Unser Vorspiel?
Dich hätte ich gerade gerne bei mir. Ja, Dich. Dich, der Du dies liest und dessen Penis gleich wachsen wird. Hier auf meinem Sofa hätte ich Dich grad gerne. Ich würde Dich von der Haustür ins Wohnzimmer holen, würde nur Nachtwäsche tragen, die locker, aber doch süß aufreizend ist und Du würdest meine Körperwärme spüren, wenn ich Dich zur Begrüßung drücke. Mit einem Lächeln sage ich „Mach Dich doch freier“ und frage Dich, ob Du mich trinken willst. Hui, da habe ich mich aber verhaspelt. Ob Du etwas trinken willst, verbessere ich mich. Bin vielleicht ein wenig aufgeregt, weil ich eine sexuelle Durststrecke von 12 Stunden oder so habe oder weil mich Deine Fantasien sowieso schon angeturnt haben. Vielleicht bin ich auch eingeschüchtert, weil ich Dich für besser aussehend halte, als mich selbst oder ich weiß schon, wie Dein Penis aussieht und mein Loch nassfreut sich. Wie auch immer: Ich weiß, dass ich Dich will und das spürst Du. Keinerlei Abschätzen, keinerlei herumtigern umeinander. Wir wissen es beide und haben es auch vorab so kommuniziert.
Und gut, dass Du entsprechend auf mein „Mach Dich freier“ reagiert hast. Du hast nur noch ein Shirt und eine Shorts an. Sie liegt eng an und ich erahne da schon was. Etwas, was mich magisch anzieht. Ich komm auf Dich zu, drücke Dich sacht zur und auf die Couch, gebe mein eines Knie neben Deinen Oberschenkel und setze mich dann ganz auf Deinen Schoß. Oh es zuckt an meiner Fotze. Du reagierst sofort. Du sitzt an der Lehne und ich auf Dir. Dein verpackter Schwanz drückt gegen mein Loch. Meine Lippen kommen Deinen näher und dann küssen wir uns. Schön leidenschaftlich. So, als wären wir schon mittendrin und genau deshalb läuft mir auch mein Saft schon zusammen. Meine Fotze lädt sich förmlich auf und wird zum Zentrum meines Seins. Ich fange an mich an Deiner Härtung zu reiben und tanze wild mit meiner Zunge in Deinen Mund. Kann es sein, dass ich schon kurz ins Stöhnen kam? Oh ja, verdammt, es fühlt sich echt gut an. Dein Schwanz reibt genau an meinem oberen Schamlippenfleisch und drückt sich immer wieder hart an meinen Kitzler. Du umfasst meine Arschbacken und drückst mich härter auf Dich. Verdammte Scheiße, ich kann nicht mehr. Ich gebe Dir noch einen saftigen Kuss und steige dann von Dir. Mit ein paar raschen Bewegungen ziehe ich Dir Deine Shorts von den Beinen und siehe da, er steht und wippt im Takt des Blutes. Er sieht geiler aus, als ich ihn mir vorgestellt habe. Viel mehr Adern und eine geile Form. Wo kann er mich überall in mir berühren? Auch ich ziehe meinen Slip hinunter und wirbele ihn mit einem Fuß ins Nichts.
Eine Hand lege ich auf Deinen Oberschenkel, wandere weiter hinauf und streiche mit der offenen Hand einfach über Dein Glied. Ohne viel Druck, aber zuckt meiner Handinnenfläche fordernd nach und ich greife ihn. Er fühlt sich warm und sehr hart an. Ein geiler Schwanz. Ein paar Mal reibe ich ihn hart und schaue faszinierend Deine Eichel an. Geiles rotweißes Fleisch und der Pissschlitz sieht verheißungsvoll aus. Stelle mir in aller Blitzschnelle vor, wie es aus ihm kommt. Ich hocke mich auf den Boden und mein Gesicht kommt Deinem Schoß dichter. Ich spreize Deine Beine. So, dass ich nun auch besser Deine Hoden sehe. Du riechst gut. Nach Mann. Nach Schwanz. Nach echtem Schwanz. Irgendwie dominant und geil. Es strömt regelrecht durch meinen Körper und löst Wellen in mir aus, die alle in Richtung Loch münden. Eine Hand hält ihn fest. Ich komme immer näher, setze meine Lippen erst an Deine rifflige Hoden an, lutsche Deine salzige Haut in meinen Mund und wichse Dich ein wenig. Meine Augen sind nicht geschlossen. Ich schau Dich dabei an. Ich will, dass Du meine Gier nach Dir siehst. Ja, komm. Werde verrückt nach mir. Gefällt Dir das?
