Gebundene Geständnisse
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Oma1970 wird in einem Privatsalon von sechs Männern und King_Schwanz gedemütigt und begehrt. Sie gesteht intime Details, während sie gefesselt und penetriert wird, bis sie sich selbst zum Orgasmus bringt.
Das schwache Licht der Kronleuchter warf flackernde Schatten über die dunklen Wände des Privatsalons, während Oma1970 sich langsam in Position brachte. Ihre nackte Haut glänzte feucht von Aufregung, als sie das schwere silberne Tablett mit beiden Händen hielt. Darauf arrangiert – wie in einer perversen Teestunde – lagen farbige Dildos, glänzende Analplugs und gefaltete Zettel mit krakeliger Schrift. Vor ihr standen sechs Männer in Anzügen, ihre Blicke glühten hungrisch, als wäre sie das einzige Gericht auf einer Speisekarte enthemmter Lust.
»Wir beginnen«, murmelte der erste, nahm den rubinroten Dildo und ließ seine Finger spielerisch über die gezackte Oberfläche gleiten. Der Silikonphallus war dick, quer durchzogen von kunstvoll modellierten Adern. Er trat vor Oma1970, schob die Spitze zwischen ihre nackten Schamlippen und drang langsam ein. Das Tablett vibrierte, als sie unter dem Stoß leicht zurückwich, doch sie hielt die Balance. »Hure«, sagte er mit heiserer Stimme. »Wann hast du das erste Mal geblasen?«
Die Wärme des Gummischwanzes verbreitete sich in ihrer Scheide, während sie antwortete: »Mit vierzehn. Im Lagerraum der Schule. Er war zwanzig und ich wollte es so sehr.« Ihre Stimme bebte nicht, sie sprach, als rezitiere sie nackte Wahrheiten, die sie jahrelang hadern ließen. Der Mann grinste, drehte den Dildo, bis sie leise stöhnte. »So jung, so verdorben«, spottete er und zog ihn wieder halb heraus, sodass ihre Lippen leise schmatzten.
Ein zweiter Herrenschritt setzte sich in Bewegung. Er wählte einen schwarzen Analplug – spitz, glänzend, von der Größe einer Faust. »Du Schlampe«, begann er, während er ihren Po umfasste, die Backern auseinanderzog und die metallische Spitze gegen ihre Rosette drückte. »Wann war der erste Schwanz in dir drin?« Seine Stimme rollte dunkel, aufgefangen von Samtvorhängen und schwerem Eichenparkett.
»Dieselbe Nacht«, presste sie hervus, als der Plug plötzlich die Schleusen öffnete und mit einem satten Schmatzen in ihrem Enddarm versank. Ihr Rücken bog sich reflexartig, das Tablett kippte beinahe, doch ihre Finger klammerten sich fester. »Er hat mich hinten genommen, weil er kein Gummi hatte. Es tat weh und war herrlich.« Ein verhaltenes Lachen ging durch die Runde, gedämpft wie das Knistern von Zigarren, die in einem Kristallascher vor sich hin glühten.
»Jetzt reicht es«, donnerte eine Stimme aus dem Hintergrund. King_Schwanz trat unter den Kronleuchter, ein Lederriemen in der rechten Hand, das Ende geflochten und mit Messingnieten beschlagen. Seine Augen funkelten gefährlich. »Tisch weg. Auf den Rücken, du Schlampe. Du wirst, wie es deine süße kleine Fantasie wünscht, auf dem Fickbett fixiert.«
Ein Ruck, und das Tablett flog klappernd zur Seite, Sexspielzeug und Zettel verstreuten sich über den Teppichboden. Oma1970 gehorchte knirschend, ließ sich auf das opulente Messingbett sinken, das in der Raummitte stand, mit breiten Pfosten und Ringen versehen. Ihre Brust hob und senkte sich schwer, als die Männer ihre Glieder fesselten – zuerst die Handgelenke über dem Kopf, dann die Knöchel weit gespreizt. Ledergurte schnalzten, Metall klickte. Der Plug in ihrem Hintern, während ihre Schenkel zitterten.
