Die Zuschauerin (Geschichte)

Hellen kannte ich nun schon über zwei Jahre und natürlich haben wir,
wie das so bei Frauen in unserem Alter war, oft über unsere Vorlieben geredet und auch mal darüber,
wie wir den einen oder anderen Mann verführen. Uns verband nicht nur Freundschaftlich viel,
sondern wir hatten auch gemeinsame Vorlieben.
Und ich musste zugeben, ein wenig beneidete ich Sie um ihren damaligen Freund,
der wirklich gesegnet war mit einem Glied das ich so in den maßen nur als Dildo kannte oder aus Filmchen.
Zugegeben, ich war auch noch nicht so erfahren und Hellen lag zwei Jahre über mir.
Daher hoffte ich schon ein wenig das auch ich mal eines Tages ...
Doch das dieser Tag so schnell kommen sollte hätte ich an diesem Abend nicht gedacht.

Ich war zum essen bei den beiden eingeladen und wir wollten zusammen einfach nur Chillen
und vielleicht auch Pläne schmieden für einen Gemeinsamen Urlaub.
Die Türkei war geplant, kam aber an diesem Abend dann doch nicht zur Sprache.
Zumindest nicht so wie ich mir das zuerst vorgestellt hatte.
Weder Hellen, noch Andreas hatten sich sonderlich herausgeputzt für den Abend,
wohl auch deswegen weil wir ja nicht vor hatten auszugehen.
Hellen Schwärmte von zwei Türkischen Kollegen die ja angeblich so enorme Penisse hatten.
Andreas war das nicht fremd so etwas von ihr zu hören und war ihr nur vor,
das ihr wohl der von ihm nicht mehr genügen würde.
Es gab kleine Wortgefechte und ich kam mir vor dabei vor wie das fünfte Rad am Wagen,
bis ich dann dazwischen ging und versuchte meine Erfahrungen einzubringen,
was aber nur dazu führte, das Andreas sich noch mehr unterlegen fühlte.
Hellen bestand darauf, das der Schwanz von Andreas doch nicht so groß wäre,
wie er immer vorgab und er machte sich darüber Lustig,
das Sie hingegen mit seinem besten Teil bei Anal Probleme hatte. Natürlich wussten beide,
das man mit mir solche "Scherze" machen konnte, doch als ich versuchte mit einer eigenen Erfahrung zu kontern,
waren sie doch beide Sprachlos.

"Also ich bekomme jeden hinten rein" ... sagte ich.

Stille breitete sich im Wohnzimmer der beiden aus. Andreas schaute zu seiner Freundin und Hellen schaute mich an.

"... ja du steckst dir ja auch die eigene Hand rein... ", konterte Sie.

Nun zeigte sich recht schnell, das es für Andreas keine sonderlich gute Idee war nur eine Jogginghose anzuziehen.
Die Beule die in seinem Schritt aufstieg, zeigte auch mehr als deutlich das er keine Unterwäsche trug.
Zuerst bemerkte ich das gar nicht, aber Hellen zierte sich nicht mit ihrer Hand die Beule zu packen und zu reiben.
Und ehe ich mich versah, forderte Hellen ihn in einem leisen Befehlston auf:

"Na komm, zeig der kleinen mal dein Teil, sie hat keine Angst davor".

Und ohne zu zögern stand Andreas von der Couchecke auf und zog seine graue Jogginghose herunter.
Sein Schwanz federte, als der Bund über sein Teil gezogen wurde und Hellen packte sofort zu um
ihr persönliches Spielzeug weiter zu reiben und die Vorhaut über die schon tropfende Eichel zu ziehen.
Ich musste schlucken und bemerkte meinen trockenen Hals. Ich presste meine Schenkel zusammen und
spürte wie das Nylon meiner Strumpfhosen aneinander rieb.

"Na? Gefällt er dir?!" fragte sie bestimmend, während ich nur mit dem Kopf nicken konnte.
Hellen stand ebenfalls auf, drehte sich ihm zu und ging in die Hocke.
Natürlich ahnte ich schon was nun kommen würde und schaute sie dabei an.
Auch sie lies mich nicht aus den Augen und erst als ich meine Beine etwas spreizte
und meine Hand zwischen meine Schenkel tauchte, nahm sie den Blick von mir, wand sich dem steifen Glied
von Andreas zu und schob es langsam mit einem leisen Stöhnen in ihren Mund.
Sie röchelte etwas dabei und ein wenig schien es ihr schwer zu fallen seine mächtige Latte
ganz in den Mund zu nehmen, während er sie fast zärtlich am Kopf umfasse,
um Sie ganz Nah an sich heran zu drücken und ihr ein wohliges keuchen zu entlocken.

