Sandys Studium
Die Geschichte von Sandy erzählt von einer jungen Türkin, die an der Uni Köln studiert, um ihre Träume zu erfüllen und Optikerin zu werden.
Sandy hatte immer davon geträumt, eine erfolgreiche Optikerin zu werden, und sie verbrachte daher viel Zeit an der Uni Köln, um ihr Ziel zu erreichen. Dort lernte sie Professor Müller kennen, einen älteren Dozenten mit einer umfassenden Erfahrung im Bereich Optik.
Professor Müller war von Sandys Intelligenz und Ehrgeiz beeindruckt und bot ihr an, nach seinen Vorlesungen bei ihm vorbeizukommen, um zusätzliche Hilfe beim Lernen zu erhalten. Sandy nahm das Angebot dankbar an und besuchte ihn regelmäßig in seinem Büro.
Während ihrer Treffen lernte Sandy immer mehr über die Welt der Optik kennen und schätzte Professor Müllers Geduld und Wissen. Eines Abends, als sie bei ihm waren, um einen besonders schwierigen Stoff zu besprechen, stellte Sandy fest, dass ihre Gefühle für ihn über das rein Akademische hinausgingen.
Sie lernte nicht nur für sich, sondern auch, um ihn zu beeindrucken. Die abendlichen Besuche wurden zur liebgewonnenen Gewohnheit und beide freuten sich mehr und mehr auf die Begegnung. Nach einigen Wochen musste Professor Müller zu einer Tagung und er bat Sandy, sich um seine Blumen zu kümmern, ein Wunsch, den Sandy nur zu gerne erfüllte. Konnte sie doch dadurch in die Welt ihres Lieblingsdozenten eintauchen.
Am Tag der geplanten Rückkehr schwänzte Sandy die Uni und bereitete ein kleines Willkommensmahl vor. Mit verliebtem Blick begrüßte sie ihn, als er mit dem Trolley ins Wohnzimmer kam und Sandy dort auf ihn wartend saß.
Professor Müller erwiderte Sandys Blick und legte sanft seine Hand auf ihre, während er ihr erklärte, dass er sich freue, sie wiederzusehen.. Sie fühlte sich von seiner Berührung elektrisiert, und bevor sie wusste, was geschah, küssten sie sich leidenschaftlich. Sandy hatte noch nie mit einem älteren Mann geschlafen, aber Professor Müllers Erfahrung und Zärtlichkeit zogen sie an. Ein Kribbeln überzog ihren Körper und sie spürte, wie sich in den unteren Regionen ein warmes Gefühl ausbreitete.
Er führte Sandy zu seinem Sofa, wo er begann, ihren Körper mit seinen Händen und Lippen zu erkunden. Er war zärtlich und geduldig, während er ihre Kurven nachzeichnete und ihre Haut streichelte. Als er anfing, sich nach unten zu küssen, wusste Sandy, dass es Zeit war, ihm das gleiche Vergnügen zu bereiten.
Sie kniete sich vor ihn hin und öffnete seine Hose. Sein Penis sprang hervor, hart und bereit. Obwohl Sandy noch nie einem älteren Mann einen geblasen hatte, fand sie schnell einen befriedigenden Rhythmus und begann, Professor Müller mit ihrer Zunge und ihren Lippen zu verwöhnen.
Als er kurz davor war, zum Orgasmus zu kommen, zog Professor Müller Sandy sanft hoch und führte sie zurück zum Sofa. Er legte sich hin und bat Sandy, auf ihm zu sitzen, während er ihre Klitoris mit seinen Fingern stimulierte. Sie stöhnte vor Lust, als er ihr einen Orgasmus verschaffte, wie sie ihn lange, vielleicht sogar nie bisher erleben durfte.
Danach drang Professor Müller vorsichtig in Sandy ein. Es fühlte sich anders an als mit einem Mann ihres Alters, aber unglaublich gut. Er bewegte sich behutsam in ihr und brachte sie beide zum gemeinsamen Orgasmus.