King_Schwanz schwang die Peitsche. Das erste Mal klatschte sie nur leise auf ihre linke Gesäßbacke, ließ eine rote Spur, das zweite Mal traf sie präziser, sodass sie vor Schmerz und Glut aufstöhnte. »So, jetzt wollen wir mal sehen, was du alles verträgst«, zischte er. Seine freie Hand glitt zwischen ihre Beine, prüfte die nassen Schamlippen, verrieb dort die eigene Hitze.
In einer Ecke hatte Elli längst ihr Smartphone in einen Ständer geklemmt, das rote Aufnahmelämpchen blinkte. Die zierliche Rothaarige grinste schulterzuckend, als ob das alles Routine sei, und zoomte auf Oma1970s verkrampftes Gesicht. »Ganz nah ran«, sagte sie. »Bei Lichteinfall sieht man später jeden Tropfen.«
Die Herren zogen ihre Jacken aus, öffneten Gürtel. Der erste kniete auf das Bett, sein Schaft sprang hart und schwer aus dem Hosenstall, drang mit einem Ruck in ihre noch vom Dildo gedehnte Muschi ein. Oma1970 keuchte, als sich die beiden künstlichen und natürlichen Penisspitzen innerlich berührten. Gleichzeitig packte ein zweiter Mann ihren Kopf, drehte das Kinn nach oben und schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Der Geschmack von Seide und Lustwasser erfüllte sie, während ihre Wangen sich wölbten.
So wechselten sie sich ab: einer in der Vorderfront, einer im Rachen, ein dritter knöpfte sich ihren Anus vor, zog den Plug heraus und ersetzte ihn durch pulsierendes Fleisch. Das rhythmische Schlagen von Haut gegen Haut vermischte sich mit Keuchen, Fluchen und dem undefinierbaren Geruch nach Sperma, Parfüm und Ergebenheit. Jedes Mal, wenn einer zum Orgasmus kam, zog er sich nicht zurück, sondern blieb, ließ seine Ladung tief in ihr oder spritzte über Brüste, Zunge, Augen – bis ihre Haut glitschte wie nach einem Ölbad.
King_Schwanz wartete. Er beobachtete, wie die letzten beiden Männer gleichzeitig in sie eindrangen, einer vaginal, einer anal, beide so groß, dass ihre Öffnungen schmerzhaft spannten. Erst als sie vor Erschöpfung sackte, die Ketten an den Handgelenken klirrten und ihre Augen glasig wurden, trat er vor. »Nun die gebrauchte Fotze«, sagte er mit rauer Stimme. »Und mein Hurenfickschwanz bedient dich persönlich.«
Er zog seinen massigen Schaft heraus, so lang wie ein Unterarm, mit einem Kopf, der wie eine Faust wirkte. Ohne Umschweife drang er in ihre triefende, bereits mit fremdem Sperma gefüllte Scheide ein. Die Mischung aus Wärme, Gleitmittel und fremder Samenflüssigkeit schlug ihm als schlüpfriger Gegenhall entgegen. Oma1970 schrie nicht, sie stöhnte nur tief, als er sie mit langen, kraftvollen Stößen gegen die Matratzefedern schmetterte.
»Du geile Schlampe willst immer mein Sperma«, zischte er ihr ins Ohr, packte ihre Brüste, die vom Gewicht der Fesseln schmerzten. »Und meine Pisse.« Er verlangsamte, verharrte mit nur der halben Länge in ihr, presste sich dann jedoch wieder bis zum Anschlag. Seine linke Hand umschloss ihre Kehle, nicht würgend, aber spürbar, während die rechte zwischen ihre Pobacken glitt und den noch offenen Anus massierte.
Hinter der Kamera kam Elli näher, ließ das Objektiv über ihre Körper gleiten: über die verstrichene Sahne, den rot geschwollenen Kitzler, die schimmernden Fesseln. Sie schaltete Makromodus ein, als King_Schwanz sich tief in Oma1970 versenkte, sie zitterte, ihre Beine zitterten, ihr ganzer Körper war ein einziges brennendes, glitschiges Nervenbündel.
