Wie ich zu meinen Schlaucheuter kam.

Prolog

Es war 10 Uhr morgens wir vier saßen splitternackt an einem schwarz lackierten Holztisch im Esszimmerbereich. Wir hatten gerade das Frühstück beendet. Wir das sind Manfred meine Ehemann und Ex-Meister. Marianne seine Lebensgefährtin und Milchkuh sowie unsere Neue die schwangere schwarze Fickfotze von Manfred Makita die er im August gedeckt hat. Sowie ich euere Euterfotze Elke.

Ich versuchte nicht auf die geilen Euter der beiden zu sehen. Denn die machten mich neidisch wenn ich die Euter mit meinen vergleiche. Marianne mit ihren Wassermelonen artigen Milcheutern und den 5 cm langen Zitzen die jedem sofort auf die Idee bringen daran ihre Milch heraus zu saugen. Makita mit ihren nur leicht hängenden schwarzen Eutern, die sich bald auch mit Milch füllen würden. Dagegen meine riesigen Schlauchtitten die man nicht einmal komplett sehen konnte, sondern nur den Teil, den man von der Tischplatte ab aufwärts sah. Meine Hängeeuter lagen beim Sitzen am Tisch auf meine Oberschenkel auf.

„Jetzt zu dir, meine hübsche, geile Euterfotze. Leg das Besteck zur Seite und leg deine Hängeeuter rechts und links neben den Teller.“ Manfred hatte mich wohl beobachtet wie ich auf die Euter der anderen beide schaute. Er forderte mich auf meine Schlauchtitten auf den Tisch zu legen.
Mit einem Lächeln umfasste ich meine gewaltigen Euter und legte sie wie zwei mit Gelee gefüllte Säcke, die sich flach ausbreiteten neben den Teller. Meine vom häufigen Dehnen daumendicken Zitzen mit den zwei Piercings in jede Zitze schreien danach dass Mann an sie herumspielt. Meine Brustwarzenhöfe sind groß und ca.10 cm im Durchmesser und bis auf die Zitzen feuerrot tätowiert.
Ob die fast weißen Streifen in meiner Haut vom häufigen Dehnen kamen, oder durch das Gewicht, das meine großen Titten unbarmherzig nach unten zerrte, war schwer zu sagen, wahrscheinlich beides.

Manfred stellte seinen leeren Teller zur Seite, langte über die Tischplatte und fasste meine beringen Zitzen, um daran die Euter zu sich zu ziehen.
Wenn irgendwelche Titten die Begriffe schlaff, schlapp und ausgelutscht verdient hatten, dann waren es eindeutig meine Euter.

Manfred hatte meine Euter jetzt sehr stramm gezogen und ich japste immer lauter mit geschlossenen Augen und wand mich auf meinen Stuhl hin und her. Es war, als würde er einen Schalter in meinem Hirn betätigen die aus mir eine willige Fickfotzensau macht, ich gierte danach, dass er mich grob behandelte und mit vulgären Ausdrücken überschüttete.

Manfred ließ meine Brustwarzen los, die jetzt noch etwas länger waren, und ich öffnete blinzelnd die Augen, als hätte man mich aus dem Schlaf geholt.
„Geht es dir gut, du geile Fickfotzensau?“, wollte mein Mann wissen.
Ich nickte langsam und bedächtig und lächelte. Meine Wangen waren rot und sogar am Hals zeigten sich „hektische Flecken“. Meine Schmolllippen schimmerten feucht vom ständigen darüber lecken mit meiner Zunge.

Ich stand auf und alle schauten auf meine herabhängende, lange Glockenpracht. So, wie ich jetzt dort stand, baumelten meine faltigen, fast leeren Hängelappen bis zu den Oberschenkeln.
Nur an den Enden meiner langen Schlauchtitten waren noch Handball große rundliche Beutel zu erkennen, die sicher bald auch unter Manfreds erfahrenen Händen ebenfalls weich und flach gedehnt, gepresst und geklopft würden.

Dann sagte mein Mann noch schau die doch mal diese geilen Milcheutern an und deutet auf die Titten von Marianne und Makita.

Wie konntest du dir nur solche Hängeschlaucheuter zulegen, was hast du dir dabei eigentlich gedacht.
1ヶ月前
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