Im Schatten des Schwanzes
https://ge.xhamster.com/users/profiles/griechischemaus
Elli gehorcht King_Schwanz’ Befehlen, sich im Taxi zu entblößen und sich im Keller vor ihm zu präsentieren. Seine Dominanz und ihre Unterwerfung erreichen einen neuen Höhepunkt, als er sie im Staub zurücklässt, erschöpft, aber lächelnd.
In der stickigen Bar, deren Neonlichter wie brennende Finger über Elli’s geölte Schultern glitten, zitterte sie noch immer unter dem Nachhall ihres soeben erlittenen Höhepunkts. Die Luft roch nach vergorenem Bier und kaltem Zigarettenqualm, doch in ihrer Kehle hing ein süßer Rest von Sekt und Lust, der ihr jedes Mal, wenn sie atmete, das Zucken zwischen die Schenkel trieb. Ihr Kleid – ein funkelnder schwarzer Body, der ihre Brüste wie reife Früchte hob – klebte an den Rundungen, als hätte ihre eigene Hitze ihn daran geschweißt. Sie spürte die feuchten Strähnen ihrer Frisur an ihrem Nacken, wo sich Perlen aus Schweiß und fremden Urin mischten.
Hinter dem Tresen klapperte ein Glas; irgendein Gast stieß einen Pfiff aus, doch Elli hörte nur das gedämpfte Rauschen in ihren Schläfen. Dann, als ihre Knie sich endlich wieder gehorchten, huschte ein kaum wahrnehmbarer Laut in ihr Ohr – King_Schwanz hatte dort vor Wochen ein Hörgerät eingepflanzt. Seine Stimme, dunkel wie nasser Asphalt, schnitt durch das Brummen der Menge. „Ins rote Taxi, du Sau. Nicht fragen. Lauf.“
Elli’s Lippen öffneten sich zu einem schweren, lustvollen Seufzer; ihre Zunge rieb sich am metallischen Nachgeschmack seines Samens, der noch in ihrem Gaumen klebte. Sie drehte sich um, die Absätze hackten klackend über die alten Dielen, während sie an Gästen vorbei irrte. Jemand packte sacht ihre Hüfte – wohl ein Gast, der das kleine Schauspiel mitbekommen hatte –, doch ein scharfer Ruck ihrer Schenkel entzog ihm die Berührung. Ihre Brüste wippten schwer mit jedem Schritt; sie kannte die Muster seiner Befehle. Wenn er sagte „renn“, dann rannte sie, egal wie zittrig ihre Schenkel nach dem soeben ausgelutschten Höhepunkt waren.
Vor der Tür peitschte kalte Nachtluft gegen ihre feuchte Haut. Das Taxi stand quer, Auspuffwolken tanzten unter der Laterne. Der Fahrer – ein hagere Gestalt mit wirrem Bart – musterte sie von oben bis unten, als sie hastig auf die Rückbank rutschte. Bereits stach wieder das Summen im Ohr. King_Schwanz’ Stimme drohte: „Spann die Beine, Elli. Spreiz sie so weit, dass deine Fotze glänzt. Der Drecksfahrer soll sehen, womit ich spiele.“
Ihre Finger zitterten, als sie das Kleid bis zum Gürtel hochzog. Ihre feuchten Schamlippen öffneten sich leise, das nasse Schmatzen hallte in dem engen Wagen. Der Fahrer blinzelte, sein Blick streifte den Rückspiegel; dort funkelte Elli’s entblößter Venushügel. Sie rotierte die Hüften, presste sich gegen das kühle Leder, spürte das Kleid an den Oberschenkeln kleben. „Schneller“, herrschte King_Schwanz. „Zeig ihm, wie deine geile Drecksfotze blitzt.“
Elli ließ zwei Finger kreisen, während ihr Atem stoßweise gegen die Frontscheibe träufelte. Ein Beben schoss ihr in die Knie, als sie die Batterie des Empfängers leicht vibrieren spürte – King_Schwanz hatte die Fern-Funktion aktiviert. Jede Stromstößchen ließ ihre inneren Muskeln rhythmisch zucken, als stoße ein unsichtbarer Schwanz in sie. Sie wölbte den Rücken, ein langgezogenes Stöhnen entwich ihrer Kehle. „Bitte, lass mich... komm... dich“, hauchte sie in die stickige Taxi-Enge. Der Fahrer räusperte sich, lenkte aber unbeirrbar weiter, als sei das Schauspiel eine Selbstverständlichkeit.