Als sie später nebeneinanderlagen, sprach Professor Müller über die Freude, die es ihm bereitete, sie sowohl in der Liebe als auch im Lernen zu unterrichten. Sandy fühlte sich geehrt und respektiert von seiner Erfahrung und wusste, dass dieser Abend ein Meilenstein in ihrer Entwicklung sein würde – nicht nur als Optikerin, sondern auch als Frau.
Professor Müller fragte Sandy, ob sie heute Nacht bei ihm bleiben wolle. Sie bejahte und freute sich über die Einladung. Eng umschlungen gingen sie erst ins Bad und dann ins Schlafzimmer. Das kleine Mahl nahmen sie unbekleidet auf einem Tablett ein und er bewunderte ihren jungen Körper. Nackt deckten sie sich zu und streichelten sich.
Wie zärtlich Bruno war. Sandy schmolz unter seinen Händen, die kundig ihren Körper erforschten. Sandy liebte es, geküsst zu werden, gleich, wo an ihrem Körper. Als er dann ihre Brüste mit den Händen massierte und sie weiter küsste, bahnte sich ein erster Orgasmus an. Das war neu und umwerfend! Ohne ihren Kitzler zu berühren, einen Höhepunkt zu erleben, ließ sie schmelzen, und sie gab sich seinen liebevollen Liebkosungen hin.
Als er mit weichen Lippen ihre Nippel massierte und seine Hand streichelnd ihren Venushügel massierte, wusste Sandy, dass sie ein weiteres Mal befriedigt würde. Erst ein Finger, dann ein zweiter fanden den Weg in ihre nasse Lustgrotte, und sie sehnte sich nach seinem Schwanz. Doch der ließ noch auf sich warten.
Das Glücksgefühl und die Befriedigung ließen beide schnell Schlaf finden.
Am nächsten Morgen erwachte Sandy früh, noch bevor Professor Müller aufwachte. Sie lag eine Weile da und dachte über die Ereignisse des vergangenen Abends nach. Es war ein intensives Erlebnis gewesen, aber nun fühlte sie sich etwas beunruhigt über die Situation. Als Professor Müller schließlich aufwachte, lächelte er Sandy warm an.
„Guten Morgen“, sagte er sanft. „Ich hoffe, du hast gut geschlafen.“ Das erste Mal, dass er sie duzte, bemerkte Sandy.
Sandy erwiderte sein Lächeln und nickte zustimmend. „Ja, danke. Ich muss sagen, ich fühle mich etwas unsicher über das, was gestern Abend passiert ist. Darf ich Dich auch duzen?“
Professor Müller setzte sich im Bett auf und sah Sandy ernsthaft an. „Gleiches Recht für alle. Ich bin Bruno. Es tut mir leid, wenn ich dich in eine unangenehme Situation gebracht habe“, sagte er. „Ich möchte dir versichern, dass ich größten Respekt vor dir und deiner Arbeit habe. Wenn du das hier nicht mehr möchtest oder es dir zu kompliziert wird, stehe ich Dir nicht im Weg.“
Sandy atmete tief durch und dachte über seine Worte nach. „Nein, nein“, sagte sie schließlich. „Es ist nur ... Es ist alles so neu für mich. Aber ich denke, wir können es schaffen, wenn wir offen und ehrlich miteinander umgehen.“
Professor Müller lächelte erleichtert. „Ich bin froh, dass du das so siehst. Ich schlage vor, wir lassen die Förmlichkeit beiseite und duzen uns von nun an, und nicht nur im Bett.“ Sandy stimmte zu, und so begann eine neue Phase ihrer Beziehung.
Die Besuche bei Professor Bruno bekamen eine neue Qualität. An der Uni versuchten sie, Distanz zu halten, aber in Brunos Wohnung war nicht nur Lernen angesagt. Erst nach gepflegtem Beischlaf konnten sich die beiden der Wissenschaft widmen.
