Aisha, die Verführerin
Aisha saß im Park und las ein Buch. Es war ein warmer Sommerabend und die Sonne begann gerade unterzugehen. Sie war fasziniert von der Geschichte, die sie gerade las – die Geschichte einer Frau, die sich mit ihrem eigenen Sohn eingelassen hatte.
Die Frau in der Geschichte, sie hieß Sabine, erzählte von einem Morgen, an dem ihr Sohn Tom zu ihr ins Bett gekommen war und begonnen hatte, ihre Brüste zu küssen. Aisha konnte spüren, wie eine Welle der Erregung durch ihren Körper lief, als sie sich vorstellte, wie es sich anfühlen würde, wenn jemand so etwas mit ihr tun würde.
Sie sah von ihrem Buch auf und beobachtete ein Paar, das nicht weit entfernt auf einer Decke lag. Sie sahen aus wie Mutter und Sohn, er ein Teenager, sie im reifen Alter. Die Hand des jungen Mannes lag auf dem Oberschenkel, fast unter dem Saum des Rockes. Die Hand der Frau lag auf dieser Hand, nicht abwehrend, suchte eher den Kontakt, ein stilles Einverständnis.
Aber es war auch Unsicherheit zu spüren. Und dass sie bislang nicht allzu viel Erfahrung hatten. Aisha dachte daran, wie sie selbst damals gewesen war – neugierig und bereit, neue Dinge auszuprobieren.
Langsam stand Aisha von der Bank auf, auf der sie gesessen hatte, und ging zu dem Paar hinüber. Sie lächelte ihnen warmherzig zu und sagte: „Entschuldigung, habt ihr vielleicht ein paar Minuten Zeit? Ich würde gerne mit euch über dieses Buch sprechen.“
Die beiden sahen überrascht aus, aber auch neugierig. „Okay“, sagte der Junge schulterzuckend.
Aisha setzte sich auf die Decke neben ihnen und begann, das Buch zu erklären. „Seht mal, hier ist diese Frau, Sabine, die sich mit ihrem eigenen Sohn einlässt. Es ist natürlich tabu, aber es gibt da eine bestimmte Art von Intensität in der Beziehung, die sehr faszinierend sein kann.“
Die beiden sahen Aisha an, als ob sie nicht ganz verstanden hätte, was sie gerade gesagt hatte. „Du meinst, wie bei I n z e s t?“, fragte das Mädchen zaghaft.
Aisha nickte. „Ja, genau. Es ist eine verbotene Liebe, die oft sehr intensiv und leidenschaftlich sein kann.“
Der Junge runzelte die Stirn und sah Aisha misstrauisch an. „Also, ich weiß nicht. Das klingt irgendwie komisch.“
Aisha lächelte nachsichtig. „Ich verstehe schon. Aber es geht hier auch um die Art und Weise, wie wir über Sex und Intimität nachdenken. Was, wenn wir uns trauen würden, unsere Fantasien und Wünsche auszuleben? Was wäre dann möglich?“
Die Frau sah jetzt neugieriger aus als zuvor. „Was meinst du damit?“, fragte sie.
Aisha lehnte sich zurück und begann zu erzählen. „Ich meine, was, wenn ich dir sagen würde, dass du heute Nacht deinen Sohn zum Orgasmus lecken könntest? Oder wenn er dir einen Orgasmus blasen würde?“
Die beiden sahen sich überrascht an, aber es lag auch ein Funkeln in ihren Augen. Aisha konnte spüren, wie die Luft zwischen ihnen knisterte.
„Und was, wenn ich euch sagen würde, dass ihr dann heute Nacht zusammen schlafen und euch gegenseitig befriedigen könntet?“, fügte Aisha hinzu.
Jetzt sahen sich die beiden mit einem hungrigen Blick an. Aisha wusste, dass sie ihre Neugier geweckt hatte.
„Ich denke, wir sollten es probieren“, sagte die reife Frau schließlich und sah ihren jungen Partner an.
Der Junge grinste und nickte zustimmend.
Aisha stand auf und lächelte ihnen zufrieden zu. „Ich wünsche euch beiden viel Spaß. Und vergesst nicht: Es gibt keine Grenzen, wenn es um Sex geht – außer denen, die wir selbst setzen.“
Sie ging davon und ließ das Buch im Park zurück. Als Aisha sich umsah, konnte sie sehen, wie das Paar begann, sich zu küssen und zu streicheln. Sie wusste, dass sie heute Nacht etwas Besonderes erleben würden.
Als Aisha nach Hause kam, setzte sie sich an ihren Schreibtisch und schrieb ein neues Tagebuch. Es war eine Erzählung über zwei Menschen, die ihre sexuelle Neugier auslebten und dabei neue Dinge erforschten. Und vielleicht, dachte Aisha bei sich, würde ihre Geschichte eines Tages jemandem helfen, seine eigenen Fantasien und Wünsche zu entdecken.