King_Schwanz lachte nur. „Wenn du da ankommst, werde ich dich in die Keller-Kabine zerren. Kein Wort. Kein Gestammel. Du wirst deine Möse präsentieren wie ein brunftiges Stück Vieh.“ Die Leitung brach ab, doch die Erregung staute sich weiter in Elli’s Unterleib, bis ihre Oberschenkel zitterten wie Espenlaub.
Das Taxi ruckte abrupt an der verlassenen Hafenkante vorbei – dort, wo verödete Lagerhallen trist in der Nacht standen. Elli kannte das Ziel: eine rostige Metalltür, hinter der King_Schwanz früher schon mit anderen „Gast-Arbeiterinnen“ Ball gespielt hatte. Ihre Brustwarzen schwollen an. Das Summen im Gehörgang war nun ein ständiges Vibrieren, das ihre Gedanken trübte. Sie spreizte die Finger, presste die gesamte Handfläche auf ihre nasse Öffnung und stieß sich selbst schmatzend in die Tiefe. Der Fahrer schluckte laut; im Rückspiegel funkelten seine Augen wie bei einem hungrigen Hund.
Kaum hatte das Taxi angehalten, sprang Elli auf nackten Füßen heraus. Das Kleid rutschte halb herunter, doch sie hinkte die letzten Meter mit nassen Innenseiten zwischen den Beinen. Die Kühle der Nacht legte sich zischend auf ihre Feuchtigkeit. Sie wandte den Kopf nicht um, wusste doch, dass der Fahrer bezahlt wurde und später King_Schwanz seine Beobachtungsberichte liefert. Sie konnte es sogar hören, wie er mit runtergelassener Hose im Taxi ruckartig sich selbst bediente – ein entferntes schmatzendes Geräusch, das ihre Erregung weiter anfachte.
Vor der Metalltür stand sie keuchend. Kein Klingeln; stattdessen schwang die Klappe auf, als hätte jemand jeden ihrer Herzschläge gesteuert. Im schmalen Treppenhaus hallten ihre Schritte wider. Die Beine wollten versagen, doch sie zwang sich, zwei Stufen auf einmal zu nehmen. Nasses Glitschgeräusch begleitete sie, als Sekt-Mix und eigene Säfte über ihre Schenkel rannen. Sie hatte keine Ahnung, wie viele Augenpaare in Sichtweite lauerten – Sicherheitskameras, Arbeiter auf der Nachtschicht, vielleicht eben jener Taxichauffeur mit der Hand am Pimmel. Allein der Gedanke ließ sie fluchen, „Verdammt, du willst das, du geile Drecksau“, und ihre Finger glitten erneut zwischen die pralle, feuchte Spalte.
Im Keller – eine einzige Neonröhre – stand King_Schwanz breitbeinig mitten auf einem Flicken aus Öl und alten Zementstaub. Seine Shorts baumelte offen, der dicke Schaft ragte gespreizt nach vorne. Grüne Augen funkelten triumphierend, als Elli die letzte Stufe erreichte. „Endlich“, knurrte er. „Da willste rumlaufen wie ‘ne aufgescheuchte Hure und vergisst, dass dir die Fotze läuft. Dann auf alle Viere. Zeit, dass der Schwanz wieder reingeht.“
Langsam schob Elli die Träger des Kleides über die Arme, den Stoff bis zum Bauchnabel herunter. Die Brüste pendelten frei, ihre Haut schimmerte unter der kalten Leuchtstoffröhre. Sie drehte sich einmal um die eigene Achse, das schwere Fleisch vibrierte, als sie ihre Hände hinter dem Rücken verschränkte – eine Show, durch die ihre Schenkel vor Lust leicht bebten. King_Schwanz gab ein spöttisches Brummen von sich, packte ein dickes Kabel, das von einer alten Bohrmaschine hing, und schleuderte es klappernd zu Boden. „Kriech her, Maus. Und halt die Gosche – nur deine Muschi redet heute.“
Elli senkte sich in den Staub. Die Knie schabten über raues Zementgrit, die Titten wippten schlaff nach vorn, und sie schob behände das Becken – präsentierte die glänzende, geschwollene Spalte. King_Schwanz trat hart näher. Seine Hand legte sich unters Kinn, hob ihr Gesicht, sodass ihre haselnussbraunen Augen glasig zu ihm aufschauten. „Dein Taxi-Freund wird sich dran erinnern, wie deine Lochmuschel geleuchtet hat“, zischte er. „Und jetzt leuchte für mich.“ Er ließ den Schwanz absinken; die pralle Eichel schob sich trocken zwischen ihre Schamlippen, sodass sie leise quietschte. Kein Vorspiel mehr – nur Gewicht, Macht und das schmatzende Echo ihrer eigenen Nässe.