In den folgenden Wochen lernten Sandy und Professor Müller sich immer besser kennen. Sie verbrachten mehr und mehr Zeit zusammen, sowohl im Kontext ihres Studiums als auch privat. Konzertbesuche, Radtouren, oder auch nur ein Einkaufsbummel, vorsichtshalber in einer Nachbarstadt. Ihre körperliche Beziehung vertiefte sich, aber sie achteten sorgfältig darauf, dass ihre akademischen Interessen und die Arbeit an erster Stelle standen.
Während dieser Zeit half Professor Müller Sandy bei der Vorbereitung auf wichtige Prüfungen und unterstützte sie in ihrer Karriereentwicklung. Er ermutigte sie, ihre Talente zu entwickeln und ihre Träume zu verfolgen. Sandy wiederum brachte eine Frische und Unbeschwertheit in Professor Müllers Leben, die er seit Langem vermisst hatte.
Sandy legte alle Prüfungen mit bestem Ergebnis ab, und als Professor Müller erfuhr, dass ein renommiertes Optikergeschäft aus Altersgründen zum Verkauf stand, ermunterte er Sandy, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.
„Ich möchte ein K i n d von dir.“ Mit diesen Worten überraschte Sandy eines Abends ihren, man kann es wohl so ausdrücken, Geliebten.
Bruno (nennen wir ihn ruhig beim Vornamen) freute sich riesig über diesen Antrag. Sofort kamen aber die Bedenken: „Sandy, ich bin zu alt für dich. Ich bin doppelt so alt. Du hast einen jüngeren Mann verdient, der dich durch das Leben begleitet.“
„So ein Bullshit“,“ entgegnete Sandy heftig. „Weißt du, dass Charlie Chaplin 53 Jahre alt war, als er seine Frau heiratete? Die war 18. Er sagte, er würde ihr beibringen, wie man lebt, sie würde ihm beibringen, wie man stirbt. Oona, so hieß seine Geliebte, antwortete, sie heirate ihn, damit er ihr zeige, wie man erwachsen wird, und sie ihm, wie man ewig jung bleibt. Das hat prima geklappt. 34 Jahre haben sie zusammengelebt und 8 Ki n der gehabt. So viele müssen es aber bei uns nicht sein.“ Sandy setzte ihr bezauberndes Lächeln auf.
Weitere Bedenken und Einwände küsste Sandy weg und bald lagen sie wieder im Bett. Bruno gab sich geschlagen, Sandy setzte die Pille ab und wenige Wochen später wölbte sich Sandys Bauch.
Sandys Libido spielte verrückt. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte Bruno dreimal täglich ihr Fötzchen besuchen müssen. So war es manchmal derart dringend, dass noch vor dem Abendessen Bruno seinen Stab in ihr versenken musste, und erst nach ein oder zwei Orgasmen von ihr konnten sie das gemeinsame Abendbrot einnehmen.
Selbst im neunten Monat gab ihr Schoß keine Ruhe. Die Missionarsstellung war nicht mehr sinnvoll und Bruno bediente sie doggy. Als er sich einmal in der Hektik mit dem Loch vertat und in der Rosette landete, genoss Sandy das und die beiden nahmen das in ihr Repertoire auf.
Aber noch etwas sollte geschehen: Sandy liebte an Brunos Vorspielen, dass er zärtlich und ausdauernd küsste und ihre Brüste knetete und dann diese auch mit dem Mund verwöhnte. Immer wieder erlebte sie dabei kleine Orgasmen, die ihr die Nässe in ihre Fotze trieben. Doch als sie dieses Mal mit wehenden Fahnen auf ihren ersten Höhepunkt zulief, hörte Bruno plötzlich auf mit seinem Lecken und Saugen.
„Sandy, die Milch kommt. Ehrlich! Beim Saugen hatte ich gerade Muttermilch im Mund“, Bruno war ganz aufgeregt.
„Sauge weiter, mein Schatz. Dann bekommt unser Nachwuchs immer einen gedeckten Tisch. Bereit die Brüste für ihn vor“, Sandy gab das Wissen um die Milch einen zusätzlichen Kick und Bruno setzte seine Saug- und Leckkünste fort. Bald darauf überrollte sie ein heftiger Orgasmus.
