Wie ich zu meinen Schlaucheuter kam. Teil 1
Teil 1
Die Hängetitten lang gezogen bekommen...
Es war im Sommer 2015 ich war zu diesem Zeitpunkt 41 Jahre alt. Ich hatte mich zu einem Wellness Wochenende nach Hamburg aufgemacht. Es sollte einer der heißesten Tage des Jahres werden, und die Wetterfrösche hatten Recht behalten. Gegen 15 Uhr bin ich mit dem Freund meines Mannes in den Biergarten gegangen. Wir hatten einem schattigen Platz gefunden nur zehn Meter vor uns hatte man einen Schwenkgrill aufgebaut und der Duft von saftigen Steaks erinnerte mich daran, dass ich heute nur ein paar Äpfel zum Frühstück hatte. Ein leckeres Stück Fleisch wäre jetzt genau das richtige.
Udo lächelte mir an und besah mich dabei ungeniert von oben bis unten, wobei sein Blick einen Moment auf meinen Titten ruhen blieb, bevor er mich wieder ansah. „Möchtest du was essen Jutta, ich lade dich gerne ein.“
Ich nickte den Kopf. „Das ist sehr nett.“ Er stand auf und marschierte Richtung Grill, drehte sich auf halbem Weg noch einmal zu mir um. „Also…ein Bier und ein riesengroßes Steak mit Pommes?“
„Ja bitte, das Steak mit Pommes oder Kartoffelsalat?“, gab er gespielt energisch zurück, sah dabei äußerst interessant aus, und da mein Magen schon längst einer Meinung mit ihm war, entschied ich mich für den Kartoffelsalat.
Das Steak war herrlich, das Bier zeigte schnell seine Wirkung und schon nach einer halben Stunde alberten und lachten „Udo“ und ich, als würden wir uns schon Ewigkeiten kennen.
Er war Mitte war circa 1,74 groß und etwas stämmig gebaut. Mit seinen dunklen Augen macht er gerne jede Frau an, also ein richtiger Schürzenjäger und er macht daraus auch keinen Hehl. Udo hatte sich Heute hatte er sich frei genommen und wollte mit mir die Umgebung erkunden. Doch nach einem Besuch der Altstadt waren wie bei dieser Affenhitze nach unseren Bummel gleich beim ersten Biergarten hängen geblieben.
Meine Lustwarze begann zu pumpen und ich bereute es, keinen Slip angezogen zu haben. Wenn es so weiterging, dann würde ich gleich einen großen, feuchten Fleck im Rock haben.
Er klopfte erneut auf den Tisch und sein Tonfall wurde noch eine Spur bestimmter. „Zieh den Rock hoch…so hoch, dass ich den hübschen Schlitz deiner Pflaume sehen kann.“
Ich konnte jetzt gar nicht mehr anders, als artig wie ein Schulmädchen das zu tun, was er wollte. Er beugte sich vor, legte eine Hand auf mein Bein und streichelte meine Haut.
Dabei kam er mit seinen Fingern immer näher an meine pochende und klopfende Möse, und ich sah mich wieder um, ob auch wirklich niemand etwas mitbekam.
Udo zog seine Hand zurück und enttäuscht, aber auch gleichzeitig erleichtert, schloss ich die Beine. Dieses Spielchen wurde mir doch zu gefährlich und es war besser, wenn es an dieser Stelle endete.
Doch Udo dachte gar nicht daran, seine Hände ab jetzt bei sich zu behalten, sondern nahm meine Hand und zog mich zu sich heran. „Ich kenne hier gleich um die Ecke ein Hotel. Die Hotelzimmer sind zwar nicht riesig, aber wir zwei werden nicht viel Platz brauchen. Und es gibt da einen Stuhl, der viel bequemer für dich sein wird, als dieser hier.“
Ich wollte ihm sagen, dass können wir doch nicht machen, aber stattdessen ging ich mit Udo ins Hotel.
Im Zimmer zeigte er gleich auf einen Stuhl mit Armlehnen, der neben dem Bett stand. „Lass uns da weitermachen, wo wir eben aufgehört haben. Setz dich und zieh den Rock nach oben.“
Seine Worte kamen fast schon so selbstverständlich dirigierend, als sei er es gewohnt, Befehle zu geben und zu delegieren.
Meine Knie waren mittlerweile butterweich, denn genau das war es, was mich elektrisierte und womit er mich zur Sexmarionette machen konnte.
Während er sich das Hemd auszog und sich auf das Bett setzte, wurde mir trotzdem mulmig zumute. Eben, mit all den Leuten um mich herum, hatte ich mich wesentlich sicherer gefühlt, auch wenn ich Sorge hatte, man könnte unser Treiben beobachten.
Udo betrachtete mich amüsiert. „Na? Keinen Mut mehr, wenn du mit mir alleine bist?“
Ich stammelte etwas von „ja“ und „genau“, aber er lachte und unterbrach mich. „Aber, aber…du wirst jetzt nirgendwo hingehen. Du willst doch viel lieber hier bleiben, oder?“
Ich blieb ihm eine Antwort schuldig, da ich mit einem riesengroßen Kloß im Hals kämpfte, und sah auf seine Knie.
Er beugte sich etwas vor und schob mir den Rock hoch, bis meine Möse komplett frei war.
„Und jetzt leg deine Beine rechts und links über die Armlehnen und zeig mir deine Fotze, du geiles Luder!“
Kaum war ich seiner Aufforderung nachgekommen, da hatte er meine Lustwarze mit Zeigefinger und Daumen gefasst, drückte sie zusammen und zog sachte daran.
„Wenn ich dich in Zukunft auffordere, die Beine zu spreizen und mir deine Fotze zu zeigen, dann wirst du nicht mehr so lange zögern. Du wirst es einfach tun. Haben wir uns verstanden?“
Seine Worte hatten etwas hypnotisches, dem ich mich nicht entziehen konnte.
