Wellness in der Schweiz

Triggerwarnung für diese Geschichte:
Diese Erzählung ist eine erotische Fantasie, die sich intensiv mit den körperlichen und emotionalen Veränderungen während einer Schwangerschaft auseinandersetzt, einschließlich Milchstau, Schmerzen, Erregung und intimen Berührungen. Sie thematisiert Themen wie Sehnsucht nach Ruhe, Zuneigung und Lust in der Schwangerschaft, die für manche Menschen – insbesondere jene, die nie schwanger waren (nicht nur Männer), nie mit den Herausforderungen einer Schwangerschaft gekämpft haben oder nie nach solchen Formen der Entspannung und Intimität gesucht haben – unverständlich oder missverständlich wirken könnten. Wenn du dich nicht in diesen Erfahrungen wiedererkennst, könnte die Geschichte dich irritieren oder falsch ankommen. In diesem Fall ist es ratsam, sie nicht zu lesen.


Vor etwa 15 Jahren war ich auf dem Weg in die Schweiz, hochschwanger im achten Monat, und freute mich auf ein paar erholsame Tage in einem Wellness-Hotel. Mein Bauch wölbte sich bereits prall und rund, die Haut straff gespannt über dem wachsenden Leben darin, und meine Brüste waren schwer und empfindlich geworden – sie produzierten schon Milch, die warm und cremig in ihnen anschwoll, und ich musste regelmäßig abpumpen, um den Druck zu lindern. In der Hektik des Aufbruchs hatte ich jedoch meine Milchpumpe vergessen. Nach fünf Stunden Fahrt durch die kurvigen Landstraßen, wo der Duft von frischem Gras und ferner Kuhweiden durch die offenen Fenster drang, spürte ich es: Meine Brüste wurden hart wie Stein, spannten sich unter meinem Shirt, und ein stechender Schmerz breitete sich aus, der mich kaum noch atmen ließ. Jede Unebenheit der Straße jagte Wellen der Qual durch meinen Körper, ein pochendes Brennen, das von den Brustwarzen ausstrahlte und bis in meine Schultern zog. Ich konnte nicht mehr klar denken; ich musste handeln.

In meiner Verzweiflung bog ich von der Hauptstraße ab und folgte einem schmalen Weg, der zu einem alten Bauernhof führte – oder was davon übrig war. Es sah aus wie eine verlassene Katstelle, mit verwitterten Holzfassaden, die von der Zeit gezeichnet waren, und einem Hof, der von Unkraut überwuchert schien. Kein modernes Gerät in Sicht, keine Maschinen, die summten. Doch dann sah ich sie: Eine kleine Herde Kühe, die friedlich auf einer Weide grasten, ihre Euter schwer und pendelnd, ihr Muhen ein leises, beruhigendes Echo in der Luft. Das gab mir Hoffnung. Ich parkte das Auto, stieg aus, strich mir über den schmerzenden Busen – die Berührung allein ließ mich zusammenzucken – und klopfte an die knarrende Holztür des Haupthauses.

Drinnen hörte ich schlurfende Schritte, langsam und bedächtig. Die Tür öffnete sich quietschend, und eine alte Frau stand vor mir – vielleicht Ende 70, mit runzeliger Haut, die wie altes Leder wirkte, grauen Haaren, die zu einem lockeren Sch*anz gebunden waren, und Augen, die scharf und wissend blickten. Sie trug ein verblasstes Kleid mit Schürze, fleckig von Jahren der Arbeit, und ein schwacher Geruch nach frischem Brot und Stall umgab sie.

Ich stammelte mein Problem heraus, auf Deutsch, mit einem Hauch von Panik in der Stimme: Die Schmerzen, die Milch, die Notwendigkeit zu pumpen. Ohne ein Wort zu sagen, streckte sie ihre knorrige Hand aus und griff mir prüfend an die Brust – fest, aber nicht grob, ihre Finger kühl und trocken gegen meine erhitzte Haut. Sie murmelte etwas auf Schweizerdeutsch, das wie eine Mischung aus Mitleid und Dringlichkeit klang: “Höchscht Ziit, dass’s rausgoht.” Sie wusste, was los war; ihre Berührung bestätigte es und sandte ein leichtes Zittern durch mich. Mit einer Geste winkte sie mich hinein, in das dämmrige Innere des Hauses, das nach Heu, Holz und einem Hauch von Kuhstall roch, warm und einladend trotz der Einfachheit.

