3. Reparatur
Circa 3 Wochen nach dem letzten Treffen mit dem Hausmeister musste ich ihn wieder kontaktieren. Dieses Mal hatte ich Probleme mit 2 Fenstern, die nicht mehr richtig schlossen. Irgendwas klemmte da.
Der Hausmeister kam strahlend bei mir rein und meinte: "Heute nehme ich dich nach getaner Arbeit mit in meine Werkstatt. Da möchte ich dich gerne ficken." Ich nickte nur und war gespannt wie es dort sein wird.
Dieses Mal brauchte er etwas länger für die Reparatur. Ich kochte ihm zwischendurch auch einen Kaffee und er griff mir dann an meine Titten als ich ihm den Kaffee gab. Ich ließ es geschehen, da es mir gefällt so berührt zu werden. Ich trug eine dünne Bluse ohne BH und eine Jeans mit String, dazu war ich barfuß in der Wohnung.
Als er fertig war, sammelte er sein Werkzeug ein und meinte: "Dann komm mal mit." Ich zog mir Schuhe an, dabei bekam ich einen Klaps auf den Arsch von ihm.
Wir gingen dann in seine Werkstatt, die a Nebenhaus ist, also direkt um die Ecke. Die Werkstatt war richtig groß mit mehreren Räumen ausgestattet. Es gab einen kleinen Raum, der für mich in dem Moment komisch eingerichtet war. Es gab da viele Seile, Haken, ein Andreaskreuz und vieles mehr. Mir wurde erst bei späteren Treffen klar, was das für ein Raum ist. Heute blieben wir in der großen Halle, wo er mich zu einer Werkbank führte. Er schloss die Türe von innen zu, so dass wir ungestört waren.
"Komm meine geile Mieterin, zieh dich aus damit ich dich nackt ansehen kann. Heute will ich etwas mehr von dir."
Ich zog mich nackt aus. Ich merkte dass er eine Beule in der Hose bekam als er näher zu mir kommt und anfängt meinen Körper z streicheln. Er bleibt länger mit den Händen an meinen Titten. Er beugt sich vor und nimmt meine Nippel in den Mund und fängt an, daran zu saugen und beißt auch leicht rein. Als er merkt, dass mir das gefällt saugt er immer fester und greift mit einer Hand in meinen Schritt. Seine Hand wird nass, da mich das geil macht. "So eine geile Schlampe bist du," sagt er grinsend und mach weiter. Er fängt an mich leicht zu fingern, bis ich immer feuchter bin. Dann holt er seinen Schwanz aus der Hose. Der steht schon ganz schön. Er fängt an mich zu ficken. Erst langsam und dann immer fester. Dabei greift er feste an meinen Arsch und zieht mich so fester an seinen Schwanz. Er wird immer geiler, genauso wie ich. Wir stöhnen beide auf und kommen gleichzeitig zum Orgasmus. Wir genießen es zusammen und er hält mich noch einige Zeit so fest.
Als er mich loslässt befiehlt er mich dass ich mich hinknien soll und seinen Schwanz sauber lecken soll. Was ich ach gerne mache. Dabei wird der Schwanz wieder hart "Du bist verdammt gut, du geile Schlampe." stöhnt er. Und dann kommt er in meinem Mund erneut zum Orgasmus. Ich schlucke seine Sahne und lecke alles ab.
Als er sich dann wieder erholt hat, meint er: "Zieh dich an. Für heute sind wir fertig." Ich ziehe mich langsam an und warte darauf, dass er die Tür aufschließt. Damit lässt er sich viel Zeit, da er nochmal an meine Titten greift und diese massiert. "Zum Dank, dass du so gut bist." Dann schließt er auf und ich gehe nach Hause.
Auf dem Weg in meine Wohnung treffe ich seine Frau, die ich mittlerweile auch kennengelernt habe. Se schaut mich böse an und fragt, ob ich es mit ihrem Mann treiben würde. Ich werde rot, verneine es aber. Als ich in meiner Wohnung bin, klopft mir das Herz und ich muss mich erstmal beruhigen. Und überlegen, ob ich sowas nochmal mit dem Hausmeister machen will. Aber ich muss ihn auf jeden Fall beim nächsten Mal nach seiner Frau fragen.