Mich durchschoss in dem Moment der übermächtige Wunsch, ab sofort alles zu tun, was er mir sagte und ich nickte und japste ein „ja“.
Er ließ meinen Kitzler los und schnippte mehrmals mit Daumen und Zeigefinger dagegen, so dass ich jedes Mal zusammenzuckte, als bekäme ich Stromschläge verpasst.
„Das „ja“ muss aber viel deutlicher kommen, versuche es noch mal.“
Ich wand mich auf dem Stuhl und wiederholte die beiden Buchstaben: „Ja.“
„Das war auch nicht überzeugender, aber das wird schon“, gab er sich immer noch unzufrieden.
Dann fasste er meine Schamlippen und zog sie auseinander. „Deine Möse gefällt mir, du kleine Sau. Eine dicke Lustwarze, fleischige Schamlappen…und der Fotzensaft hört gar nicht mehr auf zu sprudeln. Du Ferkel saust den ganzen Stuhlsitz ein.“
Ich war tatsächlich pitschnass und dermaßen erregt von seiner Art mit mir umzugehen, dass ich kaum noch Luft bekam und mittlerweile laut stöhnte. Als ich nach seinem Gesicht fasste, ihn berühren wollte, da drückte er meine Arme weg. „Hab ich dir gesagt, du darfst dich bewegen?“
Ich zuckte zurück und platzierte meine Hände wieder auf den Knien.
„Nein…“
„Warum tust du es dann?“, wollte er mit ernster Mine wissen und schnippte wieder vor meine stark angeschwollene Lustwarze.
Dann nahm er mein Kinn in die Hand und sah mir tief in die Augen. „Entschuldige dich!“
Ich starrte ihn einen Moment an, worauf hin er den Druck auf meinen Kiefer verstärkte, dann entschuldigte ich mich hastig mit leiser Stimme.
„Wie bitte? Ich habe dich nicht verstanden…du sollst laut und deutlich reden!“
Dieser Mistkerl hatte mich natürlich ganz genau verstanden, aber ich wiederholte das Wort laut und deutlich, sah ihn aber jetzt nicht mehr an.
„So ist es brav, sehr brav“, lobte er mich und klang dabei, als hätte er seinem Hund ein neues Kunststück beigebracht.
Er sah auf meine Oberweite. „Welche Größe haben deine Titten? 85 F?“
„85 H, ja. Je nach BH kann es auch bis zu 90 I sein.“
Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen? Der Kerl schien ganz genau zu wissen, wie er mich zu seiner Sklavensau abrichten konnte.
Er ließ mir keine Zeit, mir weiter Gedanken zu machen, sondern fasste den Bund meines T-Shirts und schob mir den Stoff über die Titten.
Mir schoss die Schamesröte ins Gesicht, denn Manfred mein Mann hat sie gerne und oft abgebunden, sie mit Gewichten oder Seilen in die Formen gezwängt, die ihm gefielen…kurzum, mein Mann Masado stand auf Hängetitten und seine Behandlungen waren mit der Zeit nicht erfolglos gewesen.
Damals hatte mir diese Tittenbehandlungen sehr gefallen, doch jetzt genierte ich mich wegen der Auswirkungen und hielt mir die Hände vor die Titten.
Wie nicht anders zu erwarten war, schubste Udo sie sofort zur Seite. „Wenn du dich noch ein einziges Mal bewegst, ohne dass ich dir das erlaubt habe, dann bekommst du eine Backpfeife. Also zappele nicht rum, du geiles Stück, sondern nimm deine Hände von den 90 I Eutern und lege sie wieder auf deine Knie!“
Es fiel mir zwar nicht leicht, aber ich tat, was er mir sagte und schon hatte er mir den Tittenhalter nach oben über die Titten geschoben.
Er betrachtete einen kurzen Augenblick meine Titten, dann hatte er schon beide Nippel zwischen seinen Fingern und drehte und zog daran.
„Du hast herrliche Hängetitten. Ich hatte es ja eben schon gehofft, aber ihr Frauen versteckt ja immer alles mit einem blöden BH, was uns Männer interessiert. Hat sich schon mal jemand intensiver mit deinen Eutern befasst? Ich meine…hat man dir schon mal Gewichte an die Titten gemacht oder sie abgebunden? Oder hast du von Natur aus so hübsche Hängetitten?“
Oh Gott, sollte ich ihm die Wahrheit sagen? Einerseits schämte ich mich, dass ich damit zugab, das mir solche Behandlungen gefielen und mich erregten, andererseits hatte die Vorstellung, dass Udo vielleicht dasselbe mit ihnen anstellen würde wie mein Mann etwas ungemein verlockendes.
Ich stammelte ein „ja, Manfred hat sie ab und zu abgebunden und gedehnt. Er steht auf Hängetitten.“
Udo zog die Augenbrauen nach oben und nickte „Um so besser. Dann weißt du ja jetzt, was dich bei mir, unter anderem, so erwartet, wenn wir uns treffen. Ich liebe es, Schlampentitten zu behandeln. Und je mehr die Euter hängen, je geiler ist es. Da kann ich Manfred nur zustimmen.“
Er zog meine Titten an den Zitzen nach unten Richtung Fotze, bis es schmerzte und ich zu jammern anfing. Paradoxerweise lief mir aber der Mösensaft bei seiner Aktion noch stärker, und er lächelte wieder. „So soll es sein. Zieht man der kleinen Sau die Hängetitten lang, dann sabbert ihr Fickloch wie auf Knopfdruck. Das tut dir sehr, sehr gut, hm? Habe ich Recht?“
Oh ja, er hatte Recht, es tat verdammt gut und ich nickte. Schmerz und Geilheit vermischten sich und ich konnte mich kaum noch auf dem Stuhl halten.