Drinnen war es warm und stickig, mit alten Möbeln, die von Generationen gebraucht worden waren: Ein massiver Holztisch, Regale mit verstaubten Gläsern und ein Kamin, in dem ein schwaches Feuer knisterte, Funken tanzend in der Luft. Die Frau erklärte mir in ihrem dialektbeladenen Deutsch, dass sie Franz rufen würde – den Knecht, der im ganzen Dorf bekannt war für seine Fähigkeiten bei Kühen mit Milchstau. “Der weiss, wia’s goht”, sagte sie mit einem schiefen Lächeln, das ihre gelblichen Zähne enthüllte.

Mir war alles egal; die Schmerzen pulsierten wie ein Trommelwirbel in meiner Brust, ein heißes, drängendes Pochen. Insgeheim malte ich mir aus, dass Franz vielleicht ein junger, stämmiger Bauer sein könnte, mit starken Händen und einem charmanten Grinsen. Aber als sie nach ihm rief – ein lautes, kehliges “Fraaanz!” –, schlurfte ein uralter Mann herein, mindestens 90 Jahre alt, gebückt und langsam, mit einer Haut, die wie Pergament spannte, buschigen weißen Augenbrauen und einem Bart, der ihm bis zur Brust reichte. Seine Augen waren trüb, aber scharfsinnig, und seine Hände – oh, diese Hände – waren übersät mit Schwielen, hart wie Horn, geformt von Jahrzehnten harter Arbeit auf dem Hof. Er roch nach Erde und Tabak, eine erdige, männliche Präsenz, die den Raum füllte.

Er musterte mich kurz, hörte der Erklärung der alten Frau zu, die in raschem Schweizerdeutsch plapperte, und nickte nur. Ohne Umschweife zog er mir die Bluse hoch, hakte den BH auf – geschickt, als hätte er das schon hundertmal gemacht, bei Kühen oder sonst wem. Seine Finger waren rau, aber warm, und er brummte etwas Unverständliches, ein tiefes Grollen in seiner Kehle. Die Frau übersetzte: “Muss rausmassiert wern. Kumm in d’Kammer.”

Die Schmerzen wurden unerträglich, ein Brennen, das sich bis in meinen Rücken fraß, also folgte ich ihm ohne Zögern in seine kleine Kammer – ein enger Raum mit einem schmalen Bett, einer Kommode und Wänden, die mit alten Fotos von Feiern und Feldern tapeziert waren. Der Geruch nach altem Tabak und Schweiß hing in der Luft, gemischt mit dem erdigen Duft des Hofs, schwer und intim.

Ich legte mich auf das Bett, das unter meinem Gewicht quietschte, mein schwangerer Bauch ragte empor wie ein Hügel, die Haut glänzend vor Schweiß. Franz setzte sich neben mich, seine arthritischen Gelenke knackten leise. Er begann, meine Brüste zu massieren – mit festem Druck, kreisenden Bewegungen, die von den Schwielen seiner Hände verstärkt wurden. Es war anders als jede Berührung, die ich je erlebt hatte: Rau, aber erfahren, als würde er nicht nur die Milch lockern, sondern meinen ganzen Körper wecken.

Die Härte in meinen Brüsten wich langsam, ein prickelndes Gefühl breitete sich aus, warm und kribbelnd, und plötzlich floss die Milch – warm und cremig, über meine Haut rinnend, ein süßlicher Duft erfüllend die Luft. Franz verteilte sie mit seinen Fingern, strich sie über meine Brustwarzen, die sich hart aufrichteten, empfindlich und pochend, dann weiter über meinen Bauch, der sich unter der Berührung entspannte, Wellen der Wärme ausstrahlend. Die Schmerzen verebbten, und an ihre Stelle trat ein tiefes, wohliges Glücksgefühl, das meinen Körper durchflutete wie warmer Honig, meine Haut zum Glühen bringend. Ich schloss die Augen, atmete tief ein, und ein leises Seufzen entwich meinen Lippen, weich und ergeben. Meine Jeans fühlte sich plötzlich zu eng an, als ob die Wärme sich zwischen meinen Beinen sammelte, ein feuchtes, drängendes Verlangen weckend.

