Der Fernsehabend
Der Fernseher läuft leise im Hintergrund, Serie, die uns beide eigentlich gar nicht mehr interessiert. Wir sitzen eng aneinander gelehnt auf der Couch, deine Beine über meinen Schoß gelegt, meine Hand ruht warm auf deinem Oberschenkel. Die vertraute Nähe, die wir schon tausendmal hatten – und doch fühlt sich dieser Abend plötzlich anders an.
Du erhebst dich kurz, murmelst etwas von „da liegt was runtergefallen“, und beugst dich langsam vor mir hinunter. Dein Rock rutscht dabei wie von selbst ein Stück höher. Nicht hastig. Nicht absichtlich plump. Sondern genau so, dass es mich trifft wie ein warmer Stromschlag.
Da ist er. Dein wunderschöner, runder Po – nackt, weich, perfekt. Und mittendrin glänzt er leise im warmen Licht der Stehlampe: der kleine, dunkel glitzernde Plug, den du heute trägst. Nur für mich. Ohne dass ich etwas geahnt habe.
Mein Atem stockt. Ich kann nicht wegsehen. Das Blut rauscht mir plötzlich in den Ohren, mein Mund wird trocken und gleichzeitig feucht vor Verlangen. Du verharrst einen winzigen Moment länger, als nötig wäre. Und dann – ganz langsam, ganz bewusst – greifen deine Hände nach hinten. Deine Finger legen sich zart an deine Schamlippen und ziehen sie sanft auseinander. Ich sehe alles. Deine feuchte, geschwollene Mitte, die sich mir darbietet, glänzend vor Erregung.
„Gefällt dir der Anblick, Schatz?“
Deine Stimme ist tief, ein bisschen rau, mit diesem kleinen neckenden Lächeln, das mich immer um den Verstand bringt.
Ich bringe kein Wort heraus. Stattdessen beuge ich mich vor, lege meine Hände links und rechts auf deine Hüften, halte dich fest – nicht grob, sondern genau so, wie du es magst, wenn du dich mir ganz hingibst.
„Du hast keine Ahnung, was du gerade mit mir machst“, flüstere ich heiser.
Du richtest dich nur halb auf, schaust über die Schulter zu mir zurück, die Augen dunkel vor Lust.
„Dann zeig’s mir.“
Ich ziehe dich rückwärts auf meinen Schoß, bis dein Rücken an meiner Brust liegt. Dein Duft umhüllt mich – dein Parfum, deine Haut, deine Erregung. Meine Hände gleiten unter deinen Rock, streicheln die Innenseiten deiner Schenkel, höher, immer höher, bis meine Fingerspitzen die warme, glatte Haut um deinen Plug berühren.
Ich küsse deinen Nacken, sauge sanft an der Stelle, die dich immer erschaudern lässt. Gleichzeitig lasse ich einen Finger langsam um den Plug kreisen, spüre, wie du dich reflexartig anspannst und dann wieder entspannst, dich mir entgegenlehnst.
„Darf ich dich lecken, Liebling?“ frage ich leise an deinem Ohr.
Dein Atem geht stoßweise. „Bitte… ja.“
Ich drehe dich vorsichtig um, lege dich auf den Rücken, schiebe deinen Rock bis zur Taille hoch. Deine Beine öffnen sich wie von selbst für mich. Ich lasse meinen Blick ganz langsam über dich gleiten – von deinen geröteten Wangen, über deine harten Brustwarzen unter dem dünnen Shirt, bis hinunter zu deinem glänzenden, einladenden Geschlecht und dem Schmuck, der mich fast wahnsinnig macht.
Dann senke ich meinen Mund auf dich.
Zuerst küsse ich dich nur – ganz zart, fast ehrfürchtig. Kleine, weiche Küsse auf deine äußeren Lippen, auf die empfindliche Haut daneben. Dann meine Zungenspitze, federleicht, die deine Klit sucht und findet. Du keuchst auf, deine Finger krallen sich in meine Haare.
Ich lecke dich langsam, genüsslich, lange Kreise, dann schnelleres Flattern, dann wieder tief und flach. Ab und zu lasse ich meine Zunge tiefer wandern, umrunde den Plug, spüre, wie sich dein ganzer Unterleib vor Lust zusammenzieht.
„Du schmeckst so gut“, murmele ich zwischen zwei Küssen. „So süß… so nass… nur für mich.“
Deine Hüften beginnen zu kreisen, du suchst mehr Druck, mehr Tempo. Ich schiebe zwei Finger in dich, krümme sie genau dort, wo du es am meisten brauchst, und sauge gleichzeitig fest an deiner Klit.
