Samstag Morgen

Die Dusche hat uns beide in eine warme, dampfende Hülle gepackt. Unsere Haut glüht noch, als wir barfuß über die kühlen Fliesen in die Küche gehen. Kein Handtuch mehr – nur ein paar nasse Strähnen, die an ihrem Rücken kleben und kleine Tropfen hinterlassen, die langsam zwischen ihren Schulterblättern hinunterlaufen und in der Mulde über ihrem Po verschwinden. Der Duft von ihrem Vanille-Duschgel mischt sich mit dem leichten, natürlichen Geruch ihrer erregten Haut – süß, warm, ein bisschen moschusartig. Das macht mich schon halb verrückt, bevor ich sie überhaupt berühre.

Sie bleibt stehen, stützt die Ellbogen auf die Arbeitsplatte, drückt den Rücken leicht durch, sodass ihr Po sich mir entgegenwölbt. „Massier mich… ganz langsam“, flüstert sie mit dieser rauen, schläfrigen Morgenstimme.

Ich trete dicht hinter sie. Meine Hände legen sich zuerst flach auf ihre Schulterblätter – warm, weich, fast samtig. Ich beginne mit großen, langsamen Kreisen, drücke mit den Daumenballen in die verspannten Stellen unter ihren Schulterblättern. Sie atmet tief aus, lässt den Kopf nach vorne sinken, entblößt ihren Nacken komplett. Das ist die Einladung.

Während meine Hände tiefer wandern – über die schmale Taille, die sanften Rundungen ihrer Hüften – lasse ich meine Lippen ihren Nacken finden. Erst nur der warme Atem, dann ein federleichter Kuss direkt auf die Stelle, wo ihr Puls pocht. Sie erschaudert sichtbar. Meine Zunge malt jetzt kleine, feuchte Kreise, schmeckt das Salz der Dusche und ihre Haut. Gleichzeitig gleiten meine Hände nach vorne, umfassen ihre Brüste von unten. Sie sind schwer, warm, die Haut seidig. Ich hebe sie leicht an, lasse die Daumen langsam über die Unterseiten streichen, bis ich die harten Knospen erreiche. Sie sind schon prall, empfindlich – als ich sie sanft zwischen Daumen und Zeigefinger rolle, entweicht ihr ein leises, langgezogenes „Mmmhhh…“ und sie drückt ihren Hintern fester gegen meinen harten Schwanz.

„Ich will dich spüren“, murmelt sie und dreht sich um.

Jetzt bin ich dran. Sie schiebt mich rückwärts, bis meine Hüften gegen die Kante der Arbeitsplatte stoßen. Ihre Augen sind dunkel vor Lust, die Pupillen riesig. Langsam sinkt sie vor mir auf die Knie, ihre Hände streichen quälend langsam über meine Oberschenkel nach oben. Dann umfasst sie meine Hoden – eine Hand wiegt sie sanft, rollt sie, massiert sie mit genau dem Druck, der mich in den Wahnsinn treibt. Die andere Hand schließt sich um meinen Schaft, pumpt ihn ein paarmal langsam von der Wurzel bis zur Eichel, wo sie mit dem Daumen den ersten Lusttropfen verteilt. Ich zucke, atme scharf ein.

Sie schaut zu mir hoch, lächelt dieses kleine, teuflische Lächeln – und dann führt sie meine pochende Eichel direkt an ihren Eingang. Erst reibt sie mich nur durch ihre Spalte, auf und ab, lässt mich ihre Nässe spüren, ihre Hitze. Ihre Schamlippen sind geschwollen, glitschig, umschließen mich fast schon von allein. Dann hebt sie das Becken leicht an… und lässt sich ganz langsam auf mich herabsinken.