Langsam, messerscharf, drang er vor, dehnte ihre zarte Öffnung bis zu einem glühenden Ring. „Atem anhalten“, befahl er, und Elli spürte, wie ihre Lungen stockten, während ihre Möse weit aufgerissen wurde. Die Fernsteuerung summte erneut in ihrem Gehörgang. King_Schwanz lachte, schlug ihre Hüfte mit flacher Hand. „Zuck für mich, Nutte.“ Er stieß heftig zu, bis seine Hoden laut gegen ihre Scham klatschten. Jedes Mal, wenn er rauszog, zogen sich ihre Schamlippen in glänzenden Falten nach, nur um im nächsten Schlag vollständig aufgerissen zu werden.
Staub wirbelte. Elli’s Finger gruben sich in den Zementboden, während seine Hand ihre Titten umklammerte – nippte, schüttelte, zog. „Stell dir vor, ein ganzes Lager kuckt zu“, keuchte er. „Dann spritz ab – sofort!“ Er schaltete die Intensität auf Maximum; der Mikro-Vibrator in ihrem Ohr schoss elektrische Wellen bis tief in ihre Gebärmutter. Elli’s Atem brach, ihr Orgasmus peitschte durch den Körper – ein schrilles, kehliges Stöhnen entrang sich ihrer Gurgel. Ihre Schenkel klammerten sich instinktiv an seinen Schaft, während das nasses Zucken ihre Muschi immer wieder knechtete.
King_Schwanz grunzte, packte ihre Beckenknochen und versetzte einem letzten, brutalen Stoß. Seine Eichel schwoll, dann explodierte er in ihr – ein heißer, zäher Schwall, der ihre Muskeln füllte bis zu einem überquellenden Druck. Er zog sich teilweise zurück, ließ einen Schwall über ihre bereits glänzenden Lippen laufen, so dass Samen und Fotzensaft eine milchige Pfütze unter ihrem Körper bildeten. „Stillhalten“, herrschte er, während er mit zwei Fingern die Sahne wieder in ihre Öffnung stopfte, sie wie einen überfüllten Beutel zudrückte, zog, erneut losließ – bis alles in ihr brodelte.
Elli’s Blick flackerte. Schweiß, Sekt, Urin – alles mischte sich mit seinem warmen Saft, floss über ihre Schenkel in den Zement. Ihr Herz klopfte so laut, dass das Echo zwischen Rohren und Maschinen ein dumpfes Trommeln erzeugte. King_Schwanz trat zurück, sein Schwanz glänzte matschig, zufrieden. „Wenn du wieder in der Bar auftauchst, Elli, wirst du deine nasse Höhle jedem Fremden zeigen, der deine Augen trifft. Ab jetzt bist du mein leuchtendes Schild. Und vergiss nie – ein einziger Knopfdruck, und deine kleine Maus zuckt wieder.“
Er wandte sich ab, ließ sie auf dem staubigen Boden zurück – erschöpft, vollgestopft, ihre Lippen klopften noch von der Dehnung. Das Summen im Ohr wurde leise, ein stetes, verführerisches Vibrieren, das garantierte: die Show war noch nicht vorbei. Elli schloss die Augen, spürte, wie Samen warm zwischen ihre Beine rann, und lächelte dennoch. Sie atmete den Geruch von Benzin und Zement ein und wusste: Seine Stimme würde zurückkehren, ein geheimnisvolles, berauschendes Echo, das sie auch hier, im Dreck der Nacht, nicht loslassen würde.