Endlich zog er sich zurück, schob zwei Finger in die gedehnte Vagina und rieb ihre Vorhofwand so heftig, dass sie unkontrolliert zuckte. »Als auch er gespritzt hat, darfst du deine Fotze noch bis zum Squirten wichsen«, murmelte er. Er spritzte dann tatsächlich, eine Fontäne aus dickflüssigem weißen Samen, der über ihre Klitoris, ihren Venushügel und bis zum Bauchnabel lief. Die Wärme breitete sich wie flüssiges Wachs aus.
King_Schwanz trat zurück, klatschte Elli auf den Hintern. »Mach sauber«, befahl er. »Mit Zunge. Und sorgsam.« Elli neigte sich ohne Groll, ließ ihre Lippen über die glibbrigen Hautfalten gleiten, leckte das Sperma von Brust, Bauch und inneren Schenkeln. Ihre Zunge kraulte auch den empfindlichen Kitzler, dabei kreiste sie langsam, fast liebevoll, als lobe sie eine Arbeit wohlverdient.
Oma1970 spürte, wie die letzten Tröpfchen auf ihrer Haut fielen, wie ihr eigenes Herz gegen die Rippen hämmerte, wie das spannungsgeladene Kribbeln in ihrer Tiefe sich staute. King_Schwanz beobachtete sie mit halb geschlossenen Augen, dann streckte er die Hand aus, öffnete eine der Fesseln. »Ab jetzt regierst du deine eigene Lust. Wir sehen zu.« Und er wartete, während sie zitternd ihre Finger schob, während ihre Atmung röchelte, während ihre nassen Muskeln sich in einem letzten Mal verkrampften – bevor sie, nackt, gefesselt, bespritzt und befreit, in wildeste Erfüllung explodierte und der Saal von ihrem kehligen Schrei widerhallte.
Oma1970 wird in einem Privatsalon von sechs Männern und King_Schwanz gedemütigt und begehrt. Sie gesteht intime Details, während sie gefesselt und penetriert wird, bis sie sich selbst zum Orgasmus bringt.
Das schwache Licht der Kronleuchter warf flackernde Schatten über die dunklen Wände des Privatsalons, während Oma1970 sich langsam in Position brachte. Ihre nackte Haut glänzte feucht von Aufregung, als sie das schwere silberne Tablett mit beiden Händen hielt. Darauf arrangiert – wie in einer perversen Teestunde – lagen farbige Dildos, glänzende Analplugs und gefaltete Zettel mit krakeliger Schrift. Vor ihr standen sechs Männer in Anzügen, ihre Blicke glühten hungrisch, als wäre sie das einzige Gericht auf einer Speisekarte enthemmter Lust.
»Wir beginnen«, murmelte der erste, nahm den rubinroten Dildo und ließ seine Finger spielerisch über die gezackte Oberfläche gleiten. Der Silikonphallus war dick, quer durchzogen von kunstvoll modellierten Adern. Er trat vor Oma1970, schob die Spitze zwischen ihre nackten Schamlippen und drang langsam ein. Das Tablett vibrierte, als sie unter dem Stoß leicht zurückwich, doch sie hielt die Balance. »Hure«, sagte er mit heiserer Stimme. »Wann hast du das erste Mal geblasen?«
Die Wärme des Gummischwanzes verbreitete sich in ihrer Scheide, während sie antwortete: »Mit vierzehn. Im Lagerraum der Schule. Er war zwanzig und ich wollte es so sehr.« Ihre Stimme bebte nicht, sie sprach, als rezitiere sie nackte Wahrheiten, die sie jahrelang hadern ließen. Der Mann grinste, drehte den Dildo, bis sie leise stöhnte. »So jung, so verdorben«, spottete er und zog ihn wieder halb heraus, sodass ihre Lippen leise schmatzten.
