Ein ausführliches Interview mit NatalieAnonym

Marek studiert Journalismus. Wir haben uns durch einen gemeinsamen Freund kennengelernt. Zuerst wusste er nicht, wer ich bin. Dann hat er gecheckt hat, dass ich diese bestimmte Natalie bin, von der er schon in Freundeskreisen gehört hat. Das hat ihn ziemlich neugierig gemacht und er fragte mich, ob ich ihm für ein privates Übungsinterview in seiner Wohnung zur Verfügung stehen würde. Nach kurzer Überlegung habe ich ihm zugesagt. Ich zeigte ihm außerdem mein Xhamster-Profil und meine Geschichten. und wir vereinbarten, dass ich das geführte Interview hier veröffentlichen darf.
Hier ist es. Viel Spaß beim lesen.


Natalie ist eine sexuell überaus aktive junge Frau. Die 23-jährige lebt ihre nymphomanischen und fetischistischen Tendenzen unter anderem in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis, auf Swingerpartys aber auch bei anonymen Sextreffen aus. Im Internet veröffentlicht sie Geschichten über ihre Erlebnisse. Ihre Storys sind von einem pornografischen aber auch humorvollen Erzählstil geprägt. Ebenso kommentiert sie gerne in deftiger und ironischer Weise Pornovideos.

Auf den ersten Blick scheint sie jedoch überhaupt nicht zu ihrem ausschweifenden Sexleben zu passen. Zum Interview erscheint eine adrett gekleidete, junge Frau. Auch auf den zweiten Blick wirkt sie wie das fröhliche Girl von nebenan. Sie ist höflich, bescheiden und unkompliziert. Ohne Aufforderung streift sie ihre Schuhe vor der Wohnungstür ab. Sie lacht viel und man sieht einen gewissen Schalk in ihren Augen. Selbst bei ihren mitunter derben und expliziten Antworten auf äußerst intime Fragen wirkt sie so freundlich und souverän, als würde sie über alltägliche und völlig unverfängliche Themen plaudern.

Doch das Gespräch dreht sich um andere Dinge.

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Hallo Natalie, schön das Du Dich zu diesem Interview bereit erklärt hast. Führst Du oft Gespräche dieser Art?

Ich schreibe eher mit Leuten über Kommentarfunktionen und bin auch manchmal in Chats unterwegs. Aber tatsächlich ist das heute mein erstes richtiges Interview unter vier Augen.

Ich komme gleich zur ersten Frage. Ich habe Deine Geschichten gelesen. Wie viel an ihnen sind wahr und wie viel ist Fantasie?

Sie sind tatsächlich alle wahr und haben sich auch wirklich so zugetragen, wie ich sie beschrieben habe. Allerdings geht es in meinen Geschichten um besondere Momente und Gelegenheiten. Ich gehe bestimmt nicht jeden Tag mit vollgewichstem Gesicht ins McDonalds und ich habe auch nicht jeden zweiten Tag einen Gangbang.

Hättest du gerne jeden zweiten Tag einen Gangbang?

(lacht) Manchmal ja, manchmal nein.

Und hast du heute schon gefickt?

(lacht) Nein. Aber ich habe heute morgen masturbiert.

(lacht) Hast du dir was reingeschoben?

(lacht) Nur meine Finger in Pussy und Po.

Bist Du dabei gekommen?

Das ist doch der Sinn der Sache.

OK. Kommen wir auf die eigentliche Frage zurück. Mit anderen Worten: Du hast tatsächlich mit gerade mal 18 Jahren durch ein Gloryhole neun Männer befriedigt?

(lacht) Ja, das stimmt. Aber es ist nicht so, dass das einfach so aus heiterem Himmel passiert ist. Ich bin nicht eines Morgens aufgewacht und habe mir gedacht, ich gehe jetzt einfach in ein Pornokino und treibe es mit jedem Typ der da ist.

Sondern?

