Anja und Frank (und ich)
Anja und Frank
Vorwort
Dieses Tagebuch entsteht mit dem ausdrücklichen Wissen und der Zustimmung von Anja und ihrem Mann. Ich habe die beiden hier kennen gelernt und wir sind uns mittlerweile sehr vertraut. Wir werden nach und nach Tagebucheinträge von Anja veröffentlicht, und der Wahrheitsgehalt liegt zwischen 100 % und reiner Fantasie, wenn man den Namen der beiden mal ausnimmt. .
Es ist ein öffentliches Projekt, ein Text für fremde Augen, aber doch ein geschützter Raum, in dem Gedanken, Empfindungen und innere Bilder gesammelt werden dürfen. Ob einzelne Passagen unsere Gespräche jemals geteilt werden, entscheidet allein Anja. Ohne ihre Autorisierung bleibt alles Gesagte privat.
Ich schreibe diese Geschichte, weil es mir – wie auch in anderen Projekten – Freude macht, mich behutsam in eine andere Rolle hineinzudenken, zuzuhören, nachzuspüren und Worte zu finden für Dinge, die oft schwer auszusprechen sind. Nur diesmal sind es reale Personen, über die ich schreibe. Ich übernehme Anjas Perspektive nicht, um sie zu verändern, sondern um ihr eine Stimme zu geben, die sich an ihr orientiert. Immer nur so weit, wie sie es möchte. Immer im Einvernehmen. Immer mit der Möglichkeit, innezuhalten, zu korrigieren oder zu stoppen.
Dieses Tagebuch ist kein Plan, kein Versprechen und kein Ziel. Es ist ein Prozess. Ein langsames Annähern. Ein gemeinsames Schreiben auf Zeit. Und ganz wichtig: ich mag sie und würde nie etwas schreiben, was sie verletzt oder ihr wehtut.
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Anja – so, wie man sie einer Freundin beschreiben würde
Anja ist eine von denen, die nicht sofort auffallen. Sie steht nicht im Mittelpunkt, drängt sich nicht vor, macht kein großes Aufheben um sich. Und genau deshalb bleibt sie im Gedächtnis. Sie hört zu, sie lässt wirken, sie nimmt mehr wahr, als sie zeigt. Manchmal wirkt sie fast schüchtern, manchmal einfach nur ruhig – aber hinter dieser Ruhe liegt Tiefe.
Sie ist jemand, der sich gern führen lässt, wenn Vertrauen da ist. Nicht, weil sie nicht wüsste, was sie will, sondern weil es für sie entlastend ist, nicht alles selbst entscheiden zu müssen. Sie genießt es, reagieren zu dürfen, statt vorzugehen. Dinge geschehen zu lassen. Worte wirken zu lassen. Bilder im Kopf entstehen zu lassen.
Anja braucht keine großen Gesten. Was sie bewegt, sind Zwischentöne: eine Stimme nah am Ohr, eine Vorstellung, die sich langsam aufbaut, das Gefühl, gesehen zu werden, ohne sich zeigen zu müssen. Ihre Lust ist leise, aber intensiv. Sie entfaltet sich besonders dann, wenn sie sich fallen lassen kann – mit geschlossenen Augen, ohne Blickkontakt, ganz bei sich.
Sie ist nicht die Frau, die fordernd wird. Eher die, die sich verführen lässt, wenn jemand anderes den Raum dafür öffnet. Dabei ist sie empfänglich für Fantasie, für Rollen, für das Spiel mit Vorstellungen. Auch für Dinge, die sie vielleicht nie laut aussprechen würde, die aber trotzdem in ihr mitschwingen.
Kurz gesagt: Anja ist zurückhaltend, sinnlich, empfänglich. Sie braucht Zeit, Atmosphäre und Vertrauen. Wenn all das da ist, lässt sie sich mitnehmen – und genau darin liegt ihre besondere Stärke.
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Tagebucheintrag 1 – Ein Anfang
13. Januar 2026
Liebes Tagebuch,
heute fühlt sich alles ein bisschen unwirklich an. Als ob ich in einem Traum spaziere, den ich mir selbst nicht ganz eingestehe. Ich sitze hier in unserem Wohnzimmer in F., der Regen trommelt leise gegen die Scheibe, und ich denke an diesen Ort, den ich mir geschaffen habe, um Dinge festzuhalten, die sonst einfach verfliegen würden. Frank weiß davon, er hat genickt, als ich ihm davon erzählt habe, mit diesem verständnisvollen Lächeln, das er immer hat, wenn ich etwas Neues ausprobiere. Es ist okay, hat er gesagt. Und Anja, du darfst das.
Ich bin Anja, 48 Jahre alt, verheiratet mit Frank, ein ganz normales Leben in diesem kleinen Ort in Thüringen. Auf den ersten Blick nichts Besonderes. Ich arbeite in einem Büro, koordiniere Fahrten, kümmere mich um den Haushalt, treffe Freunde zum Kaffee. Aber innen drin… da gibt es Schichten, die ich selten ans Licht lasse. Schichten, die mit Empfindungen zu tun haben, mit diesem leisen Kribbeln, das entsteht, wenn ich mir vorstelle, nicht alles kontrollieren zu müssen. Wenn ich einfach nur sein darf, geführt werden darf.
Frank ist die treibende Kraft dahinter, derjenige, der mich aus dem täglichen Einerlei holt, mir Abwechslung und Lust verschafft.
Manchmal, mitten im Tagesgeschäft, wenn ich Fahrten plane oder in Meetings versinke, wandern meine Gedanken abends in unseren Keller. Ich stelle mir vor, wie er mich ansieht, mit diesem intensiven Blick, der alles andere ausblendet. Was er mit mir macht, behutsam, aber bestimmt – es ist wie ein Geheimnis, das wir teilen. Wir sind schon über 25 Jahre zusammen, und er hat immer noch dieses Interesse an mir, und ich spüre immer noch diese Lust an unseren Spielen. Es ist schön, das zu wissen, es wärmt mich von innen.
Neulich abends, als ich allein war, habe ich wieder daran gedacht. An diese Fantasien, die sich einschleichen, wenn es dunkel wird. Nicht laut oder wild, nein – eher wie ein Flüstern. Eine Stimme, die mir sagt, was ich tun soll, ohne dass ich fragen muss. Ich schließe die Augen, und plötzlich bin ich woanders. In einem Raum, wo die Luft schwer ist von Erwartung, wo Berührungen nicht greifbar sind, sondern nur vorgestellt. Es ist entlastend, weißt du? Nicht zu fordern, sondern zu empfangen. Mich fallen zu lassen, in dem Wissen, dass jemand anderes den Faden spinnt.
Manchmal frage ich mich, warum das so ist. Vielleicht weil das Leben sonst so voll ist mit Entscheidungen – was kochen wir heute, wann rufe ich die Freundin zurück, wie organisieren wir den Alltag? In diesen Momenten sehne ich mich nach Stille, nach Hingabe. Nach jemandem, der den Raum öffnet und mich hineinzieht, behutsam, aber bestimmt. Es braucht Vertrauen dafür, absolutes Vertrauen. Und Atmosphäre: Kerzenlicht vielleicht, oder einfach nur die Dunkelheit, die alles weich macht.