„Leg dich auf den Rücken. Ich will dich reiten“, forderte Sandy, nachdem sie wieder etwas zu Atem gekommen war.
Bruno erhob keine Einwände. Er legte sich auf den Rücken. Etwas schwerfällig schob sich Sandy über ihn und suchte mit ihrer Fotze seine Eichel. Er rutschte in sie ein, weil Sandy, wie üblich, von seiner Vorarbeit sehr nass war. Sein Stab war zum Bersten hart und seine Eier sehnten sich nach Entleerung.
Dann war er mit seinem Prügel in ihr und klopfte an die Gebärmutter an. Entweder war sein Schwanz länger oder ihre Lustgrotte kürzer geworden. Sandy störte das nicht, Sie war einfach nur geil und wollte reiten und ihren Höhepunkt erreichen.
Die schaukelnden Brüste seiner Geliebten waren eine wahre Augenweide. Dunkle Warzenhöfe strahlten ihn an. Die Brüste waren in den letzten Wochen gewachsen und Nippel hatten sich vorgeschoben, bereit, als Nahrungsquelle zu dienen. Bruno griff nach ihnen und zum Dank tropfte weitere Milch auf seine Brust. Sandy war schon fast nihct mehr von dieser Welt durch die Geilheit, und dann schrie sie, wie noch nie.
„Jaaaaaaa, ich koooooome! Spritz deine Sahne iin miiiiiich! Aaaaaaah!" Sie war außer sich.
Bruno kam im selben Augenblick und hatte ihn die Muttermilch schon verrückt gemacht … Die Ekstase von Sandy schoss ihn in Höchstform. Strahl um Strahl schoss er in Sandys Lustkanal.
Sandy brach auf ihm zusammen und blieb einen Moment so. Dann stöhnte sie.
„Was ist, Sandy?“ fragte Bruno besorgt.
„Ruf die Hebamme an. Ich glaube, dass es losgeht.“, Sandy war ganz sachlich und ruhig, was man von Bruno nicht behaupten konnte. Sandy hatte sich eine Hausgeburt gewünscht, und da alles nach einer normalen Niederkunft aussah, der Gynäkologe keine Einwände hatte, wurde eine nette Hebamme gesucht und gefunden.
Zwanzig Minuten später war sie da und machte sich an die Arbeit. Sandy hatte sich nur ein Nachthemd übergeworfen. Die Hebamme führte ihre Hand in Sandys Vagina und tastete den Muttermund ab. Als sie die Hand herauszog, war diese voller Sacksahne. Ungläubig schaute sie auf die Menge und meinte dann trocken: „Das ist die optimale Geburtsvorbereitung. Es ist alles so schön weich und entspannt und der Kanal ist bestens geschmiert. Das wird nur so flutschen. Ich wünschte, mein Kanal würde auch mal wieder so geflutet.
Sandy lachte und Bruno bekam einen roten Kopf.
Die Hebamme hatte recht. Einige Presswehen später hörte man ein starkes Krähen, das nach dem Anlegen sofort verstummte.
„Ist schon wieder Milch eingeschossen?“, fragte Bruno verschämt, „ich habe eben bereits genascht.“
„Keine Sorge, das war wahrscheinlich ein Reiz, der zur Produktion angeregt hat. Also während der Stillzeit immer erst den Nachwuchs anlegen und dann den Kerl, damit nichts übrig bleibt“, sagte die Hebamme grinsend zu Sandy.
„Ich werde immer so erregt, wenn Bruno an meinen Brüsten saugt. Was ist, wenn ich beim Stillen einen Orgasmus bekomme?“, erkundigte sich Sandy.
„Dann genieße ihn. Dein Mann darf dich mit Zunge und zärtlichen Fingern verwöhnen, aber der Schwanz hat solange ein Zutrittsverbot, bis dein Damm wieder vollständig verheilt ist und du nicht wund bist. Anal geht natürlich, wenn ihr vorsichtig seid."
Das ist alles, was über Sandy und Bruno erzählt wird. Lassen wir die drei jetzt ihr Leben ungestört genießen.
