenden Fotze direkt auf mein Gesicht. Ich beginne zu lecken wie wild!
„Machen Sie langsam Herr S. Ich will es genießen mit Ihnen!“
Mit diesen Worten beugt Sie sich nach unten um meine Hose zu öffnen.
„Herr S:, das ist aber auch nicht zu verachten!“
Ich hatte mich morgens zum Glück frisch geduscht und mich rasiert, da ich es mir eigentlich selbst machen wollte, dann aber aus Zeitgründen darauf verzichtet hatte. Und aus einer Laune heraus hatte ich meinen Edelstahl-Cockring anbehalten. Eine sehr weise Entscheidung wie sich jetzt herausstellte.
Durch den engen Ring um Schwanz und Eier war ich schon den ganzen Tag aufgegeilt und es hatte sich wahnsinnig viel Vorsaft am Schwanz und im Slip angesammelt. Und jetzt schnürte der Ring den Blutrückfluss ab und dicke Adern zeichneten sich auf meinem ziemlich harten Schwanz ab.
„Tragen Sie den Ring immer???“
„Gelegentlich“ erwidere ich.
„Wenn ich das gewusst hätte, dass Sie so drauf sind… Steht Ihnen sehr gut. Gefällt mir sehr, sowas“
Mit diesen Worten ließ Sie Ihren Oberkörper nach vorne kippen und legte Ihre weichen Lippen um meinen nassen schleimigen Schwanz um alles gierig abzulecken und meinen Schwanz bis zum Anschlag in Ihren weichen nassen Lutschmund aufzunehmen….
WIE WIRD ES WEITERGEHEN??? Wird Frau R. es noch rechtzeitig ins Konzert schaffen, oder kommt es am Ende ganz anders???
1ヶ月前