Ahmed und Andrea (3)
Andreas Herz klopfte ihr bis zum Hals, als es an diesem späten Nachmittag klingelte. Es war eine bewusste Entscheidung, eine, die sie und Jens gemeinsam getroffen hatten, nachdem die rohe, unverfälschte Erregung ihres ersten Abenteuers im Hausflur sie beide wochenlang nicht losgelassen hatte. Die Tür öffnete sich, und Ahmed stand da, genauso wie sie sich an ihn erinnerte: jung, breitschultrig, mit einem dunklen Bart, der sein markantes Kinn umrahmte. Seine Uniform spannte sich über seiner muskulösen Brust.
"Paket für dich", fragte er mit seinem schweren, melodischen Akzent.
"Ja, Ahmed, komm bitte rein", sagte Andrea mit einer Stimme, die sie selbst überraschte – eine Mischung aus Unsicherheit und purer Verführung. "Ich habe da noch etwas für dich, etwas... das nicht in einen Karton passt."
Ahmeds Augenbrauen zuckten fragend, aber er trat ein und schloss die Tür hinter sich. Im Flur bemerkte er Jens, der in der Wohnzimmertür lehnte und versuchte, so unscheinbar wie möglich zu wirken. Ahmeds Blick verweilte einen Moment auf dem älteren, etwas fülligeren Mann, dann wanderte er zurück zu Andrea. Ein kleines, selbstsicheres Lächeln spielte um seine Lippen. Er verstand.
"Ah, Mann ist auch da", sagte er leise, fast zu sich selbst, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder voll auf Andrea richtete. "Kein Problem."
Andrea spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Diese unmissverständliche Dominanz, diese schnelle Einschätzung der Machtdynamik – genau das hatte sie sich wieder erhofft. Sie nahm Ahmeds Hand. "Komm mit."
Sie führten ihn durch die Wohnung, direkt ins Schlafzimmer. Jens folgte unsicher hinterher, ein Schatten in seinem eigenen Zuhause. Das große Bett, das normalerweise ein Ort ihrer gemeinsamen Intimität war, wirkte heute wie eine Bühne.
Andrea drehte sich zu Ahmed um und begann, die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen, einen nach dem anderen. Ihre schweren Brüste kamen zum Vorschein, die Nippel bereits hart vor Erregung. Ahmeds Atem ging schneller. Er zog sein Hemd über den Kopf und enthüllte einen dichten Haarwuchs, der sich über seine Brust und seinen Bauch ausbreitete. Sein Körper war eine Landschaft aus Muskeln und viriler Männlichkeit.
Andrea ließ ihren Rock zu Boden fallen und stand nur noch in ihrem String vor ihm. Sie legte sich auf das Bett und breitete ihre Beine. "Ich will dich, Ahmed. Hier. Jetzt."
Er brauchte keine zweite Aufforderung. In einer fließenden Bewegung war er nackt, und Andrea zuckte innerlich auf, als sie seinen Penis sah. Er war noch größer und dicker, als sie sich erinnerte – eine beeindruckende, fast einschüchternde Waffe aus Fleisch, die von einem dichten Busch schwarzer Haare umgeben war. Er kroch auf das Bett, seine Augen brannten auf sie gerichtet.
Von der Seite des Zimmers aus beobachtete Jens, wie seine Frau sich nach dem jungen Mann reckte, wie ihre Hände über seine behaarte Brust strichen. Er fühlte die Mischung aus Eifersucht und schäbiger Erregung in sich aufsteigen, die er jetzt kannte und hasste.
Ahmed küsste Andrea, fordernd und tief, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt. Er stieß einen leisen, zufriedenen Laut aus, als er ihre Nässe spürte. "Frau gut vorbereitet", murmelte er auf Deutsch und schaute dabei direkt zu Jens, als wolle er seine Leistung bestätigen.
Jens errötete und wollte am liebsten den Raum verlassen, aber seine Füße waren wie Blei. Er war gefangen im Bann der Szene.