Du kommst plötzlich, heftig, mit einem tiefen, langen Stöhnen, das in ein leises Wimmern übergeht. Deine Schenkel zittern, schließen sich um meinen Kopf, während die Wellen durch dich hindurchrollen.
Aber ich höre nicht auf.
Ich küsse dich weiter, ganz sanft jetzt, begleite dich durch die Nachwehen, bis dein Atem wieder ruhiger wird.
Dann hebe ich den Kopf, schaue dir in die Augen.
„Ich will in dir sein. Jetzt.“
Du nickst, ziehst mich hoch, küsst mich wild, schmeckst dich selbst auf meinen Lippen.
Ich ziehe mich aus, schiebe deinen Plug ganz langsam heraus – genieße dein leises, sehnsüchtiges Aufkeuchen – und dringe dann mit einem einzigen, tiefen Stoß in deine feuchte, enge Wärme ein.
Wir stöhnen beide gleichzeitig auf.
Ich bewege mich langsam, tief, will jeden Zentimeter spüren. Deine Beine schlingen sich um meine Hüften, deine Nägel kratzen leicht über meinen Rücken. Unsere Blicke verhaken sich ineinander – kein Wort mehr nötig.
Nur noch wir. Unsere Körper. Unsere Liebe. Unsere Lust.
Als ich spüre, dass du wieder kommst, dass dein Inneres sich rhythmisch um mich zusammenzieht, lasse auch ich los. Tief in dir, mit deinem Namen auf meinen Lippen, ergieße ich mich in dich, halte dich fest, als würde ich dich nie wieder loslassen wollen.
Danach liegen wir einfach da. Schweißnass. Herzschlag an Herzschlag. Meine Lippen an deiner Schläfe.
„Ich liebe dich“, flüstere ich.
Und du lächelst dieses Lächeln, das nur mir gehört.
„Ich dich auch.“
Deine Stimme ist noch ganz weich, ein bisschen heiser vom Stöhnen. Dann kommt dieses kleine, schelmische Leuchten in deine Augen. Du streckst dich ein wenig, küsst mich zart auf den Mundwinkel und flüsterst:
„Und jetzt… darfst du mir den Plug wieder reinmachen.“
Mein Herz macht einen extra Schlag. Ich grinse unwillkürlich, weil du genau weißt, wie sehr mich diese Worte treffen – diese Mischung aus Vertrauen, Hingabe und leiser, spielerischer Dominanz.
Ich rutsche langsam zur Seite, stütze mich auf einen Ellbogen und lasse meinen Blick ganz bewusst über deinen Körper gleiten. Deine Beine sind noch leicht geöffnet, deine Haut glänzt von Schweiß und unserer gemeinsamen Lust, zwischen deinen Schenkeln schimmert alles feucht und einladend. Der Plug liegt neben uns auf der Couchdecke – klein, dunkel glänzend, noch warm von dir.
Ich nehme ihn in die Hand, führe ihn ganz nah an mein Gesicht und atme deinen Duft ein, der sich mit dem leichten Geruch des Silikons mischt. Dann sehe ich dir tief in die Augen, während ich die glatte, abgerundete Spitze langsam zwischen meine Lippen schiebe und mit der Zunge benetze – ganz bewusst, ganz zärtlich. Deine Pupillen weiten sich, dein Atem stockt für einen Moment.
„Damit es noch besser für dich gleitet“, murmle ich leise.
Du beißt dir auf die Unterlippe und nickst kaum merklich.
Ich rutsche tiefer, positioniere mich zwischen deinen Beinen. Meine freie Hand streichelt erst deine Wade, dann die Innenseite deines Oberschenkels – ganz langsam, bis meine Fingerspitzen wieder deine empfindliche, noch immer geschwollene Mitte erreichen. Mit dem Daumen teile ich sanft deine Lippen, betrachte dich einen langen Moment: wie offen du daliegst, wie sehr dein Körper noch pulsiert, wie meine Lust und deine sich vermischt haben.
Dann setze ich die Spitze des Plugs genau dort an, wo er hingehört.
Ich drücke nicht sofort. Stattdessen male ich mit der glatten Kuppe kleine, träge Kreise – erst um deinen Eingang herum, dann ein Stückchen höher, dann wieder tiefer. Du seufzt leise, deine Hüften heben sich ganz von allein ein winziges Stückchen entgegen.
„Entspann dich für mich, Liebling“, flüstere ich und hauche einen Kuss auf die empfindliche Haut direkt neben dem Plug.