Franz bemerkte es – seine alten Augen verpassten nichts. Mit einer geschickten Bewegung knöpfte er sie auf und zog sie mir über die Hüften herunter, zusammen mit meinen Schuhen, so dass ich nun nur noch in meinem Slip dalag. Ich war so erregt, so geil, dass ich es mir am liebsten selbst gemacht hätte, meine Finger in mich gleiten lassen und die Spannung lösen wollte – die Vorstellung ließ mich innerlich beben, meine Klitoris pochen vor Sehnsucht. Aber ich traute mich nicht vor seinen Augen; es fühlte sich zu intim, zu unangebracht an. Stattdessen dachte ich fieberhaft daran, es mir später im Auto selbst zu machen, sobald ich wieder allein wäre – die Vorstellung allein ließ mich noch feuchter werden, ein warmer Strom, der meine Schenkel benetzte.

Doch Franz schien meine Gedanken zu lesen, oder vielleicht erkannte er die Zeichen an meinem unruhigen Atmen, dem leichten Zucken meiner Hüften, dem Duft meiner Erregung, der nun die Kammer durchzog. Mit einer Selbstverständlichkeit, als hätte er das schon hundertmal gemacht, wer wusste das schon? –, griff er in meinen Slip, zog ihn mit einem Ruck herunter und spreizte meine Beine weit auseinander. Seine knorrigen Finger, hart und rau von den Schwielen, berührten meine empfindliche Haut, strichen über die Innenseiten meiner Schenkel, die vor Erwartung bebten, Gänsehaut erzeugend. Er streichelte zuerst meine Brüste weiter mit einer Hand, knetete die weiche, milchbedeckte Haut, zwirbelte die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, was Wellen der Lust durch meinen Körper jagte, ein süßes Ziehen, das direkt in meinen Unterleib strahlte. Die Milch rann über meinen Bauch, mischte sich mit dem Schweiß, der sich auf meiner Haut bildete, glitschig und warm.

Dann wandte er sich meiner Fotze zu – so nenne ich sie in diese Erinnerunng, denn sie war feucht und pochend vor Verlangen, geschwollen und einladend. Seine andere Hand glitt dorthin, streichelte zuerst die äußeren Schamlippen, teilte sie sanft, aber bestimmt mit seinen schwieligen Fingern. Die Rauheit seiner Haut war elektrisierend; jede Unebenheit, jede Hornhaut rieb über meine empfindliche Klitoris, ließ sie anschwellen und pochen, ein Feuerwerk aus Funken auslösend. Er kreiste darum herum, langsam zuerst, dann schneller, mit einem Druck, der genau richtig war – erfahren, instinktiv, als ob er meinen Körper besser kannte als ich selbst. Ich keuchte auf, mein Körper bog sich ihm entgegen, mein schwangerer Bauch hob und senkte sich im Takt meines rasenden Atems, die Haut heiß und feucht. Er drang in mich ein, erst mit einem Finger, dann mit zweien, schob sie tief hinein in die enge, nasse Wärme, die mich umhüllte. Die Schwielen schabten leicht an den inneren Wänden, stimulierten Stellen, die ich selbst nie so intensiv erreicht hatte, ein raues Reiben, das mich vor Lust wimmern ließ. Er bewegte sie rein und raus, krümmte sie, um diesen einen Punkt zu finden, der mich Sterne sehen ließ, ein süßes, drängendes Ziehen, das sich aufbaute.

Die Kombination aus der Massage meiner Brüste und der Penetration meiner Fotze war überwältigend – ich stöhnte laut, unkontrolliert, Laute, die ich nicht zurückhalten konnte: Tiefe, kehlige Seufzer, die in hohe, wimmernde Schreie übergingen, mein Atem stoßweise, heiser. Mein Körper zuckte, meine Beine zitterten, als die Spannung anstieg, höher und höher, ein Wirbel aus Hitze und Ekstase, bis sie explodierte. Der Orgasmus meines Lebens durchflutete mich wie eine Welle, ließ mich beben und zucken, meine Muskeln spannten sich an, meine Fotze zog sich rhythmisch um seine Finger zusammen, pulsierend und melkend. Ich schrie auf, ein langes, erlöstes Stöhnen, das in der Kammer widerhallte, und Tränen der Ekstase rannen mir über die Wangen, salzig und warm. Jeder Nerv in mir sang, ein Nachbeben, das Minuten anhielt.

In seinen Augen sah ich Glück – ein Leuchten, eine tiefe Zufriedenheit, als ob er in diesem Moment seine Jugend wiederfand, seine alte Lebenskraft, seine Falten glättend zu einem sanften, wissenden Lächeln. Sein Atem war schwer, sein Körper angespannt, während er mich durch den Höhepunkt führte, seine Bewegungen langsamer werdend, bis die Wellen abebbten, mich in einem Meer aus Wärme und Zufriedenheit zurücklassend.