„Beim nächsten mal werde ich dir deine Euter abbinden. Oder ich presse dir die Hänger mit einem Seil oder Klebeband eng an den Körper und lasse nur die Tittenbälle mit den hübschen, steifen Warzen unten rausschauen und befasse mich mit denen.“
Ich bekam kaum noch Luft vor Geilheit, wollte ihm jetzt auf der Stelle am liebsten seinen Schwanz blasen, aber er würde wohl kaum das tun, was ich wollte.
Inzwischen saß ich in einem See aus Fotzensaft und meine Möse schmerzte vor Erregung.
Er ließ meine Brustwarzen los und ich schnappte vor Erleichterung nach Luft.
Udo tätschelte meine Wange. „Jetzt steh auf und beug dich vor, damit ich sehe, wie lang deine Hängeeuter dann runterbaumeln.“
Ich hatte dermaßen Pudding in den Knien, dass ich seiner Aufforderung nicht sofort nachkommen konnte. Schon hatte er meine Brustwarzen gefasst und zog daran. „Na los, Sklavensau! Ich will sehen, wie viel Potenzial zum Dehnen noch in deinen Eutern steckt.“
Jetzt war sein Tonfall schon recht ruppig, aber genau das war es, was mich immer mehr schrumpfen ließ…regelrecht high machte und in Trance versetzte.
Er ließ meine Zitzen erst los, als ich endlich so vor ihm stand, wie er es wollte.
Fotzensaft lief mir die Innenschenkel herunter und Udo griff mir zwischen die Beine. „Spreiz die Beine weiter, ich will deinen Mösensaft tropfen sehen. Und nimm die Hände auf den Rücken.“
Er drückte mir seine Hand gegen den Mund und wischte meinen Saft an mir ab. „Du geiles Stück läuft aus, das ist eine wahre Freude.“
Dann betrachtete er meine vor ihm baumelnden Titten, umfasste beide an den Ansätzen und drückte zu.
Er runzelte die Stirn. „Ehrlich gesagt, deine Hänger sind noch viel zu prall. Sie sehen noch viel zu sehr wie Birnen aus. Ideale Hängetitten sind schlaffer und formen sich mit der Zeit – oder mit gezielten Behandlungen – immer mehr zu schlappen, ausgelutschten Schlaucheutern mit kleinen Tittenbällen und langen Zitzen, die dir irgendwann am Rockbund rumbaumeln. Übrigens meine Idealvorstellung von Schlampentitten.“
Dieselben Worte hatte auch schon mein Mann häufig gebraucht, und so wie ich bei ihm genickt hatte, so tat ich es auch jetzt. Bei der Vorstellung, die Hänger so lang gedehnt zu bekommen, pumpte meine Möse einen Schwall Fotzensaft hervor, der mir am Bein runter lief.
Udo hielt immer noch meine Euter fest an den Ansätzen umklammert und schüttelte sie jetzt hin und her. „Gibst du Sklavensau auch Milch, wenn man dir die Hänger melkt?“
„Leider nicht. Jedenfalls nicht, wenn sie mit den Händen gemolken werden“, gab ich zu.
Er ließ meine Titten los und schlug mit seinen Handinnenflächen rechts und links seitlich dagegen, dass sie zusammenklatschten. „Na, vielleicht können wir das ändern, wenn deine Euter oft genug von einer Milchpumpe gesaugt werden.“
Ich hatte noch nie Bekanntschaft mit so einer Pumpe gemacht, und stellte es mir sehr erregend vor…aber ob ich auch davon nach einigen Behandlungen Milch produzieren würde?
Udo hatte meine Euter wieder an den Ansätzen gefasst und drückte diesmal nicht nur zu, sondern zog seine Hände nach unten, wobei er meine Hänger fest umklammert hielt.
So presste er meine Tittenbälle weiter nach unten und fester zusammen, was nach einer Weile recht schmerzhaft war und ich begann zu zappeln und leise zu jammern.
Er amüsierte sich sichtlich, dass ich mich bemühen musste, nicht die Hände vom Rücken zu nehmen. „Lass ja die Hände auf dem Rücken. Du weißt ja, dass an deinem Bindegewebe noch einiges zu tun ist, damit aus deinen Hängern ordinäre schlappe Schlauchtitten werden, wie ich sie liebe, oder?“
Zum x-ten Mal an diesem Nachmittag nickte ich und er ließ meine schmerzenden Hänger los, aber nur um mich an einer Brustwarze zu fassen und zu dem winzigen Tisch zu führen, der am Fenster stand, und über den ich mich mit dem Oberkörper beugen sollte, so dass die Titten über dem Tischrand zu Boden hingen, die Beine weit gespreizt.
Er nahm den Stuhl und setzte sich vor meinen Oberkörper. „Zu schade, dass ich keine Einmachgummis, Gewichte oder ein Seil für deine Euter habe. Aber das soll nicht heißen, dass ich dir die Titten nicht trotzdem etwas dehnen kann.“
Ich hatte wieder die Hände auf den Rücken zu legen, aber diesmal wollte er sich sicher sein, dass ich ihn nicht stören konnte und nahm seinen Bademantelgürtel und fixierte sie.
Dann widmete er sich wieder meinen Hängern. Er nahm meine linke Titte, nahm sie mit beiden Händen, und drehte seine Fäuste mit meinem Euter darin in entgegen gesetzter Richtung.
Es war dasselbe Prinzip, das wir damals in der Schule anwandten, wenn wir jemand „Brennnesseln“ am Arm spüren ließen.
Es hatte schon damals am Arm geschmerzt, aber jetzt dachte ich, er würde meine Titte auseinander reißen, so sehr brannte es und ich schrie auf.
Statt sich zu entschuldigen, dass das wohl doch etwas sehr heftig gewesen war, lachte Udo nur, und wiederholte die Prozedur noch mehrmals.
Dass ich zu heulen anfing interessierte ihn nicht groß, denn er hatte ja längst gemerkt, dass er mich genauso behandelte, wie ich es brauchte, und dazu gehörten auch ein paar Tränen.