Heute habe ich mir vorgenommen, mehr davon aufzuschreiben. Nicht, um es zu analysieren, sondern um es zu fühlen. Um Worte zu finden für diese Zwischentöne, die mich bewegen. Wer weiß, wohin das führt. Aber für den Moment fühlt es sich richtig an. Leise, intensiv, meins.
Tagebucheintrag 2 – Der Raum unserer Geheimnissen
14. Januar 2026
Liebes Tagebuch,
heute kreisen meine Gedanken um diesen besonderen Ort unten im Keller, unser Spielzimmer, das Frank vor sieben Jahren für uns eingerichtet hat. Es war seine Idee, und er hat es nach und nach ausgebaut, mit so viel Hingabe und Kreativität. Manches kam als Überraschung, ein Geschenk, das er mir präsentiert hat, mit diesem schelmischen Lächeln, das mich immer noch schwach macht. Anderes haben wir gemeinsam ausgesucht, stundenlang online gestöbert oder in speziellen Läden, wo die Luft schon vor Erregung knistert. Die Tür zu diesem Raum ist fest verschlossen, eine schwere, solide Barriere, die nichts durchdringen lässt – kein Laut, kein Licht, nichts von dem, was zwischen uns passiert. Es ist unser privates Reich, wo die Welt draußen verblasst.
Bevor ich in die Details eintauche, muss ich das erwähnen: In diesem Raum trage ich wunderbare Kleider in tiefem Schwarz, die meine Kurven umschmeicheln und betonen. High Heels, die meine Beine strecken und mich größer, verführerischer machen lassen. Strumpfhosen, die den intimsten Bereich komplett freilassen, einladend und verletzlich. Corsagen, die meine Brüste freilegen, sie aber zugleich stützen und präsentieren – wie ein Bikini, nur umgekehrt: Das Wichtigste bleibt enthüllt, das andere verdeckt. Alles davon mache ich freiwillig mit ihm, ich folge seinen Ideen gerne, weil sie mich wecken, mich lebendig machen. Er würde mich nie zu an tun, das weiß ich tief in mir.
Aber ich bin immer wieder fasziniert von seinen Einfällen, von der Art, wie er mich ansieht – liebevoll und geil zugleich, nach all der Zeit. Ich glaube, das ist das Geheimnis unserer Partnerschaft: Ich lasse mich gerne anstoßen, in alle Richtungen bringen, denn dann nehme ich Fahrt auf, und alles wird intensiv, ungezähmt.
Der Raum selbst ist ein großer, verwinkelter Keller mit niedriger Decke, die alles eng und intim wirken lässt, als würde sie uns näher zusammenrücken. Ecken und Nischen laden zu Entdeckungen ein, und die Luft trägt immer einen Hauch von Leder und Latex, der meine Sinne weckt. In der Mitte thront eine runde Matratze, etwa vier Meter im Durchmesser, bedeckt mit einer schwarzen Latexauflage, die glatt und einladend glänzt – ein Ort, wo Körper gleiten und sich verlieren können, wo jede Bewegung ein sinnliches Rascheln erzeugt.
Wenn man den Raum betritt, fällt der Blick zuerst auf die linke Seite: Eine Wand aus Spiegeln, die den gesamten Raum widerspiegeln, multiplizieren, sodass man sich selbst in unendlicher Tiefe beobachtet, nackt und erregt, in jeder Pose. Direkt davor ragt ein großes Kreuz an der Wand auf, robust und einladend, mit unzähligen Befestigungsmöglichkeiten für Hand- und Fußgelenke – Riemen, Schnallen, Haken, die den Körper fixieren, ausliefern, in einer Hingabe, die atemlos macht.
Links daneben steht ein Regal, das wie ein Hort der Lust wirkt: Verschiedene Dildos in allen Größen, einige mit Saugfüßen, die sich festsaugen und pulsieren, andere mit Vibrationen, die durch den Körper jagen, und welche, die sich aufpumpen lassen, um zu füllen, zu dehnen, bis die Grenzen verschwimmen.
Daneben eine Pumpe für die intimste Stelle, die sie anschwellen lässt, empfindsam und bereit. Verschiedene Größen von Liebeskugeln, die im Inneren rollen und necken, Vibroeier, manche per App fernsteuerbar, sodass Frank mich aus der Ferne zittern lassen kann. Eine große Federwedel, weich und kitzelnd, um die Haut zu wecken, und Reitergerten, die scharf und fordernd beißen, je nach Stimmung.
Rechts neben dem Kreuz erstreckt sich ein beeindruckendes Schuhregal, gefüllt mit High Heels und Stiefeln in allen Varianten – glänzend, hoch, dominant –, Klammern, die beißen und halten, Ketten, die klimpern und verbinden, und Befestigungsmaterialien, die Fantasien in Realität verwandeln. Daneben ein kleines Waschbecken, praktisch und diskret, für die Momente dazwischen. In der rechten Zimmerecke schließlich der Gyn-Stuhl, verstellbar und einladend, wo Beine gespreizt werden, alles offen und zugänglich, ein Thron der Hingabe, der mich immer wieder erschaudern lässt vor Vorfreude.
Vor einiger Zeit fing Frank an, fremde Männer durchs Schlüsselloch in den Keller spähen zu lassen. Er filmt mich – und die Videos sind öffentlich auf XHamster zu sehen.
Wenn ich dann dort liege, nackt, Beine offen, schon feucht vor Erregung, höre ich im Kopf ihr raues Atmen, ihr leises Stöhnen hinter der Tür. Aber das, was mich wirklich um den Verstand bringt: Frank kniet neben mir, Stimme tief und ruhig, und liest mir jeden dreckigen Kommentar laut vor.
„Die ist ja schon völlig durchtränkt…“
„Ich würde sie sofort hart rannehmen…“
„Schau mal, wie die Fotze zuckt…“
Jedes Wort trifft mich wie ein Stoß. Mein Körper spannt sich an, die Nippel werden steinhart, zwischen meinen Schenkeln pulsiert es unaufhaltsam, ich tropfe und schmatze – nur weil er mir ihre Kommentare vorliest, wie sie mich anstarren und sich an mir aufgeilen.
Anmerkung der Reaktion, also vom mir Maria: Wahrheitsgehalt, 100 %
Tagebucheintrag 4 – Eine fantasierte Untersuchung
18. Januar 2026
Liebes Tagebuch,
heute habe ich Maria von unserem gynäkologischen Stuhl im Keller erzählt, und sie war total begeistert – hat Frank gelobt und sich gefragt, wie er das Ding besorgt und unbemerkt in den Keller geschafft hat. Aber wir sind schnell vom Thema abgekommen, und sie hat gesagt, dass sie mich auch mal gerne untersuchen würde. Gemeinsam haben wir dann überlegt, wie so etwas aussehen könnte, und sind auf eine Geschichte gekommen, die natürlich stark mit unserer Fantasie zu tun hat und unter dem Deckmantel einer Vorsorgeuntersuchung läuft.