Als ich zur Ruhe kam, schwer atmend und mit einem Nachglühen in jedem Nerv, das meine Haut kribbeln ließ, saß er immer noch auf dem Bett neben mir. Mein Blick fiel auf seine Hose, und ich meinte, eine Regung darin zu sehen – eine leichte Ausbeulung, die andeutete, dass auch er erregt war, hart und pulsierend unter dem groben Stoff. Irgendwie wollte ich mich bei ihm bedanken; Worte fehlten mir, die Dankbarkeit war zu groß, zu intim, ein warmer Strom in meiner Brust. Stattdessen lehnte ich mich vor, gab ihm einen Kuss auf die raue Wange – weich und dankbar, mit einem Hauch von Verlangen, meine Lippen auf seiner wettergegerbten Haut verweilend.

Meine Hand tastete wie selbstverständlich in seinen Schritt, spürte die Härte darunter, strich darüber, als ob es das Natürlichste der Welt wäre, ein sanftes Reiben, das ihn leise brummen ließ, ein tiefes, vibrierendes Geräusch, und für einen Moment hing die Luft schwer von unausgesprochenen Möglichkeiten, dem Duft unserer vereinten Erregung.

Er holte ein grobes Tuch aus dem Schrank, wischte mich sorgfältig ab – seine rauen Finger glitten ein letztes Mal über meine feuchte Haut, löschend und doch zärtlich – und zog mich wie selbstverständlich an, half mir in meine Jeans und Bluse, seine Berührungen warm und zärtlich. Wir gingen gemeinsam in die Stube. Die Frau, Witwe und Eigentümerin des Hofes, hatte das alles mitbekommen, aber verlor kein Wort darüber; in Schweizerdeutsch sagte sie nur, wir sollen uns hinsetzen, und wir bekamen heißen Kaffee mit frisch gebackenem Sauerteigbrot, Schmalz und Erdbeermarmelade. Eine weitere Wohltat für meinen Körper – der dampfende Kaffee wärmte meine Kehle, das Brot knusprig und duftend, der Schmalz salzig und cremig auf der Zunge, die Marmelade süß und fruchtig, ein sinnliches Festmahl, das meine Sinne weiter weckte und die Entspannung vertiefte.

Es entspannte sich ein stockendes Gespräch in Schwyzerdütsch, in dem sie Franz für seine Fähigkeiten lobte, er nahm dieses Lob schweigend hin, aber ich bemerkte, dass er mich mit wachsamen Augen betrachtete, immer den Blick niederschlug, wenn ich ihn anschaute – ein scheues, aber hungriges Starren, das meine Haut prickeln ließ. So wohl hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt, brach dann aber auf, und als ich im Auto saß, überlegte ich, wie spät es war und ob ich noch eine Milchpumpe kaufen konnte, fuhr ich vom Hof. Franz brachte mich vorher zur Tür, schaute mich an und sagte auf Schweizerdeutsch: “Mach’s guet” und ging dann ins Haus.

Ich war vielleicht einen Kilometer gefahren, da stand der Entschluss fest. Ich drehte um und klopfte wieder an die Tür. Wieder stand die Frau vor der Tür und fragte auf Schweizerdeutsch, ob ich etwas vergessen hätte. Franz war auch noch da, und ich fragte, ob ich 14 Tage Urlaub machen könnte. Das Wort Wellnessurlaub verkniff ich mir; sie schaute mich an. “Hat dir’s so guet mit em Franz gfalle?” Ich nickte und versuchte dann doch, das Wort Wellnessurlaub zu übersetzen.
Ich wollte auch bezahlen, 100 € pro Tag. Das war ein Drittel von dem, was ich in der Schweiz bezahlt hätte. Zum Franz gewandt, sagte sie: “Wo soll si denn schlafe?” Das verstand ich schon, und ich sagte: “Beim Franz.” Kein Staunen, keine Bedenken, nur ein Blitzen in Franz’ Augen und die Antwort: “Wenn’s wilstl.”

So begann 14 Tage wunderbarer Wellnessurlaub mit viel – würde man heute sagen – Achtsamkeit und Nachhaltigkeit. Und für den Leser sei noch hinzugefügt: Das, was abends und manchmal am helllichten Tag in der Kammer von Franz passierte, war alles andere als das, was ihr hier bei XH sieht oder liest. Zärtlichkeit, Zuneigung und Verständnis waren die treibenden Kräfte, seine schwieligen Hände erkundeten meinen Körper mit einer Geduld, die mich schmelzen ließ, sein Atem warm auf meiner Haut, unsere Bewegungen langsam und innig, ein Tanz aus Berührungen, der mich in Wellen der Sinnlichkeit trug.