Du atmest tief ein… und aus… und ich spüre, wie sich dein ganzer Unterleib weich und einladend öffnet.
Ganz langsam – Millimeter für Millimeter – beginne ich, den Plug einzuführen. Die breiteste Stelle ist immer der Moment, in dem du den Atem anhältst. Ich halte inne, genau dort, wo du diese süße, intensive Dehnung spürst. Meine andere Hand liegt flach auf deinem Venushügel, der Daumen streichelt beruhigend kleine Kreise über deine Klit – nicht fordernd, sondern einfach nur da, um dich zu erden und gleichzeitig wach zu halten.
„Atme, mein Schatz… genau so… lass ihn rein.“
Du lässt die Luft langsam entweichen, dein Körper gibt nach – und mit einem sanften, aber bestimmten Druck gleitet der Plug endlich ganz hinein. Die Basis schmiegt sich perfekt zwischen deine Pobacken, das kleine Schmuckstückchen glitzert wieder im Lampenlicht.
Du keuchst leise auf, halb Lust, halb Erleichterung. Deine Hände greifen nach meinen Armen, ziehen mich hoch zu dir.
Ich beuge mich über dich, küsse dich tief und langsam, während meine Finger noch einmal zärtlich um die Basis des Plugs kreisen, ganz leicht dagegen drücken, nur um dir zu zeigen: "Ich bin hier. Das gehört jetzt wieder zu dir – und zu uns."
„Fühlt sich das gut an?“, frage ich an deinen Lippen.
„Mhm… sehr voll… sehr dein“, hauchst du zurück und schlingst beide Arme um meinen Nacken.
Wir bleiben eine ganze Weile so liegen – du mit diesem süßen, geheimen Gewicht in dir, ich mit dem Wissen, dass du es für mich trägst. Meine Hand ruht schützend auf deinem Po, streichelt in großen, ruhigen Bahnen über deine Haut.
Und irgendwann, als unser Atem wieder ganz ruhig geworden ist, flüsterst du mit diesem kleinen, verschmitzten Lächeln:
„Weißt du, was ich jetzt noch will?“
Ich hebe eine Braue.
„Sag es mir.“
„Dass du mich noch einmal so ansiehst… genau so wie vorhin… wenn ich mich wieder vorbeuge.“
Ich lache leise, dunkel, glücklich.
„Oh, Liebling… das lässt sich einrichten.
Und damit ziehe ich dich enger an mich, weil dieser Abend offensichtlich noch lange nicht zu Ende ist.
Du erhebst dich kurz, murmelst etwas von „da liegt was runtergefallen“, und beugst dich langsam vor mir hinunter. Dein Rock rutscht dabei wie von selbst ein Stück höher. Nicht hastig. Nicht absichtlich plump. Sondern genau so, dass es mich trifft wie ein warmer Stromschlag.
Da ist er. Dein wunderschöner, runder Po – nackt, weich, perfekt. Und mittendrin glänzt er leise im warmen Licht der Stehlampe: der kleine, dunkel glitzernde Plug, den du heute trägst. Nur für mich. Ohne dass ich etwas geahnt habe.
Mein Atem stockt. Ich kann nicht wegsehen. Das Blut rauscht mir plötzlich in den Ohren, mein Mund wird trocken und gleichzeitig feucht vor Verlangen. Du verharrst einen winzigen Moment länger, als nötig wäre. Und dann – ganz langsam, ganz bewusst – greifen deine Hände nach hinten. Deine Finger legen sich zart an deine Schamlippen und ziehen sie sanft auseinander. Ich sehe alles. Deine feuchte, geschwollene Mitte, die sich mir darbietet, glänzend vor Erregung.
„Gefällt dir der Anblick, Schatz?“
Deine Stimme ist tief, ein bisschen rau, mit diesem kleinen neckenden Lächeln, das mich immer um den Verstand bringt.
Ich bringe kein Wort heraus. Stattdessen beuge ich mich vor, lege meine Hände links und rechts auf deine Hüften, halte dich fest – nicht grob, sondern genau so, wie du es magst, wenn du dich mir ganz hingibst.
„Du hast keine Ahnung, was du gerade mit mir machst“, flüstere ich heiser.
Du richtest dich nur halb auf, schaust über die Schulter zu mir zurück, die Augen dunkel vor Lust.
„Dann zeig’s mir.“
Ich ziehe dich rückwärts auf meinen Schoß, bis dein Rücken an meiner Brust liegt. Dein Duft umhüllt mich – dein Parfum, deine Haut, deine Erregung. Meine Hände gleiten unter deinen Rock, streicheln die Innenseiten deiner Schenkel, höher, immer höher, bis meine Fingerspitzen die warme, glatte Haut um deinen Plug berühren.