Elli gehorcht King_Schwanz’ Befehlen, sich im Taxi zu entblößen und sich im Keller vor ihm zu präsentieren. Seine Dominanz und ihre Unterwerfung erreichen einen neuen Höhepunkt, als er sie im Staub zurücklässt, erschöpft, aber lächelnd.
In der stickigen Bar, deren Neonlichter wie brennende Finger über Elli’s geölte Schultern glitten, zitterte sie noch immer unter dem Nachhall ihres soeben erlittenen Höhepunkts. Die Luft roch nach vergorenem Bier und kaltem Zigarettenqualm, doch in ihrer Kehle hing ein süßer Rest von Sekt und Lust, der ihr jedes Mal, wenn sie atmete, das Zucken zwischen die Schenkel trieb. Ihr Kleid – ein funkelnder schwarzer Body, der ihre Brüste wie reife Früchte hob – klebte an den Rundungen, als hätte ihre eigene Hitze ihn daran geschweißt. Sie spürte die feuchten Strähnen ihrer Frisur an ihrem Nacken, wo sich Perlen aus Schweiß und fremden Urin mischten.
Hinter dem Tresen klapperte ein Glas; irgendein Gast stieß einen Pfiff aus, doch Elli hörte nur das gedämpfte Rauschen in ihren Schläfen. Dann, als ihre Knie sich endlich wieder gehorchten, huschte ein kaum wahrnehmbarer Laut in ihr Ohr – King_Schwanz hatte dort vor Wochen ein Hörgerät eingepflanzt. Seine Stimme, dunkel wie nasser Asphalt, schnitt durch das Brummen der Menge. „Ins rote Taxi, du Sau. Nicht fragen. Lauf.“
Elli’s Lippen öffneten sich zu einem schweren, lustvollen Seufzer; ihre Zunge rieb sich am metallischen Nachgeschmack seines Samens, der noch in ihrem Gaumen klebte. Sie drehte sich um, die Absätze hackten klackend über die alten Dielen, während sie an Gästen vorbei irrte. Jemand packte sacht ihre Hüfte – wohl ein Gast, der das kleine Schauspiel mitbekommen hatte –, doch ein scharfer Ruck ihrer Schenkel entzog ihm die Berührung. Ihre Brüste wippten schwer mit jedem Schritt; sie kannte die Muster seiner Befehle. Wenn er sagte „renn“, dann rannte sie, egal wie zittrig ihre Schenkel nach dem soeben ausgelutschten Höhepunkt waren.
Vor der Tür peitschte kalte Nachtluft gegen ihre feuchte Haut. Das Taxi stand quer, Auspuffwolken tanzten unter der Laterne. Der Fahrer – ein hagere Gestalt mit wirrem Bart – musterte sie von oben bis unten, als sie hastig auf die Rückbank rutschte. Bereits stach wieder das Summen im Ohr. King_Schwanz’ Stimme drohte: „Spann die Beine, Elli. Spreiz sie so weit, dass deine Fotze glänzt. Der Drecksfahrer soll sehen, womit ich spiele.“
Ihre Finger zitterten, als sie das Kleid bis zum Gürtel hochzog. Ihre feuchten Schamlippen öffneten sich leise, das nasse Schmatzen hallte in dem engen Wagen. Der Fahrer blinzelte, sein Blick streifte den Rückspiegel; dort funkelte Elli’s entblößter Venushügel. Sie rotierte die Hüften, presste sich gegen das kühle Leder, spürte das Kleid an den Oberschenkeln kleben. „Schneller“, herrschte King_Schwanz. „Zeig ihm, wie deine geile Drecksfotze blitzt.“
Elli ließ zwei Finger kreisen, während ihr Atem stoßweise gegen die Frontscheibe träufelte. Ein Beben schoss ihr in die Knie, als sie die Batterie des Empfängers leicht vibrieren spürte – King_Schwanz hatte die Fern-Funktion aktiviert. Jede Stromstößchen ließ ihre inneren Muskeln rhythmisch zucken, als stoße ein unsichtbarer Schwanz in sie. Sie wölbte den Rücken, ein langgezogenes Stöhnen entwich ihrer Kehle. „Bitte, lass mich... komm... dich“, hauchte sie in die stickige Taxi-Enge. Der Fahrer räusperte sich, lenkte aber unbeirrbar weiter, als sei das Schauspiel eine Selbstverständlichkeit.