Die Frau in der Geschichte, sie hieß Sabine, erzählte von einem Morgen, an dem ihr Sohn Tom zu ihr ins Bett gekommen war und begonnen hatte, ihre Brüste zu küssen. Aisha konnte spüren, wie eine Welle der Erregung durch ihren Körper lief, als sie sich vorstellte, wie es sich anfühlen würde, wenn jemand so etwas mit ihr tun würde.
Sie sah von ihrem Buch auf und beobachtete ein Paar, das nicht weit entfernt auf einer Decke lag. Sie sahen aus wie Mutter und Sohn, er ein Teenager, sie im reifen Alter. Die Hand des jungen Mannes lag auf dem Oberschenkel, fast unter dem Saum des Rockes. Die Hand der Frau lag auf dieser Hand, nicht abwehrend, suchte eher den Kontakt, ein stilles Einverständnis.
Aber es war auch Unsicherheit zu spüren. Und dass sie bislang nicht allzu viel Erfahrung hatten. Aisha dachte daran, wie sie selbst damals gewesen war – neugierig und bereit, neue Dinge auszuprobieren.
Langsam stand Aisha von der Bank auf, auf der sie gesessen hatte, und ging zu dem Paar hinüber. Sie lächelte ihnen warmherzig zu und sagte: „Entschuldigung, habt ihr vielleicht ein paar Minuten Zeit? Ich würde gerne mit euch über dieses Buch sprechen.“
Die beiden sahen überrascht aus, aber auch neugierig. „Okay“, sagte der Junge schulterzuckend.
Aisha setzte sich auf die Decke neben ihnen und begann, das Buch zu erklären. „Seht mal, hier ist diese Frau, Sabine, die sich mit ihrem eigenen Sohn einlässt. Es ist natürlich tabu, aber es gibt da eine bestimmte Art von Intensität in der Beziehung, die sehr faszinierend sein kann.“
Die beiden sahen Aisha an, als ob sie nicht ganz verstanden hätte, was sie gerade gesagt hatte. „Du meinst, wie bei I n z e s t?“, fragte das Mädchen zaghaft.
Aisha nickte. „Ja, genau. Es ist eine verbotene Liebe, die oft sehr intensiv und leidenschaftlich sein kann.“
Der Junge runzelte die Stirn und sah Aisha misstrauisch an. „Also, ich weiß nicht. Das klingt irgendwie komisch.“
Aisha lächelte nachsichtig. „Ich verstehe schon. Aber es geht hier auch um die Art und Weise, wie wir über Sex und Intimität nachdenken. Was, wenn wir uns trauen würden, unsere Fantasien und Wünsche auszuleben? Was wäre dann möglich?“
Die Frau sah jetzt neugieriger aus als zuvor. „Was meinst du damit?“, fragte sie.
Aisha lehnte sich zurück und begann zu erzählen. „Ich meine, was, wenn ich dir sagen würde, dass du heute Nacht deinen Sohn zum Orgasmus lecken könntest? Oder wenn er dir einen Orgasmus blasen würde?“
Die beiden sahen sich überrascht an, aber es lag auch ein Funkeln in ihren Augen. Aisha konnte spüren, wie die Luft zwischen ihnen knisterte.
„Und was, wenn ich euch sagen würde, dass ihr dann heute Nacht zusammen schlafen und euch gegenseitig befriedigen könntet?“, fügte Aisha hinzu.
Jetzt sahen sich die beiden mit einem hungrigen Blick an. Aisha wusste, dass sie ihre Neugier geweckt hatte.
„Ich denke, wir sollten es probieren“, sagte die reife Frau schließlich und sah ihren jungen Partner an.
Der Junge grinste und nickte zustimmend.
Aisha stand auf und lächelte ihnen zufrieden zu. „Ich wünsche euch beiden viel Spaß. Und vergesst nicht: Es gibt keine Grenzen, wenn es um Sex geht – außer denen, die wir selbst setzen.“
Sie ging davon und ließ das Buch im Park zurück. Als Aisha sich umsah, konnte sie sehen, wie das Paar begann, sich zu küssen und zu streicheln. Sie wusste, dass sie heute Nacht etwas Besonderes erleben würden.
Als Aisha nach Hause kam, setzte sie sich an ihren Schreibtisch und schrieb ein neues Tagebuch. Es war eine Erzählung über zwei Menschen, die ihre sexuelle Neugier auslebten und dabei neue Dinge erforschten. Und vielleicht, dachte Aisha bei sich, würde ihre Geschichte eines Tages jemandem helfen, seine eigenen Fantasien und Wünsche zu entdecken.
27日前