Ich half, so gut ich konnte, auf dem Hof – das Melken der Kühe, das Füttern der Tiere, der Duft von Heu und Erde an meinen Händen. Oder saß mit Franz auf der Bank hinterm Haus in der Sonne, und er erzählte mir Geschichten, teilweise schon 80 Jahre alt. Ich verstand nur die Hälfte, aber ich hörte seine Stimme, tief und beruhigend, und betrachtete seine Hände voll Vorfreude auf das, was er damit machte, mit mir machte – diese rauen, starken Hände, die mich nachts in Ekstase versetzten und tagsüber die Geschichten untermalten. Manchmal schlief ich mit dem Kopf an seiner Schulter ein, behütet und glücklich wie in jeder Nacht in diesen 14 Tagen.

Es war einer jener lauen Abende in meinen 14 Tagen auf dem Hof, wo die Sonne langsam hinter den Hügeln verschwand und der Hof in ein goldenes, weiches Licht tauchte. Die Luft roch nach frischem Heu und den letzten Blüten des Sommers, gemischt mit dem erdigen Duft der Kühe, die friedlich muhten. Franz und ich hatten den Tag mit leichter Arbeit verbracht – ich hatte ihm beim Melken geholfen, so gut es mit meinem prallen Bauch ging, und wir hatten auf der Bank hinter dem Haus gesessen, wo er mir alte Geschichten erzählte, seine tiefe Stimme wie ein beruhigendes Brummen in meiner Seele.

Nun, als die Dämmerung hereinbrach, führte er mich in die kleine Waschkammer neben seiner Schlafkammer, wo eine alte Zink-Badewanne stand, glänzend und robust, gefüllt mit warmem Wasser, das er zuvor über dem Feuer erhitzt hatte. Der Dampf stieg auf, trug den Duft von Seife und Lavendel mit sich – eine einfache, hausgemachte Seife, die nach Kräutern roch, die die alte Frau im Garten zog.
Franz, mit seinen 90 Jahren, bewegte sich bedächtig, aber bestimmt. Er half mir aus meinen Kleidern, seine schwieligen Hände streiften meine Haut, warm und rau, als er den Rock über meine Hüften zog und das Shirt über meinen Kopf. Mein Bauch wölbte sich stolz vor, die Haut straff und glänzend, empfindlich unter seiner Berührung. Ich stieg in die Wanne, das Wasser umhüllte mich wie eine Umarmung – warm, fast heiß an den Rändern, wo es abkühlte, und es linderte die leichten Schmerzen in meinem Rücken von der Schwangerschaft. Franz kniete sich hin, tauchte einen weichen Lappen ein und begann, mich zu waschen. Seine Bewegungen waren langsam, zärtlich: Zuerst meine Schultern, wo das Wasser über meine Haut rann, prickelnd und reinigend. Dann meine Brüste, schwer und milchgefüllt, die er sanft einseifte, die Seife schäumend zwischen seinen Fingern, die Schwielen ein raues, aber angenehmes Reiben erzeugend.

Die Milch floss ein wenig, warm und cremig, mischte sich mit dem Wasser, und er verteilte sie liebevoll, strich über meine Brustwarzen, die sich hart aufrichteten, ein süßes Ziehen durch meinen Körper sendend. Tiefer glitt er, über meinen Bauch, wo er innehielt, als ob er das Leben darin spüren wollte, seine Hand flach darauf legend, warm und schützend. Dann meine Beine, die Schenkel, die er spreizte, um dazwischen zu waschen – sanft, ohne Drängen, doch mit einer Intimität, die mich feucht werden ließ. Der Duft der Seife vermischte sich mit meinem eigenen, weiblichen Moschus, und ich seufzte leise, schloss die Augen, ließ mich fallen in diese Fürsorge.

Als er fertig war, half er mir heraus, trocknete mich ab mit einem groben, aber weichen Handtuch, das nach Sonne und Wind roch. Nun war ich an der Reihe. Ich bat ihn, sich auszuziehen – seine Kleider fielen schwer zu Boden, enthüllten seinen alten Körper: Die Haut faltig und ledrig, von der Sonne gebräunt, die Muskeln darunter noch immer stark von Jahrzehnten der Arbeit, doch weicher geworden. Sein Bart war weiß und buschig, seine Brust behaart, und sein Glied hing schlaff, aber einladend.

