Meine Herrin Martina und ich und Sklaven aus Afrik

Meine Herrin Martina und ich und Sklaven aus Afrika


Ich Marae, 175 cm, etwa 110 kg, und sehr gut gebaut 105 DD liebe es, Schmerz zu erhalten und meiner Herrin zu dienen. Meine Herrin Martina befahl mich zu sich. Sie sagte mir nach meiner Ankunft bei ihr zu Hause: "Hallo Marae meine liebe Euterfotze, ich habe heute eine Überraschung für euch. Ich 165 cm, etwa 115 kg sehr üppig, und 125 G werde dir zeigen wo es lang geht. Sie legte mir mein Halsband an und zog mir einen Lederbeutel über den Kopf wo nur der Mund frei war. Ich zog mich wie üblich splitternackt aus und wartete darauf, dass der Sie kam und mich zu sich holte. Sie führte mich in den Folterraum und legte mir Selastikseilen an. Sie fesselte meine Hände und zog sie Brutal seitwärts an Haken in der Wand nach oben, so daß sie weit gesteckt waren. Ich stöhnte leise vor Schmerzen. Meine Beine wurden nun weitgespreizt am Boden befestigt. In den Seilen von meinen Beinen und Handgelenken waren Spanner. Ich hörte, wie sie die Seile mit Hilfe der Spanner immer mehr angezog. Sie band große Haken mit Kugeln an dem Ende, an Seilen die von der Decke herab gelassen wurden und führte sie brutal vorn und hinten in meine Öffnungen ein, und zogen sie nach oben, bis ich 20 cm in der Luft hing. Ich zappelte, aber es gelang mir nicht wirklich. Jetzt machte Martina mein Halsband ab, und legte einen Strick mit Henkersknoten um meinen Hals und zog ihn unter die Decke. Mir blieb die Luft weg und ich entleerte mich. Da zog sie mich noch höher. Ich schrie und zappelte und hatte das Gefühl ich sterbe.
Jetzt nahm sie einen riesen Dildo der am Ende spitz zulief und meinte „Damit du weist was dir blüht“. Sie schob ihn in meinen Rachen das ich meinte er reicht bis zum Magen.
Nun band sie mich los und befestigte mich mit gespreizten Armen und Beinen auf einen Lederbock. Sie nahm mir den Lederbeutel ab und band einei Gürtel um meinen Kopf welchen sie mit 2 Gummizugen an den Füßen des Boks befestigte, so daß mein Kopf nach hinten unten gezogen wurde.
Dann kamen ausgesuchte Schwarze aus einen A…. heim mit Schwänzen jenseits der 30 X 8 Größe welche sie mit Seilen um die Eier die sie noch strammer werden lies abband bis sie pulierten. Ich hörte bei 10 auf zu zählen aber es kamen immer mehr. Doch ich sah ihren Anführer, ein Riese mit eine Schwanz 39 X 10 ein Schwanz wie ein Hengst. Sie alle waren nackt und Martina sagte, „ So das ist die Sklavinn an denen ihr euch austoben könnt“. Ich hatte bis dahin noch keine Vorstellung was auf mich zu kam. Der 1. kam, und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Ein zweiter jagte mir seinen Riesen Schwanz wie ein Tier in den Arsch. Ich hatte das Gefühl als würden ich zerrissen. Um alles noch zu Verstärken, nahm die Herrin Resigruten und schlug auf sie brutal ein so dass ihre Schwänze noch mehr pulsierten. Sie wechselten wie die wilden. Das Sperma lief über mein Gesicht und die Beine. Einer hämmerte seinen Prügel in meine Votze der nächste in meinen Arsch. Die Kerle waren so ausgehungert, das sie drängelten um in meine Löcher zu kommen. Sie hatten solche Riesen Schwänze und solchen druck, das ich nach den ersten überlief. Es lief mir aus den Löchern. So ging es Stundenlang. Unter mir war eine Riesen Lache Sahne.
Nach Stunden. Kam Martina zu mir und schob mir ihre Faust in meine Schnecke hinein. Sie nahm die Hand ballte sie zur Faust und stieß sie in meine weit aufgerissene Schnecke nach oben, das ich dachte sie kommt aus meinem Hals heraus. Sie fing an zu pumpen wie der Zylinder einer Dampflock. Wieder bekam ich unkontrolliert Orgasmen und spritze um mich. Zu dieser Zeit kam der Riese zu mir. Die Herrin nahm Teufelssalbe und schmierte seinen Schwanz und seine Eier damit ein. Er schwoll zu einer Größe an die wohl nur Hengste erreichen und pulsierte wie eine Wäschetrockner!
Dann bohrte er seinen Prügel von hinten in mich hin ein. Er war so riesig, das er wohl bis zum Magen reichte. Martina nahm ihre Hande und und zog den seine Eier umspannenden Strick noch mehr an, so daß sein Schwanz noch mehr pulsierte und wurde wie ein Hengs Schwanz. Die anderen rammten ihre Prügel in meinen Hals und es lief mir aus Mund und Nase. Er kam explosionsartig in meinem Arsch mehrmals und hämmerte weiter los. Es lief in Massen aus mir heraus. Ich wurde unkontrolliert von Orgasmen geschüttelt . Später ließ mich die Herrin auf dem Boden herunter, und endlich konnte ich durch meinen Mund atmen. Ich schnappte erschöpft nach Luft. Ich zitterte unkontrolliert und weinte.

Ich saß immer noch nackt auf dem Boden. Ich wimmerte und fiel vor Schmerz und Erschöpfung in Schlaf. Als ich zu mir kam, lag ich in einem Bett. Ich erinnere mich, dass die Herrin mich vage streichelte, bevor ich in einen tiefen Schlaf fiel.
発行者 Marae1962
1ヶ月前
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