Risiko: Geilheit macht leichtsinnig…

>Wer kann das sein? Klang wie „Steffen hier“<, aber das Gerausche der überalteten Gegensprechanlage ist eh‘ ziemlich verwirrend. Egal, ich habe aufgedrückt, stehe in schnell übergeworfener Jogginghose und Shirt an der Wohnungstür und warte. Der Postbote kann’s nicht sein, es ist Sonntag Vormittag. Die Schritte im Treppenhaus klingen schwer, aber regelmäßig, also zielstrebig. Zuerst sehe ich einen rotblonden Wuschelkopf, dann breite Schultern, überdurchschnittliche Körperhöhe die Stufen heraufkommen. Auf dem Absatz folgt er nicht nur der Kurve der Treppe, sondern dreht seinen Kopf vorab neugierig in meine Richtung. Der Blick aus diesen hellen grauen Augen wechselt in Sekundenbruchteilen von Skepsis über abcheckend zu Gefallen. Die Mundwinkel hinter dem Dreitage-Bart gehen hoch zu einem lustvollen Lächeln mit ziemlich sexy Grübchen in den Wangen. Ich kenne den Kerl nicht, aber ich öffne die Türe weiter; mein Bauchgefühl sagt mir, dass wir sein Anliegen nicht öffentlich diskutieren sollten.
„Hi, Du bist Sebi? Herr Bär 79?“, fragt er, während er mich mit festem Händedruck begrüßt.
„Ja, der bin ich. Und woher kennen wir uns?“, entgegne ich mit einer Mischung aus Verwunderung und Neugier. Schließlich hatte ich kein Date für heute verabredet.
“Noch kennen wir uns nicht. Ich bin Steffen, habe Deine Posts auf xhamster gelesen und Dein Profil bei romeo entdeckt.“
“Okay. Aber wie hast Du mich gefunden?“
„Es war ein kleines Puzzle, aber relativ einfach. Die Beschreibung Deiner Person in den Postings inklusive Wohnort und Arbeitsplatz haben mir geholfen, Dich auf den blauen Seiten zu finden. Mit dem Bild von der Rezeption hatte ich dann Gewissheit. Letzte Woche bin ich mal kurz rein, als Du und ein Kollege viel zu tun hattet. Habe Dein Namens-Tag gesehen und mir gemerkt. Ich hatte ein bisschen Zeit heute und bin hergefahren. >150m südlich der Bahnlinie, Dachgeschosswohnung<, die Auswahl hier ist nicht groß. Der Name passte und da habe ich mal geklingelt.“ Sein Grinsen nach dieser Aussage war das eines Gewinners: Stolz, frech, verführerisch.
“Wow“, kam mir als erstes über die Lippen. „Da hast Du echt Aufwand betrieben. Respekt! Was, wenn nebenan ein anderer Dietrich wohnt und er derjenige ist, den Du suchst?“ Ich versuche, meine Nervosität mit Humor zu überspielen, aber das gelingt mir nicht so ganz. Intelligenz ist sexy und der Rest von dem Typ auch, ich bin ziemlich angetan…
„Na, dann müsstet Ihr ja Zwilling sein“, lacht er. „Außerdem sehe ich, dass ich Dir gefalle“, wobei er mir beherzt an die Hose greift. Mein kleiner ist bereits einsatzbereit und die leichte Beule blieb nicht unbemerkt.
Ich kann jetzt nicht anders und mache einen Schritt auf ihn zu, er beugt sich zu mir runter, packt meinen Kopf mit der freien Hand und küsst mich. Seine warmen Lippen auf meine gepresst schiebt sich seine Zunge in meinen Mund. Wir fangen an zu fummeln, ziehen uns dabei aus und stehen innerhalb weniger Augenblicke nackt in einem Chaos von Klamotten auf dem Boden.
“Krass! Deine Nippel sind ja echt groß und geil“, bemerkt er, während er sie bereits durchknetet. „Darf ich?“, fragt er, aber fängt schon an, an der linken Brustwarze zu lutschen, bevor ich eine Chance habe zu antworten.
Während er mich so verwöhnt und ich vor Erregung keuche, schiebe ich die angelehnte Schlafzimmertür auf; gebe mich weiter der gegenseitigen Fummelei hin. Nachdem er auch die zweite Brustwarze eingespeichelt und mit flotter Zunge massiert hat, bugsiert er mich in Richtung Bett. Irgendwie schafft der Kerl es, dass wir uns nicht auf die Füße treten, während wir fummelnd und knutschend das Schlafzimmer beschreiten. Vor der Bettkante dreht er mich um, geht in die Hocke und spreizt meine Arschbacken.