Ein paar Worte musste ich gesperrt eingeben, damit die Hamster nicht nörgeln.
Sandy hatte immer davon geträumt, eine erfolgreiche Optikerin zu werden, und sie verbrachte daher viel Zeit an der Uni Köln, um ihr Ziel zu erreichen. Dort lernte sie Professor Müller kennen, einen älteren Dozenten mit einer umfassenden Erfahrung im Bereich Optik.
Professor Müller war von Sandys Intelligenz und Ehrgeiz beeindruckt und bot ihr an, nach seinen Vorlesungen bei ihm vorbeizukommen, um zusätzliche Hilfe beim Lernen zu erhalten. Sandy nahm das Angebot dankbar an und besuchte ihn regelmäßig in seinem Büro.
Während ihrer Treffen lernte Sandy immer mehr über die Welt der Optik kennen und schätzte Professor Müllers Geduld und Wissen. Eines Abends, als sie bei ihm waren, um einen besonders schwierigen Stoff zu besprechen, stellte Sandy fest, dass ihre Gefühle für ihn über das rein Akademische hinausgingen.
Sie lernte nicht nur für sich, sondern auch, um ihn zu beeindrucken. Die abendlichen Besuche wurden zur liebgewonnenen Gewohnheit und beide freuten sich mehr und mehr auf die Begegnung. Nach einigen Wochen musste Professor Müller zu einer Tagung und er bat Sandy, sich um seine Blumen zu kümmern, ein Wunsch, den Sandy nur zu gerne erfüllte. Konnte sie doch dadurch in die Welt ihres Lieblingsdozenten eintauchen.
Am Tag der geplanten Rückkehr schwänzte Sandy die Uni und bereitete ein kleines Willkommensmahl vor. Mit verliebtem Blick begrüßte sie ihn, als er mit dem Trolley ins Wohnzimmer kam und Sandy dort auf ihn wartend saß.
Professor Müller erwiderte Sandys Blick und legte sanft seine Hand auf ihre, während er ihr erklärte, dass er sich freue, sie wiederzusehen.. Sie fühlte sich von seiner Berührung elektrisiert, und bevor sie wusste, was geschah, küssten sie sich leidenschaftlich. Sandy hatte noch nie mit einem älteren Mann geschlafen, aber Professor Müllers Erfahrung und Zärtlichkeit zogen sie an. Ein Kribbeln überzog ihren Körper und sie spürte, wie sich in den unteren Regionen ein warmes Gefühl ausbreitete.
Er führte Sandy zu seinem Sofa, wo er begann, ihren Körper mit seinen Händen und Lippen zu erkunden. Er war zärtlich und geduldig, während er ihre Kurven nachzeichnete und ihre Haut streichelte. Als er anfing, sich nach unten zu küssen, wusste Sandy, dass es Zeit war, ihm das gleiche Vergnügen zu bereiten.
Sie kniete sich vor ihn hin und öffnete seine Hose. Sein Penis sprang hervor, hart und bereit. Obwohl Sandy noch nie einem älteren Mann einen geblasen hatte, fand sie schnell einen befriedigenden Rhythmus und begann, Professor Müller mit ihrer Zunge und ihren Lippen zu verwöhnen.
Als er kurz davor war, zum Orgasmus zu kommen, zog Professor Müller Sandy sanft hoch und führte sie zurück zum Sofa. Er legte sich hin und bat Sandy, auf ihm zu sitzen, während er ihre Klitoris mit seinen Fingern stimulierte. Sie stöhnte vor Lust, als er ihr einen Orgasmus verschaffte, wie sie ihn lange, vielleicht sogar nie bisher erleben durfte.
Danach drang Professor Müller vorsichtig in Sandy ein. Es fühlte sich anders an als mit einem Mann ihres Alters, aber unglaublich gut. Er bewegte sich behutsam in ihr und brachte sie beide zum gemeinsamen Orgasmus.