Wir wissen beide, dass eine echte Vorsorgeuntersuchung in der Regel nichts Erotisches hat – meistens ist es ein ältere Mann oder eine ältere Frau, die uns untersucht, und es schwingt immer ein bisschen Angst mit, ob etwas gefunden wird. Diese Geschichte, die wir uns ausgedacht haben, blendet das alles aus und macht daraus etwas Sinnliches, Verbotenes.
Sie beginnt so:
Ich hatte schon vor Wochen den Termin gemacht bei meinem Hausarzt Dr. Schmidt. Jetzt war es an der Zeit, mich vorzubereiten, zu rasieren, gründlich zu waschen und schöne Wäsche anzuziehen. Ich glaube aber, er sieht das sowieso nicht, denn ich muss mich hinter einem Vorhang in der Kabine umziehen, bekomme ein Plastikhemdchen an und klettere dann auf den Untersuchungsstuhl, den man bei uns zu Hause den Pflaumenbaum nennt. Zum Abschied sagte Frank zu mir: „Ich möchte gerne mal sehen, wie du auf den Pflaumenbaum kletterst und dich dann von Dr. Schmidt untersuchen lässt.“ Ich glaube, er stellt sich das erotischer vor, als es wirklich ist. Klar, man liegt mit weit gespreizten Beinen vor einem grauhaarigen Mann, der sich alles genau ansieht, eindringt, zupft und vielleicht aus Versehen oder mit Absicht auf den Auslöserknopf drückt.
Bis hierhin - der Rest der Geschichte muss noch von Anja freigegeben werden.
So, die Freigabe hat Anja gerade gegeben, also darf ich die Geschichte veröffentlichen.
ich habe also alles eingepackt und mehr für mich als für Dr. Schmidt schwarze Unterwäsche angezogen, die meine Fotze kaum abdeckt und das weiße Fleisch rechts und links sichtbar macht. Als ich in die Praxis komme, werde ich wie immer freundlich begrüßt. Aber dann sagt mir die Sprechstundenhilfe Katja, dass Dr. Schmidt im Urlaub ist und seine Vertretung, Frau Dr. Maria xxx, mich untersuchen wird. Ich habe den Nachnamen nicht verstanden, und bevor ich nachfragen kann, bin ich schon im Behandlungsraum, und Katja kommt mit, um das Ergebnis zu protokollieren.
Ich bin noch ein bisschen irritiert, da kommt Frau Dr.. schon auf mich zu und gibt mir die Hand. Ein fester Handgriff. „Dann wollen wir mal, Anja.“ Etwas komisch ist schon, dass sie mich duzt. Ich will zur Kabine gehen, aber sie hält mich zurück und sagt: „Nicht nötig. Wir haben alle eine Möse, und ich habe schon Hunderte gesehen.“ Also ziehe ich mich vor ihren Augen aus, gebe ihr nach und nach meine Kleider, die achtlos auf den Stuhl geworfen werden. Irre ich mich, oder genießen die beiden, dass ich mich vor ihnen ausziehe? „Wow“, stößt Maria aus (ich nenne sie jetzt einfach mal so), als sie meine halterlosen Strümpfe und das winzige, hauchdünne schwarze Dreieck zwischen meinen Beinen sieht. „Das hast du alles für Dr. Schmidt angezogen? Ich hoffe, er honoriert es auch.“ Katja schüttelt den Kopf. „Dann lass die Strümpfe an und gib mir dein Höschen, und jetzt ab auf den Stuhl.“ Ich klettere unbeholfen hinauf, werde angeschnallt, und meine Beine so weit gespreizt, dass es fast wehtut, und ich tropfe. Mir fällt ein, dass ich einen Waschlappen mitgenommen habe und mich vorher noch mal auf der Besuchertoilette im Schritt frisch machen wollte, aber das habe ich in der Aufregung vergessen.
Und dann geht’s los, die Untersuchung, die ich mir so harmlos vorgestellt habe, aber die sich anfühlt wie ein langsames, gewolltes Vorspiel. Maria setzt sich mir gegenüber, ihre Augen mustern mich auf dem Stuhl, Beine schon gespreizt, Strümpfe an, alles offen. Sie beginnt mit der Anamnese, diesem Gespräch, das medizinisch sein soll, aber bei jedem Wort spüre ich, wie es in mir kribbelt. „Erzähl mir von deiner Menstruation, Anja“, sagt sie, und ich antworte, merke, wie meine Stimme zittert – unregelmäßig manchmal, aber nichts Schlimmes. Sie fragt nach Beschwerden, meinem Sexualleben, Verhütung, ob ich Schmerzen habe, frühere Operationen, Familie. Katja notiert alles, ihr Stift kratzt über das Papier, und ich denke: Die hören zu, wie ich über meine intimsten Dinge rede, während ich hier liege, tropfend, die Luft kühl auf meiner nackten Fotze. Es ist peinlich, aber auch erregend – Franks Worte hallen nach, und ich frage mich, ob sie merken, wie feucht ich werde.
Als Nächstes die allgemeine Untersuchung: Maria misst meinen Blutdruck, ihr Armband pumpt sich auf um meinen Oberarm, eng, drückend, und sie wiegt mich, lässt ihre Hände über meinen Bauch gleiten, prüfend. „Alles in Ordnung“, murmelt sie, aber ihr Blick wandert tiefer, und ich spüre, wie meine Nippel hart werden, sichtbar ohne das sonst übliche dünnen Hemdchen, das mir gar nicht erst angezogen wurde, ich bin ja nackt, nur die schwarzen Strümpfe. Mein Puls rast, ich denke, das muss sie sehen, und ja, sie lächelt leicht. „Entspann dich, Anja.“ Aber wie? Mein Körper reagiert schon, das Kribbeln zwischen den Beinen wird stärker.
Jetzt die gynäkologische Untersuchung, der Kern der Sache. Zuerst die Inspektion: Maria beugt sich vor, ihre Augen fixieren meine äußere Genitalregion, spreizt mit behandschuhten Fingern die Schamlippen auseinander, inspiziert jede Falte, jede Rundung. „Sieht gut aus, keine Auffälligkeiten“, sagt sie, aber ihre Finger streifen leicht, prüfend, und ich keuche leise – ist das normal? Mein Kitzler pocht, geschwollen, und ich denke: Sie sieht alles, das weiße, empfindliche Fleisch, die Feuchtigkeit, die rinnt. Katja schaut zu, nickt, und ich fühle mich ausgeliefert, gesehen, wie in unserem Keller, nur dass hier andere Spielregeln gelten.