Ich küsse deinen Nacken, sauge sanft an der Stelle, die dich immer erschaudern lässt. Gleichzeitig lasse ich einen Finger langsam um den Plug kreisen, spüre, wie du dich reflexartig anspannst und dann wieder entspannst, dich mir entgegenlehnst.
„Darf ich dich lecken, Liebling?“ frage ich leise an deinem Ohr.
Dein Atem geht stoßweise. „Bitte… ja.“
Ich drehe dich vorsichtig um, lege dich auf den Rücken, schiebe deinen Rock bis zur Taille hoch. Deine Beine öffnen sich wie von selbst für mich. Ich lasse meinen Blick ganz langsam über dich gleiten – von deinen geröteten Wangen, über deine harten Brustwarzen unter dem dünnen Shirt, bis hinunter zu deinem glänzenden, einladenden Geschlecht und dem Schmuck, der mich fast wahnsinnig macht.
Dann senke ich meinen Mund auf dich.
Zuerst küsse ich dich nur – ganz zart, fast ehrfürchtig. Kleine, weiche Küsse auf deine äußeren Lippen, auf die empfindliche Haut daneben. Dann meine Zungenspitze, federleicht, die deine Klit sucht und findet. Du keuchst auf, deine Finger krallen sich in meine Haare.
Ich lecke dich langsam, genüsslich, lange Kreise, dann schnelleres Flattern, dann wieder tief und flach. Ab und zu lasse ich meine Zunge tiefer wandern, umrunde den Plug, spüre, wie sich dein ganzer Unterleib vor Lust zusammenzieht.
„Du schmeckst so gut“, murmele ich zwischen zwei Küssen. „So süß… so nass… nur für mich.“
Deine Hüften beginnen zu kreisen, du suchst mehr Druck, mehr Tempo. Ich schiebe zwei Finger in dich, krümme sie genau dort, wo du es am meisten brauchst, und sauge gleichzeitig fest an deiner Klit.
Du kommst plötzlich, heftig, mit einem tiefen, langen Stöhnen, das in ein leises Wimmern übergeht. Deine Schenkel zittern, schließen sich um meinen Kopf, während die Wellen durch dich hindurchrollen.
Aber ich höre nicht auf.
Ich küsse dich weiter, ganz sanft jetzt, begleite dich durch die Nachwehen, bis dein Atem wieder ruhiger wird.
Dann hebe ich den Kopf, schaue dir in die Augen.
„Ich will in dir sein. Jetzt.“
Du nickst, ziehst mich hoch, küsst mich wild, schmeckst dich selbst auf meinen Lippen.
Ich ziehe mich aus, schiebe deinen Plug ganz langsam heraus – genieße dein leises, sehnsüchtiges Aufkeuchen – und dringe dann mit einem einzigen, tiefen Stoß in deine feuchte, enge Wärme ein.
Wir stöhnen beide gleichzeitig auf.
Ich bewege mich langsam, tief, will jeden Zentimeter spüren. Deine Beine schlingen sich um meine Hüften, deine Nägel kratzen leicht über meinen Rücken. Unsere Blicke verhaken sich ineinander – kein Wort mehr nötig.
Nur noch wir. Unsere Körper. Unsere Liebe. Unsere Lust.
Als ich spüre, dass du wieder kommst, dass dein Inneres sich rhythmisch um mich zusammenzieht, lasse auch ich los. Tief in dir, mit deinem Namen auf meinen Lippen, ergieße ich mich in dich, halte dich fest, als würde ich dich nie wieder loslassen wollen.
Danach liegen wir einfach da. Schweißnass. Herzschlag an Herzschlag. Meine Lippen an deiner Schläfe.
„Ich liebe dich“, flüstere ich.
Und du lächelst dieses Lächeln, das nur mir gehört.
„Ich dich auch.“
Deine Stimme ist noch ganz weich, ein bisschen heiser vom Stöhnen. Dann kommt dieses kleine, schelmische Leuchten in deine Augen. Du streckst dich ein wenig, küsst mich zart auf den Mundwinkel und flüsterst:
„Und jetzt… darfst du mir den Plug wieder reinmachen.“
Mein Herz macht einen extra Schlag. Ich grinse unwillkürlich, weil du genau weißt, wie sehr mich diese Worte treffen – diese Mischung aus Vertrauen, Hingabe und leiser, spielerischer Dominanz.