„Geil“, keucht er, lässt kurz mit einer Hand los, um sie mir mit kräftigem Druck auf den Rücken zu legen und mich vornüber zu beugen. Dann ist sie im nächsten Moment wieder an meinem Arsch, wo er mit einem himmlischen Rimming anfängt. Nach einiger Zeit (ob es Augenblicke oder Stunden waren, kann ich nicht sagen) schiebt er mich immer noch rimmend weiter aufs Bett, drückt mich in eine liegende Postion und während sein Gemächt auf meiner Poritze liegt, fängt er an, mich zu massieren. Solch starke Hände spürt man selten. Und er scheint sich auszukennen mit den Griffen, ich entspanne total und höre mich selbst stöhnen, als wäre ich nicht in meinem eigenen Körper. Er rollt mich auf den Rücken und macht sich wieder an meinen Männertitten zu schaffen. Unsere Schwänze liegen aufeinander, hart, zuckend, triefend mit Vorsaft von beiden Eicheln. Ich weiß nicht, wie, aber in einer fließenden Bewegung legt er sich auf mich, küsst mich erneut und dreht uns um. Ich löse mich nach einigen endlosen Augenblicken und wandere mit den Lippen seinen Körper entlang: seine nach einem unglaublichen Moschus duftenden Achseln erkunde ich ebenso wie seine leckeren, kleinen harten Nippel. Weiter den Bauchansatz entlang, Zwischenstopp am Nabel und tiefer zu seinem aromatischen Busch. Ich widerstehe der Versuchung, seinen Kolben direkt in mein gieriges Maul zu saugen, sondern genieße es, mit der Nase in der Behaarung erstmal seinen Sack zu lecken und mit den Eiern zu spielen. Das herzhafte Stöhnen seinerseits gibt mir die Bestätigung, dass er das mag. Er streichelt meinen Kopf und ich spüre, dass ich mein Verlangen nicht länger zügeln kann. Mein Mund wandert von der Wurzel an den Schaft seines harten Penis hoch und ich fange an zu blasen. Seine Vorhaut bedeckt die Eichel noch ein Drittel, anstatt sie zurückzuschieben, gehe ich mit der Zunge drunter. Er ist sauber geduscht, kein Smegma zu befürchten; stattdessen genieße ich die Mischung aus frischem Schweiß und Vorsaft. Ich sauge, massiere sanft mit dem Kiefer und schiebe mir den prallen Kolben bis in den Hals. Als offenbar aufmerksamer Leser hat er sich erinnert, wie sehr ich abgehe, wenn er mir dabei an die Nippel gehen würde. Denn er hört nun auf meinen Kopf zu streicheln und greift mir an die Brustwarzen. Seine Stöhnen wird heftiger, das rhythmische Pulsieren in seinem Schwanz kündigt den Höhepunkt an. Ein köstlicher Schwall Sperma ergießt sich in mein Maul, ich vermag kaum zu schlucken, so viel ist es. Ich lutsche weiter, mache ihn sauber, genieße dabei jeden Tropfen.
Er zieht mich rauf zu sich, küsst mich intensiv und hält mich fest im Arm.
“Deine Storys sind echt nicht übertrieben“, lobt er zufrieden grinsend. „Musst Du eigentlich heute arbeiten?“
Ich verneine, er presst mir erneut seine Lippen auf den Mund.
“Gut, habe nämlich extra die Socken vom Sport wieder angezogen, damit Du auch an meinen Füßen Aroma vorfindest“, gibt er zwinkernd zu.
Mein Blick geht kurz zur Uhr, unsere >Vorrunde< hat fast eine Stunde gedauert, ich habe tatsächlich jedes Zeitgefühl verloren. Dann schiele ich auf seine Füße, ich erkenne hellenische Zehen, gepflegte Nägel und frage „welche Schuhgröße ist das eigentlich?“
“48/49. Aber erstmal bleibst Du hier oben. Außerdem will ich nachher noch wissen, ob ein Loch wirklich zugleich eng und Dehnbar sein kann.“ Er lächelt verschmitzt, drückt mich an seine leicht behaarte Brust und wir kuscheln innig.
Ich stelle mich seelisch auf einen langen, heißen Nachmittag ein, hoffe dabei auf ein, zwei weitere Runden. Meine Erwartungen werden jedoch von seiner Leidenschaft und Versautheit krass in den Schatten gestellt. Es ist schon Abend, die Sonne längst untergegangen als er nach Austausch von Handynummern geht und ich befriedigt realisiere, dass ich vermutlich nach der intensiven Session bis Mittwoch nicht mehr werde sitzen können.
発行者 HerrBaer79
1ヶ月前
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