Irgendwann ließ er mein malträtiertes Hängeeuter los und klapste mit seiner Hand mehrmals dagegen, dass es hin und her wackelte. Dann fasste er meine andere Titte und da ich wusste, was jetzt kam, biss ich die Zähne wieder fest zusammen.
Er lachte und konnte sich nicht verkneifen, mir ein paar Worte zu seiner Methode zu sagen: „Das ist eine der schnellsten Methoden, um das Bindegewebe zu knacken. Wenn ich ein Nudelholz hätte, oder zwei Bretter und einen Schraubstock, dann gäbe es noch viel mehr Möglichkeiten. Aber es soll ja nicht 10 Jahre dauern, bis deine Zitzen unten am T-Shirt raushängen und man einen Rock daran befestigen kann. Also muss ich mich erst mal so mit deinen Sacktitten befassen, klar, du geiles Stück?“
Ja, da hatte er Recht, überhaupt hatte er in meinem Zustand in allem recht, was er von sich gab und ich hechelte wieder mal ein „ja“.
Auch bei der Behandlung dieser Titte kamen mir wieder ein paar Tränen, aber auch meine Fotze hatte noch jede Menge schmierigen Saft während seiner Aktion produziert.
Udo stand auf und ging um den Tisch herum, stellte sich zwischen meine Beine und zog meine Schamlippen auseinander, was ein lautes, schmatzendes Geräusch verursachte.
„Wie ich sehe, tut dir die Behandlung deiner Schlampeneuter mehr als gut, so wie du Ferkel ausläufst.“
Ich wackelte mit meinem Hintern, wollte ihn so auffordern, mich endlich zu vögeln, aber ihm gefiel es wohl besser, meine Schamlippen immer wieder zusammen zu drücken und dann weit auseinander zu ziehen, bis ich mich auf dem Tisch wand und anfing zu betteln, dass er mich ficken sollte.
Er fasste meine Haare und bog mir den Kopf nach oben. „So schwanzgeil? Ich wusste es doch…wenn man dir Fotze an den Hängetitten rumspielt, dann wirst du zu einem Stück notgeilen Fleisch.“
Ich krächzte etwas von „Bitte fick mich doch endlich…“, aber er klapste mir nur einige Male auf den Hintern, dass es kribbelte und etwas warm wurde, und missachtete meinen Wunsch.
Stattdessen wollte er wissen, wie es mir gefallen würde, wenn er jetzt einen bekannten herbeizitiert und ihm erlaubt, die klatschnasse Hängetittenfotze zu rammeln.
Mir war mittlerweile völlig egal, ob er mich selber fickte, oder mich irgendwem anbot wie eine Hure, solange er dabei blieb. Hauptsache, ich bekam einen Schwanz in mein überlaufendes Fickloch gestopft.
Ich sagte es ihm und er nickte: „Gut zu wissen, ich werde dich nämlich öfter irgendwem zum pimpern anbieten, Sklavensau. Und keine Sorge, ich bleibe immer dabei, wenn ich meine Sau benutzen lasse. Ich sehe gerne zu, wenn meine die Euterfotze benutzt wird und ihre schlappen Euter dabei hin und her schleudern.“
Dann kam er wieder nach vorne zu meinem Gesicht, öffnete seine Hose und schob mir seinen harten Schwanz ohne Vorwarnung tief ins Maul.
Sofort saugte ich mich an seinem Familienschmuckstück fest und genoss den Geruch und das pralle, harte Fleisch seiner Eichel. Doch mein Glück währte nur ein paar Sekunden und fünf, sechs Stöße, dann zog er seinen Schwanz wieder zurück und setzte sich auf den Stuhl.
Er fasste meine Warzen und zog meine Hänger nach unten rechts und links neben seine Oberschenkel. „Wenn ich dir die Hängeeuter zu Schläuchen gedehnt habe, dann ziehe ich dich mit dem Oberkörper so weit in meinen Schoß, dass du geiles Stück meinen Riemen blasen kannst, und deine Schlaucheuter klemme ich mir solange unter die Oberschenkel oder Arschbacken…ein geiles Gefühl sage ich dir. Und dir wird’s auch gefallen.“
Oh ja, ich sah die Szene vor meinem geistigen Auge und wagte gar nicht daran zu denken, wie groß der Fotzensaftsee zwischen meinen Beinen inzwischen war.
Ich konnte mein „Glück“ kaum fassen, dass ich da jemand begegnet war, der genau das mit mir veranstaltete. Erziehung zur willigen Euterfotze und nach seinen Vorstellungen die Euter und Schamlippen geformt.
Scheinbar hatte Udo meine Gedanken erraten und zwirbelte weiter meine harten Zitzen, während er sprach. „Ich habe noch hier was zu tun. Für heute beenden wir das schöne Spiel und Morgen werde ich mich weiter mit dir befassen kann.“
Ich war entsetzt…wollte er mich jetzt etwa nicht mehr ficken?? Ich kam mir mehr als dämlich vor, als ich nachfragte.
Tatsächlich…er lachte und meinte. „So ist es…und wage es ja nicht, dich zu wichsen oder irgendeinem Kerl deine nasse Fotze hinzuhalten. Bewahr dir deine Geilheit bis Morgen auf, umso schöner und geiler wird es sein.“
Dann band er meine mittlerweile ebenfalls schmerzenden Arme los und gab mir einen Kuss.
Ich sortierte meine Klamotten, war immer noch schwindelig von der ganzen Aktion, aber gleichzeitig konnte ich es kaum abwarten, dass bald Morgen war.
Als er mir an der Tür einen zweiten Kuss zum Abschied gab, da meinte er wie nebenbei: „Und das mit dem anderen Kerl, der dich ficken wird…das meinte ich Ernst. Wenn du Morgen kommst, dann mach dich also darauf gefasst oder bleib gleich zuhause. Ich will keine Diskussionen, wenn ich meine Hängetittenfotze vorführe, klar?“
Die Hängetitten lang gezogen bekommen...
