Wie ich zu meinen Schlaucheutern kam Teil 2

Der zweite Tag meines Wellnesswochenende in Hamburg

Als ich an die Hotelzimmertür von Udo klopfte, war meine frisch rasierte Fotze bereits nass vor Vorfreude und meine Titten kribbelten wie verrückt.
Wie Udo es mir aufgetragen hatte, hatte ich mich nach dem gestrigen Tag weder gewichst, noch mich von jemand ficken lassen, obwohl ich so extrem geil gewesen war, dass ich kurz davor war, meine überlaufende Fotze in einem Pornokino „zur Verfügung zu stellen“.
Zum Glück hielt mich nicht nur Udos’ Befehl davon ab, sondern auch der Umstand, dass ich mich niemals alleine in ein Pornokino wagen würde…auch wenn gestern nicht mehr viel gefehlt hatte ;-)
Udo öffnete die Tür und begrüßte mich mit einem Kuss. Er war splitternackt und ich betrachtete ihn von oben bis unten. Ein in meinen Augen sehr attraktiver Mann. Knapp 175 Zentimeter groß, leicht ergrautes Haar, dunkle Augen, große Hände, und nicht so ein schmächtiger Hänfling, sondern mit einem kleinen Waschbärbauch ausgestattet, den ich als ausgesprochen kuschelig und Mega sexy empfand.
Ich wollte an ihm vorbei in das Zimmer gehen, doch er hielt mich am Arm fest und drückte mich auf die Knie. „Nana Elke! Du wirst doch nicht aufrecht vor mir herumlaufen, wenn ich dir das nicht ausdrücklich gestatte. Zieh dich komplett aus und komm ins Zimmer gekrabbelt.“
Während ich meine Kleidung auszog, ging er vor und setzte sich aufs Bett.
Meine Titten wackelten hin und her, als ich ihm auf allen Vieren folgte und er lächelte. „So ist es richtig, deine hübschen Zitzen müssen immer Richtung Boden zeigen. Leider tun sie das bei dir ja noch nicht, wenn du gerade stehst. Aber das wird sich ändern.“
Ich war vor ihm angekommen, blieb artig auf allen Vieren hocken und sah zu ihm hoch.
Er tätschelte meinen Kopf wie bei einem Hündchen und wies zu dem kleinen Tisch neben dem Fenster. „Leg dich wieder auf den Tisch wie gestern, du kleine Sau, und lass deine Glocken vorne runterbaumeln.“
Ich krabbelte zu dem kleinen Tisch, stand auf und legte mich mit dem Oberkörper weit über die Tischplatte, so, wie er es wollte.
Meine Euter hingen Richtung Boden und die hellbraunen, harten Brustwarzen standen steif ab. Die Beine hatte ich weit gespreizt, und ich konnte es kaum abwarten, dass Udo sich wieder mit mir befasste.
Um ihm zu demonstrieren, dass ich bereits etwas gelernt hatte, verschränkte ich meine Arme hinter dem Rücken.
Udo betrachtete mich und schmunzelte. „Sehr schön. Du begreifst schnell, was mir gefällt.“
Er holte ein Seil unter dem Bett hervor und fixierte mir die Beine gespreizt an den Tischbeinen, dann mit einem weiteren Seil die Arme auf dem Rücken und schob mir zu guter Letzt auch noch einen Knebel mit seitlich angebrachten Schnallen in den Mund, die er hinter meinem Kopf verband. So war es mir unmöglich, normal zu sprechen oder den Knebel auszuspucken.Ich bekam ohnehin schon kaum Luft, so atemlos war ich von meiner Dauergeilheit, die er mir am Vortag beschert hatte. Aber als ich protestieren wollte, da gab er mir eine wohl dosierte Backpfeife. Meine Wange fühlte sich an, als hätte man kurz ein brennendes Streichholz daran gehalten und meine Lustwarze schwoll augenblicklich an.
Er hob den Zeigefinger und sah mich streng an. „Keine Widerrede! Du wirst den Knebel tragen. Da hilft auch kein Bettelblick oder Gejammer.“
Er zog den Stuhl mit den Armlehnen heran und setzte sich vor mich.