Ahmed positionierte sich zwischen Andreas Beinen und drang langsam in sie ein. Andrea stöhnte laut auf, ein Geräusch der reinen Lust und der Befriedigung. Ahmed begann, sie zu nehmen, mit langsamen, tiefen Stößen, die ihren ganzen Körper erschütterten. Sein Rhythmus wurde schneller, härter. Das Bett quietschte rhythmisch, ein Geräusch, das in der stillen Wohnung ohrenbetäubend laut war.
"Ja... ja... fick mich... fick mich hart", keuchte Andrea und schlang ihre Beine um seinen Rücken.
Plötzlich hielt Ahmed inne. Er blickte über Andreas Schulter zu Jens. "Du! Mann!", rief er, seine Stimme rau vom Sex. "Wasser! Hol Wasser!"
Jens erstarrte. Die Anweisung war so direkt, so demütigend, dass er für einen Moment nicht fassen konnte, was gerade passiert war. Er war nicht nur ein Voyeur, er wurde zum Diener im Liebesspiel seiner Frau und ihres Liebhabers gemacht. Ein besonderer Stich der Demütigung traf ihn, als er sah, wie Ahmed ein triumphierendes Grinsen aufsetzte.
Andrea blickte ihn an, ihre Augen glänzten vor Geilheit und einer Spur von Mitleid. Sie nickte ihm kaum merklich zu.
Mit gesenktem Kopf verließ Jens das Schlafzimmer und ging in die Küche. Während er das Wasser einschenkte, hörte er aus dem Zimmer Andres lauter und lauter werdendes Stöhnen und Ahmeds tiefes, zufriedenes Grunzen. Er war der Wasserträger. Nicht mehr. Als er zurückkam, hatte Ahmed Andrea bereits auf den Bauch gedreht und nahm sie von hinten, während er ihre Hüfte mit kräftigem Griff festhielt.
"Stell es hier", befahl er. "Und dann... sitz drüben auf Sessel und schau . Sieh , wie Frau richtig gefickt wird."
Jens tat, wie ihm geheißen. Er setzte sich in den Sessel am Fußende des Bettes und wurde zum unfreiwilligen, aber faszinierten Zuschauer der Demontage seiner eigenen Männlichkeit. Und als er sah, wie Ahmed mit einem lauten Schrei in seine Frau kam und sie sich unter ihm zufrieden krümmte, spürte er, wie sein eigener Penis in der Hose hart wurde – ein Verrat, der ihn gleichzeitig tief beschämte und unerträglich erregte.
Schwer atmend lagen Ahmed und Andrea im Bett, der Geruch von Sex und Schweiß hing noch in der Luft. Ahmeds schwere Hand ruhte auf Andreas Bauch, seine Finger spielten mit den Schweißperlen auf ihrer Haut. Er drehte den Kopf zu ihr, ein funkelnder, verschwörerischer Blick in seinen dunklen Augen.
"Du siehst, wie man macht?", flüsterte er und nickte leicht in Richtung des Sessels, auf dem Jens wie erstarrt saß. "Mann muss wissen, wo Platz ist. Muss sehen und fühlen."
Andrea spürte ein Kribbeln, das weit über die Nachwirkung ihres Orgasmus hinausging. Es war die aufregende Macht, die Ahmed ihr anvertraute. "Was soll ich tun?", fragte sie leise, ihre Stimme zitterte vor Erregung.
"Erzähl ihm", sagte Ahmed und seine Stimme wurde lauter, sodass Jens es deutlich hören konnte. "Erzähl ihm, warum du mit mir bist. Sag ihm, was an ihm so... schwach ist."
Andrea setzte sich auf, die Decke rutschte von ihren schweren Brüsten. Sie blickte direkt zu Jens, der unter ihrem Blick zusammenzuckte. Ein Anflug von Mitleid stieg in ihr auf, aber es wurde sofort von der dunklen Lust weggespült, die Ahmed in ihr entfacht hatte.
