1000 und eine Nacht

Die sengende Mittagssonne brannte auf den feinen Sand der versteckten Bucht im Norden Marokkos. Hier, wo das Mittelmeer auf den wilden Atlantik traf, lag eine kleine Oase der Ruhe, umgeben von schroffen Felsen, die vor unerwünschten Blicken schützten. Für die meisten Paare ein Paradies der Privatsphäre – für Andrea und Jens jedoch nur die Kulisse für ein Spiel, das bereits vor langer Zeit begonnen hatte.

Jens, Anfang fünfzig, mit seinem Bauchansatz und der sich lichtenden Halbglatze, lag auf dem Handtuch und beobachtete seine Frau Andrea. Mit ihren neununddreißig Jahren war sie eine Erscheinung – sportlich-schlank, mit vollen Brüsten, die den roten Bikinioberteil spannten, und langen, braunen Haaren, die im Wind tanzten. Er liebte sie, hasste sie und begehrte sie zugleich.

Andrea hatte diesen Ort ausgesucht. Sie liebte es, mit dunklen Männern zu schlafen – behaart, gut bestückt und dominant, alles, was Jens nicht war und nie sein könnte. Und er, aus Liebe und einer Mischung aus Selbstverachtung und dem Wunsch, sie nicht zu verlieren, hatte zugestimmt. Ein "Agreement", nannte sie es. Er nannte es seine persönliche Hölle.

Sein Herz machte einen Sprung, als er sah, wie ein junger Marokkaner die Bucht betrat. Dunkle Haut, muskulöser Körper, nur mit einer kurzen Hose bekleidet, die sich an der Vorderseite beachtlich beulte. Sein Blick schweifte über den Strand und blieb bei Andrea hängen. Sie bemerkte es sofort, lächelte und streckte sich bewusst, ihre Brüste zur Schau stellend und zwinkerte dem Fremden zu.

Der Mann kam näher, und Andrea setzte sich auf, ihre Haare über die Schulter fegend. "Hello", sagte er auf Englisch mit einem schweren Akzent und rollendem „R“. "You arrre new herrre?"

"Oh yes", seufzte Andrea mit einem verführerischen Lächeln. "And it’s a little bit boring here…with my husband."

Jens spürte, wie sich sein Magen zusammenzog, denn sofort begann das Flirtspiel. Andrea erzählte auf Englisch, dass sie aus Deutschland kämen, und fügte ohne Umschweife mit einem Seitenblick auf Jens hinzu: "We have a special Agreement, Sit down, my dear"

Der Araber lachte. "Really? Amazing!" Er räusperte sich und wechselte überraschend zu gebrochenem Deutsch: "Ich Zeit lang in Stuttgart. Deutsche Frauen... sehr schön. Sehr offen."

Jens wurde zum Statisten in seinem eigenen Urlaub. Er hörte nur noch bruchstückhaft zu, wie Andrea und Karim, wie sich der Araber nannte, sich unterhielten. Er sah, wie Karims Hand auf Andreas Oberschenkel ruhte, wie sie sich näher zusammenrückten, wie ihre Finger sich fanden. Er sah, wie sie sich küssten – wild, leidenschaftlich, mit Zunge, während seine eigene Hand sich verzweifelt in sein Handtuch klammerte.

Andrea war sichtlich erregt, ihre Wangen gerötet, ihr Atem beschleunigt. "Ich glaube", sagte sie mit zitternder Stimme, "es ist höchste Zeit, dass wir in unser Hotelzimmer wechseln."

Sie standen auf, und Karim half Andrea auf, seine Hand fest auf ihrem Po. Jens blieb sitzen, unfähig sich zu bewegen. Andrea drehte sich zu ihm um. "Komm mit, Schatz. Du willst doch zusehen, oder?" Karim lachte.

Jens nickte stumm, stand auf und folgte dem Paar, das Hand in Hand vor ihm herlief, während die untergehende Sonne die Wellen in Gold und Rot tauchte. Er wusste, was nun kommen würde, und hasste sich dafür, dass er es erwartete – und sich insgeheim darauf freute.

Im Hotelzimmer angekommen, schlug Andrea die Tür zu, und das leise Klicken des Schlosses klang für Jens wie das Urteil eines Richters. Das Zimmer war minimalistisch, aber elegant – ein großes Bett mit weißen Laken, das durch die offene Terrassentür die letzten Sonnenstrahlen einfing, und der Duft von Jasmin, der vom Wind hereingetragen wurde.

Andrea zog Karim sofort an sich, ihre Lippen fanden sich wieder, während ihre Hände über seinen muskulösen Rücken und seinen festen Hintern wanderten. "Was für ein schöner, starker Hengst", flüsterte sie und zog an seinem T-Shirt. Karim lachte und ließ es geschehen, sein braungebrannter, behaarter Körper kam zum Vorschein, die Brustmuskeln straff, der Bauch fest. Anders als Jens' weichlicher Körper, der sich unter dem Blick der beiden unbehaglich fühlte.