Man konnte nun von ihrer Seite der Couch aus auch sehen, das meine Strumpfhose die ich trug im Schritt offen war
und ich meine feuchte Pflaume dazu heftig rieb. Meine Finger umspielten den angeschwollenen Hügel
unter meinem Kleid und es dauerte auch nicht lange, bis mit einer antrainierten Leichtigkeit meine Finger
nach und nach in meine heiße Spalte glitten.

"Willst du ihn auch mal probieren?", fragte Hellen mit einem Schmatzen, weil ihr Speichel auf ihr Oberteil tropfte.
Doch noch bevor ich selber antworten konnte, kam Andreas mit kleinen Schritten näher
und trat sich etwas ungeschickt die Jogginghose von den Beinen.
Hellen hingegen rutschte auf Knien an der anderen Seite des Couchtischs auf mich zu und ich sah ihre großen
Euter unter ihrem Shirt hin und her baumeln. Mein Blick wanderte hin und her zwischen den beiden,
doch natürlich fixierte ich den Schwanz von Andreas mehr, der sich zuckend über krabbelte, als ich noch tiefer in
den Sessel versank. Ich legte meine Beine auf die Lehnen und hoffte instinktiv, das sich Hellen um meine
juckende Pussy kümmerte, während ich mein Kleid so herunterzog, das Andreas meine üppigen Brüste zu sehen bekam.
Er schien sich aber nicht weiter dafür zu interessieren und stieg fast tänzelnd auf die Lehnen des Sessels
um es mir leicht zu machen an seinem zuckenden und nun noch mehr tropfenden Kolben zu lecken.
Wahrscheinlich hatte er nicht damit gerechnet, doch ich beschränkte mich darauf mit meiner Zunge
einige male über seine heiße Eichel zu kreisen um denn mit meinen Lippen darüber zu fahren
und mir seinen Prachtschwanz zielstrebig und völlig in meinen Hals zu drücken.
Er keuchte und sein Körper zuckte, doch als ich spürte wie die Zunge von Hellen sich zwischen meinen
Schenkeln zu schaffen machte, packte ich ihn an seinen Hüften und zog ihn an mich heran,
so das mein Gesicht sich gegen seinen Bauch drückte und ich mir selber die Luft nahm.

Ich schmeckte seine Flüssigkeit und ich spürte wie es ihn erregte, das ich hemmungslos und
scheinbar unersättlich an seinem Schwanz hing. Ich saugte und lutschte an ihm,
um ihn auch gleichzeitig wieder tief in meinen Hans zu rammen, bis Andreas dann endlich diesen Part selber übernahm
und mich so heftig Oral nahm, das ich immer tiefer in den Sessel gedrückt wurde.
Auch mein Speichel drang nun in Mengen aus mir heraus. Ich wehrte mich nicht dagegen und zu gerne hätte er,
tief in meinem Hals auch Explodieren können, doch bis dahin gab ich mich mit dem Gefühl
und dem Schleimigen Gefühl zufrieden, wenn seine dicke Eichel sich an meinem Gaumen
vorbeischob und ich nur ein leichtes reiben verspürte. Ebenso "verspürte" ich nur einen leichten Druck
zwischen meinen Schenkeln, und erst als Hellen ihren Freund rief, damit er einen Blick riskieren sollte, viel mir auf:

"Schau mal Schatz, beide Hände hab ich in den weiten Löchern!"

Fast hätte Andreas wohl dabei abgespritzt, denn eine Warme Flüssigkeit füllte meinen Mund.
Schon nach zwei Stößen allerdings, war dieser Geschmack schon wieder verschwunden
und ich bemerkte wie seine Stöße in meinen Hals weniger wurden und er sich um die weite Grotte
zwischen meinen Beinen kümmerte. Er drehte sich weg von mir und seine Hand bohrte sich
in mich als wären es zwei Finger. Ich Atmete schwer, mein Herz pochte und ich konnte nun erkennen,
das Hellen sich auf den Tisch kniete und ihrem Lover ihr Hinterteil entgegenstreckte.
Etwas ungeschickt, doch auch erregend aus meiner Sicht, "riss" er seine große Hand aus mir heraus und
hinterließ ein großes klaffendes Loch das sich nur langsam mit einem klebrigen Schmatzen schloss.