Das war eine Entwicklung bis da hin. Gloryholes waren eine Fantasie, dich ich schon lange vorher hatte. Ich hatte mir immer wieder Pornos zu dem Thema angesehen die mich jedes mal total horny gemacht haben. Und mir war klar, dass ich es irgendwann unbedingt mal ausprobieren will. Außerdem war ich zu der Zeit längst sexuell aktiv und hatte bereits viel herumexperimentiert. Auch was den Sex mit mehreren Partnern gleichzeitig angeht.

Du hattest also schon vorher Gruppensex-Erfahrung? Wie kam es dazu?

Auch der Gruppensex kam nicht plötzlich über Nacht. Meine sexuellen Erfahrungen entwickelten sich von der Masturbation über Petting mit Freundinnen und Freunden zum aktiven Sex. Verstärkt und beschleunigt wurde das allerdings dadurch, dass ich schon immer sehr naturgeil bin und Freunde habe, denen es genau so geht. Wir haben also irgendwann angefangen im Freundeskreis miteinander rumzumachen. Und da wir damit untereinander sehr offen umgehen, war irgendwann der Weg frei für Gruppensex und weitere Experimente.

Experimente wie zum Beispiel …

Alles was uns scharf gemacht hat. Dabei waren Pornos eine gute Inspiration. Wir haben sie zusammen angeschaut, uns ausgetauscht und angefangen die Dinge, die uns angemacht haben, selbst auszuprobieren. So kam es dann irgendwann zu Gangbangs, Fesseln oder Natursektspielchen. Wie gesagt waren das anfangs nur Experimente und Spielereien. Aber was uns gefallen hat, haben wir weiter praktiziert.

Und dann bist Du mit gerade mal 18 Jahren in ein Pornokino und hast es mit neun fremden Männern gemacht?

Wie gesagt: Das Thema Gloryhole fand ich schon immer geil und ich wollte es unbedingt ausprobieren. Ich hatte also schon lange vorher mit dem Gedanken gespielt es unbedingt wahr werden zu lassen. Als ich mich dann aber hinein getraut habe, war mir schon erst mal komisch zumute und ich hab mich in eine der Kabinen geflüchtet. Aber andererseits war ich auch unglaublich erregt.

Und dann kam Dir der erste Schwanz entgegen.

Ja. Und mir war klar, dass jetzt oder nie. Kneifen war für mich keine Option. Und als ich gerade am Blasen war und mir von der anderen Seite an die Muschi gefasst wurde, wusste ich, dass ich es tatsächlich will.

Was war das für ein Gefühl?

Ein geiles Gefühl. Ich habe mich dabei wirklich frei gefühlt und konnte endlich die Fantasie ausleben, die ich schon lange mit mir herum getragen habe und wegen der ich es mir hunderte male selbst gemacht habe. Ich habe mich also richtig fallen lassen. Allerdings muss ich zugeben, dass es mir die Anonymität in der Kabine sehr erleichtert hat.

Aber neun Schwänze waren doch eine ganze Menge …

(lacht) Auf jeden Fall. Ich habe tatsächlich nicht mit so vielen gerechnet. Nicht, dass ich mir vorher über eine Anzahl Gedanken gemacht habe. Aber neun waren dann doch eine Überraschung und ein ziemlicher Rekord für mich.

Die Gloryhole-Erfahrung hat Dich geprägt?

Unbedingt. Ich bin ein paar Tage später wieder dahin und habe es auch wieder genossen in der Kabine anonyme Schwänze zu lutschen und mich anspritzen zu lassen. Bei meinem dritten Besuch war ich dann soweit, dass ich nicht mehr in die Kabine gegangen bin. Ich habe vor den anwesenden Männern masturbiert, öffentlich geblasen und mich ficken lassen. Und von dem Moment an war der Weg frei für weitere Abenteuer.

Zum Beispiel?