Der Moment, in dem die Eichel ihre enge Öffnung dehnt und hineingleitet – Zentimeter für Zentimeter – ist pure Folter und Seligkeit zugleich. Sie ist so nass, so heiß, so eng. Als ich ganz in ihr bin, bleibt sie einen Moment still sitzen, atmet schwer, lässt ihre inneren Muskeln um mich herum zucken. Dann beginnt sie mich zu reiten.

Erst kreisend, ganz langsam, genießt jede Bewegung. Ihre Hände stemmen sich auf meiner Brust ab, die Nägel graben sich leicht ein. Ich greife nach ihren Brüsten, knete sie fester, rolle die Nippel zwischen den Fingern – sie sind jetzt richtig lang geworden, steinhart, dunkelrosa. Jedes Mal, wenn ich ziehe oder kneife, zieht sich ihre Pussy rhythmisch um meinen Schwanz zusammen.

Meine rechte Hand wandert zwischen uns. Ihr Kitzler ist prall, hervorgetreten, glitschig von ihrem eigenen Saft. Ich lege zwei Finger flach darauf, reibe in kleinen, schnellen Kreisen – genau den Druck und das Tempo, bei dem sie immer die Kontrolle verliert. Ihr Stöhnen wird lauter, höher, ihre Hüften bewegen sich jetzt schneller, härter. Plötzlich spüre ich es: eine warme, klare Flut quillt aus ihr heraus, läuft über meinen Schaft, meine Eier, tropft auf den Boden. Das Geräusch – dieses nasse, schmatzende Klatschen bei jedem Stoß – und der Anblick ihres zuckenden Körpers, der glänzenden Nässe zwischen ihren Schenkeln… es macht mich animalisch geil.

„Ich will dich tiefer“, keucht sie.

Sie rutscht von mir herunter, dreht sich um und zieht sich mit einem kleinen Hüpfer auf den Küchentisch. Setzt sich auf die Kante, spreizt die Beine weit, zieht mich an den Hüften zwischen ihre Schenkel. Ihre Schamlippen sind dunkel, geschwollen, glänzen vor Nässe. Ich halte meinen Schwanz fest, setze die Eichel an und schiebe mich ganz langsam wieder in sie hinein. Diesmal spüre ich jede einzelne Falte, jede zarte Erhebung in ihrer heißen, samtenen Höhle. Die Reibung ist exquisit – fast zu viel.

Ich stoße erst ganz langsam, ziehe mich fast komplett heraus, nur um dann wieder quälend langsam ganz tief einzudringen. Sie legt den Kopf in den Nacken, stöhnt laut, ihre Hände krallen sich in meine Schultern. Irgendwann verliere ich die Beherrschung. Die Stöße werden schneller, tiefer, härter. Der Tisch knarrt leise mit. Ihre Beine schlingen sich um meine Hüften, die Fersen drücken in meinen Po, ziehen mich noch tiefer.

„Ich komm gleich…“, presse ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.

„Komm in mir… tief… alles…“, bettelt sie, ihre Stimme br-icht fast.

Noch ein paar harte, tiefe Stöße – dann explodiere ich. Mein Schwanz zuckt, pulsiert, pumpt Schub um Schub heißes Sperma in ihre zuckende, melkte Scheide. Jeder Schub fühlt sich an wie eine Welle purer Erleichterung, die durch meinen ganzen Körper rollt. Sie hält mich fest umklammert, ihre inneren Muskeln massieren mich weiter, saugen jeden Tropfen aus mir heraus.

Wir bleiben so, schwer atmend, verschwitzt, verschmiert. Ein dünnes Rinnsal aus unserem gemischten Saft läuft über die Tischkante, tropft auf den Boden. Sie lacht leise, heiser, lehnt die Stirn gegen meine Schulter.

„Nochmal duschen?“, frage ich grinsend.

Sie nickt, küsst mich langsam, tief, schmeckt nach uns beiden.

„Und danach… sehen wir, was dieser Samstag noch alles mit uns anstellt.“
発行者 Thom84
1ヶ月前
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