Dann das Spekulum: Sie nimmt das kalte Metallinstrument, schmiert es mit Gleitgel ein – glitschig, kühl –, und schiebt es langsam in mich rein, spreizt die Vaginalwände. Es dehnt mich, füllt mich aus, und ich beiße mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. „Entspann dich“, sagt sie wieder, und während sie in die Vagina und den Gebärmutterhals eindringt, entnimmt sie den Abstrich für den Pap-Test, ein Tupfer, der reibt, neckt. Mein Körper zuckt, die Erregung baut sich auf, ich tropfe mehr, und Maria bemerkt es: „Du bist ganz feucht hier, Anja.“ Ich erröte, denke: Oh Gott, sie weiß es, und Katja schaut hin, ihre Augen weiten sich.
Die Tastuntersuchung folgt: Bimanuelle, ihre Finger gleiten in meine Vagina, zwei, drei, drücken gegen die Wände, ertasten die Gebärmutter, die Eierstöcke, während ihre andere Hand auf meinem Unterbauch presst, kreist. Es fühlt sich an wie eine intime Massage, tief, forschend, und ich keuche jetzt lauter, meine Hüften zucken unwillkürlich. „Ruhig“, murmelt Maria, aber ich kann nicht, das Pulsieren in mir wird stärker. Dann die rektovaginale: Ein Finger in mein Poloch, glitschig, eindringend, während der andere in der Vagina bleibt – sie tastet den Bereich dazwischen, und es ist zu viel, zu intensiv, ich stöhne leise, meine Erregung explodiert fast. „Sie ist ganz erregt“, sagt Katja, und Maria nickt: „Beruhige sie, Katja, massier ihr kleines Klingelknöpfchen.“ Katja zögert nicht, ihre Finger finden meinen Kitzler, reiben sanft, kreisend, und statt zu beruhigen, feuert es mich an – Wellen der Lust durchzucken mich, ich winde mich auf dem Stuhl, die Spreizung macht alles intensiver, und ich denke: Das kann nicht real sein, aber es fühlt sich so gut an, verboten, geil.
Die Brustuntersuchung kommt als Nächstes: Maria tastet meine Brüste ab, kreist mit den Fingern um die Warzen, drückt, sucht Knö*tchen, Achselhöhlen inklusive. Meine Nippel sind steinhart, empfindlich, und jeder Druck schickt Schauer runter zu meiner Fotze, wo Katja immer noch massiert, leichter jetzt, aber genug, um mich am Rande zu halten. „Schöne Brüste, Anja“, sagt Maria, und ich keuche: Ja, fühlt sich gut an, denke ich, lass nicht aufhören.
Im Abschlussgespräch setzt Maria sich hin, während ich noch daliege, Beine gespreizt, Katjas Finger ruhen jetzt. Sie bespricht die Ergebnisse – alles unauffällig, aber ich soll wiederkommen –, klärt Fragen, und ich nicke nur, mein Kopf schwimmt in Erregung. „Du hast das gut gemacht“, sagt sie, und ich denke: War das medizinisch, oder mehr? Es fühlt sich an wie ein Traum, den Frank lieben würde.
Und dann, als ich dachte, es wäre vorbei, lehnt Maria sich zurück, ihre Handschuhe noch an, und sagt mit diesem professionellen, aber irgendwie verschmitzten Ton: „Das sind die Leistungen, die wir über die Kasse abrechnen können. Aber es gibt noch ein paar sensorische Tests, die Katja und ich mit dir machen können. Das sind allerdings IGEL-Leistungen, die müsstest du bezahlen. Aber nur wenn du willst.“ Sensorische Tests? Mein Herz klopft schneller, meine Fotze pocht noch von der Untersuchung, feucht und geschwollen, und ich nicke sofort, ohne nachzudenken – ja, will ich, denke ich, weil der Gedanke an mehr Berührungen, mehr Eindringungen, mich schon wieder kribbeln lässt, als wäre ich in Franks Keller, nur dass hier alles medizinisch verpackt ist, aber so verdammt erregend.
Es fühlt sich surreal an, da stehe ich nackt, nur Strümpfe an den Beinen, Feuchtigkeit rinnt mir die Innenschenkel runter, und Katja holt ihr mobiles Terminal raus, ich mein iPhone, ich zahle mit Gesichtserkennung und bin dabei pudelnackt - die 150 € mit Apple Pay, Meine Finger zittern ein bisschen. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Maria einen Schrank öffnet und allerlei technische Geräte raus holt – Vibratoren in Form von medizinischen Sonden, die ich aus unserem Spielzimmer kenne, Elektrostimulationspads, die prickeln und zucken lassen, Saugglocken für die Brustwarzen und die Klit, die alles anschwellen lassen, und ein paar, die ich nicht erkenne, lang und gebogen, mit Knöpfen, die mich erschauern lassen vor Vorahnung, ein Schauer läuft mir über die Haut, Nippel ziehen sich zusammen, und ich denke: Was werden die mit mir machen? Es ist geil, verboten, und ich will es.
Maria fordert mich auf, wieder auf den Stuhl zu klettern – „Hoch mit dir, Anja“ –, und ich tu*e es, Beine wackelig, klettere unbeholfen rauf, spüre die kühle Luft auf meiner offenen Fotze, als sie die Spreizung wieder einrastet, weiter als zuvor, fast schmerzhaft dehnend, aber das macht mich nur nasser. Sie binden mich fest, Riemen um Handgelenke und Knöchel, weich gepolstert, aber unerbittlich,
ich kann mich nicht rühren, ausgeliefert, und Katja desinfiziert die Geräte mit einem weißen Tuch und irgendeinem Mittel, das nach Alko+hol riecht, scharf und klinisch, wischt über die glänzenden Oberflächen, und ich sehe zu, atemlos, wie sie sie vorbereitet, mein Körper spannt sich an, Vorfreude mischt sich mit Nervosität, Schweiß perlt auf meiner Haut.
45 Minuten später bin ich wieder einigermaßen bei Verstand, mein Körper summt noch von den sensorischen Tests – Vibrationen, die durch mich gejagt sind, Saugen, das meine Klit zum Bersten gebracht hat, Eindringungen, die mich zittern ließen, Wellen von Lust, die mich überrollt haben, bis ich gekommen bin, laut, unkontrolliert, und sie haben zugesehen, kommentiert, angefasst. Mit Hilfe steige ich ab, Beine wie Gummi, Fotze empfindlich und rot, Brüste schmerzend von den Stromschlägen der Pads, und ziehe mich an, langsam, der Stoff reibt an meiner überreizten Haut.
Ich bekomme nur halb mit, dass Katja neue Termine in meinem IPhone notiert – „bis zum nächsten Mal, Anja“ –, mit diesen Wortem küsst mich Maria und ihre Zunge dringt tief in mich ein. Als ich zu Hause bin, finde ich ungefähr 30 Fotos und mehrere Videos auf meinem Handy, die Katja gemacht haben muss, ohne dass ich es gemerkt habe – ich da, gespreizt, erregt, kommend, Nahaufnahmen meiner Löcher, meiner Reaktionen. Ich beschließe, sie nicht zu löschen, sondern sie abends Frank zu zeigen: Er wird das lieben!