Er stieg in die Wanne, das Wasser plätscherte, und ich kniete mich hin, tauchte den Lappen ein. Ich wusch ihn mit der gleichen Zärtlichkeit: Zuerst sein Gesicht, strich über die tiefen Falten, die Augenbrauen, den Bart, der nass wurde und schwerer. Seine Schultern, breit und knochig, die Schwielen an seinen Händen, die ich einseifte, jede Hornhaut spürend, die mich an seine Stärke erinnerte. Seine Brust, wo ich die grauen Haare berührte, dann tiefer, über seinen Bauch, weich und rund. Und schließlich zwischen seinen Beinen – ich nahm sein Glied in die Hand, wusch es sanft, die Seife schäumend, der Geruch nach altem Mann, Moschus und einem Hauch von Urin, der mich nicht abstieß, sondern näherbrachte. Er brummte zufrieden, seine Augen schlossen sich halb, und ich spürte, wie er unter meiner Berührung anschwoll, ein leises Pulsieren.

Nach dem Waschen zogen wir uns an – weiße, gestärkte Nachthemden, die die alte Frau für uns bereitgelegt hatte. Meines war weit und fließend, um meinen Bauch zu umhüllen, das Leinen steif und knisternd, doch weich werdend an meiner warmen Haut. Seines war ähnlich, hing lose an seinem schlanken, alten Körper, der Saum bis zu den Knien reichend. Wir gingen in seine Kammer, das Bett quietschte leise, als wir uns hineinlegten. Die Laken waren frisch, rochen nach Lavendel und Sonne, und das Mondlicht fiel durch das kleine Fenster, warf silberne Schatten.

Wir lagen da, eng beieinander. Franz’ Arm um mich gelegt, seine Hand auf meinem Bauch ruhend, streichelnd.
Wir schmusten – seine Lippen fanden meine, rau und warm, der Kuss langsam, tief, schmeckend nach Seife und der Süße des Abends. Meine Hände glitten unter sein Hemd, spürten seine Haut, die Falten, die Wärme. Er zog mich näher, seine Finger streichelten meine Brüste durch den Stoff, zwirbelten die Nippel, die hart wurden, ein prickelndes Verlangen weckend. Mein Atem wurde schwerer, und ich spürte die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen wachsen. “Franz”, murmelte ich, und er brummte nur, zog mein Hemd hoch, entblößte meinen Bauch, küsste ihn zärtlich, seine Bartstoppeln kratzend, doch angenehm.

Dann vögelten wir – sanft, bedächtig, passend zu meiner Schwangerschaft. Er lag auf der Seite, ich drehte mich zu ihm, hob ein Bein über seines. Sein Glied, nun hart geworden unter meinem Schmusen, glitt in mich – warm, nicht drängend, sondern füllend, die Rauheit seiner Haut ein Kontrast zu meiner Weichheit. Er bewegte sich langsam, rein und raus, seine Hand auf meiner Hüfte, haltend, streichelnd. Ich keuchte leise, mein Bauch zwischen uns, das Kind spürend, als ob es Teil dieses Moments war. Die Empfindungen bauten sich auf: Das Reiben in mir, die Schwielen seiner Finger auf meiner Klitoris, kreisend, die Milch, die aus meinen Brüsten floss, als er sie massierte. Es war kein wilder Akt, sondern ein inniger – Wellen der Lust, die mich durchfluteten, höher und höher, bis ich kam, ein leises Stöhnen, mein Körper zuckend um ihn. Er folgte kurz darauf, warm in mir pulsierend, ein tiefer Seufzer aus seiner Kehle.
Danach lagen wir da, ein wenig verschwitzt, die Hemden zerknittert, seine Hand auf meinem Bauch, mein Kopf an seiner Schulter. Die Nacht war still, nur unser Atmen, und ich fühlte mich geborgen, geliebt in dieser einfachen, tiefen Weise.