"Jens", begann sie, ihre Stimme überraschend fest. "Weißt du, warum ich DAS brauche? Weißt du, warum ich mich nach einem echten Mann gesehnt habe?" Sie machte eine Pause, ließ die Worte im Raum wirken. "Es ist nicht nur, dass du... kleiner bist. Viel kleiner." Sie warf Ahmed einen dankbaren Blick zu, der grinsend nickte. "Es ist deine Art. Du bist so... weich. So nachgiebig. Du fragst immer, ob es gut ist, ob du etwas anders machen sollst. Ich will keinen Jungen, der um Erlaubnis fragt. Ich will einen Mann, der nimmt, was er will."
Ahmed lachte leise. "Siehst du. Einfach."
Er richtete sich wieder auf, sein imposanter, schlaffer Penis lag auf seinem behaarten Oberschenkel. Er blickte Jens an, sein Blick war hart und ohne jede Nachsicht. "Und Du. Steh auf und zieh dich aus."
Jens zögerte, sein Gesicht war eine Maske aus Scham und Widerstreben.
"LOS!", brüllte Ahmed so laut, dass Andrea zusammenfuhr.
Langsam, als ob er in einem Albtraum gefangen wäre, stand Jens auf und fing an, sich zu entkleiden. Jeder Teil seiner Kleidung, der zu Boden fiel, war ein weiteres Stück seiner verlorenen Würde. Bald stand er nackt da, sein Körper wirkte fett und blass im Vergleich zu Ahmeds dunkler, definierter Muskulatur.
"Komm her", befahl Ahmed und deutete auf seinen Penis. "Und leck ihn sauber. Leck den Schwanz, der gerade deine Frau gefickt hat."
Andrea hielt den Atem an. Das war eine neue Stufe, eine rohe, unverfälschte Demütigung. Sie sah, wie Jens zögerte, wie sein ganzer Körper dagegen rebellierte. Aber dann sah sie auch den erregten Glanz in seinen Augen.
Langsam kniete sich Jens neben das Bett. Er beugte sich vor, sein Gesicht nur Zentimeter von Ahmeds Glied entfernt. Mit geschlossenen Augen streckte er die Zunge heraus und berührte die weiche, noch feuchte Haut. Ein leises Würgen war zu hören.
"Schau mich an, während du tust!", zischte Ahmed. "Und sag . Sag, dass du bist Versager ."
Jens öffnete die Augen, Tränen der Scham schimmerten darin. "Ich... ich bin ein Versager im Bett", stammelte er, seine Stimme durch die Berührung von Ahmeds Fleisch gedämpft. "Ich kann sie nicht befriedigen. Mein Schwanz ist zu klein."
Ahmed lachte laut und triumphierend. Er legte eine Hand auf Jens' Kopf und drückte ihn leicht nach unten. "Guter Junge. Lernst schnell."
Andrea beobachtete die Szene, und zu ihrem eigenen Erstaunen merkte sie, wie die Hitze in sich wieder aufstieg. Es war pervers, es war falsch, aber es war unglaublich erotisch. Sie sah, wie Jens' Zunge über Ahmeds Penis strich, wie er die Aufgabe, die ihm zugewiesen wurde, mit einer widerwilligen Hingabe erfüllte. Und dann bemerkte sie es: unter Jens' Berührungen begann Ahmeds Glied zu pulsieren, zu schwellen, wuchs sich wieder zu seiner beeindruckenden Größe an.
Ein Feuer entzündete sich in Andreas Unterleib. Sie wollte mehr. Sie wollte diese Macht erneut spüren.
"Ahmed", flüsterte sie und streichelte seine Brust. "Er ist wieder hart ...für mich."
Ahmed sah sie an, dann hinunter zu seinem erigierten Penis und zu dem Mann, der ihn gerade mit dem Mund verwöhnte. Ein breites, wölfisches Grinsen breitete sich in seinem Gesicht aus. "Dann wollen wir ihn doch nicht enttäuschen."