Und jetzt muss ich Deinen Schwanz schmecken. Bin gespannt, wie er sich in meinem Schlund anfühlt. Ich komme ein wenig höher. Deine Hoden sind nass von meiner Spucke. Du spürst meinen Atem zuerst an Deinem Schwanz, dann die Zunge die Deinen Kranz umspielt und dann nehme ich ihn ganz tief in meinen Mund. So, dass ich fast würgen muss und meine Lippen bis zum Ende des Schafts fahren. Dann hole ich ihn wieder heraus, komme höher und Spuckefäden ziehen sich von Schwanz zu Lippen. Ich wichse ihn nun härter, aber kann nicht weiter blasen. Ich lutsche die Eichel ein, aber bin jetzt viel zu angefickt. Mein Schamlippen pulsieren und meine Gier tut fast schon weh. Jetzt komme ich zu Dir. Ich lecke mich lang auf der Couch hin. Auf dem Bauch und mein Hintern ruft nach Dir. Siehst Du meine glänzenden Löcher.
„Fick mich bitte“.
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Und gut, dass Du entsprechend auf mein „Mach Dich freier“ reagiert hast. Du hast nur noch ein Shirt und eine Shorts an. Sie liegt eng an und ich erahne da schon was. Etwas, was mich magisch anzieht. Ich komm auf Dich zu, drücke Dich sacht zur und auf die Couch, gebe mein eines Knie neben Deinen Oberschenkel und setze mich dann ganz auf Deinen Schoß. Oh es zuckt an meiner Fotze. Du reagierst sofort. Du sitzt an der Lehne und ich auf Dir. Dein verpackter Schwanz drückt gegen mein Loch. Meine Lippen kommen Deinen näher und dann küssen wir uns. Schön leidenschaftlich. So, als wären wir schon mittendrin und genau deshalb läuft mir auch mein Saft schon zusammen. Meine Fotze lädt sich förmlich auf und wird zum Zentrum meines Seins. Ich fange an mich an Deiner Härtung zu reiben und tanze wild mit meiner Zunge in Deinen Mund. Kann es sein, dass ich schon kurz ins Stöhnen kam? Oh ja, verdammt, es fühlt sich echt gut an. Dein Schwanz reibt genau an meinem oberen Schamlippenfleisch und drückt sich immer wieder hart an meinen Kitzler. Du umfasst meine Arschbacken und drückst mich härter auf Dich. Verdammte Scheiße, ich kann nicht mehr. Ich gebe Dir noch einen saftigen Kuss und steige dann von Dir. Mit ein paar raschen Bewegungen ziehe ich Dir Deine Shorts von den Beinen und siehe da, er steht und wippt im Takt des Blutes. Er sieht geiler aus, als ich ihn mir vorgestellt habe. Viel mehr Adern und eine geile Form. Wo kann er mich überall in mir berühren? Auch ich ziehe meinen Slip hinunter und wirbele ihn mit einem Fuß ins Nichts.
Eine Hand lege ich auf Deinen Oberschenkel, wandere weiter hinauf und streiche mit der offenen Hand einfach über Dein Glied. Ohne viel Druck, aber zuckt meiner Handinnenfläche fordernd nach und ich greife ihn. Er fühlt sich warm und sehr hart an. Ein geiler Schwanz. Ein paar Mal reibe ich ihn hart und schaue faszinierend Deine Eichel an. Geiles rotweißes Fleisch und der Pissschlitz sieht verheißungsvoll aus. Stelle mir in aller Blitzschnelle vor, wie es aus ihm kommt. Ich hocke mich auf den Boden und mein Gesicht kommt Deinem Schoß dichter. Ich spreize Deine Beine. So, dass ich nun auch besser Deine Hoden sehe. Du riechst gut. Nach Mann. Nach Schwanz. Nach echtem Schwanz. Irgendwie dominant und geil. Es strömt regelrecht durch meinen Körper und löst Wellen in mir aus, die alle in Richtung Loch münden. Eine Hand hält ihn fest. Ich komme immer näher, setze meine Lippen erst an Deine rifflige Hoden an, lutsche Deine salzige Haut in meinen Mund und wichse Dich ein wenig. Meine Augen sind nicht geschlossen. Ich schau Dich dabei an. Ich will, dass Du meine Gier nach Dir siehst. Ja, komm. Werde verrückt nach mir. Gefällt Dir das?
Und jetzt muss ich Deinen Schwanz schmecken. Bin gespannt, wie er sich in meinem Schlund anfühlt. Ich komme ein wenig höher. Deine Hoden sind nass von meiner Spucke. Du spürst meinen Atem zuerst an Deinem Schwanz, dann die Zunge die Deinen Kranz umspielt und dann nehme ich ihn ganz tief in meinen Mund. So, dass ich fast würgen muss und meine Lippen bis zum Ende des Schafts fahren. Dann hole ich ihn wieder heraus, komme höher und Spuckefäden ziehen sich von Schwanz zu Lippen. Ich wichse ihn nun härter, aber kann nicht weiter blasen. Ich lutsche die Eichel ein, aber bin jetzt viel zu angefickt. Mein Schamlippen pulsieren und meine Gier tut fast schon weh. Jetzt komme ich zu Dir. Ich lecke mich lang auf der Couch hin. Auf dem Bauch und mein Hintern ruft nach Dir. Siehst Du meine glänzenden Löcher.
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1ヶ月前