Als sie später nebeneinanderlagen, sprach Professor Müller über die Freude, die es ihm bereitete, sie sowohl in der Liebe als auch im Lernen zu unterrichten. Sandy fühlte sich geehrt und respektiert von seiner Erfahrung und wusste, dass dieser Abend ein Meilenstein in ihrer Entwicklung sein würde – nicht nur als Optikerin, sondern auch als Frau.
Professor Müller fragte Sandy, ob sie heute Nacht bei ihm bleiben wolle. Sie bejahte und freute sich über die Einladung. Eng umschlungen gingen sie erst ins Bad und dann ins Schlafzimmer. Das kleine Mahl nahmen sie unbekleidet auf einem Tablett ein und er bewunderte ihren jungen Körper. Nackt deckten sie sich zu und streichelten sich.
Wie zärtlich Bruno war. Sandy schmolz unter seinen Händen, die kundig ihren Körper erforschten. Sandy liebte es, geküsst zu werden, gleich, wo an ihrem Körper. Als er dann ihre Brüste mit den Händen massierte und sie weiter küsste, bahnte sich ein erster Orgasmus an. Das war neu und umwerfend! Ohne ihren Kitzler zu berühren, einen Höhepunkt zu erleben, ließ sie schmelzen, und sie gab sich seinen liebevollen Liebkosungen hin.
Als er mit weichen Lippen ihre Nippel massierte und seine Hand streichelnd ihren Venushügel massierte, wusste Sandy, dass sie ein weiteres Mal befriedigt würde. Erst ein Finger, dann ein zweiter fanden den Weg in ihre nasse Lustgrotte, und sie sehnte sich nach seinem Schwanz. Doch der ließ noch auf sich warten.
Das Glücksgefühl und die Befriedigung ließen beide schnell Schlaf finden.
Am nächsten Morgen erwachte Sandy früh, noch bevor Professor Müller aufwachte. Sie lag eine Weile da und dachte über die Ereignisse des vergangenen Abends nach. Es war ein intensives Erlebnis gewesen, aber nun fühlte sie sich etwas beunruhigt über die Situation. Als Professor Müller schließlich aufwachte, lächelte er Sandy warm an.
„Guten Morgen“, sagte er sanft. „Ich hoffe, du hast gut geschlafen.“ Das erste Mal, dass er sie duzte, bemerkte Sandy.
Sandy erwiderte sein Lächeln und nickte zustimmend. „Ja, danke. Ich muss sagen, ich fühle mich etwas unsicher über das, was gestern Abend passiert ist. Darf ich Dich auch duzen?“
Professor Müller setzte sich im Bett auf und sah Sandy ernsthaft an. „Gleiches Recht für alle. Ich bin Bruno. Es tut mir leid, wenn ich dich in eine unangenehme Situation gebracht habe“, sagte er. „Ich möchte dir versichern, dass ich größten Respekt vor dir und deiner Arbeit habe. Wenn du das hier nicht mehr möchtest oder es dir zu kompliziert wird, stehe ich Dir nicht im Weg.“
Sandy atmete tief durch und dachte über seine Worte nach. „Nein, nein“, sagte sie schließlich. „Es ist nur ... Es ist alles so neu für mich. Aber ich denke, wir können es schaffen, wenn wir offen und ehrlich miteinander umgehen.“
Professor Müller lächelte erleichtert. „Ich bin froh, dass du das so siehst. Ich schlage vor, wir lassen die Förmlichkeit beiseite und duzen uns von nun an, und nicht nur im Bett.“ Sandy stimmte zu, und so begann eine neue Phase ihrer Beziehung.
Die Besuche bei Professor Bruno bekamen eine neue Qualität. An der Uni versuchten sie, Distanz zu halten, aber in Brunos Wohnung war nicht nur Lernen angesagt. Erst nach gepflegtem Beischlaf konnten sich die beiden der Wissenschaft widmen.
In den folgenden Wochen lernten Sandy und Professor Müller sich immer besser kennen. Sie verbrachten mehr und mehr Zeit zusammen, sowohl im Kontext ihres Studiums als auch privat. Konzertbesuche, Radtouren, oder auch nur ein Einkaufsbummel, vorsichtshalber in einer Nachbarstadt. Ihre körperliche Beziehung vertiefte sich, aber sie achteten sorgfältig darauf, dass ihre akademischen Interessen und die Arbeit an erster Stelle standen.