Die letzten Tage
In jenen letzten Tagen auf dem Hof, als der Abschied wie ein Schatten über uns hing, vertiefte sich unsere Bindung auf eine Weise, die ich nie für möglich gehalten hätte. Es war nicht nur die körperliche Nähe, die uns verband – die rauen Hände, die meinen Bauch streichelten, die langsamen, innigen Nächte, in denen wir uns liebten wie ein altes Paar, das sich seit Jahrzehnten kannte. Nein, es ging tiefer, in die Seele hinein, in diese stille, wortlose Sprache, die Franz und ich teilten.
Eines Abends, nach dem Melken, saßen wir wieder auf der Bank hinter dem Haus. Die Sonne versank rotglühend hinter den Hügeln, und die Luft war erfüllt vom Zirpen der Grillen und dem fernen Muhen der Kühe. Ich hatte den ganzen Tag geweint, meine Augen rot und geschwollen, und nun lehnte ich meinen Kopf an seine Schulter, meine Hand auf seiner, die Schwielen spürend, die von einem Leben harter Arbeit erzählten. Franz schwieg lange, wie immer, doch dann begann er zu sprechen – nicht in seinem üblichen Brummen, sondern mit einer sanften, zitternden Stimme, die ich noch nie gehört hatte.
„Weisst, i ha e Frau gha, vor langem. Si isch gschtorbe, vor 40 Johr. Mir hend e Sohn gha, aber der isch fort, in d’Stadt. Nit zruggkumme. Der Hof… der isch alli.“ Seine Worte waren stockend, auf Schweizerdeutsch, und ich verstand nicht alles, aber ich fühlte es – die Einsamkeit, die er all die Jahre getragen hatte, wie einen schweren Rucksack. Ich drehte mich zu ihm, strich über seinen Bart, der silbern im Dämmerlicht schimmerte, und flüsterte: „Ich bin hier. Jetzt.“ Er schaute mich an, seine Augen feucht, nicht vor Tränen, sondern vor etwas Rohem, Verletzlichem. „Du bringsch mi zrugg zum Läbe“, murmelte er, und zog mich in seine Arme. In diesem Moment brach etwas in mir – nicht Traurigkeit, sondern eine Welle der Liebe, pur und überwältigend. Ich küsste ihn, nicht leidenschaftlich, sondern zärtlich, als ob ich seine Seele berühren wollte. Seine Lippen waren rau, schmeckten nach Tabak und dem Tag, und ich spürte seinen Herzschlag an meiner Brust, stark und gleichmäßig, wie der Rhythmus des Hofs.
Von da an wich ich ihm nicht mehr von der Seite. Morgens, wenn er um vier Uhr aufstand, wartete ich nicht nur – ich stand mit ihm auf, trotz meiner Müdigkeit, half ihm im Stall, hielt die Eimer, streichelte die Kühe, während er melkte. Meine Hände lernten seine Bewegungen, und er zeigte mir, wie man die Euter massiert, sanft und erfahren, was mich an unsere Nächte erinnerte. „So wie bi dir“, flüsterte er einmal mit einem scheuen Lächeln, und ich lachte durch die Tränen, küsste seine Wange. Tagsüber saßen wir zusammen, teilten Brot und Käse, und er erzählte mehr – von seiner Jugend, von Kriegen, die er überlebt hatte, von Lieben, die vergangen waren. Ich hörte zu, strich über seine Hände, und teilte meine eigenen Geheimnisse: Die Einsamkeit meiner Schwangerschaft, die Ängste vor der Zukunft, die Sehnsucht nach einem Ort, der sich wie Zuhause anfühlte. „Du bisch min Zuhause“, sagte ich eines Mittags, und er nickte nur, zog mich auf seinen Schoß, hielt mich fest, als ob er mich nie loslassen wollte.
Nachts klammerte ich mich an ihn, nicht aus Angst, sondern aus tiefer Verbundenheit. Meine Finger zeichneten Muster auf seiner Haut, spürten jede Falte, jede Narbe, als ob ich sie auswendig lernen wollte. Wir liebten uns nicht immer – manchmal lagen wir einfach da, unter der Decke, mein Bauch an seinem Rücken, meine Arme um ihn geschlungen, und atmeten im Einklang. Seine Hand ruhte auf meinem Kind, als ob er es schon kannte, und ich fühlte, wie sich unsere Seelen verflochten: Er, der alte Knecht, der mir Stärke gab; ich, die junge Frau, die ihm Jugend und Leben zurückbrachte.
Der Abschied rückte näher, unaufhaltsam wie der Herbst, der die Blätter färbte. Aber in diesen Tagen wurde unsere Bindung unzerbrechlich – nicht nur Körper, sondern Herzen, die sich gefunden hatten. „Kumm zrugg“, flüsterte er am letzten Abend, und ich nickte, die Tränen heiß auf meinen Wangen. „Immer.“