Ein zweiter Herrenschritt setzte sich in Bewegung. Er wählte einen schwarzen Analplug – spitz, glänzend, von der Größe einer Faust. »Du Schlampe«, begann er, während er ihren Po umfasste, die Backern auseinanderzog und die metallische Spitze gegen ihre Rosette drückte. »Wann war der erste Schwanz in dir drin?« Seine Stimme rollte dunkel, aufgefangen von Samtvorhängen und schwerem Eichenparkett.
»Dieselbe Nacht«, presste sie hervus, als der Plug plötzlich die Schleusen öffnete und mit einem satten Schmatzen in ihrem Enddarm versank. Ihr Rücken bog sich reflexartig, das Tablett kippte beinahe, doch ihre Finger klammerten sich fester. »Er hat mich hinten genommen, weil er kein Gummi hatte. Es tat weh und war herrlich.« Ein verhaltenes Lachen ging durch die Runde, gedämpft wie das Knistern von Zigarren, die in einem Kristallascher vor sich hin glühten.
»Jetzt reicht es«, donnerte eine Stimme aus dem Hintergrund. King_Schwanz trat unter den Kronleuchter, ein Lederriemen in der rechten Hand, das Ende geflochten und mit Messingnieten beschlagen. Seine Augen funkelten gefährlich. »Tisch weg. Auf den Rücken, du Schlampe. Du wirst, wie es deine süße kleine Fantasie wünscht, auf dem Fickbett fixiert.«
Ein Ruck, und das Tablett flog klappernd zur Seite, Sexspielzeug und Zettel verstreuten sich über den Teppichboden. Oma1970 gehorchte knirschend, ließ sich auf das opulente Messingbett sinken, das in der Raummitte stand, mit breiten Pfosten und Ringen versehen. Ihre Brust hob und senkte sich schwer, als die Männer ihre Glieder fesselten – zuerst die Handgelenke über dem Kopf, dann die Knöchel weit gespreizt. Ledergurte schnalzten, Metall klickte. Der Plug in ihrem Hintern, während ihre Schenkel zitterten.
King_Schwanz schwang die Peitsche. Das erste Mal klatschte sie nur leise auf ihre linke Gesäßbacke, ließ eine rote Spur, das zweite Mal traf sie präziser, sodass sie vor Schmerz und Glut aufstöhnte. »So, jetzt wollen wir mal sehen, was du alles verträgst«, zischte er. Seine freie Hand glitt zwischen ihre Beine, prüfte die nassen Schamlippen, verrieb dort die eigene Hitze.
In einer Ecke hatte Elli längst ihr Smartphone in einen Ständer geklemmt, das rote Aufnahmelämpchen blinkte. Die zierliche Rothaarige grinste schulterzuckend, als ob das alles Routine sei, und zoomte auf Oma1970s verkrampftes Gesicht. »Ganz nah ran«, sagte sie. »Bei Lichteinfall sieht man später jeden Tropfen.«
Die Herren zogen ihre Jacken aus, öffneten Gürtel. Der erste kniete auf das Bett, sein Schaft sprang hart und schwer aus dem Hosenstall, drang mit einem Ruck in ihre noch vom Dildo gedehnte Muschi ein. Oma1970 keuchte, als sich die beiden künstlichen und natürlichen Penisspitzen innerlich berührten. Gleichzeitig packte ein zweiter Mann ihren Kopf, drehte das Kinn nach oben und schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Der Geschmack von Seide und Lustwasser erfüllte sie, während ihre Wangen sich wölbten.
So wechselten sie sich ab: einer in der Vorderfront, einer im Rachen, ein dritter knöpfte sich ihren Anus vor, zog den Plug heraus und ersetzte ihn durch pulsierendes Fleisch. Das rhythmische Schlagen von Haut gegen Haut vermischte sich mit Keuchen, Fluchen und dem undefinierbaren Geruch nach Sperma, Parfüm und Ergebenheit. Jedes Mal, wenn einer zum Orgasmus kam, zog er sich nicht zurück, sondern blieb, ließ seine Ladung tief in ihr oder spritzte über Brüste, Zunge, Augen – bis ihre Haut glitschte wie nach einem Ölbad.