Ich habe mich mit der Zeit mit einigen der Männer angefreundet und über sie wieder andere Leute kennengelernt. Ich wurde im Laufe der Zeit zu Swingerpartys eingeladen und auch hin und wieder zu Dienstleistungen vermittelt.

Dienstleistungen?

Ja. Sex mit dem ein oder anderen Geschäftsmann gegen Bezahlung, private Pornodrehs, strippen oder als Nacktbedienung auf Partys.

Das heißt, Du hast Dich prostituiert.

Im Endeffekt schon. Auch wenn ich es nicht so gesehen habe. Für mich waren es Abenteuer und Erfahrungen. Ich fand es spannend, diese Dinge zu erleben. Das erste mal, dass ich es für Geld gemacht habe, war schon vorher mit einem ziemlich süßen Studenten. Er wollte privat einen gebrauchten Tisch kaufen und ich hab ihm angeboten mit mir für Geld zu ficken. Das hat er dann auch gemacht. Mich von Bekannten an ein paar Geschäftsmänner vermitteln zu lassen war gewissermaßen nur eine Steigerung. Ich habe das auch nicht allzu oft gemacht und auch nie geplant, meinen Lebensunterhalt durch Anschaffen zu verdienen. Aber ich fand es wirklich aufregend, mich wie eine Hure zu fühlen.

Aber hin und wieder fickst du doch noch für Geld, oder?

(lacht) Sagen wir es mal so: Wenn ein Typ mit dem ich ohnehin einen One Night-Stand machen würde bereit ist mir ein wenig Taschengeld zu geben, dann sage ich ganz bestimmt nicht nein.

Im Urlaub machst Du ja auch gern die Beine breit.

Ja. Das hat angefangen, als ich das erste mal allein mit einer Freundin zum Zelten in Urlaub gefahren sind. Wir haben schon die ganze Zeit davor fantasiert, wie wir die süßen Jungs am Stand verführen und uns dabei die Mösen gerieben. Als es dann mit dem Urlaub endlich soweit war, haben wir es dann auch tatsächlich durchgezogen.

Wie habt Ihr das angestellt?

(lacht) Naja, zwei geile, süße Girls in Bikinis oder nackt am Strand und knutschend vorm Zelt … Da erntet man schon Blicke und wird auch angesprochen. Und wenn man dann Lust auf mehr hat, kann man als Girl ziemlich leicht Spaß haben.

Den Spaß am Sex im Urlaub hast Du beibehalten.

Ja. Es gehört für mich einfach dazu im Urlaub zu ficken. Das geht vom Sex im Hotel bis zum öffentlichen Gangbang am Strand.

Was ist dabei das besonders Spannende für Dich? Der Fick selbst?

Einer der schönsten Aspekte ist immer die Jagd. Der Fick selbst ist oft nur die Belohnung. Das Sahnehäubchen. Klar, ein geiler Gangbang brennt sich im Gehirn ein, Wenn der Sex allerdings nichts Außergewöhnliches ist, dann gerät er auch am ehesten in Vergessenheit.

Nenn mal ein Beispiel

Zum Beispiel habe ich mal im Urlaub einen Typen im Fahrstuhl heiß gemacht. Er ist mir schon vorher im Hotel aufgefallen. Und als es sich mal ergeben hat, dass wir alleine im Fahrstuhl waren, hab ich mich ihm gegenüber gestellt, meinen Rock hochgeschoben und mir vor seinen Augen meine Möse gerieben. Das hat ihn gehörig scharf gemacht und wir sind in mein Zimmer um zu poppen.

Einfach so?

Ja. Einfach so. Die Sache ist nur die, dass der Fick selbst nicht wirklich in meinem Gedächtnis geblieben ist. Ich kann echt nicht sagen, wie genau wir es gemacht haben. Ich glaube auch nicht, dass ich ihn auf der Straße wieder erkennen würde. Aber daran, wie ich mir im Fahrstuhl vor seinen Augen die Fotze gewichst habe, werde ich mich wohl ewig erinnern.