Vorwort
Dieses Tagebuch entsteht mit dem ausdrücklichen Wissen und der Zustimmung von Anja und ihrem Mann. Ich habe die beiden hier kennen gelernt und wir sind uns mittlerweile sehr vertraut. Wir werden nach und nach Tagebucheinträge von Anja veröffentlicht, und der Wahrheitsgehalt liegt zwischen 100 % und reiner Fantasie, wenn man den Namen der beiden mal ausnimmt. .
Es ist ein öffentliches Projekt, ein Text für fremde Augen, aber doch ein geschützter Raum, in dem Gedanken, Empfindungen und innere Bilder gesammelt werden dürfen. Ob einzelne Passagen unsere Gespräche jemals geteilt werden, entscheidet allein Anja. Ohne ihre Autorisierung bleibt alles Gesagte privat.
Ich schreibe diese Geschichte, weil es mir – wie auch in anderen Projekten – Freude macht, mich behutsam in eine andere Rolle hineinzudenken, zuzuhören, nachzuspüren und Worte zu finden für Dinge, die oft schwer auszusprechen sind. Nur diesmal sind es reale Personen, über die ich schreibe. Ich übernehme Anjas Perspektive nicht, um sie zu verändern, sondern um ihr eine Stimme zu geben, die sich an ihr orientiert. Immer nur so weit, wie sie es möchte. Immer im Einvernehmen. Immer mit der Möglichkeit, innezuhalten, zu korrigieren oder zu stoppen.
Dieses Tagebuch ist kein Plan, kein Versprechen und kein Ziel. Es ist ein Prozess. Ein langsames Annähern. Ein gemeinsames Schreiben auf Zeit. Und ganz wichtig: ich mag sie und würde nie etwas schreiben, was sie verletzt oder ihr wehtut.
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Anja – so, wie man sie einer Freundin beschreiben würde
Anja ist eine von denen, die nicht sofort auffallen. Sie steht nicht im Mittelpunkt, drängt sich nicht vor, macht kein großes Aufheben um sich. Und genau deshalb bleibt sie im Gedächtnis. Sie hört zu, sie lässt wirken, sie nimmt mehr wahr, als sie zeigt. Manchmal wirkt sie fast schüchtern, manchmal einfach nur ruhig – aber hinter dieser Ruhe liegt Tiefe.
Sie ist jemand, der sich gern führen lässt, wenn Vertrauen da ist. Nicht, weil sie nicht wüsste, was sie will, sondern weil es für sie entlastend ist, nicht alles selbst entscheiden zu müssen. Sie genießt es, reagieren zu dürfen, statt vorzugehen. Dinge geschehen zu lassen. Worte wirken zu lassen. Bilder im Kopf entstehen zu lassen.
Anja braucht keine großen Gesten. Was sie bewegt, sind Zwischentöne: eine Stimme nah am Ohr, eine Vorstellung, die sich langsam aufbaut, das Gefühl, gesehen zu werden, ohne sich zeigen zu müssen. Ihre Lust ist leise, aber intensiv. Sie entfaltet sich besonders dann, wenn sie sich fallen lassen kann – mit geschlossenen Augen, ohne Blickkontakt, ganz bei sich.
Sie ist nicht die Frau, die fordernd wird. Eher die, die sich verführen lässt, wenn jemand anderes den Raum dafür öffnet. Dabei ist sie empfänglich für Fantasie, für Rollen, für das Spiel mit Vorstellungen. Auch für Dinge, die sie vielleicht nie laut aussprechen würde, die aber trotzdem in ihr mitschwingen.
Kurz gesagt: Anja ist zurückhaltend, sinnlich, empfänglich. Sie braucht Zeit, Atmosphäre und Vertrauen. Wenn all das da ist, lässt sie sich mitnehmen – und genau darin liegt ihre besondere Stärke.
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Tagebucheintrag 1 – Ein Anfang
13. Januar 2026
Liebes Tagebuch,
heute fühlt sich alles ein bisschen unwirklich an. Als ob ich in einem Traum spaziere, den ich mir selbst nicht ganz eingestehe. Ich sitze hier in unserem Wohnzimmer in F., der Regen trommelt leise gegen die Scheibe, und ich denke an diesen Ort, den ich mir geschaffen habe, um Dinge festzuhalten, die sonst einfach verfliegen würden. Frank weiß davon, er hat genickt, als ich ihm davon erzählt habe, mit diesem verständnisvollen Lächeln, das er immer hat, wenn ich etwas Neues ausprobiere. Es ist okay, hat er gesagt. Und Anja, du darfst das.
Ich bin Anja, 48 Jahre alt, verheiratet mit Frank, ein ganz normales Leben in diesem kleinen Ort in Thüringen. Auf den ersten Blick nichts Besonderes. Ich arbeite in einem Büro, koordiniere Fahrten, kümmere mich um den Haushalt, treffe Freunde zum Kaffee. Aber innen drin… da gibt es Schichten, die ich selten ans Licht lasse. Schichten, die mit Empfindungen zu tun haben, mit diesem leisen Kribbeln, das entsteht, wenn ich mir vorstelle, nicht alles kontrollieren zu müssen. Wenn ich einfach nur sein darf, geführt werden darf.
Frank ist die treibende Kraft dahinter, derjenige, der mich aus dem täglichen Einerlei holt, mir Abwechslung und Lust verschafft.
Manchmal, mitten im Tagesgeschäft, wenn ich Fahrten plane oder in Meetings versinke, wandern meine Gedanken abends in unseren Keller. Ich stelle mir vor, wie er mich ansieht, mit diesem intensiven Blick, der alles andere ausblendet. Was er mit mir macht, behutsam, aber bestimmt – es ist wie ein Geheimnis, das wir teilen. Wir sind schon über 25 Jahre zusammen, und er hat immer noch dieses Interesse an mir, und ich spüre immer noch diese Lust an unseren Spielen. Es ist schön, das zu wissen, es wärmt mich von innen.
Neulich abends, als ich allein war, habe ich wieder daran gedacht. An diese Fantasien, die sich einschleichen, wenn es dunkel wird. Nicht laut oder wild, nein – eher wie ein Flüstern. Eine Stimme, die mir sagt, was ich tun soll, ohne dass ich fragen muss. Ich schließe die Augen, und plötzlich bin ich woanders. In einem Raum, wo die Luft schwer ist von Erwartung, wo Berührungen nicht greifbar sind, sondern nur vorgestellt. Es ist entlastend, weißt du? Nicht zu fordern, sondern zu empfangen. Mich fallen zu lassen, in dem Wissen, dass jemand anderes den Faden spinnt.
Manchmal frage ich mich, warum das so ist. Vielleicht weil das Leben sonst so voll ist mit Entscheidungen – was kochen wir heute, wann rufe ich die Freundin zurück, wie organisieren wir den Alltag? In diesen Momenten sehne ich mich nach Stille, nach Hingabe. Nach jemandem, der den Raum öffnet und mich hineinzieht, behutsam, aber bestimmt. Es braucht Vertrauen dafür, absolutes Vertrauen. Und Atmosphäre: Kerzenlicht vielleicht, oder einfach nur die Dunkelheit, die alles weich macht.