Während dieser Zeit half Professor Müller Sandy bei der Vorbereitung auf wichtige Prüfungen und unterstützte sie in ihrer Karriereentwicklung. Er ermutigte sie, ihre Talente zu entwickeln und ihre Träume zu verfolgen. Sandy wiederum brachte eine Frische und Unbeschwertheit in Professor Müllers Leben, die er seit Langem vermisst hatte.
Sandy legte alle Prüfungen mit bestem Ergebnis ab, und als Professor Müller erfuhr, dass ein renommiertes Optikergeschäft aus Altersgründen zum Verkauf stand, ermunterte er Sandy, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.
„Ich möchte ein K i n d von dir.“ Mit diesen Worten überraschte Sandy eines Abends ihren, man kann es wohl so ausdrücken, Geliebten.
Bruno (nennen wir ihn ruhig beim Vornamen) freute sich riesig über diesen Antrag. Sofort kamen aber die Bedenken: „Sandy, ich bin zu alt für dich. Ich bin doppelt so alt. Du hast einen jüngeren Mann verdient, der dich durch das Leben begleitet.“
„So ein Bullshit“,“ entgegnete Sandy heftig. „Weißt du, dass Charlie Chaplin 53 Jahre alt war, als er seine Frau heiratete? Die war 18. Er sagte, er würde ihr beibringen, wie man lebt, sie würde ihm beibringen, wie man stirbt. Oona, so hieß seine Geliebte, antwortete, sie heirate ihn, damit er ihr zeige, wie man erwachsen wird, und sie ihm, wie man ewig jung bleibt. Das hat prima geklappt. 34 Jahre haben sie zusammengelebt und 8 Ki n der gehabt. So viele müssen es aber bei uns nicht sein.“ Sandy setzte ihr bezauberndes Lächeln auf.
Weitere Bedenken und Einwände küsste Sandy weg und bald lagen sie wieder im Bett. Bruno gab sich geschlagen, Sandy setzte die Pille ab und wenige Wochen später wölbte sich Sandys Bauch.
Sandys Libido spielte verrückt. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte Bruno dreimal täglich ihr Fötzchen besuchen müssen. So war es manchmal derart dringend, dass noch vor dem Abendessen Bruno seinen Stab in ihr versenken musste, und erst nach ein oder zwei Orgasmen von ihr konnten sie das gemeinsame Abendbrot einnehmen.
Selbst im neunten Monat gab ihr Schoß keine Ruhe. Die Missionarsstellung war nicht mehr sinnvoll und Bruno bediente sie doggy. Als er sich einmal in der Hektik mit dem Loch vertat und in der Rosette landete, genoss Sandy das und die beiden nahmen das in ihr Repertoire auf.
Aber noch etwas sollte geschehen: Sandy liebte an Brunos Vorspielen, dass er zärtlich und ausdauernd küsste und ihre Brüste knetete und dann diese auch mit dem Mund verwöhnte. Immer wieder erlebte sie dabei kleine Orgasmen, die ihr die Nässe in ihre Fotze trieben. Doch als sie dieses Mal mit wehenden Fahnen auf ihren ersten Höhepunkt zulief, hörte Bruno plötzlich auf mit seinem Lecken und Saugen.
„Sandy, die Milch kommt. Ehrlich! Beim Saugen hatte ich gerade Muttermilch im Mund“, Bruno war ganz aufgeregt.
„Sauge weiter, mein Schatz. Dann bekommt unser Nachwuchs immer einen gedeckten Tisch. Bereit die Brüste für ihn vor“, Sandy gab das Wissen um die Milch einen zusätzlichen Kick und Bruno setzte seine Saug- und Leckkünste fort. Bald darauf überrollte sie ein heftiger Orgasmus.
„Leg dich auf den Rücken. Ich will dich reiten“, forderte Sandy, nachdem sie wieder etwas zu Atem gekommen war.