„Ich habe dir ja gestern schon gesagt, dass deine Hänger für meinen Geschmack noch viel zu prall sind. Ab heute wirst du meine Tittenbehandlungen unterstützen und dir täglich Gewichte an deine Sacktitten machen…wie viel Gewicht du dir an die Titten machst und wie lang die Gewichte dran bleiben, das sage ich dir noch.“
Udo nahm meine Nippel zwischen seine kräftigen Finger und zog meine Hänger langsam nach unten. Dann verharrte er ein, zwei Sekunden und zog weiter, was heftige Fotzensaftschübe zur Folge hatte.
Er sah mir am Gesicht an, wie es mir ging und kommentierte meinen offensichtlichen Geilheitsgrad. „Ja, das tut meiner Saufotze gut. Kaum werden dir die Hängeeuter lang gezogen, schon tropft deine Pflaume, als hätte man einen Knopf gedrückt. Meine Aufgabe mit den Gewichten wird dir also sehr gut tun. Deine Möse wird sabbern und fleißig Fotzensaft produzieren, während deine Baumeltitten zu idealen Schlampentitten geformt werden.“
Er lächelte mich an. „Ich bin, ehrlich gesagt, jetzt schon gespannt, wie geil es aussehen wird, wenn man erkennen kann, dass meine kleine Sau langsam aber sicher prächtige Schlauchtitten bekommt. Vielleicht lasse ich dir noch Ringe durch die Warzen machen, dann ist es auch einfacher, dir Gewichte an die Titten zu machen, oder man kann dich an einer Kette führen.“
Während er sprach, hatte er nicht aufgehört, meine Hänger langsam, aber konstant, nach unten zu ziehen, bis es nicht mehr weiterging, und hielt sie auf Spannung.
Mittlerweile tat seine Behandlung ziemlich weh. Mir liefen die ersten Tränen über die Wangen und nicht gerade wenig Spucke aus dem Mund, was mir unglaublich peinlich war. Ich war froh, als er eine Pause einlegte und meine Zitzen losließ, um mir mit einem Handtuch den Sabber abzuwischen.
Vielleicht würde er sich jetzt um meine nasse Fotze kümmern? Denn trotz, oder gerade wegen der Schmerzen, und natürlich seinem ordinären und demütigenden Gerede, lief meine Möse über.
Seit gestern konnte ich es nicht mehr erwarten, dass meine dauernasse Fotze gevögelt wurde. Auch da hatten mich seine zum Teil sehr erniedrigenden Worte klatschnass werden lassen, aber meine Möse war von ihm gewollt ungevögelt geblieben.
Doch ich hatte mich geirrt. Noch interessierte ihn mein tropfender Fickschlitz nicht. Er holte zwei Sekt Flaschen aus dem Schrank, die aussahen, als wollte er sie an den Galgen hängen, da sie beide mit einer Kordel um den Glashals versehen waren. Doch sie kamen natürlich nicht an einen Galgen, sondern er befestigte die Kordel an meinen harten Warzen und ließ die Sekt Flaschen langsam nach unten sacken, um sie irgendwann loszulassen.
Das Gewicht der vollen Flaschen zog meine Hängetitten kräftig in die Länge und Udo nickte, als wollte er sich selber zustimmen. „So habe ich mir das vorgestellt…von Hängeeutern zu Hängeschläuche in nicht mal fünf Minuten. Und warte mal ab, Euterschlampe, bis deine Wichshänger so gedehnt sind, dass sie auch ohne Flaschen so lang rumbaumeln…einfach geil! So liebe ich Titten.“
Puh, die Flaschen zogen wirklich enorm, und seine vulgäre Ausdrucksweise machte mich immer willenloser.
Udo betrachtete noch einen Moment meine gedehnten Baumeltitten, dann griff er wieder unter das Bett und beförderte ein schmales Seil ans Tageslicht.
Er band das weiche Seil um eins meiner Euter, ganz nah am Ansatz, und zog die Schlinge so stramm zu, bis ich mich laut wimmernd bemerkbar machte, weil ich das Gefühl hatte, er reißt mir jeden Moment eine Titte ab.
Ich wollte ihn bitten, bei dieser Prozedur zumindest die Flaschen wieder abzumachen, die ja hin und her wackelten und an meinen Hängern zerrten, aber ich brachte nicht mehr als ein stöhnendes Grunzen hinter dem Knebel zusammen und war dazu verdammt, seine Titten-Einwickel-Künste bis zum Schluss auszuhalten, was natürlich nicht ohne ein paar Tränen blieb, die er mir sanft wegwischte.