Heute habe ich mir vorgenommen, mehr davon aufzuschreiben. Nicht, um es zu analysieren, sondern um es zu fühlen. Um Worte zu finden für diese Zwischentöne, die mich bewegen. Wer weiß, wohin das führt. Aber für den Moment fühlt es sich richtig an. Leise, intensiv, meins.
Tagebucheintrag 2 – Der Raum unserer Geheimnissen
14. Januar 2026
Liebes Tagebuch,
heute kreisen meine Gedanken um diesen besonderen Ort unten im Keller, unser Spielzimmer, das Frank vor sieben Jahren für uns eingerichtet hat. Es war seine Idee, und er hat es nach und nach ausgebaut, mit so viel Hingabe und Kreativität. Manches kam als Überraschung, ein Geschenk, das er mir präsentiert hat, mit diesem schelmischen Lächeln, das mich immer noch schwach macht. Anderes haben wir gemeinsam ausgesucht, stundenlang online gestöbert oder in speziellen Läden, wo die Luft schon vor Erregung knistert. Die Tür zu diesem Raum ist fest verschlossen, eine schwere, solide Barriere, die nichts durchdringen lässt – kein Laut, kein Licht, nichts von dem, was zwischen uns passiert. Es ist unser privates Reich, wo die Welt draußen verblasst.
Bevor ich in die Details eintauche, muss ich das erwähnen: In diesem Raum trage ich wunderbare Kleider in tiefem Schwarz, die meine Kurven umschmeicheln und betonen. High Heels, die meine Beine strecken und mich größer, verführerischer machen lassen. Strumpfhosen, die den intimsten Bereich komplett freilassen, einladend und verletzlich. Corsagen, die meine Brüste freilegen, sie aber zugleich stützen und präsentieren – wie ein Bikini, nur umgekehrt: Das Wichtigste bleibt enthüllt, das andere verdeckt. Alles davon mache ich freiwillig mit ihm, ich folge seinen Ideen gerne, weil sie mich wecken, mich lebendig machen. Er würde mich nie zu an tun, das weiß ich tief in mir.
Aber ich bin immer wieder fasziniert von seinen Einfällen, von der Art, wie er mich ansieht – liebevoll und geil zugleich, nach all der Zeit. Ich glaube, das ist das Geheimnis unserer Partnerschaft: Ich lasse mich gerne anstoßen, in alle Richtungen bringen, denn dann nehme ich Fahrt auf, und alles wird intensiv, ungezähmt.
Der Raum selbst ist ein großer, verwinkelter Keller mit niedriger Decke, die alles eng und intim wirken lässt, als würde sie uns näher zusammenrücken. Ecken und Nischen laden zu Entdeckungen ein, und die Luft trägt immer einen Hauch von Leder und Latex, der meine Sinne weckt. In der Mitte thront eine runde Matratze, etwa vier Meter im Durchmesser, bedeckt mit einer schwarzen Latexauflage, die glatt und einladend glänzt – ein Ort, wo Körper gleiten und sich verlieren können, wo jede Bewegung ein sinnliches Rascheln erzeugt.
Wenn man den Raum betritt, fällt der Blick zuerst auf die linke Seite: Eine Wand aus Spiegeln, die den gesamten Raum widerspiegeln, multiplizieren, sodass man sich selbst in unendlicher Tiefe beobachtet, nackt und erregt, in jeder Pose. Direkt davor ragt ein großes Kreuz an der Wand auf, robust und einladend, mit unzähligen Befestigungsmöglichkeiten für Hand- und Fußgelenke – Riemen, Schnallen, Haken, die den Körper fixieren, ausliefern, in einer Hingabe, die atemlos macht.
Links daneben steht ein Regal, das wie ein Hort der Lust wirkt: Verschiedene Dildos in allen Größen, einige mit Saugfüßen, die sich festsaugen und pulsieren, andere mit Vibrationen, die durch den Körper jagen, und welche, die sich aufpumpen lassen, um zu füllen, zu dehnen, bis die Grenzen verschwimmen.
Daneben eine Pumpe für die intimste Stelle, die sie anschwellen lässt, empfindsam und bereit. Verschiedene Größen von Liebeskugeln, die im Inneren rollen und necken, Vibroeier, manche per App fernsteuerbar, sodass Frank mich aus der Ferne zittern lassen kann. Eine große Federwedel, weich und kitzelnd, um die Haut zu wecken, und Reitergerten, die scharf und fordernd beißen, je nach Stimmung.
Rechts neben dem Kreuz erstreckt sich ein beeindruckendes Schuhregal, gefüllt mit High Heels und Stiefeln in allen Varianten – glänzend, hoch, dominant –, Klammern, die beißen und halten, Ketten, die klimpern und verbinden, und Befestigungsmaterialien, die Fantasien in Realität verwandeln. Daneben ein kleines Waschbecken, praktisch und diskret, für die Momente dazwischen. In der rechten Zimmerecke schließlich der Gyn-Stuhl, verstellbar und einladend, wo Beine gespreizt werden, alles offen und zugänglich, ein Thron der Hingabe, der mich immer wieder erschaudern lässt vor Vorfreude.
Vor einiger Zeit fing Frank an, fremde Männer durchs Schlüsselloch in den Keller spähen zu lassen. Er filmt mich – und die Videos sind öffentlich auf XHamster zu sehen.
Wenn ich dann dort liege, nackt, Beine offen, schon feucht vor Erregung, höre ich im Kopf ihr raues Atmen, ihr leises Stöhnen hinter der Tür. Aber das, was mich wirklich um den Verstand bringt: Frank kniet neben mir, Stimme tief und ruhig, und liest mir jeden dreckigen Kommentar laut vor.
„Die ist ja schon völlig durchtränkt…“
„Ich würde sie sofort hart rannehmen…“
„Schau mal, wie die Fotze zuckt…“
Jedes Wort trifft mich wie ein Stoß. Mein Körper spannt sich an, die Nippel werden steinhart, zwischen meinen Schenkeln pulsiert es unaufhaltsam, ich tropfe und schmatze – nur weil er mir ihre Kommentare vorliest, wie sie mich anstarren und sich an mir aufgeilen.
Anmerkung der Reaktion, also vom mir Maria: Wahrheitsgehalt, 100 %
Tagebucheintrag 4 – Eine fantasierte Untersuchung
18. Januar 2026
Liebes Tagebuch,
heute habe ich Maria von unserem gynäkologischen Stuhl im Keller erzählt, und sie war total begeistert – hat Frank gelobt und sich gefragt, wie er das Ding besorgt und unbemerkt in den Keller geschafft hat. Aber wir sind schnell vom Thema abgekommen, und sie hat gesagt, dass sie mich auch mal gerne untersuchen würde. Gemeinsam haben wir dann überlegt, wie so etwas aussehen könnte, und sind auf eine Geschichte gekommen, die natürlich stark mit unserer Fantasie zu tun hat und unter dem Deckmantel einer Vorsorgeuntersuchung läuft.