Der Hausmeister kam strahlend bei mir rein und meinte: "Heute nehme ich dich nach getaner Arbeit mit in meine Werkstatt. Da möchte ich dich gerne ficken." Ich nickte nur und war gespannt wie es dort sein wird.
Dieses Mal brauchte er etwas länger für die Reparatur. Ich kochte ihm zwischendurch auch einen Kaffee und er griff mir dann an meine Titten als ich ihm den Kaffee gab. Ich ließ es geschehen, da es mir gefällt so berührt zu werden. Ich trug eine dünne Bluse ohne BH und eine Jeans mit String, dazu war ich barfuß in der Wohnung.
Als er fertig war, sammelte er sein Werkzeug ein und meinte: "Dann komm mal mit." Ich zog mir Schuhe an, dabei bekam ich einen Klaps auf den Arsch von ihm.
Wir gingen dann in seine Werkstatt, die a Nebenhaus ist, also direkt um die Ecke. Die Werkstatt war richtig groß mit mehreren Räumen ausgestattet. Es gab einen kleinen Raum, der für mich in dem Moment komisch eingerichtet war. Es gab da viele Seile, Haken, ein Andreaskreuz und vieles mehr. Mir wurde erst bei späteren Treffen klar, was das für ein Raum ist. Heute blieben wir in der großen Halle, wo er mich zu einer Werkbank führte. Er schloss die Türe von innen zu, so dass wir ungestört waren.
"Komm meine geile Mieterin, zieh dich aus damit ich dich nackt ansehen kann. Heute will ich etwas mehr von dir."
Ich zog mich nackt aus. Ich merkte dass er eine Beule in der Hose bekam als er näher zu mir kommt und anfängt meinen Körper z streicheln. Er bleibt länger mit den Händen an meinen Titten. Er beugt sich vor und nimmt meine Nippel in den Mund und fängt an, daran zu saugen und beißt auch leicht rein. Als er merkt, dass mir das gefällt saugt er immer fester und greift mit einer Hand in meinen Schritt. Seine Hand wird nass, da mich das geil macht. "So eine geile Schlampe bist du," sagt er grinsend und mach weiter. Er fängt an mich leicht zu fingern, bis ich immer feuchter bin. Dann holt er seinen Schwanz aus der Hose. Der steht schon ganz schön. Er fängt an mich zu ficken. Erst langsam und dann immer fester. Dabei greift er feste an meinen Arsch und zieht mich so fester an seinen Schwanz. Er wird immer geiler, genauso wie ich. Wir stöhnen beide auf und kommen gleichzeitig zum Orgasmus. Wir genießen es zusammen und er hält mich noch einige Zeit so fest.
Als er mich loslässt befiehlt er mich dass ich mich hinknien soll und seinen Schwanz sauber lecken soll. Was ich ach gerne mache. Dabei wird der Schwanz wieder hart "Du bist verdammt gut, du geile Schlampe." stöhnt er. Und dann kommt er in meinem Mund erneut zum Orgasmus. Ich schlucke seine Sahne und lecke alles ab.
Als er sich dann wieder erholt hat, meint er: "Zieh dich an. Für heute sind wir fertig." Ich ziehe mich langsam an und warte darauf, dass er die Tür aufschließt. Damit lässt er sich viel Zeit, da er nochmal an meine Titten greift und diese massiert. "Zum Dank, dass du so gut bist." Dann schließt er auf und ich gehe nach Hause.
Auf dem Weg in meine Wohnung treffe ich seine Frau, die ich mittlerweile auch kennengelernt habe. Se schaut mich böse an und fragt, ob ich es mit ihrem Mann treiben würde. Ich werde rot, verneine es aber. Als ich in meiner Wohnung bin, klopft mir das Herz und ich muss mich erstmal beruhigen. Und überlegen, ob ich sowas nochmal mit dem Hausmeister machen will. Aber ich muss ihn auf jeden Fall beim nächsten Mal nach seiner Frau fragen.
26日前