Oder im Alltag wenn Du mit einer Gruppe Handwerker auf Montage aufs Zimmer gehst …

Oh ja. Das war eine richtig geile Geschichte. Aber auch das ist keine alltägliche Sache. Ich gehe nicht jeden Tag mit irgendwelchen fremden Typen mit und lasse mich durchficken. Das sind schon besondere Momente. Aber ansonsten lebe ich ein ganz normales Leben.

Ich habe vor ein paar Jahren mein Abitur gemacht und anschließend eine Ausbildung. Ich arbeite in einem gewöhnlichen, seriösen Beruf, mache in meiner Freizeit Sport und habe ganz gewöhnliche Hobbys. Ich spiele Keyboard und Klavier und kann Malen und Zeichnen. Ich lebe umweltbewusst und koche sehr gerne mit frischen Lebensmitteln. Ich laufen nicht jeden Tag mit einem Plug im Arsch durch die Stadt oder zerficke Hotelzimmer. Wenn Du mir im Alltag begegnest wirst Du nicht erkennen, dass ich dauergeile Schlampe bin. (lacht)

Übrigens mag ich es auch meine Lust im Alltag aufzustauen. Immer erregter zu werden ohne es rauszulassen. Meine Konzentration und Achtsamkeit auf meine Alltagspflichten zu fokussieren und trotz meiner ansteigenden Geilheit zu funktionieren. Und sie dann in einer Explosion der Lust rauszulassen.

Zum Beispiel in dem Du Dich auf Rastplätzen öffentlich abficken und vollpissen lässt?

Ja. Genau.

Sprechen wir über das Thema Freizügigkeit. Wenn an einige Deiner Kommentare liest, hat man das Gefühl, dass du dich unheimlich gerne zeigst. Aber jetzt bist du ja eher konservativ angezogen. Du trägst eine Bluse, eine Stoffhose und eine Strumpfhose oder sind es Halterlose …

Es ist eine Strumpfhose. Außerdem einen BH.

Kein Slip?

Nein. Heute nicht. Manchmal trage ich welche aber heute war mir nicht danach.

Freizügigkeit bedeutet für mich nicht, dass ich den ganzen Tag nackt in der Öffentlichkeit rumlaufe oder bei jeder Gelegenheit meine Fotze und Titten zeige. Hin und wieder mache ich das. Sogar sehr gerne. Ich flashe gerne und mag es auch in der Öffentlichkeit zu masturbieren oder zu ficken. Aber ich mache das nicht andauernd sondern nur, wenn mir danach ist. Freizügigkeit ist für mich kein Zwang oder Muss sondern immer nur ein „Kann“. Ich kann es machen wenn mir danach ist, muss es aber nicht.

Genauso ist es mit meiner Kleidung. Ich ziehe immer das an, worauf ich gerade Lust habe. Das können knappe Minis mit oder ohne Höschen drunter sein, enge Oberteile unter denen meine Brüste hervorstechen oder Leggins, die meinen Po betonen und an denen sich ein Cameltoe abzeichnet. Ich trage aber auch Jeans und Pulli, Sommerkleider, längere Röcke und elegante Blusen.

Nicht nur von Deiner Kleidung sondern auch vom Typ her bist Du weniger eine Sexbombe sondern eher das süße Girl Next Door …

Danke. Genau genommen bin ich ja auch nur das einfache „Girl Next Door“. Nur dass ich wahrscheinlich ein wenig mehr rumficke und experimentiere als die meisten anderen. (lacht)

Man sollte aber nicht von dir auf andere Frauen in deinem Alter schließen?

Um Himmels willen, nein! Ich bin ich. Die Erlebnisse die ich schildere sind meine individuellen Erlebnisse. Sie sind nicht stellvertretend für die Erlebnisse oder das Sexleben anderer Personen oder Frauen in meinem Alter. Und auch meine Freundinnen die so drauf sind wie ich, sind eindeutig eine Ausnahme.