Wir wissen beide, dass eine echte Vorsorgeuntersuchung in der Regel nichts Erotisches hat – meistens ist es ein ältere Mann oder eine ältere Frau, die uns untersucht, und es schwingt immer ein bisschen Angst mit, ob etwas gefunden wird. Diese Geschichte, die wir uns ausgedacht haben, blendet das alles aus und macht daraus etwas Sinnliches, Verbotenes.
Sie beginnt so:
Ich hatte schon vor Wochen den Termin gemacht bei meinem Hausarzt Dr. Schmidt. Jetzt war es an der Zeit, mich vorzubereiten, zu rasieren, gründlich zu waschen und schöne Wäsche anzuziehen. Ich glaube aber, er sieht das sowieso nicht, denn ich muss mich hinter einem Vorhang in der Kabine umziehen, bekomme ein Plastikhemdchen an und klettere dann auf den Untersuchungsstuhl, den man bei uns zu Hause den Pflaumenbaum nennt. Zum Abschied sagte Frank zu mir: „Ich möchte gerne mal sehen, wie du auf den Pflaumenbaum kletterst und dich dann von Dr. Schmidt untersuchen lässt.“ Ich glaube, er stellt sich das erotischer vor, als es wirklich ist. Klar, man liegt mit weit gespreizten Beinen vor einem grauhaarigen Mann, der sich alles genau ansieht, eindringt, zupft und vielleicht aus Versehen oder mit Absicht auf den Auslöserknopf drückt.
Bis hierhin - der Rest der Geschichte muss noch von Anja freigegeben werden.
So, die Freigabe hat Anja gerade gegeben, also darf ich die Geschichte veröffentlichen.
ich habe also alles eingepackt und mehr für mich als für Dr. Schmidt schwarze Unterwäsche angezogen, die meine Fotze kaum abdeckt und das weiße Fleisch rechts und links sichtbar macht. Als ich in die Praxis komme, werde ich wie immer freundlich begrüßt. Aber dann sagt mir die Sprechstundenhilfe Katja, dass Dr. Schmidt im Urlaub ist und seine Vertretung, Frau Dr. Maria xxx, mich untersuchen wird. Ich habe den Nachnamen nicht verstanden, und bevor ich nachfragen kann, bin ich schon im Behandlungsraum, und Katja kommt mit, um das Ergebnis zu protokollieren.
Ich bin noch ein bisschen irritiert, da kommt Frau Dr.. schon auf mich zu und gibt mir die Hand. Ein fester Handgriff. „Dann wollen wir mal, Anja.“ Etwas komisch ist schon, dass sie mich duzt. Ich will zur Kabine gehen, aber sie hält mich zurück und sagt: „Nicht nötig. Wir haben alle eine Möse, und ich habe schon Hunderte gesehen.“ Also ziehe ich mich vor ihren Augen aus, gebe ihr nach und nach meine Kleider, die achtlos auf den Stuhl geworfen werden. Irre ich mich, oder genießen die beiden, dass ich mich vor ihnen ausziehe? „Wow“, stößt Maria aus (ich nenne sie jetzt einfach mal so), als sie meine halterlosen Strümpfe und das winzige, hauchdünne schwarze Dreieck zwischen meinen Beinen sieht. „Das hast du alles für Dr. Schmidt angezogen? Ich hoffe, er honoriert es auch.“ Katja schüttelt den Kopf. „Dann lass die Strümpfe an und gib mir dein Höschen, und jetzt ab auf den Stuhl.“ Ich klettere unbeholfen hinauf, werde angeschnallt, und meine Beine so weit gespreizt, dass es fast wehtut, und ich tropfe. Mir fällt ein, dass ich einen Waschlappen mitgenommen habe und mich vorher noch mal auf der Besuchertoilette im Schritt frisch machen wollte, aber das habe ich in der Aufregung vergessen.
Und dann geht’s los, die Untersuchung, die ich mir so harmlos vorgestellt habe, aber die sich anfühlt wie ein langsames, gewolltes Vorspiel. Maria setzt sich mir gegenüber, ihre Augen mustern mich auf dem Stuhl, Beine schon gespreizt, Strümpfe an, alles offen. Sie beginnt mit der Anamnese, diesem Gespräch, das medizinisch sein soll, aber bei jedem Wort spüre ich, wie es in mir kribbelt. „Erzähl mir von deiner Menstruation, Anja“, sagt sie, und ich antworte, merke, wie meine Stimme zittert – unregelmäßig manchmal, aber nichts Schlimmes. Sie fragt nach Beschwerden, meinem Sexualleben, Verhütung, ob ich Schmerzen habe, frühere Operationen, Familie. Katja notiert alles, ihr Stift kratzt über das Papier, und ich denke: Die hören zu, wie ich über meine intimsten Dinge rede, während ich hier liege, tropfend, die Luft kühl auf meiner nackten Fotze. Es ist peinlich, aber auch erregend – Franks Worte hallen nach, und ich frage mich, ob sie merken, wie feucht ich werde.
Als Nächstes die allgemeine Untersuchung: Maria misst meinen Blutdruck, ihr Armband pumpt sich auf um meinen Oberarm, eng, drückend, und sie wiegt mich, lässt ihre Hände über meinen Bauch gleiten, prüfend. „Alles in Ordnung“, murmelt sie, aber ihr Blick wandert tiefer, und ich spüre, wie meine Nippel hart werden, sichtbar ohne das sonst übliche dünnen Hemdchen, das mir gar nicht erst angezogen wurde, ich bin ja nackt, nur die schwarzen Strümpfe. Mein Puls rast, ich denke, das muss sie sehen, und ja, sie lächelt leicht. „Entspann dich, Anja.“ Aber wie? Mein Körper reagiert schon, das Kribbeln zwischen den Beinen wird stärker.
Jetzt die gynäkologische Untersuchung, der Kern der Sache. Zuerst die Inspektion: Maria beugt sich vor, ihre Augen fixieren meine äußere Genitalregion, spreizt mit behandschuhten Fingern die Schamlippen auseinander, inspiziert jede Falte, jede Rundung. „Sieht gut aus, keine Auffälligkeiten“, sagt sie, aber ihre Finger streifen leicht, prüfend, und ich keuche leise – ist das normal? Mein Kitzler pocht, geschwollen, und ich denke: Sie sieht alles, das weiße, empfindliche Fleisch, die Feuchtigkeit, die rinnt. Katja schaut zu, nickt, und ich fühle mich ausgeliefert, gesehen, wie in unserem Keller, nur dass hier andere Spielregeln gelten.