Bruno erhob keine Einwände. Er legte sich auf den Rücken. Etwas schwerfällig schob sich Sandy über ihn und suchte mit ihrer Fotze seine Eichel. Er rutschte in sie ein, weil Sandy, wie üblich, von seiner Vorarbeit sehr nass war. Sein Stab war zum Bersten hart und seine Eier sehnten sich nach Entleerung.
Dann war er mit seinem Prügel in ihr und klopfte an die Gebärmutter an. Entweder war sein Schwanz länger oder ihre Lustgrotte kürzer geworden. Sandy störte das nicht, Sie war einfach nur geil und wollte reiten und ihren Höhepunkt erreichen.
Die schaukelnden Brüste seiner Geliebten waren eine wahre Augenweide. Dunkle Warzenhöfe strahlten ihn an. Die Brüste waren in den letzten Wochen gewachsen und Nippel hatten sich vorgeschoben, bereit, als Nahrungsquelle zu dienen. Bruno griff nach ihnen und zum Dank tropfte weitere Milch auf seine Brust. Sandy war schon fast nihct mehr von dieser Welt durch die Geilheit, und dann schrie sie, wie noch nie.
„Jaaaaaaa, ich koooooome! Spritz deine Sahne iin miiiiiich! Aaaaaaah!" Sie war außer sich.
Bruno kam im selben Augenblick und hatte ihn die Muttermilch schon verrückt gemacht … Die Ekstase von Sandy schoss ihn in Höchstform. Strahl um Strahl schoss er in Sandys Lustkanal.
Sandy brach auf ihm zusammen und blieb einen Moment so. Dann stöhnte sie.
„Was ist, Sandy?“ fragte Bruno besorgt.
„Ruf die Hebamme an. Ich glaube, dass es losgeht.“, Sandy war ganz sachlich und ruhig, was man von Bruno nicht behaupten konnte. Sandy hatte sich eine Hausgeburt gewünscht, und da alles nach einer normalen Niederkunft aussah, der Gynäkologe keine Einwände hatte, wurde eine nette Hebamme gesucht und gefunden.
Zwanzig Minuten später war sie da und machte sich an die Arbeit. Sandy hatte sich nur ein Nachthemd übergeworfen. Die Hebamme führte ihre Hand in Sandys Vagina und tastete den Muttermund ab. Als sie die Hand herauszog, war diese voller Sacksahne. Ungläubig schaute sie auf die Menge und meinte dann trocken: „Das ist die optimale Geburtsvorbereitung. Es ist alles so schön weich und entspannt und der Kanal ist bestens geschmiert. Das wird nur so flutschen. Ich wünschte, mein Kanal würde auch mal wieder so geflutet.
Sandy lachte und Bruno bekam einen roten Kopf.
Die Hebamme hatte recht. Einige Presswehen später hörte man ein starkes Krähen, das nach dem Anlegen sofort verstummte.
„Ist schon wieder Milch eingeschossen?“, fragte Bruno verschämt, „ich habe eben bereits genascht.“
„Keine Sorge, das war wahrscheinlich ein Reiz, der zur Produktion angeregt hat. Also während der Stillzeit immer erst den Nachwuchs anlegen und dann den Kerl, damit nichts übrig bleibt“, sagte die Hebamme grinsend zu Sandy.
„Ich werde immer so erregt, wenn Bruno an meinen Brüsten saugt. Was ist, wenn ich beim Stillen einen Orgasmus bekomme?“, erkundigte sich Sandy.
„Dann genieße ihn. Dein Mann darf dich mit Zunge und zärtlichen Fingern verwöhnen, aber der Schwanz hat solange ein Zutrittsverbot, bis dein Damm wieder vollständig verheilt ist und du nicht wund bist. Anal geht natürlich, wenn ihr vorsichtig seid."
Das ist alles, was über Sandy und Bruno erzählt wird. Lassen wir die drei jetzt ihr Leben ungestört genießen.
Ein paar Worte musste ich gesperrt eingeben, damit die Hamster nicht nörgeln.
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