Wenn ich mich gern im Urlaub von fremden Männern am Strand ficken oder auf einem Rastplatz in den Mund pissen lasse, dann ist das meine Sache und betrifft nur meine Sexualität. Man darf nicht daraus folgern, dass alle Frauen in meinem Alter oder älter oder jünger so etwas machen oder darauf stehen.

Du stehst auf ziemlich harten Sex, nicht wahr?

Ich stehe auf alle Arten von Sex. Es kann hart sein, bis an die Grenze der Belastung. Es kann aber auch zärtlich sein. Oder verspielt. Das kommt immer ganz auf die Stimmung und die beteiligten Personen an. Aber die krassen Ficks sind meist die, die am ehesten in Erinnerung bleiben oder über die es zu erzählen lohnt.

Kommen wir nochmal auf deine Kleidung zu sprechen. Du hast gerade enge Leggings und knappe Oberteile genannt. Andere junge Frauen kleiden sich genau so.


Warum auch nicht? Es spricht ja nichts dagegen sich sexy zu kleiden. Und ich denke auch andere Frauen finden es auch schön, wenn sie bemerkt werden. Das bedeutet aber nicht, dass sie von fremden Kerlen sabbernd angegafft, angequatscht oder belästigt werden wollen.

Es ist aber ein Anblick der vielen Männern gefällt …

Das stimmt. Aber im Regelfall ziehen Frauen diese Sachen nicht an um irgendwelchen fremden Männern zu gefallen sondern um sich selbst zu gefallen. Sie finden diese Sachen schön und fühlen sich in ihnen wohl. Das sie damit auch anderen Männern gefallen ist hingegen meist nicht wichtig oder nur Nebensache. Aber es ist definitiv keine Einladung zu irgendwas.

Aber Du magst es, wenn Dich Männer anschauen.

Nicht nur Männer. Aber wie gesagt: Ich bin ich und niemand anderes.

Und einigen Deiner Kommentare nach zu urteilen magst Du es auch wenn Dich fremde Männer anfassen.

Das kommt immer auf die Situation an. Es gibt Momente wo ich das wirklich sehr erregend finde. Es gab zum Beispiel tatsächlich Fälle, wo ich in der überfüllten Bahn stand und mir jemand von hinten die Hand unter den Rock geschoben und meine Pussy oder meinen Po berührt hat. Dabei wurde ich dann sehr, sehr feucht.

Aber das ist keine Einladung, dass ich von jedem X-beliebigen Kerl in jeder X-beliebigen Situation begrapscht werden will. Ist es die falsche Situation oder der falsche Kerl dann wird der keine feuchte Muschi sondern einen Tritt in die Eier und ein zerkratztes Gesicht kassieren.

Und glaub mir: Andere Frauen wollen das schon gar nicht!

Du sagst, du bist zeigefreudig aber du zeigst keine Bilder von Dir im Netz.

Ich habe schon Leuten aus dem Netz Bilder von mir gezeigt. Aber das sind alles Leute, mit denen ich schon länger Kontakt habe und mit denen ich ein Vertrauensverhältnis aufgebaut habe. Ich würde niemals Hinz und Kunz Bilder oder Videos von mir zeigen. Wer weiß, wo sie dann anschließend auftauchen und wie sie sich verbreiten.

Aber ist das nicht ein wichtiger Aspekt der Zeigefreudigkeit?

Ein wichtiger Aspekt ist für mich die Kontrolle. Die Kontrolle wem ich mich zeige und wer mich sieht. Und wenn ich die Kontrolle abgebe, dann ist es meine Entscheidung.