Abreise
Natürlich reiste ich dann doch schweren Herzens ab. Der letzte Morgen auf dem Hof brach an wie ein trauriger Traum – die Sonne kroch zögernd über die Hügel, und der Nebel hing noch in den Tälern, als ob er mich festhalten wollte. Franz stand an der Tür, seine schwieligen Hände umfassten meine, warm und rau, seine Augen – trüb, aber voller unausgesprochener Worte – hielten meinen Blick fest. „Kumm zrugg“, murmelte er erneut, und ich nickte, die Kehle eng vor Tränen. Ich umarmte ihn ein letztes Mal, presste meinen Bauch gegen seinen Körper, atmete seinen Duft ein: Erde, Tabak, Stall – der Duft von Zuhause. Das Auto wartete, und als ich einstieg, fühlte es sich an wie ein Verrat. Die Straße führte mich fort, durch die kurvigen Wege, die mich einst hergeführt hatten, und im Rückspiegel sah ich den Hof kleiner werden, bis er verschwand. Die Tränen flossen unaufhaltsam, ein Schmerz in der Brust, der tiefer ging als bloße Trennung – es war, als ob ich ein Stück von mir selbst zurückließ.

Der kleine Franz
Einen Monat später, in einer stürmischen Nacht, kam der kleine Franz zur Welt – ein kräftiger Junge mit schwarzen Haaren und Augen, die mich an den alten Franz erinnerten, scharfsinnig und warm. Ich nannte ihn so, ohne zu zögern, als Hommage an den Mann, der mir in jenen Tagen Stärke und Zärtlichkeit geschenkt hatte. Die Geb_urt war anstrengend, doch in den Momenten der Erschöpfung dachte ich an den Hof, an die ruhigen Nächte in Franz’ Armen, und es gab mir Kraft.
Mehrmals im Jahr kehrte ich zurück, mit dem kleinen Franz an meiner Hand. Die Reisen wurden zu Ritualen – das Auto rumpelte über die Landstraßen, und sobald wir den Hof erreichten, quietschte die Tür, und der alte Franz schlurfte heraus, ein Lächeln in den Falten seines Gesichts. Der Kleine liebte es sofort: Er tollte über den Hof, fütterte die Hühner mit Brotkrümeln, die in seinen kleinen Händen zerbröselten, jagte die Katzen durch das Heu, lachend und außer Atem, während der alte Franz und ich ihm zusahen. Wir saßen auf der Bank, seine Hand in meiner, und beobachteten, wie das Kind in der Welt des Hofs aufging – die Kühe muhend, die Sonne auf seinem Haar spielend. In diesen Momenten liebten wir uns wieder, nachts in der Kammer, mit der gleichen Innigkeit, doch nun mit einem Hauch von Familie, von Kontinuität. Der kleine Franz schlief in einem improvisierten Bett, und wir flüsterten uns zu, streichelten uns, als ob die Zeit stillstand.

Abschied
Auch danach fuhr ich immer wieder auf den Bauernhof, weil es dem kleinen Franz so sehr gefiel – er wuchs heran, lernte melken, half bei den Arbeiten, und der Hof wurde zu seinem zweiten Zuhause. Doch für mich war es nicht mehr dasselbe, als der alte Franz nicht mehr da war. Er ging friedlich, eines Winters, in seinem Bett, mit einem Lächeln auf den Lippen, als ob er wusste, dass er uns etwas Unvergängliches hinterlassen hatte. Der Hof fühlte sich leer an, die Kammer kälter, die Bank einsamer. Die alte Frau war noch da, bewirtschaftete alles mit stoischer Kraft, und ich half, wo ich konnte, aus Respekt und Erinnerung. Aber die Magie, die Wärme – sie war mit ihm gegangen.

Rückblick
Trotzdem denke ich gerne an diese Zeit zurück, die immerhin schon 15 Jahre her ist. In stillen Momenten, wenn der kleine Franz – nun ein Teenager – von seinen Abenteuern auf dem Hof erzählt, oder wenn ich allein bin, schließe ich die Augen und spüre es wieder: Die rauen Hände, die mich hielten, die Milch, die floss, die Nächte voller Zärtlichkeit. Es war eine Zeit der Zärtlichkeit, der Liebe, die mich geformt hat. Und manchmal, in Träumen, fahre ich die Straße entlang, biege ab, und da ist er – wartend, mit offenen Armen.

Fazit:
Auch nette, sympathische und erotische Menschen werden alt – das versteht man, glaube ich, mit 20 Jahren noch nicht. Mit 45 ist man dieser Erkenntnis schon ein gutes Stück näher.
発行者 MK2221980
1ヶ月前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