Es war im Sommer 2015 ich war zu diesem Zeitpunkt 41 Jahre alt. Ich hatte mich zu einem Wellness Wochenende nach Hamburg aufgemacht. Es sollte einer der heißesten Tage des Jahres werden, und die Wetterfrösche hatten Recht behalten. Gegen 15 Uhr bin ich mit dem Freund meines Mannes in den Biergarten gegangen. Wir hatten einem schattigen Platz gefunden nur zehn Meter vor uns hatte man einen Schwenkgrill aufgebaut und der Duft von saftigen Steaks erinnerte mich daran, dass ich heute nur ein paar Äpfel zum Frühstück hatte. Ein leckeres Stück Fleisch wäre jetzt genau das richtige.
Udo lächelte mir an und besah mich dabei ungeniert von oben bis unten, wobei sein Blick einen Moment auf meinen Titten ruhen blieb, bevor er mich wieder ansah. „Möchtest du was essen Jutta, ich lade dich gerne ein.“
Ich nickte den Kopf. „Das ist sehr nett.“ Er stand auf und marschierte Richtung Grill, drehte sich auf halbem Weg noch einmal zu mir um. „Also…ein Bier und ein riesengroßes Steak mit Pommes?“
„Ja bitte, das Steak mit Pommes oder Kartoffelsalat?“, gab er gespielt energisch zurück, sah dabei äußerst interessant aus, und da mein Magen schon längst einer Meinung mit ihm war, entschied ich mich für den Kartoffelsalat.
Das Steak war herrlich, das Bier zeigte schnell seine Wirkung und schon nach einer halben Stunde alberten und lachten „Udo“ und ich, als würden wir uns schon Ewigkeiten kennen.
Er war Mitte war circa 1,74 groß und etwas stämmig gebaut. Mit seinen dunklen Augen macht er gerne jede Frau an, also ein richtiger Schürzenjäger und er macht daraus auch keinen Hehl. Udo hatte sich Heute hatte er sich frei genommen und wollte mit mir die Umgebung erkunden. Doch nach einem Besuch der Altstadt waren wie bei dieser Affenhitze nach unseren Bummel gleich beim ersten Biergarten hängen geblieben.
Meine Lustwarze begann zu pumpen und ich bereute es, keinen Slip angezogen zu haben. Wenn es so weiterging, dann würde ich gleich einen großen, feuchten Fleck im Rock haben.
Er klopfte erneut auf den Tisch und sein Tonfall wurde noch eine Spur bestimmter. „Zieh den Rock hoch…so hoch, dass ich den hübschen Schlitz deiner Pflaume sehen kann.“
Ich konnte jetzt gar nicht mehr anders, als artig wie ein Schulmädchen das zu tun, was er wollte. Er beugte sich vor, legte eine Hand auf mein Bein und streichelte meine Haut.
Dabei kam er mit seinen Fingern immer näher an meine pochende und klopfende Möse, und ich sah mich wieder um, ob auch wirklich niemand etwas mitbekam.
Udo zog seine Hand zurück und enttäuscht, aber auch gleichzeitig erleichtert, schloss ich die Beine. Dieses Spielchen wurde mir doch zu gefährlich und es war besser, wenn es an dieser Stelle endete.
Doch Udo dachte gar nicht daran, seine Hände ab jetzt bei sich zu behalten, sondern nahm meine Hand und zog mich zu sich heran. „Ich kenne hier gleich um die Ecke ein Hotel. Die Hotelzimmer sind zwar nicht riesig, aber wir zwei werden nicht viel Platz brauchen. Und es gibt da einen Stuhl, der viel bequemer für dich sein wird, als dieser hier.“
Ich wollte ihm sagen, dass können wir doch nicht machen, aber stattdessen ging ich mit Udo ins Hotel.
Im Zimmer zeigte er gleich auf einen Stuhl mit Armlehnen, der neben dem Bett stand. „Lass uns da weitermachen, wo wir eben aufgehört haben. Setz dich und zieh den Rock nach oben.“
Seine Worte kamen fast schon so selbstverständlich dirigierend, als sei er es gewohnt, Befehle zu geben und zu delegieren.
Meine Knie waren mittlerweile butterweich, denn genau das war es, was mich elektrisierte und womit er mich zur Sexmarionette machen konnte.
Während er sich das Hemd auszog und sich auf das Bett setzte, wurde mir trotzdem mulmig zumute. Eben, mit all den Leuten um mich herum, hatte ich mich wesentlich sicherer gefühlt, auch wenn ich Sorge hatte, man könnte unser Treiben beobachten.
Udo betrachtete mich amüsiert. „Na? Keinen Mut mehr, wenn du mit mir alleine bist?“
Ich stammelte etwas von „ja“ und „genau“, aber er lachte und unterbrach mich. „Aber, aber…du wirst jetzt nirgendwo hingehen. Du willst doch viel lieber hier bleiben, oder?“
Ich blieb ihm eine Antwort schuldig, da ich mit einem riesengroßen Kloß im Hals kämpfte, und sah auf seine Knie.
Er beugte sich etwas vor und schob mir den Rock hoch, bis meine Möse komplett frei war.
„Und jetzt leg deine Beine rechts und links über die Armlehnen und zeig mir deine Fotze, du geiles Luder!“
Kaum war ich seiner Aufforderung nachgekommen, da hatte er meine Lustwarze mit Zeigefinger und Daumen gefasst, drückte sie zusammen und zog sachte daran.
„Wenn ich dich in Zukunft auffordere, die Beine zu spreizen und mir deine Fotze zu zeigen, dann wirst du nicht mehr so lange zögern. Du wirst es einfach tun. Haben wir uns verstanden?“
Seine Worte hatten etwas hypnotisches, dem ich mich nicht entziehen konnte.