Es passiert schon mal, dass ich beim Flashen fotografiert oder beim öffentlichen Ficken gefilmt werde. Ich habe auch tatsächlich schon Bilder und Videos von mir im Netz gefunden. Und das war für mich ein sehr zweischneidiges Schwert: Einerseits fand ich es schon irgendwie erregend, das ich präsentiert wurde und wie die User auf mich reagiert haben. Andererseits ist es schon unangenehm, wenn man selbst keine Kontrolle darüber hat, was mit dem Material passiert. Ich wäre nicht gerade sonderlich scharf darauf, wenn mein Arbeitgeber oder mein Vermieter Fickfilme von mir zu Gesicht bekämen.

Gab es schon Momente, in denen Du die Kontrolle über Bilder und Videos freiwillig abgegeben hast?

Ja. Vor ein paar Jahren habe ich mit Freunden Fotos von mir ausgedruckt und heimlich öffentlich ausgelegt. Bilder von meinem vollgespritzten Körper oder von mir beim ficken und pissen. Nur eben ohne Gesicht oder Hinweise darauf, wer ich bin oder wo die Bilder gemacht wurden.

Das hat Dich erregt?

Ja. Sehr. Aber wie gesagt: Kein Gesicht, keine Hinweise zur Identifizierung. Und vor allem war es meine eigene Entscheidung. Typen, die Fotos von ihrer Ex ohne deren Wissen im Netz veröffentlichen finde ich hingegen hochgradig zum ko+zen. Und ich bin tatsächlich dafür, das so etwas strafrechtlich verfolgt wird.

Eine überraschende Haltung …

Warum? Es geht ja nicht nur um mich. Wie gesagt: Ich bin ich. Ich mag es wenn man sich an mir aufgeilt. Ich liebe es herumzupoppen und dirty darüber zu reden. Aber ich bin nicht der Regelfall. Ich bin bloß die extreme Ausnahme und ich mir dessen überaus bewusst.

Du sprichst aber nicht gerne öffentlich über deine sexuellen Erlebnisse aus der Zeit bevor du 18 geworden bist?

Da stimmt. Ich finde, Geschichten aus der Zeit davor ziehen oft die falschen Leute mit sehr schrägen und mitunter kranken Fantasien an.

Aber sonst bist Du sehr unverblümt.

Warum denn auch nicht? Ich habe nie verstanden, warum Sex ein schmutziges und tabuisiertes Thema sein soll. Sexualität ist etwas ganz normales und gebe gerne zu, dass ich täglich geil bin und unheimlich gerne ficke. Ich schaue gerne Pornos und liebe es wenn man mich vollspritzt und anpisst.

Mit Dir zu sprechen hat schon etwas irritierendes. Du siehst nicht nur so sweet und fast schon unschuldig aus. Wenn Du übers Ficken, Gangbangs oder Pisse trinken sprichst, klingt das so, als würde ein süßes Mädel übers Malen, Kochen oder irgendwelche alltäglichen Hobbys sprechen. Auch Wörter wie „Fotze“ haben aus deinem Mund nichts schmutziges sondern eher etwas verspieltes und bezauberndes.

(lacht) Wow! Danke. Jetzt greifst du aber tief in die Schleimerkiste.

Wie gesagt, für mich ist Sex tatsächlich ein ganz normales Thema wie jedes andere auch. Es ist völlig natürlich. Und manchmal auch tatsächlich verspielt. Wenn ich gelegentlich der Mittelpunkt einer privaten Bukkake-Party bin oder als Pissoir benutzt werde, dann hat das für mich auch etwas spielerisches. Und dann ist meine Art zu reden übrigens auch nicht mehr nett sondern ziemlich heftig, versaut und dirty. Ich falle dann in eine Art Tourette-Modus. (lacht)

Gangbangs, SM-Spiele, devotes Verhalten … Das klingt nicht unbedingt nach Spielen …

Für mich schon. Für mich ist so etwas sogar ein sehr genüssliches Spielen.

Das musst Du mir erklären.

