Der Hotelflur - (Geschichte)

Eine Kurzgeschichte - Vielleicht so passiert, vielleicht auch nicht.


Es war ein langer Tag im Seminar und nach einer erholsamen Dusche lies ich die letzten Stunden an mir vorüberziehen.
Draußen war es kalt und es fröstelte mich ein wenig. Ich sah den Schnee der sich am Fenstersims sammelte
als ich mich leicht zur Seite drehte und meine Brust sich dabei auf das Laptop drückte das neben mir lag.
Ich schaute auf die zuletzt geöffnete Seite, welche ein Porno hier auf Hamster war.
Natürlich hatte ich das kleine Filmchen gut in Erinnerung und noch bevor ich lange darüber nachdenken konnte,
durchfuhr mich wieder dieser Drang mich zu streicheln und an mir zu spielen.

Zu sehen war eine Frau die in einem öffentlichen Parkhaus masturbierte
und nur durch ihre anwesende Freundin geschützt war. Diese aber lies sich auch nicht lange bitten
und so kam es das sich beide am gegenseitig ihre Spalten rieben und sich leckten.

Das ganze war so gut inszeniert und sprach mich auch tief im innersten an,
das ich mich nicht nur selber dabei streichelte, sondern wie so oft in Gedanken in die Rolle eintauchte.
Ich stellte mir vor, ich wäre dort in diesem Parkhaus und wie ich wohl reagieren würde,
wenn plötzlich Publikum auftauchen würde.
Meine Hände streichelten meine drallen Brüste nicht nur, sondern ich fing an sie zu formen und zu drücken.
Zwischen meinen Fingerspitzen drehte und zwirbelte ich meine Nippel und meine Erregung stieg und stieg.
Meine Gedanken verloren sich und der Drang nach Befriedigung wuchst in mir.

Meine Fingerspitzen bohrten sich in meine eigentlich empfindlichen Brüste
und der drang mir selber weh zu tun steigerte sich mit jedem Moment.
Mein Körper bebte und plötzlich gingen mir die anderen Teilnehmer
des Seminars durch den Kopf. Vor allem dieser eine Kerl, der doch recht gut aussah
und diese Beule in seiner engen Jeans hatte, als er den Ansatz meiner Strapse
unter meinem Minikleid bemerkte. Was tat er wohl gerade und war er nicht
auf der gleichen Etage wie ich untergebracht?

Besessen vom Gedanken jetzt genommen zu werden und hart ran genommen,
so wie ich es gerne mochte, zog ich mich kurzerhand an, weil ein Drang
von Innen auf mich einwirkte mich zu zeigen und für jemanden da zu sein.
Kurzerhand zog ich wieder die Strapse an,
lies jedoch meinen BH und auch meinen Slip außen vor.
Etwas die Haare gerichtet und in die Hohen Schuhe gestiegen,
die eigentlich während des Seminars schon ein Thema bei vielen waren.
Mein Herz klopfte und doch war dieses beben zwischen meinen Schenkeln größer.

Also öffnete ich vorsichtig die Türe zu meinem Zimmer und wagte einen ersten Blick.
Niemand war in dem diffusen Licht des Hotelflures zu sehen und es war auch kein Ton zu hören.
Rational war es eigentlich nicht zu erklären, doch ich hatte das verlangen
aus meinem Zimmer zu gehen und nahm als erstes Ziel eine Ecke zum Treppenhaus.
Was daran nun anders war als der Normale Weg? Nun, ich zog dabei mein Kleid herauf,
so das man meinen bestrapsten Hintern hätte sehen können.
Noch immer war alles ruhig, als ich in die Hocke ging und meine Beine dabei etwas spreizte.
Vorsichtig, ja fast bedacht lies ich etwas Spucke in meine Handfläche laufen und verteilte dies
zwischen meinen Schenkeln.
Fast teilnahmslos, schaute ich mich dennoch um, ob jemand mich hätte sehen können,
rieb ich mit einigen Fingern durch meine feuchte Spalte um dann mit der Hand
ganz in ihr zu verschwinden und mit Geschick und Übung meine Hand darin zu drehen.
Fast plumpste ich mit meinem Po auf den Teppich als ich beinahe das Gleichgewicht verlor dabei.
Und schnell war das drehen und bohren meiner eigenen Hand in meiner feuchten Grotte nicht
mehr genug und ich wand mich der herausgerückten Rosette zu.
Auch hier glitten meine Finger leicht hinein und meiner Erfahrung und der Übung darin
war es zu verdanken das meine Hand auch hier schnell aufgenommen war.

Noch immer war niemand zu sehen und meine Gier wuchs unaufhörlich.
Ich scheute es nicht mir nun den schon weiten Ausschnitt meines Kleides herunter zu ziehen,
so das ich ein leichtes daran hatte meine Brüste heraus zu ziehen,
indem ich sie hart fasste und zwischen meinen Fingernägeln herauszog.
Hin und her gerissen vom Verlangen meine Brüste hart zu kneten und dem Drang
die Öffnungen zwischen meinen Schenkeln abzugreifen und zu erkunden,
kniete ich mich inmitten des Flurs auf den Boden und hoffte insgeheim,
das sich nun die Türe des Zimmers öffnete in dem sich mein Hauptgewinn verbarg.

Meine Hand grub sich tief in meinen Darm als ich so auf knien lag und meine Brüste auf dem
harten und kratzigen Teppich des Hotels rieben. Mehr und mehr, fester und härter rieb ich meine
Nippel auf dem Boden, bis sie hart und rot vor Erregung Anfingen auszulaufen.
Fast unglaubwürdig das mich niemand bemerkte schaute ich mich wieder um,
während ich mich hin und her drehte, weil ich nicht wusste wie ich mich selber befriedigten sollte.

Dann plötzlich ein Schlüssel der eine Türe öffnete. Erschrocken und plötzlich hellwach,
riss ich mich von meiner Einlage los und sprang auf. Noch konnte ich nicht ausmachen
wo sich eine Türe bewegte.
Eilig und doch Stilvoll Stöckelte ich wieder in Richtung meiner Zimmers.
Ich wagte keinen Blick zurück, weil ich vielleicht nicht wissen wollte wer dort
aus dem Zimmer gekommen war. Doch noch bevor ich meine Türe erreichte,
warf man mir einen „Schönen Abend“ zu und ich hörte wie sich die Türe des Fahrstils öffnete.

In meinem Zimmer angekommen warf ich mich auf mein Bett und verrenkte meine Beine
hinter meinem Kopf, so das ich nicht nur sehen konnte wo meine Hand vorher noch tief
in mir gearbeitet hat, sondern wie sich mein Innerstes seinen Weg nach draußen suchte
als ich mit Druck alles herauspresste.
Einen Moment wollte ich noch warten, um dann wieder nach draußen zu gehen…
vielleicht eine Fahrt im Fahrstuhl? Oder gar in die Lobby?
Ich versank in mir und schmeckte die Tropfen die ich mir selber schenkte.

Ende.
発行者 SehrDehnbare
28日前
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