"Und du, mein Schatz", sagte Andrea und wandte sich Jens zu, während sie Karims Hand auf ihre Brüste legte. "Du kannst dich dort drüben hinsetzen." Sie deutete auf einen Sessel in der Ecke des Raumes. "Und genieße die Show."

Jens gehorchte, sein Herz hämmerte gegen seine Rippen. Er sah zu, wie Andrea ihren Bikini auszog, ihre vollen Brüste zeigte, die Nippel bereits hart vor Erregung. Karim stieß einen zufriedenen Laut aus und nahm sie in seinen Mund, während seine andere Hand zwischen ihre Beine glitt. Andrea stöhnte hemmungslos, ihr Kopf fiel zurück, ihr Körper spannte sich an, als Karims Finger mühelos in ihre feuchte Scheide eindrangen.

"So nass, kleine Deutsche", sagte Karim mit seinem schweren Akzent und zog seine glänzenden Finger heraus, um ihn Andrea in den Mund zu schieben. Sie leckte ihn ab, ihre Augen dabei auf Jens gerichtet, der im Sessel saß und spürte, wie sich seine eigene Hose spannte. Er hasste es, aber sein Körper reagierte anders.

Karim zog seine Shorts aus, und sein erigierter Penis sprang hervor – größer und dicker als alles, was Jens je gesehen hatte. Sanft gebogen, hart, in Länge und Dicke beängstigend schön und eindrucksvoll stand er im Raum, stand dieser Schwanz zwischen Jens und seiner Frau. Andrea stieß einen begeisterten quiekenden Laut aus und kniete sich vor Karim nieder. "Ich wusste, dass du groß wärst…mmmhh", sagte sie und nahm ihn mit einem schmatzenden Geräusch in den Mund, während ihre Hände Karims haarige Eier massierten.

Jens saß regungslos da, seine Augen auf seine Frau gerichtet, die einen anderen Mann mit einer Leidenschaft befriedigte, die er selbst bei ihr nie erlebt hatte. Er spürte eine Mischung aus Eifersucht, Demütigung und unerträglicher Erregung. Sein eigener Penis drückte gegen seine Hose, aber er wagte nicht, sich zu berühren.

Nach einigen Minuten stand Andrea auf, zog Karim zum Bett und schob ihn darauf. Sie kletterte über ihn, ihre Schenkel zu beiden Seiten seiner Hüften, und senkte sich langsam auf ihn. Beide stöhnten laut auf, als sie ihn vollständig in sich aufnahm. Andrea begann, auf ihm zu reiten, ihre Brüste wippten im Rhythmus ihrer Bewegungen, ihr Gesicht verzog sich in Ekstase.

"Siehst du, mein Schatz?", sagte Andrea zwischen den Stößnen zu Jens gewandt. "So sieht echter Sex aus. So fühlt sich eine Frau, wenn sie von einem richtigen Mann genommen wird."

Karim lachte und griff nach Andreas Hüften, um sie tiefer an sich zu ziehen. "Deine Frau ist Göttin", sagte er zu Jens. "Sie braucht Mann, der sie rrrrichtig ficken. Wie ich."

Jens nickte stumm, Tränen stiegen ihm in die Augen, aber er merkte, wie seine Hand unbewusst zu seiner Hose glitt. Er öffnete sie, zog seinen kleinen weißen Wurm heraus und begann, sich zu streicheln, während er zusah, wie Karim Andrea von unten nahm, seine Hüften stoßend, während sie sich vor Lust krümmte und immer lauter keuchte.

Andrea bemerkte es und lachte. "Ja, mein kleiner Mann. Streichle dich, während ein echter Mann mich fickt. Das ist dein Platz – der Spanner, der sich selbst wichst, während deine Frau von einem anderen genommen wird."

Die Worte trafen Jens wie Peitschenhiebe, aber sie steigerten nur seine Erregung. Er stöhnte leise auf, während seine Hand sich schneller bewegte.

Karim drehte Andrea um, nahm sie von hinten, während er ihre Haare zog. Andrea schrie vor Lust, ihr Gesicht im Kissen vergraben. "Ja! So! Fick mich! FICK MICH! Fick mich hart!"

Jens konnte es nicht mehr ertragen. Er stöhnte laut auf und ejakulierte ihn seine Hand, während er zusah, wie Karim sich in seine Frau entlud, beide schreiend vor Lust.

Danach lagen sie im Bett, schwitzend und atmend, während Jens im Sessel saß, sein Samen an seiner Hand und Hose. Andrea drehte sich zu ihm um, ein zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen.

"Das war es, was ich wollte, mein Schatz. Danke, dass du es erlaubt hast."

Jens nickte stumm, während er sich reinigte. Er fühlte sich leer und gedemütigt, aber auch seltsam befriedigt. Das war ihr Agreement – seine persönliche Hölle und sein erfüllter Wunsch, alles in einem.
発行者 LOSER_1973
1ヶ月前
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