"Los, leck deiner Freundin mal die Rosette ...." krächzte er schroff und zog mich aus dem Sessel.

Natürlich wartete ich keinen Moment, sondern drehte mich aus dem Sessel heraus und stellte mich hinter
Hellen, die schon mit leichtem seufzen zwischen ihren Schenkeln rieb. Ich Becken hob und senkte sich,
so das sich ihre eher kleine Rosette leicht öffnete und wieder zusammen kniff.
Fest packte ich meine Brüste die aus dem Ausschnitt meines Kleides hingen und rieb diese über
den Hintern von ihr, so das sich mein Speichel den ich verloren hatte, alles schön feucht und glitschig machte.
Doch lange konnte ich diesem verführerischen Anblick nicht widerstehen
und meine Zunge umkreiste die dabei zuckende Rosette von Hellen. Andreas tat sein bestes um die Arschbacken
seiner Freundin weit auseinander zu ziehen, lies sich aber davon ablenken, das mein Hintertürchen sich
auch leicht öffnen lies und es ihm ein leichtes war mit mehreren Fingern darin zu graben.
Das brachte mich natürlich nicht davon ab, meine Zunge tief in Hellens Rosette zu bohren und fleißig
meinen Speichel zu verbreiten, so das ihr Freund doch hoffentlich bald seinen vor Geilheit Pochenden
Kolben in ihr austoben konnte.

Das Zeichen das er nun nicht mehr lange durchhielt, war zweifelsohne, als er seinen Schwanz zwischen
meinem Mund und ihrem Poloch rieb und ansetzte um seinen Kolben in Sie hineinzudrücken.
Seine duftende Eichel bekam noch einen Kuss von mir und schon drückte sie sich in den engen Hintereingang
der Hellen ein langgezogenes Stöhnen entlockte.
Wie zu erwarten, war Andreas so Wild, das er seine Freundin dabei fast vom Tisch schob.
Beide wechselten die Positionen und irgendwann gab ich es dann auch auf und kroch einfach
unter Hellen um von unten zu sehen wie der Kolben von Andreas in sie hineinstampfte.
Ihr Stöhnen klang zwar Lustvoll und erregt, doch immer wieder drangen auch Laute von ihr,
die zeigten das sie Kämpfte und sie sich nur ihm zuliebe Anal nehmen lies.
Ich selber hatte keine Probleme und spreizte meine Beine etwas geschickt, so das ich nicht nur meine
Pussy befummeln und weiten konnte, sondern auch meine Hintertüre nicht außeracht lies,
als allmögliche Körperflüssigkeiten von den beiden auf mich herabtropften.

Und dann endlich, als Hellen und wohl auch Andreas es nicht mehr aushielt,
klatschte sein Sperma nicht etwa aus seinem Schaft auf mich, nein, erst pumpte er seine Sahne in ihren Darm ,
damit sie es herausdrücken kann für mich. Ob dies geplant war weiß ich nicht, jedoch war mir das auch
irgendwie egal, solange ich nur viel bekam und ich ordentlich etwas zu tun hatte.
Natürlich streckte und reckte ich mich um so viel wie möglich aufzunehmen und nur zu gerne hätte ich meine Lippen
um die geschundene Rosette von Hellen geformt und sie auszulecken, wenn da Andreas dem nicht zuvor gekommen
wäre und seinen Kolben in mein ohnehin schon offenstehendes und gierig wartendes Maul zu stopfen.
Wieder bohrte sich sein nach Sperma schmeckender Prügel in meinen hals und diesmal schmeckte ich noch mehr,
wie seine Sahne noch immer aus ihm waberte und meinen Hals herunterlief.
Einige feste Stöße folgten noch und dann überlies er es mir ob ich seinen Schwanz auch gründlich sauberleckte,
oder weiter am Hintern seiner Freundin leckte, die auch noch nach der Salzigen Sahne schmeckte
und sich wieder zwischen meinen Schenkeln einen Platz für ihre Hände suchte.

Andreas schaute unserem treiben noch eine Weile zu, bis er dann ein wenig das Interesse verlor.
Doch meine Aufnahmefähigkeit führte dazu, das Hellen wie schon so oft zuvor, mich an meine Grenzen brachte.

Ende
発行者 SehrDehnbare
25日前
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