Mich durchschoss in dem Moment der übermächtige Wunsch, ab sofort alles zu tun, was er mir sagte und ich nickte und japste ein „ja“.
Er ließ meinen Kitzler los und schnippte mehrmals mit Daumen und Zeigefinger dagegen, so dass ich jedes Mal zusammenzuckte, als bekäme ich Stromschläge verpasst.
„Das „ja“ muss aber viel deutlicher kommen, versuche es noch mal.“
Ich wand mich auf dem Stuhl und wiederholte die beiden Buchstaben: „Ja.“
„Das war auch nicht überzeugender, aber das wird schon“, gab er sich immer noch unzufrieden.
Dann fasste er meine Schamlippen und zog sie auseinander. „Deine Möse gefällt mir, du kleine Sau. Eine dicke Lustwarze, fleischige Schamlappen…und der Fotzensaft hört gar nicht mehr auf zu sprudeln. Du Ferkel saust den ganzen Stuhlsitz ein.“
Ich war tatsächlich pitschnass und dermaßen erregt von seiner Art mit mir umzugehen, dass ich kaum noch Luft bekam und mittlerweile laut stöhnte. Als ich nach seinem Gesicht fasste, ihn berühren wollte, da drückte er meine Arme weg. „Hab ich dir gesagt, du darfst dich bewegen?“
Ich zuckte zurück und platzierte meine Hände wieder auf den Knien.
„Nein…“
„Warum tust du es dann?“, wollte er mit ernster Mine wissen und schnippte wieder vor meine stark angeschwollene Lustwarze.
Dann nahm er mein Kinn in die Hand und sah mir tief in die Augen. „Entschuldige dich!“
Ich starrte ihn einen Moment an, worauf hin er den Druck auf meinen Kiefer verstärkte, dann entschuldigte ich mich hastig mit leiser Stimme.
„Wie bitte? Ich habe dich nicht verstanden…du sollst laut und deutlich reden!“
Dieser Mistkerl hatte mich natürlich ganz genau verstanden, aber ich wiederholte das Wort laut und deutlich, sah ihn aber jetzt nicht mehr an.
„So ist es brav, sehr brav“, lobte er mich und klang dabei, als hätte er seinem Hund ein neues Kunststück beigebracht.
Er sah auf meine Oberweite. „Welche Größe haben deine Titten? 85 F?“
„85 H, ja. Je nach BH kann es auch bis zu 90 I sein.“
Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen? Der Kerl schien ganz genau zu wissen, wie er mich zu seiner Sklavensau abrichten konnte.
Er ließ mir keine Zeit, mir weiter Gedanken zu machen, sondern fasste den Bund meines T-Shirts und schob mir den Stoff über die Titten.
Mir schoss die Schamesröte ins Gesicht, denn Manfred mein Mann hat sie gerne und oft abgebunden, sie mit Gewichten oder Seilen in die Formen gezwängt, die ihm gefielen…kurzum, mein Mann Masado stand auf Hängetitten und seine Behandlungen waren mit der Zeit nicht erfolglos gewesen.
Damals hatte mir diese Tittenbehandlungen sehr gefallen, doch jetzt genierte ich mich wegen der Auswirkungen und hielt mir die Hände vor die Titten.
Wie nicht anders zu erwarten war, schubste Udo sie sofort zur Seite. „Wenn du dich noch ein einziges Mal bewegst, ohne dass ich dir das erlaubt habe, dann bekommst du eine Backpfeife. Also zappele nicht rum, du geiles Stück, sondern nimm deine Hände von den 90 I Eutern und lege sie wieder auf deine Knie!“
Es fiel mir zwar nicht leicht, aber ich tat, was er mir sagte und schon hatte er mir den Tittenhalter nach oben über die Titten geschoben.
Er betrachtete einen kurzen Augenblick meine Titten, dann hatte er schon beide Nippel zwischen seinen Fingern und drehte und zog daran.
„Du hast herrliche Hängetitten. Ich hatte es ja eben schon gehofft, aber ihr Frauen versteckt ja immer alles mit einem blöden BH, was uns Männer interessiert. Hat sich schon mal jemand intensiver mit deinen Eutern befasst? Ich meine…hat man dir schon mal Gewichte an die Titten gemacht oder sie abgebunden? Oder hast du von Natur aus so hübsche Hängetitten?“
Oh Gott, sollte ich ihm die Wahrheit sagen? Einerseits schämte ich mich, dass ich damit zugab, das mir solche Behandlungen gefielen und mich erregten, andererseits hatte die Vorstellung, dass Udo vielleicht dasselbe mit ihnen anstellen würde wie mein Mann etwas ungemein verlockendes.
Ich stammelte ein „ja, Manfred hat sie ab und zu abgebunden und gedehnt. Er steht auf Hängetitten.“
Udo zog die Augenbrauen nach oben und nickte „Um so besser. Dann weißt du ja jetzt, was dich bei mir, unter anderem, so erwartet, wenn wir uns treffen. Ich liebe es, Schlampentitten zu behandeln. Und je mehr die Euter hängen, je geiler ist es. Da kann ich Manfred nur zustimmen.“
Er zog meine Titten an den Zitzen nach unten Richtung Fotze, bis es schmerzte und ich zu jammern anfing. Paradoxerweise lief mir aber der Mösensaft bei seiner Aktion noch stärker, und er lächelte wieder. „So soll es sein. Zieht man der kleinen Sau die Hängetitten lang, dann sabbert ihr Fickloch wie auf Knopfdruck. Das tut dir sehr, sehr gut, hm? Habe ich Recht?“
Oh ja, er hatte Recht, es tat verdammt gut und ich nickte. Schmerz und Geilheit vermischten sich und ich konnte mich kaum noch auf dem Stuhl halten.