Dann das Spekulum: Sie nimmt das kalte Metallinstrument, schmiert es mit Gleitgel ein – glitschig, kühl –, und schiebt es langsam in mich rein, spreizt die Vaginalwände. Es dehnt mich, füllt mich aus, und ich beiße mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. „Entspann dich“, sagt sie wieder, und während sie in die Vagina und den Gebärmutterhals eindringt, entnimmt sie den Abstrich für den Pap-Test, ein Tupfer, der reibt, neckt. Mein Körper zuckt, die Erregung baut sich auf, ich tropfe mehr, und Maria bemerkt es: „Du bist ganz feucht hier, Anja.“ Ich erröte, denke: Oh Gott, sie weiß es, und Katja schaut hin, ihre Augen weiten sich.
Die Tastuntersuchung folgt: Bimanuelle, ihre Finger gleiten in meine Vagina, zwei, drei, drücken gegen die Wände, ertasten die Gebärmutter, die Eierstöcke, während ihre andere Hand auf meinem Unterbauch presst, kreist. Es fühlt sich an wie eine intime Massage, tief, forschend, und ich keuche jetzt lauter, meine Hüften zucken unwillkürlich. „Ruhig“, murmelt Maria, aber ich kann nicht, das Pulsieren in mir wird stärker. Dann die rektovaginale: Ein Finger in mein Poloch, glitschig, eindringend, während der andere in der Vagina bleibt – sie tastet den Bereich dazwischen, und es ist zu viel, zu intensiv, ich stöhne leise, meine Erregung explodiert fast. „Sie ist ganz erregt“, sagt Katja, und Maria nickt: „Beruhige sie, Katja, massier ihr kleines Klingelknöpfchen.“ Katja zögert nicht, ihre Finger finden meinen Kitzler, reiben sanft, kreisend, und statt zu beruhigen, feuert es mich an – Wellen der Lust durchzucken mich, ich winde mich auf dem Stuhl, die Spreizung macht alles intensiver, und ich denke: Das kann nicht real sein, aber es fühlt sich so gut an, verboten, geil.
Die Brustuntersuchung kommt als Nächstes: Maria tastet meine Brüste ab, kreist mit den Fingern um die Warzen, drückt, sucht Knö*tchen, Achselhöhlen inklusive. Meine Nippel sind steinhart, empfindlich, und jeder Druck schickt Schauer runter zu meiner Fotze, wo Katja immer noch massiert, leichter jetzt, aber genug, um mich am Rande zu halten. „Schöne Brüste, Anja“, sagt Maria, und ich keuche: Ja, fühlt sich gut an, denke ich, lass nicht aufhören.
Im Abschlussgespräch setzt Maria sich hin, während ich noch daliege, Beine gespreizt, Katjas Finger ruhen jetzt. Sie bespricht die Ergebnisse – alles unauffällig, aber ich soll wiederkommen –, klärt Fragen, und ich nicke nur, mein Kopf schwimmt in Erregung. „Du hast das gut gemacht“, sagt sie, und ich denke: War das medizinisch, oder mehr? Es fühlt sich an wie ein Traum, den Frank lieben würde.
Und dann, als ich dachte, es wäre vorbei, lehnt Maria sich zurück, ihre Handschuhe noch an, und sagt mit diesem professionellen, aber irgendwie verschmitzten Ton: „Das sind die Leistungen, die wir über die Kasse abrechnen können. Aber es gibt noch ein paar sensorische Tests, die Katja und ich mit dir machen können. Das sind allerdings IGEL-Leistungen, die müsstest du bezahlen. Aber nur wenn du willst.“ Sensorische Tests? Mein Herz klopft schneller, meine Fotze pocht noch von der Untersuchung, feucht und geschwollen, und ich nicke sofort, ohne nachzudenken – ja, will ich, denke ich, weil der Gedanke an mehr Berührungen, mehr Eindringungen, mich schon wieder kribbeln lässt, als wäre ich in Franks Keller, nur dass hier alles medizinisch verpackt ist, aber so verdammt erregend.
Es fühlt sich surreal an, da stehe ich nackt, nur Strümpfe an den Beinen, Feuchtigkeit rinnt mir die Innenschenkel runter, und Katja holt ihr mobiles Terminal raus, ich mein iPhone, ich zahle mit Gesichtserkennung und bin dabei pudelnackt - die 150 € mit Apple Pay, Meine Finger zittern ein bisschen. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Maria einen Schrank öffnet und allerlei technische Geräte raus holt – Vibratoren in Form von medizinischen Sonden, die ich aus unserem Spielzimmer kenne, Elektrostimulationspads, die prickeln und zucken lassen, Saugglocken für die Brustwarzen und die Klit, die alles anschwellen lassen, und ein paar, die ich nicht erkenne, lang und gebogen, mit Knöpfen, die mich erschauern lassen vor Vorahnung, ein Schauer läuft mir über die Haut, Nippel ziehen sich zusammen, und ich denke: Was werden die mit mir machen? Es ist geil, verboten, und ich will es.
Maria fordert mich auf, wieder auf den Stuhl zu klettern – „Hoch mit dir, Anja“ –, und ich tu*e es, Beine wackelig, klettere unbeholfen rauf, spüre die kühle Luft auf meiner offenen Fotze, als sie die Spreizung wieder einrastet, weiter als zuvor, fast schmerzhaft dehnend, aber das macht mich nur nasser. Sie binden mich fest, Riemen um Handgelenke und Knöchel, weich gepolstert, aber unerbittlich,
ich kann mich nicht rühren, ausgeliefert, und Katja desinfiziert die Geräte mit einem weißen Tuch und irgendeinem Mittel, das nach Alko+hol riecht, scharf und klinisch, wischt über die glänzenden Oberflächen, und ich sehe zu, atemlos, wie sie sie vorbereitet, mein Körper spannt sich an, Vorfreude mischt sich mit Nervosität, Schweiß perlt auf meiner Haut.
45 Minuten später bin ich wieder einigermaßen bei Verstand, mein Körper summt noch von den sensorischen Tests – Vibrationen, die durch mich gejagt sind, Saugen, das meine Klit zum Bersten gebracht hat, Eindringungen, die mich zittern ließen, Wellen von Lust, die mich überrollt haben, bis ich gekommen bin, laut, unkontrolliert, und sie haben zugesehen, kommentiert, angefasst. Mit Hilfe steige ich ab, Beine wie Gummi, Fotze empfindlich und rot, Brüste schmerzend von den Stromschlägen der Pads, und ziehe mich an, langsam, der Stoff reibt an meiner überreizten Haut.
Ich bekomme nur halb mit, dass Katja neue Termine in meinem IPhone notiert – „bis zum nächsten Mal, Anja“ –, mit diesen Wortem küsst mich Maria und ihre Zunge dringt tief in mich ein. Als ich zu Hause bin, finde ich ungefähr 30 Fotos und mehrere Videos auf meinem Handy, die Katja gemacht haben muss, ohne dass ich es gemerkt habe – ich da, gespreizt, erregt, kommend, Nahaufnahmen meiner Löcher, meiner Reaktionen. Ich beschließe, sie nicht zu löschen, sondern sie abends Frank zu zeigen: Er wird das lieben!
1ヶ月前