Er schob Jens sanft, aber bestimmt zur Seite. "Du. Mann.", sagte er zu ihm. "Leg dich auf Rücken. Und du", zu Andrea gewandt, "Knie über seine Gesicht. Ich dich fickeficke wie Hünd! Mann, Du leck mir balls!"" Mit einem leisen Lachen brachte er sich hinter Andrea in Position und es begann.
"Paket für dich", fragte er mit seinem schweren, melodischen Akzent.
"Ja, Ahmed, komm bitte rein", sagte Andrea mit einer Stimme, die sie selbst überraschte – eine Mischung aus Unsicherheit und purer Verführung. "Ich habe da noch etwas für dich, etwas... das nicht in einen Karton passt."
Ahmeds Augenbrauen zuckten fragend, aber er trat ein und schloss die Tür hinter sich. Im Flur bemerkte er Jens, der in der Wohnzimmertür lehnte und versuchte, so unscheinbar wie möglich zu wirken. Ahmeds Blick verweilte einen Moment auf dem älteren, etwas fülligeren Mann, dann wanderte er zurück zu Andrea. Ein kleines, selbstsicheres Lächeln spielte um seine Lippen. Er verstand.
"Ah, Mann ist auch da", sagte er leise, fast zu sich selbst, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder voll auf Andrea richtete. "Kein Problem."
Andrea spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Diese unmissverständliche Dominanz, diese schnelle Einschätzung der Machtdynamik – genau das hatte sie sich wieder erhofft. Sie nahm Ahmeds Hand. "Komm mit."
Sie führten ihn durch die Wohnung, direkt ins Schlafzimmer. Jens folgte unsicher hinterher, ein Schatten in seinem eigenen Zuhause. Das große Bett, das normalerweise ein Ort ihrer gemeinsamen Intimität war, wirkte heute wie eine Bühne.
Andrea drehte sich zu Ahmed um und begann, die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen, einen nach dem anderen. Ihre schweren Brüste kamen zum Vorschein, die Nippel bereits hart vor Erregung. Ahmeds Atem ging schneller. Er zog sein Hemd über den Kopf und enthüllte einen dichten Haarwuchs, der sich über seine Brust und seinen Bauch ausbreitete. Sein Körper war eine Landschaft aus Muskeln und viriler Männlichkeit.
Andrea ließ ihren Rock zu Boden fallen und stand nur noch in ihrem String vor ihm. Sie legte sich auf das Bett und breitete ihre Beine. "Ich will dich, Ahmed. Hier. Jetzt."
Er brauchte keine zweite Aufforderung. In einer fließenden Bewegung war er nackt, und Andrea zuckte innerlich auf, als sie seinen Penis sah. Er war noch größer und dicker, als sie sich erinnerte – eine beeindruckende, fast einschüchternde Waffe aus Fleisch, die von einem dichten Busch schwarzer Haare umgeben war. Er kroch auf das Bett, seine Augen brannten auf sie gerichtet.
Von der Seite des Zimmers aus beobachtete Jens, wie seine Frau sich nach dem jungen Mann reckte, wie ihre Hände über seine behaarte Brust strichen. Er fühlte die Mischung aus Eifersucht und schäbiger Erregung in sich aufsteigen, die er jetzt kannte und hasste.
Ahmed küsste Andrea, fordernd und tief, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt. Er stieß einen leisen, zufriedenen Laut aus, als er ihre Nässe spürte. "Frau gut vorbereitet", murmelte er auf Deutsch und schaute dabei direkt zu Jens, als wolle er seine Leistung bestätigen.
Jens errötete und wollte am liebsten den Raum verlassen, aber seine Füße waren wie Blei. Er war gefangen im Bann der Szene.
Ahmed positionierte sich zwischen Andreas Beinen und drang langsam in sie ein. Andrea stöhnte laut auf, ein Geräusch der reinen Lust und der Befriedigung. Ahmed begann, sie zu nehmen, mit langsamen, tiefen Stößen, die ihren ganzen Körper erschütterten. Sein Rhythmus wurde schneller, härter. Das Bett quietschte rhythmisch, ein Geräusch, das in der stillen Wohnung ohrenbetäubend laut war.