King_Schwanz lachte nur. „Wenn du da ankommst, werde ich dich in die Keller-Kabine zerren. Kein Wort. Kein Gestammel. Du wirst deine Möse präsentieren wie ein brunftiges Stück Vieh.“ Die Leitung brach ab, doch die Erregung staute sich weiter in Elli’s Unterleib, bis ihre Oberschenkel zitterten wie Espenlaub.
Das Taxi ruckte abrupt an der verlassenen Hafenkante vorbei – dort, wo verödete Lagerhallen trist in der Nacht standen. Elli kannte das Ziel: eine rostige Metalltür, hinter der King_Schwanz früher schon mit anderen „Gast-Arbeiterinnen“ Ball gespielt hatte. Ihre Brustwarzen schwollen an. Das Summen im Gehörgang war nun ein ständiges Vibrieren, das ihre Gedanken trübte. Sie spreizte die Finger, presste die gesamte Handfläche auf ihre nasse Öffnung und stieß sich selbst schmatzend in die Tiefe. Der Fahrer schluckte laut; im Rückspiegel funkelten seine Augen wie bei einem hungrigen Hund.
Kaum hatte das Taxi angehalten, sprang Elli auf nackten Füßen heraus. Das Kleid rutschte halb herunter, doch sie hinkte die letzten Meter mit nassen Innenseiten zwischen den Beinen. Die Kühle der Nacht legte sich zischend auf ihre Feuchtigkeit. Sie wandte den Kopf nicht um, wusste doch, dass der Fahrer bezahlt wurde und später King_Schwanz seine Beobachtungsberichte liefert. Sie konnte es sogar hören, wie er mit runtergelassener Hose im Taxi ruckartig sich selbst bediente – ein entferntes schmatzendes Geräusch, das ihre Erregung weiter anfachte.
Vor der Metalltür stand sie keuchend. Kein Klingeln; stattdessen schwang die Klappe auf, als hätte jemand jeden ihrer Herzschläge gesteuert. Im schmalen Treppenhaus hallten ihre Schritte wider. Die Beine wollten versagen, doch sie zwang sich, zwei Stufen auf einmal zu nehmen. Nasses Glitschgeräusch begleitete sie, als Sekt-Mix und eigene Säfte über ihre Schenkel rannen. Sie hatte keine Ahnung, wie viele Augenpaare in Sichtweite lauerten – Sicherheitskameras, Arbeiter auf der Nachtschicht, vielleicht eben jener Taxichauffeur mit der Hand am Pimmel. Allein der Gedanke ließ sie fluchen, „Verdammt, du willst das, du geile Drecksau“, und ihre Finger glitten erneut zwischen die pralle, feuchte Spalte.
Im Keller – eine einzige Neonröhre – stand King_Schwanz breitbeinig mitten auf einem Flicken aus Öl und alten Zementstaub. Seine Shorts baumelte offen, der dicke Schaft ragte gespreizt nach vorne. Grüne Augen funkelten triumphierend, als Elli die letzte Stufe erreichte. „Endlich“, knurrte er. „Da willste rumlaufen wie ‘ne aufgescheuchte Hure und vergisst, dass dir die Fotze läuft. Dann auf alle Viere. Zeit, dass der Schwanz wieder reingeht.“
Langsam schob Elli die Träger des Kleides über die Arme, den Stoff bis zum Bauchnabel herunter. Die Brüste pendelten frei, ihre Haut schimmerte unter der kalten Leuchtstoffröhre. Sie drehte sich einmal um die eigene Achse, das schwere Fleisch vibrierte, als sie ihre Hände hinter dem Rücken verschränkte – eine Show, durch die ihre Schenkel vor Lust leicht bebten. King_Schwanz gab ein spöttisches Brummen von sich, packte ein dickes Kabel, das von einer alten Bohrmaschine hing, und schleuderte es klappernd zu Boden. „Kriech her, Maus. Und halt die Gosche – nur deine Muschi redet heute.“
Elli senkte sich in den Staub. Die Knie schabten über raues Zementgrit, die Titten wippten schlaff nach vorn, und sie schob behände das Becken – präsentierte die glänzende, geschwollene Spalte. King_Schwanz trat hart näher. Seine Hand legte sich unters Kinn, hob ihr Gesicht, sodass ihre haselnussbraunen Augen glasig zu ihm aufschauten. „Dein Taxi-Freund wird sich dran erinnern, wie deine Lochmuschel geleuchtet hat“, zischte er. „Und jetzt leuchte für mich.“ Er ließ den Schwanz absinken; die pralle Eichel schob sich trocken zwischen ihre Schamlippen, sodass sie leise quietschte. Kein Vorspiel mehr – nur Gewicht, Macht und das schmatzende Echo ihrer eigenen Nässe.