Ich rutsche langsam zur Seite, stütze mich auf einen Ellbogen und lasse meinen Blick ganz bewusst über deinen Körper gleiten. Deine Beine sind noch leicht geöffnet, deine Haut glänzt von Schweiß und unserer gemeinsamen Lust, zwischen deinen Schenkeln schimmert alles feucht und einladend. Der Plug liegt neben uns auf der Couchdecke – klein, dunkel glänzend, noch warm von dir.
Ich nehme ihn in die Hand, führe ihn ganz nah an mein Gesicht und atme deinen Duft ein, der sich mit dem leichten Geruch des Silikons mischt. Dann sehe ich dir tief in die Augen, während ich die glatte, abgerundete Spitze langsam zwischen meine Lippen schiebe und mit der Zunge benetze – ganz bewusst, ganz zärtlich. Deine Pupillen weiten sich, dein Atem stockt für einen Moment.
„Damit es noch besser für dich gleitet“, murmle ich leise.
Du beißt dir auf die Unterlippe und nickst kaum merklich.
Ich rutsche tiefer, positioniere mich zwischen deinen Beinen. Meine freie Hand streichelt erst deine Wade, dann die Innenseite deines Oberschenkels – ganz langsam, bis meine Fingerspitzen wieder deine empfindliche, noch immer geschwollene Mitte erreichen. Mit dem Daumen teile ich sanft deine Lippen, betrachte dich einen langen Moment: wie offen du daliegst, wie sehr dein Körper noch pulsiert, wie meine Lust und deine sich vermischt haben.
Dann setze ich die Spitze des Plugs genau dort an, wo er hingehört.
Ich drücke nicht sofort. Stattdessen male ich mit der glatten Kuppe kleine, träge Kreise – erst um deinen Eingang herum, dann ein Stückchen höher, dann wieder tiefer. Du seufzt leise, deine Hüften heben sich ganz von allein ein winziges Stückchen entgegen.
„Entspann dich für mich, Liebling“, flüstere ich und hauche einen Kuss auf die empfindliche Haut direkt neben dem Plug.
Du atmest tief ein… und aus… und ich spüre, wie sich dein ganzer Unterleib weich und einladend öffnet.
Ganz langsam – Millimeter für Millimeter – beginne ich, den Plug einzuführen. Die breiteste Stelle ist immer der Moment, in dem du den Atem anhältst. Ich halte inne, genau dort, wo du diese süße, intensive Dehnung spürst. Meine andere Hand liegt flach auf deinem Venushügel, der Daumen streichelt beruhigend kleine Kreise über deine Klit – nicht fordernd, sondern einfach nur da, um dich zu erden und gleichzeitig wach zu halten.
„Atme, mein Schatz… genau so… lass ihn rein.“
Du lässt die Luft langsam entweichen, dein Körper gibt nach – und mit einem sanften, aber bestimmten Druck gleitet der Plug endlich ganz hinein. Die Basis schmiegt sich perfekt zwischen deine Pobacken, das kleine Schmuckstückchen glitzert wieder im Lampenlicht.
Du keuchst leise auf, halb Lust, halb Erleichterung. Deine Hände greifen nach meinen Armen, ziehen mich hoch zu dir.
Ich beuge mich über dich, küsse dich tief und langsam, während meine Finger noch einmal zärtlich um die Basis des Plugs kreisen, ganz leicht dagegen drücken, nur um dir zu zeigen: "Ich bin hier. Das gehört jetzt wieder zu dir – und zu uns."
„Fühlt sich das gut an?“, frage ich an deinen Lippen.
„Mhm… sehr voll… sehr dein“, hauchst du zurück und schlingst beide Arme um meinen Nacken.
Wir bleiben eine ganze Weile so liegen – du mit diesem süßen, geheimen Gewicht in dir, ich mit dem Wissen, dass du es für mich trägst. Meine Hand ruht schützend auf deinem Po, streichelt in großen, ruhigen Bahnen über deine Haut.
Und irgendwann, als unser Atem wieder ganz ruhig geworden ist, flüsterst du mit diesem kleinen, verschmitzten Lächeln:
„Weißt du, was ich jetzt noch will?“
Ich hebe eine Braue.
„Sag es mir.“
„Dass du mich noch einmal so ansiehst… genau so wie vorhin… wenn ich mich wieder vorbeuge.“
Ich lache leise, dunkel, glücklich.
„Oh, Liebling… das lässt sich einrichten.
Und damit ziehe ich dich enger an mich, weil dieser Abend offensichtlich noch lange nicht zu Ende ist.
1ヶ月前