"Ja... ja... fick mich... fick mich hart", keuchte Andrea und schlang ihre Beine um seinen Rücken.
Plötzlich hielt Ahmed inne. Er blickte über Andreas Schulter zu Jens. "Du! Mann!", rief er, seine Stimme rau vom Sex. "Wasser! Hol Wasser!"
Jens erstarrte. Die Anweisung war so direkt, so demütigend, dass er für einen Moment nicht fassen konnte, was gerade passiert war. Er war nicht nur ein Voyeur, er wurde zum Diener im Liebesspiel seiner Frau und ihres Liebhabers gemacht. Ein besonderer Stich der Demütigung traf ihn, als er sah, wie Ahmed ein triumphierendes Grinsen aufsetzte.
Andrea blickte ihn an, ihre Augen glänzten vor Geilheit und einer Spur von Mitleid. Sie nickte ihm kaum merklich zu.
Mit gesenktem Kopf verließ Jens das Schlafzimmer und ging in die Küche. Während er das Wasser einschenkte, hörte er aus dem Zimmer Andres lauter und lauter werdendes Stöhnen und Ahmeds tiefes, zufriedenes Grunzen. Er war der Wasserträger. Nicht mehr. Als er zurückkam, hatte Ahmed Andrea bereits auf den Bauch gedreht und nahm sie von hinten, während er ihre Hüfte mit kräftigem Griff festhielt.
"Stell es hier", befahl er. "Und dann... sitz drüben auf Sessel und schau . Sieh , wie Frau richtig gefickt wird."
Jens tat, wie ihm geheißen. Er setzte sich in den Sessel am Fußende des Bettes und wurde zum unfreiwilligen, aber faszinierten Zuschauer der Demontage seiner eigenen Männlichkeit. Und als er sah, wie Ahmed mit einem lauten Schrei in seine Frau kam und sie sich unter ihm zufrieden krümmte, spürte er, wie sein eigener Penis in der Hose hart wurde – ein Verrat, der ihn gleichzeitig tief beschämte und unerträglich erregte.
Schwer atmend lagen Ahmed und Andrea im Bett, der Geruch von Sex und Schweiß hing noch in der Luft. Ahmeds schwere Hand ruhte auf Andreas Bauch, seine Finger spielten mit den Schweißperlen auf ihrer Haut. Er drehte den Kopf zu ihr, ein funkelnder, verschwörerischer Blick in seinen dunklen Augen.
"Du siehst, wie man macht?", flüsterte er und nickte leicht in Richtung des Sessels, auf dem Jens wie erstarrt saß. "Mann muss wissen, wo Platz ist. Muss sehen und fühlen."
Andrea spürte ein Kribbeln, das weit über die Nachwirkung ihres Orgasmus hinausging. Es war die aufregende Macht, die Ahmed ihr anvertraute. "Was soll ich tun?", fragte sie leise, ihre Stimme zitterte vor Erregung.
"Erzähl ihm", sagte Ahmed und seine Stimme wurde lauter, sodass Jens es deutlich hören konnte. "Erzähl ihm, warum du mit mir bist. Sag ihm, was an ihm so... schwach ist."
Andrea setzte sich auf, die Decke rutschte von ihren schweren Brüsten. Sie blickte direkt zu Jens, der unter ihrem Blick zusammenzuckte. Ein Anflug von Mitleid stieg in ihr auf, aber es wurde sofort von der dunklen Lust weggespült, die Ahmed in ihr entfacht hatte.
"Jens", begann sie, ihre Stimme überraschend fest. "Weißt du, warum ich DAS brauche? Weißt du, warum ich mich nach einem echten Mann gesehnt habe?" Sie machte eine Pause, ließ die Worte im Raum wirken. "Es ist nicht nur, dass du... kleiner bist. Viel kleiner." Sie warf Ahmed einen dankbaren Blick zu, der grinsend nickte. "Es ist deine Art. Du bist so... weich. So nachgiebig. Du fragst immer, ob es gut ist, ob du etwas anders machen sollst. Ich will keinen Jungen, der um Erlaubnis fragt. Ich will einen Mann, der nimmt, was er will."