Ich habe zum Beispiel eindeutig eine devote Ader. Ich liebe es beim Ficken dominiert und mitunter sogar benutzt zu werden. Aber das ist in gewissermaßen eine Art Rolle in die ich schlüpfe, die ich auslebe und genieße. Ich kann das auch über eine längere Zeit. Aber ich bin keine Dauersklavin und auch kein dummes Fickhuhn. Ich bin selbstbewusst genug um zu wissen was ich will, was mir Spaß macht und was ich bereit bin zu tun.

Wenn du mich in der richtigen Situation und Stimmung erwischt, dann bin ich gerne deine devote Ficksau die dir das Arschloch leckt, die du vor andern Leuten demütigen kannst und die es geil findet deftig benutzt zu werden. Wenn ich so drauf bin, dann gehe ich in solchen Momenten voll auf.

Aber wenn ich das nicht will, dann will ich das auch nicht. Dann werde ich es auch nicht machen und ich erwarte, dass das dann auch respektiert wird. Daher eigene ich mich auch nicht dauerhaft als Sklavin. Mir machen solche Spielchen ja wirklich Spaß aber wenn ich keine Lust mehr habe, dann habe ich eben keine Lust mehr. Ich denke, das würde jeden „Meister“ ziemlich abturnen.

Aber es gibt das Gerücht, dass du auf Partys wirklich jeden Schwanz lutscht, den man dir hinhält.

(lacht) Ich weiß auf welche Geschichte Du hinaus willst. Ich war mal auf einer Party bei Freunden eingeladen, die auch ziemlich geil drauf sind und die auch andere Menschen kennen, die genau so sind. Ich saß gerade auf der Couch und hab mich mit einer Bekannten unterhalten. Da stellte sich plötzlich ein fremder Typ vor mich, holte seinen Schwanz raus, hielt ihn mir vors Gesicht und sagte sowas wie „Hier Du Nutte! Lutsch doch mal!“ Also hab ich ihm vor allen Leuten einen geblasen, mir ins Gesicht spritzen lassen und hab mich dann wieder dem Gespräch gewidmet.

Geil!

Ja. Aber da hat es auch gepasst. Es war die richtige Situation, es waren die richtigen Leute und und ich war in der richtigen Stimmung. Wenn in einem Restaurant ein fremder Typ so auf mich zukäme, dann würde ich das selbstverständlich nicht machen.

Aber?

(lacht) Aber es könnte passieren das ich, wenn mich jemand anflirtet der oder die mir gefällt, mit der Person aufs Klo, den Parkplatz oder ins Auto verschwinde und da mit ihm oder ihr ficke.

Passiert das oft?

In Discos regelmäßig. Sowohl mit Typen als auch mit Girls.

Du bist also One Night Stands gegenüber nicht abgeneigt?

Selbstverständlich nicht. Wenn mich jemand anturnt, dann habe ich immer Lust zu ficken.

Und wenn er oder sie dir nicht gefällt?

Dann sind wir wieder bei der Frage nach Stimmung und Situation. Wenn ich mich bei einem Gangbang oder auf einer Sexparty fallen lasse, dann ist mir ziemlich egal wer mich fickt. Dann lasse ich wirklich so gut wie jeden ran.

Nur so gut wie?

Naja, wenn er stinkt und so richtig abturnend eklig ist, dann hab ich da weniger Bock drauf. Ich hab aber auch schon freiwillig mit etwas ekligen Typen gefickt. Das war eine Wette mit einer Freundin.

Echt? Erzähl bitte.

Wir waren zusammen im Urlaub und da waren drei … nicht unbedingt attraktive und ganz bestimmt nicht mehr junge Männer. Genau genommen waren sie ziemlich fett und haarig. Und etwas gemüffelt haben sie auch. Wir hatten einen kleinen sitzen und haben rumgewitzelt ob wir uns trauen würden für sie die Beine breit zu machen. Wir haben uns gegenseitig immer weiter angetrieben und sie dann tatsächlich angeflirtet. Die konnten ihr Glück kaum glauben als wir zusammen mit ihnen in ihr Zimmer sind.