„Beim nächsten mal werde ich dir deine Euter abbinden. Oder ich presse dir die Hänger mit einem Seil oder Klebeband eng an den Körper und lasse nur die Tittenbälle mit den hübschen, steifen Warzen unten rausschauen und befasse mich mit denen.“
Ich bekam kaum noch Luft vor Geilheit, wollte ihm jetzt auf der Stelle am liebsten seinen Schwanz blasen, aber er würde wohl kaum das tun, was ich wollte.
Inzwischen saß ich in einem See aus Fotzensaft und meine Möse schmerzte vor Erregung.
Er ließ meine Brustwarzen los und ich schnappte vor Erleichterung nach Luft.
Udo tätschelte meine Wange. „Jetzt steh auf und beug dich vor, damit ich sehe, wie lang deine Hängeeuter dann runterbaumeln.“
Ich hatte dermaßen Pudding in den Knien, dass ich seiner Aufforderung nicht sofort nachkommen konnte. Schon hatte er meine Brustwarzen gefasst und zog daran. „Na los, Sklavensau! Ich will sehen, wie viel Potenzial zum Dehnen noch in deinen Eutern steckt.“
Jetzt war sein Tonfall schon recht ruppig, aber genau das war es, was mich immer mehr schrumpfen ließ…regelrecht high machte und in Trance versetzte.
Er ließ meine Zitzen erst los, als ich endlich so vor ihm stand, wie er es wollte.
Fotzensaft lief mir die Innenschenkel herunter und Udo griff mir zwischen die Beine. „Spreiz die Beine weiter, ich will deinen Mösensaft tropfen sehen. Und nimm die Hände auf den Rücken.“
Er drückte mir seine Hand gegen den Mund und wischte meinen Saft an mir ab. „Du geiles Stück läuft aus, das ist eine wahre Freude.“
Dann betrachtete er meine vor ihm baumelnden Titten, umfasste beide an den Ansätzen und drückte zu.
Er runzelte die Stirn. „Ehrlich gesagt, deine Hänger sind noch viel zu prall. Sie sehen noch viel zu sehr wie Birnen aus. Ideale Hängetitten sind schlaffer und formen sich mit der Zeit – oder mit gezielten Behandlungen – immer mehr zu schlappen, ausgelutschten Schlaucheutern mit kleinen Tittenbällen und langen Zitzen, die dir irgendwann am Rockbund rumbaumeln. Übrigens meine Idealvorstellung von Schlampentitten.“
Dieselben Worte hatte auch schon mein Mann häufig gebraucht, und so wie ich bei ihm genickt hatte, so tat ich es auch jetzt. Bei der Vorstellung, die Hänger so lang gedehnt zu bekommen, pumpte meine Möse einen Schwall Fotzensaft hervor, der mir am Bein runter lief.
Udo hielt immer noch meine Euter fest an den Ansätzen umklammert und schüttelte sie jetzt hin und her. „Gibst du Sklavensau auch Milch, wenn man dir die Hänger melkt?“
„Leider nicht. Jedenfalls nicht, wenn sie mit den Händen gemolken werden“, gab ich zu.
Er ließ meine Titten los und schlug mit seinen Handinnenflächen rechts und links seitlich dagegen, dass sie zusammenklatschten. „Na, vielleicht können wir das ändern, wenn deine Euter oft genug von einer Milchpumpe gesaugt werden.“
Ich hatte noch nie Bekanntschaft mit so einer Pumpe gemacht, und stellte es mir sehr erregend vor…aber ob ich auch davon nach einigen Behandlungen Milch produzieren würde?
Udo hatte meine Euter wieder an den Ansätzen gefasst und drückte diesmal nicht nur zu, sondern zog seine Hände nach unten, wobei er meine Hänger fest umklammert hielt.
So presste er meine Tittenbälle weiter nach unten und fester zusammen, was nach einer Weile recht schmerzhaft war und ich begann zu zappeln und leise zu jammern.
Er amüsierte sich sichtlich, dass ich mich bemühen musste, nicht die Hände vom Rücken zu nehmen. „Lass ja die Hände auf dem Rücken. Du weißt ja, dass an deinem Bindegewebe noch einiges zu tun ist, damit aus deinen Hängern ordinäre schlappe Schlauchtitten werden, wie ich sie liebe, oder?“
Zum x-ten Mal an diesem Nachmittag nickte ich und er ließ meine schmerzenden Hänger los, aber nur um mich an einer Brustwarze zu fassen und zu dem winzigen Tisch zu führen, der am Fenster stand, und über den ich mich mit dem Oberkörper beugen sollte, so dass die Titten über dem Tischrand zu Boden hingen, die Beine weit gespreizt.
Er nahm den Stuhl und setzte sich vor meinen Oberkörper. „Zu schade, dass ich keine Einmachgummis, Gewichte oder ein Seil für deine Euter habe. Aber das soll nicht heißen, dass ich dir die Titten nicht trotzdem etwas dehnen kann.“
Ich hatte wieder die Hände auf den Rücken zu legen, aber diesmal wollte er sich sicher sein, dass ich ihn nicht stören konnte und nahm seinen Bademantelgürtel und fixierte sie.
Dann widmete er sich wieder meinen Hängern. Er nahm meine linke Titte, nahm sie mit beiden Händen, und drehte seine Fäuste mit meinem Euter darin in entgegen gesetzter Richtung.
Es war dasselbe Prinzip, das wir damals in der Schule anwandten, wenn wir jemand „Brennnesseln“ am Arm spüren ließen.
Es hatte schon damals am Arm geschmerzt, aber jetzt dachte ich, er würde meine Titte auseinander reißen, so sehr brannte es und ich schrie auf.
Statt sich zu entschuldigen, dass das wohl doch etwas sehr heftig gewesen war, lachte Udo nur, und wiederholte die Prozedur noch mehrmals.
Dass ich zu heulen anfing interessierte ihn nicht groß, denn er hatte ja längst gemerkt, dass er mich genauso behandelte, wie ich es brauchte, und dazu gehörten auch ein paar Tränen.