Ahmed lachte leise. "Siehst du. Einfach."
Er richtete sich wieder auf, sein imposanter, schlaffer Penis lag auf seinem behaarten Oberschenkel. Er blickte Jens an, sein Blick war hart und ohne jede Nachsicht. "Und Du. Steh auf und zieh dich aus."
Jens zögerte, sein Gesicht war eine Maske aus Scham und Widerstreben.
"LOS!", brüllte Ahmed so laut, dass Andrea zusammenfuhr.
Langsam, als ob er in einem Albtraum gefangen wäre, stand Jens auf und fing an, sich zu entkleiden. Jeder Teil seiner Kleidung, der zu Boden fiel, war ein weiteres Stück seiner verlorenen Würde. Bald stand er nackt da, sein Körper wirkte fett und blass im Vergleich zu Ahmeds dunkler, definierter Muskulatur.
"Komm her", befahl Ahmed und deutete auf seinen Penis. "Und leck ihn sauber. Leck den Schwanz, der gerade deine Frau gefickt hat."
Andrea hielt den Atem an. Das war eine neue Stufe, eine rohe, unverfälschte Demütigung. Sie sah, wie Jens zögerte, wie sein ganzer Körper dagegen rebellierte. Aber dann sah sie auch den erregten Glanz in seinen Augen.
Langsam kniete sich Jens neben das Bett. Er beugte sich vor, sein Gesicht nur Zentimeter von Ahmeds Glied entfernt. Mit geschlossenen Augen streckte er die Zunge heraus und berührte die weiche, noch feuchte Haut. Ein leises Würgen war zu hören.
"Schau mich an, während du tust!", zischte Ahmed. "Und sag . Sag, dass du bist Versager ."
Jens öffnete die Augen, Tränen der Scham schimmerten darin. "Ich... ich bin ein Versager im Bett", stammelte er, seine Stimme durch die Berührung von Ahmeds Fleisch gedämpft. "Ich kann sie nicht befriedigen. Mein Schwanz ist zu klein."
Ahmed lachte laut und triumphierend. Er legte eine Hand auf Jens' Kopf und drückte ihn leicht nach unten. "Guter Junge. Lernst schnell."
Andrea beobachtete die Szene, und zu ihrem eigenen Erstaunen merkte sie, wie die Hitze in sich wieder aufstieg. Es war pervers, es war falsch, aber es war unglaublich erotisch. Sie sah, wie Jens' Zunge über Ahmeds Penis strich, wie er die Aufgabe, die ihm zugewiesen wurde, mit einer widerwilligen Hingabe erfüllte. Und dann bemerkte sie es: unter Jens' Berührungen begann Ahmeds Glied zu pulsieren, zu schwellen, wuchs sich wieder zu seiner beeindruckenden Größe an.
Ein Feuer entzündete sich in Andreas Unterleib. Sie wollte mehr. Sie wollte diese Macht erneut spüren.
"Ahmed", flüsterte sie und streichelte seine Brust. "Er ist wieder hart ...für mich."
Ahmed sah sie an, dann hinunter zu seinem erigierten Penis und zu dem Mann, der ihn gerade mit dem Mund verwöhnte. Ein breites, wölfisches Grinsen breitete sich in seinem Gesicht aus. "Dann wollen wir ihn doch nicht enttäuschen."
Er schob Jens sanft, aber bestimmt zur Seite. "Du. Mann.", sagte er zu ihm. "Leg dich auf Rücken. Und du", zu Andrea gewandt, "Knie über seine Gesicht. Ich dich fickeficke wie Hünd! Mann, Du leck mir balls!"" Mit einem leisen Lachen brachte er sich hinter Andrea in Position und es begann.
1ヶ月前