Und was ist da passiert?

Wir haben gestrippt, Lap Dances gemacht, eine kleine Lesebennummer vor ihnen abgezogen und uns dann von ihnen ficken lassen.

Wie war das für Dich?

Tja, das war wieder diese Mischung aus Situation und Lust. Es war schon irgendwie schräg und teils etwas eklig. Andererseits hat es mich in dem Moment angemacht. Ich fand es geil über meine Grenzen zu gehen und etwas zu machen, was ich so zuvor noch nicht gemacht habe.

Der heftigste Moment dabei?

Als ein alter, fetter Typ auf mir lag und ich kaum Luft bekommen habe.

Der geilste Moment dabei?

(lacht) Als ein alter, fetter Typ auf mir lag und ich kaum Luft bekommen habe.

Und das alles mit, ich sag mal, Anfang Zwanzig, Wäre Pornostar nicht der perfekte Beruf für Dich?

Eindeutig nein. Ich habe schon in einer Menge privater Pornos mitgemacht und es auch immer sehr genossen …

Ja, ich habe auch schon mal einen mit dir bei einem gemeinsamen Freund gesehen.

Echt? Welchen?

Ein krasses Teil. Du lagst auf einem Bett und wurdest von zwei Typen ziemlich hart abgefickt. Anschließend haben sie dich ins Badezimmer gezogen, deinen Kopf in die Kloschüssel gehalten und ins Gesicht gepisst.

Ja, ich weiß welchen Du meinst. Das war eine coole Sache mit zwei befreundeten Stechern. Wir hatten sehr viel Spaß dabei. Und nach dem Dreh gab es Pizza. (lacht)

(lacht) Pizza?! Oh Mann! Du machst mich fertig! Aber zurück zur eigentlichen Frage: Du sagtest, dass eine professionelle Pornokarriere nichts für dich wäre. Warum nicht?


Weil es dann ein Job wäre. Es wäre meine Arbeit und das möchte ich nicht. Ich habe einen Job, meinen Alltag und ich lebe mein Leben. Und ich will was das Ficken angeht frei und meine eigene Herrin sein.

Ich muss sagen, Du bist eine echte Traumfrau!

(lacht) Schleimalarm! Aber danke, das höre und lese ich öfters.

Ist es etwa nicht so?

Ich bin nicht für Beziehungen gemacht. Sie engen mich zu sehr ein und rauben mit meine Freiheit.

Aber es gibt doch Männer die sagen, dass sie dir diese Freiheit lassen würden?

Weil sie nicht wissen, was das wirklich bedeutet. Sie stellen sich vor, dass man fest mit ihnen zusammen ist und nur ab und zu mal mit jemand anderem fickt oder für geile Späße zu haben ist. Und selbst wenn man es ihnen erklärt, dann können sie nicht die Ausmaße fassen. Denn ich will mich nicht binden sondern ich will ficken. Wen ich will, wie ich will und wann ich will. Ich will nicht zuhause sitzen, mit einem Freund oder einer Freundin kuscheln und nur ab und zu zum Spaß die Beine für andere breit machen. Ich will Sperma, ich will Gangbangs, ich will Schwänze, ich will Pisse, ich will Fotzen!

Wow. Das klang jetzt nicht mehr lieb und süß.

(lacht) Ich sage doch, ich kann auch anders.

OK. Ich finde zum Abschluss solltest Du Fotze mir noch einen blasen.

(lacht) Fick dich selbst Du Arsch.

(lacht) Ich danke dir für das coole Gespräch.

Gerne. Ich danke Dir. Es hat wirklich Spaß gemacht.


Ich hoffe das Interview hat Euch gefallen. Falls Ihr auch irgendwelche Fragen an mich habt, könnt Ihr sie mir gerne stellen.
発行者 NatalieAnonym
1ヶ月前
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