King_Schwanz wartete. Er beobachtete, wie die letzten beiden Männer gleichzeitig in sie eindrangen, einer vaginal, einer anal, beide so groß, dass ihre Öffnungen schmerzhaft spannten. Erst als sie vor Erschöpfung sackte, die Ketten an den Handgelenken klirrten und ihre Augen glasig wurden, trat er vor. »Nun die gebrauchte Fotze«, sagte er mit rauer Stimme. »Und mein Hurenfickschwanz bedient dich persönlich.«
Er zog seinen massigen Schaft heraus, so lang wie ein Unterarm, mit einem Kopf, der wie eine Faust wirkte. Ohne Umschweife drang er in ihre triefende, bereits mit fremdem Sperma gefüllte Scheide ein. Die Mischung aus Wärme, Gleitmittel und fremder Samenflüssigkeit schlug ihm als schlüpfriger Gegenhall entgegen. Oma1970 schrie nicht, sie stöhnte nur tief, als er sie mit langen, kraftvollen Stößen gegen die Matratzefedern schmetterte.
»Du geile Schlampe willst immer mein Sperma«, zischte er ihr ins Ohr, packte ihre Brüste, die vom Gewicht der Fesseln schmerzten. »Und meine Pisse.« Er verlangsamte, verharrte mit nur der halben Länge in ihr, presste sich dann jedoch wieder bis zum Anschlag. Seine linke Hand umschloss ihre Kehle, nicht würgend, aber spürbar, während die rechte zwischen ihre Pobacken glitt und den noch offenen Anus massierte.
Hinter der Kamera kam Elli näher, ließ das Objektiv über ihre Körper gleiten: über die verstrichene Sahne, den rot geschwollenen Kitzler, die schimmernden Fesseln. Sie schaltete Makromodus ein, als King_Schwanz sich tief in Oma1970 versenkte, sie zitterte, ihre Beine zitterten, ihr ganzer Körper war ein einziges brennendes, glitschiges Nervenbündel.
Endlich zog er sich zurück, schob zwei Finger in die gedehnte Vagina und rieb ihre Vorhofwand so heftig, dass sie unkontrolliert zuckte. »Als auch er gespritzt hat, darfst du deine Fotze noch bis zum Squirten wichsen«, murmelte er. Er spritzte dann tatsächlich, eine Fontäne aus dickflüssigem weißen Samen, der über ihre Klitoris, ihren Venushügel und bis zum Bauchnabel lief. Die Wärme breitete sich wie flüssiges Wachs aus.
King_Schwanz trat zurück, klatschte Elli auf den Hintern. »Mach sauber«, befahl er. »Mit Zunge. Und sorgsam.« Elli neigte sich ohne Groll, ließ ihre Lippen über die glibbrigen Hautfalten gleiten, leckte das Sperma von Brust, Bauch und inneren Schenkeln. Ihre Zunge kraulte auch den empfindlichen Kitzler, dabei kreiste sie langsam, fast liebevoll, als lobe sie eine Arbeit wohlverdient.
Oma1970 spürte, wie die letzten Tröpfchen auf ihrer Haut fielen, wie ihr eigenes Herz gegen die Rippen hämmerte, wie das spannungsgeladene Kribbeln in ihrer Tiefe sich staute. King_Schwanz beobachtete sie mit halb geschlossenen Augen, dann streckte er die Hand aus, öffnete eine der Fesseln. »Ab jetzt regierst du deine eigene Lust. Wir sehen zu.« Und er wartete, während sie zitternd ihre Finger schob, während ihre Atmung röchelte, während ihre nassen Muskeln sich in einem letzten Mal verkrampften – bevor sie, nackt, gefesselt, bespritzt und befreit, in wildeste Erfüllung explodierte und der Saal von ihrem kehligen Schrei widerhallte.
1ヶ月前