Langsam, messerscharf, drang er vor, dehnte ihre zarte Öffnung bis zu einem glühenden Ring. „Atem anhalten“, befahl er, und Elli spürte, wie ihre Lungen stockten, während ihre Möse weit aufgerissen wurde. Die Fernsteuerung summte erneut in ihrem Gehörgang. King_Schwanz lachte, schlug ihre Hüfte mit flacher Hand. „Zuck für mich, Nutte.“ Er stieß heftig zu, bis seine Hoden laut gegen ihre Scham klatschten. Jedes Mal, wenn er rauszog, zogen sich ihre Schamlippen in glänzenden Falten nach, nur um im nächsten Schlag vollständig aufgerissen zu werden.
Staub wirbelte. Elli’s Finger gruben sich in den Zementboden, während seine Hand ihre Titten umklammerte – nippte, schüttelte, zog. „Stell dir vor, ein ganzes Lager kuckt zu“, keuchte er. „Dann spritz ab – sofort!“ Er schaltete die Intensität auf Maximum; der Mikro-Vibrator in ihrem Ohr schoss elektrische Wellen bis tief in ihre Gebärmutter. Elli’s Atem brach, ihr Orgasmus peitschte durch den Körper – ein schrilles, kehliges Stöhnen entrang sich ihrer Gurgel. Ihre Schenkel klammerten sich instinktiv an seinen Schaft, während das nasses Zucken ihre Muschi immer wieder knechtete.
King_Schwanz grunzte, packte ihre Beckenknochen und versetzte einem letzten, brutalen Stoß. Seine Eichel schwoll, dann explodierte er in ihr – ein heißer, zäher Schwall, der ihre Muskeln füllte bis zu einem überquellenden Druck. Er zog sich teilweise zurück, ließ einen Schwall über ihre bereits glänzenden Lippen laufen, so dass Samen und Fotzensaft eine milchige Pfütze unter ihrem Körper bildeten. „Stillhalten“, herrschte er, während er mit zwei Fingern die Sahne wieder in ihre Öffnung stopfte, sie wie einen überfüllten Beutel zudrückte, zog, erneut losließ – bis alles in ihr brodelte.
Elli’s Blick flackerte. Schweiß, Sekt, Urin – alles mischte sich mit seinem warmen Saft, floss über ihre Schenkel in den Zement. Ihr Herz klopfte so laut, dass das Echo zwischen Rohren und Maschinen ein dumpfes Trommeln erzeugte. King_Schwanz trat zurück, sein Schwanz glänzte matschig, zufrieden. „Wenn du wieder in der Bar auftauchst, Elli, wirst du deine nasse Höhle jedem Fremden zeigen, der deine Augen trifft. Ab jetzt bist du mein leuchtendes Schild. Und vergiss nie – ein einziger Knopfdruck, und deine kleine Maus zuckt wieder.“
Er wandte sich ab, ließ sie auf dem staubigen Boden zurück – erschöpft, vollgestopft, ihre Lippen klopften noch von der Dehnung. Das Summen im Ohr wurde leise, ein stetes, verführerisches Vibrieren, das garantierte: die Show war noch nicht vorbei. Elli schloss die Augen, spürte, wie Samen warm zwischen ihre Beine rann, und lächelte dennoch. Sie atmete den Geruch von Benzin und Zement ein und wusste: Seine Stimme würde zurückkehren, ein geheimnisvolles, berauschendes Echo, das sie auch hier, im Dreck der Nacht, nicht loslassen würde.
1ヶ月前