Als er nach endlosen Minuten fertig war und meine Titten zu Schläuchen gepresst und abgebunden hatte, nur die Tittenbälle waren noch frei vom Seil, nahm er dann Gott sei Dank die Flaschen ab. Aber durch das stramme Abbinden spürte ich keine Erleichterung und stöhnte und jammerte, hing irgendwo zwischen Schmerz und stetig wachsender Geilheit, und hoffte, er würde mir wenigstens den Knebel aus dem Mund nehmen.
Während sich meine Tittenbälle langsam dunkel färbten ging Udo um den Tisch herum und platzierte sich zwischen meinen gespreizt fixierten Beinen.
Wie auch gestern, so fasste er meine Schamlippen und zog sie weit auseinander.
„Du geile Fotze läufst ja wieder herrlich aus. Und deine Lustwarze sieht aus, als wenn sie gleich platzt… heute wirst du auch mindestens einen Schwanz in dein Fickloch gestopft bekommen. Schließlich sind die Ficklöcher meiner Hängetittenhure zum Benutzen da, nicht nur zum Sabbern.“
Sabbern war das Stichwort…ich hatte meine abgebunden Hänger und den Boden besabbert und obwohl ich mich für dieses Gesabbere schämte, und auch, dass es mich extrem erregte, dass er mir ständig solch „reizende Kosenamen“ gab, fühlte ich mich gleichzeitig wie im Siebten Himmel, so geil war diese ganze Situation. Meine Euter waren noch dunkler geworden und ich hatte das Gefühl, der nächste Herzschlag würde sie zum Ex- oder Implodieren bringen.
Udo sah auf die Uhr. „Noch ein paar Minuten, dann werde ich dich von Knebel und der Titten Bondage erlösen. Mal sehen, wie lang und schlapp deine Schlampeneuter nach der Behandlung baumeln werden.“
Er kramte etwas aus seiner Hosentasche heraus und begann mir meine Schamlippen mit hölzernen Wäscheklammern zu bestücken. Meine Lustwarze zuckte und schwoll heftig an, und auf ein Mal hatte er Erbarmen und schob mir zwei Finger in die sabbernde Möse.
und auf ein Mal hatte er Erbarmen und schob mir zwei Finger in die sabbernde Möse. „Deine Schamlappen sind wunderbar fleischig. Genau richtig, um Gewichte daran zu befestigen.“
Schon waren seine Finger wieder verschwunden, ich hätte schreien können, aber wie mit Knebel?
Dann endlich bekam ich die Seile und den Knebel weggenommen und konnte nach Luft schnappen, während meine Titten schmerzten, als würden Hunderte kleiner Nadeln in ihnen stecken.
Udo sah auf meine Hänger. „So gefallen mir deine Euter schon viel besser, du geiles Stück. Schön lang gedehnt und schlapp. Eigentlich schade, dass sich das Bindegewebe nach und nach wieder zusammen ziehen wird…aber wir sind ja dabei, etwas dagegen zu unternehmen, das geht leider nicht von heute auf Morgen.“
Ich betrachtete meine Titten und war erstaunt, wie lang er sie gedehnt hatte…wenn er in dem Tempo weitermachte, dann würde es sicher kein Jahr mehr dauern, bis meine Titten da baumelten, wo er sie gerne baumeln hätte.
Ich wagte es und bettelte, ob ich seinen Schwanz lutschen dürfte, aber er lachte nur fies.
„Nein, nein. Jetzt noch nicht, du geile Euterfotze. Jetzt werde ich dich erst einmal meinem Bekannten zeigen.“
Oh Gott, der Bekannte…ich hatte ganz vergessen, dass Udo mir gestern gesagt hatte, dass er darauf steht, seine Euterschlampe von anderen Männern ficken zu lassen.
Aber ich war mittlerweile schon wieder so geil, dass mir egal war, wem er meine Möse zum Ficken anbot…wahrscheinlich hätte er mich von einem ganzen Rudel geiler Böcke bespringen lassen können, so geil war ich.
Trotzdem wurde ich knallrot, als es an der Tür klopfte und Udo seinen Kumpel hereinbat.
Der bekannte war Manfred mein Ehemann
1ヶ月前
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