Irgendwann ließ er mein malträtiertes Hängeeuter los und klapste mit seiner Hand mehrmals dagegen, dass es hin und her wackelte. Dann fasste er meine andere Titte und da ich wusste, was jetzt kam, biss ich die Zähne wieder fest zusammen.
Er lachte und konnte sich nicht verkneifen, mir ein paar Worte zu seiner Methode zu sagen: „Das ist eine der schnellsten Methoden, um das Bindegewebe zu knacken. Wenn ich ein Nudelholz hätte, oder zwei Bretter und einen Schraubstock, dann gäbe es noch viel mehr Möglichkeiten. Aber es soll ja nicht 10 Jahre dauern, bis deine Zitzen unten am T-Shirt raushängen und man einen Rock daran befestigen kann. Also muss ich mich erst mal so mit deinen Sacktitten befassen, klar, du geiles Stück?“
Ja, da hatte er Recht, überhaupt hatte er in meinem Zustand in allem recht, was er von sich gab und ich hechelte wieder mal ein „ja“.
Auch bei der Behandlung dieser Titte kamen mir wieder ein paar Tränen, aber auch meine Fotze hatte noch jede Menge schmierigen Saft während seiner Aktion produziert.
Udo stand auf und ging um den Tisch herum, stellte sich zwischen meine Beine und zog meine Schamlippen auseinander, was ein lautes, schmatzendes Geräusch verursachte.
„Wie ich sehe, tut dir die Behandlung deiner Schlampeneuter mehr als gut, so wie du Ferkel ausläufst.“
Ich wackelte mit meinem Hintern, wollte ihn so auffordern, mich endlich zu vögeln, aber ihm gefiel es wohl besser, meine Schamlippen immer wieder zusammen zu drücken und dann weit auseinander zu ziehen, bis ich mich auf dem Tisch wand und anfing zu betteln, dass er mich ficken sollte.
Er fasste meine Haare und bog mir den Kopf nach oben. „So schwanzgeil? Ich wusste es doch…wenn man dir Fotze an den Hängetitten rumspielt, dann wirst du zu einem Stück notgeilen Fleisch.“
Ich krächzte etwas von „Bitte fick mich doch endlich…“, aber er klapste mir nur einige Male auf den Hintern, dass es kribbelte und etwas warm wurde, und missachtete meinen Wunsch.
Stattdessen wollte er wissen, wie es mir gefallen würde, wenn er jetzt einen bekannten herbeizitiert und ihm erlaubt, die klatschnasse Hängetittenfotze zu rammeln.
Mir war mittlerweile völlig egal, ob er mich selber fickte, oder mich irgendwem anbot wie eine Hure, solange er dabei blieb. Hauptsache, ich bekam einen Schwanz in mein überlaufendes Fickloch gestopft.
Ich sagte es ihm und er nickte: „Gut zu wissen, ich werde dich nämlich öfter irgendwem zum pimpern anbieten, Sklavensau. Und keine Sorge, ich bleibe immer dabei, wenn ich meine Sau benutzen lasse. Ich sehe gerne zu, wenn meine die Euterfotze benutzt wird und ihre schlappen Euter dabei hin und her schleudern.“
Dann kam er wieder nach vorne zu meinem Gesicht, öffnete seine Hose und schob mir seinen harten Schwanz ohne Vorwarnung tief ins Maul.
Sofort saugte ich mich an seinem Familienschmuckstück fest und genoss den Geruch und das pralle, harte Fleisch seiner Eichel. Doch mein Glück währte nur ein paar Sekunden und fünf, sechs Stöße, dann zog er seinen Schwanz wieder zurück und setzte sich auf den Stuhl.
Er fasste meine Warzen und zog meine Hänger nach unten rechts und links neben seine Oberschenkel. „Wenn ich dir die Hängeeuter zu Schläuchen gedehnt habe, dann ziehe ich dich mit dem Oberkörper so weit in meinen Schoß, dass du geiles Stück meinen Riemen blasen kannst, und deine Schlaucheuter klemme ich mir solange unter die Oberschenkel oder Arschbacken…ein geiles Gefühl sage ich dir. Und dir wird’s auch gefallen.“
Oh ja, ich sah die Szene vor meinem geistigen Auge und wagte gar nicht daran zu denken, wie groß der Fotzensaftsee zwischen meinen Beinen inzwischen war.
Ich konnte mein „Glück“ kaum fassen, dass ich da jemand begegnet war, der genau das mit mir veranstaltete. Erziehung zur willigen Euterfotze und nach seinen Vorstellungen die Euter und Schamlippen geformt.
Scheinbar hatte Udo meine Gedanken erraten und zwirbelte weiter meine harten Zitzen, während er sprach. „Ich habe noch hier was zu tun. Für heute beenden wir das schöne Spiel und Morgen werde ich mich weiter mit dir befassen kann.“
Ich war entsetzt…wollte er mich jetzt etwa nicht mehr ficken?? Ich kam mir mehr als dämlich vor, als ich nachfragte.
Tatsächlich…er lachte und meinte. „So ist es…und wage es ja nicht, dich zu wichsen oder irgendeinem Kerl deine nasse Fotze hinzuhalten. Bewahr dir deine Geilheit bis Morgen auf, umso schöner und geiler wird es sein.“
Dann band er meine mittlerweile ebenfalls schmerzenden Arme los und gab mir einen Kuss.
Ich sortierte meine Klamotten, war immer noch schwindelig von der ganzen Aktion, aber gleichzeitig konnte ich es kaum abwarten, dass bald Morgen war.
Als er mir an der Tür einen zweiten Kuss zum Abschied gab, da meinte er wie nebenbei: „Und das mit dem anderen Kerl, der dich ficken wird…das meinte ich Ernst. Wenn du Morgen kommst, dann mach dich also darauf gefasst oder bleib gleich zuhause. Ich will keine Diskussionen, wenn ich meine Hängetittenfotze vorführe, klar?“
1ヶ月前